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DIE MITTWOCH-PRESSE – 31. DEZEMBER 2025
Silvester: So feiern andere Länder den Jahreswechsel
Ob mit Früchten, Feuer, Papier oder Scherben – Silvester ist weltweit ein Fest der Hoffnung und der Neuanfänge. Silvester ist weltweit von faszinierenden und manchmal auch kurios anmutenden Traditionen geprägt, die nicht nur den Jahreswechsel einläuten, sondern auch Glück, Wohlstand und einen Neuanfang symbolisieren. Während in vielen Ländern Feuerwerk und Sektkorken den Himmel erleuchten – und hierzulande auch das Tanzen zum Donauwalzer –, setzen andere Kulturen auf einzigartige Bräuche, um das neue Jahr zu begrüßen. Ganz nach dem altbekannten Motto: Andere Länder, andere Sitten.
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Was das Neujahrskonzert heuer bietet? Viele Überraschungen!
Josephine Weinlich, die Gründerin des Ersten europäischen Damenorchesters, wird beim Walzer-Debüt Yannick Nézet-Séguins aufhorchen lassen. Erstmals Musik einer Komponistin – das machte zu Jahresbeginn 2025 Schlagzeilen. Diesmal doppeln die Wiener Philharmoniker nach: Erstmals baten sie Yannick Nézet-Séguin für den 1. Jänner ans Pult. Der Chefdirigent der New Yorker Met hat gleich Werke zweier Komponistinnen parat: Die Debütantinnen heißen Florence Price – man hat sie in den vergangenen Jahren als erste farbige US-amerikanische Komponistin der Ära um 1900 kennen und schätzen gelernt – und Josephine Weinlich. Dieser Name ist auch den Klassik-Kennern neu. Die Generation von Johann Strauß Sohn wusste freilich, wer sie war: Sie konzertierte mit ihrer Kapelle sogar vor dem Walzerkönig in den USA!
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