Tobias Kratzer © Robert Haas
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 26. JUNI 2026
München
Tobias Kratzer zur Münchner „Walküre“: „Die klügste Figur ist eine Frau“
Richard Wagners „Walküre“ hat Premiere an der Bayerischen Staatsoper. Regisseur Tobias Kratzer erzählt, wie Humor, Empathie und multiperspektivische Deutung Wagners „Ring“ heute neu erfahrbar machen. Tobias Kratzer: Ich versuche immer, sehr viele verschiedene Aufnahmen zu hören, um eben nicht mein Bild aus einer Aufnahme alleine zu schöpfen. Das ist für mich zumindest ganz hilfreich, wenn ich die Partitur oder den Klavierauszug studiere, dass ich mich da nicht auf eine Aufnahme festlege, sondern sofort versuche, die Vielfalt an Interpretationsmöglichkeiten herauszufinden. Das ist also eher eine Art von Nebelfeld – klingt jetzt zwar diffus, aber es bietet durchaus ein Feld von Möglichkeiten, was man mit dieser Partitur anstellen kann, um auf diese Weise das Werk wirklich in seiner Essenz und nicht in einer spezifischen Interpretation zu begreifen.
BR-Klassik.de
München
Kritikerrunde zur Premiere der „Walküre“
Premiere der Opernfestspiele München
BR-klassik.de
Wien
Bruckner Orchester in Wien: Frenetischer Applaus
Kein Heimspiel, sondern ein Konzert im Herzen der Klassikhauptstadt: Das Bruckner Orchester Linz begeisterte im Goldenen Saal des Musikvereins Wien mit musikalischer Wucht. Markus Poschner erwies sich dabei einmal mehr als Meister feinster dynamischer Nuancierungen und lebendiger Tempi. Ein begeistertes Wiener Publikum – die „Krone“ war dabei.
krone.at
Klosterneuburg
operklosterneuburg: Mehr als 60 Prozent der Tickets schon verkauft
Mit Camille Saint-Saëns’ großer Oper „Samson und Dalila“ bringt die operklosterneuburg im Sommer 2026 erstmals ein Meisterwerk des französischen Repertoires in den Kaiserhof des Augustiner Chorherrenstiftes Klosterneuburg. Bereits Wochen vor der Premiere zeichnet sich der große Publikumserfolg ab: Über 60 Prozent der verfügbaren Karten sind bereits verkauft. Besonders die höherwertigen Kategorien verzeichnen starke Nachfrage. „Wer sich noch Plätze in den begehrten besseren Kategorien sichern möchte, sollte möglichst rasch buchen“, rät Intendant Peter Edelmann.
NiederoesterreichischeNachrichten.at
St. Pölten
Spitzentöne: Der Mann hinter Erwin Prölls Kulturwunder
Niederösterreichs goldene Jahre unter dem Kulturvisionär Erwin Pröll trugen auch einen zweiten Namen: Paul Gessl hat die Angelegenheiten der Kunst mit starker Hand durch große Zeiten geführt. Grafenegg, die Museen für Nitsch, Rainer und Deix bleiben. Er selbst geht Ende August in Pension.
news.at
Budapest/Palast der Künste
Do., 25. Juni 2026: BUDAPEST (Béla-Bartók-Konzerthalle im Palast der Künste): Richard Wagner, Das Rheingold
Als ich im Vorjahr den Budapester Wagner-Tagen erstmals einen Besuch abstattete (damals zu den „Meistersingern“, meiner Wagner-Lieblingsoper), hatte ich den Eindruck, Budapest sei ein, wenn auch bemühter Abklatsch von Bayreuth, und in meinem damaligen Bericht habe ich es auch so beschrieben. Ich führte damals aus, dass sich Budapest hinsichtlich Werkkanon, Beginnzeiten, überlanger Pausen und Blechbläser-Fanfaren vor Beginn der Akte an Bayreuth anlehnt, aber gesanglich einiges im Argen lag. Dem war heute nicht so: Ich muss mein Ersturteil revidieren und stelle gleich das Fazit an den Beginn meines Berichts: Das „erste“ Wagner-Festival scheint derzeit in Budapest stattzufinden, nicht in Bayreuth. In Budapest steht – „Hier gilt’s der Kunst!“ – die Musik im Vordergrund (und dank der bestens einsehbaren Übertitel auch der Text), es gibt keine bescheuerten Inszenierungen, und der spiritus rector ist ein erstklassiger Dirigent. (Und außerdem sind neben der viel besseren Akustik auch das angenehm gekühlte Haus, die bequemeren Sitze, der nicht-knarzende Boden und die, jedenfalls aus Wiener Perspektive, bessere Erreichbarkeit Pluspunkte.) Das alles hat Bayreuth nicht. Für Bayreuth spricht natürlich der unbestreitbare Vorteil, dass man sich dort direkt an Wagners Wirkungsstätte befindet, doch scheint Budapest aktuell in künstlerischen Belangen Bayreuth deutlich voraus zu sein. Und auch das Budapester Publikum war zumindest heute sehr angenehm und leise.
forumconbrio.com
Salzburg
Uni Mozarteum: Voilà, ein Opernkomponist!
Die Oper Agamemnon von Vid Ožbolt, nach der Tragödie von Lucius Annaeus Seneca, auf ein lateinisches Libretto von Alexander von Pfeil: eine Stunde und vierzig Minuten packendes Musiktheater. So geht große Oper heute. Es ist die Vorgeschichte der Elektra von Richard Strauss. Seneca, heute vielen Leuten nur mehr als Lehrer und Opfer Neros und Figur in Monteverdis L’incononazione di Poppea ein Begriff, war nicht nur ein bedeutender Philosoph der römischen Antike, sondern auch ein beachtlicher Stückeschreiber auf den Spuren der alten Griechen, aber mit vielen neuen, auch psychologischen Nuancen.
DrehpunktKultur.at
Walküre-Premiere an der Bayerischen Staatsoper: Hojotohoh! Heiaha! Wagners Girls sind kampfbereit (Bezahlartikel)
Der Monaco Franze musste einst ihre Namen üben: Helmwige, Gerhilde, Ortlinde, Waltraute, Siegrune, Roßweiße, Grimgerde, Schwertleite. Ein Treffen mit Wagners Walküren in der Bayerischen Staatsoper.
SueddeutscheZeitung.de
München/Philharmoniker
Kritik – Hannigan bei den Münchner Philharmonikern: Tanzende Untote und Champagner
Dirigentin Barbara Hannigan spannt bei den Münchner Philharmonikern einen weiten Bogen: von Haydn über Copland bis Offenbach. Ein überraschungsreicher Konzertabend zwischen Geistertanz, Operettenrausch und Melancholie.
BR-Klassik.de
Pianist Rudolf Buchbinder: „Das Konzert mit Zubin Metha rührt mich gewaltig“
„Er ist der ideale Partner“, sagt Pianist Rudolf Buchbinder über seinen langjährigen Freund, den Dirigenten Zubin Mehta. Jetzt konzertieren die beiden mit dem BRSO in München. Ein Wiedersehen voller Emotionen.
BR-Klassik.de
Bayreuth
Wagner neu gedacht:
Im Rahmen des Jubiläumsprogramms „Festival 150“ wird im Art Space Bayreuth die Ausstellung „Wagner – Mythos und Symbol“ der ukrainischen Künstlerin Shchokina Olena eröffnet. Die aus Odessa stammende Malerin setzt sich in ihren Werken mit Motiven aus der Welt Richard Wagners auseinander, ohne dessen Opern oder Figuren direkt abzubilden. Sie entwickelt einen eigenständigen künstlerischen Dialog über Mythos, Erinnerung und Symbolik. Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen Bayreuth und der Ukraine. Dort besitzt das Werk Richard Wagners eine lange Tradition, unter anderem durch verschiedene Wagner-Gesellschaften. Auch die Verbindung zur Dirigentin Oksana Lyniv, die 2021 als erste Frau die Bayreuther Festspiele eröffnete, wird aufgegriffen.
inbayreuth.de
München
Operette „Die Csárdásfürstin“ in der Pasinger Fabrik: „Wer mich liebt, gibt mir ein Glas Champagner!“
Münchens kleinstes Opernhaus stürzt sich trotz schwieriger Finanzlage mit riesigem Elan auf Emmerich Kálmáns „Csárdásfürstin“. Was das Publikum erwartet. Liebestoll jubeln, eifersüchtig schmollen und sich dann doch wieder in den Armen liegen. Und das alles quasi im Minutentakt. Emmerich Kálmáns Operetten drehen emotionale Loopings wie wenige Stücke. Ein perfektes Match also mit der Oper in der Pasinger Fabrik. Münchens kleinstes Opernhaus stürzt sich mit Begeisterung auf Werke, die mit musikalischem Schwung menschliche Gefühlsabgründe ausleuchten. Von Freitag, 26. Juni, bis Sonntag, 16. August, ist Kálmáns „Die Csárdásfürstin“ zu sehen.
SueddeutscheZeitung.de
Potenzielle Milliardenbaustelle Philharmonie: Wo spielen ab 2032 die Berliner Philharmoniker? (Bezahlartikel)
Noch ein Sanierungsfall: Der Scharoun-Bau muss generalüberholt werden. Die Wirtschaftssenatorin wirbt für das ICC als Ersatzspielstätte, die Intendantin möchte die Hangars in Tempelhof. Und wer bezahlt das Ganze am Ende?
Tagesspiegel.de
Chemnitz
Queerer Frontalangriff: „Nkoli: A Fierce & Fabulous Life“ aus Südafrika bei Theater der Welt in Chemnitz (Bezahlartikel)
Vom 18. Juni bis 5. Juli 2026 läuft das Festival Theater der Welt in Chemnitz. Neun internationale Kurator:innen aus Argentinien, Australien, China, Griechenland, Indien, Kanada, Saudi-Arabien, Senegal und Südafrika machten das Programm, 33 Stücke aus allen Kontinenten wurden eingeladen. Die Theaterformen sind zumal für Publikum der mitteleuropäischen Subventionstheater ungewöhnlich, viele Themen allerdings international und zeitlos: Unterdrückung, Machtverhältnisse, Auflehnung gegen Ausgrenzung und Vorurteile, aber auch Daseinsbejahung und die Suche nach einem guten Leben. – Mittendrin das Gastspiel mit dem Musiktheater „Nkoli: A Fierce & Fabulous Life“ des südafrikanischen Komponisten Philip Miller.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Halle
Händel-Festspiele Halle schließen mit rund 52.000 Besuchern
Die Händel-Festspiele Halle sind mit rund 52.000 Besuchern zu Ende gegangen. Die Auslastung lag laut Veranstalter bei 89 Prozent und damit deutlich über dem Vorjahreswert von 75 Prozent. Das Festival fand vom 5. bis 14. Juni 2026 unter dem Motto „Mannsbilder. Helden, Herrscher, Herzensbrecher“ statt, mit mehr als 80 Veranstaltungen an 27 Spielorten in Halle und der Region, unter der Leitung von Intendant Florian Amort. Das Opernprogramm umfasste rund zehn Händel-Opern, darunter neben der im Zentrum stehenden Neuinszenierung von „Rinaldo“ in der Regie von Walter Sutcliffe an der Oper Halle auch „Agrippina“, „Ariodante“ sowie die selten gespielten Werke „Radamisto“ und „Giustino“.
magazin.klassik.com
Genf
Galoppierender Wahnsinn, exzentrische Intelligenz (Bezahlartikel)
Immer unterwegs, auch lange nach dem Tod: Am Genfer Theater kommt Frank Zappas „200 Motels“ auf die Bühne, voller Klamauk, Banalitäten und Tiefsinn.
FrankfurterAllgemeine.net
München/Bayerische Staatsoper
München feiert Opernfestspiele mit neuer «Walküre»
Festspielzeit in München: Die Bayerische Staatsoper feiert den Höhepunkt ihrer Saison mit einer neuen Version von Richard Wagners «Walküre». Der Hamburger Opernintendant Tobias Kratzer inszeniert bei den Münchner Opernfestspielen mit Wagners berühmtem Musikdrama um liebende Zwillinge und eine verstoßene Tochter den zweiten Teil des «Ring des Nibelungen» nach seiner «Rheingold»-Neuinszenierung im Oktober 2024.
Zeit.de
Hamburg/Elbphilharmonie
Das Braunfels-„Te Deum“ überwindet den Schrecken
Als ein „berauschendes Klangfest der Stimmen“ wurde das sehr besondere Konzert am 23. Juni 2026 im Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie mit Wagner-Vorspielen und vor allem dem „Te Deum“ von Walter Braunfels angekündigt. Vor allem aber war es die Würdigung eines Menschen und seines Schaffens, das nach viel zu langer Zeit mehr und mehr dem Vergessen entrissen wird – zu Recht!
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
Epidaurus
Medea versöhnt sich in Epidaurus mit ihrem Mythos
Auf den Spuren der großen Maria Callas: Die Griechische Nationaloper belebte nach 65 Jahren einen historischen Opernmoment eindrucksvoll neu.
krone.at
Diese Rolle sang die Callas. Kann eine Sängerin heute dem Mythos gerecht werden? (Bezahlartikel)
Beschwörung an einem magischen Ort: Im 2500 Jahre alten Theater von Epidauros in Griechenland wird die Oper „Medea“ gespielt. Es ist eine Maria-Callas-Huldigung. Unser Kritiker weiß, ob die Gegenwart der Legende gewachsen ist.
DieWelt.de
Baden bei Wien
Oliver Baier verwandelt: Er ist jetzt eine Frau! ORF-Star überrascht alle
Der „Was gibt es Neues?“-Star schlüpft in der Operette „Der Vogelhändler“ in der Sommerarena Baden ab 26. Juni in die Rolle einer Baronin. Der Publikumsliebling wird zur Baronin Adelaide, die ältere und wohlhabende Hofdame der Kurfürstin (Natalia Ushakova). In der komödiantischen Rolle muss er den hochverschuldeten Grafen Stanislaus (Ricardo Frenzel Baudisch) vor dem finanziellen Ruin durch eine arrangierte Heirat retten, was für einige Verwechslungen und späte Wendungen sorgt.
heute.at.
Links zu englischsprachigen Artikeln
Halle
Händel-Festspiele Halle 2026 Review: Judas Maccabeaus
operawire.com
Zürich
Opernhaus Zürich 2025-26 Review: Tannhäuser
Magnificent Conducting & Stellar Cast Triumph Over Belaboring Production
operawire.com
Tannhäuser – Musically Strong, Scenically Unconvincing
operagazet.com
Rom
Ermonela Jaho bows out as Violetta in Sofia Coppola’s stylish Rome Traviata
bachtrack.com/de
Teatro dell’Opera di Roma to Broadcast Ermonela Jaho’s Final ‘La Traviata’ from Piazza di Spagna
On June 30, the Teatro dell’Opera di Roma is set to broadcast Verdi’s “La Traviata” in Piazza di Spagna.
operawire.com
Syrakus
Romanian soprano Elena Moșuc is set to make her role debut as Abigaille in Verdi’s “Nabucco.”
The soprano will sing the role at the ancient theatres of Siracusa, Tindari and Taormina. The first performance will be held on July 18 at the Teatro Greco di Siracusa follow by stops at the Teatro Greco di Tindari on August 4 and the Teatro Antico di Taormina on August 7.
operawire.com
London
It’s all about the music: Opera Holland Park chorus & City of London
Sinfonia on terrific form under Naomi Woo in powerful, celebratory Turandot
planethugill.com
Turandot review – Opera Holland Park celebrate 30 years with Puccini’s grand guignol
TheGuardian.com
Review: TURANDOT, Opera Holland Park
A semi-staged centenary production of Puccini’s tale of the infatuated prince and cruel princess
broadwayworld.com
At the Barbican Hall there was another Leonskaja concert to be treasured
seenandheard-international.com
West Horsley
An entertaining Rheingold from Grange Park Opera (Subscription reqjuired)
Plus: a Don Carlo that sounds magnificent and looks imposing
spectator.com
Kansas City
Kansas City Symphony Extends Matthias Pintscher’s Music Director Contract Through the 2033/34 Season.
colinscolumn.com
Los Angeles
Q & A: Conductor James Conlon on the Ravinia Festival, Mozart & His Time With Los Angeles Opera
operawire.com
Ballet / Dance
Antwerpen
Opera Ballet Vlaanderen: intrigue and mystery draws in the audience
bachtrack.com/de
Rock/Pop/Schlager
Österreich
Jö schau: Sonderbriefmarke zum 80. Geburtstag von Georg Danzer
Georg Danzer, Wiener Austropop-Sänger und einer der herausragendsten Liederschreiber Österreichs, hätte heuer seinen 80. Geburtstag gefeiert. Die Österreichische Post nimmt dies zum Anlass und veröffentlicht zu seinen Ehren eine Sonderbriefmarke der neuen Serie „Austropop“. Die von David Gruber entworfene, mit Hochprägung veredelte Briefmarke zeigt den Musiker Georg Danzer beim Gitarre spielen. Die Briefmarke hat einen Nennwert von 3,10 Euro (Tarif: Päckchen S Österreich) und erscheint in einer Auflage von 150.000 Briefmarkenblöcke zu je einem Stück. Sie ist in allen Postfilialen, auf onlineshop.post.at sowie beim Sammler-Service der Österreichischen Post (Telefon: +43 577 67 – 95095; E-Mail: ) erhältlich.
ots.at
Medien
ORF
Der freigestellte „Mann fürs Grobe“ im ORF: Pius Strobl wird 70
Der Spitzenverdiener im ORF stand zuletzt wegen umstrittener Pensionsvereinbarung im Rampenlicht. Zuletzt war die Aufregung wieder groß um ORF-Manager Pius Strobl – oder besser gesagt über seine umstrittene Pensionsregelung, die wohl ein Fall für die Gerichte wird. Seit wenigen Wochen ist er zudem wegen Hinweisen zu einem möglichen, nicht näher konkretisierten Fehlverhalten vom ORF freigestellt. Dabei hätte er nur noch ein halbes Jahr bis zu seinem Abschied Ende 2026 im öffentlich-rechtlichen Medienhaus verbracht. Am Sonntag (28. Juni) feiert Strobl seinen 70. Geburtstag.
Kurier.at
„Brennpunkt Medien“: Schule im KI-Zeitalter: Braucht es Lehrer noch?
Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Schulalltag. Doch kann sie Lehrer tatsächlich ersetzen? Lukas Görög, Gründer der Akademie für Künstliche Intelligenz, sieht das kritisch. Zwar könne die Technologie Inhalte vermitteln, Aufgaben lösen und individuelles Lernen unterstützen, entscheidend bleibe aber der Mensch. Lehrer seien künftig vor allem als Motivatoren, Vorbilder und Begleiter gefragt. Statt Auswendiglernen würden Präsentationsfähigkeit, kritisches Denken und Projektarbeit immer wichtiger. Mehr dazu sehen Sie im Video!
krone.at
Wetter
Österreich
„Extreme Hitzebelastung“: Höchste Warnstufe am Wochenende im Nordosten Österreichs
In allen Landeshauptstädten werden am Samstag und Sonntag mehr als 35 Grad erwartet, in Wien bis zu 39 Grad. Die Geosphere Austria hat wegen der Hitzewelle für das kommende Wochenende die höchste Wetterwarnstufe für den Nordosten Österreichs inklusive dem Raum Wels/Linz sowie in Graz, Klagenfurt und Villach ausgerufen. Die Gebiete wurden am Mittwoch von Orange auf Rot gestellt. Das bedeutet, dass mit „extremer Hitzebelastung zu rechnen“ ist. Laut Vorhersage könnte am Sonntag der österreichweite Rekord von 40,5 Grad aus dem Jahr 2013 – gemessen in Bad Deutsch-Altenburg (NÖ) – fallen.
DiePresse.com
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Unter’m Strich
Fußball-WM
Eklat um TV-Experten: Klopp bricht Interview nach Rassismus-Frage wütend ab
Eine Frage zu Bastian Schweinsteiger brachte Jürgen Klopp in Rage. Der Deutsche beendete das Interview kurzerhand und marschierte davon. Auslöser waren Schweinsteigers Kommentare nach der 1:2-Niederlage der Elfenbeinküste gegen Deutschland. Der Ex-Teamspieler hatte den Auftritt der Ivorer als „afrikanischen Fußball“ beschrieben – „ein bisschen unorthodox, manchmal etwas wild, nicht ganz so taktisch“. Die Aussagen wurden in sozialen Netzwerken und von zahlreichen Beobachtern als rassistisch kritisiert.
heute.at
Badeunfälle nehmen zu. Wasserrettung: „Kälteschock wird oft unterschätzt“
Die Hitze treibt derzeit zahlreiche Menschen an Wiens Gewässer. Doch die scheinbar angenehmen Wassertemperaturen können trügen und im schlimmsten Fall zum Tod führen. Norbert Zenz von der österreichischen Wasserrettung warnt vor einer oft unterschätzten Gefahr: dem Kälteschock. Wie schnell aus einer ersehnten Abkühlung plötzlich akute Lebensgefahr werden kann, welche typischen Fehler immer wieder passieren und wie man im Ernstfall richtig reagiert – das sehen Sie im Video oben!
krone.at
Wien
Riesen-Ausfall
Blackout in Wiener City – Shops dunkel, Chaos am Ring
In der Inneren Stadt kam es am Donnerstagnachmittag zu einem Stromausfall. Shops auf der Kärntner Straße waren im Dunkeln, Ampeln ausgefallen.
heute.at
Fußball-WM
Blamage gegen Ecuador
Deutschlands Presse tobt: „So sind wir bald raus!“
Obwohl Deutschland vor dem dritten und letzten Gruppenspiel bereits als Gruppensieger feststand, herrscht bei unseren Nachbarn nach der peinlichen 1:2-Niederlage gegen Ecuador großes Entsetzen und Kopfschütteln. „So sind wir bald raus!“, titelt die „Bild“-Zeitung knallhart. Auch andere Medien gehen wenig zimperlich mit der Elf von Trainer Julian Nagelsmann um.
krone.at
Fußball-WM 2026: Niederlande als Gruppensieger nun gegen Marokko, USA verlieren
Die Fußball-WM 2026 ist heuer das sportliche Highlight. Die aktuellsten Meldungen aus den USA, Kanada und Mexiko lesen Sie im KURIER-Liveticker.
Kurier.at
INFOS DES TAGES (FREITAG, 26. JUNI 2026)
INFOS DES TAGES (FREITAG, 26. JUNI 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Zürich: «Opernhaus für alle» vom 26. bis 28. Juni: Anpassung der Anfangszeiten aufgrund hoher Temperaturen

Aufgrund der für das kommende Wochenende angekündigten hohen Temperaturen passt das Opernhaus Zürich die Anfangszeiten einzelner Veranstaltungen im Rahmen von «Opernhaus für alle» auf dem Sechseläutenplatz an.
Die Ballettübertragung von «Romeo und Julia» am Freitag, 26. Juni, beginnt neu um 20.00 Uhr statt wie ursprünglich angekündigt um 19.00 Uhr. Der Vorstellungsbeginn im Opernhaus Zürich sowie die Live-Übertragung auf den Sechseläutenplatz verschieben sich entsprechend um eine Stunde.
Die Aufführung und Übertragung von Richard Wagners Oper «Tannhäuser» am Samstag, 27. Juni, findet wie geplant um 18.00 Uhr statt. Aufgrund der Länge der Aufführung ist eine Verschiebung der Anfangszeit nicht möglich.
Am Sonntag, 28. Juni, wird der Ablauf der Open-Air-Konzerte angepasst. Das Kinderopernorchester tritt neu 19.30 Uhr (statt 18.00 Uhr) auf. Das Konzert des Orchesters der Oper Zürich unter der Leitung von Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda beginnt neu um 21.00 Uhr (statt 20.00 Uhr).
Auf das Vorprogramm wird aufgrund der hohen Temperaturen verzichtet. Durch die drei Abende führen abwechselnd Gülsha Adilji und Tama Vakeeshan. Der Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen ist frei.
Ergänzend werden vor Ort verschiedene Massnahmen umgesetzt. Für die Besucher:innen stehen auf dem Sechseläutenplatz zusätzliche kostenlose Trinkwassermöglichkeiten zur Verfügung. Zudem bleiben die Wasserspiele auf dem Platz aktiviert. Das Opernhaus Zürich empfiehlt dem Publikum außerdem, direkten Bodenkontakt möglichst zu vermeiden und erhöhte Sitzgelegenheiten sowie geeigneten Sonnenschutz mitzubringen. Zudem beobachtet das Opernhaus Zürich die Wetterentwicklung laufend und steht im engen Austausch mit den zuständigen Behörden und den beteiligten Partner:innen.
Mit den Anpassungen trägt das Opernhaus Zürich den prognostizierten Temperaturen Rechnung und schafft sowohl für das Publikum als auch für die Künstlerinnen und Künstler, Musikerinnen und Musiker sowie die Mitarbeitenden angenehmere Bedingungen.
Neue Anfangszeiten für «Opernhaus für alle»
Freitag, 26. Juni: «Romeo und Julia»: Beginn der Vorstellung im Opernhaus und der Live-Übertragung: 20.00 Uhr
Samstag, 27. Juni: «Tannhäuser»: Beginn der Vorstellung im Opernhaus und der Live-Übertragung: 18.00 Uhr (unverändert)
Sonntag, 28. Juni: Open-Air-Konzerte: Konzert Kinderopernorchester: 19.30 Uhr und Konzert Orchester der Oper Zürich: 21.00 Uhr
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Italienische Sopranistin und interdisziplinäre Künstlerin Laura Ansaldi am 26. Juli im Wiener Ehrbar-Saal .

Laura Ansaldi © Ansaldi
Laura Ansaldi ist eine Künstlerin, deren Arbeit Oper mit zeitgenössischen, interdisziplinären Formaten verbindet. Sie integriert klassisches vokales Repertoire mit Bewegung, theatralischem Ausdruck, visuellen Medien sowie installationsbasierten Arbeiten, die häufig jenseits der traditionellen Bühne präsentiert werden, unter anderem in Museen und zeitgenössischen Kunsträumen. Ihre künstlerische Vision wird zudem durch ihr Engagement in der Lehre und im sozialen Bereich geprägt und verortet ihre Arbeit in zugänglichen, gesellschaftlich relevanten Musikinitiativen.
Laura wird vom 24. bis 27. Juli 2026 in Wien sein.
Sie wird bei WIEN KLASSIK – Sternennacht der Klassik am Sonntag, den 26. Juli 2026 um 18:00 Uhr im Ehrbar Saal auftreten, wo sie das Konzert beschließen wird.
Im Oktober 2024 wurde sie mit der Platinmedaille der Académie des Arts–Sciences–Lettres in Paris für ihre künstlerischen Leistungen ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website: Laura Ansaldi Offizielle Website
LAURA ANSALDI
www.lauraansaldi.com | Instagram: operasinger_in_zurich | LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/laura-ansaldi-022ba41ba/
PROFILE
Internationally acclaimed Italian lyrical spinto soprano with exceptional coloratura skills, known for powerful vocal presence, expressive range, and innovative staging that blends opera with theatrical and immersive elements. Over 15 years of global stage experience, from La Scala to Carnegie Hall.
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Bühne Baden bei Wien: Heute „Schenkt man sich Rosen in Tirol …“

Andreas Lichtenberger, Beppo Binder, Ensemble © Christian Husar
Mit einer ganz besonderen Operette lädt die Bühne Baden zum 120. Geburtstag der zauberhaften Sommerarena im Kurpark, wenn am heutigen Freitag Carl Zellers Meisterwerk DER VOGELHÄNDLER Premiere feiert. Mit viel Augenzwinkern und einer großen Portion Lokalkolorit wird die herzliche und zugleich anrührende Geschichte auf die überaus lebendige Bühne gebracht – denn die Natur spielt eine eigene Rolle in dieser Produktion, Überraschungen garantiert!
Verena Tranker muss als resolute Christel von der Post ihrem geliebten Vogelhändler Adam (Clemens Kerschbaumer) auf dem Weg zum Happy End mehr als einmal unter die Arme greifen und sich gegen allerlei fürstliche Intrigen behaupten. Ein humorvolles Wiedersehen gibt es mit den Publikumslieblingen Oliver Baier als Baronin Adelaide und Natalia Ushakova als Fürstin Marie Hohenfels. Lilly Kugler-König bzw. Verena Scheitz und Ariana Schirasi-Fard bzw. Caroline Athanasiadis begleiten das Publikum als Gesellschaftsreporterinnen durch das Stück, haben aber selbst oft Schwierigkeiten dabei, das raffinierte Verwirrspiel auf der Bühne zu durchschauen. In weiteren Rollen sind Andreas Lichtenberger als geschäftstüchtiger Baron Weps, Ricardo Frenzel Baudisch als permanent verschuldeter Lebemann Graf Stanislaus und Beppo Binder zu sehen.

Ricardo Frenzel Baudisch, Verena Tranker © Christian Husar
Regie führen Francesc Abós und Barbara Spitzer, die in ihrer Bearbeitung nach einer Konzeptidee von Michael Lakner besonders viel Wert auf die einzelnen Figuren und ihre Beweggründe legen. Das lebendige, üppige Bühnenbild stammt von Stephan Prattes, die Kostüme von Friederike Friedrich. Für die Choreografie zeichnet Francesc Abós verantwortlich, die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Michael Zehetner.
Premiere ist am 26. Juni 2026 um 19.30 Uhr in der Sommerarena
Weitere Vorstellungstermine: 2., 8., 9., 17., 18., 25., 29. & 31. Juli 2026
6., 8., 12., 19., 20. & 27. August 2026

Oliver Baier, Andreas Lichtenberger, Nathalia Ushakova, Clemens Kerschbaumer und Ensemble © Christian Husar
Hier der Link zu mehr Infos:
https://celum.noeku.at/pinaccess/showpin.do?pinCode=6USrrYdudfeW
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Nominierung für DER FAUST 2026 : Ambur Braid an der Komischen Oper Berlin

Ambur Braid © Braid
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. In der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater« überzeugte sie die Jury mit ihre r Darstellung der Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Inszenierung von »Lady Macbeth von Mzensk «.
Die Jury begründete die Nominierung mit Braids außergewöhnlicher stimmlicher und darstellerischer Präsenz: »Ambur Braid ist den großen Herausforderungen der Partie der Katerina in jedem Moment gewachsen. Ihre phänomenale Technik und die reiche Substanz ihrer Stimme erlauben es ihr , große dynamische Nuancen zu realisieren und gestützt durch ihre großartige Musikalität die Zuschauenden in ihren Bann zu ziehen.
In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur .«
Neben Ambur Braid sind in der Kategorie Richard Glöckner (Theater Annaberg) und Nadine Lehner (Theater Bremen) nominiert .
Der Deutsche Theaterpreis DER FAUST würdigt heraus ragende künstlerische Leistungen in verschiedenen Sparten . Er wird vom Deutschen Bühnenverein und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste in Kooperation mit der Kulturstiftung der Länder verliehen .
Die Preisverleihung findet am 14. November am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden statt.
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Kansas City Symphony verlängert den Vertrag von Matthias Pintscher als Musikdirektor bis zur Saison 2033/34

Matthias Pintscher © Kansas Symphony
Vertragsverlängerung um fünf Jahre kurz vor Antritt der zweiten gemeinsamen Europatournee nach Amsterdam (27.08.), Hamburg (29.08.) und Berlin (30.08.).
Matthias Pintscher, Kansas City Symphony (Foto: Daniel Dittus)
KANSAS CITY, Missouri, USA (24. Juni 2026) — Das Kansas City Symphony Orchester (KCS) gab heute die Verlängerung des Vertrags mit seinem Chefdirigenten Matthias Pintscher um fünf Jahre bekannt, wodurch seine künstlerische Leitung bis zur Spielzeit 2033/34 verlängert wird. Die Vertragsverlängerung bekräftigt das Vertrauen des Orchesters in Pintschers Vision und knüpft an die Dynamik seiner Amtszeit an, die mit der Spielzeit 2024/25 begann und das Ansehen des Orchesters auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene gestärkt hat.
Seit seinem Amtsantritt als fünfter Musikdirektor des Kansas City Symphony Orchestra hatPintscher maßgeblich zur Gestaltung einer mutigen künstlerischen Ausrichtung des Ensembles beigetragen, darunter das anhaltende Bekenntnis zu künstlerischer Exzellenz und zur Verbindung mit der Gesellschaft, sowie ein überzeugendes Programm, das Meisterwerke mit zeitgenössischen Stimmen in Einklang bringt. Unter seiner Führung wird der Einfluss des Symphonieorchesters in Kansas City weiter vertieft und gleichzeitig der Ruf der Institution auf der internationalen Bühne weiter gestärkt werden.
Zu Beginn seiner ersten Amtszeit leitete Matthias Pintscher im August 2024 das KCS auf der von Publikum und Presse gefeierten allerersten Europatournee des Orchesters. Diesen Sommer kann das Publikum in Europa das Orchester und Matthias Pintscher erneut im Concertgebouw Amsterdam (27. August), in der Hamburger Elbphilharmonie (29. August) und in der Philharmonie Berlin (30. August) erleben.
„Das Kansas City Symphony ist wirklich ein besonderes und bemerkenswertes Orchester mit einer sehr offenen Einstellung, und ich fühle mich geehrt, mit ihnen eine Wahlfamilie zu bilden“, sagte Matthias Pintscher. „Ich bin ungemein stolz auf die Arbeit, die wir gemeinsam geleistet haben, und ich bin dankbar für das Vertrauen der Musiker, des Vorstands, der Mitarbeiter und der Stadtgesellschaft. Ich freue mich darauf, unsere Zusammenarbeit mit Neugier, Energie und einem gemeinsamen Sinn für Zielstrebigkeit und Zugehörigkeit fortzusetzen, um diese Gesellschaft zu inspirieren.“
Als international anerkannter Dirigent und Komponist hat Pintscher dem Kansas City Symphony Orchester eine ganz eigene Note verliehen. Als Musikdirektor ist er dafür verantwortlich, die künstlerische Weiterentwicklung des Orchesters sicherzustellen, die klassischen Konzerte des Orchesters zu dirigieren, das Orchester auf Auftritte vorzubereiten und eng mit Gastdirigenten und Solisten zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus komponiert Pintscher regelmäßig, kuratiert und gibt innovative Kompositionen und Konzertreihen in Auftrag.
Pintscher hat in seinen ersten beiden Spielzeiten mit dem Orchester, das aus 80 festangestellten Musikern aus aller Welt besteht, einen mutigen Kurs eingeschlagen. Seit seinem Amtsantritt in der Spielzeit 2024/25 hat er zehn neue Musiker*innen engagiert, drei davon auf Solopositionen, und fünf KCS‐Musiker*innen, die bereits vor seiner Ernennung eingestellt worden waren, eine Festanstellung gewährt. Zu den namhaften Gastkünstlern zählten Gil Shaham (Violine), Emmanuel Pahud (Flöte), Michelle Cann (Klavier), Tamara Stefanovich (Klavier), Conrad Tao (Klavier), Jean‐Yves Thibaudet (Klavier), George Li (Klavier), Leila Josefowicz (Violine) und Yefim Bronfman (Klavier), wobei zudem zahlreiche KCS‐Musiker*innen als Solist*innen auftraten. Jede Spielzeit umfasste eines der fünf Klavierkonzerte Beethovens in Kombination mit einem neuen Auftragswerk für Klavier und Orchester, zunächst von Conrad Tao, dann von Lisa Streich und ab der Spielzeit 2026/27 von Chris Rogerson. Im Mai 2026 fand die Weltpremiere von Pintschers bislang ambitioniertestem Projekt statt: ein 60‐minütiges Werk, inspiriert von den sieben Tagen der göttlichen Schöpfung im Buch Genesis, komponiert von sieben verschiedenen Komponisten – einem für jeden Tag.
Das Kansas City Symphony hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Wachstumsentwicklung hingelegt, was zum großen Teil Pintschers Führung zu verdanken ist. In seiner 44. Spielzeit hat sich das KCS einen Platz unter den 20 besten Orchestern der USA gesichert. In der vergangenen Spielzeit gab das KCS mehr als 340 Konzerte – so viele wie kein anderes amerikanisches Orchester. Ende August folgt die zweite Europatournee des Orchesters, mit Konzerten in Amsterdam sowie in Hamburg und Berlin in Pintschers Heimatland Deutschland.
„In den drei Jahren, in denen ich eng mit Matthias Pintscher zusammengearbeitet habe (ein Jahr in der Planung und zwei Spielzeiten als Musikdirektor), kann ich Ihnen versichern, dass er die Liebe verkörpert. Er liebt unsere Musiker, er liebt unser Publikum, er liebt unsere Stadt, und wir lieben ihn ebenfalls. Aber es geht noch darüber hinaus – Liebe prägt den Kern seines künstlerischen Ausdrucks, denn diese Liebe zueinander lässt sich durch Musik und Klänge zum Ausdruck bringen, die unsere Menschlichkeit ansprechen“, sagte Danny Beckley, Präsident und CEO des Kansas City Symphony Orchesters. „Matthias ist ein ganz besonderer Musiker, aber mehr noch ist er ein ganz besonderer Mensch. Dass wir ihn nach Kansas City holen konnten, spricht für die Menschen, die hier leben, für die herzliche, persönliche Kultur unserer Stadt und für das unglaubliche Engagement dieser Gemeinschaft für die Musik. Wir könnten nicht begeisterter sein, weiterhin mit ihm zusammenzuarbeiten, während das Kansas City Symphony Orchestra sein unglaubliches Wachstum fortsetzt.“
Mit Blick auf die Zukunft des Symphonieorchesters wird Pintschers Leitung weiterhin dazu beitragen, die künstlerischen Ambitionen des Orchesters voranzutreiben, Innovationen zu fördern und seine Reichweite in der Region und darüber hinaus zu vergrößern.
TOURNEEPLAN AUGUST 2026:
Kansas City Symphony
Matthias Pintscher, Dirigent
Donnerstag, 27. August, 20.00 Uhr
Concertgebouw Amsterdam „SummerConcerts“
Aaron Copland: Appalachian Spring / Suite für Orchester
Piotr I. Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D‐Dur op. 35
Gil Shaham Violine
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Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 3 a‐Moll op. 44
Samstag, 29. August, 20.00 Uhr
Elbphilharmonie „Elbphilharmonie Sommer“
Aaron Copland: Appalachian Spring / Suite für Orchester
Piotr I. Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D‐Dur op. 35
Gil Shaham Violine
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Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 3 a‐Moll op. 44
Sonntag, 30. August, 19.00 Uhr
Philharmonie Berlin „Musikfest Berlin“
Olga Neuwirth: Tombeau I für Orchester und Sample
Olga Neuwirth: Dreydl
Peter Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D‐Dur op. 35
Blake Pouliot Violine
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Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 3 a‐Moll op. 44