DIE FREITAG-PRESSE – 1. JÄNNER 2021 – Neujahr

DIE FREITAG-PRESSE – 1. JÄNNER 2021 – Neujahr

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE FREITAG-PRESSE – 1. JÄNNER 2021 – Neujahr

Wien/ Musikverein
Neujahrskonzert-Dirigent Muti: „Wir schlagen gegen das Virus zurück“ Bezahlartikel
Der neapolitanische Stardirigent über Mitklatschen beim „Radetzkymarsch“ und die Notwendigkeit der Musik in Zeiten der Krise.
Kurier

Das Freitesten könnte Wunschdenken bleiben
Die Infektionszahlen steigen, die Zustimmung der Opposition ist ungewiss und die Kulturszene zeigt sich negativ überrascht.
Kurier

Kommentar
Oper nach der zweiten Spritze?
DrehpunktKultur

Riga
Das Projekt „GesamtkunstWerk21“ Richard in Riga
1842 trat Richard Wagner seine erste Dirigentenstelle in Riga an. Jetzt soll dort ein Festspielhaus zu seinen Ehren entstehen, auch mit Geld aus Deutschland.
Tagesspiegel

Wagner- und Verdi-Bariton Sándor Sólyom-Nagy gestorben
Ungarische Opernlegende wurde 79 Jahre alt. Gast-Engagements führten ihn nach Bayreuth und auch an die Wiener Staatsoper.
Kurier

New York/Augsburg
Die Met zieht um nach Augsburg
Warum der Intendant der New Yorker Oper seine diesjährige Silvestergala live aus dem Parktheater in Bayerisch-Schwaben streamen lässt
Sueddeutsche Zeitung

Darmstadt
Vertiefte Partnerschaft
Daniel Cohen ist Generalmusikdirektor am Darmstädter Staatstheater. Er lobt die hohe Motivation seines Orchesters während der Pandemie. Die außergewöhnliche Situation eröffnet ihnen auch die Chance, Neues auszuprobieren.
Frankfurter Allgemeine

Bielefeld
Bielefelds Generalmusikdirektor Alexander Kalajdzic blickt auf das Corona-Jahr 2020 zurück: „Wir festangestellten Musiker sind privilegiert“
Westfalen-Blatt

Leipzig
Alfred Szendrei: Vergessener Star im musikalischen Leipzig um 1930
Chronik einer enttäuschten Liebe
Deutschtslandfunk.de

Tonträger-Bilanz. 2020 von Peter P. Pachl

Der persönliche Jahresrückblick der nmz-Phonokritiker
https://www.nmz.de/artikel/tontraeger-bilanz-2020-von-peter-p-pachl

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
10 Classical Concerts to Stream in January
A Verdi opera from the Met and composers on the border of classical and pop are among the highlights.
The New York Times

Wien
Vienna Philharmonic plays on despite pandemic restrictions
New Year’s concert and other Austrian performing arts receive generous state suppor
https://www.ft.com/content/4ae5c760-b425-4cdf-a427-855563da3c22

Genua
Francesco Meli Named Artistic & Director of Teatro Carlo Felice’s Academy Program
https://operawire.com/francesco-meli-named-artistic-director-

Feuilleton
From a 1550s Pandemic, a Choral Work Still Casts Its Spell
We know remarkably little about John Sheppard and his “Media vita.” But it has become a cult favorite of early music.
The New York Times

Feline groovy: cats in classical music – 10 of the best
From a medieval monk’s tribute to Henze’s cat-opera and Ravel’s erotic yowling, music celebrates the feline like no other animal. Here are 10 of the best, with not even a whisker of a certain musical…
The Guardian

15 socially distanced pieces of classical music
https://www.classical-music.com/features/articles/15-socially-distanced

Ballett/ Tanz

Dance
Best of 2020: Dance
In a perilous year, bright ideas and perseverance sometimes prevailed
https://theartsdesk.com/dance/best-2020-dance

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Unter’m Strich

Österreich/ Neue Maßnahmen-Details
Kurz: Corona-Tests bald „wie Tickets“ kontrolliert
Das für Mitte Jänner geplante „Freitesten“ aus dem Lockdown wird laut Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in der Gastronomie durch die Gesundheitsbehörden – und teils wohl auch durch die Polizei – erfolgen. Im Kultur-, Sport- oder Tourismusbereich werden hingegen die Betreiber selbst für die Überprüfung zuständig sein. Die Gastronomie wird man ab 18. Jänner mit einem eine Woche alten Corona-Test nutzen können, für alle anderen Einrichtungen wird der Test maximal 48 Stunden alt sein dürfen.
https://www.krone.at/2308788

Negativ-Trend: 2913 neue Corona-Fälle und 73 Tote
Nachdem am Mittwoch mit 2550 Neuinfektionen ein Ausreißer vermeldet wurde, setzt sich diese Negativ-Entwicklung auch am letzten Tag des Jahres 2020 fort: Bei 2913 Menschen war das Testergebnis im 24-Stunden-Vergleich positiv, wie der Krisenstab bekannt gab (Stand 9.30 Uhr). Weitere 73 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben. Auf den Covid-Normalstationen in den Spitälern ist die Zahl der Patienten um 66 zurückgegangen, auf den Intensivstationen kam ein Patient hinzu.
https://www.krone.at/2308933

Triage: Haben Corona-Leugner ein Anrecht auf Behandlung?
Gälten dieselben Prinzipien, nach denen humanitäre Hilfe geleistet wird, so wäre die Antwort: Nein. Zu den Parallelen und zwischen Hungersnot und Corona-Pandemie.
Die Zeit.de

Der Triumph der ungeliebten Weltmacht China
Die Volksrepublik geht aus dem Krisenjahr 2020 als Gewinner hervor, obwohl die Coronapandemie dort ihren Ursprung hat. Der Ton in der Beziehung zu China wird rauer werden, denn Peking wird seine Interessen aggressiv verfolgen.
Die Presse

Österreich
Michael Ludwig: „Rendi-Wagner ist ihr Expertenwissen im Weg“
Bürgermeister Michael Ludwig über die Performance der SPÖ-Bundesparteichefin im Corona-Jahr und das Ende von Rot-Grün. Außerdem kündigt er den Ausbau des Gesundheitssystems an sowie weitere Corona-Hilfspakete der Stadt.
Die Presse

INFOS DES TAGES (FREITAG, 1. JÄNNER 2021- Neujahr)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 1. JÄNNER 2021 – Neujahr)

Quelle: onlinemerker.com

ALLES GUTE IM NEUEN JAHR!

Silvester in Linz - Prosit Neujahr 2021! » Linz Tourismus

wünscht die Redaktion des Online Merker!
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Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2021: ORF überträgt zum 63. Mal live im TV – erstmals ohne Saalpublikum

 Am 1. Jänner um 11.15 Uhr in ORF 2 und Ö1 

Neujahrskonzert - Wiener Philharmoniker
Riccardo Muti. Foto: Wiener Philharmoniker/Nagel

Wien (OTS) – Auf 80 Jahre Neujahrskonzert blicken die Wiener Philharmoniker am 1. Jänner 2021 zurück und senden zum bereits 81. Mal ihre musikalischen Neujahrsgrüße in die ganze Welt. Zum 63. Mal wird der ORF das hochkarätige Klassikereignis live übertragen – um 11.15 Uhr in ORF 2 und Ö1 sowie als Live-Stream via TVthek.ORF.at und oe1.ORF.at. Schon das sechste Mal leitet Riccardo Muti das Konzert der Konzerte, das Pandemie-bedingt erstmals in der Geschichte ohne Publikum stattfinden wird. Der ORF wird mit seiner Bilddramaturgie, die zum dritten Mal Regisseur Henning Kasten verantwortet, darauf Bedacht nehmen, ebenso mit einer interaktiven Live-Applaus-Initiative als wertschätzende Geste für das Orchester im leeren Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Dort fand heute, am Dienstag, dem 29. Dezember 2020, erstmals auch die alljährliche Pressekonferenz statt, in der Maestro Muti, Philharmoniker-Vorstand Daniel Froschauer und ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz an der Seite des Hausherrn Intendant Dr. Stephan Pauly am Podium das Konzertprogramm sowie die weiteren Details zur ORF-Übertragung vorstellten.

Froschauer: „Hoffnungsvolles und positives Signal für 2021 setzen“

„Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen ist es besonders wichtig, auf verlässliche Partnerschaften wie die mit dem ORF oder dem Wiener Musikverein zählen zu können“, betont der Vorstand der Wiener Philharmoniker, Daniel Froschauer. „Worüber wir besonders glücklich und dankbar sind, ist die künstlerische Zusammenarbeit mit Maestro Muti. Die Wiener Philharmoniker konzertieren seit 50 Jahren mit ihm. Beim Neujahrskonzert 2021 steht Riccardo Muti zum sechsten Mal am Pult der Wiener Philharmoniker und dirigiert dieses Mal sieben Erstaufführungen. Es gibt natürlich auch Anklänge an Italien, mit der Margherita-Polka oder dem Venetianer-Galopp. Gemeinsam mit Maestro Muti möchten wir mit unserem Konzert ein hoffnungsvolles und positives Signal für 2021 setzen“, so Froschauer.

Muti: „Eine Botschaft des Friedens und der Hoffnung!“

Riccardo Muti, der dem Orchester nach 1993, 1997, 2000, 2004 und 2018 nun ein weiteres Mal vorsteht, stellte eingangs fest: „Musik, Kultur, Theater können nicht abgeschafft werden, nicht mal in einer solchen Situation der Pandemie. Der Musikverein zum ersten Mal ohne Musik am 1. Jänner wäre wie eine Grabstätte, das wäre ein negatives Zeichen an die ganze Welt. Wir werden das Konzert an diesem speziellen 1. Jänner daher nicht nur als Botschaft der schönen Musik, sondern als Botschaft der Hoffnung spielen. Wir alle brauchen Hoffnung. Es ist wichtig, dass wir eine Botschaft des Friedens und der Hoffnung aus diesem Konzertsaal, auch ohne Saalpublikum, an unser Publikum in der ganzen Welt senden.“

Wrabetz: „ORF wird wieder größte mediale Bühne bieten“

„Wir sind sehr glücklich, am 1. Jänner 2021 das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker übertragen zu können, was in diesen herausfordernden Corona-Zeiten nicht selbstverständlich ist. Für sehr viele Österreicherinnen und Österreicher sowie Millionen Menschen in mehr als 90 Ländern weltweit gehört diese musikalische Botschaft von Frieden und Hoffnung als Aushängeschild österreichischer Kultur und Identität zum fixen Auftakt ihres ganz persönlichen neuen Jahres“, sagt ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz. „Der ORF als Vermittler von Kunst und Kultur wird diesem hochkarätigen Ereignis, das erstmals ganz ohne Saalpublikum stattfinden muss, wieder die größte mediale Bühne bieten und es in Top-Bild- und Tonqualität in den Wohnzimmern zu Hause erlebbar machen. Eine interaktive ORF-Initiative als Ausdruck höchster Wertschätzung für das Orchester und Dirigent Riccardo Muti sowie als Geste des Miteinanders sorgt für den gebührenden Live-Applaus. Mein Dank gilt allen Partnern und Beteiligten, die das Neujahrskonzert im ORF zu einem Kulturerlebnis bester Güte machen“, so Wrabetz.

ORF-Rahmenprogramm und Konzert-Dacapos

Zur Einstimmung auf die von Barbara Rett kommentierte Konzertübertragung in ORF 2, bei der Regisseur Henning Kasten insgesamt 14 Kameras einsetzt, blickt die „matinee“ am Freitag, dem 1. Jänner, um 10.35 Uhr mit der Reportage „Auftakt zum Neujahrskonzert 2021“ hinter die Kulissen des weltweit erfolgreichsten Klassik-Events, das von Millionen Menschen – diesmal in 92 Ländern – gesehen wird. Der Film von Thomas Bogensberger zeigt Wissenswertes über die monatelangen Vorbereitungen: von den Ballettdreharbeiten über den Aufbau des aufwendigen Blumenschmucks im Goldenen Saal des Musikvereins bis hin zu Einblicken in die Orchesterproben. Der ORF-Film zur Konzertpause mit dem Titel „Happy Birthday, Burgenland! 1921–2021“ (ca. 11.50 Uhr) von Felix Breisach würdigt das jüngste und kleinste Bundesland Österreichs zum 100-Jahr-Jubiläum. Die während des Konzerts eingespielten Einlagen des Wiener Staatsballetts in der neuerlichen Choregrafie von José Carlos Martínez sowie Kostümen von Christian Lacroix wurden unter der Regie von Henning Kasten im Sommer im Gartenpalais Liechtenstein sowie im Looshaus gedreht. Zum 150. Geburtstag seines Erbauers „Adolf Loos – Visionär und Provokateur“ zeigt ORF 2 bereits um 9.45 Uhr das gleichnamige Porträt von Rudolf Klingohr. Während des Konzerts werden außerdem ORF-Filmbeiträge zu drei besonderen Walzer-Kompositionen gezeigt. Wer die Live-Übertragung des Neujahrskonzerts am Vormittag verpasst, hat drei weitere TV-Gelegenheiten, das Ereignis nachzusehen: Als Langschläfer-Service bringt ORF III schon am 1. Jänner im Hauptabend ein Dacapo (20.15 Uhr), eingeleitet vom „Auftakt zum Neujahrskonzert 2021“ (19.35 Uhr). 3sat sendet das hochkarätige Kulturereignis am Samstag, dem 2. Jänner (20.15 Uhr). ORF 2 zeigt den Top-Event nochmals in der „matinee“ am Dreikönigstag, am Mittwoch, dem 6. Jänner (10.05 Uhr) – davor gibt es den „Pausenfilm“ (9.05 Uhr) und die Auftakt-Doku, diesmal unter dem Titel „Hinter den Kulissen des Neujahrskonzerts“ (9.30 Uhr), zum Wiedersehen.

Großer Zuspruch für Live-Applaus-Projekt via www.mynewyearsconcert.com

Da das Neujahrskonzert aufgrund der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie erstmals ohne Saalpublikum stattfinden muss, hat der ORF in Kooperation mit dem Grazer Soundsysteme-Hersteller Poet Audio eine besondere Initiative ins Leben gerufen, die sich großen Zuspruchs erfreut. Über die Website www.mynewyearsconcert.com konnten sich seit Anfang Dezember Menschen weltweit registrieren, um am Ende der beiden Konzerthälften ihren Live-Applaus zu spenden und so den Wiener Philharmonikern gebührend Live-Beifall zu zollen. Dieser wird über sechs Server gebündelt und via Lautsprecher im Musikverein eingespielt. Da bereits Tausende Anmeldungen eingegangen sind, wurde die Registrierungsphase abgeschlossen. Interessierte konnten vorab außerdem kreative Fotos hochladen, die ihrer Begeisterung auch optisch Ausdruck verleihen. Eine limitierte Anzahl an Bildern, die möglichst Hinweise darauf liefern, aus welchen Teilen der Welt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitmachen, wird der ORF während des Live-Applauses einblenden.

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DAS WIENER STAATSBALLETT BEIM NEUJAHRSKONZERT 2021

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Sveva Gargiulo, Davide Dato, Ketevan Papava und Alice Firenze (c) ORF/Thomas Jantzen

BALLETTEINLAGEN IN DER CHOREOGRAPHIE VON JOSÉ CARLOS MARTÍNEZ

Klang und (Bewegt-)Bilder des traditionellen Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker gehen jährlich um die Welt – auch heuer ist das Wiener Staatsballett Teil dieses hochkarätigen Kulturerlebnisses, das am 1. Jänner 2021 zum sechsten Mal von Riccardo Muti dirigiert wird.

Die beiden Tanzeinlagen in der Choreographie von José Carlos Martínez und in Kostümen von Christian Lacroix zu Josef Strauß‘ Margherita-Polka und zum Walzer Frühlingsstimmen von Johann Strauß Sohn entstanden bereits Ende August in Wien im Gartenpalais Liechtenstein sowie im Looshaus – einem der zentralen Bauwerke der Wiener Moderne, produziert vom ORF.
Es tanzen Liudmila Konovalova, Ketevan Papava, Alice Firenze, Sveva Gargiulo, Eszter Ledán, Denys Cherevychko, Davide Dato, Masayu Kimoto, Roman Lazik und Zsolt Török.

Das Neujahrskonzert am 1. Jänner 2021 wird in über 90 Länder weltweit übertragen, im ORF ist das Konzert ab 11.15 Uhr live in ORF 2 und Ö1 sowie als Livestream via TVthek.ORF.at und oe1.ORF.at zu erleben.

Fotomaterial finden Sie unter diesem Link (honorarfreie Verwendung ausschließlich für aktuelle redaktionelle Berichterstattung über das Neujahrskonzert 2021 bzw. die Übertragung bei Angabe der Credits (c) ORF/Thomas Jantzen).

Online ist das Wiener Staatsballett auf play.wiener-staatsoper.at wieder am 4. Jänner 2021 mit Der Nussknacker (Ausstrahlung der Vorstellung vom 27. Dezember 2018) zu erleben.
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FOTOS VON DER GESTRIGEN SILVESTER-FLEDERMAUS IN DER WIENER STAATSOPER

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Georg Nigl, Camilla Nylund. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Georg Nigl (Gabriel von Eisenstein)
Camilla Nylund (Rosalinde)
Jochen Schmeckenbecher (Frank)
Okka von der Damerau (Prinz Orlofsky)
Michael Laurenz (Alfred)
Martin Häßler (Dr. Falke)
Regula Mühlemann (Adele)
Peter Simonischek (Frosch)

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Jochen Schmeckenbecher, Georg Nigl. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Okka von der Damerau (Orlowsky). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Georg Nigl, Regula Mühlemann . Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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SIRENE OPERTHEATER: DIE VERBESSERUNG DER WELT . Ein Festival in sieben Runden
Runde 7 – Die Verwechslung

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(UA). Text. Helga Utz | Musik. Thomas Cornelius Desi
Ein Film von Kristine Tornquist
DIE VERWECHSLUNG

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Bitte untenstehenden Link anklicken
ZUM VIDEO  (Eine Stunde und sechs Minuten)

Der junge Gustav sehnt sich nach Freiheit, er kritisiert das System der DDR. Als Systemfeind wird er festgenommen. Während sein Vater hilflos verzweifelt, macht sich die verwirrte Grossmutter auf, um Gustav im Gefängnis zu besuchen. Ihr Besuch erscheint den Beamten verdächtig und Gustav wird gefoltert. Er landet schwer verletzt in der Krankenstation des Gefängnisses bei der sanften Krankenschwester Pauline.

Mit der Verfilmung der Kammeroper DIE VERWECHSLUNG, die auf der Bühne nicht mehr gezeigt werden konnte, ist das Festival DIE VERBESSERUNG DER WELT des sirene Operntheaters abgeschlossen. sirene brachte damit im Herbst 2020 sieben neue Musiktheaterwerke zur Uraufführung.

Die Verbesserung der Welt. Ein Kammeropernfestival in sieben Runden

Sieben neue Musiktheaterwerke von Dora Lux & Alexander Wagendristel, Irene Diwiak & Margareta Ferek-Petric, Kristine Tornquist & Julia Purgina, Martin Horváth & Gerhard E. Winkler, Antonio Fian & Matthias Kranebitter, Thomas Arzt & Dieter Kaufmann und Helga Utz & Thomas Desi.

Sie helfen uns sehr mit Ihrer Spende:
sirene Operntheater – Verein für Musik und Theater
IBAN AT83 1200 0513 8039 6801 | Bank Austria BIC BKAUATWW

sirene Operntheater bei Wien Modern 33

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CLOTILDE VAYER AB APRIL 2021 NEUE BALLETT DIREKTORIN IN NEAPEL

Clotilde Vayer, de l'Opéra de Paris à la tête du ballet du San Carlo
Clotilde Vayer quitte l’Opéra de Paris pour prendre la direction du ballet du San Carlo Michel Lidvac

Ein weiteres Operhaus in Italien vertraut seine Ballettkompagnie einem Mitglied der Pariser Oper an. Nach Manuel Legris (Mailand), Eleonora Abbagnato (Rom) wirkt nun auch Clotilde Vayer in Neapel. Alle sind Absolventen der Pariser Opernballettschule. Vayer ist die Gattin des britischen Dirigenten Jonathan Darlington. Deren Sohn Max Darlington ist Mitglied der Pariser Ballett-Kompagnie

https://www.lefigaro.fr/culture/clotilde-vayer-de-l-opera-de-paris-a-la-tete-du-ballet-du-san-carlo-20201109

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Das Staatsballett Berlin bietet ab 1. Januar 2021 eine Online-Gala mit klassischen und zeitgenössischen Produktionen im Stream an.

Die geplante Ballett-Gala zum Jahreswechsel auf der großen Bühne der Deutschen Oper Berlin muss ausfallen, aber das Staatsballett Berlin zeigt dennoch als Stream einige der schönsten Programmpunkte seines Repertoires, klassisch und zeitgenössisch, leidenschaftlich und virtuos.

Zwei choreographierende Tänzer des zeitgenössischen Projekts LAB_WORKS COVID_19, Arshak Ghalumyan und Ross Martinson, steuern Werke bei, die sie für sich selbst und ihre Kolleg*innen geschaffen haben. So tanzt die Erste Solotänzerin Elisa Carrillo Cabrera ein Solo zur Musik von Ludwig van Beethovens FÜR ELISE, das eigens für sie choreographiert wurde. Mit dem ausdrücklichen Wunsch, die nostalgische Freude zu verbreiten, die mit der berühmten Musik von Peter I. Tschaikowsky originär verbunden ist, steht außerdem der Pas de deux (2. Akt) aus DER NUSSKNACKER auf dem Programm mit Aya Okumura als Klara und Alejandro Virelles als Nussknacker-Prinz. Glänzende Virtuosität ist dagegen die Essenz des finalen Pas de deux aus Tschaikowskys SCHWANENSEE, dargeboten von den Ersten Solotänzer*innen Yolanda Correa und Dinu Tamazlacaru.

In dynamischen Bildern und aus ungewohnten Perspektiven lässt sich anschauen, was sich sonst vielleicht in der Weite des großen Saals und jenseits des Orchestergrabens verliert. Der Live-Stream der Neujahrsgala FROM BERLIN WITH LOVE 2021 ist am 1. Januar ab 18 Uhr auf Youtube und unter www.staatsballett-berlin.de online. Ein Teaser ist unter diesem Link zu sehen.

FROM BERLIN WITH LOVE 2021 – Neujahrsgala
Ab 1. Januar 2021, 18:00 Uhr, online

Auszug aus dem Programm:

FÜR ELISE
Choreographie: Arshak Ghalumyan
Musik: Ludwig van Beethoven
Es tanzt: Elisa Carrillo Cabrera

DER NUSSKNACKER (Pas de deux zweiter Akt)
Choreographie: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka nach Lew Iwanow
Musik: Peter I. Tschaikowsky
Es tanzen: Aya Okumura, Alejandro Virelles

SCHWANENSEE (Pas de deux vierter Akt)
Choreographie: Patrice Bart nach Marius Petipa
Musik: Peter I. Tschaikowsky
Es tanzen: Yolanda Correa, Dinu Tamazlacaru
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