Die FREITAG-PRESSE – 5. OKTOBER 2018

Foto: © Gregor Hohenberg / Sony Classical
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Wiesbaden
Jonas Kaufmann eröffnet Wiesbadens „Musikherbst“
Der Startenor begeistert, begleitet von Altmeister Helmut Deutsch am Flügel, im Kurhaus mit einem Liedprogramm.
Wiesbadener Kurier

Wien/ Kammeroper
„Bücherregal mit Meeresblick“
Passend zur „Alcina“-Premiere im Theater an der Wien wurde an der Kammeroper „Die Zauberinsel“ aus der Taufe gehoben: ein Opernpasticcio mit der Musik Henry Purcells auf eine adaptierte Version von William Shakespeares „The Tempest“ geschneidert. Anbei Eindrücke von der dritten Aufführung.
3. Vorstellung der „Zauberinsel“ in der Kammeroper
http://www.operinwien.at/werkverz/purcell/azauber.htm

Dresden
Neuer Semperopernintendant: „Alles ist politisch. Auch in der Kunst“
Die Dresdner Semperoper hat endlich wieder einen Intendanten. Der Schweizer Peter Theiler will Musiktheater mit Zeitbezug. Die Ultras von Dynamo hat er schon ins Haus geholt. Ein Gespräch.
Die Welt.de

London
Wellber wird Chefdirigent des BBC Philharmonic
Der israelische Dirigent Omer Meir Wellber wird neuer Chefdirigent des BBC Philharmonic Orchestra. Der 36-Jährige trete den Posten im September 2019 an, teilte das Orchester am Donnerstag auf seiner Website mit. Sein Vertrag laufe zunächst über vier Jahre. Wellber wird Nachfolger des Spaniers Juanjo Mena, der das BBC Philharmonic von 2011 bis zum August dieses Jahres geleitet hat.
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 4. OKTOBER 2018

Bildrechte: Semperoper Dresden / Matthias Creutziger
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Zubin Mehta dirigiert nach Tumorbehandlung wieder
Wegen einer Chemotherapie hat Stardirigent Zubin Mehta acht Monate pausiert. „Jetzt fühle ich mich wohl und bin volle Pläne für die Zukunft“, sagt er.
Die Presse

Dresden
Peter Theiler: „Die Rekonstruktion von Inszenierungen aus vergangenen Zeiten ist für mich eine fragwürdige Geschichte“
Der gebürtige Schweizer Peter Theiler ist seit dieser Spielzeit Intendant an der Semperoper Dresden. Zuvor war er von 2008 an Staatsintendant in Nürnberg. „Dresden ist eine wunderbare Stadt, und ich freue mich mit der wunderbaren Staatskapelle und Christian Thielemann zusammenzuarbeiten – hier erwartet mich ein bestens aufgestellter Betrieb“, sagt Peter Theiler im Exklusiv-Interview mit klassik-begeistert.de .
Kirsten Liese berichtet aus Dresden.
Klassik-begeistert

Berlin/ Komische Oper
Komische Oper Berlin, DIE TOTE STADT – Premiere: Tolle Besetzung, lautes Orchester, belanglose Regie
„Du bist ja fromm! Ja, wer dich liebt, der muss teilen mit Toten und mit Heiligen. Ich aber, hör mich, ich will dich gar nicht – oder ganz.“ Marietta
Während im Ersten deutschen Fernsehen (ARD), das nicht gerade für sein jugendliches Publikum bekannt ist, mit „Babylon Berlin“ gerade die aufregendste TV-Serie aller Zeiten über das zügellose Berlin der 1920er-Jahre anläuft (und sogar den kultigen Sonntags Tatort verdrängt), herrscht in der für ihre flott-ironisch-sexy-Aufführungen hochgelobten Komischen Oper gepflegtes Mittelmaß.
Klassik-begeistert

Ein pathologischer Fall
http://www.fr.de/kultur/theater/komische-oper-berlin-ein-pathologischer-fall-a-1593640

Sabine Weyer: Eine Musikerin, die Schostakowitsch verstanden hat
Rezension, „A Light in the Dark“, Sinfonische Werke von Dmitri Schostakowitsch
Nordwestdeutsche Philharmonie, Leitung: Erich Polz, Sabine Weyer, Klavier
Ars Produktion 38256
Virtuos und mit grosser klanglicher Klarheit interpretiert die Pianistin Sabine Weyer das Klavierkonzert Nr. 2 von Dmitri Schostakowitsch. Auch die beiden anderen Werke dieser CD – Festliche Ouvertüre und Sinfonie Nr. 9 – wurden mit hörbarer Spielfreude aufgenommen.
Klassik-begeistert „Die DONNERSTAG-PRESSE – 4. OKTOBER 2018“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 3. OKTOBER 2018 am Tag der Deutschen Einheit

Teatro La Fenice nach der Rekonstruktion 2018
© Pietro Tessarin (Wikipedia)
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Venedig
Teatro La Fenice nach Feueralarm geräumt
Wegen eines Feuers im elektrischen Betriebsraum ist das Opernhaus Teatro La Fenice in Venedig geräumt worden. Die Situation sei schnell unter Kontrolle gewesen, teilte der Intendant Fortunato Ortombina am Montag in einer Videobotschaft bei Twitter mit. Der kleine Brand sei am Morgen gegen 08:30 Uhr entdeckt und sofort gelöscht worden, so Ortombina. Techniker seien dabei, den Schaden zu bewerten und nach Möglichkeit zu beheben.
Musik heute

Berlin
„Die bösen Manager, das waren immer wir“
Sie vertraten Hindemith und Horowitz. Sie machten Mehta und Abbado groß. Seit 100 Jahren arbeitet die Konzertdirektion Adler in Berlin daran, Klassik, Künstler und Publikum zusammenzubringen.
Die Welt.de

Wien/ Kammeroper
„Die Zauberinsel“ in der Wiener Kammeroper: Holpriger Handlungspfad
Das Opernpasticcio rundet sich nicht zum gschmackigen Ganzen, die spielfreudigen Mitglieder des Jungen Ensembles des Theaters an der Wien präsentieren sich aber als gesanglich hochklassige Truppe
Der Standard

Dresden
Fundamentaler Konflikt
Arnold Schönbergs Oper „Moses und Aron“ scheint aktueller denn je. Calixto Bieito hat sie in Dresden wieder einmal inszeniert.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-fundamentaler-konflikt-1.4152292 „Die MITTWOCH-PRESSE – 3. OKTOBER 2018 am Tag der Deutschen Einheit“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 2. OKTOBER 2018

Foto: Anja Harteros, (c): Marco Borggreve Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden: Die DIENSTAG-PRESSE – 2. OKTOBER 2018

Berlin/ Staatsoper
Magische „Tosca“ in der Deutschen Oper Berlin: Zum Raum wird hier die Zeit
Anja Harteros ist die Tosca assoluta. Das macht ihr – noch – keine nach. Sie singt Tosca nicht, sie ist Tosca.
Ulrich Poser berichtet über die Tosca aus der Deutschen Oper Berlin vom 30. September 2018
Klassik-begeistert

Berlin
An der Komischen Oper Berlin inszeniert Robert Carsen Korngolds Die tote Stadt simpler als nötig

Robert Carsen erzählt Korngolds aufregende Künstleroper etwas zu geradlinig. Dennoch ist die Premiere ein starkes Plädoyer für Korngold. Umjubelter Star des Abends ist Sara Jakubiak als kesse Tänzerin Marie.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/10/01/komische

Babylon den Afrikanern – Oper Halle mit Giacomo Meyerbeers Grand opéra „L’Africaine“
Neue Musikzeitung/nmz.de

Dresden/ Semperoper
Dummes Volk: „Moses und Aron“ an Dresdens Semperoper
Neue Musikzeitung/ nmz.de „Die DIENSTAG-PRESSE – 2. OKTOBER 2018“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 1. OKTOBER 2018

Foto: © Matthias Baus/Oper Stuttgart
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Stuttgart
Stuttgarter „Lohengrin“: Allenfalls Gicht am Ende des Tunnels
Mit und ohne Schwan sind autoritäre Politiker gerade wieder sehr in Mode. Der Ungar Árpád Schilling zeigt Wagners Gralsritter-Oper als bittere Satire auf die Wankelmütigkeit und Ignoranz des Volks. Das Diktatoren-Karussell dreht sich immer weiter.
BR-Klassik

Von Zauberklang ist nichts zu hören: Die neue Intendanz an der Staatsoper Stuttgart startet wuchtig, aber wenig überzeugend
Mit «Lohengrin» von Richard Wagner beginnt das neue Leitungsteam an der Stuttgarter Oper seine Arbeit. Das Ergebnis bereitet Sorgen.
Neue Zürcher Zeitung

Das Volk ist verunsichert
DeutschlandfunkKultur

Masse, Macht und Märchen
Stuttgarter Nachrichten

Staatsoper Stuttgart eröffnet Saison mit „Lohengrin“
Musik heute

„Konzertgänger in Berlin“
Sargzielig: „Tristan und Isolde“ an der Deutschen Oper
Hart am Ziel, wie Isolde im ersten Aufzug singt, scheint auch diese Tristan und Isolde-Produktion der Deutschen Oper Berlin, die nach zwei Aufführungen am 3. Oktober zum letzten Mal in dieser Spielzeit gegeben wird. Ob sie danach ganz eingesargt wird, ist ungewiss, aber ein langes Leben dürfte ihr angesichts der rapide sinkenden Publikumsnachfrage nicht mehr vergönnt sein. Einen Tristan mit halbleerem Saal kann sich so ein Haus auf Dauer nicht leisten.

Sargzielig: „Tristan und Isolde“ an der Deutschen Oper

Berlin/ Staatsoper
Der Berliner Traum vom Glück: Die Frau ohne Schatten an der Staatsoper
In Claus Guths kluger, geheimnisvoller Inszenierung zeigen vor allem Michael Volle, Camilla Nylund und Elena Pankratowa, wo der Strauss-Hammer hängt. Simone Young dirigiert.
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DIE SONNTAG-PRESSE - 30. SEPTEMBER 2018

Foto: Christoph von Dohnányi beim Fest der Freude 2016
(Quelle: Wikimedia commons)

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Die SONNTAG-PRESSE – 30. SEPTEMBER 2018

Hamburg
Von Dohnányis großartiges Debüt in der Elbphilharmonie
Hamburger Abendblatt

Erl/Tirol
Neue umfassende Anschuldigungen gegen Gustav Kuhn
Im Tiroler Grenzdorf Erl schuf sich der Festspielintendant und Dirigent Gustav Kuhn – gestützt von wirtschaftlicher und politischer Macht – ein Universum, in dem Machtmissbrauch und Manipulation zum Alltag gehörten. Ohne Rechenschaft. Ohne Kontrolle. profil begleitete zwei Künstlerinnen auf ihrem Weg an die Öffentlichkeit. Jetzt brechen auch andere Mitarbeiter und Kollegen erstmals ihr Schweigen.
Profil
Weitere Kollegen belasten Gustav Kuhn
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Die SAMSTAG-PRESSE – 29. SEPTEMBER 2018

Foto: Katia & Marielle Labèque (c) Mila
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Die SAMSTAG-PRESSE – 29. SEPTEMBER 2018

Wien/ Konzerthaus
Konzerthaus: Die Jugend beweist, wie wenig Regie Oper braucht
Studenten der MUK-Uni und Musiker der Prokopp-Stiftung brillierten mit Mozarts „Clemenza di Tito“.
Die Presse

Deutschland
Frankfurt zum vierten Mal „Opernhaus des Jahres“
https://www.nzz.ch/feuilleton/frankfurt-zum-vierten-mal-opernhaus-des-jahres-ld.1423967
Kritikerumfrage: Frankfurt ist „Opernhaus des Jahres“
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Die FREITAG-PRESSE – 28. SEPTEMBER 2018

Foto: Thies Rätzke (c)
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Hamburg
Was wird aus der guten alten Laeiszhalle?
Jeder will in die Elbphilharmonie. Doch viele vergessen, dass Hamburg seit 110 Jahren einen sehr klassischen Konzertsaal hat.
Hamburger Abendblatt

Paris
Stéphane Lissner: Kein Zurück zur Nostalgie-Oper
Der Chef der Pariser Oper über die Zukunft des Genres, Stars und das jüngste Publikum der Welt
Kurier

Hamburg
Eine Sopranistin, die ihre Kollegen an die Wand singt
Hamburger Abendblatt

Hamburg
„Rigoletto“ am Allee Theater mit sensationellem Debüt
In der gefeierten Premiere sind es vor allem zwei Sänger, die den Abend musikalisch tragen und für die großen Momente sorgen.
Hamburger Abendblatt „Die FREITAG-PRESSE – 28. SEPTEMBER 2018“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 27. SEPTEMBER 2018

Foto: Wiener Konzerthaus (c)
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Wien/ Konzerthaus
So schön, dass es wehtat: Teodor Currentzis im Konzerthaus
Komplett fertig und komplett glücklich entließen der Dirigent und das SWR Symphonieorchester am Dienstag ihr Wiener Publikum
Der Standard

Die dominante Symphonie des Saisonbeginns
Mahlers Längste, die Dritte, in kurzer Frist zum zweiten Mal in Wien: Diesmal dirigierte Teodor Currentzis.
Die Presse

Nürnberg
Joana Mallwitz über „Krieg und Frieden“: „Beim Schluss bekommt man Gänsehaut“
In Zeiten von Populismus und Propaganda ist Sergej Prokofjews Tolstoi-Oper „Krieg und Frieden“ ein Stück von brennender Aktualität. Eine Neuinszenierung dieses Werks feiert am 30. September am Staatstheater Nürnberg zum Saisonauftakt Premiere. Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz äußert sich im Interview über die musikalischen und szenischen Herausforderungen der Oper sowie ihre überzeitliche Bedeutung.
BR-Klassik

Benediktbeueren
Andreas Martin Hofmeir und sein „duo tuba & harfe“: Kräftige Töne aus dem Eierschneider
Der Tubist Andreas Hofmeir ist gut im Geschäft: Mit „LaBrassBanda“ füllte er große Hallen, er spielt mit Jazzbands genauso zusammen wie mit Symphonie- und Blasorchestern, er macht Kabarett und ist Professor am Mozarteum Salzburg. Am 27. September 2018 tritt er mit seinem „duo tuba & harfe“ in Benediktbeuern auf.
BR-Klassik

Hamburg(Elbphilharmonie
1. Philharmonisches Kammerkonzert in der Elbphilharmonie: Ist Schönberg etwas für Grundschulkinder?
Das erste Kammerkonzert dieser Saison im Kleinen Saal der Elbphilharmonie fand an einem nebligen Sonntag statt. Der in warmen Erdtönen gehaltene Kleine Saal war – wie immer – voll. Vor mir saß eine Bilderbuchfamilie mit zwei Kindern im Alter von geschätzt 8 und 12 Jahren. Ich ändere hier meine Meinung: Kinder im Grundschulalter gehören nur in Kinderkonzerte! Erst mit 14 Jahren, wenn das Schulleben die Motorik der Kleinen abgerichtet hat, dürfen sie zu den “erwachsenen” Konzerten. Es ist den kleinen Menschen nicht zuzumuten, 45 Minuten Schönberg zuzuhören. Das Mädchen nahm nach diversen Verrenkungen den Schlafplatz auf Papas Schoß. Der Junge legte – erst nach energischer Aufforderung der Mutter – seinen Kopf auf ihre Schulter und schlief ein. Ich betone: Es ging alles absolut geräuschlos und gesittet zu, aber auch die schönste Familien-Pantomime im Publikum dekonzentriert.
Teresa Grodzinska berichtet aus der Elbphilharmonie.
Klassik-begeistert „Die DONNERSTAG-PRESSE – 27. SEPTEMBER 2018“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 26. SEPTEMBER 2018

Foto: Harald Hoffmann (c)
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Wien/ Konzerthaus
Ein Volksfest von und mit Jonas Kaufmann
Ein sonderbar programmierter Liederabend im Konzerthaus mit nicht nur vorteilhaftem Programm.
Die Presse

Jonas Kaufmann: „Liedgesang bewahrt einen weitgehend vor schlechten Angewohnheiten“
Jonas Kaufmann über die „Königsklasse des Singens“. Und den Druck, der auf den Tenören von heute lastet.
Frankfurter Rundschau

London
Das Rheingold review: Revival of Wagner’s gripping opera is impressive and superbly nuanced
https://www.msn.com/en-gb/news/other/das-rheingold-review-revival

The assault on Valhalla begins: Das Rheingold at the Royal Opera
bachtrack

Graz
Neue Saison, neue Namen, alte Frische: das Eröffnungskonzert der Oper Graz
bachtrack

Berlin
Ticciati und das DSO Berlin versagen Bruckner die wuchtige Innigkeit
Von wegen symphonische Riesenschlange: In Berlin spielen das DSO unter Robin Ticciati eine schlanke, hell bewegte 7. Sinfonie von Anton Bruckner und dazu die deutsche Erstaufführung des inzwischen vierten Violinkonzerts von Lera Auerbach
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/09/25/ „Die MITTWOCH-PRESSE – 26. SEPTEMBER 2018“ weiterlesen