DIE DONNERSTAG-PRESSE – 23. FEBRUAR 2023

Foto: Bayreuther Festspiele

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 23. FEBRUAR 2023

Bayreuth
Unruhe in Bayreuth: Es geht ums Geld
2023 ist ein Schicksalsjahr für die Bayreuther Festspiele: Bleibt Katharina Wagner die Chefin? Oder endet die Ära der Familie Wagner? Und ausgerechnet jetzt könnte sich etwas Entscheidendes ändern.
Muenchner Merkur

Streit um Zukunft der Bayreuther Festspiele: Katharina Wagner meint es „sehr ernst“
Nicht wenige Wagner-Fans hadern mit experimentellen Regie-Konzepten und fremdeln mit Festspielchefin Katharina Wagner. Hinter den Kulissen der Bayreuther Festspiele brodeln Konflikte unter den Gesellschaftern und prominenten Künstlern wie Christian Thielemann. Sponsoren fürchten ein rückläufiges Spendenaufkommen.
BR-Klassik.de

Wien/Staatsoper
Staatsoper: Idealer Tristan, wütende Isolde
Andreas Schager und Nina Stemme beeindrucken in „Tristan und Isolde“ durch ihre Ausdauer – in Calixto Bieitos Inszenierung, in der Sehnsucht, nicht Liebe im Mittelpunkt steht.
Die Presse.com

Wiederaufnahme von „Tristan und Isolde“ an der Wiener Staatsoper
Andreas Schager braucht ein Weilchen, läuft aber dann zu Höchstform auf: ein stimmlich perfekter Tristan, der die strahlenden Höhen ebenso besingt wie die zarten Töne
Der Standard.at.story

München/Bayerische Staatsoper
„Krieg und Frieden“: Jurowski dirigiert Kriegs-Oper von Prokofjew
Am 5. März 2023 feiert Sergej Prokofjews Oper „Krieg und Frieden“ Premiere an der Bayerischen Staatsoper – gut ein Jahr nach dem brutalen Überfall Russlands auf die Ukraine. Ist eine Oper, die Krieg thematisiert und von einem russischen Komponisten stammt, in diesem Kontext unpassend? Ganz und gar nicht, sagt GMD Vladimir Jurowski im BR-KLASSIK-Interview.
BR-Klassik.de

Sommereggers Klassikwelt 174: Der unvergessene ungarische Dirigent Ferenc Fricsay – er gilt noch heute als bedeutender „Orchestererzieher“
Unglaubliche sechzig Jahre ist es her, dass der ungarische Dirigent mit österreichischem Pass, Ferenc Fricsay, gestorben ist. Schwere Krankheit setzte dem Leben des international renommierten Dirigenten bereits mit 48 Jahren ein Ende.
Klassik-begeistert.de

Frankfurt/Alte Oper
Paavo Järvi in der Alten Oper: Das kann man allenfalls anders spielen, aber beileibe nicht besser
Von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 22. FEBRUAR 2023

Foto: Lisa Batiashvili © Sammy Hart

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 22. FEBRUAR 2023

Wien/Konzerthaus
Beethovens Musik ist universell: Lisa Batiashvili und das Concertgebouworkest liefern im Wiener Konzerthaus den Beweis für Barenboims Lieblingsspruch
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Concertgebouw im Konzerthaus: Befreite Melodien und schreckliche Mechanik
(Bezahlartikel)
Jubel für die Geigerin Lisa Batiashvili und das Amsterdamer Concertgebouw-Orchester unter Paavo Järvi mit Beethovens Violinkonzert und Prokofjews Fünfter.
DiePresse.com

Wien/Musikverein
Der Berg siegt – Christian Thielemann im Musikverein Wien
Zu hohe Erwartungen können nur enttäuscht werden. Ein altes Sprichwort, das sich immer wieder aufs Neue bewahrheitet. Bei Christian Thielemann liegt die Latte halt sehr hoch. Noch dazu, wenn der gebürtige Berliner, der zurzeit als heiße Aktie als Nachfolger für Daniel Barenboim an der Berliner Staatsoper gehandelt wird, mit den Wiener Philharmonikern musiziert. Im Musikverein Wien stehen Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“ und Richard Strauss’ „Alpensinfonie“ auf dem Programm.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Wiesbaden
Ansturm auf Netrebko-Tickets: Maifestspiele-Auftritte in 24 Stunden ausverkauft
Heftige Debatte hält an
sensor-wiesbaden.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. FEBRUAR 2023

Vera-Lotte Boecker (Daphne) © Monika Rittershaus

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. FEBRUAR 2023

Berlin/Staatsoper
Richard Strauss’ „Daphne“ stirbt Unter den Linden den Kältetod im Dauerschneefall
Man hatte sich gefreut, diese selten gespielte Oper von Strauss nach reichlich zwei Jahrzehnten wieder auf einer Berliner Bühne zu sehen. Schnell war aber klar, dass diese Inszenierung geradezu rekordverdächtig weit entfernt von Libretto und Musik etwas vordergründig von Klimawandel und Naturzerstörung handelte, wobei der Regisseur Romeo Castellucci, der auch für das Bühnenbild und die Kostüme verantwortlich war, dem Werk von der ersten bis zur letzten Szene Gewalt antat. Man könnte Seiten füllen mit der Aufzählung seiner geschmacklichen Entgleisungen.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Berlin/Staatsoper
Staatsoper Berlin: Ein Gefühl für Schnee (Bezahlartikel)
Romeo Castellucci aktualisiert „Daphne“ von Richard Strauss über die Vergewaltigung einer Nymphe in Richtung Klimawandel.
SueddeutscheZeitung.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 20. FEBRUAR 2023

Foto: Christian Thielemann© OFS/Matthias Creutziger

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DIE MONTAG-PRESSE – 20. FEBRUAR 2023

Wien/Musikverein
Musikverein: Die Wiener Philharmoniker mit Christian Thielemann
Der deutsche Dirigent überzeugte mit Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“ und der „Alpensinfonie“ von Richard Strauss
DerStandard.at

Berlin/Staatsoper
Staatsoper Berlin: Romeo Castellucci inszeniert Daphne als fesche Schneeballschlacht
Erinnert einiges in Daphne von Richard Strauss an berühmte Vorgängerwerke, so deutet anderes schon auf schwerelose Spätestwerke wie die Metamorphosen hin. Die ästhetisierende Berliner Neuinszenierung durch Romeo Castellucci weiß allerdings kein Mittel, das relativ selten gespielte Werk beherzt in die Gegenwart zu holen. Gemischte Gefühle auch bei den Sängern. Vera-Lotte Boecker legt die Titelfigur faszinierend lyrisch an. Pavel Černochs nobles Timbre (Apoll) kann nicht über die insgesamt unzureichende Stimmkraft hinwegtäuschen. Konkurrenzlos René Pape indes als milde wuchtiger Peneios. Thomas Guggeis am Pult dirigiert durchaus laut, aber eindrucksvoll strukturbewusst und sensibel.
konzertkritikopernkritikberlin.blog

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DIE SONNTAG-PRESSE – 19. FEBRUAR 2023

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DIE SONNTAG-PRESSE – 19. FEBRUAR 2023

Foto: © Karl Forster: Gaëlle Arquez

Berlin
Staatsoper Berlin: Carmen mit Gaëlle Arquez
Bertrand de Billy leitet eine überaus hörenswerte Wiederaufnahme von Carmen in der Inszenierung von Martin Kušej. In der Titelrolle begeistert Gaëlle Arquez mit Esprit und einer Präzision, die die üblichen Rollenclichés wohltuend ignoriert. Ihr zur Seite punktet der José des Stanislas de Barbeyrac mit dynamischen Finessen, wohingegen Lucio Gallo (als Escamillo) mit seinem arg hemdsärmeligen al-fresco-Zugang nur bedingt gefällt.
konzertopernkritik.berlinberlin/a.schlatz

Berlin
Vera-Lotte Boecker im Porträt: Sie kam, sie sang
Vera-Lotte Boecker ist nicht nur eine herausragende Sopranistin, sie spielt auch umwerfend – nun ist sie Richard Strauss’ „Daphne“ an der Berliner Staatsoper.
SueddeutscheZeitung.de

„Tschän“ und die ORF-Debütanten am Opernball
Der ORF war mit einem neuen Ensemble in der Oper im Marathoneinsatz. Andi Knoll ist Alfons Haiders Erbe angetreten. Seine lockere Zunge hat der Sache gutgetan.
Die Presse.com „DIE SONNTAG-PRESSE – 19. FEBRUAR 2023
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DIE SAMSTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2023

Alan Gilbert, Foto: Peter Hundert ©

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2023

Hamburg
Alan Gilbert bleibt bis 2029 Chefdirigent   Die Weichen für eine gemeinsame Zukunft sind gestellt: Das NDR Elbphilharmonie Orchester und Chefdirigent Alan Gilbert verlängern ihre Zusammenarbeit über das Jahr 2024 hinaus bis zum Sommer 2029.
ndr.de.orchester

München/Gärtnerplatztheater
Umjubelter Werther: Traut Euch ins Offene, Freunde!
Was für eine gewagte Mischung: Goethes Briefroman in der Optik eines Schauspiels von Henrik Ibsen mit impressionistischer Musik des Franzosen Jules Massenet, abgeschmeckt mit Romantik. Das funktionierte am Münchner Gärtnerplatztheater hervorragend, der Jubel war groß. Am Donnerstag war Premiere.
BR-Klassik.de

Zum Sterben schön: Massenets „Werther“ am Gärtnerplatztheater
Manche mögen das konventionell nennen, doch Massenets „Werther“ am Gärtnerplatz ist bestes altes Theaterhandwerk. Eine zu Recht umjubelte Premiere.
MuenchnerMerkur

„Konzertgänger in Berlin“
Biennale 2: Bertrand Chamayou spielt Klavier, Pintscher dirigiert die Philharmoniker
Einen Lapsus der Biennale der Berliner Philharmoniker bügelt (48 Stunden vor deren zweitem Konzertprogramm, dazu unten mehr) der französische Pianist Bertrand Chamayou beiläufig aus, zumindest ein bisschen: Seine erste Zugabe ist eine stupende Etüde von Unsuk Chin. Und die ist nicht nur Schülerin von György Ligeti, der im Mittelpunkt der Biennale steht, sondern auch eine jener ominösen Frauen, deren Fehlen als Komponistinnen im zweieinhalbwöchigen Festivalprogramm hier oder auch hier bemängelt wurde.
„Konzertgänger in Berlin“

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DIE FREITAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2023

Wiener Staatsoper © Wiener-staatsoper.at

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Wiener Opernball
Elegante Glamour-Roben sind zurück auf dem Opernball
Auf der Feststiege gibt es unzählige Kreationen von österreichischen Modemachern zu sehen. Auch das umstrittene Label Balenciaga wurde getragen. Fotoreihe über die interessantesten Roben
Kurier.at

Opernball-Blütenlese: „Politik, Kunst, Baumeister, Busenwunder“
TV-Protokoll: Die lustigsten Szenen einer langen Fernsehnacht.
Kurier.at

Hamburg
Tschaikowskys Oper „Eugen Onegin“ gewinnt die Herzen des HH-Publikums mit einer ausgezeichneten Besetzung
Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg spielte unter der Leitung von Lidiya Yankovskaya fabelhaft auf, die Gefühlswelten dieser Oper immer wieder intensiv durchmessend. Der Schlussbeifall für diese musikalische Sternstunde in der Hamburgischen Staatsoper war langandauernd und jubelnd und schloss alle Beteiligten ein.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2023

Camilla Nylund bei der Ehrung. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2023

Sopranistin Camilla Nylund über Opernballeinsatz: „Traum geht in Erfüllung“
Die finnische Opernsängerin wird erstmals beim Opernball singen und spricht darüber, welche Rituale sie vor Auftritten hat.
Kurier.at

Sommereggers Klassikwelt 173:  Kritiker und Kritisierte – es bleibt schwierig
Zum Thema passend eine historische Fundsache:
Kritik ist keine Sichel, Zu mähen kurz und klein,
Aber Verehrungsmichel Kann man doch auch nicht sein“
(Friedrich Theodor Vischer)
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Gstaadt/Menuhin Festival
Artistic Director Christoph Müller: „Wir können nicht nur Tschaikowsky und Dvořák spielen.“
Das Gstaad Menuhin Festival setzt auf eine Neuauslegung: „Demut“ in Zeiten des Wandels. So nennt sich der Schwerpunkt der 67. Ausgabe des Schweizer Musikfestivals, das einst Yehudi Menuhin gegründet hat. Ein Gespräch mit Artistic Director Christoph Müller. Der Schweizer Kulturunternehmer bezieht Stellung, warum man auch in der Klassikbranche nicht mehr die Augen verschließen kann vor dem Klimawandel und den Ereignissen, die rundherum gerade die Welt erschüttern.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Konzertanter “Siegfried” begeistert in der Luxemburger Philharmonie
Simon Rattle und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks weilten an diesem Samstag in Luxemburg in der Philharmonie. Auf dem Programm stand eine konzertante Aufführung von Richard Wagners “Siegfried”. Dank einer phantastischen Sängerbesetzung, angeführt vom Wanderer von Michael Volle, und einem grandios aufspielendem Orchester unter der Leitung seines zukünftigen Chefdirigenten, wurde der Abend, trotz – oder dank – fehlender Inszenierung zu einem großartigen Erfolg.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de.   „DIE DONNERSTAG-PRESSE –16. FEBRUAR 2023“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 15. FEBRUAR 2023

Friedrich Cerha © cerha-online.com

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 15. FEBRUAR 2023

Wien
Friedrich Cerha ist tot
Der Wiener Komponist und Dirigent Friedrich Cerha hat das Musikschaffen in Österreich nachhaltig geprägt – nun ist er im Alter von 96 Jahren gestorben.
https://oe1.orf.at/artikel/680855/Friedrich-Cerha-ist-tot

Friedrich Cerha: Größe ist immer unangepasst
Der österreichische Komponist Friedrich Cerha ist im Alter von 96 Jahren gestorben.
WienerZeitung

Nachruf
Friedrich Cerha: Der leise Meister der neuen Töne
NiederösterreichischeNachrichten.at

Ein wienerischer Untertreiber ist gegangen Todesfall / Friedrich Cerha
DrehpunktKultur.at

Friedrich Cerha ist tot: Ein Komponist, eine Institution
BR-Klassik.de

Komponist und Dirigent Friedrich Cerha gestorben
Der bedeutende und vielfach ausgezeichnete Wiener Komponist verstarb im Alter von 96 Jahren
DerStandard.at.story

Komponist und Dirigent Friedrich Cerha ist tot
Zu seinen berühmtesten Arbeiten zählt die Vollendung der Oper »Lulu«: Friedrich Cerha galt weit über seine Heimat Österreich hinaus als Wegbereiter der Neuen Musik. Mit 96 Jahren ist er in Wien gestorben.
Spiegel.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2023

Foto © Michael Bigler

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Berlin/Komische Oper
„Die Rache der Fledermaus“ an der Komischen Oper: Man lacht sich krank – und wieder gesund
Bewundernswert ist die Präzision, mit der das Ensemble die quirlige Inszenierung ablaufen lässt, man fühlt sich wie in einem atemberaubenden Medley der Musik des Walzerkönigs. Schon nach wenigen Minuten springt der Funke auf das Publikum über und die gute Laune schwappt von der Bühne in den Saal. Eine bessere Medizin inmitten von Wintergrau und Dauerkrise ist nicht denkbar!
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Premiere frenetisch gefeiert
Herrlich witzige „Fledermaus“ an der Komischen Oper
BZ.Berlin.de

Die Deutsche Oper Berlin und der Ukraine-Krieg:  Russische Kultur – ja oder nein?
Vor fast einem Jahr hat Russland den Krieg gegen die Ukraine begonnen. Seitdem schauen viele Opernhäuser und Veranstalter ganz genau hin, wenn sie russische Künstlerinnen und Künstler engagieren. Auch an der Deutschen Oper Berlin treten Künstler aus Russland auf. Denn entscheidend ist die persönliche Haltung.
BR-Klassik.de

Crescendo-Kommentar
Wer diri­giert die Staats­oper? Und: Geheimnis Musik­in­stru­ment
Spekulationen über die Nachfolge von Daniel Barenboim an der Berliner Staatsoper, das zögerliche Interesse Jugendlicher an der Klassik, der Machtkampf in Salzburg.
https://crescendo.de/klassikwoche7-2023-christian-thielemann-marco-goecke/

Bayreuth
Das Heiligtum der Opernfantasten
Richard Wagner, der heute vor 140 Jahren starb, schuf für seine Opern ein einzigartiges Festspielhaus in Bayreuth. Doch trotz aller musikalischer Superlative wirft seine antisemitische Gesinnung Schatten bis in die Gegenwart.
spektrum.de.news

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