DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. MAI 2024

Andrei Popov (Schreiber) und Ensemble © Monika Rittershaus

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. MAI 2024

Berlin/Staatsoper
Chowanschtschina – Claus Guth inszeniert an der Lindenoper Mussorgski
Podcast von Kirsten Liese
deutschlandfunk.de

Berlin
Ein Opernprojekt über den abwesenden Herrn Putin
Regisseur Claus Guth hat Mussorgskys „Chowanschtschina“ als historisches Dokustück an der Staatsoper angelegt. Jubel in der Premiere.
BerlinerMorgenpost.de

Ein Hauch von History – Modest Mussorgsky: Chowanscht­schina
Theater: Staatsoper Unter den Linden Premiere: 02.06.2024 Regie: Claus Guth Musikalische Leitung: Simone Young
die-deutsche-bühne.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. JUNI 2024

Sir John Eliot Gardiner © Daniel Dittus

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. JUNI 2024

John Eliot Gardiner kehrt zurück
Im August 2023 hatte er einen Sänger geohrfeigt, nun ist John Eliot Gardiner wieder da. Am 16. Juli dirigiert er in Montpellier, im Herbst geht er mit dem Monteverdi Choir auf Tournee. Noch vor einigen Monaten gab sich sein Umfeld wolkig. Wann Sir John Eliot Gardiner auf die Bühne zurückkehren werde, das sei noch offen. Seine Auszeit, so die offizielle Mitteilung, werde er bis weit ins Jahr 2024 hinaus verlängern. Der Brite, einer der wichtigsten Dirigenten unserer Zeit, hatte bekanntlich im August 2023 einem Sänger hinter der Bühne eine Ohrfeige verpasst. Daraufhin zog sich Gardiner zurück, auch um sich nach eigenen Angaben einer Therapie zu unterziehen. Jetzt ist der 81-Jährige wieder da. Sein Comeback-Konzert gibt er am 16. Juli in Montpellier.
MünchnerMerkur.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. MAI 2024

Marina Prudenskaya (Marfa), Stephan Rügamer (Fürst Wassili Golizyn) und Ensemble © Monika Rittershaus

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. MAI 2024

Berlin
Ein Hauch von History – Modest Mussorgsky: Chowanscht­schina
Die Staatsoper Unter den Linden zeigt die coronabedingt verschobene Inszenierung von Mussorgskys Monumentaloper „Chowantschina“.
die-deutsche-buehne.de

Mussorgskys „Chowanschtschina“ lässt tief in die russische Seele blicken
Claus Guth hat einen prächtigen Bilderbogen entwickelt, der, vom Bühnenbildner Christian Schmidt und der Kostümbildnerin Ursula Kudrna luxuriös ausgestattet, ein ästhetisches Vergnügen darstellt. Aber trotz Übertitelung bleibt die Handlung schwer durchschaubar, auf den Bühnenhintergrund projizierte Texte sind schlecht lesbar, also gibt man sich einfach nur der Schönheit der Musik hin.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 3. JUNI 2024

Riccardo Muti © Marco Borrelli

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DIE MONTAG-PRESSE – 3. JUNI 2024

München
Riccardo Muti bringt die Isarphilharmonie zum Leuchten
Mit nur wenigen Klangkörpern verbindet Riccardo Muti eine so lange, kontinuierliche und freundschaftliche Zusammenarbeit wie mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das er seit über 40 Jahren dirigiert. Eine so lange Zeit können nur noch die Wiener Philharmoniker toppen, die mit dem Maestro seit über einem halben Jahrhundert zusammenwirken.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 2. JUNI 2024

Bildquelle: Ernst Kainerstorfer

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DIE SONNTAG-PRESSE – 2. JUNI 2024

Jubiläum
Neil Shicoff zum 75. Geburtstag: „Ich nehme meinen Beruf unglaublich ernst“
Er hatte eine dieser Stimmen, von denen Opernfans nicht genug bekommen können: der amerikanische Tenor Neil Shicoff. Es gab ein halbes Dutzend Partien, in denen ihm kein Kollege das Wasser reichen konnte – vor allem Rollen des französischen Repertoires. 2015 nahm der gebürtige New Yorker an seinem Lieblingshaus, der Wiener Staatsoper, seinen Bühnenabschied. Am 2. Juni wird Neil Shicoff 75 Jahre alt.
BR-Klassik.de

München/Isarphilharmonie
Riccardo Muti korrigiert Richard Strauss: „Kein Strand in Sorrent“
Der Neapolitaner mit Werken von Haydn, Schubert und Strauss in der Isarphilharmonie. Er ist ein Phänomen. Sein stilistisches Profil mag aus heutiger Sicht in Teilen überholt wirken, aber: Wenn Riccardo Muti dirigiert, ist das Ergebnis bis ins letzte Detail konsequent durchgeführt. Der 82-jährige Neapolitaner ist ein Meister der klanglichen Architektur und Dramaturgie, schlicht stupend sein Gespür für Chor und Gesang. Dieses Profil war nun auch in der Isarphilharmonie hörbar.
MuenchnerAbendzeitung.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 1. JUNI 2024

Photo Maria Laura Antonelli/AGF

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 1. JUNI 2024

Riccardo Muti beim BRSO „Der Dirigent trägt die meiste Verantwortung“
Vor 40 Jahren dirigierte Riccardo Muti erstmals beim BRSO die sinfonische Fantasie „Aus Italien“ von Richard Strauss. Nun kehrt der Maestro zurück nach München, um erneut dieses Werk zu interpretieren, doch es stehen auch geistliche Werke von Haydn und Schubert auf dem Programm.
BR-Klassik.de

Münchener Biennale 2024 „On the way“ – Der Weg ist das Ziel
Mit ihrer fünften und letzten Biennale haben sich die Künstlerischen Leiter Manos Tsangaris und Daniel Ott nochmal „on the way“ gemacht, um herauszufinden, was „Neues Musiktheater“ eigentlich sein kann. Vom 31. Mai bis 10. Juni gibt es viele – sehr unterschiedliche – Vorschläge dazu. Ein Ausblick.
BR-Klassik.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 31. MAI 2024

Asmik Grigorian © DELFI / Andrius Ufart

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DIE FREITAG-PRESSE – 31. MAI 2024

Wien
Asmik Grigorian an der Staatsoper: Qualitätsvolles Präludium zu einem kleinen Musiktheater
DerStandard.at/story

Best Practice ist nicht alles: Louis Lohraseb enthüllt seine Mozart-Formel, letzte Geheimnisse bleiben gewahrt
Nach einem Mozart-Dirigat von Louis Lohraseb an der Staatsoper Hamburg war ich tief bewegt, wie sonst  nur bei  Richard Wagner. Fernerhin passiert das gerne mal bei Richard Strauss, wenn Salome, Elektra und FROSCH (Frau ohne Schatten) gegeben werden. Aber bei Mozart? Eine erste Überlegung diesbezüglich habe ich hier auf https://klassik-begeistert.de/auf-den-punkt-9-w-a-mozart-le-nozze-di-figaro-staatsoper-hamburg-17-mai-2024-klassik-begeistert-de-17-mai-2024/ hinterlegt, nun hat Louis Lohraseb persönlich meiner Ursachenforschung auf die Sprünge geholfen. Bitte lesen Sie nachstehend das Interview in vier Teilen.
Jörn Schmidt im Gespräch mit Louis Lohraseb – Teil 1
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 30. MAI 2024

Tosca 2024, E. Buratto, C. Castronovo © Wilfried Hoesl

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Schauplatz München: Die Krise der Bayerischen Staatsoper ist hausgemacht
Eine kontroverse Puccini-Premiere und die ungeklärte Frage der künftigen Leitung verraten viel über den Zustand des führenden deutschen Opernhauses.
NeueZürcherZeitung.ch

Garmisch Partenkirchen
Richard-Strauss-Tage 2024 – Camilla Nylund abseits der Opernbühne
Die finnische Sopranistin Camilla Nylund gehört zu den international gefragtesten Sängerinnen ihres Fachs und ist auf den großen Opernbühnen dieser Welt regelmäßiger Gast – an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper und auch bei den Bayreuther Festspielen. Nun schlägt sie etwas leisere Töne an: Bei den Richard-Strauss-Tagen in Garmisch Partenkirchen gibt sie einen Liederabend. Im BR-Klassik-Interview erzählt sie, was sie Strauss sagen würde, wenn sie ihn treffen könnte.
BR-Klassik.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 29. MAI 2024

res.cloudinary.com/opera-national-de-paris

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 29. MAI 2024

Paris
Lise Davidsen als Pariser „Salome“: schuldig!
Während „Salome“ den Kopf des Jochanaan fordert, kämpft man mit einer Dunstwolke des Grauens. Reihe 13, Parterre, Opéra Bastille. Irgendjemand hat die Grundregeln der Hygiene missachtet. Konzentration aufs Wesentliche fällt schwer. Lise Davidsen als blutüberströmtes „Entjungferungsopfer“ ist natürlich eine Naturgewalt. Gerhard Siegel als lüsterner Herodes ist ein Ungustl par excellence. Nur das Orchester mindert den künstlerischen Gesamteindruck.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Mailand/Teatro alla Scala
Thielemann dirigiert den „Ring“: Die Walküre mit Nylund, van den Heever, von der Damerau; Vogt, Volle, Groissböck
teatroallascala.org

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 28. MAI 2024

© Szilvia Csibi /adamfischer.at

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 28. MAI 2024

Wien
Prachtvolle Friedensbitte mit Beethovens „Missa solemnis“
Die Wiener Philharmoniker und Ádám Fischer im Musikverein. Auch Gott braucht PR-Agenten, je exzellenter, desto besser. Es gebe nichts Höheres, als sich der Gottheit mehr als andere Menschen zu nähern und von hier aus die Strahlen der Gottheit unter dem Menschengeschlecht zu verbreiten, schrieb Ludwig van Beethoven im Sommer 1821 an seinen „erhabnen Musik Zögling“ und Gönner, Erzherzog Rudolph.
DerStandard.at/story

Wien/Staatsoper
25.5.24 „Faust“, Staatsoper, „Dr. Faust in Paris“
Der alte Mann, der durch die Pariser Straßen stapft: Ist das nicht der Dr. Faust? Natürlich, Goethes alter Genosse. Frank Castorf hat ihn mit mephistophelischem Lächeln aus der Gosse geholt und auf die Staatsopernbühne gestellt – die löchrigen Schuhe inklusive. Aber will man das alles so genau wissen?
operinwien.at

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