DIE DONNERSTAG-PRESSE – 3. APRIL 2025

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 3. APRIL 2025

Kirill Petrenko © Wilfried Hösl

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 3. APRIL 2025

Salzburg/Osterfestspiele 2026
Wagners Ring und das Werden von Mythen
Osterfestspiele / Vorschau 2026. Wie bereits bekannt, kehren ab dem kommenden Jahr die Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko als Chefdirigenten zu den Osterfestspielen Salzburg zurück. Für die ersten fünf Jahre nimmt man sich Wagners Ring des Nibelungen (mit Kirill Serebrennikov als Regisseur) und Schönbergs Moses und Aron vor.
DrehpunktKultur.at

Salzburger Osterfestspiele starten 2026 einen neuen „Ring“
DerStandard/at

München/Isar-Philharmonie
Kritik Liederabend mit Kaufmann, Damrau und Deutsch:  Liedkunst hoch drei

Von ehrgeizigen Plänen zu einer bayerischen Weltraum-Oper war gestern bei BR-KLASSIK zu lesen – mit Jonas Kaufmann in der Titelrolle! Eine kuriose Idee, die von Musikfans natürlich schnell als April-Scherz entlarvt wurde. Denn sein jüngster Auftritt führte den Publikumsliebling nicht ins Weltall, sondern „nur“ in die Münchner Isarphilharmonie, wo er gemeinsam mit Diana Damrau und Pianist Helmut Deutsch einen Liederabend gestaltete.
BR-Klassik.de

Hamburg/Elbphilharmonie
Auf den Punkt 51: Klaus Mäkelä macht in Risikomanagement
Auf einem Empfang habe ich Pawel Kisza gefragt, wie Sternstunden zustande kommen. Also Konzerte, die zutiefst bewegen. Welche Dirigenten verfügen über die erforderliche magische Gabe? Seine Antwort, wie aus der Pistole geschossen: Klaus Mäkelä. Die Antwort hat Gewicht, Kisza  ist Stimmführer der 2. Violinen  der Symphoniker Hamburg. Und hat unter Mäkelä im Lucerne Festival Orchestra gespielt.
Von Dr. Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de

Klaus Mäkelä im Musikverein: Mehr Versprechen als Offenbarung (Bezahlartikel)
Nach neun Konzerten im Goldenen Saal verabschiedete sich der bejubelte Jungstar Klaus Mäkelä fürs Erste aus Wien – mit Schönbergs „Verklärter Nacht“ und Mahlers Erster. Nächste Saison kehrt er im Konzerthaus wieder.
DiePresse.com

Mäkelä mit Mahler-Dystopie und Gedenken an Gubaidulina (Bezahlartikel)
Als Klaus Mäkelä 2023 im Musikverein debütierte, war er bereits Musikdirektor des Orchestre de Paris und Chefdirigent von Oslo Philharmonic. Steil bergauf geht es weiter: 2027 übernimmt der heute 29-Jährige gleich zwei Spitzenorchester, das Chicago Symphony und das Royal Concertgebouw Orkest.
Kurier.at

Berlin/Deutsche Oper
Diese Elektra ist ein wunderbarer Abschluss zum Strauss-Wahnsinn der Deutschen Oper
Nach fünf Opern und zwei Konzerten enden die Strauss-Wochen an der Deutschen Oper. Die finale Vorstellung zeigt, wie wunderbar das Orchester klingen kann. Starke Sänger und stimmige Regie sorgen für ein Grand Finale.
Von Arthur Bertelsmann
Klassik-begeistert.de

Wien/Konzerthaus
31.3. „L’Orfeo“, Konzerthaus, konzertant
Das Konzerthaus lud im Rahmen des Zyklus „Originalklang“ zu einer konzertanten Begegnung mit Claudio Monteverdis „L’Orfeo“. Es wurden zwei pausenlose, genussvolle Stunden.
operinwien.at

Wien/Staatsoper
1.4. „Don Giovanni“, Staatsoper
Die Staatsoper hat in den letzten Tagen ihren neuen Da-Ponte-Zyklus in zwei Serien gespielt. Der Schreiber dieser Zeilen hat allerdings nur den „Don Giovanni“ besucht.
operinwien.at

Interview
Eric Laporte: „Brecht und Weill sind zusammen wie Wagner!“, Teil 2
Der Quebecer Tenor Eric Laporte begann seine Karriere im Opernstudio Opéra de Montréal und ist seitdem an wichtigen Häusern vor allem in Europa und Nordamerika aktiv. Dank seiner wandlungsfähigen Stimme besitzt der preisgekrönte Tenor ein von Wagner bis Weill reichendes, äußerst breit gefächertes Repertoire. Im zweiten Teil unseres Interviews sprechen wir über Heldentenöre, Wagner-Deutsch und Weill/Brecht in Berlin.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Wien/Musikverein
Jungstar Klaus Mäkelä in kontrollierter Mahler-Ekstase
Der finnische Dirigent und sein zukünftiges Royal Concertgebouw Orchestra begeistern im Musikverein mit Schönberg und Mahler
DerStandard.at

Wien/Konzerthaus
Monteverdi im Konzerthaus: Der bittersüße Schmerz des Orfeo (Bezahlartikel)
Mit Michele Pasotti und seinem Ensemble „la fonte musica“ an den Quellen der Operngeschichte: Jubelstürme für Monteverdis „L’Orfeo“ – und den Bariton Mauro Borgioni in der Titelrolle.
DiePresse.com

Linz
Festival im Herbst: Ars Electronica mit Ghetto-Oper und „Panik-Kunst
Das Medienfestival Ars Electronica hat sich heuer ein brisantes Thema verpasst, nämlich „Panic – yes/no“. Medien-Guru und Ars-Direktor Gerfried Stocker dazu: „Es ist die Beschreibung unserer Zeit, die voller Gegensätze und Verunsicherungen ist“. Von 3. bis 7. September bespielen Künstler und Wissenschaftler aus aller Welt die Postcity und weitere Orte in Linz.
krone.at

Salzburg
Studien zeigen: Salzburg zur besten Klassik-Stadt Europas gekürt
Salzburg ist laut einer neuen Analyse der Reiseplattform Omio Europas beste Stadt für Klassik, Oper und E-Musik. Kein Wunder – das musikalische Erbe Mozarts, die traditionsreichen Festspiele und günstige Ticketpreise machen die Stadt besonders attraktiv für Kulturreisende.
krone.at

Essen
In Essen ist Parsifal bei Roland Schwab allein zu Haus
Ein Bühnenweihfestspiel im engeren Sinne ist Richard Wagners „Parsifal“ schon lange nicht mehr. Selbst in Bayreuth hat es diese Phase einer von Ehrfurcht und religiöser Andacht geprägten Lesart lange hinter sich gelassen. Spätestens seit sich Christoph Schlingensief seiner bemächtigt hat und dann Stefan Herheim eine deutsche Geschichtsstunde daraus gemacht hat. Auch die vorletzte Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg hatte damit nichts mehr zu tun, obwohl sie sakrale Räume zitierte. In der aktuellen Hügel-Inszenierung ist „Parsifal“ sogar ein Versuchsfeld für eine neue Dimension der Rezeption mit Hilfe von AR-Brillen. Seit die Inszenierung von Wagners letztem Werk nicht mehr auf Bayreuth beschränkt ist, wäre jede ästhetische Kanonisierung als Kunstgottesdienst eh sinnlos. Interessanter wird es da schon, die religionskritischen Ansätze aufzuspüren – was in Bayreuth in dem Finale der unterschätzten Laufenberg-Inszenierung oder beispielsweise Tatjana Gürbaca in Antwerpen exemplarisch gelungen ist …
NeueMusikzeitung/nmz.de

Bochum
Ruhrtriennale 2025: Longing for Tomorrow
In der zweiten Ausgabe der Ruhrtriennale unter der Intendanz von Ivo van Hove geht es um die Frage, wie wir morgen leben wollen und wie wir Verbindungen und Beziehungen zueinander entdecken und herstellen können.
kulturfreak.de

Münster
Vorstellung der Spielzeit 2025/26 am Theater Münster
Das Theater Münster stellte gestern seinen Spiel- und Konzertplan für die Spielzeit 2025/26 vor. Insgesamt wird es in der kommenden Spielzeit 28 Premieren und 9 Wiederaufnahmen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Junges Theater geben. Die Niederdeutsche Bühne ist mit einer Premiere im Kleinen Haus vertreten. Das Sinfonieorchester Münster spielt 10 Sinfoniekonzerte, 14 Sonder-, 6 Kammer- und 5 Erbdrostenhofkonzerte und zudem 18 Kinderkonzerte, 24 Sitzkissenkonzerte sowie das Musik+konzert in einer ausgewählten Schule.
kulturfreak.de

Prag
Opern-Tipps im April 2025: Opernnation Tschechien – Schlaue Füchse, griechische Passionen
Unsere Opern-Tipps im April zeigen das Opernschaffen tschechischer Komponisten abseits der Gassenhauer von Dvořák und Smetana auf.
concerti.at

Links zu englischsprachigen Artikeln

Berlin
Komische Oper Berlin 2024-25 Review: Akhnaten
operawire.com

Hamburg
Sonic showcase displays Mäkelä and the Royal Concertgebouw’s masterful range
bachtrack.com/de

Mailand
Teatro alla Scala 2024-25 Review: Tosca (2019 Revival)
operawire.com

Paris
Selvaggia e aspra e forte
Pascal Dusapin’s dynamic and demanding traversal of Dante’s Commedia arrives at the Paris Oper
parterre.com

London
Anna Netrebko, Freddie De Tommaso, Marina Rebeka, Bryn Terfel, Aigul Akhmetshina, Lisette Oropesa, Juan Diego Flórez & Pretty Yende Lead Royal Ballet & Opera’s 2025-26 Season
operawire.com

London Handel Festival 2025: Apollo e Dafne and The Choice of Hercules is a Thomas Guthrie show of excellence
seenandheard-international.com

Chelsea Opera Group’s most enjoyable performance of Lalo’s Le roi d’Ys
seenandheard-international.com

Le Roi d’Ys review – the floodgates open to Lalo’s thrilling tale of love, rage and war
TheGuardian.com

A blazing Verdi Requiem: Riccardo Muti and the Philharmonia
operatoday.com

Boulez at 100: Pli selon pli at the Barbican
operatoday.com

Jakub Józef Orliński, Matthias Goerne, Lawrence Brownlee, Benjamin Appl, Barbara Hannigan, Véronique Gens, Hugh Cutting & Nicholas Phan Lead Wigmore Hall’s Fall 2025-26 Season 
operawire.com

New York
Metropolitan Opera 2024-25 Review: Le Nozze di Figaro (Cast A)
operawire.com

Joana Mallwitz makes a radiant Met debut leading a vigorous Figaro revival
bachtrack.com/de

A first-rate cast balances uneven conducting in Met’s “Figaro”
newyorkclassicalreview.com

Miami
Tilson Thomas bids farewell to New World Symphony with moving, memorable concert
theclassicalreview.com

Recordings
Q & A: Fotina Naumenko on Her Grammy Nomination for ‘Bespoke Songs’
operawire.com

Sprechtheater

Wien/Viennas English-Theatre
Hier geht’s nicht mit rechten Dingen zu: Geisterstunde in Vienna’s English Theatre
Richard Baron hat „2:22 A Ghost Story“ von Danny Robins mit sicherem Gespür für Beziehungskrisen und anderen Horror inszeniert.
DiePresse.com

Wien
Wrestling-Theater erzählt „Mythos: Ragnarök“ im Theater der Jugend neu
Das britische The Mythological Theatre pumpt mit seiner sportlichen Show Wikinger-Flair und schwere Töne ins Wiener Renaissancetheater
DerStandard.at

Medien

Niedergang des Kulturradios: Leicht, locker, komplett gaga
Klassische Musik wird im öffentlich-rechtlichen Rundfunk offensiv der Verblödung und Verhöhnung ausgesetzt. Warum zahlen wir dafür noch Gebühren?
FrankfurterAllgemeine.net

Ausstellungen/Kunst

Wien/Künstlerhaus
Wie Künstlerinnen und Künstler im Klimawandel Würde bewahren wollen
Die Gruppenausstellung „Imagine Climate Dignity“ im Künstlerhaus versammelt bis 9. 6. Beiträge eines internationalen Projekts. Wenn alle Menschen das Recht haben, in Würde zu leben, muss auch der Natur ihre Würde zugestanden werden: Angesichts der massiven Umwälzungen infolge des Klimawandels ist das eine ohne das andere nicht zu haben. So ist grob die Idee der „Klimawürde“ oder „Climate Dignity“ umrissen.
Kurier.at

Film

Nach deren Tod
Gene Hackman und Ehefrau Betsy Arakawa: Dokumente bleiben unter Verschluss
Dazu gehören unter anderem Fotos und Videos, auf denen die Leichen des Paares zu sehen sind. Einige andere Dokumente, wie Autopsieberichte, dürften für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
KleineZeitung.at

Politik

Österreich
Marterbauer nominiert Nehammer für Job bei EIB
Der ehemalige Kanzler und EX-ÖVP-Obmann soll einen Direktoriums-Posten erhalten. Bei der EIB hat bereits der frühere Finanzminister Wilhelm Molterer nach seiner Polit-Karriere angedockt. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) nominiert den ehemaligen ÖVP-Kanzler Karl Nehammer für einen Direktoriums-Posten bei der Europäischen Investitionsbank (EIB). Das wurde der Tageszeitung „Kurier“ im Finanzministerium bestätigt. Bei der EIB hat bereits der frühere Finanzminister und ÖVP-Chef Wilhelm Molterer nach seiner Polit-Karriere angedockt.
DiePresse.com

„Schockierend“ nennt ein Banker die Summen, die Russen in der Kriegswirtschaft auf ihren Konten angehäuft haben
In Russlands Banken liegt Geld in rauen Mengen herum. Die Wirtschaft würde es brauchen, und der Staat angesichts der hohen Ausgaben für den Krieg ebenso. Wird er schon bald bei den Bürgern zulangen? Und woher könnte er sonst Geld kriegen, nachdem die staatlichen Reserven zusammengeschmolzen sind?
DiePresse.com

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 3. APRIL 2025

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 3. APRIL 2025)

Quelle: onlinemerker.com

Osterfestspiele Salzburg 2026: Start eines neuen »RING DES NIBELUNGEN« mit den Berliner Philharmonikern und Kirill Petrenko

Geschichte – Osterfestspiele Salzburg

Die Osterfestspiele Salzburg schlagen ab 2026 ein neues Kapitel auf: Mit den Berliner Philharmonikern kehrt das Gründungsorchester an die Salzach zurück.

Für die ersten fünf Jahre der Residenz präsentieren Intendant Nikolaus Bachler und Kirill Petrenko, seit 2019 Chefdirigent des Berliner Spitzenorchesters, die Neuinszenierungen von zwei Werken: Richard Wagners Tetralogie »Der Ring des Nibelungen« und Arnold Schönbergs einzige Oper »Moses und Aron«. Inszenieren wird den neuen »Ring« der russische Regisseur Kirill Serebrennikov, Christian Gerhaher gibt sein Rollendebüt als Wotan. Kirill Petrenko steht auch am Pult von Gustav Mahlers monumentaler 8. Symphonie, in den weiteren Konzerten sind unter anderem die Geigerin Janine Jansen und die Dirigenten Daniel Harding und Tugan Sokhiev zu Gast.

Ein Pressegespräch mit Kirill Petrenko, Nikolaus Bachler, Andrea Zietzschmann und Mitgliedern des Vorstands der Berliner Philharmoniker findet Anfang September 2025 in Salzburg statt.

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©Mathias Vef

RICHARD WAGNER:
DER RING DES NIBELUNGEN – DAS RHEINGOLD
Musikalische Leitung   Kirill Petrenko
Inszenierung   Kirill Serebrennikov

Herbert von Karajan hatte bei der Gründung der Osterfestspiele 1967 Salzburg als einzigen Ort auserkoren, an dem die Berliner Philharmoniker im Operngraben zu erleben sind. Er wählte dazu Richard Wagners Tetralogie als erstes Opernwerk und inszenierte den ersten »Ring« der Festspielgeschichte selbst. Anstelle der »Walküre«, mit der das Festival 1967 begann, startet der neue »Ring« 2026 entsprechend der Chronologie des Werkzyklus, mit »Das Rheingold«.

Kirill Petrenko dirigierte seine erste Tetralogie 2001 bis 2004 am Meiniger Theater, es folgte der »Ring« in der Inszenierung von Frank Castorf bei den Bayreuther Festspielen 2013, 2014 und 2015. Zuletzt stand der »Ring« an der Bayerischen Staatsoper 2018 unter der Leitung von Kirill Petrenko, damals Generalmusikdirektor am Münchner Opernhaus.

Mit Kirill Serebrennikov konnte der »vielleicht musikalischste und zugleich einer der ideenreichsten, originellsten und kompromisslosesten Operndeuter der Gegenwart« (Nikolaus Bachler) als Regisseur gewonnen werden. Der gebürtige Russe hat schon zweimal in seiner Karriere Werke von Richard Wagner in Szene gesetzt: 2021 an der Wiener Staatsoper »Parsifal«, 2023 an der Opéra National de Paris »Lohengrin«. Kirill Serebrennikov und sein Team haben sich zum Ziel gesetzt, den »Ring des Nibelungen« in ein Mysterium der Mythenbildung zu verwandeln, das Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Kulturen vereint. »Mir schwebt eine Art Welttheater vor, in dem sich aus den Bildern, die von der Volkskunst Afrikas, Asiens und Amerikas inspiriert sind, neue Glaubensvorstellungen formen; die Überreste des technologischen Erbes werden zu verlassenen Heiligtümern«, so Serebrennikov. »Die Linearität von Vergangenheit und Zukunft zerfällt in Mosaiksteine, die von Wagners Musik wieder zusammengefügt werden und von der Zukunft sprechen, die uns erwartet.«

Der deutsche Bariton Christian Gerhaher, zuletzt bei den Osterfestspielen Salzburg als Wolfram von Eschenbach in »Tannhäuser« 2023 und als Interpret von Brahms-Liedern 2024 umjubelt, gibt sein Rollendebüt als Wotan. Die Sängerriege setzt sich ganz nach Kirill Serebrennikovs Grundidee aus Sängerinnen und Sängern aus der ganzen Welt zusammen und verkörpert eine junge Generation an Wagner-Stimmen: Brenton Ryan als Loge, Leigh Melrose als Alberich, Catriona Morison als Fricka, Sarah Brady als Freia und Jasmin White als Erda.

Einen wichtigen Unterschied zu früheren »Ring«-Produktionen in Salzburg gibt es: 2028 wird der Zyklus durch eine Aufführung von Arnold Schönbergs »Moses und Aron« unterbrochen. Neben der Verbundenheit mit der Tradition soll damit auch dezidiert der Blick nach vorne gerichtet werden – mit einer Oper, die noch nie bei den Osterfestspielen Salzburg auf dem Programm stand und die von zeitloser Modernität ist. Beide Werke sind zweifellos zentral für das Schaffen ihrer Komponisten, und sie eint sowohl ihr Status als Gesamtkunstwerk als auch das Revolutionäre in ihren musikalischen Mitteln. Sie beschreiben Gesellschaftsentwürfe für eine Welt, deren geistige Fundamente zerschellt sind oder die im Laufe der Handlung zugrunde gehen. Durch diese spannende Kombination wird sich die Inszenierung des »Ring« nicht nur über vier, sondern fünf Osterfeste erstrecken.

KONZERTE
CHORKONZERT I: HAYDN
Dirigent Daniel Harding
Sopran Hanna-Elisabeth Müller   Tenor Andrew Staples   Bass Konstantin Krimmel
Chor des Bayerischen Rundfunks
Berliner Philharmoniker

Im ersten Chorkonzert erklingt mit Joseph Haydns Oratorium »Die Schöpfung« ein Jahrhundertwerk über die Erschaffung der Welt aus dem Chaos. Daniel Harding, Chefdirigent des Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, ist seit seinem Debüt als 21-Jähriger den Berliner Philharmonikern inzwischen fast drei Jahrzehnte künstlerisch eng verbunden.

CHORKONZERT II: MAHLER
Dirigent Kirill Petrenko
Sopran Jacquelyn Wagner / Golda Schultz / Liv Redpath   Alt Beth Taylor / Fleur Barron   Tenor Benjamin Bruns   Bariton Gihoon Kim   Bass Le Bu
Rundfunkchor Berlin, Bachchor Salzburg, Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor
Berliner Philharmoniker

Das Programm der Osterfestspiele 2026 bietet gleich zwei Chorkonzerte: Im zweiten interpretiert Kirill Petrenko erstmals mit den Berliner Philharmonikern Gustav Mahlers monumentale 8. Symphonie, auch als »Symphonie der Tausend« bekannt. Mit acht Solistinnen und Solisten, drei Chören und riesig besetztem Orchester geht Mahler hier über alles bisher Dagewesene hinaus. Nach 15 Jahren bringen die Berliner Philharmoniker das spektakuläre Werk zuerst in der Philharmonie Berlin, dann bei den Osterfestspielen unter der Leitung von Kirill Petrenko wieder auf die Bühne.

ORCHESTERKONZERT: BRAHMS-BRUCH / BERLIOZ
Dirigent Tugan Sokhiev
Violine Noah Bendix-Balgley Violoncello Bruno Delepelaire (Brahms)
Violine Janine Jansen (Bruch)
Berliner Philharmoniker

Hector Berliozʼ »Symphonie fantastique« steht im Mittelpunkt der beiden Konzerte mit Tugan Sokhiev. Im ersten Programm erklingt dazu das Doppelkonzert von Johannes Brahms, die Soloparts übernehmen mit dem ersten Konzertmeister Noah Bendix-Balgley und dem ersten Solocellisten Bruno Delepelaire zwei Berliner Philharmoniker.
Am zweiten Termin spielt die für ihre feinsinnigen Interpretationen bekannte Geigerin Janine Jansen, Trägerin des Herbert-von-Karajan-Preises der Osterfestspiele Salzburg, das Violinkonzert von Max Bruch. Tugan Sokhiev ist seit 2010 ein regelmäßiger musikalischer Partner der Berliner Philharmoniker.

KAMMERKONZERTE / LATE NIGHT CONCERTS
Eine weitere musikalische Tradition kehrt zu den Osterfestspielen zurück: das reichhaltige Kammermusik-Angebot mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker. Programmatisch geht es um Gegensätze und Kontroversen. Die Kammerkonzerte zeigen, mit welch unterschiedlichen Konzepten Komponisten gegeneinander antraten, sei es in der Gegenüberstellung von Mozart und Salieri, Brahms und Bruckner oder Schostakowitsch und Schönberg. Neben den regulären Kammerkonzerten gestalten die Ensembles auch zwei Late-Night-Formate. Die Konzerte finden im Großen Saal und im Solitär des Mozarteums sowie in der Szene Salzburg statt. Damit wird das Ziel des Orchesters verwirklicht, nicht nur im Festspielbezirk, sondern auch an anderen Orten der Stadt präsent zu sein.

SONDERKONZERT BE PHIL

Dirigent Tugan Sokhiev
Mitglieder der Berliner Philharmoniker
Be Phil Orchestra Salzburg Easter Festival 2026

Für die Berliner Philharmoniker ist ihr Education-Programm eine Herzensangelegenheit. Nun lädt das Orchester Hobbymusikerinnen und -musiker aus Österreich und den angrenzenden Ländern ein, sich für die Teilnahme an einem ganz besonderen Projekt zu bewerben: Das Be Phil Orchestra Salzburg Easter Festival 2026. Unter dem Motto »Be yourself – Be music – Be Phil« suchen die Berliner Philharmoniker rund 100 Laienmusikerinnen und -musiker aus Österreich, Italien, Tschechien, Slowenien, Ungarn, Liechtenstein, Deutschland, der Schweiz und der Slowakei.

Dirigent ist Tugan Sokhiev, der gemeinsam mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker ab 29. März auch die Proben in Salzburg leiten wird. Das Abschlusskonzert findet am 2. April 2026 im Großen Festspielhaus statt. Auf dem Programm steht Antonín Dvořáks 8. Symphonie sowie Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonia concertante für vier Bläser und Orchester mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker in den Solopartien.

Die Bewerbung erfolgt über Videos, die ab dem 6. Mai 2025 auf der die Website der Berliner Philharmoniker hochgeladen werden können.

Informationen zum Bewerbungsverfahren unter: berliner-philharmoniker.de/bephil

Für die Unterbringung der Mitglieder des Be Phil Orchestra werden noch Gastgeberinnen und Gastgeber vor Ort in Salzburg gesucht. Mehr dazu unter dem oben genannten Link.

TANZ:
PLANET [WANDERER]
Choreographie Damien Jalet
Szenographie Kohei Nawa

Österreichische Erstaufführung

Er ist einer der gefragtesten Choreographen der Tanzwelt und bringt erstmals eines seiner Werke nach Salzburg: gemeinsam mit dem japanischen bildenden Künstler Kohei Nawa beschäftigte sich Damien Jalet mit dem fragilen Verhältnis des Menschen zur Erde und erschuf mit »Planet [wanderer]« eine monumentale Installation aus Körpern. Inspiriert von der Etymologie des Wortes »Planet« aus dem Griechischen (»planaomai« bedeutet »umherschweifen«), formen sie ein Universum, in dem der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Dabei verschieben sie die Grenzen zwischen Tanz und Bildender Kunst und schaffen Skulpturen in Bewegung oder skulpturalen Tanz.

Der deutsch-belgische Choreograph und Tänzer Damien Jalet wird international für seine monumentalen Choreographien verehrt, wie zum Beispiel die »Chiroptera« (2023), die an der Fassade der Opéra Garnier in Paris unter Beteiligung von 153 Tänzern aufgeführt wurde. Darüber hinaus hat er Choreographien für Madonna (Tourneen »Madame X« und »Celebration«) und die Filme »Suspiria« von Luca Guadagnino, »Anima« von Paul Thomas Anderson und »Emilia Pérez« von Jacques Audiard erarbeitet.

Zur Programmübersicht

Service
RING-CIRCLE
Das neue Partnerprogramm der Osterfestspiele Salzburg
Mitglieder im neuen Ring-Circle erhalten exklusive Einblicke in die Regiearbeit rund um die Entstehung der Neuinszenierung von Richard Wagners »Der Ring des Nibelungen«, treffen Künstlerinnen und Künstler während des Probenprozesses und erleben hautnah, wie eine Neuproduktion entsteht. Zusätzlich genießen Ring-Circle-Mitglieder bei der Kartenbestellung bevorzugte Behandlung und haben jährlich garantiert Zugang zu den besten Sitzplätzen. Je nach Mitgliedschaft besteht Anspruch auf zwei bis sechs Kaufkarten pro Vorstellung. Mehr Informationen unter osterfestspiele.at/ring-circle

KARTENPREISE
Die Kartenpreise der Osterfestspiele sind seit mehr als zehn Jahren nicht erhöht worden. Die Preisanpassungen für 2026 beschränken sich auf die obersten beiden Kategorien der Opernaufführungen. Ab Kategorie III bleiben die Preise unverändert.

Bei den Konzerten konnten die Kartenpreise – dank des neuen Premium Partners Visit Qatar – sogar reduziert werden. Insgesamt wird es ca. 30 % mehr Karten um oder unter 100 EUR geben.

ERMÄSSIGUNGEN
Abo to go: »Ein Trio für Dich« – auch 2026 wieder im Programm: ein Abo zum Sonderpreis, ausschließlich erhältlich am Schalter des Kartenbüros in der Wiener-Philharmoniker-Gasse 3. Dieser spezielle Zyklus mit 30% reduzierten Preisen umfasst:

Chorkonzert I HAYDN (4. April)
Orchesterkonzert BRUCH / BERLIOZ (5. April)
»Das Rheingold« (6. April)

in drei Kategorien. Maximal zwei Abonnements pro Person, solange der Vorrat reicht.

Das »Trio für Dich« ist ab dem 1. Oktober 2025 erhältlich, eine Vorbestellung ist nicht möglich. Es können maximal zwei Abonnements pro Person erworben werden, die Anzahl ist limitiert.

U27: Ab dem 3. November 2025 (10:00 Uhr) gibt es für alle unter 27 Jahren in Kooperation mit der Ticket Gretchen App ein exklusives Kontingent an vergünstigten Karten.

Förderer der Osterfestspiele: -10 % auf Kammerkonzerte & Late Night Concerts

S-Pass. Die Salzburger Jugendkarte: -10 % auf Orchesterkonzert, Chorkonzert I, BE PHIL Sonderkonzert

Ö1 Club-Mitglieder: jeweils -10 % auf Orchesterkonzert, Chorkonzert I und BE PHIL Sonderkonzert
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Online-Merker-Rezensent Dr. Manfred A. Schmid gestorben

manfrd

 

 

Nach kurzer, aber schwerer Krankheit ist Dr. Manfred A. Schmid gestorben. Dr. Schmid war auch Präsident der „Gottfried von Einem und Lotte Ingrisch-Gesellschaft“ und auch selbst als Komponist tätig! Manfred war in seinen Ausführungen immer fair und hat die Staatsoper sehr geschätzt. Ich kann mich an keinen einzigen Verriss erinnern!  Seine letzte Rezension ist im Dezember des Vorjahres, also vor weniger als vier Monaten, erschienen.

Wir werden ihn stets ein ehrendes Angedenken bewahren, ersetzen können wir ihn nicht!

Letzte Schmid-Rezension für den „Online-Merker“

WIEN / Staatsoper: TOSCA

Würdiger Abschluss der Puccini-Aufführungen zum Gedächtnis des 100. Todestags

Wien / Staatsoper: TOSCA mit Rollendebüts in den drei Hauptrollen 653. Aufführung in dieser Inszenierung 7. Dezember 2024                                                Von Manfred A. Schmid

Jüngst war hier bei einer Tosca-Aufführung von der gefühlt einhundertsten Vorstellung die Rede, man könnte aber die aktuelle durchaus auch die schon eintausendste bezeichnen, so vertraut sind Bühne und Kostüme von Nicola Benois […]

8. Dezember 2024 (Manfred A. Schmid) Weiterlesen>

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MUSIKVEREIN GRAZ: Pressestimmen

Kleine Zeitung
Unabhängige Tageszeitung
Graz, am 28.03.2025

MUSIKVEREIN GRAZ
Bilder in Blech
The Philharmonic Brass im Grazer Musikverein.

Bereits das dritte Mal eroberte die glänzende Formation den Grazer Stefaniensaal.
„The Philharmonic Brass“ wurde 2022 gegründet und vereint Bläser und Schlagwerk verschiedener renommierter Orchester wie der Wiener und Berliner Philharmoniker. Die 20 Musiker ließen den Saal mit zwei Ouvertüren von Schostakowitsch und Borodin erstrahlen und erzittern. Unter der Leitung des Dirigenten Tugan Sokhiev, der gerade auch die neueste Staatsopernproduktion „Iolanta“ verantwortet, standen zwei bildhafte Werke im Zentrum des Abends: „Romeo und Julia“ sowie „Bilder einer Ausstellung“.

Die Auszüge aus Sergej Prokofjews Ballettmusik waren besonders im Kampf der Montagues und Capulets in dieser neuen Besetzung eindrucksvoll. Das Arrangement von Paul Archibald bewies auch in der Abschiedsszene des Liebespaares stimmungsvolle Raffinesse.

Im musikalischen Galeriestreifzug Modest Mussorgskys (Arr. Elgar Horwath) bewiesen die Musiker die klangliche Vielfalt ihres Instrumentariums. Insbesondere das 4-fach besetzte Schlagwerk verlieh dem Arrangement auch Konturen und Akzente. Der Bogen zog sich von der massiven Wucht des schweren Ochsenkarrens bis zu den trippelnden Schritten der tanzenden Küken, um mit einer mitreißenden Strahlkraft im finalen großen Tor von Kiew zu enden.

Katharina Hogrefe
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GRAMOLA Winter & CO bringt auf den CD-Markt:  Friedrich Gulda/ Kurt Weill – KONZERTE FÜR VIOLINE UND BLASORCHESTER. Benjamin Schmid, Salzburg Wind Philharmonic, Hansjörg Angerer

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Veröffentlichungsdatum: 17.12.2024
Artikel ist sofort lieferbar
EAN 9003643993402

Bestellnummer: 99340

Konzerte für Violine und Blasorchester
Die Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg unter ihrem Chefdirigenten Hansjörg Angerer widmet sich gemeinsam mit Benjamin Schmid – selbst gefragter Grenzgänger zwischen Klassik und Jazz – Friedrich Guldas genialem Konzert für Violoncello und Blasorchester, hier in einer Fassung für Violine eingespielt und Kurt Weills letztem reinen Instrumentalwerk. Das Arrangement von Guldas Konzert stammt von Selim Giray. „Wir haben neues Terrain betreten.“, so Schmid, „Gulda schreibt ja ein Mikrofon für das Soloinstrument vor, weil es sonst gegen das Schlagzeug und das Blasorchester keine Chance hat. Ich habe diesen Gedanken erweitert und spiele auf einer halbelektrischen Violine, die sowohl akustisch klingt als auch über ein Pickup elektrisch verstärkt wird. Das ergibt einen ganz tollen Klang, der für das Stück extrem passend ist.“ Kurt Weill verarbeitete mit dem Violinkonzert verschiedene Einflüsse seiner Zeit: Die Harmonik verrät die Bewunderung Arnold Schönbergs, die plastische Formgebung den Einfluss Busonis, der oft motorische Rhythmus die Kenntnis Paul Hindemiths. Ungewöhnlich und an Strawinsky gemahnend die Instrumentation, die der Solovioline nur Blas- und Schlaginstrumente sowie Kontrabässe an die Seite stellt; zumal im zweiten Satz mit seinen drei Teilen gelingen Weill mit dieser Besetzung einzigartige konzertante Klangfarbenkombinationen. Weiters auf dieser CD zu hören ist Youkali von Kurt Weill und For Fritz von Benjamin Schmid, beides für Violine solo.
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Wien: Preisermäßigte Eintrittskarten für Raimundtheater über „Verbund“ – zum selbstbestellen

Zum Selbstbestellen

Buchbar ab sofort online auf www.musicalvienna.at

An den Tageskassen der VBW  (Ronacher, Raimund Theater und MusikTheater an der Wien), am Wien Ticket Pavillon neben der Staatsoper und telefonisch bei Wien Ticket unter 01/58885-111, jeweils mit dem  Aktionscode „Maskenball“.

Nähere Informationen zum Musical finden Sie unter phantom.musicalvienna.at

30 % Ermäßigung

 für alle verfügbaren Vorstellungen am

Dienstag, Mittwoch & Donnerstag  ab sofort bis inkl. 10. April 2025

DAS PHANTOM DER OPER
Spezialangebot für Musical-Liebhaber!

DAS PHANTOM DER OPER zählt mit mehr als 160 Millionen Besucher*innen zu den  erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Es erzählt die spannende und geheimnisvolle Geschichte des Phantoms, das in den unheimlichen Katakomben der Pariser Oper lebt und seiner großen Liebe zur jungen Sängerin Christine Daaé. Erleben Sie Cameron Mackintoshs spektakuläre  Neuproduktion von Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER und einen  außergewöhnlichen Musical-Abend voller großer Emotionen, unsterblicher Liebe und  packender Leidenschaft.

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schoepfblog – Programm der 14. Kalenderwoche vom 31.03.2025 bis zum 06.04.2025

Montag:
Apropos: Am Beispiel des geplanten Gewerbegebiets in St. Johann: Wenn sich repräsentative und direkte Demokratie gegenseitig torpedieren, ist das Ergebnis Stagnation. (Alois Schöpf)

Dienstag:
Erster April:  Vorschlag zu einem neuen Orden für besondere Putin-Versteher und Russland-Freunde: die Oberst-Redl-Medaille. (Reinhold Knoll)
Literatur aus Tirol: Helmuth Schönauer bespricht die Erinnerungen der Marie Theres Foidl, geb. v. Meer. Lacknerbäuerin 1900-1963 in St. Johann.

Mittwoch:
Migration: Dietger Lather war jahrelang führend in der Deutschen Flüchtlingshilfe tätig. Seine These: Auch Österreich braucht Migration.

Donnerstag:
Indien: Lena Hallbruckers Bericht aus Indien, 2. Teil: Kirche – Pondicherry – Vinnarsi und dramatische Klassenunterschiede.

Freitag:
Politik: Meditation über die grandiose Wortschöpfung Hans Rauschers im „Der Standard“: Der „Beide Seiten Quatsch“. (Alois Schöpf)

Samstag:
Politik: Das Pendel in der Geschichte: Hoffentlich geht’s bald wieder in die andere Richtung! (Elias Schneitter)

Sonntag:
Medien und Verkehr: Der ORF Tirol fungiert als nachgeordnete Dienststelle der jeweiligen Landesregierung. Am Beispiel Fernpass. (Helmuth Schönauer)

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