DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. SEPTEMBER 2026

DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. SEPTEMBER 2026

Ewa Płonka, Luca Micheletti  © J. Berger / ORW-Liège

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. SEPTEMBER 2026

Lüttich
Stefano Poda inszeniert Verdis „Macbeth“ in Lüttich als Gesamtkunstwerk
Oper als Gesamtkunstwerk, das Musik, Schauspiel, Bühnen- und Kostümkreationen und auch Tanz umfasst. Dies ist das Ziel des Regisseurs Stefano Poda. Und das Mindeste was man sagen kann über die Aufführung der Oper „Macbeth“ zur Saisoneröffnung 2026/2027 in Lüttich ist, dass es hier total gelungen ist. Stefano Poda zeichnet verantwortlich für Regie, Bühnenbild, Kostüme, Lichtregie und Choreografie, Generalmusikdirektor Giampaolo Bisanti für die musikalische Leitung. Das mordende Königspaar wird von Luca Micheletti und Ewa Płonka überzeugend gesungen und dargestellt.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Wien/Volksoper
„Ronja Räubertochter“ an der Volksoper: Die Eltern müssen noch viel lernen  (Bezahlartikel)
„Ronja Räubertochter“ an der Volksoper Wien als Bühnenmärchen rund um Emanzipation, Freundschaft und Natur.
Kurier.at

Wien
Für Schwarzseher? „Ronja Räubertochter“ als Familienstück an der Volksoper
Kyrre Kvams Klangwelten sind okay, in der Inszenierung von Ruth Brauer-Kvam kommt die Natur zu kurz. Endlich frei, endlich draußen in der Natur! „Ich sauge den Sommer in mich ein wie die Wildbienen den Nektar. Ich sammle einen großen Sommerklumpen, aus Sonnenaufgängen und reifen Beeren und den Sommersprossen, die du auf den Armen hast“, jubelt Ronja, als sie mit ihrem geliebten Birk die Zweisamkeit in der schwedischen Wildnis genießt.
DerStandard.at

Wie im Räuberwald aus Feinden doch Freunde werden
Die Volksoper Wien startet mit der flotten Uraufführung des Lindgren-Klassikers „Ronja Räubertochter“ als flottes Musiktheater in die neue Saison. Die Produktion pendelt zwischen poetisch und brachial und sorgt letztlich immerhin für gute Laune.
krone.at

Perfektes Kindermusical: „Ronja Räubertochter“ an der Volksoper (Bezahlartikel)
Mit „Ronja Räubertochter“ zaubert die Volksoper ein herzerwärmendes Kindermusical mit einer Unmenge an Einfällen auf die Bühne. Hannah Severin in der Titelrolle platzt beinahe vor Energie. Die Musik von Kyrre Kvam geht munter ins Ohr. Eine unbedingte Empfehlung.
DiePresse.com

Wien
Konzerthaus: 50 Klaviere und der Rausch von „11.000 Saiten“ (Bezahlartikel)
Im Großen Saal begeisterten das Klangforum Wien und 50 Klavier-Studierende mit unerhörter Musik von Georg Friedrich Haas.
DiePresse.com

Anna Tomowa-Sintow wird 85 – „Die Bühne war meine Welt“
Von Verdi bis Strauss, von Berlin bis Salzburg: Anna Tomowa-Sintow gehört zu den großen Sopranistinnen ihrer Generation. Herbert von Karajan wurde zu ihrem wichtigsten Mentor. Zum 85. Geburtstag blicken wir auf ihre außergewöhnliche Karriere.
BR-Klassik.de

Genf
La Tempête – Frank Martins Opernrarität nach Shakespeare in Genf
Audio von Jörn Florian Fuchs (8,32 Minuten)
deutschlandfunk.de

Eisenstadt
Mozarts „Requiem“ in Eisenstadt: Ergreifende Totenmesse im prachtvollen Ambiente (Bezahlartikel)
Mozarts „Requiem“ beim „Herbstgold“-Festival in Eisenstadt
Kurier.at

Klagenfurt
„Aida“ am Stadttheater Klagenfurt: Emotionsgeladenes Kammerspiel (Bezahlartikel)
Rundum gelungene Eröffnungspremiere in der Inszenierung des Intendanten Aron Stiehl und mit qualitativ hochstehendem Gesangsensemble.
Kurier.at

Berlin
Paukenschlag mit Plüschkamel
Karlheinz Stockhausens „Mittwoch“ aus dem gigantischen Zyklus „Licht“ wird an der Deutschen Oper Berlin zum Antritt des neuen Intendanten Aviel Cahn ambitioniert angegangen. Es wäre aber noch mehr drin gewesen.
concerti.de

Karlheinz Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ an der Deutschen Oper Berlin (Bezahlartikel)
Beim Dröhnen der Helikopter: Die Deutsche Oper Berlin startet mit Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ phantasievoll in die neue Saison.
FrankfurterAllgemeine.net

„Mittwoch aus Licht“: Oper in einem Gruß, vier Szenen und einem Abschied von Karlheinz Stockhausen (Podcast)
Die erste große Neuproduktion der Deutschen Oper Berlin in dieser Saison hat am Samstag Premiere gefeiert: Karlheinz Stockhausens „Mittwoch aus Licht“. Zum ersten Mal wird das Stück als szenische Oper im deutschsprachigen Raum aufgeführt. Das Herzstück bildet das legendäre Helikopter-Streichquartett, das sich live in ein immersives Ritual verwandeln soll. Ob das aufgeht, schildert radio3-Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser.
radiodrei.de

Kosmisches Spektakel mit Schwächen – Karlheinz Stockhausens „MITTWOCH aus LICHT“ in Berlin (Bezahlartikel)
Mit der deutschen szenischen Erstaufführung von Karlheinz Stockhausens „MITTWOCH aus LICHT“ am vergangenen Samstag führt die neue Intendanz der Deutschen Oper Berlin ihr Haus an die Grenzen der institutionellen Leistungsfähigkeit. Die spektakuläre, vom Ensemble Le Balcon unter Leitung Maxime Pascals tatkräftig unterstützte Produktion ist in einzelnen Aspekten sehr gelungen, deckt aber auch gnadenlos die Schwächen des Werkes auf.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Galaktische Zentrale der Opernwelt (Bezahlartikel)
Karlheinz Stockhausens „Mittwoch“ aus dem siebenteiligem „Licht“-Zyklus wird an der Deutschen Oper Berlin zur einer grandios maßlosen Sinnsuche – samt Helikopterstreichquartett.
SueddeutscheZeitung.de

Am Ende steht ein Nichts
Aribert Reimanns tiefschwarze Vertonung von Shakespeares »Lear« an der Komischen Oper Berlin
jungewelt.de

Regensburg
Staatstheater Regensburg: Was macht das Haus so erfolgreich?
Seit diesem Jahr darf sich das Theater Regensburg „Staatstheater“ nennen. Das Haus ist auf Erfolgskurs: 180 000 Gäste kamen in der vergangenen Spielzeit, die Abozahlen steigen. Das liegt auch an der cleveren Stückauswahl. Ein Blick hinter die Kulissen.
BR-Klassik.de

Halle
Wer ist Figaro wirklich? Mit „Die Hochzeit des Figaro“ beginnt die Spielzeit in Halle (Bezahlartikel)
Wolfgang Amadeus Mozarts und Lorenzo Da Pontes „Le nozze di Figaro“ ist vieles. Mit seinem Personaltableau ist es die Fortsetzung von Gioachino Rossinis 30 Jahre später entstandenem „Barbier von Sevilla“ und der Vorgänger von Ödön von Horváths nach 150 Jahren nach Mozart anschließendem Stück „Figaro lässt sich scheiden“. Für sich genommen ist der Vierakter eine Komödie vom Feinsten, ein Stück über das Auflodern, Erkalten und Wiedererwachen von Liebe bei vier Paaren aus mehreren Generationen: Barbarina und Cherubino, Susanna und Figaro, Rosina und Almaviva und Marcellina und Bartolo.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Meiningen
Faust mal anders: Meiningen startet mit Alfred Schnittkes „Historia von D. Johann Fausten“ erfolgreich in die Spielzeit (Bezahlartikel)
„Faust“ – das ist eine unendliche Geschichte. Zwischen zwei Buchdeckeln, auf der Leinwand und vor allem auf der Bühne. Als Schauspiel und als Oper. Der Faust-Stoff ist so mit dem deutschen und dem bürgerlichen Selbstverständnis verbunden, dass er unerschöpflich ist. Bis jetzt jedenfalls, obwohl modischer Übereifer versucht, ihn in die Archive, die Ablage oder eben ins Nichts zu verbannen. Noch ist das aber nicht gelungen. Man darf gespannt sein, was demnächst in Weimar aus dem nie ganz ausgeloteten „Faust II“ wird.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Frankfurt
Gewalt und Kontemplation bei »Mazeppa« an der Oper Frankfurt
Dicke Blutkleckse und -streifen überdecken den Schriftzug „MAZEPPA“ auf dem Werbeplakat zur Produktion der Oper Frankfurt. Das verheißt nichts Gutes. Drama gehört zum Genre Oper dazu, es ist gewissermaßen ihr Lebenselixier. Doch in nur sehr wenigen Opern geht es so heftig zu wie in Tschaikowskis „Mazeppa“. Insbesondere in der Inszenierung von Matthew Wild, der die im Stück vorhandenen gewalttätigen Momente plakativ zur Schau stellt.
kulturfreak.de

Kiel
Ein Künstler zwischen allen Stühlen
Intendant Daniel Karasek inszeniert Wagners romantische Oper „Tannhäuser“ am Theater Kiel mit kritischem Blick auf das Werk.
concerti.de

Chemnitz
Broadway-Musical „Titanic“ an der Oper Chemnitz begeistert
mdr.de

Zürich
Kritik „Die Zauberflöte“ in Zürich: Mit kindlichem Staunen
Man merkt, dass er vom Zirkus kommt: Daniele Finzi Pasca inszeniert Mozarts „Zauberflöte“ in Zürich verspielt und federleicht. Höhepunkt der Opernproduktion ist die Leistung des erst 26-jährigen Tarmo Peltokoski am Dirigierpult.
BR-Klassik.de

Im Zaubernebel der Aufklärung oder Warum Zürichs neue «Zauberflöte» vor ihren eigenen Abgründen flieht
Daniele Finzi Pasca verwandelt Mozarts «Zauberflöte» am Opernhaus Zürich in ein farbenfrohes Akrobatikmärchen. Doch wer hinter die poetische Zirkuskulisse blickt, vermisst jegliche kritische Reibung mit den problematischen Botschaften des freimaurerischen Humanismus. Vielleicht eine verpasste Chance? Von Ursula Litmanowitsch
zuerich24.ch

Ein Papagei, ein Ei und das hohe F: Diese «Zauberflöte» hat alles
Die Königin der Nacht erreicht spielend die Stratosphäre: Mozarts Oper wird in Zürich zum Gesamtkunstwerk. Die eigentliche Sensation findet aber im Orchestergraben statt.
tagesanzeiger.ch

Lüttich
Verdis „Macbeth“ begeistert zum Saisonauftakt an der Lütticher Oper
Am vergangenen Freitag ist in Lüttich der Startschuss zur neuen Opernsaison gefallen. Als erste Produktion der Spielzeit 2026-27 steht die Oper „Macbeth“ von Giuseppe Verdi auf dem Programm.
brf.be

Links zu englischsprachigen Artikeln

Leipzig
Marek Janowski steps in for Bruckner 8 in Leipzig
bachtrack.com/de

Bremen
Deeply moving contemporary opera by Kaija Saariaho in Bremen
seenandheard-international.com

London
Bryn Terfel at 60: ‘I’m in the diminuendo of my career’ (Subscription required)
The Welsh bass-baritone on launching an opera company in Oxford, battling arts cuts – and what Andy Burnham said to him.
TheTimes.com

Birmingham
CBSO/Yamada review – apocalyptic and soul-shaking Mahler opens the season
TheGuardian.com

Belfast
Carmen – The Grand Opera House, Belfast
thereviewshub.com

New York
Yannick Nézet-Séguin to Lead Full Mahler Cycle at Carnegie Hall
The Mahler symphony cycle launches at Carnegie Hall on Oct. 13 with Nézet-Séguin leading The Philadelphia Orchestra in Mahler’s Symphony No. 5.
operawire.com

How to Direct ‘Macbeth’ at the Met? Switch on the ‘Epic Brain’ (Subscription required)
The rising director Louisa Proske makes her Metropolitan Opera debut with the season-opening “Macbeth,” a large-scale production that came with a ticking timer.
TheNewYorkTimes.com

Boston
BSO Magisterial Mozart and Idiosyncratic Berlioz
Following Thursday’s Opening Night, Andris Nelsons and the Boston Symphony Orchestra stuck to the tried and true for Friday afternoon’s first subscription concert of the season.
classical-scene.com

San José
Bang to whimper
Opera San José opened its season with a new production of Don Giovanni that embraced the opera’s challenges with youthful abandon, even as it was sometimes felled by them.
parterre.com

Recordings
Review: Verdi – Opera Arias – Lise Davidsen, Edward Gardner
theclassicreview.com

Sprechtheater

Wien/Volkstheater
Ein ramponiertes Versuchskaninchen will Liebe: „Woyzeck“ im Volkstheater

Mechthild Harnischmacher inszeniert Georg Büchners Klassiker über einen Geschundenen für die Bezirke. Am Ende vertraut sie leider dem Stück nicht genug
DerStandard.at

Salzburg/Landestheater
Jeder Schachzug löst einen anderen aus

Das Salzburger Landestheater veranstaltet vom 21. bis 29. November 2026 erstmals Salzburger Stefan-Zweig-Tage. In sechs Veranstaltungen an verschiedenen Orten der Stadt widmet sich das Festival dem Leben und Werk des Schriftstellers, dessen Name untrennbar mit Salzburg und der europäischen Kulturgeschichte verbunden ist.
DrehpunktKultur.at

Düsseldorf
Der Staat als Maschine
Heinrich von Kleists „Prinz von Homburg“ ist das perfekte Stück für den kunstreich mechanischen, gnadenlos texttreuen Regiestil von Ulrich Rasche. Die Düsseldorfer Intendanz von Andreas Karlaganis beginnt triumphal.
FrankfurterAllgemeine.net

Interview

Das große Interview: Haben die Menschen das Lachen verlernt, Herr Paul?
Kriege, Krisen, Verbrechen: Unter der Kuppel eines Zirkuszeltes ist das alles für ein paar Stunden ganz weit weg. Bernhard Paul, Gründer des legendären Zirkus Roncalli, über den Zauber der Manege, Polit-Clowns und Gender-Wahnsinn und warum es von ihm nie eine Abschiedstournee geben wird.
krone.at

Politik

Deutschland
CDU stürzt ab: Merz’ Abwahl ist nur verschoben  (Bezahlartikel)
In Mecklenburg-Vorpommern fliegt die CDU aus dem Landtag, in Berlin liegt sie weit hinter der Linken. Der Kanzler „übernimmt die Verantwortung“ – doch ob er sich noch lange halten kann, ist fraglich.
Kurier.at

Berlin
Enteignen, eine Arbeiterkammer und weniger Polizei: Was Die Linke in Berlin will

Die Linkspartei erhebt als Wahlsiegerin den Anspruch auf das Bürgermeisteramt in Berlin. Sie könnte an ihrer politischen Wunschliste scheitern.
DiePresse.com

Berlin
Berliner Clan-Boss Issa Remmo bei Linken-Wahlparty
Am Sonntagabend hat auf der Wahlparty der Linken in Berlin-Neukölln ein Gast für Aufregung gesorgt. Der Chef des berüchtigten Remmo-Clans, Issa Remmo, tauchte plötzlich auf der Feier auf. Die Partei sagt, sie habe ihn nicht eingeladen.
krone.at

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Unter’m Strich

Szene-Wirt Ho als Nicht-Christ im Vatikan zum Ritter geschlagen
Eine besondere Auszeichnung für Martin Ho: Der Unternehmer darf sich ab sofort „Byzantinischer Ritter des Heiligen Grabes“ nennen. Im Vatikan wurde er nun offiziell in den Orden aufgenommen und für sein Engagement geehrt. Damit schreibt Ho auch Geschichte: Er ist der erste Vietnamese ohne christlichen Glauben, dem diese Auszeichnung verliehen wurde. Das Video dazu sehen Sie oben!
krone.at

Aufsteirern-Liveticker
Bieranstich: FPÖ-Größe brauchte nur zwei Schläge
krone.at

Lola Weippert: „Glaube, mein Ex stand auf meine Mutter“
Die Moderatorin glaubt, dass ihr Ex-Freund auf ihre Mutter stand. Im Podcast verriet sie, welche Kommentare sie stutzig machten.
heute.at

Wien
„War dumm“ – Schüler setzt Elite-Schule unter Wasser. Halbe Million Euro Schaden
Zwei Ex-Privatschüler drückten am Wiener Landl nicht die Schul-, sondern die Anklagebank. Ein „dummer Streich“ hatte unfassbaren Schaden verursacht. Die 16-Jährigen – die von ihren Eltern mit reichlich Vornamen nach römischen Kaisern und Päpsten und mehr als genug Taschengeld versorgt wurden – mussten sich wegen schwerer Sachbeschädigung in ihrer Wiener Eliteschule verantworten.
heute.at

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 22. SEPTEMBER 2026

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 22. SEPTEMBER 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Metropolitan Opera: Heute Saisoneröffnung mit Neuproduktion „Macbeth“ (Lise Davidsen, Quinn Kelsey)

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Opening Night of the 2026–27 season is almost here, and with it the premiere of @louisaproske’s new production of Verdi’s Macbeth, starring @therealquinnkelsey and @lisedavidsenHere’s a first glimpse of the hotly anticipated season-opening production. Music Director @nezetseguin conducts.
📅 Macbeth is on stage September 22–October 20.

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Quinn Kelsey (Macbeth)

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ZU INSTAGRAM – ein Video

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Heute in der Wiener Staatsoper: Solokonzert Günther Groissböck

Dienstag 22. September 2026 20:00 – 22:30 Eine Pause Großer Saal

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Günther Groissböck © Dominik Stixenberger

BT-Card Ö1 U27 Zyklus »Große Stimmen«
Besetzung am  22. September 2026
Gesang: Günther Groissböck
Pianist: Malcolm Martineau

Das Programm für diesen Abend

Franz Schubert: Pilgerweise, ⁠Der Wanderer, Der Wanderer an den Mond , ⁠Der Kreuzzug, ⁠Totengräbers Heimwe, Rückweg, Lied eines Schiffers an die Dioskuren, Der entsühnte Orest, Der Sieg, Gondelfahrer, Der Schiffer

PAUSE

Hugo Wolf: Michelangelo-Lieder
Hans Pfitzner  4 Lieder op. 32
Modest Mussorgski:  Lieder und Tänze des Todes

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München, Das war das UniCredit Eröffnungsfest 2026

UniCredit Eröffnungsfest | HypoVereinsbank (HVB)

Am vergangenen Samstag, 19. September 2026, feierte die Bayerische Staatsoper mit dem UniCredit Eröffnungsfest 2026 bei strahlendem Spätsommerwetter am ersten Wiesnwochenende den Auftakt der neuen Spielzeit 2026/27. Über 6.000 Besucher:innen erwartete ein vielfältiges Programm.

Ab 11.00 Uhr begann das Fest mit einem großen Mitsingkonzert und einer Begrüßung durch Staatsintendant Serge Dorny und Marion Höllinger, Sprecherin der Geschäftsführung (CEO) der HypoVereinsbank – Member of UniCredit auf den Stufen des Nationaltheaters. Anschließend standen die Türen im Rahmen des Open House bis 16 Uhr offen. Die Vielfalt der Bayerischen Staatsoper, des Bayerischen Staatsballetts und des Bayerischen Staatsorchester zeigte sich mit zahlreichen partizipativen Angeboten, Führungen und abwechslungsreichen Aktionen für Groß und Klein. Die Vorstellung von La Cenerentola in der Inszenierung von Jean-Pierre Ponnelle widmete Staatsintendant Serge Dorny dem kürzlich verstorbenen Dirigenten Antonino Fogliani, der die Vorstellung ursprünglich hätte dirigieren sollen.

Der Abend endete mit einer stimmungsvollen Jazz- und Broadway-Nacht.

Alle Programmpunkte im Rahmen des Open House waren dank der HypoVereinsbank – Member of UniCredit kostenfrei.

Serge Dorny, Staatsintendant der Bayerischen Staatsoper:

„Einen schöneren Saisonauftakt mit einem derart belebten UniCredit Eröffnungsfest kann man sich kaum wünschen. Ich freue mich sehr, dass wir die Bayerische Staatsoper erneut auf besondere Weise öffnen und so vielen Besucher:innen die Möglichkeit geben konnten, die ganze Bandbreite dieses Hauses kennenzulernen. Es zeigt, was ein internationales Opernhaus heute leisten kann: Die Bayerische Staatsoper steht für höchste künstlerische Qualität und zugleich für ein offenes Haus, das seine Kunst, seine Räume und seine Atmosphäre erlebbar machen möchte.“

Marion Höllinger, Sprecherin der Geschäftsführung (CEO) der HypoVereinsbank – Member of UniCredit:

„Wenn sich der Vorhang für die neue Spielzeit der Bayerischen Staatsoper hebt, wächst die Vorfreude auf gemeinsame Erlebnisse, die berühren, begeistern und verbinden. Mit dem „UniCredit Eröffnungsfest“ am 19. September wurde die Bayerische Staatsoper erneut zu einem Ort der Begegnung für die ganze Stadt. Diese Offenheit und Zugänglichkeit von Kultur zu fördern, ist ein zentraler Bestandteil unserer langjährigen Partnerschaft mit der Bayerischen Staatsoper. Auch in diesem Jahr konnten viele begeisterte Besucherinnen und Besucher eine einzigartige Atmosphäre und ein vielfältiges Programm genießen.“

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Kerzenlicht-Konzerte: Tiefgründiges und Virtuoses auf SCHLOSS GREILLENSTEIN am 10. Oktober 2026

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Yuko Saotome Huber, Robert Pobitschke © Freisel

Mit einem anspruchsvollen Programm beenden die Geigerin Yoko Saotome-Huber und der Pianist Robert Pobitschka am 10. Oktober im Türkensaal des  Renaissanceschlosses Greillenstein die Saison 2026 der Serie „Kerzenlicht-Konzerte“. Das Schloss ist seit 2014 beliebter Spielort der Serie.

Die beiden Künstler werden sowohl als Duo, wie auch solistisch zu hören sein. Antonio  Vivaldis Violinkonzert in B-Dur RV 583 eröffnet die Programmfolge. Yoko Saotome-Huber präsentiert anschließend ihre Interpretation der berühmten „Chaconne“ für Violine solo von Johann Sebastian Bach, einem Meilenstein der Violinliteratur. Es folgen „Invocation“ und „Pater noster“ aus Franz Liszts großem Klavierzykluss „Harmonies poétiques et religieuses“ für Klavier solo. Dieser Zyklus ist musikalischer Ausdruck von Liszts religiösen Grundhaltung und seiner Begeisterung für die christliche Soziallehre des Abbé Lamennais – einer Kultfigur im Frankreich des 19. Jahrhunderts. Franz Schuberts „Arpeggione-Sonate“ ist ein weiterer Höhepunkt des Programmes.

Yoko Saotome-Huber konzertiert seit 2014 im Rahmen der „Kerzenlicht-Konzerte“. Insbesondere ihr Auftritt 2017 in der Pfarrkirche Waidhofen als Solistin in Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“, begleitet von einem Ensemble der Wiener Philharmoniker, war ein durchschlagender Erfolg! Seither ist die japanische Geigerin, die in ihrem Spiel Gefühl und höchste Virtuosität vereint, den Besuchern der Serie ein Begriff.

Robert Pobitschka trat bei Konzerten als Pianist im In- und Ausland in Erscheinung. Er ist auch Komponist zahlreicher Werke. Beim Musikfestival Carinthischer Sommer spielte er den Solopart bei der Uraufführung seines 1. Klavierkonzertes, als Solist des Mozarteumorchesters Salzburg gab er die Uraufführung seines 2. Klavierkonzertes.

Kerzenbeleuchtung – das Markenzeichen der „Kerzenlicht-Konzerte“ – und natürlich das zauberhafte Ambiente des Schlosses Greillenstein garantieren darüberhinaus für eine ganz besondere Stimmung. Ein Buffet sorgt für das leibliche Wohl der Gäste.

Schloss Greillenstein –  Türkensaal
Samstag, 10. Oktober 2026  –  19.00 Uhr

YOKO SAOTOME-HUBER  Violine
ROBERT POBITSCHKA  Klavier

KARTEN zu € 28.- (Sudenten € 15.-) ab 18.30 an der Abendkassa.
VORVERKAUF im Laden an der Schlosspforte zu den Offnungszeiten
RESERVIERUNGEN: 0650 – 53 29 909 oder
Veranstalter: Verein Kerzenlicht-Konzerte

www.kerzenlicht-konzerte.at

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Entdecken Sie Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris), damit Sie das Schönste nicht verpassen!
Herzliche Einladung zur 654. Veranstaltung, einem Konzert mit dem Trio Tricord & Christiane Riedl am So, dem 04. Oktober 2026 um 17 Uhr im Pleyel Kulturzentrum.

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Herzliche Einladung zur 667. Veranstaltung, der Langen Nacht der Museen am Sa, dem 03. Oktober 2026 ab 18 Uhr im Pleyel Kulturzentrum.

Herzlich willkommen zur 654. Veranstaltung der Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft IPG
Konzert am Sonntag, dem 04.10.2026 um 17:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll

KÜNSTLERINNEN/KÜNSTLER
Christiane Riedl, Mezzosopran
Karla Kriz, Violine
Kamelia Bayrov Dimov, Violoncello
Andrea Linsbauer, Klavier; Künstlerische Leitung

PROGRAMM:

Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris)
Duo für Violine und Violoncello in C-Dur, 1788, Ben 501
– Allegro moderato, – Andantino Allegretto

Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris)
Arie der Fee Urgele

Joseph Haydn (1732 – 1809)
O Tuneful Voice

Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris)
Trio für Klavier, Violine und Violoncello in C-Dur, 1783-84, Ben 428
– Adagio, – Allegro, – Rondo. Andante

PAUSE

Franz Schubert (1797 – 1828)
– Auf dem Strom
– Heidenröslein
– Im Frühling

Edward Elgar (1857 – 1934)
Chanson de Matin

Francis Poulenc (1899 – 1963)
Les Chemins de l’Amour

Fritz Kreisler (1875 – 1962)
Farewell to Cucullain

Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!
Lange Nacht der Museen
Einen Tag zuvor, nämlich am Samstag, dem 3. Oktober 2026, erwartet Sie von 18 bis 24 Uhr ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit dem Lehrkörper sowie Schülerinnen und Schülern der Musikschulen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Auch das Pleyel-Museum ist die ganze Nacht geöffnet:
Freuen Sie sich auf spannende Museumsführungen bis Mitternacht!

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Künstlernachten (Agentur Balmer & Dixon/Zürich. Ausgewählte Nachrichten für Oktober 2026 (in alphabetischer Reihenfolge):

Simon BAILEY singt am 2. Oktober im PLT Theater Heerlen und am 4. Oktober im Music Building Eindhoven die Bariton-Partie in Brittens WAR REQUIEM. Unter der Leitung von Duncan Ward musiziert er gemeinsam mit dem Orchester Philzuid.

Stefan BLUNIER dirigiert am 4. Oktober ein Kammerkonzert der «Anderen Reihe» der Duisburger Philharmoniker in der Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg-Nord. Gemeinsam mit Henry Flory (Violine) werden Vivaldis VIER JAHRESZEITEN präsentiert. Er übernimmt außerdem am 14. und 15. Oktober beim 2. Philharmonischen Konzert der Duisburger Philharmoniker in der Mercatorhalle die musikalische Leitung. Auf dem Programm steht Gustav Mahlers 7. SINFONIE.

Chao DENG ist am 2./8./11./17./20. Oktober als Arzt in Verdis MACBETH an der Staatsoper Hamburg zu erleben. Unter dem Dirigat von Daniele Squeo steht er in der Produktion von Tobias Kratzer auf der Bühne.

Claude EICHENBERGER singt am 31. Oktober Verdis MESSA DA REQUIEM im Casino Bern. Michael Kreis leitet das Sinfonieorchester Biel Solothurn. Das Konzert findet im Rahmen von Bern Singt statt.

Anna EL-KHASHEM steht ab dem 10. Oktober als Zerlina in Mozarts DON GIOVANNI an der Lyric Opera of Chicago auf der Bühne. In dieser Inszenierung von Robert Falls liegt die musikalische Leitung bei Enrique Mazzola. Weitere Aufführungen finden am 13./15./18./21./24./30. Oktober sowie 1. November statt.

Cornel FREY ist am 3. und 24. Oktober erneut als Ari in COMEDIAN HARMONISTS an der Oper Düsseldorf zu erleben. Es dirigiert Patrick Francis Chestnut. Weitere Vorstellungen stehen bis im Februar 2027 auf dem Spielplan. Der Künstler singt außerdem am 11. Oktober sein Debüt als Graf Falconi in einer konzertanten Version von Johann Strauss’ KARNEVAL IN ROM im Münchner Prinzregententheater. Das Münchner Rundfunkorchester spielt unter der Leitung von Patrick Hahn.

Dimitry IVASHCHENKO singt am 1. und 3. Oktober nochmals die Rolle des Königs von Frankreich in Reimanns LEAR an der Komischen Oper Berlin. Die Inszenierung stammt von Barrie Kosky, im Orchestergraben steht Nicholas Carter. Die Aufführungen finden im Hangar 4 des Flughafens Tempelhof statt. Außerdem steht er am 24. und 31. Oktober als Fürst Gremin in Tschaikowskis EUGEN ONEGIN auf der Bühne der Komischen Oper Berlin. In dieser Inszenierung von Barrie Kosky leitet Anna Skryleva das Orchester.

Marco JENTZSCH ist ab dem 10. Oktober in der Titelrolle in Wagners LOHENGRIN am Landestheater Linz zu erleben. Regie führt Michael Schulz, am Pult steht Christoph Koncz. Weitere Vorstellungen finden bis Februar 2027 statt.

Torben JÜRGENS feiert am 17. Oktober Premiere von Wagners MEISTERSINGER VON NÜRNBERG am Opernhaus Düsseldorf. Er wird die Rolle des Hans Foltz singen. Weitere Aufführungen stehen bis im Dezember auf dem Spielplan. Dirigat: Christoph Gedschold und Axel Kober; Regie: Daniel Kramer.

Johannes KAMMLER gibt am 3. Oktober sein Rollendebüt als Enrico in in Donizettis LUCIA DI LAMMERMOOR an der Staatsoper Stuttgart. Die musikalische Leitung übernimmt Andriy Yurkevych, die Inszenierung stammt von Katie Mitchell. Weitere Termine: 20. und 23. Oktober sowie 1. November. Am 11. Oktober ist der Künstler im Münchner Prinzregententheater als Robert Hesse in Johann Strauss’ KARNEVAL IN ROM zu erleben. Unter dem Dirigat von Patrick Hahn wird die Oper in konzertanter Aufführung präsentiert. Es spielt das Münchner Rundfunkorchester. Beim Oxford International Song Festival ist Johannes Kammler am 16. Oktober gemeinsam mit Katharina Ruckgaber, Sopran, und Imogen Cooper, Flügel, mit Wolfs ITALIENISCHEM LIEDERBUCH zu erleben. Am 18. Oktober tritt er mit derselben Besetzung in der Wigmore Hall auf, ebenfalls mit Wolfs ITALIENISCHEM LIEDERBUCH.

Michael KUPFER-RADECKY hat am 17. Oktober sein Hausdebüt als Jochanaan in Strauss’ SALOME an der Seattle Opera. Unter dem Dirigat von Benjamin Manis wird die Produktion von Bruno Ravella inszeniert. Weitere Vorstellungen: 23./25./28./31. Oktober.

Lena KUTZNER ist erneut Elisabeth und Venus in Wagners TANNHÄUSER auf der Wartburg. Die Inszenierung stammt von Ansgar Haag, die Leitung der Meininger Staatskapelle übernimmt Killian Farrell.

Matthias LIKA singt am 3. Oktober Beethovens 9. SINFONIE in der Liederhalle Stuttgart. Das Stuttgarter Kammerorchester spielt unter der Leitung von Thomas Zehetmair.

Polina PASTIRCHAK wird am 3./6./11. Oktober an der Ungarischen Staatsoper in Budapest die Rolle der Contessa in Mozarts NOZZE DI FIGARO singen. Regie führte Judit Galgóczy, es dirigiert Gábor Kali.

Magnus PIONTEK übernimmt am 3. Oktober die Bassbaritonpartie in Beethovens 9. SINFONIE im Pfalztheater Kaiserslautern. Unter der Leitung von Daniele Squeo musiziert er gemeinsam mit der Pfalzphilharmonie Kaiserslautern.

Margaret PLUMMER ist die Botin/Proserpina in Monteverdis L’ORFEO an der Staatsoper Wien. In dieser Inszenierung von Tom Morris steht Stefan Gottfried am Pult. Termine: 25./28./31. Oktober sowie 3. November.

Marie SEIDLER singt am 23./25./26. Oktober die Dritte Dame in Mozarts ZAUBERFLÖTE am Vicenza Opera Festival. Für die Inszenierung sowie die musikalische Leitung ist Iván Fischer verantwortlich.

Jordan SHANAHAN feiert am 17. Oktober Premiere von Wagners FLIEGENDEM HOLLÄNDER am Theater an der Wien. Er singt die Rolle des Holländers. Weitere Daten: 20./22./25./28./30. Oktober. Regie: Philipp Stölzl. Dirigat: Robert Jindra.

Bo SKOVHUS ist am 8./17./23./25. Oktober am Opernhaus Zürich als Gabriel von Eisenstein in Strauss’ FLEDERMAUS zu erleben. Die Inszenierung steht unter der Regie von Anna Bernreitner, es dirigiert Jonathan Bloxham.

Alma Ruoqi SUN singt am 3. Oktober Beethovens 9. SINFONIE in der Liederhalle Stuttgart. Das Stuttgarter Kammerorchester spielt unter der Leitung von Thomas Zehetmair.

Katrin WUNDSAM präsentiert zusammen mit dem Real Filharmonia de Galicia unter der Leitung von Baldur Brönnimann das Konzert «Memoria» mit FOLK SONGS von Berio und der 4. SINFONIE von Mahler. Daten: 1. Oktober, Auditorio de Galicia; 2. Oktober, Auditorio de Ferrol. Am 17. Oktober tritt sie gemeinsam mit dem mit dem Niedersächsischen Jugendsinfonieorchester unter der Leitung von Stephan Zilias auf. Gespielt werden Gustav Mahlers sinfonische Dichtung TOTENFEIER und RÜCKERT-LIEDER sowie Dvořáks 6. SINFONIE. Das Konzert findet am 17. Oktober im Festspielhaus am Wall in Emden statt.

Junho YOU steht an der Volksoper Wien wieder als Rodolfo in Puccinis BOHÈME auf der Bühne. Termine: 3. und 14. Oktober. Regie: Harry Kupfer, musikalische Leitung: Michael Papadopoulos. Am 12./15./17./27./29. Oktober ist er außerdem als Tamino in Mozarts ZAUBERFLÖTE ebenfalls an der Volksoper Wien zu erleben. Die Inszenierung stammt von Lotte de Beer und am Pult steht Maayan Franco.

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