Die MITTWOCH-PRESSE – 17. OKTOBER 2018

Photo: Nick Heavican/Metropolitan
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Die MITTWOCH-PRESSE – 17. OKTOBER 2018

Wien/ Staatsoper

Joyce DiDonato entführt in einen Traum aus Tausend und einer Nacht…
Bei der ersten von insgesamt sechs Premieren, die in dieser Saison an der Wiener Staatsoper zu erleben sind, entfacht am Ende ein enthusiastischer Jubelsturm, der wie ein Tsunami durch das ehrwürdige Haus am Ring fegt und alle Gäste von deren Sitzen reißt. Mit dem Mammutprojekt „Les Troyens“, das allen Beteiligten übermenschliches abverlangt, wagt Staatsoperndirektor Dominique Meyer, 63, etwas Kolossales und erweckt diesen schlafenden Riesen nach rund vierzig Jahren wieder aus seinem Dornröschenschlaf: Zuletzt durften die Wiener Opernfans dem Untergang Trojas in den 1970er-Jahren beiwohnen – unter der Ära des damaligen Direktors Egon Seefehlner.
Jürgen Pathy berichtet aus der Wiener Staatsoper.
Klassik-begeistert

Moskau
Kirill Serebrennikovs Prozess beginnt
Nach mehr als einem Jahr im abgeschotteten Hausarrest wird dem russischen Starregisseur Kirill Serebrennikow und seinen Mitarbeitern der Prozess gemacht. Der erste Prozesstag in Moskau soll am Mittwoch hinter verschlossenen Türen stattfinden. Die russische Justiz wirft dem Theatermacher vor, staatliche Fördergelder veruntreut zu haben
Sueddeutsche Zeitung

Göttingen
Händel-Festspiele Göttingen: Petrou neuer Künstlerischer Leiter
Der Dirigent und Pianist George Petrou wird neuer Künstlerischer Leiter der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen. Der griechische Barockspezialist wurde am Dienstag als Nachfolger von Laurence Cummings vorgestellt
Musik heute

München/ Bayerische Staatsoper
Schönberg wird schön mit Kirill Petrenko
Kirill Petrenko, Patricia Kopatchinskaja und das Staatsorchester mit Brahms und Schönberg im Nationaltheater
Münchner Abendzeitung „Die MITTWOCH-PRESSE – 17. OKTOBER 2018“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 14. OKTOBER 2018

Foto: Wilfried Hösl (c)
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Wien/ Staatsoper
Bei Berlioz offenbaren zwei Heldinnen ihr Innerstes
Salzburger Nachrichten

Stockholm
Nilsson-Preisträgerin Nina Stemme: „Ich war nie besonders talentiert“
Mit ihrem Karrieremotto „hurry slowly“ hat es die schwedische Sopranistin Nina Stemme ganz nach oben geschafft. Ihr Erfolg, erst gestern Abend gekrönt mit dem Birgit Nilsson Preis, ist das Ergebnis „harter Arbeit und kleiner Schritte“, wie sie am heutigen Freitag in einer Pressekonferenz im Opernhaus von Stockholm betonte. „Ich war nie besonders talentiert.“
Tiroler Tageszeitung

„Konzert- und Opernkritik Berlin“
Wiederaufnahme des turbulenten Flimm-Figaros an der Staatsoper Berlin
Jürgen Flimms temporeicher Figaro sorgt wieder für Szenenapplaus. Dorothea Röschmann singt eine wissende Gräfin, Ildebrando D’Arcangelo einen prachtvoll tollpatschigen Graf, Lauri Vasar einen handfesten Figaro, Evelin Novak eine sympathisch geerdete Susanna.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/10/14/staatsoper-figaro/

„Konzertgänger in Berlin“
Enttaubend: Cherubinis „Médée“ an der Staatsoper Unter den Linden
Eine der traurigsten und berührendsten Geschichten der Beethoven-Hagiographie erzählt, wie der fast Taube angestrengt einer Spieldose mit der Ouvertüre von Cherubinis Medea lauschte. Das mag eine dieser Schindler-Stories sein, trotzdem ergreifend. Den Namen Luigi Cherubini kennt jeder, was von ihm gehört haben nur Fachpersonal, Freaks und Callas-Fans. Uns musikgeschichtlich Ertaubten erlaubt jetzt eine Neuproduktion der Staatsoper Unter den Linden, das Ohr dicht an die Spieldose zu halten. Und einen atemberaubenden Anti-Fidelio kennenzulernen, inszeniert von Andrea Breth, dirigiert von Daniel Barenboim, hochkarätig besetzt. Am Sonntag war Premiere, der Konzertgänger war in der Folgevorstellung.
https://hundert11.net/enttaubend/ „Die SONNTAG-PRESSE – 14. OKTOBER 2018“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 13. OKTOBER 2018

Foto: © Markus Lieberenz
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Berlin/ Deutsche Oper
Der Regisseur Ole Anders Tandberg vernichtet Bergs „Wozzeck“ in 90 Minuten
Vierzig Jahre war dieses Schlüsselwerk der Moderne an der Bismarckstraße in Berlin nicht mehr auf dem Spielplan. Aber statt sich über die Rückkehr dieses Opernklassikers zu freuen, kann man nur hoffen, dass diese desaströse Produktion schnell wieder vom Spielplan verschwindet.
Ole Anders Tandbergs Absicht, das Stück in der Gegenwart zu verorten, wäre noch nicht falsch, obwohl Vieles an den geschilderten Verhältnissen heute so nicht möglich ist. Dass er aber für die Handlung einen konkreten Ort, sogar einen genauen Tag benennt, ist schlicht unsinnig. Der Norwegische Nationalfeiertag und eine triste Osloer Bar engen die Allgemeingültigkeit des Stoffes ungebührlich ein.
Peter Sommeregger berichtet aus der Deutschen Oper Berlin
Klassik-begeistert

Wien/ Staatsoper
Angestrengte Dringlichkeit
Angelika Kirchschlager mit Schuberts „Winterreise“ in der Wiener Staatsoper.
Wiener Zeitung

Ioan Holender im russischen Staats-TV: „Krim ist russischer als russisch“
Der Ex-Staatsoperndirektor war für Servus TV auf der von Russland annektierten Halbinsel unterwegs. Im russischen Staatsfernsehen präsentierte er sich Moskau-freundlich.
Die Presse

Wien/ Musikuni
Entlassung bleibt aufrecht
Kolumne Trenklers Tratsch: „Das Verfahren zwischen der Universität und Prof. N. wurde im beidseitigen Interesse beendet.“
Kurier

München/ Gärtnerplatztheater
„Dantons Tod“: Auditives Bravourstück in unterhaltsamer visueller Routine
Von Tim Theo Thinn
https://onlinemerker.com/muenchen-gaertnerplatztheater-dantons-tod-premiere/

„Dantons Tod“, inszeniert von Günther Krämer – die AZ-Kritik
Rumpelmoderne: Gottfried von Einems Oper „Dantons Tod“ in der Inszenierung von Günter Krämer im Gärtnerplatztheater
Münchner Abendzeitung „Die SAMSTAG-PRESSE – 13. OKTOBER 2018“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 12. OKTOBER 2018

Foto: Thies Rätzke (c)
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Hamburg
Der Kieler Ansturm auf die Elbphilharmonie
Beim Konzert des Philharmonischen Orchesters Kiel mit Kit Armstrong kamen auch Kuhglocken zum Einsatz – und großzügige Spender.
Hamburger Abendblatt

Wiener Konzerthaus streamt Konzerte
Klassik-Fans können ab dieser Saison ein digitales Abo beim Konzerthaus abschließen. Das Wiener Konzerthaus geht neue Wege und bietet ab dieser Saison einen Streaming-Zyklus an. Gemeinsam mit der Online-Plattform takt1 hat das Konzerthaus ein digitales Abo aufgelegt. Im Paket finden sich sieben Konzerte, die auf verschiedenen Endgeräten wie Computer, Handy oder Fernseher verfolgt werden können.
Die Presse

Kölner Generalmusikdirektor Roth bleibt „definitiv“
Der Kölner Generalmusikdirektor François-Xavier Roth (46) hat ein Bekenntnis zum Verbleib in der Domstadt angekündigt. Er sehe seine berufliche Zukunft „auf jeden Fall, definitiv“ in Köln, sagte der französische Dirigent dem „Kölner Stadt-Anzeiger“
Musik heute

München/ Gärtnerplatztheater
Gottfried von Einem und „Dantons Tod“
Premiere im Gärtnerplatztheater: Der Biograf des Komponisten Gottfried von Einem über dessen Oper „Dantons Tod“
Münchner Abendzeitung

Stuttgart
Nachtmusiken – Das Antrittskonzert von Cornelius Meister mit dem Staatsorchester Stuttgart
Neue Musikzeitung/nmz.de

Dresden
Zitronenbäumchen am Urinal – Kurt Schwaens „Leonce und Lena“ als Hochschul-Produktion in Dresden
Neue Musikzeitung/nmz.de

Berlin/ Philharmonie
Daniel Hope in der Philharmonie Acht Jahreszeiten
Geiger Daniel Hope spielt Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ in der Philharmonie – und das gleich zweimal. Er stellt das Original neben eine Version von Max Richter.
Tagesspiegel „Die FREITAG-PRESSE – 12. OKTOBER 2018“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 11. OKTOBER 2018

Foto: Michael Pöhn / Wiener Staatsoper (c)
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Wien/ Staatsoper
Les Troyens: Big Mac mit extra Patty
Vier Stunden dauern „Les Troyens“, die am Sonntag in der Staatsoper Premiere haben – da gibt es weit längere Opern.
Wiener Zeitung

Erl/ Tiroler Festspiele
Causa Erl: „profil“ prüft rechtliche Schritte gegen Leisner
In der Causa Erl dürfte sich eine weitere juristische Nebenfront auftun. Das Nachrichtenmagazin „profil“ prüft rechtliche Schritte gegen den interimistischen künstlerischen Leiter der Festspiele, Andreas Leisner. Dies erklärte Herausgeber Christian Rainer gegenüber den „Bezirksblättern Kufstein“. Der Grund: Äußerungen über angebliche Zahlungen durch Medien an Zeugen für Aussagen gegen Gustav Kuhn.
Salzburger Nachrichten

„Konzertgänger in Berlin“
33 Veränderungen über Vladimir Jurowski
Berlin und Moskau. Oleg Senzow und Gustav Mahler. Die Frage nach der Halbgöttlichkeit von Carlos Kleiber, Teodor Currentzis und Alfred Schnittke. Radfahren und die Ewigkeit und die Freiheit des Musikers: Vladimir Jurowski in 33 Veränderungen. Mein Porträt des Dirigenten im neuen VAN Magazin.
https://hundert11.net/jurowski-van/

Frankfurt
Großformat und Wiegemodus
Andris Nelsons und das Leipziger Gewandhausorchester in Frankfurt.
Frankfurter Rundschau „Die DONNERSTAG-PRESSE – 11. OKTOBER 2018“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 10. OKTOBER 2018

Foto: pixabay (c)
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Sidney/ Australien
Werbung auf Sydneys Wahrzeichen: Das Opern-Drama
Australier lieben Wetten und Glücksspiele, sie geben dafür jährlich Milliarden aus. Nun will die Regierung ein Pferderennen auf der berühmten Oper in Sydney bewerben. Der Protest ist gewaltig.
Der Spiegel

Wien/ Volksoper
Lars Woldt: Verachtet mir die Opernkomödianten nicht!
Der deutsche Bassist Lars Woldt, ab Samstag in der Neuinszenierung von Lortzings „Zar und Zimmermann“ wieder an der Volksoper zu erleben, über die sträfliche Missachtung der deutschen Spieloper und deren reiches Potenzial.
Die Presse

Wien
Die St. Petersburger Philharmoniker im Musikverein
Yuri Temirkanow kam mit den St. Petersburger Philharmonikern für drei Konzerte in den Wiener Musikverein – gegeben wurde u.a. Schostakowitsch –
Der Standard

Wien/ Musikverein
Geigengesang: Tjeknavorian spielt Sibelius
Im Musikverein gab es Jubel für den Jungstar, auch für die St. Petersburger Philharmoniker mit Schostakowitsch.
Die Presse

Berlin
Intendantin der Berliner Philharmoniker: „Wir können jetzt freier denken“
Seit einem Jahr ist Andrea Zietzschmann Leiterin der Berliner Philharmoniker. Ein Gespräch über den künftigen Chefdirigent Kirill Petrenko und das neue Geld vom Bund
Tagesspiegel

Hamburg
Eine Feier für Georg Philipp Telemann
In der Elbphilharmonie spielte die Hamburger Ratsmusik ein exzellentes Programm zu Ehren des Komponisten
Hamburger Abendblatt

Berlin/ Staatsoper
Saison-Eröffnung: Luigi Cherubinis „Médée“ in der Staatsoper
Berliner Zeitung

Medea in der Garage
Die Presse „Die MITTWOCH-PRESSE – 10. OKTOBER 2018“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 9. OKTOBER 2018

Foto: Ebener (c)
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Wien/ Staatsoper
Die Langeweile Puschkins, aufregend im Haus am Ring
Ein hörenswerter „Eugen Onegin“ mit einem russischen Debütanten.
Die Presse

Berlin/ Staatsoper
„Médée“
Medea ist eine der faszinierendsten Frauengestalten der griechischen Mythologie, die viele Komponisten zu musikalischen Interpretationen inspiriert hat. Auch Luigi Cherubini hat sich mit dem „Medea“-Mythos befasst und seine Oper 1797 in Paris zur Uraufführung gebracht.
https://www.kulturradio.de/rezensionen/buehne/2018/10/Staatsoper-Medea.html

Sagenhafter Scheidungskrieg in der Packstation
Kräftig entstaubt und neugedeutet: An der Berliner Staatsoper hat am Sonntag Andrea Breths Fassung von Cherubinis „Medea“ Premiere gefeiert. Maria Ossowski prophezeit: Das wird ein Hit der neuen Spielzeit.
https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2018/10/opernkritik-medea-staatsoper-berlin.html

In Korinth stapelt sich Plunder: Cherubinis „Medea“ in Berlin
Sie ermordet ihren Bruder, ihre eigenen Kinder und die neue Ehefrau ihres Ex Jason: Medea wütet durch Luigi Cherubinis Revolutionsoper und ist dabei sehr redselig. An der Berliner Staatsoper ermüdet das vor allem szenisch: Korinth als Zollfreilager.
BR-Klassik

„Medea“ an der Berliner Staatsoper: Trauerspiel in der Tiefgarage
Andrea Breth und Daniel Barenboim stellen an der Berliner Staatsoper Luigi Cherubinis „Medea“ von 1797 zur Diskussion – aber die Premiere steht unter keinem guten Stern
Tagesspiegel

Sorgerechtsstreit in der Tiefgarage
Berliner Morgenpost


Die Leistung der Sonya Yoncheva als „Weltklasse“ zu beschreiben, ist gar zu wenig – das ist einfach zu gut für diese Welt

– das ist einfach zu gut für diese Welt…Wenn man nach einer Vorstellung aus der Oper kommt, und die ganze Welt sieht total anders aus als zuvor, dann weiß man: Es wurde etwas Großes, ja sogar Gigantisches geschaffen. Wer könnte es glauben, dass man nach Maria Callas, die das Interesse für diese (leider vergessene) großartige Oper von Luigi Cherubini Mitte des 20. Jahrhunderts erweckte, etwas auf dem gleichen Niveau 60 Jahre später erleben könnte? Doch gibt es eine: Vom ersten bis zum letzten Ton verleiht die bulgarische Star-Sopranistin Sonya Yoncheva dieser Welt etwas PHÄNOMENALES. Ihre Darstellung der verrückten Frauenfigur Medea (Médée) ist sowohl gesanglich als auch darstellerisch wirklich kaum zu glauben.
Yehya Alazem berichtet aus der Staatsoper Unter den Linden in Berlin.
Klassik begeistert

Keine Medea, nirgends
Zumindest hier. Sonst überall, aber na gut. Da es für den Konzertgänger leider keine Premierenkarte für die Staatsoper Unter den Linden gab, können Sie am nächsten Wochenende etwas über die zweite Vorstellung von Luigi Cherubinis Médée lesen. Bleiben Sie gewogen und schauen Sie wieder rein.
Als qualitätsblogistische Alternative zur seriöslichen musikjournalistischen Tagespresse bleibt bis dahin Schlatz.
https://hundert11.net/keine-medea/ „Die DIENSTAG-PRESSE – 9. OKTOBER 2018“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 8. OKTOBER 2018

Foto: Bernd Uhlig (c)
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8. OKTOBER 2018

Berlin/ Staatsoper
Sonya Yoncheva triumphiert in Berlin als Medea
In einer glänzend besetzten Neuinszenierung von Luigi Cherubinis Medea-Oper bleiben kaum sängerische Wünsche offen. Anders sieht das bei Andrea Breth aus, die Regie führt. Daniel Barenboim dirigiert die Staatskapelle Berlin.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/10/08/premiere-staatsoper-medea/

Berliner Staatsoper begeistert mit „Medea“ von Cherubini
Luigi Cherubinis „Medea“ hat an der Berliner Staatsoper Unter den Linden am Sonntag-Abend tosenden Applaus geerntet. Gefeiert wurde vor allem die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva in der Titelpartie. Auch die gesamte Staatskapelle und Generalmusikdirektor Daniel Barenboim nahmen auf der Bühne Ovationen des Publikums entgegen. Lediglich für Regisseurin Andrea Breth gab es einige Buh-Rufe.
Musik heute

„Medea“ in der Staatsoper
Die erste große Opern-Premiere der Saison an der Staatsoper Unter den Linden macht den Vorhang auf für eine der faszinierendsten Frauen der griechischen Mythologie: Andrea Breth inszeniert „Medea“ von Luigi Cherubini. Ein Premierenbericht von Barbara Wiegand.
https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/kultur/201810/08/276717.html

Berliner Staatsoper eröffnete Saison mit „Medea“

Mit der Premiere von Luigi Cherubinis „Medea“ eröffnete die Berliner Staatsoper Unter den Linden am Sonntag die neue Spielzeit. Regisseurin Andrea Breth und Dramaturg Sergio Morabito bringen ihre Fassung der 1797 uraufgeführten Originalversion mit französischen Sprechdialogen auf die Bühne. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Daniel Barenboim.
Musik heute

Frankfurt
Capriccio“ in Frankfurt : Der doppelte Boden
Brigitte Fassbaenders „Capriccio“ wird in Frankfurt wiederaufgenommen. Musikalisch ist die letzte Oper von Richard Strauss etwas für Kenner. Als Gastdirigent gibt Lothar Koenigs sein Debüt am Haus.
Frankfurter Allgemeine

Wien/ Staatsoper
„Falstaff als Don Pasquale“
Die Staatsopern-Produktion von „Don Pasquale“ aus dem Jahr 2015 hat es in dreieinhalb Jahren auf 26 Aufführungen gebracht. Die dritte und letzte Vorstellung der aktuellen Serie wartete mit einer Umbesetzung auf: Hila Fahima sprang für Andrea Carroll ein und gab als Norina ihr Wiener Rollendebüt.
http://www.operinwien.at/werkverz/donizett/apasq4.htm „Die MONTAG-PRESSE – 8. OKTOBER 2018“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 7. OKTOBER 2018

Foto: Montserrat Caballé, wikipedia (c)
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Barcelona
Opernsängerin Montserrat Caballé gestorben
Sie galt als die letzte große Diva der Opernwelt: Montserrat Caballé. Die Sopranistin war eine imposante Erscheinung und hatte viel Charisma. Heute, Samstag, ist sie 85-jährig in einem Krankenhaus ihrer Geburtsstadt Barcelona gestorben. Die Opernwelt trauert. „Eine große Botschafterin unseres Landes ist gestorben“, so Spaniens sozialistischer Ministerpräsident Pedro Sánchez auf Twitter.
Salzburger Nachrichten

Opern-Welt trauert um Montserrat Caballé: Mit Freddy Mercury wurde sie zur Ikone
Münchner Merkur

Sopranistin Montserrat Caballé mit 85 Jahren gestorben
Die spanische Opernsängerin Montserrat Caballé ist tot. Die weltberühmte Sopranistin starb am frühen Samstagmorgen im Alter von 85 Jahren im Hospital de la Santa Creu i Sant Pau in Barcelona. Das bestätigte ein Krankenhaussprecher der Deutschen Presse-Agentur.
Musik heute

Große Geste, große Stimme, große Frau
Die Welt.de

Opernsängerin Montserrat Caballé gestorben
Die Sängerin starb im Alter von 85 Jahren in einem Krankenhaus in Barcelona
Der Standard

Montserrat Caballé gestorben
Die Presse

Montserrat Caballé ist tot
Der Spiegel „Die SONNTAG-PRESSE – 7. OKTOBER 2018“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 6. OKTOBER 2018

Foto: (c) Olafur-Steinar-Gestsson
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden: Die SAMSTAG-PRESSE – 6. OKTOBER 2018

Prag/ Brünn
Böhmisch-mährische Zitterpartie
Zum Republiksjubiläum versuchen sich Prag und Brünn an Friedrich Smetanas heikler, außerhalb des Landes kaum bekannter Nationaloper „Libuše“.
Die Presse

Causa Erl: Künstler wollen Gustav Kuhn zurück
Sieben Künstler und Angestellte hielten Pressekonferenz ab, u. a. war die Rede von angeblichen Erpressungsversuchen durch Medien – derstandard.at/2000088754547/Causa-Erl-Kuenstler-wollen-Gustav-Kuhn-zurueck
Der Standard

Tiroler Festspiele: Einige Künstler wollen Kuhn zurück
Musik heute

Peter Ruzicka im Interview: „Die Stücke müssen klüger sein als ihr Autor“
Im Juli dieses Jahres feierte Peter Ruzicka seinen 70. Geburtstag. Am 5. Oktober 2018 dirigiert er in der Konzertreihe der musica viva vier eigene Werke aus verschiedenen Lebensphasen. München ist für ihn schon als Jugendlicher ein wichtiger Ort für Neue Musik.
BR-Klassik

Wien/ Musikverein
Marlis Petersen bereist die ganze Welt
Im Musikverein präsentierte die vielseitige Singschauspielerin das erste von drei geplanten Liedprogrammen.
Die Presse

Opernsängerin Elsa Dreisig im Porträt Ich singe, wie ich atme
Als lyrischer Sopran ist sie ein Shootingstar. Jetzt präsentiert Elsa Dreisig ihre erste CD – und singt ab Sonntag an der Staatsoper in „Medée“. Ein Porträt.
Tagesspiegel „Die SAMSTAG-PRESSE – 6. OKTOBER 2018“ weiterlesen