DIE DIENSTAG-PRESSE – 28. MAI 2024

DIE DIENSTAG-PRESSE – 28. MAI 2024

© Szilvia Csibi /adamfischer.at

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 28. MAI 2024

Wien
Prachtvolle Friedensbitte mit Beethovens „Missa solemnis“
Die Wiener Philharmoniker und Ádám Fischer im Musikverein. Auch Gott braucht PR-Agenten, je exzellenter, desto besser. Es gebe nichts Höheres, als sich der Gottheit mehr als andere Menschen zu nähern und von hier aus die Strahlen der Gottheit unter dem Menschengeschlecht zu verbreiten, schrieb Ludwig van Beethoven im Sommer 1821 an seinen „erhabnen Musik Zögling“ und Gönner, Erzherzog Rudolph.
DerStandard.at/story

Wien/Staatsoper
25.5.24 „Faust“, Staatsoper, „Dr. Faust in Paris“
Der alte Mann, der durch die Pariser Straßen stapft: Ist das nicht der Dr. Faust? Natürlich, Goethes alter Genosse. Frank Castorf hat ihn mit mephistophelischem Lächeln aus der Gosse geholt und auf die Staatsopernbühne gestellt – die löchrigen Schuhe inklusive. Aber will man das alles so genau wissen?
operinwien.at

Essen
Premiere: Wozzeck am Aalto Musiktheater. Abgründig mit starken Bildern
Nicht eben leichte Kost ist die Oper Wozzeck, die am Aalto Musiktheater Premiere hatte. Doch wer sich auf die gezeigten Abgründe der menschlichen Existenz einlässt, wird mit starken Bildern belohnt, für die der mehrfach ausgezeichnete Regisseur Martin G. Berger und Bühnenbildnerin Sarah-Katharina Karl verantwortlich zeichnen.
lokalkompass.de

Köln/Philharmonie
Manchmal entscheidet der Teufel im Detail zwischen gut und hervorragend
Zugegeben, Boulanger, Skrjabin und Schostakowitsch sind keine einfach zu spielenden Komponisten. Obwohl zeitlich nah beieinander, verlangen ihre recht unterschiedlichen Kompositionsstile auch unterschiedliche Ansätze. Der Blick fürs Detail unterscheidet dann oft über Gelingen oder Missraten einer Aufführung… oder irgendetwas dazwischen. Es grenzt also an eine Wissenschaft, bei so einem Programm eine abgewogene Mischung zu finden. Wie gelungen war die Mischung am Freitagabend?
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de

Wien/Festwochen/Museumsquartier
Milo Rau malträtiert Mozart für (s)eine politische Botschaft
Es ist schon langsam müßig über Regietheater & Co. zu fabulieren; nur dieses Mal hat Milo Rau, der neue Wiener Festwochenintendant, mehr oder minder „den Vogel abgeschossen“. So verkommt Mozarts geniales letztes Bühnenwerk zu einer Tonspur in einer aktionistischen, teilweise unappetitlichen Performance, die eine fast absurde politische Botschaft enthält.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
Musikalische Friedensgrüße – mit der Hoffnung, dass diese unnötig werden
Die Wiener Staatsoper veranstaltete ein denkwüdiges Friedenskonzert mit Werken von Brahms bis Webern
Kurier.at

Zürich
Starke Bilder am Weltende — Richard Wagners „Götterdämmerung“ als Live-Stream aus der Oper Zürich
In der Inszenierung von Andreas Homoki spielt ein gold-weiß gehaltenes, klassizistisches Ambiente eine große Rolle (Ausstattung: Christian Schmidt). Der Zuschauer befindet sich in einer herrschaftlichen Villa. Man begreift, dass Wagner hier gegen Materialismus und für Nächstenliebe plädiert. Es ist auch ein Fanal für die Freiheitsliebe. Immer wieder sieht man fliegende Raben als geheimnisvolle Schattenspiele, während sich die Bühne dreht und einer ständigen visuellen Veränderung unterworfen ist.
Von Alexander Walther
theaterkompass.de

Wiener Festwochen
Freispruch! Alfred Noll appellierte daher ans Jüngste Gericht
Gerichtssaal-Performance im Odeon: Der erste „Wiener Prozess“ von Festwochen-Intendant Milo Rau endete verwirrend
Kurier.at

Interview Stefan Sagmeister: „Die Welt war nie ‚great‘. Sie ist es heute“
Mit seinem Buch »Heute ist besser« tourt der in den USA lebende Bregenzer Designer Stefan Sagmeister durch die Welt. Dabei erzählt er dem CEO Circle in Mauerbach genau wie kriegsgeplagten Menschen in der Ukraine, dass unser Leben noch nie ein besseres war. Tatsächlich?
DiePresse.com

Salzburg
„Anthropozän“ in Salzburg: Eis-Oper ohne Gänsehaut-Potential
Ein Forschungsschiff steckt im Packeis fest, die Mannschaft entdeckt ein tiefgefrorenes Wesen und taut es auf. Die Oper „Anthropozän“ des Briten Stuart MacRae erweist sich am Salzburger Landestheater als musikalisch aufwändig, aber dramaturgisch zu unentschlossen.
BR-Klassik.de

Anthropozän – Stuart MacRaes Musiktheater-Thriller in Salzburg
Podcast von Jön Florian Fuchs
deutschlandfunk.de

Das Liebesopfer aus dem Eis
Anthropozän – das ist unser, also der Menschen Erdzeitalter. Nicht unbedingt zu ihrem Gunsten. Und so heißt die Oper von dem 1976 geborenen schottischen Komponisten Stuart MacRae. Anthropozän ist 2019 an der Scottish Opera uraufgeführt worden und begeistert jetzt auch das Publikum im Salzburger Landestheater.
DrehpunktKultur.at

„Anthropocene“ im Salzburger Landestheater: Ewiges Eis birgt Leben
SalzburgerNachrichten.at

Berlin
Musik mit viel Grundrauschen
Komische Oper jetzt im Spiegelzelt am Roten Rathaus
bz-berlin.de

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Die Zeit ist reif für feministische Musikpolitik
„Kein Konzert ohne Komponistin“ lautet in dieser Saison das Motto beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Am 2. Juni findet ein Symposium zum Thema statt.
Tagesspiegel.de

Joana Mallwitz und Augustin Hadelich im Konzert: Die Noten hör ich wohl (Bezahlartikel)
Gleich zwei schwere Brocken hat Chefdirigentin Joana Mallwitz beim Berliner Konzerthausorchester aufs Programm gesetzt: Beethovens „Eroica“ und Brahms’ Violinkonzert.
Tagesspiegel.de

Leipzig
Reichlich Rattengift und Nihilismus
Regisseur Francisco Negrin setzt in Schostakowitschs Schocker „Lady Macbeth von Mzensk“ auf ein berührungsarmes Theater der Grausamkeit mit üppiger Ausstattungsgeste.
concerti.de

Das Schostakowitsch-Jahr wirft seine Schatten voraus: „Lady Macbeth von Mzensk“ an der Oper Leipzig
mdr.de

Sibirien ist kein Ort, sondern ein Zustand – Oper Leipzig zeigt Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk
NeueMusikzeitung/nmz.de

Halle
Die Liebe ist stärker als der Prozessor (Bezahlartikel)
Die Händelfestspiele in Halle eröffnen mit der Zauberoper „Amadigi di Gaula“. Doch die virtuellen Bildwelten der Regie gehen leider ins Leere.
FrankfurterAllgemeine.net

Brandenburg an der Havel
Neo-antikes Frauensportstück: Richard Strauss’ „Elektra“ in Brandenburg
NeueMusikzeitung/nmz.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Dresden
Meltzer and Dörken relish the thrill of music making in Dresden
seenandheard-international.com

Zürich
A superlative performance as the Wanderer from Tomasz Konieczny in a disappointing Zurich Siegfried
seenanheard-international.com

Wrocław
Review: CAVALLERIA RUSTICANA / PAGLIACCI at Wroclaw Opera Great emotions and a tragic story, everything we love about opera.
broadwayworld.com

London
The Guardian view on discord in the arts world: a distraction from the real crisis
Scrapping over the way money is distributed is no answer to the problems created by a decade of underfunding
TheGuardian.com

Royal Opera House 2023-24 Review: Celebrating 22 Years of Sir Antonio Pappano
operawire.com

World-class soprano denied right to settle in the UK
She has spent too much time on tour, rules Home Office, despite her global talent visa
TheTelegraph.co.uk.

New York
He Made the Met Opera’s Chorus the Best in the World (Subscription required)
Donald Palumbo, a mild-mannered but relentless perfectionist, is stepping down after 17 years as the company’s chorus master.
NewYorkTimes com

Kissin’s depth and generosity illuminate the music and the recital form
Theclassicalreview.com

Glyndebourne
Carmen, Glyndebourne Festival Opera review
A new production of Bizet’s opera pits an independent woman against an oppressive regime
culturewhisper.com

Melbourne
Opera review: Tosca, Margaret Court Arena
After not bringing staged operas to Melbourne last year, Opera Australia’s production of ‚Tosca‘ wasn’t enough to quench the audience’s thirst
artshub.com.au

Adelaide
Opera review: Candide, Her Majesty’s Theatre A joyous musical confection and a colourful celebration of self-discovery.
aartshub.co.au

Obituary
Opera Director Hugues Randolph Gall Dies at 84
Gall began his work with the Paris Opera in 1973 where he became the assistant to Rolf Liebermann and held the position until 1980. Following his position in Paris, he became the General Director of the Grand Théâtre de Genève from 1980 to 1995.
operawire.com

Recordings
Mondonville: Le Carnaval du Parnasse (Les Ambassadeurs ~ La Grande Écurie, Alexis Kossenko) A baroque curiosity well worth your time.
llimelight-arts.co.au

Sprechtheater

Blutiger „Liebestod“ bei den Festwochen
Das Stück mit der spanischen Theatergröße Angélica Liddell wühlt im Volkstheater auf
derstandard.at/story

Was bringt ein inszenierter Corona-Prozess?
Ein Freispruch für die Republik, ein Schuldspruch und ein Vergleich: Der erste „Wiener Prozess“ im Odeon behandelte die Corona-Politik. Alles nur theatralische Anmaßung? Oder ein Projekt der Aufklärung?
DiePresse.com

Ausstellungen/Kunst

Wien
Bildhauer Erwin Wurm: „Aber warum den Michaelerplatz begrünen?“
Erwin Wurm, demnächst 70, argumentiert mit Qualität und Schönheit. Und plädiert daher, das Zentrum von Wien nicht zu zerstören.
Kurier.at

Wien-Museen
Mehr Kurzbesuche und breites Publikum: Neue Bundesmuseen-Card für 99 Euro
Die ab Juli verfügbare Karte erlaubt ein Jahr lang unbegrenzt Eintritt in alle Standorte der acht heimischen Bundesmuseen. Ein Ziel ist auch mehr Besucherbindung
DerStandard.at/story

Verena Altenberger: „Picasso war offenbar ein Riesenarschloch“
Warum die ehemalige „Jedermann“-Buhlschaft keine Muse sein will. Ein Gespräch über Inspiration, Künstlerungeheuer und Frauen als Fußabstreifer.
Kurier.at

Politik

Österreich
Kickt Waitz Schilling aus EU-Parlament?

Lena Schilling ist nicht fix gesetzt im EU-Parlament. Wird sie vom Listenzweiten Thomas Waitz überholt und fallen die Grünen unter 7% der Stimmen, ist Schilling draußen. Fallen die Grünen bei der EU-Wahl unter 7% der Wählerstimmen, dann erhalten sie sogar nur ein Mandat im EU-Parlament. Der Listenzweite Thomas Waitz muss jetzt um seinen Platz zittern. Allerdings könnte er Schilling im Vorzugsstimmenwahlkampf überholen. Dann wäre er drinnen und sie draußen. Für eine Vorreihung mittels Vorzugsstimmen müssen fünf Prozent Wähler einer Partei einem Kandidaten die Vorzugsstimme geben
oe24.at

Ukraine/Russland
Russischer Ökonom: Die Sanktionen werden den Krieg nicht beenden
Anstatt etwa Oligarchen zu drangsalieren, könnte der Westen Abflüsse von Geld und Ressourcen aus Russland unterstützen, sagt Wladislaw Inosemzew.
Kurier.at

__________

Unter’m Strich

E-Zigaretten: Milliardengeschäft für Tabakindustrie
Die Tabakindustrie findet immer neue Wege, mit Tabak- oder Nikotinprodukten Geld zu machen. Marketing spielt dabei eine besonders große Rolle.
Heute.at

Vier Ärzte-Zentren im Umfeld der Signa-Gruppe sind pleite
Die M’Management GmbH, welche vier Ärztezentren in Österreich betreibt, ist insolvent, berichtet der KSV 1870. Die Ärztezentren sind in Innsbruck, Baden, Linz und Salzburg. Dort sind 18 Mitarbeiter beschäftigt. Die Laura Holding zahlte keine Zuschüsse mehr.
oe24.at

Fußball/Deutschland
Elfer-Drama! Bochum schafft bei Fortuna das Wunder
Die Bochumer machten am Montag gegen Fortuna Düsseldorf die 0:3-Heimniederlage mit einem 3:0 (1:0) wett und gewannen auswärts das Relegationsrückspiel im Elfmeterschießen 6:5. Stöger bereitete die ersten zwei Tore vor, erzielte per Elfmeter den Ausgleich und traf auch in der Entscheidung.
krone.at

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 28. MAI 2024)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 28. MAI 2024)

Quelle: onlinemerker.com

Wiener Staatsoper: HEUTE SOLISTENKONZERT ASMIK GRIGORIAN

asmik

Das Konzert ist ausverkauft

Sängerin: Asmik Grigorian
Pianist: Hyung-ki Joo

Über das Solistenkonzert
Programm

Joo:  The Little Prince (from childhood)

Armenische Volksmusik: Krunk
Arutjunjan: A Story (from Album for Children)
Karosas: Pasvarcyk, Antela
Joo: Remy’s 1st Birthday (from childhood)                                                              Villa-Lobos: Bachianas Brasilieras no. 5
Fauré: Vocalise-Étude
Hahn:  Souvenir de Constantinople
Messiaen: Vocalise-É tude
Reynaldo Hahn: Vocalise: Souvenir de Constantinople
Ravel: Habanera (Vocalise-É tude)
Bernstein: Piccola Serenata
Poulenc: Honoloulou
Ives: Memories
Puccini: O mio babbino caro
Bizet: Habanera
Lennon/McCartney: Ticket to Ride
Bernstein/Sondheim: I Feel Pretty
Sting: Moon over Bourbon Street
Lady Gaga: Always Remember Us This Way; Shallow
Flanders & Swamm: A Word on my ear
Joo: You just have to laugh

________________________________________________________________________________________

Das war die Wien-Premiere von „Ich leb’ allein in meinem Himmel“ mit Günther Groissböck und Astrid Bscher

himmel

Der Himmel musste warten – statt der namensgebenden Einsamkeit stand bei der Wien-Premiere des Filmporträts „Ich leb’ allein in meinem Himmel“ mit Günther Groissböck die Geselligkeit im Vordergrund. Über 160 geladene Gäste, darunter Gery Keszler, Nina Proll, Brigitte Karner und Hubertus von Hohenlohe, haben am Freitag, den 24. Mai im historischen Saal des Metro-Kinos das einfühlsame und zugleich dynamische Film-Porträt von Astrid Bscher (Filmfritz) über den österreichischen Ausnahme-Bass gesehen.

Gralsritter, Könige, Philosophen – Günther Groissböck gastiert an den führenden Opern- und Konzerthäusern dieser Welt. Zwei Jahre lang begleitete ihn Astrid Bscher in seinem abwechslungsreichen Alltag. Entstanden ist mit „Ich leb’ allein in einem Himmel“ eine Hommage an ein ganz besonderes Lebensgefühl: Die Einsamkeit als Kraftquelle für einen Mann, der auch aus ihr heraus seine Stimme mit Inhalt füllen kann. Vom Debut seines König Philipp in Verdi’s Don Carlo an an der Metropolitan Opera in New York, bei Proben, Sport und Vorstellungen, mit der Familie und an den schroffen Felsen des Gesäuses – so tief konnte man bislang selten in das Leben eines Künstlers blicken.

Die Oper als Spitzensport, die Einsamkeit als Kraftquelle

Im Anschluss an die 65-minütige Filmvorführung bat Moderatorin, Schauspielerin und Stadttheater Berndorf-Intendantin Kristina Sprenger die Produzentin und den Star des Abends zur anregenden Podiumsdiskussion auf die Bühne – denn Hochkultur fesselt nicht nur den Geist: „Singen auf solchem Niveau stellt ähnlich hohe Ansprüche an den Körper wie Spitzensport. Wobei nicht nur der Gesang, sondern auch die vielen Reisen von Auftritt zu Auftritt und das große öffentliche Interesse herausfordernd sein können,“ so ihr Resümee. „Eine Wagner-Oper kann schon mal 4,5 Stunden dauern, da braucht es Kraft und Ausdauer. Es wurde bei Sängern Kalorienmessungen durchgeführt – und festgestellt, dass sie bei großen Partien den Kalorienumsatz eines Schwerstarbeiters haben. Mich fasziniert, wie Günther Groissböck seine ganz eigene Strategie geschaffen hat, um den enormen Ansprüchen gerecht zu werden und gleichzeitig bei sich zu bleiben.“

Wie diese Strategie aussieht? „Mit seinen Kräften gut hauszuhalten, gehört zum Job-Profil ebenso wie präzises Timing. Man möchte alles geben und dazu braucht es eben auch die berühmte „Me-Time“. Wo viel Musik, da auch viel Stille,“ verrät der Wahl-Schweizer mit der Welt-Karriere: „Ob beim Radfahren, Laufen oder Klettern, ich versuche mir Freiräume zu schaffen, um die Akkus wiederaufzuladen und das funktioniert am besten solo. Alleinsein ist kein Mangelzustand. Im Gegenteil, es gibt Kraft – für sich selbst und auch für seine Mitmenschen.“

gro3
© Benedikt Loebell

Auszug aus der Gästeliste:

Günther Groissböck, Opernsänger, Astrid Bscher, Filmregisseurin, Ferdinand Steininger, Kameramann, Kristina Sprenger, Schauspielerin, Nina Proll, Schauspielerin, Gery Keszler, Life Ball Gründer,  Susanne Michel, Schauspielerin, Arabel von Karajan, Musikerin, Martin Sieghart, Dirigent, Brigitte Karner, Schauspielerin, Lila Morgan Schwarzenberg, Filmautorin, Hubertus von Hohenlohe, Fotograf und Sänger, Marianne Kohn, Gastronomin, Bernhard Kohl, Ex-Radrennfahrer und Unternehmer u.v.m.

O-Töne:

Astrid Bscher: „Nachdem mich Günther Groissböck in Bayreuth als Gralsritter Gurnemanz auf der Bühne fasziniert hat, ist mir auch bei einem persönlichen Kennenlernen aufgefallen wie un-eitel und authentisch er agiert und das ist eine wichtige Voraussetzung, um einen guten Film zu machen. Nach den Premieren in Berlin und München, war mir Wien ebenso wichtig, da mir als Deutsche immer auffällt, wie viele Menschen es hier gibt, für die Oper, Musik und Kunst wirklich „geistige Nahrung“ darstellt. Wien ist schon ein sehr besonderer Ort.“

Bernhard Kohl: „Ich kannte Günther Groissböck nur als exzellenten Radfahrer mit enormer Power. Nach dem Film allerdings werde ich mir die andere Seite auch ansehen, er hat meine Frau und mich tatsächlich neugierig auf die Welt der Oper gemacht!“

Gery Keszler: „Wir haben im Rahmen von „Austria for Life“ zusammengearbeitet, beides Mal hat Günther Groisbböck nicht nur perfekt performt, sondern auch hinter den Kulissen für beste Stimmung gesorgt. Er hat ein Herz für Charity, was keine Selbstverständlichkeit ist bei einem Künstler seines Kalibers.“

Ferdinand Steiniger: „Günther begeistert mit seiner kraftvollen Bassstimme und tiefgründigen Interpretationen. Seine Fähigkeit, tiefgründige Emotionen und komplexe Charaktere auf die Bühne zu bringen, hat mich zutiefst beeindruckt! Ihn 2 Jahre lang zu begleiten war mir eine Ehre.“

Arabel von Karajan: „Dieser Einblick in das facettenreiche Leben von Günther Groissböck war wunderbar und hat seine außergewöhnliche Persönlichkeit auf eine Weise offenbart, die mir heute erst richtig bewusst geworden ist.“

Das gesamte Bildmaterial des Abends steht unter dem folgenden Link zum Download bereit:

gro1
© Benedikt Loebell

________________________________________________________________________________________

Parte Dr. Peter Dusek (Mitarbeiter sowohl des Heft- als auch des Online-Merker)

duf

__________________________________________________________________________________

Preisermäßigte Eintrittskaten für „Gloria-Theater“ und „Tschauner“ (Karten Dander)

Endlich sind sie da – die Juni Termine zu „SICHER IST SICHER“ im Gloria Theater.

Anlässlich zum 115-jährigen Jubiläum gibt es heuer ganz besonders tolle Eigenproduktionen und extra viel Stegreif auf der Tschauner Bühne! Den Start macht die neue Musikrevue „1000 Jahre Tschauner“, ein musikalisches Best Of aus den letzten 15 Jahren! Also nichts wie los, wenns heisst GEMMA TSCHAUNERN.

GLORIA THEATER:

glo1

Der reiche Unternehmer Balduin Sommerbauer hat aus Angst vor Entführung seine Villa zur Festung ausgebaut – Videoüberwachung, Stahltüren, Alarmanlagen, Bärenfallen, eine Dobermann-Chihuahua-Kreuzung und Karatestunden sollen für seine Sicherheit sorgen. Um sich und seine Familie zu schützen, schreckt er vor nichts zurück. Er engagiert sogar einen Leibwächter. Mit dem Heilmittel holt sich Sommerbauer allerdings die Krankheit erst ins Haus.

Eine Komödie für Freunde von Verschwörungstheorien, Nachbarschaftshilfe und Eiswürfeln.

Mit: Chiara Larson, Claudia Rohnefeld, Edith Soukup, Franz Josef Danner, Christoph Fälbl, Franz Mifkovic und Gerald Pichowetz/Andreas Steppan

 

Die Termine im Juni – „SICHER IST SICHER“ um nur € 25.-

TSCHAUNER BÜHNE:

glor2

Zum 115. Jubiläum soll die altehrwürdige Tschauner Bühne eine fulminante Gala erhalten. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die neue Musikrevue zeigt einen verzweifelten Regisseur, eine desinteressierte Choreografin und einen überambitionierten Autor auf der Suche nach einer Show, einem Konzept, zumindest nach einer Idee, die der traditionsreichen Bühne gerecht wird. Und wenn nicht einmal therapeutische Hilfe Lösung bringt, braucht es wohl Unterstützung von ganz oben.

Vampire in den Beuteljahren, Tanten, die dem Nonnsense verfallen und Rösser aus dem alten Rom – Begleiten Sie uns durch die abwechslungsreiche Musik einiger der legendärsten Tschauner Produktionen der letzten Jahre! Es spielen: Georg Hasenzagl, Jürgen Kapaun, Lilly Kugler-König, Daniela Lehner, Markus Richter

Dank des mobilen Schiebedaches sind Sie auch bei Regen auf der sicheren Sommertheater-Seite!

Reservierungen sind Montag bis Sonntag (rund um die Uhr –  )

unter möglich !

Mittwoch, 12. Juni 2024 – 1000 Jahre Tschauner – Die neue Musikrevue um nur € 34.-

Donnerstag, 27. Juni 2024 – DAS FREUDENHAUS VOM LIEBHARTSTHAL Der tödliche Stegreif Klassiker um nur € 26.-

Freitag, 28. Juni 2024 – IM GRAUEN RÖSSL Sommerfrische aus dem Stegreif um nur € 26.-

Für alle anderen Termine, die ich nicht anbiete, können Sie Ihre Karten auch direkt im jeweiligen Theater kaufen, allerdings werden diese nicht vergünstigt abgegeben!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert