GESUCHT: TENÖRE UND BÄSSE FÜR ELPHI-KONZERT IM HERZEN HAMBURGS

Singen in der Elbphilharmonie,  klassik-begeistert.de

Musikalische Männer können sich einen Traum erfüllen: Singen in der Elbphilharmonie im Herzen Hamburgs, im Großen Saal….

Foto: Maxim Schulz (c)

Der Symphonische Chor Hamburg wird am Sonntag, 15. März 2020, und am Montag, 16. März 2020, bei einem Konzert des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg im Großen Saal der Elbphilharmonie in Hamburg mitwirken. Es wird im zweiten Teil die Faust-Symphonie von Franz Liszt gespielt, die in den letzten Minuten einen einfachen einstimmigen Satz für Männerchor enthält.

Für dieses Konzert sucht der Symphonische Chor Hamburg Projektsänger – Tenöre und Bässe –, die Lust haben dabei zu sein.

Frank Beermann © Julia Bauer

Es sind nur wenige Proben nötig, eine Orchesterprobe sowie eine Generalprobe, jeweils in der Elbphilharmonie. Die Wahrnehmung der Chorproben an den Dienstagen kann bei entsprechender Vorbereitung auf die Probe am 10. März 2020 reduziert werden. Die Proben- und Konzerttermine sind:

  • Dienstag, 25.2.2020, 18–19 Uhr, Laeiszhalle E: Chorprobe
  • Dienstag, 3.3.2020, 18–19 Uhr, Laeiszhalle E: Chorprobe
  • Dienstag, 10.3.2020, 18–19 Uhr, Laeiszhalle E: Chorprobe
  • Freitag, 13.3.2020, 12–13 Uhr, Elphi: Probe mit Solist und Orchester
  • Samstag, 14.3.2020, 10 Uhr, Elphi: Generalprobe
  • Sonntag, 15.3.2020, 11 Uhr, Elphi: Konzert
  • Montag, 16.3.2020, 20 Uhr, Elphi: Konzert

Interessierte Sänger melden sich bitte hier an: Doodle-Liste und schreiben eine Email an .

Die Noten werden gestellt. Entstandene Reisekosten können gegebenenfalls bis zu 100 Euro erstattet werden.

Copyright: Olaf Malzahn

BESETZUNG

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Symphonischer Chor Hamburg
Brenden Gunnell Tenor
Dirigent Frank Beermann

Goethes »Faust«-Dichtung gehörte im 19. Jahrhundert zum Bildungsgut der bürgerlichen Gesellschaft, und das nicht nur in Deutschland. Viele Komponisten griffen nach diesem Stoff – Louis Spohr, Richard Wagner, Hector Berlioz, Charles Gounod, später dann Ferruccio Busoni oder Alfred Schnittke. Viele nutzten Goethes Dichtung zu einem recht freien Umgang in ihrer Gestaltung.

Franz Liszt kannte Goethes »Faust« schon vor 1830 und entschloss sich 1854 unter dem Eindruck von »La Damnation de Faust« von Hector Berlioz zu einer »Faust-Sinfonie«. Sein Werk zielte nicht auf das Handlungsdrama. Er schuf vielmehr drei Charakterbilder in Anlehnung an drei Sinfoniesätze: Faust, Gretchen und Mephisto. Ein chorisches Finale mit einem Männerchor, einem Tenorsolo und den Schlussversen Goethes »Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis« verleiht dem Werk eine emphatische Überhöhung. Quelle: Elbphilharmonie Hamburg

klassik-begeistert.de, 4. Januar 2020

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.