Die DONNERSTAG-PRESSE – 3.MAI 2018

Foto: http://piotrbeczala.com/media/photos/ (c)

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Zürich/ Opernhaus
Als ein Startenor unverhofft zu einem Liederabend kam
Mit einem für alle Beteiligten aufregenden Rezital begeistert Piotr Beczala das Publikum im Opernhaus Zürich – der Sänger war nämlich äusserst kurzfristig für eine Kollegin eingesprungen
Neue Zürcher Zeitung

Bregenz
Bregenzer Festspiele zeigen 2019 „Don Quichotte“
Die Bregenzer Festspiele bringen im Festivalsommer 2019 Jules Massenets „Don Quichotte“ ins Festspielhaus. Das 1910 erstmals aufgeführte Stück wird am 18. Juli Premiere feiern und insgesamt drei Mal zu sehen sein, gaben die Festspiele am Mittwoch bekannt. Giuseppe Verdis „Rigoletto“ – das Spiel auf dem See 2019/20 – ist im kommenden Jahr 25 Mal angesetzt
Salzburger Nachrichten

Wiesbaden/ Maifestspiele
Staatstheater Wiesbaden Es war einmal in Amerika
Die Internationalen Maifestspiele eröffnen mit Verdis „Maskenball“
Frankfurter Rundschau

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Die MITTWOCH-PRESSE – 2. MAI 2018

Michael Pöhn / Wiener Staatsoper (c)

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Wien/ Staatsoper
Liebe im Schatten der Revolution
„Andrea Chénier“ Vorstellungen vom 23. & 29.4.
http://www.operinwien.at/werkverz/giordani/achenier5.htm

Wien/ Konzerthaus
Romantik pur im Wiener Konzerthaus
Mächtigen Eindruck hinterließ das Konzert, zu dem die Wiener Symphoniker am Sonntagabend ins Wiener Konzerthaus geladen hatten. Drei große Männer aus der romantischen Epoche standen auf dem Programm und versprachen ein imposantes Konzerterlebnis: Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann und Johannes Brahms. Kein Wunder, dass bei dieser Aussicht nahezu kein Platz im Großen Saal unbesetzt blieb. Wer wollte sich dieses Spektakel schon entgehen lassen?
Bianca Schumann berichtet aus dem Wiener Konzerthaus – das auch eine Reise nach Wien wert ist
https://klassik-begeistert.de/wiener-symphoniker-wiener-singakademie-michael-schade

Dresden
Wenig Dramatik, viel Theater: „Die Macht des Schicksals“ an der Semperoper
Neue Musikzeitung/nmz.de

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Die DIENSTAG-PRESSE – 1.MAI 2018

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Berlin/ Deutsche Oper
Kritik – „Die Fledermaus“ an der Deutschen Oper Berlin. Villazón lässt im Raumschiff Walzer tanzen
BR-Klassik

Rolando Villazón inszeniert an der Deutschen Oper Berlin „Die Fledermaus“
Neue Musikzeitung/nmz.de

Dresden
Verdi würde jubeln
La forza del destino: In der Rolle der Leonora begeistert die amerikanische Sopranistin Emily Magee. Ihre Stimme hat einen dunklen Klang, der sich wunderschön von der Tiefe in die Höhe entwickelt. Ihr Gesang ist rund, dicht und hat eine schöne Sensualität. Die Pianissimi gelingen ihr an diesem Abend sehr gut.
Yehya Alazem berichtet aus der Semperoper Dresden.
https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-la-forza-del-destino

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Die MONTAG-PRESSE – 30. April 2018

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Berlin/ Deutsche Oper
Auch Roboter erzählen Tenorwitze
Rolando Villazon verlegt an der Deutschen Oper seine „Fledermaus“ in die Zukunft. Bei der Premiere wird er als Regisseur ausgebuht
Berliner Morgenpost

Odyssee im Witzraum
Rolando Villazón inszeniert an der Deutschen Oper „Die Fledermaus“ von Johann Strauß.
Tagesspiegel

Walzer geht immer
Tanzende NVA-Generäle, nordkoreanische Soldaten und ein Schuss Science Fiction: Startenor Rolando Villazon hat die Operette „Die Fledermaus“ an der Deutschen Oper inszeniert. Bei der Premiere gab es einige Buhrufe
https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2018/04/premierenkritik-fledermaus

Grimmige Party an der Deutschen Oper Rolando Villazón inszeniert die „Fledermaus“
Berliner Zeitung

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Die SONNTAG-PRESSE – 29. April 2018

Foto: Wilfried Hösl (c)
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München/ Bayerische Staatsoper
Edita Gruberova: Die Koloraturdiva bewegt in der Bayerischen Staatsoper
Wenn das Münchner Nationaltheater gefühlt noch voller ist als sonst, wenn die gesammelte Münchner Schickeria zusammenkommt, dann lässt sich vermuten, dass an diesem Abend eine ganz besondere Sängerin auf der Bühne brillieren wird. Eine moderne Bühne und ein älteres Publikum. Grau und weitläufig erscheint der Spielplatz der Sänger. Groß, hellgrau und düster schmückt ein Name die Bühne von Henrik Ahr: Lucrezia Borgia. Gaetano Donizettis Melodrama in einem Prolog und zwei Akten nach dem Drama Lucrèce Borgia von Viktor Hugo erklingt unter der musikalischen Leitung von Friedrich Haider.
Maria Steinhilber berichtet aus der Bayerischen Staatsoper in München
https://klassik-begeistert.de/gaetano-donizetti-lucrezia-borgia

Linz
Linzer Opernhaus und Brucknerhaus: So klingen Grenzen des Wachstums
Die schönste Zeit könnte vorbei sein: Dem Linzer Opernhaus drohen Kürzungen. Das Brucknerhaus muss aus dem Tief raus. Beide Häuser bedienen jedoch ein ähnliches Publikum
Der Standard

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Die SAMSTAG-PRESSE – 28. April 2018

Foto: Wiener Staatsoper / M. Pöhn (c)

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Wien/ Staatsoper
Bis zum hohen B: Strahlender ägyptischer Zorn
Staatsoper. Verdis „Aida“ mit der fulminanten Hausdebütantin Anita Rachvelishvili als Amneris: Vokale Leuchtfeuer an einem sängerisch sonst eher im Halbdunkel liegenden Abend
Die Presse

Fotos vor der Premiere „Die Fledermaus“ an der Deutschen Oper Berlin
https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/die-fledermaus.14537607

Oslo
Alle wollen in die Oper: Norwegens Nationalsymbol steht für den neuen Reichtum
Vor zehn Jahren wurde Oslos spektakuläres Opernhaus eröffnet: Das Gebäude steht wie kein zweites für die gesellschaftlichen Umwälzungen, die Norwegen erfasst haben. Man gibt sich egalitär – und lässt es sich zugleich gut gehen.
https://www.nzz.ch/feuilleton/so-feiert-man-auf-norwegisch-ld.1380949

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Die FREITAG-PRESSE – 27. April 2018

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Hamburg
Symphoniker Hamburg vor erster Saison mit Cambreling
Hamburg/Berlin (MH) – Die Symphoniker Hamburg starten am 21. Oktober 2018 ihre erste Spielzeit mit Sylvain Cambreling. In seinem ersten Konzert als Chefdirigent kombiniert der Franzose die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven mit Helmut Lachenmanns „Staub“ von 1987 und Arnold Schönbergs Holocaust-Dokument „Ein Überlebender aus Warschau“, teilte das Orchester am Donnerstag mit
Musik heute

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 26. April 2018

Foto: Thies Rätzke (c)

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Der „Echo“ wird abgeschafft
Nach dem Skandal um die Auszeichnung der Rapper Kollegah und Farid Bang wird der Musikpreis abgeschafft. Das teilt der Verband der Musikindustrie mit.
Tagesspiegel

Der Echo wird abgeschafft
Wiener Zeitung

Echo-Ende nach Antisemitismus-Debatte: Ausgezeichnet geheuchelt
Echo weg, alles gut? Wohl kaum. Böse Buben wie Kollegah und Kollegen werden jetzt zwar keinen Preis mehr bekommen – doch die Musikindustrie macht weiterhin fetten Umsatz mit ihnen. Ihre Entscheidung ist billig.
Der Spiegel

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Die MITTWOCH-PRESSE – 25. April 2018

Foto: Michael Pöhn (c)
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Wien/ Staatsoper
Staatsoper: Jonas Kaufmann und Anja Harteros bejubelt
Der Startenor und Anja Harteros wurden bei ihren Wiener Rollendebüts trotz einiger Anlaufschwierigkeiten gefeiert-
Kurier

Staatsoper: In heißer Ekstase zum Schafott
Jubelstürme für das Operntraumpaar: Kaufmann und Harteros in Giordanos Revolutionsdrama „Andrea Chénier“: ein nach schleppendem Anfang großer Abend.
Die Presse
Leidenschaftliche Kultiviertheit

Sängerglanz bei „Andrea Chénier“ mit Kaufmann und Harteros an der Staatsoper
Wiener Zeitung

Liebestod hinter der Orchestermauer
Der Standard

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Die DIENSTAG-PRESSE – 24. April 2018

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New York/ Metropolitan Opera
Netrebkos erste Tosca
New York jubelt über das Rollendebüt der Diva. Die MET ist endlich wieder einmal „ausverkauft“.
Da waren Melomanen neugierig: Anna Netrebko sang erstmals die Titelpartie in Puccinis „Tosca“ – und bescherte mit diesem Debüt der krisengebeutelten New Yorker Metropolitan Opera endlich wieder einen Abend, an dem das „Ausverkauft“-Schild an der Kasse prangte. Zumindest für diesen Moment kehrte das Publikum in den seit langem schlingernden Opern-Riesentanker zurück. Und wurde nicht enttäuscht.
https://diepresse.com/home/kultur/klassik/5410578/Netrebkos-erste-Tosca

Wien/ Staatsoper
Die Ausnahme als Normalfall
„Fidelio“ unter Ádám Fischer als glänzender, glühender, mustergültiger Repertoireabend.
Die Presse

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