Die DIENSTAG-PRESSE – 19. JUNI 2018

Foto: Bernd Uhlig (c)
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Berlin/ Staatsoper
Verdis „Macbeth“ an der Staatsoper unter den Linden: Berliner Machtkampf mit Netrebko und Domingo
Vor den Augen von Polit-Prominenz erobert der schottische Feldherr die Krone: Verdis Oper wurde mit Weltstar-Besetzung fast ein politisches Gleichnis. Plácido Domingo sang mit 77 Jahren die düstere Titelrolle. Am 17. Juni 2018 war Premiere in der Berliner Staatsoper unter den Linden
BR-Klassik

Die Gesänge der schönen Mörderin
Anna Netrebko, Plácido Domingo und Daniel Barenboim bringen Giuseppe Verdis „Macbeth“ an der Berliner Staatsoper heraus.
Sueddeutsche Zeitung

Netrebko und Domingo für „Macbeth“ gefeiert
Sie sind ein Traumpaar der Oper: Anna Netrebko und Plácido Domingo wurden an der Staatsoper in Berlin gefeiert.
Hamburger Abendblatt

Staraufgebot für ein Königsmörder-Paar
Anna Netrebko und Placido Domingo in Berlin gefeiert
Mit Anna Netrebko und Placido Domingo in den Titelrollen hat die Berliner Staatsoper Unter den Linden am Sonntag mit Giuseppe Verdis „Macbeth“ einen rauschenden Erfolg gefeiert. Das Premierenpublikum im Saal und Tausende Musikfans vor einer Projektionswand unter freiem Himmel auf dem Bebelplatz jubelten den Sängern und Dirigent Daniel Barenboim zu.
Salzburger Nachrichten

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Die MONTAG-PRESSE – 18. JUNI 2018

Foto: Iko Freese Drama Berlin (c)
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Berlin/ Komische Oper
Rabennaseschwarz: Schostakowitschs „Die Nase“ an der Komischen Oper
Man fasst sich (von urkindlicher Sorge erfasst wie diese Dreijährige) unwillkürlich ins Gesicht bei Dmitri Schostakowitschs Die Nase, um nachzufühlen, ob alles noch da sei. Wenn nicht, falls männlichen Geschlechts, in noch urkindlicherer Sorge in den Schritt.
https://hundert11.net/ko2018-nase/

„Die Nase“ begeistert an Komischer Oper Berlin
Mit Dmitri Schostakowitschs „Die Nase“ hat die Komische Oper Berlin am Samstag ein vergnügliches Kontrastprogramm zur Fußball-Weltmeisterschaft geboten. Das Premierenpublikum spendete begeisterten Applaus und Bravo-Rufe für das Sängerensemble und Regisseur Barrie Kosky. Besonders gefeiert wurde Günter Papendell, der in der Hauptrolle des Kowaljow auch schauspielerisch überzeugen konnte
http://www.musik-heute.de/18071/die-nase-begeistert-an-komischer-oper-berlin/

„Die Nase“ an der Komischen Oper: Barrie Koskys Sause geht weiter
Berliner Zeitung

Mannes Kraft
Richtiger Riecher: Barrie Kosky inszeniert Schostakowitschs „Die Nase“ an der Komischen Oper als schrille Großstadtgroteske
Tagesspiegel

Der richtige Riecher – Schostakowitschs „Die Nase“ an der Komischen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de „Die MONTAG-PRESSE – 18. JUNI 2018“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 17. JUNI 2018

Foto: Simon Haenel (c)
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Berlin
Bye-bye, Simon Rattle! „Er hat sich seinen Humor bewahrt“
Auftakt unserer Serie zum Abschied von Simon Rattle: Die Hornistin Sarah Willis spricht über 16 Jahre mit dem Chefdirigenten
Berliner Morgenpost

Berlin/ Deutsche Oper
Das Kurhotel bittet zum Tanz
Theaterglück mit musikalischen Höhepunkten: Rossinis „Il viaggio a Reims“ an der Deutschen Oper.
Tagesspiegel

Es fehlen Kutschen, Pferde und ein Regisseur
Es hätte ein schöner Abend werden können, der aber durch die sich billig anbiedernde Regie stark beeinträchtigt wurde. Das Haus täte gut daran, diese Produktion möglichst noch im Sommerschlussverkauf zu entsorgen.
Peter Sommeregger berichtet aus der Deutschen Oper Berlin.
https://klassik-begeistert.de/gioacchino-rossini-il-viaggio-a-reims-deutsche-oper-berlin/

Heiterer Sommernachtsspaß im Sanatorium der Liebe – Rossinis „Il viaggio a Reims“ an der Deutschen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de

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Die FREITAG-PRESSE – 15. JUNI 2018

Foto: © Gregor Hohenberg / Sony Classical
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Jonas Kaufmann zum zehnten Mal auf Platz eins
Er ist auf den ersten Platz abonniert: Star-Tenor Jonas Kaufmann hat auch mit seinem Verdi-Album auf Anhieb die Spitze der Klassik-Charts erobert. Anna Netrebko aber hat im Ranking der Nummer-eins-Hits noch die Nase vorn
Hamburger Abendblatt

Wien/ Festwochen
„Ein zahmer Tabubruch“
Im Werk X gehen wieder einmal die „Musiktheatertage Wien“ über die Bühne. Das „Festival“ lotet seit einigen Jahren die Bandbreite zeitgenössischen Musiktheaters aus. Das Motto, das 2018 ausgerufen wurde, lautet: „Oper und Tabu“.
http://www.operinwien.at/werkverz/mazzoli/asong.htm

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. JUNI 2018

Foto: Rätzke (c)
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München/ Gärtnerplatztheater
Zum Totlachen
Der Regisseur Peter Konwitschny gibt heute sein Debüt am Gärtnerplatztheater und zeigt die Operette „Der tapfere Soldat“
http://www.sueddeutsche.de/kultur/musiktheater-zum-totlachen-1.4013749

Berlin
Da läuft noch was
Alle reden von der WM? Nicht in Berlin. Die Kultur fährt am kommenden Wochenende eine beeindruckende Ballung an Konkurrenzveranstaltungen auf
Tagesspiegel

Italienischer Opernsänger Bonaldo Giaiotti gestorben
Der aus Udine stammender Künstler zählte zu den wichtigsten Bässen seiner Generation – und war auch in der Wiener Staatsoper oft zu hören.
Die Presse

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Die MITTWOCH-PRESSE – 13. JUNI 2018

Foto: Michael Pöhn (c)
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Wien/ Staatsoper
„Weit daneben!“
Ein Jägerbursche wird zum Komponisten, eine Försterstochter zur Sängerin – dergleichen soll vorkommen. Die Wiener Staatsoper versucht sich am „Freischütz“ und scheitert gewaltig. Der Premierenabend amüsierte phasenweise mit unfreiwilliger Komik und enttäuschte auch musikalisch
http://www.operinwien.at/werkverz/webercm/afreisch3.htm

„Freischütz“-Premiere: Ein Schuss ins Knie
Es gibt Abende, die sind geschmacksabhängig, da kann man über szenische Zugänge, musikalische Interpretationen und Besetzungen diskutieren, da existiert kein Richtig oder Falsch
Kurier

Staatsoper: „Freischütz“ jagt nach dem Einfall
Regisseur Christian Räth will Webers „Freischütz“ zum Künstlerdrama umfunktionieren, erdrückt die Story aber durch widerstreitende Deutungsangebote
Die Presse

Der Komponist aus dem Glashaus
https://www.news.at/a/freischuetz-premiere-komponist-glashaus-10128644

Zombie-Opernball – „Freischütz“ traf an der Staatsoper den „Buh-Nerv“
Tiroler Tageszeitung

Hoffmanns Rohrkrepierer
Staatsoper: Im neuen „Freischütz“ glänzt nur Andreas Schager in der Hauptrolle, die Regie schießt am Ziel vorbei
Wiener Zeitung

Ausgebuht: Dieser „Freischütz“ ist kläglich gescheitert
Musikalisch und inszenatorisch missglückte Staatsopern-Premiere von Carl Maria von Webers moralisierender Oper.
Oberösterreichische Nachrichten „Die MITTWOCH-PRESSE – 13. JUNI 2018“ weiterlesen

DIE PRESSESCHAU: 11. Juni 2018

Foto: Christian Mang (c)
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Berlin
Star-Alarm auf dem Bebelplatz: „Staatsoper für alle“ am 16. und 17. Juni 2018 in Berlin
„Viele freuen sich, dass es etwas anderes gibt als Fußball!“ So bewirbt Matthias Schulz, neuer Intendant der Staatsoper Unter den Linden, das Event „Staatsoper für alle“ am 17. Juni. Daniel Barenboim ergänzt: „…und anders als beim Fußball gibt es bei niemanden, der gegen uns spielt!“
Klassik-begeistert

Dresden
Brillante Klavierklänge und eindrucksvolle Bilder: Hélène Grimaud und Mat Hennek verbinden Musik und Fotografie zu einem Gesamtwerk
Der beleuchtete Flügel und eine riesige LED-Wand mit der Fotografie eines bräunlich-grünlich schimmernden Dickichts schaffen inmitten des völlig abgedunkelten Saales eine stimmungsvolle Atmosphäre. Es ist ein spannungsreicher Moment, als die französische Pianistin Hélène Grimaud mit einer ausladenden Geste den ersten Ton vorbereitet. Die dunklen Farben des Waldes wechseln in ein lichtes Farbenspiel aus weiß, hellblau und rot.
Pauline Lehmann berichtet aus dem Kulturpalast Dresden.
https://klassik-begeistert.de/helene-grimaud-mat-hennek-kulturpalast

Dresdner Musikfestspiele: Mehr Besucher und Einnahmen
Die Dresdner Musikfestspiele haben eine positive Bilanz ihrer 41. Ausgabe gezogen. Zu den 67 Konzerten an 24 Spielstätten seien rund 56.000 Besucher gekommen, teilten die Veranstalter am Sonntag mit. 2017 waren es rund 54.000 Gäste bei 60 Konzerten. Die Einnahmen aus Kartenverkäufern seien auf 1,54 Millionen Euro angestiegen (2017: 1,4 Millionen Euro)
Musik heute

Dresdner Musikfestspiele verdienen mehr mit Ticketverkauf
Sueddeutsche Zeitung

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Die SONNTAG-PRESSE – 10. JUNI 2018

Foto: Michael Pöhn (c)
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Wien/ Staatsoper
Dieser Samiel ist das absolute Böse
Hans Peter Kammerer singt im „Freischütz“ der Wiener Staatsoper und wird Kammersänger
Salzburger Nachrichten

Wien
Private Musikschulen: Manche Studenten können keine Noten lesen
Zwei private Wiener Musikkonservatorien liegen mit den Behörden im Clinch. Die Vorwürfe: mangelnde Qualität des Unterrichts und Verdacht auf Visamissbrauch
Der Standard

London
„Lohengrin“ in London: Viele Schwäne und alte Hüte
Kritik: Wagner-Premiere am Royal Opera House. Wieder einmal eine Produktion mit Nazi-Symbolik – wie banal.
Kurier

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Die SAMSTAG-PRESSE – 9. JUNI 2018

Foto: Michael Pöhn (c)
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Wien/ Staatsoper
„Freischütz“: Eine andere Jagd
Christian Räth inszeniert den neuen „Freischütz“ an der Wiener Staatsoper. Er will dabei die Abgründe der Seele ausloten
Die Presse

Berlin
Goodbye, Sir Simon
Was haben eine Ostberliner Weltreisende, ein englischer Erasmusstudent, ein Dahlemer Ausparkkünstler, ein 9jähriges Mädchen mit Glitzerohrringen und eine Frau aus Syrien mit Bach, Mahler, John Adams und dem Himmel über Berlin zu tun? Die Zeit mit dem Stadtraum? Und sie alle mit dem scheidenden Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker? Mehr dazu in meinem Beitrag in der eben erschienenen neuen Ausgabe von 128 – Das Magazin der Berliner Philharmoniker. „Der Schriftsteller Albrecht Selge erinnert in seiner literarischen Chronik an die Höhepunkte der Rattle-Ära“, heißt es da. Oder kurz: Goodbye, Sir Simon.
https://hundert11.net/goodbye-sir-simon/

Die Macht der Maestri: Warum es gerade in der Klassikwelt Missbrauchsvorwürfe gibt
Am Freitag wird der Fall Gustav Kuhn verhandelt. In der Klassikwelt gibt es aber noch weitaus mehr Missbrauchsvorwürfe
https://derstandard.at/2000081177628/MeToo-und-die-Macht-der-Maestri

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Die FREITAG-PRESSE – 8. JUNI 2018

Foto: Michael Pöhn (c)
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Plácido Domingo zieht es nicht in die Politik
Der spanische Opernsänger wird in der Titelrolle des Macbeth zu erleben sein, die Starsopranistin Anna Netrebko übernimmt die Rolle der Lady Macbeth.
Hamburger Abendblatt

Genf/ Lausanne
Der Bariton brilliert, nur der Regisseur pausiert: Saison-Finale in Genf und Lausanne
Beim Besuch in der Suisse romande kann man eine Menge lernen über die Opernästhetik der Gegenwart: Bei «Don Giovanni» in Genf und «Simon Boccanegra» in Lausanne hat das Regietheater allerdings den Rückzug angetreten.
https://www.nzz.ch/feuilleton/ehrenrettung-fuer-den-bariton-ld.1392033

Bregenz
Bregenzer Festspiele zeigen ab 2021 „Madame Butterfly“
Die Bregenzer Festspiele bringen 2021 erstmals Giacomo Puccinis „Madame Butterfly“ auf die Seebühne. Das sagte Intendantin Elisabeth Sobotka am Donnerstag in Wien. Die Oper werde von dem aus Deutschland stammenden Regisseur Andreas Homoki inszeniert, der damit sein Festspiele-Debüt gebe
Musik heute

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