Die MITTWOCH-PRESSE – 24. NOVEMBER 2021

Die MITTWOCH-PRESSE – 24. NOVEMBER 2021

Foto: Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 24. NOVEMBER 2021

Salzburg
Salzburger Festspiele: Sind die Würfel schon vorab gefallen?
Nach den Hearings fällt heute (24. November) die Entscheidung, wer der 27 Jahre lang im Amt tätigen Helga Rabl-Stadler als Präsidentin der Salzburger Festspiele nachfolgt. Angeblich weist alles auf eine Person hin.
KleineZeitung.at

„Konzertgänger in Berlin“
Kurz und kryptisch* (7): RSB, Jurowski, Hope spielen Firssowa, Berg, Tschaikowsky
Heute ist Totensonntag, sagt Daniel Hope seine Zugabe an. Das Andante aus Erwin Schulhoffs Violinsonate von 1927 ist aber nicht nur hörenswert, weil der Komponist 1942 den Nazis zum Opfer fiel. Sondern auch, weil es einfach packende Violinmusik ist. Und natürlich auch aufgrund von Schulhoffs Nähe zu Alban Berg, dessen weltabschiedliches Violinkonzert Hope zuvor gespielt hat. Da klangen seine ersten „leeren“ Töne fast, als würde er gleich Fritz Kreisler spielen; aber dann wirft er sich mit Haut und Haar in diese Musik, ohne irgendwas zu glätten oder oberflächlich zu schwülsten.
https://hundert11.net/kurzundkryptisch7/

Halle
Schmissig! Fetzig! Coronabedingter Abbruch!
Die bittersüße Jazz-Operette „Viktoria und ihr Husar“ von Paul Abraham an der Oper Halle endet tragisch.
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Laeiszhalle
Das Paradies und die Peri: Matthias Janz lässt Orchester, Chöre und Solisten zu einer harmonischen Einheit verschmelzen
Es ist immer eine große Freude, frischen, jung klingenden Chören in der Laeiszhalle zuhören zu dürfen. Wie ist es nur möglich, diesen riesigen Apparat bestehend aus zwei Laienchören, einem Berufsorchester und einer Solistenriege so wundervoll zum Klingen zu bringen? Matthias Janz ist ein Meister darin, den Flensburger Bachchor, den Symphonischen Chor Hamburg sowie das Sonderjyllands Symfoniorkester und die Solisten zu einer harmonischen Einheit verschmelzen zu lassen.
Klassik-begeistert.de

München
Kleiner Scherz
Dürfen Bachs Goldberg-Variationen auch Spaß machen? Der Pianist Lang Lang beantwortet die Frage bei seinem Münchner Konzert spielend mit Ja.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-lang-lang-herkules-saal-muenchen-1.5471329

Stuttgart
Zur Kenntlichkeit entstellt – Ein neues Stuttgarter Ringprojekt hat mit dem „Rheingold“ begonnen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Wagner in Stuttgart : Eine unbefleckte Stunde Null gibt es einfach nicht (Bezahlartikel)
Frankfurter Allgemeine

Nürnberg
Kosten für Opernhaus-Sanierung: Erste Schätzung liegt bei 500 Millionen Euro
Oberbayern.de

Die weltweite Massenkultur verbindet uns. Wer sie kritisiert, versteht sie nicht!
Läuft die Globalisierung auf einen ungeniessbaren Einheitsbrei hinaus? Weit gefehlt! Durch den Austausch entsteht dauernd Neues und Interessantes – das aber stört die Puristen, die das «Ursprüngliche» bewahren möchten.
Gefunden von TTT
NeueZürcherZeitung

Künstler im Social-Media-Rausch
Ersetzen die tiefen Einblicke in die Privatsphäre die Persönlichkeit der Interpretation?
Oh Mann, hat der Mann Oberarme! Den Dwayne Johnson könnte der Neid fressen. Dirigent Theodor Currentzis zeigt auf Instagram, was er hat, also an Oberarmmuskulatur. Sein erigierter Penis blieb dem Multimedia-Projekt „Dau“ vorbehalten. In einem Porträt, das auf arte ausgestrahlt wurde, philosophiert er über seine Parfums.
WienerZeitung.at

Rafael Fingerlos – der Bariton aus dem Salzburger Land
Aufgewachsen im Salzburger Lungau, hat sich der Bariton Rafael Fingerlos mit seiner kraftvollen Stimme, seiner Leidenschaft und seinem Gespür für Ton und Emotion auf die großen Bühnen dieser Welt gesungen.
Salzburgerland.com

Wien
Gratisstream: Staatsoper setzt im Lockdown auf richtig großes Drama
Opernhaus bietet wieder kostenlose Aufführungen im Internet, Auftakt mit Wagners „Ring“-Tetralogie.
Kurier.at

Graz/Musikverein
The King’s Singers: Schwanengesang aus dem Dunklen
Da ist Licht am Ende des Tunnels! Als hätten sie es gewusst, haben The King’s Singers am Vorabend des nächsten Lockdown ein Programm auf die Bühne des Stefaniensaals gestellt, das sich mit der Überwindung der Dunkelheit befasste. Und allen Anwesenden einen Trost spendenden Abend bereitete.
https://www.krone.at/2562226

Unverzichtbar oder Millionengrab? Jetzt äußert sich die Subkultur zur großen Opernhaus-Diskussion
Oberbayern.de

Hattingen
Peter P. Pachls Abschied: Römischer Karneval um „Die heilige Cäcilia“ in Hattingen
Neue Musikzeitung/nmz.de

Essen
Ureigenes im Gedenken anderer: überwältigendes Deutsches Requiem mit Pichons Pygmalion
bachtrack.com

Brünn
Das Passionsspiel? Unsere Realität!
Im Janáček-Theater in Brünn zeigt man Bohuslav Martinůs „Griechische Passion“. Sie lässt eine Flüchtlingstragödie brandaktuell wirken, gerade weil man sie ohne Regietheater-Schnickschnack und musikalisch exzellent erzählt.
https://www.diepresse.com/6064663/das-passionsspiel-unsere-realitat

Links zu englischsprachigen Artikeln

Hamburg
German Romanticism from Argerich, Cambreling and Symphoniker Hamburg
bachtrack.com

Paris
A starry cast for Handel’s Theodora in Paris
bachtrack.com

Verona
Anna Netrebko to Appear in Two Productions at 2022 Arena di Verona
operawire.com

Bergamo
La hija del regimiento! A Cuban Fille at the Donizetti Opera Festival in Bergamo
bachtrack.com

New York
The Emails Behind the Opera “Eurydice”
For several years, the composer Matthew Aucoin corresponded with Sarah Ruhl about how to adapt her play into the Met Opera’s latest premiere.
https://www.nytimes.com/2021/11/22/arts/music/eurydice-met-opera.html

Met Orchestra concerts return, downsized yet with captivating joy
newyorkclassicalreview.com

Chicago
Chicago Philharmonic tucks an appealing premiere between Brahms and Dvořák Serenades
chicagoclassicalreview.com

Washington
Washington Concert Opera triumphantly returns with Rossini’s “Maometto II”
washingtonclassicalreview.com

Los Angeles
Review: LA Opera stage an incongruous albeit successful ‚la Cenerentola‘
latimes.com

Recordings
Opera Album Review: Great Dane! A Revered Verdian Opera from Denmark
Peter Heise’s King and Marshal (1878), one of the most-performed Danish operas, is melodic and atmospheric, here sung and played persuasively.
artfuse.org

Italienische Links

Neapel
L’Otello di Martone e quei «buu» che riaccendono la sfida tra innovazione e tradizione
https://corrieredelmezzogiorno.corriere.it/napoli/arte_e_cultura/21_novembre

Neapel
Link zur Saison-Eröffnung
https://fb.watch/9sWWRk-b8Z/

Ballett/Tanz

München/Bayerisches Staatsballett
Märchenhaft: die graziöse Anmut dieser Cinderella
An diesem Abend wird in der Bayerischen Staatsoper in München Cinderella mit der dazugehörigen Musik von Sergej Prokofjew aufgeführt. Christopher Wheeldon hat dieses Ballett 2012 in Amsterdam inszeniert. Am diesem Abend ist die deutsche Erstaufführung. Es tanzt das Bayerische Staatsballett.
Klassik-begeistert.de

Staatsballett-Chefin im Interview: Wegen Haremsdamen und Blackfacing kein „Nussknacker“ im Berliner Staatsballett
Das Staatsballett zeigt dieses Jahr seinen größten Publikumsrenner nicht. Der 1,5 Millionen Euro teure „Nussknacker“ der russischen Choreografen Vasily Medvedev und Yuri Burlaka von 2013 bleibt im Depot. Die kommissarische Staatsballett-Chefin Christiane Theobald (64) erklärt den Grund.
Berliner Zeitung.de

Wienerlied/Unterhaltungsmusik

„Ana hat immer das Bummerl“: Horst Chmela gestorben
Es war eine Geschichte vom Straßenkind zum Straßenfeger: Horst Chmela stieg aus einfachen Verhältnissen zur Wienerliedlegende auf. Am Montag ist der Musiker im Alter von 82 Jahren verstorben, wie sein Sohn dem „Kurier“ bestätigt. Damit endet eine Bilderbuchkarriere, die den am 29. Oktober 1939 geborenen Wiener vor allem mit „Ana hat immer das Bummerl“ zum Plattenmillionär machte. Dabei war dem sechsten Kind eines Schuhmachers dieser Erfolg nicht in die Wiege gelegt.
Die Presse.com

Horst Chmela: Die Wiener Seele im Lied
Der Wienerlied- und Schlagerinterpret ist im Alter von 82 Jahren gestorben.
Wiener Zeitung

Wienerlied-Sänger Horst Chmela ist tot
https://wien.orf.at/stories/3131224/

Sprechtheater/Film

Nachruf
Der Tausendsassa
Volker Lechtenbrink, Schauspieler, Sänger, Moderator – sein Antrieb schien für ein Leben nicht auszureichen.
https://www.sueddeutsche.de/medien/volker-lechtenbrink-nachruf-1.5471066

Deutscher Schauspieler und Regisseur Volker Lechtenbrink gestorben
„Leben so wie ich es mag, Leben spüren Tag für Tag, das heißt immer wieder fragen, das heißt wagen, nicht nur klagen“: Die Zeilen aus Volker Lechtenbrinks berühmtem Song könnten auch als Überschrift über seinem Leben stehen. Der Mann mit der unverwechselbaren sonoren Stimme und der unstillbaren Lebenssehnsucht war ein Multitalent – als Schauspieler, Sänger, Regisseur und Intendant. Am Montag ist der Hamburger Künstler im Alter von 77 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.
Salzburger Nachrichten

Wien
Ehemalige Volkstheater-Chefdramaturgin Susanne Abbrederis verstorben
Unerwartet im Alter von 68 Jahren. Prägte Spielplan von 2005 bis 2014 unter Michael Schottenberg.
Kurier.at

Ausstellungen/Kunst

Aschaffenburg
Hermann-Nitsch-Ausstellung: Das nackte Dasein feiern
In der Kunsthalle Jesuitenkirche ­in Aschaffenburg arrangiert Hermann Nitsch seine Werke aus 40 Jahren. Sich dabei „als Künstler aufzublasen“ liegt dem Mitbegründer des Wiener Aktionismus und früheren Professor an der Städelschule Frankfurt fern.
Frankfurter Allgemeine

Film/TV

Trauer um Winnetous kleine Schwester “Nscho-Tschi”: Marie Versini starb mit 81 Jahren
Als Winnetous kleine Schwester spielte sie sich in die Herzen des Kinopublikums. Nun starb Marie Versini nach langer schwerer Krankheit im Alter von 81 Jahren.
Wiener Zeitung.at

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Unter’m Strich

Virologe: „Lockdown-Ende am 12.12. unmöglich“
Christoph Steininger erklärt, warum sich die Welle in den Spitälern erst aufbaut und es noch immer Probleme bei PCR-Tests gibt.
Kurier.at

Österreich
Etwas leichtfertige Ratschläge des Prof. Nowotny

https://www.youtube.com/watch?v=3BVbr7KYt88

Michael Fleischhacker
Die Tyrannei der Geimpften
Zum Lockdown ist schon alles gesagt, bevor er noch begonnen hat, und zwar schon von allen.
https://mailchi.mp/9efa9c901e32/soll-man-aussteigen-bevor-man-am-meer-ist-5698600

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 24. NOVEMBER 2021)

Quelle: onlinemerker.com

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 24. NOVEMBER 2021)

OPER GRAZ: Das Opernhaus bleibt bis 12. Dez 2021 geschlossen.

Durch den aktuellen Lockdown musste auch die von uns und dem Publikum lang ersehnte Premiere von Georges Bizets Oper „Die Perlenfischer“ nun zum zweiten Mal verschoben werden.
Aber es gibt bereits einen hellen Silberstreif am Horizont: der neue – von uns geplante – Premierentermin ist der 17. Dez 2021, 19.30 Uhr. So es dann hoffentlich vorbei ist mit dem Lockdown! Bereits für die verschobene Premiere vom 27. Nov gekaufte Tickets werden auf den Termin 17. Dez vom Ticketzentrum umgebucht!Alle anderen Tickets, die schon für Vorstellungen zwischen 22. Nov und 12. Dez gekauft wurden, storniert und Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben.
Für weitere Informationen steht Ihnen das Ticketzentrum (auch während des Lockdowns – allerdings nur telefonisch oder per E-Mail) von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr und an Samstagen von 9 bis 13 Uhr zur Verfügung.
Tel: 0316 8000
E-Mail:


„Die Perlenfischer“

geplanter neuer Premierentermin: Freitag, 17. Dez 2021, 19.30 Uhr
Oper von Georges Bizet
Informationen &Tickets
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BAYERISCHE STAATSOPER: Corona-Neuigkeiten vom 22.11.21: Wir spielen weiter – mit reduziertem Platzangebot!

Aufgrund der aktuellen Regelungen der Bayerischen Staatsregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie dürfen wir ab Mittwoch nur noch 25% der Plätze im Nationaltheater belegen. Sollte der Inzidenzwert der Stadt München in den kommenden Tagen die Marke 1000 überschreiten, müssten wir die Vorstellungen ganz absagen. Wir können die Entwicklung der Inzidenzwerte nicht voraussagen und haben uns deshalb entschlossen, die Vorstellungen schrittweise zu verkaufen, um weitere Stornierungen zu vermeiden.

Ab dem 22.11.21, 18 Uhr, können Karten für Vorstellungen bis einschließlich 25.11.21 gekauft werden. Das weitere Vorgehen für die Vorstellung ab dem 26.11.21 werden wir innerhalb der nächsten beiden Tage veröffentlichen.
Bitte beachten Sie, dass ab sofort die 2G+-Regelung (geimpft oder genesen und zusätzliche Vorlage eines Antigentests) in unserem Haus gilt sowie eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske, auch während der Vorstellung.

Wir freuen uns darauf, Sie wieder in der Bayerischen Staatsoper begrüßen zu dürfen.
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

MAILAND: Relax.  Die drei Männer bei den Macbeth Proben in Mailand 

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Nostalgisches:  „Met tenor Franco Corelli’s poodle Romeo sleeps in a doghouse that is an exact replica of the House of Juliet in Verona.“ Evening Herald, June 4, 1968

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Das ist übrigens der Hund, der Fritz Krammer zweimal in die rechte Hand gebissen hat!
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GRAZ/Musikverein: The King’s Singers: Schwanengesang aus dem Dunklen

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Foto: Musikverein Graz

Da ist Licht am Ende des Tunnels! Als hätten sie es gewusst, haben The King’s Singers am Vorabend des nächsten Lockdown ein Programm auf die Bühne des Stefaniensaals gestellt, das sich mit der Überwindung der Dunkelheit befasste. Und allen Anwesenden einen Trost spendenden Abend bereitete.

https://www.krone.at/2562226

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OPER FRANKFURT: MEZZOSOPRANISTIN JAMIE BARTON BESTREITET DRITTEN LIEDERABEND DER SPIELZEIT 2021/22

Der dritte Liederabend der Spielzeit 2021/22 wird bestritten von der US-amerikanischen Mezzosopranistin Jamie Barton am
Dienstag, dem 30. November 2021, um 19.30 Uhr im Opernhaus.

Meet Jamie Barton, “opera's nose-studded rock star” - Classic FM

Sie gehört fraglos zu den Ausnahmekünstlerinnen: Mit großer Stimme und feinem Sinn für Sprachen brilliert Jamie Barton. In ihrem letzten Liederabend an der Oper Frankfurt im Winter 2015 sorgte sie für begeisterte Kritiken und ein jubelndes Publikum. Ihr hiesiger Auftritt als Cornelia in Händels Giulio Cesare in Egitto wurde gleichermaßen gefeiert. Jamie Barton singt nicht nur an den renommierten Opernhäusern der USA wie der Santa Fe Opera, der Lyric Opera Chicago, in Atlanta und an der Metropolitan Opera New York, sondern tritt auch an den führenden europäischen Häusern auf, u.a. als Fenena (Nabucco) am Royal Opera House London, als Leonor in La favorite am Teatro Real in Madrid, als Azucena (Il trovatore) an der Bayerischen Staatsoper in München sowie als Brangäne (Tristan und Isolde) beim Festival d’Aix-en-Provence. Die Gewinnerin der BBC Cardiff Singer of the World Competition 2013 und des International Opera Award 2014 gilt mittlerweile als international gefeierte Mezzosopranistin.

Höchste Zeit, Jamie Barton in ihrem zweiten Frankfurter Liederabend gemeinsam mit dem Pianisten und Komponisten Jake Heggie zu erleben. Auf dem Programm stehen Lieder von Henry Purcell, Franz Schubert, Johannes Brahms und Florence Price sowie von Jake Heggie selbst.

Karten zum Preis von € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

Weitere Liederabende in dieser Saison:
Gordon Bintner, Bariton 21. Dezember 2021
Tamara Wilson, Sopran 04. Januar 2022
Claudia Mahnke, Mezzosopran 29. März 2022
Jakub Józef Orliński, Countertenor 17. Mai 2022
Konstantin Krimmel, Bariton 19. Juli 2022

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HAYDNREGION NIEDERÖSTERREICH/ Klassikfestival: PANDEMIEBEDINGTE PROGRAMMÄNDERUNGEN

Startseite - Haydnregion Niederösterreich
Haydn-Geburtshaus Rohrau. Foto: Michael Linsbauer

Pandemiebedingt müssen nachstehend genannte Konzerte im November und Dezember 2021 sowie das Neujahrskonzert 2022 abgesagt oder verschoben werden. Der Kartenpreis wird jeweils rückerstattet.

Klaviersonaten und Weihnachtsgeschichten‟ (Pandemiebedingt abgesagt)
Klaviersonaten von J. HAYDN und Weihnachtsgeschichten aus drei Jahrhunderten
Sonntag, 28. November 2021, 15.30 Uhr
Rohrau | Haydn Geburtshaus | 2471, Obere Hauptstraße 25

IGNAZ JOSEPH PLEYEL: Rondo favorit Es Dur, 1796, Ben 613 | Sonate III G Dur Ben 332
JOSEPH HAYDN: Sonate Hob XIV:49, Nr.59 Es Dur

VARVARA MANUKYAN, Original Haydnflügel
INGRID WENDL-TURKOVIC, Rezitation

Den Auftakt des Adventfestes im Haydn Geburtshaus bildet ein stimmungsvolles Nachmittagskonzert: Varvara Manukyan, Spezialistin für historische Tasteninstrumente, gibt Werke von Joseph Haydn und dessen Schüler Ignaz Joseph Pleyel auf jenem originalen Hammerklavier zum Besten, auf dem Haydn selbst gespielt haben soll. Publikumsliebling Ingrid Wendl wird dieses besondere Erlebnis mit weihnachtlichen Texten und Anekdoten rund um die Brüder Haydn bereichern.

Karten: EUR 25,- (Kat.A) / EUR 20,- (Kat.B)
Kombi-Ticket Nachmittags- und Abendkonzert: EUR 50,- (Kat.A) / EUR 38,- (Kat.B)

„Weihnachtszauber im Haydn Geburtshaus Rohrau‟ (Pandemiebedingt abgesagt)
Chorwerke von JOSEPH und MICHAEL HAYDN
Sonntag, 28. November 2021, 19 Uhr
Rohrau | Haydn Geburtshaus | 2471, Obere Hauptstraße 25

ALPINE CAROLERS:
KAROLINE PILCZ, Sopran
ANTJE KOHLER, Mezzosopran
FLORIAN DANKLMAIER, Tenor
CHRISTIAN KOTSIS, Bariton

TROMBONE ATTRACTION:
STEFAN OBMANN, Posaune
MARTIN RIENER, Posaune
RAPHAEL STIEGER, Posaune
CHRISTIAN POITINGER, Bassposaune

Die „Alpine Carolers“ haben sich seit ihrer Gründung vor zehn Jahren als DIE a-cappella-Formation für Christmas Carols aber auch für das österreichische Weihnachtsliedgut etabliert. Gemeinsam mit den vier Posaunisten der Brass-Sensationsband „Trombone Attraction“ kann der erste Adventsonntag im weihnachtlichen Ambiente des Haydn Geburtshauses sowohl schwungvoll aber auch besinnlich aus-klingen.

Karten: EUR 28,- (Kat.A) / EUR 22,- (Kat.B)
Kombi-Ticket Nachmittags- und Abendkonzert: EUR 50,- (Kat.A) / EUR 38,- (Kat.B)

„Klassik im Advent‟ (Pandemiebedingt abgesagt)
Stimmungsvolle Musik aus Barock und Klassik auf historischen Instrumenten
Sonntag, 12. Dezember 2021, 18 Uhr
Rohrau, Schloss, Clarissasaal
IGNAZ JOSEPH PLEYEL: Streichquintett in C-Dur, B.273
JOSEPH HAYDN: Divertimento in Es-Dur Hob.II:39 | (Sextett für 4 Violinen und 2 Violoncelli) „Das Echo“
FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY: Oktett Es-Dur op.20
SOLISTENENSEMBLE DER HAYDN PHILHARMONIE
KONZERTMEISTERIN: Meesun Hong-Coleman
Ein ausgewähltes Solistenensemble der international renommierten „Haydn Philharmonie“ beschließt das Jahresprogramm nicht nur mit Kammermusik Joseph Haydns, sondern auch mit einem Werk seines Schülers Ignaz Joseph Pleyel. Mit Mendelssohns atemberaubendem Oktett geht der Konzertreigen 2021 mit Kammermusik im zauberhaften Ambiente von Schloss Rohrau ins Finale.

Karten: EUR 28,- (Kat.A) / EUR 22,- (Kat.B)

NEUJAHRSKONZERT – von Haydn bis Hollywood (Pandemiebedingt abgesagt)
SA, 8. Jänner 2022, 19.00 Uhr
Kulturfabrik Hainburg, Kulturplatz 1, 2410 Hainburg a. d. Donau
CLEMENS UNTERREINER, Bariton
VIENNA ENSEMBLE
MICHAL JURASZEK, Dirigent

Staatsopern-Bariton und Publikumsliebling Clemens Unterreiner und das vielseitige Vienna Ensemble begrüßen das Publikum im neuen Jahr mit einem schwungvollen und facettenreichen Programm: Evergreens aus Operetten und klassischen Musicals werden ebenfalls zu hören sein wie – selbstverständlich – Orchesterwerke und Opernarien von Joseph Haydn.
Karten: EUR 35,- (Kat.A) / EUR 30,- (Kat.B) | | Tel. +43 2164/2268 |
www.haydnregion-noe.at | www. haydnregion-noe.at

Über die „Haydnregion Niederösterreich“
Unter dem Motto „Haydn verzaubert!‟ präsentiert das Klassikfestival „Haydnregion Niederösterreich“— ein Projekt der Abteilung Kunst und Kultur des Landes NÖ in Kooperation mit „Römerland Carnuntum“ — bis 12. Dezember 2021 ein durch Joseph und Michael Haydn inspiriertes, künstlerisch hervorragend besetztes Programm im Bezirk Bruck an der Leitha. Das Festival zeichnet sich durch den Charme seiner regionalen Spielorte aus, die von historischen Schlössern und Kirchen bis zum Winzerhof reichen.

Das Projekt „Haydnregion Niederösterreich“ wurde 2017 von der Abteilung Kunst und Kultur der NÖ Landesregierung initiiert und findet 2021 zum vierten Mal statt. Künstlerischer Leiter ist der Kulturwissenschaftler und Musikpädagoge Michael Linsbauer, der seit dem Jahr 2010 auch dem „Haydn Geburtshaus“ in Rohrau als Museumsleiter vorsteht.

Michael Linsbauer, künstlerischer Leiter der Haydnregion Niederösterreich, über das Programm 2021: „Die Mitwirkung international gefragter InterpretInnen sowie heimischer Nachwuchstalente kennzeichnet die Programmgestaltung ebenso wie der Wunsch, die zahlreichen stimmungsvollen Konzertlocations der Region zu präsentieren. Wir wollen dazu anregen, sich auf eine Entdeckungsreise zu den Schönheiten der Region zu begeben und sich dabei von der Magie der Musik der Brüder Haydn verzaubern zu lassen.“

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Nach drei erfolgreichen Jahren ist die „Haydnregion“ fixer Bestandteil des niederösterreichischen Festivalreigens — eine Festival-Marke, die sich durch ihr vielschichtiges Programm, exzellente InterpretInnen, sorgfältig programmierte Veranstaltungen und außergewöhnliche Spielorte auszeichnet.‟
www.haydnregion-noe.at

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STAATSTHEATER WIESBADEN:  PREMIERE DER OPER »WERTHER« am 9. Dezember

Drame lyrique in drei Akten von Jules Massenet
In französischer Sprache. Mit deutschen Übertiteln.

Premiere ist am Donnerstag, den 9. Dezember 2021, um 19.30 Uhr im Großen Haus.

Die nächsten Vorstellungstermine sind am 12., 15., 19., 22. & 26. Dezember, jeweils um 19.30 Uhr.

Als Goethes Briefroman »Die Leiden des jungen Werthers« 1774 erschien, sprach er der jungen Leserschaft aus dem Herzen. Von manchen wurden die Briefe des schwärmerischen, an seinen Gefühlen verzagenden Werther so stark als Abbild ihrer (Gefühls-)Realität wahrgenommen, dass sie dem Romanhelden in den Selbstmord folgten. Auch in Frankreich las man den »Werther«, und als der umschwärmte Erfolgskomponist Jules Massenet aus dem Stoff eine Oper machte, waren bereits mehrere französische Goethe-Vertonungen unternommen worden. Massenets Werther ist ein Kind des späten 19. Jahrhunderts und trägt dessen Extreme in sich: übersteigerte Gefühlsintensität und Weltflucht, gekleidet in schönste, farbenreiche Musik. Regisseur Ingo Kerkhof konzentriert seine Inszenierung auf die psychologischen Vorgänge innerhalb der tragischen Konstellation der vier Hauptpersonen und nähert die Oper somit der intimen Erzählform des Briefromans an. Die Musikalische Leitung der Neuproduktion hat Peter Rundel.

Musikalische Leitung Peter Rundel Inszenierung Ingo Kerkhof Bühne Dirk Becker Kostüme Britta Leonhardt Jugendchor Niklas Sikner Licht Andreas Frank Dramaturgie Constantin Mende

Mit Ioan Hotea, Christoph Bolduc, Fleuranne Brockway, Anna El-Khashem, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Weitere Vorstellungstermine und mehr Informationen finden Sie unter www.staatstheater-wiesbaden.de.

Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: | www.staatstheater-wiesbaden.deAbo-Büro: Telefon: 0611.132 340 | Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 |

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VORARLBERGER LANDESTHEATER: STREAM „LENZ“ von Georg Büchner
Inszenierung: Jürgen Sarkiss

Mit Nico Raschner
Regie Jürgen Sarkiss
Bühne und Kostüm Tassilo Tesche
Dramaturgie Ralph Blase

Livestream-Premiere: Sonntag, 28.11.2021, 18.00 Uhr, YouTube-Kanal des Vorarlberger Landestheaters

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Nico Raschner. Foto: Anja Köhler

„Müdigkeit spürte er keine, nur war es ihm manchmal unangenehm, dass er nicht auf dem Kopf gehn konnte“ – „er suchte nach etwas, wie nach verlornen Träumen, aber er fand nichts“, so schlägt Büchner den Grundton seiner Erzählung an. Naturbeschreibungen begleiten als starke Bilder die Darstellung der persönlichen Entwicklung von Lenz, der ein Suchender ist, der den Mut hat, sich die wirklich großen Fragen zu stellen. Auch eine unglückliche Liebesgeschichte setzt Lenz zu und trägt zusätzlich zur weiteren Zerrüttung seines Zustandes bei. Büchner schreibt anhand ‚seines‘ Lenz über Wahrnehmungen von Welt, Ansichten über eine lebensnahe Kunstauffassung und Lenz‘ Geisteszustand, der auch als Fortentwicklung eines psychischen Leidens beschrieben werden kann. Briefe des Schriftstellers Jakob Michael Lenz und eine schriftlich abgefasste Beobachtung von einem Pfarrer namens Oberlin, bei dem sich Lenz für einige Zeit aufhielt, dienten Büchner als Quellen.

Georg Büchner starb 1837, keine 24 Jahre alt, und betrat mit LENZ, LEONCE UND LENA (ebenfalls ab 16.2.22 am VLT), DANTONS TOD und WOYZECK literarisches Neuland – innovativ und einflussreich, bis in unsere Zeit.

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3G, 2G plus, 2G: Gast-Ampel regelt Corona-Auflagen für Freizeit-, Gastronomie- und Kulturbetriebe und verifiziert die Identität

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Unternehmer aus Berlin und Dortmund entwickeln digitale Lösung für 2G- und 3G-Kontrollen sowie Personenlimit / Die Gast-Ampel nimmt zudem eine Identitätsprüfung vor, indem sie die Ausweise verifiziert / Ein- und ausgehende Gäste werden automatisch erfasst und müssen Nachweise scannen

Bei Rot bleib stehn, bei Grün kannst du gehen: Drei Unternehmer aus Berlin und Dortmund haben die sogenannte Gast-Ampel entwickelt, die von den Corona-Auflagen betroffene Betriebe dabei unterstützt, 2G- und 3G-Regeln einzuhalten. Die Gast-Ampel (https://gastampel.de/) regelt Kundenströme wie im Straßenverkehr: Sie zählt und scannt die Nachweise von Geimpften, Genesenen und Getesteten. Zudem nimmt sie eine Identitätsprüfung der Kunden und Gäste vor, indem sie die Ausweise verifiziert. Wenn die Voraussetzungen gemäß den Auflagen erfüllt sind, schaltet die Ampel auf Grün. “Uns war klar, dass gerade jenen Betrieben, die erneut von den Restriktionen betroffen sind, die Ressourcen fehlen, um die jeweiligen Regelungen zu kontrollieren. Eine Aufgabe, die sich viel effizienter und eindeutiger technisch lösen lässt”, sagt Hans Dornseif, Produktdesigner der Gast-Ampel. Mit Unterstützung des Digitalisierungsexperten Maximilian Pohl und des technischen Entwicklers Henk Timmermans hat er die Gast-Ampel entwickelt.

Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle verschärfen die meisten Bundesländer ihre Corona-Regeln. Während bislang geimpfte, genesene und getestete Menschen gleichermaßen Zugang zu den meisten Bereichen des öffentlichen Lebens hatten, entscheiden sich immer mehr Bundesländer für die sogenannte 2G-Regel. Dadurch gilt insbesondere für Betriebe der Gastronomie, Kultur- und Veranstaltungsbranche, dass nur noch Geimpfte und Genesene eingelassen werden dürfen. Zudem gilt in Abhängigkeit von Art und Größe des Betriebes vielerorts nach wie vor ein Personen-Limit. In Bayern dürfen etwa Kultur- und Sportveranstaltungen mit einer Auslastung von maximal 25 Prozent stattfinden. Zudem gilt dort die 2G-plus-Regel: Gäste müssen geimpft oder genesen sein und brauchen zusätzlich einen Test.

Scanner prüft Nachweise in Echtzeit und verifiziert Identität

“Das Zählen und Prüfen der 3G-, 2G-plus- oder 2G-Nachweise bedeutet einen erheblichen Mehraufwand, der nicht zulasten der Betriebe gehen sollte”, sagt Dornseif. Diese Aufgabe soll nach den Vorstellungen der drei Unternehmer künftig die Gast-Ampel mit den bekannten Signalfarben am Eingang der jeweiligen Einrichtung übernehmen. Ein Scanner prüft die Gültigkeit des jeweiligen Nachweises sowie die Ausweise der Kunden in Echtzeit. Ein Sensor zählt die eintretenden Gäste. Die Ampel schaltet auf Rot, sobald eine vom Lokalinhaber festgelegte Grenze überschritten wird oder ein Nachweis ungültig ist. “Dafür benötigt die Gast-Ampel noch nicht einmal einen Internetzugang. Alles wird ausschließlich lokal gespeichert”, versichert Dornseif. “Unser Ziel war es, ein einfaches Produkt zu schaffen, das sich schnell installieren lässt und nicht teuer ist. Gerade jetzt möchte niemand zusätzlich hohe Ausgaben tätigen.” Die Ampel kostet weniger als 1.000 Euro und damit deutlich weniger als vergleichbare Systeme.

Gast-Ampel kann nach Corona vielfältig eingesetzt werden

Der Einsatz der Gast-Ampel ist laut Dornseif keineswegs auf die Durchsetzung der Corona-Regeln beschränkt. Auch nach der Pandemie sind diverse Business-Cases denkbar. Das System kann etwa dafür genutzt werden, um die Auslastungen nach Tages- und Uhrzeit zu erfassen, Statistiken zu erstellen und diese Informationen für das eigene Marketing zu nutzen. Auch eine nachträgliche Anbindung an Türöffnungssysteme und andere QR-Code-Lösungen wie Online-Ticketing-Systeme seien möglich. Dornseif: “Das System kann durch Updates jederzeit erweitert werden. Deshalb sind den Einsatzmöglichkeiten theoretisch keine Grenzen gesetzt.”

Weitere Informationen finden Sie unter: https://gastampel.de/

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 ORF / ORF Radio Vorarlberg sendet Radio-Gottesdienste im Lockdown

Bis 12. Dezember 2021 vier Gottesdienste live aus Vorarlberg

Wien (OTS) – In unruhigen Zeiten, in denen wieder viel Verunsicherung herrscht, bietet der Glaube vielen Menschen Halt und Zuversicht. Der ORF Vorarlberg möchte allen Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern auch im Lockdown die Möglichkeit bieten, an Gottesdiensten teilzunehmen. ORF Radio Vorarlberg überträgt unter dem Motto „Lichtblicke im Advent“ an den ersten drei Adventsonntagen sowie zu Mariä Empfängnis jeweils von 10.00 bis 11.00 Uhr einen katholischen Gottesdienst aus Vorarlberg live.

Sonntag, 28. November 2021 (1. Adventsonntag) 10.00 bis 11.00 Uhr: Radio-Gottesdienst aus Feldkirch-Nofels. Generalvikar Hubert Lenz gestaltet die Messe. Anschließend ist ein Interview mit Telefonseelsorger Sepp Gröfler zu hören.

Sonntag, 5. Dezember 2021 (2. Adventsonntag) 10.00 bis 11.00 Uhr: Radio-Gottesdienst aus St. Gallenkirch. Pfarrer Lukas Bonner gestaltet die Messe. Nach der Heiligen Messe gibt es ein Interview mit Silvia Berger von der „Jungen Kirche“, Koordinatorin der Nikolaus-Aktion in Vorarlberg.

Mittwoch, 8. Dezember 2021 (Mariä Empfängnis) 10.00 bis 11.00 Uhr: Radio-Gottesdienst aus dem Dom St. Nikolaus in Feldkirch. Bischof Benno Elbs gestaltet die Feier. Danach findet ein Interview mit Wilma Loitz von der Elternbildung der Katholischen Kirche Vorarlberg statt. Sie spricht darüber, wie Familien mit Kindern besinnlich durch den Lockdown im Advent kommen.

Sonntag, 12. Dezember 2021 (3. Adventsonntag) 10.00 bis 11.00 Uhr: Radio-Gottesdienst aus Lustenau-Kirchdorf. Kaplan Virgiliu Demsa-Crainicu zelebriert die Messfeier. Anschließend wird ein Interview mit Susanne Schaudy von „Bruder und Schwester in Not“ übertragen.

Bischof Benno Elbs: „Gottesdienste als Quelle von Hoffnung und Zuversicht“

Benno Elbs, Bischof der Diözese Feldkirch: „Der Advent ist eine Zeit des Wartens und der Sehnsucht. Besonders jetzt spüren wir, wie groß unser Bedürfnis nach Halt und nach einer Zukunft ist, die dem Leben Sinn und Perspektive gibt. Gottesdienste sind besonders in Krisenzeiten Quelle von Hoffnung und Zuversicht. Ich bin froh und dankbar, dass wir auch im heurigen Advent die hervorragende Kooperation mit dem ORF Vorarlberg weiterführen und die Menschen in den kommenden Wochen via Radio regionale Gottesdienste zu Hause mitfeiern können. Dafür sage ich ein von Herzen kommendes Danke.“

Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg: „Gerade in Zeiten von Corona ist es wichtig, den Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern ‚Lichtblicke‘ zu senden. Die Menschen sehnen sich nach gewohnten Bräuchen und Ritualen. Mit der regionalen Übertragung von vier Gottesdiensten im derzeitigen Lockdown möchte der ORF Vorarlberg die gewohnten Feierlichkeiten und Anlässe bestmöglich vermitteln.“

Stefan Höfel, Redakteur Religion ORF Vorarlberg: „Bereits während der vorangegangenen Lockdowns hat ORF Radio Vorarlberg regional regelmäßig Radiogottesdienste aus Vorarlberg übertragen. Zahlreiche Menschen haben uns Rückmeldung gegeben, wie sehr sie es schätzen, gänzlich barrierefrei eine Heilige Messe mitfeiern zu können. Gerade in der Adventzeit wollen wir nun bei ORF Radio Vorarlberg erneut diese Möglichkeit bieten.“
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