Bayreuth © Enrico Nawrath
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MITTWOCH-PRESSE – 6. MAI 2026
Bayreuth
Am Freitag starten die Gluck Festspiele 2026 in Bayreuth
Die Gluck Festspiele entdecken im zweijährigen Turnus das musikalische Werk Christoph Glucks unter der Intendanz des renommierten Alte Musik-Spezialisten Michael Hofstetter mit hohem künstlerischem Anspruch neu.
kulturfreak.de
Wien/Staatsopern-Nest
Staatsopern-Nest: So klingt die „Schöne Müllerin“ wie neu (Bezahlartikel)
Schuberts großer Liederzyklus mit Bariton Georg Nigl und Alexander Gergelyfi am Tafelklavier: Reicher Lohn für gespitzte Ohren.
DiePresse.com
Wien/Staatsoper
4.5.26, „Salome“, Staatsoper, „Herbe Salome“
Prinzessin Salome tritt in der Staatsoper wieder an, um ihre Gelüste am Kopf des Jochanaan zu stillen. Mit Lidia Fridman stand ein Shootingstar des gegenwärtigen Opernbetriebs auf der Bühne – und ihre aparte, mit einer gewissen Unnahbarkeit umflorte Erscheinung passte in die Inszenierung von Cyril Teste, die aus dem erotisch-dekadenten „Orientalismus“ eines Richard Strauss ein kühles, traumatagespicktes „Society-Drama“ macht.
operinwien.at
Wiedersehen macht Freude: Der fliegende Holländer an der Wiener Staatsoper
Der fliegende Holländer stand zuletzt 2021 am Spielplan der Wiener Staatsoper – höchste Zeit also, Richard Wagners Seefahrerepos wieder einmal zu zeigen, denn wer 2021 verhindert war, kommt nun vielleicht erstmals oder nach zehn Saisonen wieder in den Genuss, dieses Werk in der Inszenierung von Christine Mielitz aus 2003 zu erleben. Der Vergleich mit den Experimenten des Theater an der Wien 2015 und der Volksoper 2019 macht auch sicher, dass in Wien zwischenzeitlich nichts Besseres nachgekommen ist.
bachtrack.com/de
Wien
Musikverein: Wenn die Kontrapunkte immer weiter und weiter spazieren (Bezahlartikel)
Neues von Georg Friedrich Haas und Tania Rubio: Rastlose Getriebenheit, Beethoven-Zitate und Vogelstimmen. Inspiriert vom Musikvereins-Festival „Beethovens Spazierstock“ starteten Gottfried Rabl und das Ensemble Kontrapunkte ihren programmatischen Spaziergang im Caféhaus, genauer gesagt: im „Café Concertino“ des Australiers Carl Vine.
DiePresse.com
Graz
Romantisches im Dreiergespann in der Oper Graz (Bezahlartikel) KRITIK.
Schubert, Strauss und Brahms waren im Café Stolz von Elissaveta Staneva-Vogl, Bernhard Vogl und Anton Bashynskyi zu hören.
KleineZeitung.at
Hohenems
Schubertiade Hohenems: Gipfeltreffen des Liedgesangs (Bezahlartikel)
Die Schubertiade in Hohenems wird fünfzig Jahre alt. Gerd Nachbauer lässt das Programm der ersten Saison nachstellen. Dabei beerbt Konstantin Krimmel seinen Vorgänger Hermann Prey. Sehr zu Recht.
FrankfurterAllgemeine.net
Berlin
Stehende Ovationen schon zur Begrüßung
Legende Zubin Mehta dirigiert die Staatskapelle (Bezahlartikel) Anlässlich seines 90. Geburtstags gab sich der körperlich angeschlagene Ehrendirigent der Staatskapelle am Sonntagabend noch einmal die Ehre und lockte auch prominenten Besuch ins Konzert. Der Musik war sein Alter nicht anzuhören.
Tagesspiegel.de
Berlin
Neuer Kultursenator Stefan Evers: „Bezahle meine Karten gern privat“
Berlins Finanzsenator Stefan Evers (46) wird nach der zusätzlichen Übernahme des Kulturressorts wohl öfter als bisher ins Theater, in die Oper oder ins Konzert gehen – und zwar dienstlich. „Ich bin von jeher bemüht, rote Teppiche zu vermeiden, und bezahle meine Karten gern privat. Es liegt aber nahe, dass die Frequenz meiner Besuche in nächster Zeit steigt“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Privat nutzt Evers das pralle Berliner Kulturangebot bisher regelmäßig, aber: „Zu selten in Anbetracht der Möglichkeiten. Einmal im Monat darf man als die Regel bezeichnen.“ Spezielle Favoriten hat er nicht – oder verrät sie nicht. „Ein Ranking der Berliner Kultureinrichtungen verbietet sich. Von der Philharmonie bis zum BKA-Theater hat jede ihre ganz eigene Art von Weltklasse.“
bz-berlin.de
Frankfurt
»Turandot« fesselnd an der Oper Frankfurt
Nach 1945 wurde Giacomo Puccinis letzte Oper „Turandot“ nur selten in Frankfurt/M gespielt. Neue Inszenierungen gab es 1959 (Inszenierung: Hans Hartleb) und 1972 (Inszenierung: Václav Kǎslik). Unter der musikalischen Leitung von Paolo Carignani gab es zudem 2004 eine konzertante Aufführung in der Alten Oper. Zum 100-jährigen Jubiläum von „Turandot“, die Uraufführung fand 1926 in Mailand statt, gab es im April dieses Jahres nun eine weitere Neuinszenierung.
kulturfreak.de
Leipzig
Lortzing 26 – Oper Leipzig zieht erfolgreiche Festivalbilanz
Über 16.000 Besucherinnen und Besucher bei 26 Veranstaltungen, ein breit verankertes Rahmenprogramm, internationale Resonanz und außergewöhnlich großes Medieninteresse: Mit der letzten Vorstellung von »Der Waffenschmied« in der Musikalischen Komödie ist das Festival »Lortzing 26« am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen.
leipziginfo.de
Hildesheim
Buntes Passions- und Revolutionsspiel
Das Theater für Niedersachsen wagt die deutsche Erstaufführung der Oper von Stewart Wallace über den 1979 in San Francisco ermordeten Queer-Aktivisten Harvey Milk. Ein enormer Erfolg. Am Ende aufjauchzende Ovationen zu einem politischen, aber auch künstlerischen Ereignis: Erst explodierte im Theater für Niedersachsen in Hildesheim die bildgewaltige Bühnen- und Videovision von Vincent Stefan und des Ausstatters Martin Miotk, dann der Zuschauerraum.
concerti.de
Schwetzingen
„L’Orfeo“ im Schlosstheater Schwetzingen – Die Musik kann alles (Bezahlartikel)
FrankfurterRundschau.de
Bonn
Odin der Schäferhund – Webers „Freischütz“ in Bonn
In Bonn macht Volker Lösch mit seiner Version von Webers „Freischütz“ seinem Ruf als politischer Regisseur alle Ehre. Seine Dresdner „Dreigroschenoper“ endet vor drei Jahren mit einem blauen Triumph bei der nächsten Landtagswahl. Nun hat er in Bonn Webers über zweihundert Jahre alten „Freischütz“ mit dem Untertitel „Alptraum für Deutschland“ versehen. Und auch genauso inszeniert.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Bern
La forza del destino: Verdis Musikdrama wird in Bern zur verunglückten Groteske
Veni, vidi – Verdi. Der modifizierte lateinische Ausspruch versinnbildlicht am Berner Stadttheater den Sieg der Musik über ein Regiekonzept, das den Vierakter «La forza del destino» als bizarre Persiflage auf die Bühnen Bern bringt. Julia Lwowski setzt in ihrer unausgegorenen Lesart auf die Kernaspekte aus der Schublade des erweiterten Klassenkampfs. Die Solisten sind mehrheitlich eine Freude, und Alevtina Ioffe sorgt am Pult des BSO trotz all der szenischen Widrigkeiten für drei Stunden Hörgenuss.
plattformj.ch
Feuilleton
Die Gemeinschaft der Egoisten
Der Streit um die GEMA-Reform eskaliert: Vorwürfe gezielter Einflussnahme treffen auf erbitterten Widerstand. Hinter dem Kampf um Verteilungsschlüssel zeigt sich ein System, in dem Solidarität zur Verhandlungsmasse wird – und eine Branche, die sich zunehmend selbst zerlegt.
backstageclassical.com
Links zu englischsprachigen Artikeln
Berlin
They don’t stoop to conquer
The countertenors conquer the day in Handel’s Giulio Cesare in Egitto at the Deutsche Oper Berlin.
parterre.com
Wiesbaden
Wiesbaden’s Tristan und Isolde redeemed by the music
seenandheard-international.com
Oldenburg
Gripping Lady Macbeth of Mtensk in Oldenburg
seenandheard-international.com
Zürich
Opernhaus Zürich 2025-26 Review: La Clemenza di Tito
operawire.com
Brilliant cast shines in darkly contemporary La clemenza di Tito in Zurich
seenandheard-international.com
Straßburg
Michael Spyres, Huw Montague Rendall, Freddie Ballentine, Elsa Dreisig, Lauranne Oliva, Stéphane Degout, & Julie Roset Lead Opéra national du Rhin’s 2026-27 Season
operawire.com
London
Two funerals and a bedding: a contemporary triple bill in the Linbury Theatre
bachtrack.com/de
New York
Between lyricism and volatility: Yuja Wang with the Mahler Chamber Orchestra at Carnegie Hall
bachtrack.com/de
Feature
Interview: “Modern convention is the oddity”
Michael Spyres talks to Kevin Ng about his winding path as a baritenor, which composer he wants to conquer next, and how he makes Wagner work in his voice — and in his native Ozarks.
parterre.com
Ballett / Tanz / Performance
Nürnberg
Knallige Kraftfelder
Das Staatstheater Nürnberg zeigt den Dreiteiler „Les Ballets Actuels“. Die Choreografien von Richard Siegal, Justin Peck und Kirsten Wicklund sorgen für einen abwechslungsreichen, mal ernsthaft intensiven, mal vor Freude und Energie strotzenden Tanzabend.
DieDeutscheBuehne.de
Recklingshausen
Ruhtrfestspiele eröffnet: Tanz der Maschinen (Bezahlartikel)
Zwischen Mensch und Maschine wird es Solidarität nicht geben: Die Ruhrfestspiele in Recklinghausen eröffnen mit einer packenden Begegnung zwischen dem Tänzer Huang Yi und einem Industrieroboter.
FrankfurterAllgemeine.net
Ballet / Dance
Review: McGregor / Maillot / Naharin, an eclectic triple bill at La Scala
gramilano.com
Sprechtheater
Wien/Theater in der Josefstadt
Die Josefstadt ist „kein Plüschtheater der feinen Gesellschaft mehr“ (Bezahlartikel)
Der scheidende Direktor Herbert Föttinger zog Bilanz über sich selbst.
Kurier.at
Medien
Österreich
ESC steht vor der Tür: Triumphe & Tragödien: Zeitreise von Udo bis Cosmó
In 70 Jahren Song-Contest-Geschichte hat Österreich oft gepunktet – und viele Niederlagen einstecken müssen. Das waren die größten Triumphe, die bittersten Tragödien und das kuriose Dazwischen.
krone.at
Österreich
Simon Kravagna wird Geschäftsführer der „Wiener Zeitung“
Der 54-Jährige Fjum-Leiter und Gründer des Magazins „das biber“ übernimmt nach Martin Fleischhacker die „Wiener Zeitung“. Er setzte sich gegen 38 Bewerber durch.
DiePresse.com
Politik
Selenskij wirft Russland „Zynismus“ vor
Bei einem russischen Luftangriff in der Region Poltawa sind vier Menschen getötet worden, in Charkiw gab es ein weiteres Opfer.
DiePresse.com
Sport
München
Bayern-Vertragspoker: „Er ist nicht Maradona!“ Hoeneß-Ansage an Laimer
Bayern-Patron Uli Hoeneß hat sich zum Vertragspoker von Konrad Laimer geäußert. Dabei hat er betont, dass er die Qualitäten des ÖFB-Legionärs sehr schätzen würde, aber „er ist eben nicht Maradona“. Die Botschaft an den Österreicher ist klar: Für eine Zukunft in München sollte er seine Gehaltsvorstellungen herunterschrauben.
krone.at
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Unter’m Strich
Wien
Song Contest sei Dank: Liebesschlösser anbringen ist nun erlaubt (Bezahlartikel)
Anlässlich des ESCs werden eigene Konstruktionen angebracht, damit auch in Wien Liebesschlösser angebracht werden können.
Kurier.at
Es gibt neue Details
Dubiose Alibis: HiPP-Erpresser bricht Schweigen!
Im aufsehenerregenden Gift-Krimi um manipulierte Babybrei-Gläser der Firma HiPP sorgt der festgenommene 39-Jährige weiter für Wirbel: Wie die „Krone“ erfuhr, weist der Verdächtige sämtliche Vorwürfe entschieden zurück – und liefert nun auch eine interessante Erklärung für ein besonders belastendes Detail …
krone.at
Leipzig
Amokfahrt erschüttert Leipzig: Tote und Verletzte- Lenker war amtsbekannt
Zahlreiche Verletzte und zwei Tote hat es am Montag in der Leipziger Innenstadt gegeben. Ein Auto war mit überhöhter Geschwindigkeit – angeblich 70 bis 80 km/h schnell – in eine Menschenmenge gerast. Der Lenker – ein 33-jähriger deutscher Staatsbürger, der offenbar der Polizei bereits bekannt war – konnte noch an Ort und Stelle verhaftet werden.
krone.at
Österreich
Gas: Wer wechselt, spart. Hunderttausenden Gas-Kunden droht teurer Winter
Ohne Vertrags- und Preisbindung bei ihrem Gas-Vertrag kann der nächste Winter für viele Haushalte teuer ausfallen, warnt das Vergleichsportal durchblicker.at. Wer einen Tarif hat, der bald abläuft oder keine Garantie hat, sollte daher rechtzeitig zu einem neuen Fixpreis-Angebot wechseln.
krone.at
Preise explodieren
Wiener Wirte packen aus – jetzt wird auch Bier knapp
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Preise weiter nach oben. Ein Wiener Wirt zeigt, wie hart die Teuerung wirklich zuschlägt.
heute.at
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 6. MAI 2026)
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 6. MAI 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Wiener Staatsoper: Einführungsvortrag zu den „Perlenfischern“. Premiere ist am 14. Mai

Dauer des Vortrags: 1 Stunde und 40 Minuten

Direktor Bogdan Roščić und der Regisseur Ersan Mondtag
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OPER FRANKFURT: WOLFGANG FORTNER: BLUTHOCHZEIT
Die Oper Frankfurt präsentiert vom 10. Mai bis 15. Juni 2026 eine Neuinszenierung von Wolfgang Fortners „Bluthochzeit“(basierend auf Lorca). Regie führt Àlex Ollé, die musikalische Leitung liegt bei Duncan Ward. Die Besetzung umfasst Claudia Mahnke (Mutter) und Magdalena Hinterdobler (Braut). Es ist ein intensives Musiktheater über Blutrache und verbotene Liebe

Magdalena Hinterdobler (Braut; mit weißem Schleier), Dietrich Volle (Vater der Braut) und Ensemble © Xiomara Bender
Premiere / Frankfurter Erstaufführung
Lyrische Tragödie in zwei Akten von Wolfgang Fortner
Text von Federico García Lorca
in der deutschen Übersetzung von Enrique Beck
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Duncan Ward
Inszenierung: Àlex Ollé
Regiemitarbeit: Sandra Pocceschi
Bühnenbild: Alfons Flores
Kostüme: Lluc Castells
Licht: Olaf Winter
Chor: Álvaro Corral Matute
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy

Magdalena Hinterdobler (Braut; im weißen Kleid) und Ensemble © Xiomara Bender
Mutter: Claudia Mahnke
Braut: Magdalena Hinterdobler
Bräutigam: Christian Clauß
Tod / Bettlerin: Daniela Ziegler
Leonardo: Mikołaj Trąbka
Leonardos Frau: Zanda Švēde
Schwiegermutter: Annette Schönmüller
Magd: Karolina Makuła
Nachbarin: Barbara Zechmeister
Kleines Mädchen: Karolina Bengtsson
Vater der Braut: Dietrich Volle
Mond: AJ Glueckert
Kind: Alina Avagyan
u.a.
Chor und Statisterie der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Zanda Švēde (Leonardos Frau), Mikołaj Trąbka (Leonardo), Annette Schönmüller (Schwiegermutter) © Xiomara Bender
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patrona
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Geschichte der Wiener Staatsoper 1938 bis 1945, Band II
Ich freue mich, Ihnen den zweiten Band des Autors Manfred STOY anbieten zu können und hoffe auf Ihr Interesse.
Näheres entnehmen Sie bitte der Eintragung auf meiner Web-Site:
https://verlagderapfel.at/neuerscheinungen/index.php/produkt/die-wiener-staatsoper-1938-1945-band-ii/

Herzliche Grüße aus Wien
Thomas C. Cubasch
Verleger mit großem Leib und großer Seele
Neffe des Klarinettisten und Philharmonikers Christian Cubasch (✝)
Gründer der FREUNDE DER WIENER STAATSOPER (anno 1975) später langjährig Generalsekretär der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft unter Robert Jungbluth und Lotte Tobisch
Absolvent des Gründungsjahrgangs des Instituts für Kulturelles Management, Hochschule für Musik, Wien (1978)
Verlag Der Apfel
Ihr Kulturverlag für das Besondere
Sandleitengasse 15 / 1. Stock
A-1160 Wien
0043/660/46 50 990
www.verlagderapfel.at
https://verlagderapfel.at/neuerscheinungen/index.php/edition-wiener-staatsoper/
https://www.verlagderapfel.at/gesamtverzeichnis/
(complete listing of all books according to special subjects) (Auslieferung für Deutschland: GVA, Göttingen).
Der Verlag bietet Bücher zu den Bereichen Belletristik, Satire & Sprache, Essen & Trinken, Film, Fotografie, Judaica, Kunst, Musik (Barock bis Akusmatik / Konzert / Oper / Jazz), Theater, Reisen, Religionen, Philosophie, Psychologie & Soziales, Geschichte.
EINZIGER ÖSTERREICHISCHER VERLAG, der von Anbeginn an ein Werk der Literatur-Nobel-Preisträgerin Elfriede JELINEK im Programm hat.
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schoepfblog – Programm der 19. Kalenderwoche vom 04.05.2026 bis zum 10.05.2026
Montag:
Apropos: Immer mehr Bürger wollen vom Staat immer mehr. Wen wundert da noch ein immer größeres Budgetdefizit? (Alois Schöpf)
Literarische Korrespondenz: Christoph Schmarl an Ronald Weinberger. Betrifft: Respekt vor Einsatzkräften. Eine Rückbesinnung auf unser gesellschaftliches Fundament.
Dienstag:
Literatur: Über Friedrich Hahns Roman „Titel gesucht. Fragmente“. Halb Puzzle / halb Roman. (Helmuth Schönauer)
Film: „Rose“ von Markus Schleinzer und Alexander Brom. Besprechung von Helmut Schiestl
Mittwoch:
Geistesgeschichte: Ein satirischer Überblick zur Entstehung unserer derzeitigen weltanschaulichen Klischees. Teil I: Karl, Friedrich und der Marxismus. (Reinhard Walcher)
Weltpolitik: Ein Präsident, der eigentlich ein Fall für die Psychiatrie wäre, ruiniert gerade die Weltmacht USA. (Dietger Lather)
Donnerstag:
Kommunikation: Was sind das für Freundinnen, die nie fragen, wie es einem geht? Oder selbst nichts sagen, wenn man sie frägt. (Bettina König)
Klima: Im Jahre 1817 schneite es wochenlang, eine Hungersnot brach aus und die Kinder ernährten sich auf den Wiesen vom Gras. (Günther Aigner)
Treibhaus: Lesung mit Musik mit Gedichten von Leokadia Justman, die sie nach ihrer Flucht aus dem Polizeigefängnis in Innsbruck 1944 und bis Kriegsende schrieb.
Freitag:
Musik: Albert Schwarzmann besuchte das 7. Symphoniekonzert des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck mit Werken von Britten, Staud und Mozart.
Erzählung: Das Recht hat funktioniert. Die Demokratie auch. Nur anders, als man es gelernt hat. Neues von Justus Zeitstein.
Samstag:
Stammtisch: Sollte man es wagen, die Regierungsarbeit zu loben und die EU für wichtig zu halten, bekommt man es zu hören! (Elias Schneitter)
Sonntag:
Medien: Was unterscheidet den ORF von der ARD? Hierzulande wird intrigiert, beim deutschen Nachbarn regiert. (Helmuth Schönauer)
Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/