DIE MONTAG-PRESSE – 27. FEBRUAR 2023

DIE MONTAG-PRESSE – 27. FEBRUAR 2023

Jeanine De Bique © Werner Kmetitsch

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 27. FEBRUAR 2023

Wien/Musiktheater an der Wien
Belshazzar – eine Sternstunde in Wien… aber eine Regisseurin schafft babylonische Verwirrungen
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Wien
Thielemann zaubert göttergleichen Klangteppich im Goldenen Saal: Bruckner 8 in Wien
Das Team um Dirigent Christian Thielemann und die Wiener Philharmoniker-Altmeister zeigt sich in astronomischer Höchstform. Von Anfang bis Ende beherrscht eine goldene Stimmung den goldenen Saal des Musikvereins. Der Chef am Pult spricht eine klare, stille Sprache: Ohne Worte.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

München
Verstörend
Lorenzo Viotti bei den Münchner Philharmonikern mit Gustav Mahlers 6. Symphonie.
SueddeutscheZeitung.de.muenchen

Berlin
Opern-Fachmann Ulrich Ruhnke: „Berlins Kulturpolitik fehlt der Masterplan“
Montag wird der „Oper! Award“ verliehen. Im Interview spricht sein Gründer über Berlins Kulturpolitik und sagt, was die Oper tun muss, um populärer zu werden.
BerlinerZeitung.de

Frank-Peter Zimmermann
„Das Wissen über die Klassik ist zurückgegangen“
Frank-Peter Zimmermann gilt als ein Geiger, dem Starrummel eher fremd ist. Anders als die meisten seiner Kollegen und Kolleginnen, besitzt er keine eigene Homepage. Im BR-KLASSIK-Interview verrät der Musiker, was er von der jungen Publikumsgeneration hält, und ob er jetzt mit Ende 50 vielleicht schon ans Aufhören denkt.
BR-Klassik.de

Prag
„Kleider machen Leute“? – Leute machen Kleider und werden für Grafen gehalten, obwohl sie Schneidergeselle sind
NeueMusikzeitung/nmz.de

Budapest
Zwei stimmungsvolle Abende in Budapest Teil 2
Bartóks „Blaubart“ in Budapest! Wo sind die Opernfreunde, deren Herz da nicht höher schlagen würde? Meine Erwartung war groß, und sie wurde – zumindest was den musikalischen Teil betrifft – nicht enttäuscht.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de

Berlin/Staatsoper
Ein Corona-Robinson mit bekleckertem Unterhemd
Musiktheater als Installation: Anna Bergmann inszeniert Oscar Strasnoys „Robinson“ an der Staatsoper Unter den Linden.                                                                Berliner Morgenpost

Berlin
Daniel Barenboim tritt wieder auf: Was wäre die Rose ohne ihren Dornen?Gemeinsam mit Cecilia Bartoli und der Staatskapelle Berlin gestaltet Daniel Barenboim ein Konzert zum Gedenken an den verstorbenen Staatsopern-Intendanten Jürgen Flimm.
Tagesspiegel.de

Tokyo
teamLab gestaltet Bühnenbild für Opern-Inszenierung in Tokyo
Turandot erweist sich auch optisch als Meisterwerk. Die Oper Turandot bekommt in Japan erneut die Gelegenheit, die Zuhörer zu begeistern. Allerdings adaptiert Daniel Kramer die historische Geschichte für die heutige Zeit. Dabei setzt er auf eine ausgefallene Lasershow, eine kräftige Prise Grausamkeit und außergewöhnliche, hautenge Anzüge bei seinen Darstellern.
Sumikai

Regensburg
Piazzollas „María de Buenos Aires“ in Regensburg – Ein Musiktheater zu Tangomusik
„María de Buenos Aires“ von Ástor Piazzolla ist weder Oper, noch Oratorium oder Ballett. Es ist eine Tango Operíta – Musiktheater zu Tangomusik. Mit einer surrealen Handlung und komplexer Poesie. Am Samstagabend hatte das Stück am Theater Regensburg Premiere.
BR-Klassik.de

Regensburg
Klischeefreies Assoziationstheater: Piazzollas „María de Buenos Aires“ am Theater Regensburg
NeueMusikzeitung/nmz.de

Meiningen
Meiningen: Deutsche Erstaufführung von Georges Bizets „Ivan IV“
https://www.mdr.de/kultur/theater/meiningen-oper-ivan-iv-bizet-kritik100.html

Psychogramm der Macht (Bezahlartikel)
Pünktlich zum Jahrestag von Putins Terror: Das Staatstheater Meiningen bringt Georges Bizets Oper „Ivan IV“ auf die Bühne.
SueddeutscheZeitung.de.kultur

Düsseldorf
Erste Entwürfe präsentiert: Spektakuläre Ideen für Düsseldorfs neue Oper
express.de.nrw.düsseldorf

Hamburg
Kent Nagano: „Eine bedeutende Zeit“ (Bezahlartikel)
Kent Nagano setzte sich für ein neues Opernhaus ein, nun wird er Hamburg verlassen. Ein Gespräch
DieZeit.de

Tonträger
CD der Woche: „The Courtesan“ von Sonya Yoncheva
NDR.de.Kultur

Blu Ray-Rezension
Schuberts Lebensweg wird zum Tanztheater
Der Liederzyklus „Die Winterreise“ von Franz Schubert stellt einen Höhepunkt der Gattung Kunstlied dar, und wird oft mit der Tragik des viel zu kurzen Lebens des Komponisten in Verbindung gebracht. Schubert war zur Zeit der Komposition bereits unheilbar erkrankt, dadurch ist ein autobiographischer Bezug in dem Werk durchaus gegeben.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Paris
Q & A: Soprano Mary Elizabeth Williams on Her Controversial Isolde at Opéra National de Paris
operawire.com

London
Opera funding cuts: What is the future of the art form?
How cuts to government funding risk destroying the industry.
cherwell.org

English Touring Opera: Giulio Cesare at the Hackney Empire
operatoday.com

Korngold and Rachmaninov glow in Cadogan Hall with van Steen and the RPO
bachtrack.com.de

New York
Austrian star scraps Met season
Days after the season announcement, the Austrian bass Günther Groissböck explains why he won’t be appearing at the Met in 2023-24: It’s always a bit disappointing when the new season is announced and you are not part of the roster BUT it was my decision to stay a bit more in Europe with my family in 2023/24. It’s definitely the darkest side of our „job“(it’s of course much more than this word can express!) to be often far away from home for such long periods and I am so grateful and happy that #petergelb and the @metopera generously released me from my contracts next season with 2 productions that I really loved but where I already appeared in 2015 #tannhäuser and in 2010 #laboheme!
Slippedisc

Uchida’s artistry shines even through stumbles in Beethoven recital at Carnegie
newyorkclassical.review

Boston
A comforting yet audacious Beethoven Ninth from Zander, Boston Phil
bostonclassical.review.com

Seid umschlungen, Millionen!
The Boston Philharmonic under conductor Benjamin Zander filled Symphony Hall to the brim on Friday night                                                                         https://www.classical-scene.com/2023/02/25/millionen/

Chicago
Gender and German get some updating in Northwestern Opera Theater’s “Magic Flute”
chicagoclassical.rewiew.com

Maestro Muti Leads CSO in Breathtaking Performances of Works by Schumann, Tchaikovsky
wttw.com

Perth
Carmen (West Australian Opera)
The company’s outdoor offering for 2023 is its boldest move yet, a well-judged production of Bizet’s Carmen at the WACA stadium.
https://limelightmagazine.com.au/reviews/carmen-west-australian-opera-2/

Recordings
Schubert Revisited (Matthias Goerne, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen)
A subtly colourful celebration of Schubert’s Lieder by master-singer Matthias Goerne.
limelightmagazin.com.au

Sprechtheater

Wien/Theater Nestroyhof
Puppenspiel für Erwachsene: Magie aus Stoff
Christoph Bochdansky entführt im Theater Nestroyhof Hamakom lustvoll in den Wald, von dem wir träumen.
WienerZeitung.at

Buch/Literatur

Vom Anfang und vom Ende und all den Sätzen dazwischen
Der erste Satz sei der wichtigste, sagen die Dynamiker unter den Literaturliebhabern. Entscheidend sei der Schluss, sagen die Besonnenen.
Die Presse.com

Film/Medien/TV

Österreich/Umfrage
Mehrheit der Österreicher lehnt ORF-Haushaltsabgabe ab
Die Pläne für eine geräteunabhängige Haushaltsabgabe anstatt der GIS-Gebühr für den ORF stoßen laut zwei von „profil“ und dem „Standard“ in Auftrag gegebenen Umfragen auf wenig Gegenliebe in der Bevölkerung. So lehnen eine Haushaltsabgabe 58 Prozent der Bevölkerung ab, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Unique-research für „profil“ ergab. Eine Mehrheit von 63 Prozent findet Gebühren laut einer Market-Umfrage für den „Standard“ grundsätzlich nicht gerechtfertigt.
Die Presse.com

FilmischerAbschluss der 73. Berlinale: Alle Bären und Preise auf einen Blick
Tagesspiegel.de

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Unter’m Strich

Ranking 2023: Die mächtigsten Armeen der Welt
Vor rund einem Jahr ist Russland in die Ukraine einmarschiert und hat damit eine Zeitenwende eingeläutet. Wie viel geben die Staaten weltweit für ihr Militär aus? Wer verfügt über wie viele Soldaten, Panzer, Flugzeuge oder U-Boote? Ein Überblick.
Manager Magazin.de

„Wir wollten es nicht sehen“
Nicht nur der SPD fehlt es an einer selbstkritischen Aufarbeitung ihrer Russlandpolitik. CDU und CSU machen es nicht besser.
FrankfurterAllgemeine.net

Schwarzer, Wagenknecht und der Vorwurf der „Putin-Propaganda“
Harte Konfrontation über Ukraine-Manifest bei Berliner „Talk Spezial“ auf ServusTV.
Kurier.at

„So eine Ratte“
So wüst beschimpfte Alice Schwarzer ZDF-Reporter
Kronen Zeitung

Fußball Österreich
WSG-Spieler wütet gegen Schiedsrichter: „Sie sind einfach schlecht“
WSG-Verteidiger Behounek nahm sich nach dem 0:0 gegen Altach kein Blatt vor den Mund: „Zieht sich jede Woche durch.“
Kurier.at

INFOS DES TAGES (MONTAG, 27. FEBRUAR 2023)

INFOS DES TAGES (MONTAG, 27. FEBRUAR 2023)

Quelle: onlinemerker.com

OPER ZÜRICH: „Siegfried ist da“. Premiere und ein neues Lichtspektakel

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Wir freuen uns Ihnen den dritten Teil von Wagners Bühnenfestspiel präsentieren zu können. Den neuen Zürcher Ring zelebrieren wir nicht nur auf der Bühne, sondern feiern ihn zusammen mit der gesamten Stadtbevölkerung. Erleben Sie kostenlos ein Lichtspektakel auf der Fassade des Opernhauses!

Nicht weniger freuen dürfen sich Fans der italienischen Oper: Der Weltstar Cecilia Bartoli kehrt für ihre Paraderolle, die Titelpartie von Rossinis La Cenerentola, ans Opernhaus zurück. Ausserdem ist die litauische Sopranistin Asmik Grigorian mit einem Liederabend zu erleben, das Junior Ballett zeigt noch zweimal seinen dreiteiligen Ballettabend Horizonte und unsere von Presse und Publikum gefeierte Neuproduktion Roberto Devereux steht bis zum 17. März auf dem Programm.

Siegfried Richard Wagner — «Wer meines Speeres Spitze fürchtet, durchschreite das Feuer nie!» – mit diesen Worten hatte Wotan seine Tochter Brünnhilde am Schluss der Walküre inmitten eines Feuerrings schlafend zurückgelassen. Nun ist er da: Siegfried, der furchtlose Held, dem allein es gelingen kann, Brünnhilde aufzuwecken. Aus dem kraftstrotzenden, ungestümen Kind der Natur ist ein junger Erwachsener geworden, der aufbegehrt und aus der Enge ausbricht, um endlich das Fürchten zu lernen.

Als Siegfried und Brünnhilde geben Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund in Zürich wichtige Rollendebüts. Eine neue Podcast-Folge mit Klaus Florian Vogt ist ab 27. Februar online. Für eine fein austarierte, transparente Klangbalance steht Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda ein, die Inszenierung liegt wie auch schon in den beiden vorangegangenen Teilen der Tetralogie in den Händen von Andreas Homoki.

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Teaser zum Lichtspektakel

Licht-Spektakel Siegfried

Von Donnerstag, 2. bis Samstag, 4. März zwischen 18.30 und 22.00 Uhr darf sich das Publikum anlässlich der Premiere von Siegfried auf spektakuläre Lichtshows an der Fassade des Opernhauses freuen. Die Veranstaltung ist kostenlos und draussen.

Weitere Informationen

La Cenerentola  Gioachino Rossini — Diese Aschenputtel-Version ist so quirlig und witzig, wie von Rossini nicht anders zu erwarten. Die Oper fordert gesangliche Höchstleistungen und endet mit einem musikalischen Feuerwerk. Wie geschaffen für Cecilia Bartoli, la Primadonna assoluta. Der Mezzosopranistin steht ein hochkarätiges Ensemble zur Seite, Dirigent ist Gianluca Capuano. Weitere Informationen

Fotogalerie
Vorstellungen: 8 bis 24 Mär 2023

Asmik Grigorian singt russische Lieder
«Wie auf der Opernbühne ist sie in den Liedern nicht nur Sängerin, sondern Darstellerin, gibt die Trauernde, die sehnsuchtsvoll Liebende oder auch die naturbegeisterte Wanderin», heißt es in der Frankfurter Rundschau über den gefeierten Liederabend von Asmik Grigorian mit Werken von Tschaikowski und Rachmaninow. Die litauische Sopranistin gehört zu den gefragtesten und aufregendsten Sängerinnen unserer Zeit. Zusammen mit dem Pianisten Lukas Geniušas ist sie im März erstmals am Opernhaus Zürich zu erleben.
Mo, 13 Mär 2023

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NEW YORK/METROPOLITAN-OPERA: „LOHENGRIN“ MIT URKNALL

Erste Meldungen sprechen von einem großen Premierenerfolg!

…der Glatzerte checkt’s als Erster-darum ist er auch der König😉

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New York
Austrian star scraps Met season
Days after the season announcement, the Austrian bass Günther Groissböck explains why he won’t be appearing at the Met in 2023-24: It’s always a bit disappointing when the new season is announced and you are not part of the roster BUT it was my decision to stay a bit more in Europe with my family in 2023/24. It’s definitely the darkest side of our „job“(it’s of course much more than this word can express!) to be often far away from home for such long periods and I am so grateful and happy that #petergelb and the @metopera generously released me from my contracts next season with 2 productions that I really loved but where I already appeared in 2015 #tannhäuser and in 2010 #laboheme!
Slippedisc

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loj
Günther Groissböck als König Heinrich. Angesichts der Schiedsrichterturbulenzen in Österreich hat er dieses Foto aber zu einen Vergleich benützt
ZU INSTAGRAM mit Vergleichsfoto

https://instagram.com/stories/nezetseguin/3047159828214338611?utm_source=ig_story_item_share&igshid=MDJmNzVkMjY=

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OPER FRANKFURT: FRANCESCA DA RIMINI. Fotos aus der gestrigen Premiere

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Jessica Pratt und Ensemble. Foto: Barbara Aumüller

Musikalische Leitung: Ramón Tebar
Inszenierung: Hans Walter Richter
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Raphaela Rose
Licht: Jan Hartmann
Choreografie: Gabriel Wanka
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Mareike Wink

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Kelsey Lauritano, Jessica Pratt, Brian Michael Moore, Theo Lebow. Foto: Barbara Aumüller

Francesca: Jessica Pratt
Paolo: Kelsey Lauritano
Lanciotto: Theo Lebow
Guido: Erik van Heyningen
Isaura: Karolina Bengtsson
Guelfo: Brian Michael Moore
Tänzer*innen: Gabriel Wanka, Annalisa Piccolo, Bernardo Ribeiro
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Markus Poschner wechselt 2025 innerhalb der Schweiz von Lugano nach Basel

Wir gratulieren Markus Poschner zur Berufung als neuen Chefdirigenten des Sinfonieorchester Basel ab der Saison 2025/26. Poschners Tätigkeit beim Orchestra della Svizzera italiana in Lugano, das er seit 2015 als Chefdirigent leitet, endet 2025. Somit bleibt Markus Poschner seiner jahrzehntelangen Beziehung zur Schweiz mit seiner zweiten Chefposition treu. Er ist darüber hinaus ständiger Gast am Opernhaus Zürich.

In Linz nehmen das Bruckner Orchester Linz und Markus Poschner, der in Linz seit 2017 Chefdirigent ist, gerade die letzten noch fehlenden Sinfonien für das Mammutprojekt #BRUCKNER24: THE SYMPHONIES – COMPLETE VERSIONS EDITION auf, die im Jubiläumsjahr 2024 in einer Gesamtaufnahme aller Sinfonien des Ansfeldner Meisters in allen Fassungen veröffentlicht wird. Die Vorbereitungen für Richard Wagners Oper Die Meistersinger von Nürnberg laufen auch bereits auf Hochtouren.

Premiere: 8. April 2023 | Karten: Landestheater Linz

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ZWEIFACHES JUBILÄUMSKONZERT IN IGLAU (Jihlava)/Tschechien

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„MELODIE WIRD 25“. Der vortreffliche gemischte Konzertchor „Melodie“ Iglau feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einem Doppelkonzert in außergewöhnlicher und festlicher Atmosphäre mit seinen Gästen. Der österreichische Bariton Martino Hammerle-Bortolotti wird gemeinsam mit dem Konzertchor Arien aus „Hedy“ von Z. Fibich, „Die Afrikanerin“ von G. Meyerbeer, das Trinklied aus „Hamlet“ von A. Thomas sowie das abschließende Torerolied aus „Carmen“ von G. Bizet singen.

Gemischter Konzertchor Iglau
Chorleiter: Pavel Salák
Es spielt das Jugendorchester der Musikschule Iglau.
Dirigent: Jan Nosek

Termin: Samstag, den 4. März 2023, um 15 und 19 Uhr im städtischen „Horacké-Theaters“ Iglau.
Nur mehr wenige Restkarten unter: 
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Kommentar von Kirsten Liese: RETTET DIE BERLINALE!

Rettet die Berlinale!

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Die 73. Internationalen Filmfestspiele Berlin – ein Armutszeugnis

Von Kirsten Liese

Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek haben seit ihrem Amtsantritt als Doppelspitze der Berlinale schwierige Jahre hinter sich. 2021 fiel das Festival wegen Corona gänzlich aus, 2022 erhielten  Filmjournalisten nur Zutritt, wenn sie sich täglich testen lassen. Das hielten viele für übertrieben und sagten ab, ich auch.

In der 73. Ausgabe waren nun diese Restriktionen wieder aufgehoben, aber das ist schon fast die einzige gute Nachricht, abgesehen davon, dass Steven Spielberg und ein paar Hollywood-Stars wie Cate Blanchett oder Helen Mirren das graue, nasskalte, verregnete Berlin mit ein bisschen Glamour überzogen.

Der Potsdamer Platz selbst – um noch kurz bei dem äußeren Erscheinungsbild des Festivals zu bleiben – bietet mittlerweile ohne ein Zentrum und gemütliche Orte der Begegnung einen trostlosen Anblick. Die Lounges, wie sie in früheren Zeiten Sponsoren wie Glashütte oder BMW Vertretern des Fachpublikums für Interviews zur Verfügung stellten, gibt es seit dem dramatischen Rückgang an Sponsoren schon lange nicht mehr.

Mittlerweile fehlen auch die einladenden Cafés unweit des Berlinale-Palasts, in denen man die Pausen zwischen den Filmen überbrücken und sich mit anderen Kollegen bei einem Cappuccino austauschen konnte, seit aus den Arkaden, nunmehr unter dem Namen „The Playce“, eine sterile Meile geworden ist, in der es keine gemütlichen Orte mehr gibt, die zum Verweilen einladen. Früher standen in dieser Passage Menschen Schlange, um Karten zu kaufen. Das brachte Leben in die Bude, wie man so sagt. Nun, seit Karten nur noch online verkauft werden –  was nebenbei gesagt Cineasten ausschließt, die sich aus welchen Gründen auch immer mit Interneteinkäufen schwer tun – bietet sie einen tristen, leeren Anblick. Vielleicht ist die fehlende festliche Stimmung ja auch einer der vielen Gründe, warum renommierte Filmemacher mit ihren neuesten Werken lieber nach Cannes und Venedig gehen.

Diese Entwicklung bahnte sich freilich schon in der Ära Dieter Kosslicks an, aber bei Carlo Chatrian, von dessen schlechtem Geschmack ich mich schon überzeugen konnte, als er noch das kleinere Festival in Locarno leitete, setzt sie sich noch umso bestürzender fort. Womit wir bei dem größten Problem angekommen wären: Das künstlerische Niveau des größten deutschen Filmfestivals, das in früheren Jahrzehnten Größen wie Michelangelo Antonioni, Pier Paolo Pasolini, Claude Chabrol, André Techiné, Theo Angelopoulos, Kryzstof Kieslowski oder Andrzej Wajda hervorbrachte, um nur einige zu nennen, hat einen bestürzenden Tiefpunkt erreicht, der nicht mehr zu übersehen ist. Der starke politische Drive des Festivals hat sicherlich seinen Teil dazu getan, finden doch schon seit mindestens zwei Jahrzehnten die Filme seitens Presse und Preisen die größte Beachtung, die sich einem aktuellen politischen Thema und Narrativ verschreiben. Die Kunst fiel darüber zunehmend durchs Sieb.

Warum sollte also einer, der Filmkunst zu bieten hat, diese an die Berlinale verschenken?

So gesehen wundert es fast, dass Margarethe von Trotta, mittlerweile 81, die für ihre Werke zwar stets in Venedig, in vergangenen Jahren auch in Toronto, viel Beachtung fand, in Berlin eher links liegen gelassen wurde, nach 40 Jahren doch noch einmal in den Wettbewerb zurückgekehrt ist. Zwar erntete sie diesmal keine Häme wie 1983 zur Weltpremiere ihres Films „Heller Wahn“ um die komplexe Beziehungsgeschichte zweier Frauen, aber eben auch nicht die Aufmerksamkeit, die ihr gebührt hätte. Ihr Porträt über Ingeborg Bachmann ist zugegeben nicht so stark geraten wie frühere Frauenporträts über Rosa von Luxemburg oder Hannah Arendt, dies vor allem angesichts einer Hauptdarstellerin, die in der Titelpartie wenig authentisch wirkt, aber auf die hohe Kunst des Geschichtenerzählens versteht sich Trotta noch immer. Und das lässt sich nicht von allzu vielen Wettbewerbsteilnehmern der 73. Berlinale behaupten.

Jedenfalls habe ich im gesamten Wettbewerb nur zwei wirklich gute Produktionen gesehen. Das Hauptproblem scheint zu sein, dass die Newcomer und Debütanten wenig zu erzählen haben. Ihren Beiträgen fehlt es erschreckend an Substanz, an spannungsreicher Dramaturgie und einer Bildsprache, die die Kinoleinwand rechtfertigt. Von einem Mangel an markanten künstlerischen Handschriften rede ich erst gar nicht.

Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek werden – das steht wohl sehr zu befürchten –  flankiert von einer rot-grün-linken Regierung in Berlin, das Festival an die Wand fahren, wenn sie am Ruder bleiben. Noch sagen sich das die meisten Kolleginnen und Kollegen, die diese Ansicht teilen, hinter vorgehaltener Hand. Andreas Kilb, der immerhin in der FAZ schrieb, dass die Berlinale im Begriff ist, ihren A-Status zu verspielen, erscheint da schon als ein kühner einsamer Rufer in der Wüste. Umso dringender ist es, dass diese Stimmen zunehmen und lauter werden, soll die Berlinale sich nicht selbst abschaffen.

Schlicht an Peinlichkeit nicht zu überbieten war die diesjährige Preisverleihung.

Spätestens,  als der Silberne Bär für die beste schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle an der Reihe war, entlarvte sie sich als eine Farce. Da fiel die Wahl auf ein achtjähriges Mädchen und damit auf die  jüngste Preisträgerin innerhalb der gesamten Festivalgeschichte: Sofía Otero  ist in dem spanischen Coming-of-Age Film „20 000 Species of Bees“ ein Transkind, genauer gesagt ein Junge, der sich wie ein Mädchen fühlt, was der Film aber nicht beglaubigt, sondern nur behauptet. Eine solche schauspielerische Leistung würde eine Achtjährige allerdings auch überfordern, weshalb es dringend geboten wäre, ein Mindestalter für den Darstellerpreis festzulegen. Oder soll demnächst wohl noch eine Vierjährige den Preis davon tragen, um einen neuen Rekord aufzustellen?

Nicht weniger befremdete, wie der Rumäne Radu Jude in seiner Rolle als Juror Drehbücher herabwürdigte, als er den entsprechenden Preis an den Produzenten von Angela Schanelecs Beitrag „Music“ übergab. Und dabei suggerierte, bedeutende Regisseure hätten solcher Vorlagen nie bedurft. Meint er damit auch Alfred Hitchcock, den Altmeister des Suspense? Der jedenfalls legte sämtliche Details einer Szene penibel fest, und war unter den Großen der Filmgeschichte mitnichten der Einzige.

Tatsächlich hat es die Jury unter Kristen Stewart fertig gebracht, zur Krönung des Abends den Goldenen Bären an einen drittklassigen Dokumentarfilm zu vergeben, der mit sehr vielen Reportage-Elementen reichlich überholt und, pardon, langweilig wirkt, was – um Missverständnissen vorzubeugen – nichts mit den psychisch kranken Menschen zu tun hat, die sich vor der Kamera präsentieren.

Nicht zuletzt der Filmwirtschaft sollten die Haare zu Berge stehen, steht doch zu bezweifeln, dass die Produktionen, die hier prämiert wurden, ein großes Publikum finden werden.

Aber solange sich die Branche mit großem Bohei zur Preisverleihung selbst feiert, obwohl es nichts mehr zu feiern gibt, wird sich wohl nichts ändern.

Kirsten Liese
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ORF „kulturMontag“: Oscar-nominiertes Drama „Tár“, neuer Altenberger-Film „Sterne unter der Stadt“, Schätzing-Adaption „Der Schwarm“

Verena Altenberger live im Studio; danach: Dokupremiere „Später Triumph – Renate Bertlmann“ – ab 22.30 Uhr in ORF 2

Clarissa Stadler präsentiert am 27. Februar 2023 um 22.30 Uhr in ORF 2 einen „kulturMontag“ mit spannendem Filmschwerpunkt: So stellt die Sendung das Oscar-nominierte Drama „Tár“ mit Cate Blanchett vor, das gleich mehrere Reizthemen unserer Zeit thematisiert. Im Fokus steht auch Verena Altenbergers neuer Kinofilm „Sterne unter der Stadt“, für den die Schauspielerin anlässlich der Dreharbeiten im Sommer 2021 Haare ließ und infolgedessen für den markantesten Look einer Salzburger „Buhlschaft“ sorgte. Thema ist auch der am 6. März in ORF 1 startende achtteilige Serienevent „Der Schwarm“ nach dem gleichnamigen Ökothriller von Bestseller-Autor Frank Schätzing, der lange Zeit als unverfilmbar galt. Anschließend an das Magazin steht im „kulturMontag“ die neue, von Susanne Riegler gestaltete Dokumentation „Später Triumph – Renate Bertlmann“ (23.15 Uhr) zum 80. Geburtstag der Pionierin der österreichischen Performancekunst auf dem Programm.

Ein abgründiger Charakter – Cate Blanchett im Oscar-nominierten Drama „Tár“

Berühmt und bewundert, gefürchtet und sexueller Übergriffe verdächtig: Lydia Tár ist die erste Chefdirigentin eines deutschen Orchesters, eine lesbische Frau auf Erfolgskurs, die ihre Vormachtstellung dazu benutzt, ihre erotischen Gelüste zu befriedigen. Sie fördert junge Frauen nicht nur aufgrund ihrer Talente, sondern erwartet dafür auch Gegenleistungen. Die Hauptfigur in Todd Fields neuem, Oscar-nominierten Drama „Tár“, brillant verkörpert von Cate Blanchett, ist komplett fiktiv. Dennoch generiert der Name Tár ob der überzeugenden Darstellung zahlreiche Sucheinträge im Internet, schließlich zeugt die Story der eiskalten und eigenwilligen Kulturkarrieristin von der Brisanz der darin verhandelten zeitgenössischen Reizthemen. Die ambivalente filmische Auseinandersetzung des US-amerikanischen Filmemachers mit Cancel Culture, Generationenkonflikten und Machtmissbrauch in der Klassikszene polarisiert in Europa Filmkritik wie Klassikbranche. Als manipulativ, sexistisch und narzisstisch werde die toxische Chefdirigentin dargestellt – Eigenschaften, die sonst Männern zugeschrieben werden. Zusätzlich gilt die Welt der Klassik nach wie vor als männlich dominiert, Chefdirigentinnen sind hier nach wie vor Ausnahmeerscheinungen. Allein in Deutschland werden von 129 Berufsorchestern gerade einmal vier von Frauen geführt. Erst jüngst war in Österreich die Diskussion um die Leitung des Neujahrskonzerts entbrannt, stand am Pult des weltberühmten Klassikereignisses doch noch nie eine Dirigentin. Warum haben Frauen in Führungspositionen nach wie vor Seltenheitswert? Und sind sie in mächtigen Funktionen vor Korrumpierbarkeit gefeit?

Alles aus Liebe – Verena Altenberger in neuen Film „Sterne unter der Stadt“ – und live im Studio

Sie war die „Beste aller Welten“, die robuste, aber lebensfrohe polnische Altenpflegerin Magda, die „Moid mit die Gamsaugen“ in der Mitterer-Verfilmung „Märzengrund“ und – nicht zu vergessen – die Frau mit dem kürzesten Text, aber der größten Wirkung auf der Bühne der Salzburger Festspiele. Nicht das Kleid der ehemaligen „Buhlschaft“ sorgte vor zwei Jahren für Diskussionen, sondern die Haartracht Altenbergers, hatte sie sich doch aufgrund der Darstellung einer Krebskranken den Kopf kahl rasiert. Eben jener Film kommt jetzt ins Kino. Regisseur Chris Raiber führt in seinem Spielfilmdebüt „Sterne unter der Stadt“ in eine surreale Welt voller kurioser Gestalten mitten im weitverzweigten Wiener U-Bahn-System. Alles dreht sich darin um Alexander, der bei seiner Großmutter aufwächst, da sein Vater den frühen Verlust seiner geliebten Frau nie verkraftet hat und seither im dunklen Tunnelsystem der Wiener U-Bahn-Unterwelt lebt. Alexander kennt sämtliche Filmzitate legendärer Revolverhelden auswendig, kann die Lufttemperatur erfühlen und hat schon mit zehn Jahren beschlossen, sich nie zu verlieben, da er nicht dasselbe Schicksal wie sein Vater erleben will. Bis er auf Caro trifft. Eine bittersüße wie ungewöhnliche Liebesgeschichte, die mit Verena Altenberger und Thomas Prenn hochkarätig besetzt ist. Über das seltsame Spiel der Liebe und andere Turbulenzen erzählt die Hauptdarstellerin live im Studio.

Im Überlebens-Clinch – Frank Schätzings Bestselleroman „Der Schwarm“ als TV-Serie im ORF

Wilde Wale, die Menschen angreifen, Eiswürmer, die Tsunamis auslösen, Hummer, die tödliche Erreger verbreiten: Ein Team renommierter Wissenschaftler/innen soll die Erde vor einem schaurigen Untergang bewahren. Können sie die ökologische Katastrophe abwenden oder hat die unbekannte Spezies in den Tiefen des Meeres das Schicksal der Menschheit bereits besiegelt? Und wer ist bei diesem Unterfangen eigentlich das wahre Monster? Bestseller-Autor Frank Schätzing hat vor fast 20 Jahren mit dem Sci-Fi-Ökothriller „Der Schwarm“ seinen Durchbruch geschafft. Allein im deutschen Sprachraum wurde er rund 4,5 Millionen Mal verkauft und weltweit in 27 Sprachen übersetzt. Der Mensch und das Meer im Clinch ums Überleben – ein brandaktuelles wie brennendes Thema. Denn wie können wir im Einklang mit unserem Planeten leben, den wir vermüllen, vergiften und unentwegt zerstören? Jahrelang galt der knapp tausendseitige Stoff als unverfilmbar – nach mehreren gescheiterten Anläufen kommt der Thriller nun ins TV und ist die bisher größte europäische Serien-Koproduktion – mit starker österreichischer Beteiligung. Neben dem ORF als Kopartner führte bei vier von acht Folgen Barbara Eder („Thank you for Bombing“, „Tatort“, „Landkrimi“) Regie. ORF 1 zeigt den Serienevent ab 6. März, ergänzt durch die Dokumentation „Der Schwarm – Die Rache der Ozeane“ und die Diskussionsrunde „Der Schwarm – Let’s talk“ (u. a. mit Regisseurin Barbara Eder und Polar-und Tiefseeforscherin Antje Boetius). Weitere Details unter presse.ORF.at

Dokumentation „Später Triumph – Renate Bertlmann“ (23.15 Uhr)

Renate Bertlmann ist eine Pionierin der österreichischen Performancekunst. Jahrzehntelang wurde ihr Schaffen von heimischen Galerien und Museen ignoriert. Nun sind ihre Werke in großen internationalen Museen zu sehen und erzielen Spitzenpreise. Seit den 1960er Jahren arbeitete sie beharrlich und unbeirrt an ihren Themen wie Liebe, Sexualität und Geschlechterrolle. Von ihren subversiv-ironischen und „schamlosen“ Enthüllungen traditioneller Rollenbilder fühlten sich manche Männer auf den Schlips getreten. 2017 erhielt sie den Österreichischen Staatspreis. Renate Bertlmann war die erste Frau in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Teilnahme Österreichs an der Biennale in Venedig, die den Österreich-Pavillon mit einer Solo-Schau bespielen durfte. Regisseurin Susanne Riegler blickt in ihrer Dokumentation „Später Triumph“ auf eine Frau, die sich mit Leidenschaft und Humor der feministischen Kunst verschrieben hat.

Die Künstlerin präsentierte bei der 58. Venedig-Biennale im Innenhof des Pavillons einen Rosengarten mit 312 Rosen aus Murano-Glas, aus denen eine scharfe Klinge ragte. Als Zeichen der Liebe, aber auch des Widerstands: „Ich wehre mich, ich bin widerständig, ich lasse mir nichts mehr gefallen“, sagt Renate Bertlmann im Filmporträt mit leidenschaftlichem Unterton. Reinhold Bertlmann, seit 52 Jahren mit der Künstlerin verheiratet, hat als Quantenphysiker einen unbestechlichen Blick auf ihr Werk. Für ihn war es klar, dass ihr Werk einmal explosionsartig hinausmusste: „Wie bei einer halbdurchlässigen Membran, wo der molekulare Druck zu groß wird“, so der Physiker.

Wesentlich für Renate Bertlmanns Erfolg am internationalen Kunstmarkt war die Sammlungstätigkeit von Gabriele Schor, Direktorin der „Sammlung Verbund“, die als eine der ersten Werke von Bertlmann kaufte. Auch die Kunsthistorikerin und Biennale-Kuratorin Felicitas Thun-Hohenstein und Stella Rollig, die Direktorin des Belvederes, erzählen über die kunsthistorische Bedeutung von Renate Bertlmann als wesentliche Protagonistin der „Feministischen Avantgarde“. Anlässlich Bertlmanns 80. Geburtstags würdigt im Herbst das Belvedere 21 das Werk der Wienerin mit einer ersten umfassenden Retrospektive. 50 Prozent der Arbeiten wurden noch nie ausgestellt. Für die Künstlerin ist es tatsächlich wie ein Geschenk: „Ich werde das erste Mal in meinem Künstlerinnenleben viele meiner Werke in einem anderen Ambiente – außerhalb des Ateliers – genießen können“.

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