Die SAMSTAG-PRESSE – 5. SEPTEMBER 2020

Die SAMSTAG-PRESSE – 5. SEPTEMBER 2020

Bogdan Roscic © Lalo Jodlbauer

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 5. SEPTEMBER 2020

Wien/ Staatsoper
Es fühlt sich neu an“
Am Montag startet Neo-Staatsoperndirektor Bogdan Roščić mit „Madama Butterfly“. Regisseurin Carolyn Choa im Gespräch.
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
Opern-Repertoire: Von der Eintagsfliege zur Königsklasse
Wie berechtigt ist das Repertoire-System noch?, fragte eine Symposium an der Wiener Staatsoper.
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
Bogdan Roščić und Philippe Jordan kündigen neuen „Ring“ an
Zum Einstand sprach Philippe Jordan mit Bogdan Roščić über sein Buch „Der Klang der Stille“ und seine Pläne.
Die Presse

Staatsopern-Musikchef Jordan: „Das wäre in Paris nicht realisierbar“ Bezahlartikel
Der neue Staatsopern-Musikchef Philippe Jordan im Gespräch: Warum Schönklang ein Muss ist, wie er mit Operndirektor Roščić redet, wer ihn die richtigen Fragen lehrte und wie man in Paris heute noch für Wagner kämpfen muss.
Die Presse

Bayreuth/ Markgräfliches Opernhaus
Wo, wenn nicht hier
Fünfstunden-Opern mit zwei Pausen sind in Bayreuth die Norm, oben auf dem „Grünen Hügel“ mit Richard Wagner. Heuer fiel das aus den langsam jedermann nervenden Gründen aus. Dafür fand unten in dem Opernhaus-Juwel, das die Bayern der Schwester des Preußenkönigs Friedrich II. zu verdanken haben, ein kleines Wunder statt. Die topsanierte barocke Herrlichkeit des Markgräflichen Opernhauses diente ihrer eigentlichen Bestimmung und bot den haargenau passenden Rahmen für den Auftakt zum ersten Bayreuth Baroque Festival.
Im Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth gelingt ein fulminanter Start des neuen Festivals Bayreuth Baroque.
Wiener Zeitung

„Karl der Kahle“ bei Bayreuth Baroque.
Mama trinkt sich die Bananen schön
Das neue Festival „Bayreuth Baroque“ begann mit einer gut fünfstündigen Premiere: „Carlo il Calvo“ wurde seit knapp 300 Jahren nicht mehr aufgeführt und erweist sich als unterhaltsame „Telenovela“ – in diesem Fall über einen vielköpfigen Drogen-Clan.
BR-Klassik.de

Wien/ Konzerthaus
Nikolai Luganskys intimes Spektakel
Pianist Nikolai Lugansky begeistert im Wiener Konzerthaus
Der Standard

München/ Cuvilliestheater
Oper im Cuvilliéstheater: Immer diese Kampfradler
Das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper mit „Mignon“ von Ambroise Thomas im Cuvilliéstheater.
Münchner Abendzeitung

Wien
sirene Operntheater „Ewiger Frieden“
Endlich spielt es wieder Oper in Wien. Und nach einem halbem Jahr pandemie- und ferienbedingter Absenz wird passender Weise gleich zur „Verbesserung der Welt“ aufgerufen. Das sirene Operntheater hat sich diesmal in der aufgelassenen Sargerzeugung Atzgersdorf eingemietet. Schon die Anreise eröffnet neue Perspektiven.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagend/aefriede.htm

Putins Tote, die es nicht geben darf Bezahlartikel
„Ewiger Frieden“ ist die erste von sieben Uraufführungen beim Festival zur „Verbesserung der Welt“ im Sirene Operntheater: Jubel für Tragikomisches zur Ukraine.
https://www.diepresse.com/5862075/putins-tote-die-es-nicht-geben-darf

Salzburger Festspiele. Eine Nachlese
Ich war selten so traurig, als die Salzburger Festspiele zu Ende gingen. Mutig und selbstbewusst trotzten sie in ihrem Jubiläumsjahr Corona wie kein anderes Festival und boten damit Orchestern, Dirigenten und Solisten, die anderswo überwiegend Absagen erreichten, eine herrliche Oase. Unweigerlich beneidete wohl jeder Musiker besonders die viel beschäftigten Wiener Philharmoniker, denen es vergönnt war, große Symphonik von Beethoven, Bruckner und Mahler unter Dirigenten wie Muti, Thielemann und Nelsons aufzuführen wie es derzeit an keinem anderen Ort möglich wäre. Und soweit ich das nach leider nur einem live erlebten Konzert und Sichtung diverser Streams beurteilen kann, bewegte sich das Programm auf einem künstlerisch sehr hohen Niveau.
Von Kirsten Liese
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-51-salzburg-eine-nachlese/

Stuttgart
Ehemaliger Opern-Intendant Klaus Zehelein wird. 80 Kunst muss sein!
Stuttgarter Nachrichten

Frankfurt
„I Puritani“: Alles in schönster Proportion
Die Frankfurter Oper eröffnet die Saison mit der Wiederaufnahme von Bellinis „I Puritani“ in reduzierter Form
Frankfurter Rundschau

Kunstfest Weimar: Straßenopern im 15-Minuten-Takt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Halberstadt
Cages ORGAN²/ASLSP in Halberstadt
Ein neuer Klang nach sieben Jahren
BR-Klassik.de

Veranstaltungsbranche steht vor dem wirtschaftlichen Ruin
Kulturveranstalter fordern Perspektiven
Neue Musikzeitung/nmz.de

Unübersehbar #17 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 4.9. bis zum 10.9.2020
Neue Musikzeitung/nmz.de

London
Streit um Night of the Proms : „Rule Britannia“ darf bleiben
Frankfurter Allgemeine

Interview mit dem Pianisten Lang Lang: „Du musst dein Herz öffnen“
BR-Klassik.de

Link zu englischsprachigen Artikeln

Innsbruck
Innsbruck Early Music Festival 2020 Review: La Pellegrina
https://operawire.com/innsbruck-early-music-festival-2020-review-la-pellegrina/

Prag
COVID-19 Spreading in National Theater in Prague
https://operawire.com/covid-19-spreading-in-national-theater-in-prague/

Berlin
Elemental power: titanic Brahms and shimmering Schoenberg in the Berlin Phil’s season-opener
bachtrack

Glasgow
Singing in the rain: Scottish Opera returns in the time of Covid
https://www.bbc.com/news/uk-scotland-54026817

London
BBC Proms live online: Benedetti, OAE, Cohen review – double helpings of Baroque zest
https://theartsdesk.com/classical-music/bbc-proms-live-online-benedetti-oae

Benedetti/OAE/Cohen review – baroque prom programme brings subdued fun
The Guardian

BBC Proms live online: Viennese Night review – sophisticated pleasures
https://theartsdesk.com/classical-music/bbc-proms-live-online-viennese

CD/DVD
Lang Lang Releases “The Goldberg Variations’ With Personal Introduction From Beijing
https://www.ludwig-van.com/toronto/2020/09/03/scoop-lang-lang-releases

Peter Grimes review – insightful recording is among the opera’s finest
The Guardian

Feuilleton
Tragedy and Compassion at the Opera
Joyce DiDonato’s performance in the Metropolitan Opera’s streaming series “Met Stars Live in Concert,” on Sept. 12, is well suited to our year of high drama.
https://www.newyorker.com/magazine/2020/09/14/tragedy-and-compassion

Q & A: Alice Chung on MARLI, Wear Yellow Proudly & Change In Opera
https://operawire.com/q-a-alice-chung-on-marli-wearing-yellow

Raising the curtain: Lisette Oropesa on singing a socially-distanced Traviata
bachtrack

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Unter’m Strich

Glosse: Heizschwammerl
Also sprach Harald Mahrer, Chef der Wirtschaftskammer: Angesichts der Corona-kränkelnden Gastronomie sei es „total widersinnig“, im Herbst die Schanigärten wegzuräumen. Wozu gibt’s Heizschwammerl? Neidlos gestehen wir wieder einmal der Wirtschaft zu: Von ihr könnte die Kultur noch viel lernen.
DrehpunktKultur

Österreich
Christkindlmärkte mit Maske und ohne Alkohol
Der Tourismus in den Städten liegt seit der Corona-Krise brach. Wien verzeichnete allein im Juli einen Rückgang bei den Nächtigungen von 73 Prozent – neben ausländischen Gästen fehlen Geschäftsreisende sowie Kongresse und Messen, die sonst für die nötige Auslastung sorgen. Eine Taskforce will nun ein Konzept für den Wintertourismus auf den Tisch legen. Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer schweben Schanigärten auch über den Winter vor sowie Christkindlmarkt-Besuche mit Maske – und möglicherweise ohne Alkohol.
https://www.krone.at/2223605

Lauda über Rindt: „Wer ist der Irre?“
Dass Jochen Rindt, dessen Todestag sich am Samstag zum 50. Mal jährt, als Mensch und Rennfahrer eine Ausnahmeerscheinung war, wird wohl von niemandem bezweifelt.
Aber warum machte der deutsche Staatsbürger, Ur-Steirer (seit seinem zweiten Lebensjahr) und Pilot mit österreichischer Lizenz derartigen Eindruck? Einige der damals noch „jungen (oder jüngeren) Wilden“, die den im Alter von 28 Jahren in Monza tödlich verunglückten Rindt begleiteten, erinnern sich noch genau an die viele Episoden.
https://www.laola1.at/de/red/motorsport/formel-1/erinnerungen-an-jochen-rindt—wer-ist-der-irre–/

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 5. SEPTEMBER 2020)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 5. SEPTEMBER 2020)

WIENER STAATSOPER: TRAILER ZUR „BUTTERFLY“-PREMIERE

 

Am kommenden Montag ist es soweit – mit Puccinis »Madama Butterfly« wird nach einem halben Jahr am Haus am Ring wieder Oper gespielt.  In der poetischen und berührenden Inszenierung des 2008 verstorbenen Hollywoodregisseurs und Oscar-Preisträgers (»Der englische Patient«) Anthony Minghella und seiner Frau Carolyn Choa, feiert Asmik Grigorian als Cio-Cio-San ihr Hausdebüt. Musikdirektor Philippe Jordan dirigiert, der junge britisch-italienische Tenor Freddie De Tommaso gibt als Pinkerton ebenfalls sein Hausdebüt an der Wiener Staatsoper. Die erste Vorstellungsserie im September ist bereits restlos ausverkauft, für die weiteren Serien können Sie Tickets vorreservieren.


Asmik Grigorian und Regisseurin Carolyn Choa. Foto: Michael Pöhn/ Wiener Staatsoper

ZUM TRAILER

→ MEHR DAZU

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UNSERE JUBILÄEN (September 2020) SIND ONLINE (Rubrik Todesfälle wird  in den nächsten Tagen erstellt)

5.9. Karita MATTILA wird 60

Sie war an der Sibelius-Akademie von Helsinki Schülerin von Liisa Linko-Malmio. Sie absolvierte weiterbildende Gesangkurse bei so bedeutenden Sängern wie Kim Borg, Erik Saedén, bei dem Pianisten Ralf Gothóni und war in London auch Schülerin von Vera Rozsa. 1981 gewann sie den Lappeenranta Gesangconcours, 1983 den Wettbewerb des englischen Rundfunks BBC »Singer of the World Competition« in Cardiff. Bereits während ihres Studiums sang sie bei den Festspielen von Savonlinna 1981 die Donna Anna im »Don Giovanni«, 1982 die Lady Billows in Benjamin Brittens »Albert Herring«. 1983 erfolgte dann ihr offizielles Debüt an der Nationaloper in Helsinki als Gräfin in »Le nozze di Figaro«, seitdem eine ihrer Glanzrollen, die sie dann auch in Brüssel sang. Bereits 1986 debütierte sie als Fiordiligi in »Così fan tutte« an der Covent Garden Oper London, an der sie seither auch als Gräfin in »Le nozze di Figaro«, als Donna Anna, als Amelia in »Simon Boccanegra« von Verdi, als Agathe im »Freischütz«, als Musetta in »La Bohème«, als Elisabetta in Verdis »Don Carlos«, als Elsa im »Lohengrin«, als Lisa in »Pique Dame« von Tschaikowsky, als Chrysothemis in »Elektra« von R. Strauss, in den Titelpartien der Opern »Jenufa« von Janácek und »Elektra« von R. Strauss, als Amelia in Verdis »Un ballo in maschera«, als Leonore im »Fidelio«, als Marie im »Wozzeck« von A. Berg und als Titelheldin in »Ariadne auf Naxos« von R. Strauss auftrat. Sie wurde schnell auf internationalem Niveau bekannt…

Weiterlesen in unserer Rubrik JUBILÄEN September 2020

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Letzte Probe für das Verdi-Requiem im Mailänder Dom (Sonntag auf ARTE)


ZU INSTAGRAM mit weiteren Fotos

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OPER ZÜRICH: SAISONAUFTAKT MIT GROSSEM PREMIERENREIGEN

GROSSE OPER MIT BORIS GODUNOW +++ LEICHTE MUSE MIT DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN +++ KINDEROPER DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN +++ VERDI-GALA +++ DREI TAGE OPER FÜR ALLE – DIGITAL +++ RESTAURANT IM NEUEN DESIGN

Für diese spezielle Saison 2020/21 hat das Opernhaus Zürich ein Modell entwickelt, das es ermöglicht, die Grösse und Schönheit von Oper und Ballett dem Publikum trotz aller Präventionsmassnahmen weiterhin bieten zu können. Die grossen Kollektive wie Orchester und Chor werden aus einem externen Proberaum live in die Vorstellungen zum Ensemble und dem Publikum gestreamt. Dies alles ohne Zeitverzögerung und in voller Besetzung. Dieses Aufführungskonzept ermöglicht es, die Saison am 20. September mit einer grossen Eröffnungswoche zu beginnen und den Auftakt für eine spannende und herausfordernde Zeit zu machen.

ERÖFFNUNGSPREMIERE MIT MUSSORGSKIS «BORIS GODUNOW»

Am Sonntag, 20. September eröffnet das Opernhaus Zürich die Spielzeit mit der grossformatigen Oper «Boris Godunow» von Modest Mussorgski. Die Inszenierung dieses Saisoneinstands liegt in den Händen des Regisseurs Barrie Kosky. Die musikalische Leitung übernimmt der ukrainische Dirigent Kirill Karabits. Im Mittelpunkt der herausragenden Besetzung steht der Bariton Michael Volle mit seinem Rollendebüt als Zar Boris. Bei diesem Kraftakt mit von der Partie sind Johannes Martin Kränzle, John Daszak, Edgaras Montvidas, Oksana Volkova und Brindley Sherrat. Mussorgskis Oper führt mitten in eine Zeit apokalyptischer Grundstimmung, die von Hysterie, Eskapismus und Paranoia geprägt ist. Kosky geht in seiner Neuinszenierung der Frage nach, wie wir Geschichte schreiben und wie wir sie erinnern oder instrumentalisieren.

PREMIERE DER OPERETTE «DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN»

Am Freitag, 25. September, nur fünf Tage später, folgt die nächste Premiere mit der Inszenierung von Emmerich Kálmáns Operette «Die Csárdásfürstin». Um diese leichte Form des Musiktheaters kümmern sich der deutsche Regisseur Jan Philipp Gloger und der junge Schweizer Dirigent Lorenzo Viotti. Glogers Inszenierung spielt auf einer Luxusjacht, auf der eine Clique von Superreichen um den Globus reist und sich die Feierlaune von den Krisen der Welt nicht verderben lassen will. Annette Dasch als Showstar Sylva Varescu und Pavol Breslik als osteuropäische Industriellensohn und Jachtbesitzer Edwin tanzen und singen sich dabei beschwingt durch die Apokalypse.

PREMIERE DER KINDEROPER «DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN»

Auch die kleinen Besucherinnen und Besucher können zum Saisonauftakt am Sonntag, 20. September, 15 Uhr die erste Premiere erleben. Auf der Studiobühne wird «DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN», die neue Kinderoper des Opernhauses zum ersten Mal zu sehen sein. Die junge deutsche Regisseurin Kai Anne Schuhmacher wird dieses Stück für Kinder ab sechs Jahre auf der Studiobühne inszenieren. In Zusammenarbeit mit den Werkstätten des Opernhauses wurden für die Märchenfiguren Puppen gebaut, die von den Sängerinnen und Sängern des Internationalen Opernstudios zum Leben erweckt werden.

VERDI-GALA

Anstelle der ursprünglich geplanten Wiederaufnahme von Giuseppe Verdis «I vespri siciliani» wird am Dienstag, 22. September, 19 Uhr ein Verdi-Galakonzert mit Ausschnitten aus Werken wie «Don Carlo», «Macbeth», «Il trovatore» und «I vespri siciliani» stattfinden. Unter der Leitung von Fabio Luisi werden sich einige der weltweit gefragtesten Verdi-Interpretinnen und Interpreten wie Maria Agresta, Quinn Kelsey, Bryan Hymel und Alexander Vinogradov auf der Zürcher Opernbühne einfinden.

OPER FÜR ALLE – DIGITAL

Zum Abschluss dieser Eröffnungswoche wird auch das beliebte Format «oper für alle», das Corona bedingt abgesagt werden musste, digital zum Leben erweckt. An drei aufeinanderfolgenden Abenden, Freitag 25.9. bis Sonntag, 27.9., streamt das Opernhaus live die Premiere der Operette «Die Csárdásfürstin», die Aufführung der grossformatigen Neuproduktion «Boris Godunow» und die Wiederaufnahme der Belcanto-Oper «Maria Stuarda» mit Diana Damrau in der Titelpartie.

RESTAURANT IM NEUEN DESIGN

Das Restaurant des Opernhauses Zürich hat über die Sommerpause ein Allround-Makeover erhalten. Direkt am Puls der Stadt Zürich, dem Sechseläutenplatz und mit grandioser Aussicht auf den Zürichsee bietet das «Bernadette» exquisite Lunches, Afterwork-Drinks auf der Sonnenterrasse und elegante Dinner in lebendiger Umgebung. Im Interior Design des erfolgreichen atelier zürich serviert Küchenchef Heinz Schärer Köstlichkeiten der neu aufgelegten mediterranen Karte. Zur Eröffnung geniessen Sie bei «Bernadette» von Dienstag, 8. bis Samstag, 19. September 2020 jeweils von 18 bis 19 Uhr Ihren Afterwork-Cocktail zu Live-Jazzmusik.

Alle Informationen zu den Schutzmassnahmen am Opernhaus Zürich finden Sie hier.
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MAILÄNDER SCALA – Newsletter September

Gentile
Dopo il solenne Requiem verdiano in memoria delle vittime dell’epidemia (il 4, 7 e 9 settembre nelle Cattedrali di Milano e Brescia e nella Basilica di Santa Maria Maggiore di Bergamo, prima data in diretta su Rai Radio 3 e Rai 5), il Maestro Riccardo Chailly e i complessi scaligeri saranno protagonisti del ritorno in Teatro con la Nona sinfonia di Beethoven, dapprima in una recita speciale dedicata al personale sanitario il 12 settembre e poi con tre repliche aperte al pubblico il 14, 16 e 17. Solisti Krassimira Stoyanova, Ekaterina Gubanova, Michael König e Tomasz Konieczny.

Dal 15 al 28 settembre, rivive l’emozione dell’opera con La traviata in forma di concerto. Un cast di prim’ordine per la bacchetta di Zubin Mehta, che dirige per la prima volta questo titolo alla Scala: Marina Rebeka è Violetta, Atalla Ayan è Alfredo e Leo Nucci Germont.
Zubin Mehta è in cartellone anche il 29, 30 settembre e 1 ottobre in concerto con un programma tutto dedicato a Richard Strauss: dai celebri e struggenti Vier Letzte Lieder (solista Camilla Nylund) al roboante poema sinfonico Ein Heldenleben (Vita d’eroe).
La grande danza ritorna il 23, 24, 26 settembre e 2 ottobre in uno straordinario Gala di Balletto in cui i talenti del nostro Corpo di Ballo si alternano con le Étoile Svetlana Zakharova, Roberto Bolle e gli artisti ospiti Alessandra Ferri e Federico Bonelli. Dirige David Coleman.
Il 27 settembre appuntamento con Maurizio Pollini: il grande pianista milanese in recital eseguirà i Tre intermezzi di Brahms, i Drei Klavierstücke di Schönberg e le ultime tre sonate di Beethoven, considerate fra le più importanti pagine pianistiche dell’intero repertorio.
I biglietti per gli spettacoli dal 14 settembre al 20 ottobre sono in vendita online e in biglietteria a partire dalle ore 10 del 3 settembre.

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Gleich zwei außergewöhnliche Alben erscheinen am Freitag den 04.09.20 bei SONY CLASSIC

REGULA MÜHLEMANN > „MOZART ARIAS II“ > VÖ: 04.09.20

LIVE > die PREMIERE von MOZARTS „DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL“ mit REGULA MÜHLEMANN in der Rolle der BLONDE findet am 12.10.20 in der STAATSOPER WIEN statt.

JONAS KAUFMANN > „SELIGE STUNDE“ > VÖ: 04.09.20

Zusammen mit dem Pianisten Helmut Deutsch hat Jonas Kaufmann eine sehr persönliche Auswahl von Liedern von Schubert, Brahms, Strauss, Mahler u.a. aufgenommen.

SELIGE STUNDE > LIVE > 13.09.20 im THEATER IM PARK // 29.09.20 in der WIENER STAATSOPER > Alle Konzerte im Überblick: https://www.jonaskaufmann.com/de/188/termine.html

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Österreichische Gesellschaft für Musiktheater: Programm September / Oktober 2020

Montag, 28. September 2020, 19:00 Uhr KONZERT
David Strbac (Gitarre)
Gäste: Yuka Blickensdoerfer (Klavier) und Dalma Sarnyai (Altflöte).
Mit Musik von Sor, Villa-Lobos, J. S. Bach, Regondi, Takemitsu, Brouwer.

Freitag, 2. Oktober 2020, 18:00 Uhr pünktlich! PHILHARMONISCHE ENSEMBLES
Philharmonia Schrammeln Wien
Johannes Tomböck (1. Violine), Dominik Hellsberg (2. Violine), Stefan Neubauer (Klarinette in
Hoch G = „Picksüßes Hölzl“), Günter Haumer (Alt-Wiener Knöpferlharmonika), Heinz Hromada
(Kontragitarre)
im Gespräch mit Clemens Hellsberg und Carmen Ottner
Mit live-Musik.

Mittwoch, 7. Oktober 2020, 18:00 Uhr BUCHPRÄSENTATION
Julius Korngold: Atonale Götzendämmerung.
Kritische Beiträge zur Geschichte der Neumusik-Ismen (Wien 1937).
Erstveröffentlichung als Faksimile mit Vorwort, Kommentar, Anmerkungen
(Verlag Königshausen & Neumann – Würzburg).
Vorgestellt von den Herausgebern Arne Stollberg und Oswald Panagl.
Mit Musikbeispielen.

Montag, 12. Oktober 2020, 18:00 Uhr EINFÜHRUNGSVORTRAG
Gregor Herzfeld

(Institut für Musikwissenschaft / Universität Wien)
„Black Lives Matter“. Zu George Gershwins „Porgy and Bess“.
Zur Premiere im Theater an der Wien am 14. Oktober 2020.
Mit Musikbeispielen.

Donnerstag, 15. Oktober 2020, 18:00 Uhr KONZERT
Elias Kim (Violine)

1. Abend: J. S. Bach
Sämtliche Sonaten und Partiten für Violine Solo

Dienstag, 20. Oktober 2020, 19:00 Uhr KONZERT
Reine Hirano (Violoncello), Christiane Karajeva (Klavier)

Mit Musik von J. S. Bach, Beethoven, Schubert.

Mittwoch, 21. Oktober, 18:00 Uhr VORTRAG Karin Wagner
(Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
Hugo Kauder (1888-1972): Komponist – Musikphilosoph – Theoretiker
Mit Musikbeispielen.

Freitag, 30. Oktober 2020, 19:00 Uhr KONZERT
Gitarrenabend mit Studierenden von Alvaro Pierri
(Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
Mit Musik von Regondi, Turina, Rodrigo, Villa-Lobos, Dowland.

WIR ERSUCHEN BEIM BETRETEN UND VERLASSEN UNSERER GESELLSCHAFTSRÄUME MASKEN ZU TRAGEN.
Für kurzfristig hinzugekommene Termine besuchen Sie bitte auch unsere Homepage
www.oegm.org
2. Hof, Stiege 4, 4. Stock
Achtung! Lift: Stiege 4, links in der Einfahrt! EINTRITT FREI
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AM SCHAUPLATZ: KAMPF UM DEN SEE

Kampf um den See

Immobilien an österreichischen Seen sind beliebter denn je. Vor allem an den prestigeträchtigsten Gewässern, dem Wörthersee und dem Attersee, gehören die ersten Reihen längst Millionären aus aller Welt. Freie Seezugänge für die Öffentlichkeit sind kaum noch vorhanden. Gebaut wird mittlerweile aber auch in der zweiten und der dritten Reihe. Quadratmeterpreise von 20 000 Euro sind keine Seltenheit.

ZUM VIDEO/ TV-THEK

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