DIE MITTWOCH-PRESSE, 24. JUNI 2026

DIE MITTWOCH-PRESSE, 24. JUNI 2026

Foto: Yasynskyy (c) Anita Wąsik

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MITTWOCH-PRESSE, 24. JUNI 2026

Interview Artem Yasynskyy
Yasynskyy: „Ich habe vor dem Philharmonikerball auch ein bisschen tanzen geübt“, Teil I
Artem Yasynskyy gehört zu den begeisterndsten Pianisten seiner Generation, insbesondere durch seine Fusion seiner gefeierten Interpretationen klassischer Werke mit Improvisationen. Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und widmet sich neben dem Solorepertoire auch intensiv der Kammermusik. Im Januar spielte er beim Ball der Wiener Philharmoniker, über den wir im ersten Teil unseres Interviews sprechen.
Johannes Karl Fischer im Gespräch mit Artem Yasynskyy
Klassik-begeistert-de

Wien
„Il Trittico“ an der Staatsoper: Eine Schwester Angelica reicht nicht (Bezahlartikel)
Die Wiederaufnahme von Giacomo Puccinis Oper im Haus am Ring lässt viele Wünsche offen.
Kurier.at.Kultur

Wild & Schön“ sorgt für eine Invasion des Opernnachwuchses
Die Wiener Staatsoper eröffnet jungen Musiktheater-Kreativen im Rahmen eines neuen Festivals allerlei Freiräume. Wohl niemand bekämpft das Image von der „alten Dame“ Oper hierzulande so hartnäckig wie Bogdan Roščić. Nicht nur hat der Musiktheater-Prinzipal vom Opernring 2, Sponsoren sei Dank, im Jahr 2024 eine schicke Dependance im Wiener Künstlerhaus eröffnet und macht dieses Nest (Neue Staatsoper) seither dem süßen Vogel Jugend schmackhaft.
DerStandard.at.story.opernnachwuchs

Schwarzenberg
Runde Szenerien bei der Schubertiade in Schwarzenberg (Bezahlartikel)
Das Javus Quartett begeisterte bei seinem Debüt, Konstantin Krimmel fesselte mit Balladen und Igor Levit zog zwischenzeitlich sein Jackett aus. Ein Rückblick auf die erste Hälfte der gerade laufenden Konzertperiode der Schubertiade in Schwarzenberg.
DiePresse.com.runde.szenerien

Feistritz
Nur keine Hektik: Cellistin Krijgh lädt zu Kammermusik auf Burg Feistritz
Zum 15-Jahres-Jubiläum betreibt Cellistin Harriet Krijgh von 24. bis 28. Juni ihr Kammermusikfestival „harriet&friends“. Wer erfolgreich global unterwegs ist, trägt wohl doch eine kleine Sehnsucht in sich. Wie wäre es mit einem Ort, an dem man kurz innehalten, mit eingeladener Kollegenschaft ausgiebig proben und das Erarbeitete profund präsentieren kann? So war es wohl bei Geiger Gidon Kremer, als er das Festival in Lockenhaus initiierte. Und auch Harriet Krijgh versteht ihr Kammermusikfestival auf Burg Feistritz als Refugium der Entschleunigung.
DerStandard.at.story.nur.keine.hektik

Cellistin Harriet Krijgh: „Musik war immer hier“ (Bezahlartikel)
Eines der feinsten Kammermusik-Festivals hat die wunderbare Cellistin Harriet Krijgh im Schloss Feistritz am Wechsel etabliert. Sie ist in der Burg groß geworden – und freut sich, hier auch unbekanntes Repertoire erkunden zu können.
https://www.diepresse.com/31213667/cellistin-harriet-krijgh-musik-war-immer-hier

Berlin
„Zar und Zimmermann“ in Berlin: Wohlmeinende Entmündigung (Bezahlartikel)
Martin G. Berger formt sich an Berlins Deutscher Oper mit zeigefingernder Didaktik eine korrekt überschriebene Lortzing-Welt.
FrankfurterAllgemeine.net.lortzingwelt

Komische Oper Berlin: Sich totzulachen war auch ein Weg, der DDR zu entkommen (Bezahlartikel)
Was für ein Spaß: Mit „Mokka-Hits und Milchbar-Träume“ setzt die Komische Oper Berlin ihre Entdeckung der DDR-Unterhaltungsmusik fort.
frankfurterAllgemeine.com.komische.oper

Berlin/ Staatsoper
4300 kleine Musikfans beim „Freischütz für Kinder“
Über 4300 Kinder und Familien stürmten im Januar die Staatsoper Unter den Linden. Der Grund: die Mitmachoper „Der Freischütz für Kinder“. Fünf Vorstellungen, 93 Prozent Auslastung – ein voller Erfolg! Jetzt kommt die Oper zurück.
BerlinerZeitung.de,unterhaltung

Dresden
Poetisch, rund, utopisch: Laura Kaminskys Kammeroper „As One“ im Semper Zwei Dresden (Bezahlartikel)
Laura Kaminskys Kammeroper über die Entdeckung einer Transidentität und deren glückende Selbstakzeptanz ging in über 65 Inszenierungen um die Welt – von Schweden bis Australien, in Deutschland unter anderem in Regensburg und Gießen. Dazwischen jetzt im Semper Zwei, Studiobühne der Semperoper Dresden. Das Textbuch stammt vom erfahrenen Mark Campbell, der auch den Text zu Paul Moravecs derzeit in Regensburg und Stralsund zu sehender Stephen-King-Oper „The Shining“ verfasste, und Kimberly Reed.
NeueMusikzeitung.nmz.de

Hof
Marilyn-Zirkus contra Seelen-Drama
Florian Hackspiel inszeniert am Theater Hof einen Doppelabend: Er kombiniert die Oper „Marylin Forever“ von Gavin Bryars mit  der Dramatischen Szene „Twice through the Heart“ von Mark-Anthony Turnage. Vor allem das zweite Stück des Abends weiß zu überzeugen.
DeutscheBuehne.de.marilyn.zirkus

Zürich
Träum weiter
Der Traum als Offenbarungslandschaft existenziellen Scheiterns: Thorleifur Örn Arnarsson schlägt in seiner Zürcher „Tannhäuser“-Inszenierung den Titelhelden in die Ketten des eigenen Unterbewusstseins.
https://www.concerti.de/oper/opern-kritiken/oper-zuerich-tannhaeuser-21-6-2026/

Tannhäusers Suche nach sich selbst
Über vier Stunden geht es in Wagners Tannhäuser um die Suche des Helden nach der erfüllenden Liebe. Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson hat für die Zürcher Produktion dieser Oper eine eigenwillige Deutung parat. Tannhäuser durchlebt ein Wechselbad der Gefühle. Er ist hin und hergerissen zwischen teuflischer Lust im Venusberg und der heiligen Liebe zu Elisabeth. Dies versteht der isländische Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson als Tannhäusers vergebliche Suche nach Erlösung und nach sich selbst. Die Bilder, die er für die drei Aufzüge der Oper entworfen hat, sind eigenwillig, Tannhäusers Seelenleben wird darin offenbar.‘
https://seniorweb.ch/2026/06/23/tannhaeusers-suche-nach-sich-selbst/

Reise eines Zerrissenen
Der isländische, im Schauspiel und Theater aktive Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson unternimmt in seinem neuen Tannhäuser am Opernhaus Zürich eine Traumreise durch die Seele des Protagonisten. Am Pult debütiert Tugan Sokhiev.
Drehpunkt.Kultur.at

Epidaurus/Griechenland
Balsam für wunde Opernseelen: Anna Pirozzi auf den Spuren der Callas
Im antiken Theater Epidaurus bejubelten 13.000 Zuschauer das szenische Revival der legendären Callas-Aufführung von Cherubinis Oper 1961.
DiePresse.com.balsam

Bayreuth
Debatte: Ja, was hat er denn jetzt wieder?!
Die Bayreuther Aus- und dann wieder Einladung des Publizisten Michel Friedman ist ein deutsches Drama. Gezeigt wird in allen Facetten, auch den medialen: die neurotische Sehnsucht der Deutschen, von der eigenen Geschichte verschont zu werden.
SueddeutscheZeitung.de

Wien/ Konzerthaus
Aufwühlender Mozart mit Rudolf Buchbinder und der Camerata Salzburg   Bezahlartikel
Rudolf Buchbinder und die Camerata Salzburg musizierten mit Kristallklang und Dramatik im Konzerthaus.
Kurier.at.aufwuehlendermozart

Wilde Lust und keusche Liebe: Wagners «Tannhäuser» am Opernhaus Zürich (Bezahlartikel)
Am Opernhaus Zürich lässt der Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson Wagners Minnesänger dem Wahnsinn verfallen: Ist er der Prototyp des verunsicherten modernen Mannes, der sich nicht entscheiden kann?
NeueZürcherZeitung.ch.

Ljubljana
Blitz und Donner ließen dem Ljubljana Festival keine Chance (Bezahlartikel)
Die Open-Air-Eröffnung des Ljubljana Festival mit Puccinis „Turandot“ ist teilweise ins Wasser gefallen.
KleineZeitung.at.festival

Edinburgh
Edinburgh International Festival: Ab jetzt mit Handyverbot im Konzert
Ein Aus für Handys beim Edinburgh International Festival hat Leiterin Nicola Benedetti verordnet. Sie will eine handyfreie Zone im Dienst des ungestörten Live-Erlebnisses. Weiter begründet Benedetti diese Entscheidung mit Hinweis auf die Qualität von Konzerten. Liveauftritte seien mit nichts anderem vergleichbar, und das Edinburgh International Festival sei dazu da, die Seltenheit dieses Erlebnisses zu schützen. Die mögliche Ablenkung durch die Nutzung eines Handys soll demnach vermieden werden. Denn die „Wirkung unseres Programms wird durch die spürbare, gemeinsame Präsenz aller im Raum verstärkt, und wir möchten, dass Sie voll und ganz bei uns sind“, so Nicola Benedetti weiter.
BR.Klassik.de.edinburgh

Vorarlberg
Intendantin des Vorarlberger Landestheaters gekündigt
Stephanie Gräve war Mitte Mai bereits freigestellt worden – Verhältnis „nachhaltig zerrüttet“- Der Vertrag der seit Mitte Mai freigestellten Intendantin des Vorarlberger Landestheaters, Stephanie Gräve, wird vorzeitig beendet. Wie die Vorarlberger Kulturhäuserbetriebsgesellschaft (KuGeS) am Dienstag mitteilte, habe der Aufsichtsrat einstimmig beschlossen, vom vertraglich vereinbarten Kündigungsrecht Gebrauch zu machen. Das Vertrauensverhältnis sei nachhaltig zerrüttet. Gräve hatte KuGeS-Geschäftsführerin Monika Wagner angezeigt; die Ermittlungen wurden eingestellt.“Mit der Strafanzeige gegen die Geschäftsführerin der KUGES wurde eine Eskalationsstufe erreicht, die einen gemeinsamen Weg bis Vertragsende unmöglich macht“, so Aufsichtsratsvorsitzende Landesrätin Barbara Schöbi-Fink in einer Aussendung.
Kurier.at.vorarlberg

Links zu englischsprachigen  Artikeln

Berlin
Three Peters for the price of one: Lortzing’s Zar und Zimmermann at Deutsche Oper Berlin
bachtrack.com.de,.zarundzimmermann

Halle
Händel-Festspiele Halle 2026 Review: L’Allegro, il Penseroso ed il Moderato
operawire.com.haendel.festspiele

Mailand
Teatro alla Scala 2026 Review: Francesco Meli & Luca Salsi’s Recital
operawire.de.luca.salsi

Epidaurus
Facing the ghost of Maria Callas: Greek National Opera’s Medea at Epidaurus
bachtrack.com.de.epidaurus

London
Fervour and Commitment from Chelsea Opera Group in Mozart’s Precocious Idomeneo
operatoday.com.idomeneo

Handel’s Serse at Barbican
https://operatoday.com/2026/06/handels-serse-at-barbican/

Longborough
Psychological Insight Allied with an Enthralling Musical Account of Tristan and Isolde at Longborough
operatoday.com.longborough

„Tristan and Isolde“: Tucked away in the Cotswolds is Longborough Festival
Opera (LFO) – but please don’t think of it as a backwater. It is a source of opera of a very high standard, particularly for the music dramas of Wagner.
https://playstosee.com/festivals/tristan/

West Horsley
Das Rheingold“: This splendid production of Das Rheingold marks the beginning of Grange Park Opera’s new cycle of Wagner’s Ring of the Nibelung
https://playstosee.com/european-festivals/das-rheingold-4/

Going for gold: Grange Park Opera’s Ring cycle gets under way with an excellent Rheingold
bachtrack.com.de.review

Aldeburgh
Aldeburgh festival roundup – Tansy Davies and Freya Waley-Cohen premieres, plus blistering Shostakovich
TheGuardian.com.music.aldeburgh

Glasgow
“The Marriage of Figaro”, Theatre Royal, Glasgow
https://playsinternational.org.uk/the-marriage-of-figaro-scottish-opera/

St. Louis
Ravishing Gounod in Saint Louis
Opera Theatre of Saint Louis is currently presenting an uncommonly compelling staging of Gounod’s luminous musical adaptation of Romeo and Juliet, performed in English, a key part of the branding of this fine company.
https://operatoday.com/2026/06/ravishing-gounod-in-saint-louis/

Melbourne
A concert 120 years in the making: why the Melbourne Symphony Orchestra Winter Gala is the event of the season
TheGuardian.com.melbourne

Feature
Q & A: Baritone Cooper Bott on Winning Schmidt Vocal Arts
National Vocal Competition & Heading to Northwestern University
operawire.com.baritone.cooper.bott

Recordings
Elgar and Dvořák: Cello Concertos album review – Gerhardt’s readings are forthright, refreshing and thoughtful
TheGuardian.com.music.celloconcertos

Ballett / Tanz

Ballettschule Hamburg-Ballett
Der Hamburger Ballettgarten blüht und gedeiht
Immer wieder beeindruckte, mit welcher Disziplin und Leistungsbereitschaft diese jungen Menschen ihr Bestes gaben, und unter den Größeren zeigten sich bereits zahlreiche Talente, die wir irgendwann einmal wieder auf der Bühne sehen werden.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Überbordende Märchenrevue
Das Hamburg Ballett und Choreograf Alexei Ratmansky zeigen an der Staatsoper Hamburg mit der Uraufführung „Wunderland“ – als Teil der Tanztriennale 2026 – einen bunten Bilderbogen, verpassen aber die Deutung des Märchens von Lewis Carroll.
Deutsche.buehne.de.wunderland

Ballet / Dance

Review: SO ARE WE: LEÓN AND LIGHTFOOT, Royal Ballet And Opera
Stylish but lacking in warmth
broadwayworld.com.royal.ballet

Sprechtheater

Reichenau
Literatur mit Geschichte: 100 Jahre Theater Reichenau

Stücke und Romane, die von Ereignissen in der Rax-Schneeberg-Region beeinflusst sind, haben die heimische Literaturgeschichte geprägt und sind ein Erfolgsgarant für die Festspiele Reichenau. Das Stammhaus, in dem gespielt wird, feiert als Theater 100 Jahre Bestandsjubiläum.
https://noe.orf.at/stories/3359229/

Literatur/ Buch

„Brenner-Archiv“ beleuchtet Innsbruck-Bezug von Bachmann
Ein vom Forschungsinstitut Brenner-Archiv herausgegebenes Dossier beleuchtet anlässlich des 100. Geburtstages der Kärntner Schriftstellerin Ingeborg Bachmann am 25. Juni deren wenig bekannte Innsbruck-Verbindungen. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem ihr kurzes Philosophiestudium in Innsbruck sowie ihre Freundschaft mit Brenner-Archiv-Gründer Ludwig von Ficker, hieß es am Montag in einer Aussendung der Universität Innsbruck, zu der das Brenner-Archiv gehört.
SalzburgerNachrichten.at

Sport

Fußball-WM
Brisante Gruppen-KonstellationNun droht ein Skandal-Spiel zwischen Österreich und Algerien
Vor dem letzten Gruppenspiel der WM in Nordamerika sorgt ein kurioses Szenario rund um die Österreicher für Diskussionen. Das Spiel zwischen Österreich und Algerien am Sonntagmorgen (4 Uhr deutscher Zeit) könnte zum Politikum werden – denn ein Unentschieden würde beiden Teams den Einzug in die K.-o.-Runde sichern.
Müssen Fans die „Schande von Kansas City“ fürchten? In sozialen Medien wird bereits über eine mögliche Absprache spekuliert. Manche Fans befürchten, dass sich Österreich (Tabellenzweiter) und Algerien (Dritter) mit einem Remis zufriedengeben könnten. Ein österreichischer Wirtschaftsprofessor kündigt sogar schon die „Schande von Kansas City“ an. Woher er den Begriff hernimmt, liegt auf der Hand: Erinnerungen an die WM 1982 werden schnell wach. Damals gewann Deutschland zwar 1:0 gegen Österreich im letzten Vorrundenspiel. Aber beide stiegen auf!
Marco Plein – FOCUS online

Wann spielt Deutschland? Der Spielplan zur Fußball-WM mit allen Ergebnissen
Bei der Fußball-WM spielen 48 Mannschaften in den USA, Mexiko und Kanada um die begehrte Trophäe. Der gesamte Spielplan mit allen 104 Spielen und die qualifizierten Teams für die K.o.-Runde im Überblick.
focus.de.sport

Fußball-WM
„Macht das auch zu Hause!“ Nur bei der WM wird aufgeräumt: Frauen prangern Doppelmoral der Japan-Fans an
Bei jedem großen Fußball-Turnier sorgen japanische Fans für Bilder, die um die Welt gehen, indem sie nach den Spielen die Tribünen aufräumen. Doch die Realität zu Hause in Japan sieht offenbar ganz anders aus. Bei jedem großen Fußball-Turnier ist es eine Schlagzeile: Japanische Fans räumen Tribünen nach dem Spiel auf. Jedes Mal gibt es dann auch viel Lob für die so respektvollen Fans, die ihren Müll nicht einfach hinterlassen, sondern den Reinigungskräften das Leben leichter machen. Vorbildhaft, respektvoll, toll. Viele Frauen in Japanwollen das jedoch nicht so stehenlassen. Ein Post, der die Doppelmoral ganz deutlich macht, geht gerade in den sozialen Medien viral. Dabei ist ein männlicher Fan zu sehen, der einerseits mit breitem Lächeln die Tribünen in einem Stadion aufräumt und andererseits daheim auf dem Sofa liegt, während eine Frau den Abwasch macht. Überschrieben ist das Poster mit der Aufforderung: „Macht das doch bitte auch zuhause!“
web.de.magazin

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Unter’m Strich

Bräunerhof, Prückel, Bellaria: Wie gut Kaffeehaus-Übernahmen gelungen sind
Der Bräunerhof ist wieder da. Auch andere Kaffeehäuser wurden neu übernommen – oder gar gerettet. Wie sie sich zwischen Melange und Moderne schlagen. Es gibt jetzt also Matcha Latte im Bräunerhof. Wer das als Indiz für den Untergang des Abendlands – also, zumindest für den der Kaffeehauskultur – sieht, der liegt durchaus falsch: Ja, die eine oder andere Neuerung ist mit der Übernahme durch Peter Friese („Zum Schwarzen Kameel“) und die Familie Plachutta eingezogen.
DiePresse.com.kaffeehaus

Vor Frankreich-Match
Teamchef trauert! Deschamps reist von WM ab
Frankreichs Teamchef Didier Deschamps wird beim letzten WM-Gruppenspiel seiner Mannschaft am Freitag gegen Norwegen fehlen. Der 57-Jährige erfuhr am Dienstag vom Tod seiner Mutter. In Abwesenheit des Teamchefs wird Co-Trainer Guy Stephan die bereits für die K.-o.-Phase qualifizierten Franzosen auf das Match vorbereiten.
https://www.krone.at/4190763

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 24. JUNI 2026)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 24. JUNI 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Wiener Staatsoper: Kontingnent von 40 Karten Für »IL TRITTICO« am Donnerstag, den 25.06.2026 für Kurzentschlossene heute verfügbar

Liebes Publikum!
Il trittico (Werk - Giacomo Puccini/Giuseppe Adami) | Opera Online - Die  Website für Opernliebhaber

Für »IL TRITTICO« am Donnerstag, den 25.06.2026 steht ein Kontingent von 40 Karten für Kurzentschlossene zum Preis von 55€ je Ticket zur Verfügung.

Dieses Angebot kann ab Mittwoch, den 24.06.2026, 10 Uhr nur an den Tageskassen (nicht im online Ticketshop) & nur nach Vorlage der BundestheaterCard eingelöst werden. Pro Person sind max. 2 Tickets buchbar.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der Wiener Staatsoper

PS: die BT-Card muss auch beim Einlass vorgewiesen werden.
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EPIDAUROS M E D E A Video Clip

A few minutes before the curtain rose at the Ancient Theatre of Epidaurus, I had the pleasure of speaking with @tv5mondeinfo about Medea, this extraordinary revival, and the unique experience of performing a role so deeply connected to the legacy of Maria Callas.
Thank you to TV5MONDE for shining a light on this remarkable production and sharing its story with audiences around the world.
@greeknationalopera

epidau

ZU FACEBOOK/ Video

Epidaurus/Griechenland
Balsam für wunde Opernseelen: Anna Pirozzi auf den Spuren der Callas
Im antiken Theater Epidaurus bejubelten 13.000 Zuschauer das szenische Revival der legendären Callas-Aufführung von Cherubinis Oper 1961.
DiePresse.com.balsam
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Operette und Musical Langenlois: Vorhang auf für den Sommerhit: HELLO, DOLLY! erobert Langenlois

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Cornelia Horak. Copyright: K.M.Westermann

Leider müssen wir Ihnen eine kurzfristige Änderung in der Besetzung unserer diesjährigen Produktion „Hello, Dolly!“ mitteilen. Zugleich freuen wir uns, Ihnen eine erfreuliche Lösung präsentieren zu können, die den Fortbestand der Produktion in gewohnt hoher Qualität sicherstellt.

Verena Scheitz muss aus gesundheitlichen Gründen alle ihre Verpflichtungen in den kommenden Wochen absagen. Das betrifft leider auch ihre Mitwirkung in der „Hello, Dolly!“-Produktion bei Operette und Musical Langenlois. Wir wünschen Frau Scheitz gute Besserung!

Kurzfristig konnte Cornelia Horak gewonnen werden, die Titelrolle in „Hello, Dolly!“ zu übernehmen. Frau Horak hat die „Dolly“ bereits mit großem Erfolg am Gärtnerplatztheater in München verkörpert. Wir danken ihr für ihre Bereitschaft, die Produktion zu retten und freuen uns, sie wieder in Langenlois zu begrüßen!

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Treue zu Operette und Musical Langenlois. Gemeinsam mit unserem gesamten Ensemble und dem künstlerischen Team freuen wir uns darauf, Ihnen unvergessliche Sommerabende mit „Hello, Dolly!“ bereiten zu dürfen.

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Mit HELLO DOLLY! bringt Operette & Musical Langenlois eine wahrhaft legendäre Musical-Komödie in den Schlosspark von Schloss Haindorf. Das Stück, das seit seiner Broadway-Premiere 1964 als Meilenstein des Musicaltheaters gilt, verbindet spritzige Musik, mitreißende Melodien und augenzwinkernden Humor zu einem Erlebnis für alle Generationen. Auf Schloss Haindorf sind die beiden Hauptrollen der Mrs. Dolly Gallagher Levi und des Horace Vandergelder mit Cornelia Horak und Christoph Wagner-Trenkwitz prominent und glänzend besetzt1

Das Werk von Jerry Herman (Musik & Gesangstexte) und Michael Stewart (Buch) hat sich weltweit einen Platz in den Herzen des Publikums erobert – mit Ohrwürmern, die im Musical-Kanon ihren festen Platz haben, und einer Lebenslust, die Live-Aufführungen zum unvergesslichen Abenden macht.
Vom 23. Juli bis 8. August 2026 verwandelt sich die idyllische Kulisse des Kamptals also wieder in eine Sommerbühne voller Musik, Stimmung und Flair – ein Highlight im regionalen Kulturkalender!

Der Vorverkauf läuft bereits. Vorstellungen beginnen meist um 20:00 Uhr, an ausgewählten Tagen bereits um 18:30 Uhr. Ticketpreise liegen zwischen € 35,00 und € 74,50.-
Infos: www.operettelangenlois.at
Tickets: https://shop.eventjet.at/de/kulturlangenlois/event-group/9e8f4536-08f6-4b6e-84c0-92c11f11e957

HELLO, DOLLY!
Eine musikalische Komödie. Musik und Gesangstexte von Jerry Herman, Buch von Michael Stewart nach THE MATCHMAKER von Thornton Wilder, Deutsch von Robert Gilbert

Nach dreißig Operettensommern bieten die Festspiele in Langenlois erstmals ein klassisches Musical. Der Horizont der musikalischen Komödien vor Schloss Haindorf wird damit um eine der populärsten „musical comedies“ überhaupt erweitert. HELLO, DOLLY! stellte nach seiner Broadway-Uraufführung 1964 mit über 2.800 Vorstellungen den Rekord als bis dahin am längsten laufendes Musical auf. Vier Broadway-Revivals folgten, die Verfilmung mit Barbra Streisand, Walter Matthau und Louis Armstrong ging ab 1969 um die Welt. In Wien landete HELLO, DOLLY! bereits ein Jahr zuvor: am Theater an der Wien, mit Marika Rökk in der Titelrolle. Die Wiener Volksoper zog 1984 mit der Hauptdarstellerin Dagmar Koller nach.

Also nicht Wien, sondern New York um 1900 ist der Schauplatz des Stückes, das aber durchaus wienerische Wurzeln aufweist: Die Story um zwei kleine Angestellte aus der Provinzstadt Yonkers, die einmal „verfluchte Kerle“ sein wollen und bei ihrem Vergnügungsausflug in die große Stadt ausgerechnet ihrem gestrengen Chef begegnen, geht auf Johann Nestroys EINEN JUX WILL ER SICH MACHEN zurück.

Im Zentrum aber steht eine „verdammt anstrengende Frau“, die Heiratsvermittlerin Dolly Gallagher Levi. Sie hält die Fäden in der Hand und bringt drei junge Liebespaare zusammen. Außerdem erteilt sie dem tyrannischen „Halbmillionär“ Horace Vandergelder eine Lehre … und führt ihn schließlich mit sanfter Gewalt in den Hafen der Ehe.
HELLO, DOLLY! beschenkt uns nicht nur mit einer urkomischen, turbulenten Story und unwiderstehlicher Musik (das Titellied ist einer der bekanntesten Musicalsongs überhaupt, diesmal angestimmt vom Publikumsliebling Erwin Belakowitsch), sondern auch mit einigen augenzwinkernden Lebensweisheiten: „Die Ehe ist ein Bestechungsversuch, um eine Haushälterin glauben zu machen, sie wäre die Hausbesitzerin.“
Als Dolly erleben wir die Sopranistin Cornelia Horak. Sie hat die „Dolly“ bereits mit großem Erfolg am Gärtnerplatztheater in München verkörpert. Als ihr Widerpart Vandergelder wird sich Christoph Wagner-Trenkwitz von seiner mürrischsten Seite zeigen. Einmal mehr ist Lorenz Aichner der Musikalische Leiter, der, wie auch der Regisseur-Choreograf Florian Hurler, seit vielen Jahren die Musical-Pflege an der Volksoper mitprägt. Gemeinsam gestalten sie nun das „Musical-Debüt“ von Langenlois. Freuen Sie sich auf einen schwungvollen Komödienspaß für alle Generationen

HELLO DOLLY!
MUSIKALISCHE LEITUNG | Lorenz C. Aichner
REGIE & CHOREOGRAPHIE | Florian Hurler
KOSTÜME | Anna-Sophie Lienbacher
MASKE | Lisa Werner & Zarah Bugnar
Mrs. Dolly Gallagher Levi | Cornelia Horak
Horace Vandergelder | Christoph Wagner-Trenkwitz
Cornelius Hackl | Paul Valentin Clementi
Barnaby Tucker | Jakob Riegler
Irene Molloy | Loes Cools
Minnie Fay | Victoria Sedlacek
Ambrose Kemper | Julian Weninger
Ermengarde | Zoé Herscovici
Ernestina Money | Kerstin Grotrian
Rudolf Reisenweber | Erwin Belakowtisch
Wachtmeister | Alexander Karger

TERMINE
Do, 23.07.2026 – Premiere
Fr, 24.07.2026
Sa, 25.07.2026
So, 26.07.2026 – Frühabendvorstellung
Mi, 29.07.2026
Fr, 31.07.2026 – Frühabendvorstellung
Sa, 01.08.2026
So, 02.08.2026 – Frühabendvorstellung
Fr, 07.08.2026 – ausverkauft
Sa,08.08.2026 – Frühabendvorstellung
Vorstellungsbeginn: 20.00 Uhr (Ende ca. 23.00 Uhr)
Frühabendvorstellungen: 18:30 Uhr (Ende ca. 21.30 Uhr)
Einlass zur Tribüne ist jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
Das WINZERDORF im Schlosspark ist an Veranstaltungstagen ab 18:00 Uhr bzw. bei den Frühabendvorstellungen ab 16:00 Uhr für Sie geöffnet.
TICKETS ab € 35.- unter +43 2734 3450 oder per E-Mail an
Ticketshop Eventjet: https://shop.eventjet.at/de/kulturlangenlois/event-
group/9e8f4536-08f6-4b6e-84c0-92c11f11e957

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Lesermeinung: Sheryl Cupps zu Klaus Billands „Kontrapunkt“ bezüglich des drohenden Wiener Mondtag-Rings“: Ja, ich weiß: Wir sind in vielen Punkten nicht immer einer Meinung, aber es gibt doch eine Angelegenheit, wo wie sehr wohl auf derselben Seite stehen. Die Oper als Genre wird durch Direktoren und ausgeflippte Komiker, die sich „Regisseure“ nennen, systematisch in den Abgrund getrieben. Dazu brauche ich auch nicht die sog. „Weisheit“ eines ehemaligen Direktors der Wiener Staatsoper in Ruhestand.#

Ich hatte gehofft, dass Bogdan Roscic sich auf der richtigen Gleis befunden hätte, denn für die Pandemie war er nicht verantwortlich und seine Lösung zur Neuproduktion der Madama Butterfly war szenisch in Ordnung und stimmlich auch akzeptabel.  Aber danach … dürfte er in eine „Formkrise“ geraten sein.  Diese Entwicklung hat mich dazu bewogen, in anderen Gefilden mein Opern-Glück zu suchen, und das mit recht gutem Erfolg.  Die jetzt angekündigte Misere um eine Neuinszenierung vom Ring kommt einem Todesstoß gleich!  Deshalb möchte ich folgende Alternative vorschlagen, falls Sie nicht schon darüber informiert sein sollten:

www.philharmoniedeparis.fr

9., 10., 11. & 14. März 2027: KONZERTANT (auf gut deutsch: keine Produktion!!!!)

Orchester und Chor der Oper Zürich unter Gianandrea Noseda

Karten kann man bereits bei der Website oben kaufen.  Meine habe ich schon, nach dem Motto: In meinem fortgeschrittenen Alter werde ich wahrscheinlich nicht mehr die Gelegenheit haben, einen szenisch  „normalen“ Ring zu erleben.  Also, auf nach Paris!!!

Mit freundlichen Grüßen,

Sheryl Cupps

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Vorgestern wurde am Mozarteum in Salzburg Vid Ožbolt’s Oper AGAMEMNON uraufgeführt. Der junge Südtiroler Bariton Samuel Andre übernimmt in den Vorstellungen am 25. und 27. Juni 2026 die Rolle des Eurybates:

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Samuel Andre. Foto: Mozarteum/Judith Buss

Agamemnon von Vid Ožbolt

Oper in fünf Akten nach der Tragödie von Lucius Annaeus Seneca für 11 Stimmen und Orchester,

Libretto nach dem lateinischen Original gekürzt und eingerichtet von Alexander von Pfeil

Der Komponist Vid Ožbolt studiert in der Klasse von Sarah Nemtsov. Nach „Srečanje“ (Begegnung), Oper in fünf Szenen für vier Stimmen und Kammerorchester, uraufgeführt 2023 in der Slowenischen Philharmonie, unterstützt durch das slowenische Kulturministerium und vom slowenischen Rundfunk aufgezeichnet, erarbeitet er mit „Agamemnon“ eine Auftragskomposition für die Universität Mozarteum und die Opernklasse von Gernot Sahler und Alexander von Pfeil.

Folgevorstellungen: 25. und 26.6.2026 um 19:00–21:00 Uhr

Sa. 27.6.2026 17:00–19:00 Uhr

Musikalische Leitung: Gernot Sahler
Szenische Leitung: Alexander von Pfeil
Bühne und Kostüme: Laura Trilsam
Dramaturgie: Nikolaus Stenitzer
ARCOENSEMBLE für zeitgenössische Musik

Die Opernproduktion findet im Max Schlereth Saal der Universität Mozarteum, Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg statt.

www.moz.ac.at/de/veranstaltungen/oper-agamemnon-000000e9-0032b47d

www.artistainternational.com/bariton/samuel-andre

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Wien/ Leopold-Museum: Klimt, Schiele, Gerstl: Noble Gäste aus der Schweiz im Leopold Museum

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Leopold Museum

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Theater Basel mit deutlichem Besucherplus in der ablaufenden Spielzeit

Das Theater Basel blickt auf eine sehr erfolgreiche Spielzeit 2025/26 zurück und zieht zum Ende der Saison ein positives Resümee mit einem deutlichen Besucherplus.

Mit 25 Premieren, neun Wiederaufnahmen und zahlreichen weiteren Formaten in insgesamt 511 Vorstellungen zeigt sich das grösste Dreispartenhaus der Schweiz als künstlerisch vielseitig, gesellschaftlich relevant und publikumsstark.
Mit rund 174’000 Besucher:innen verzeichnet das Theater Basel gegenüber der Vorsaison einen Zuwachs von 15’000 Besuchenden. Diese Entwicklung unterstreicht die hohe Attraktivität des Dreispartenhauses für ein breites Publikum aus Basel-Stadt und der Region.
Massgeblich zum Erfolg beigetragen hat das neu formierte Ballett Basel: Rund 31’000 Besucher:innen in der ersten Saison markieren einen aussergewöhnlich starken Start, wie er bei einem Direktionswechsel selten ist.

Anbei finden Sie die Medienmitteilung mit weiteren Informationen sowie einen Rückblick auf die künstlerischen Höhepunkte der Spielzeit.
Bildmaterial zu allen Produktionen der Spielzeit 2025/26 finden Sie in unserem Medienbereich zum freien Download: www.theater-basel.ch/de/medien

Die neue Spielzeit beginnt am 22. August und umfasst 30 Premieren, darunter zwölf Uraufführungen.
Das Programm und alle Premieren der neuen Saison finden Sie auf unserer Website: www.theater-basel.ch/spielzeit2627

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer.

Ab dem 3. August sind wir wieder aus der Sommerpause zurück. <<

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Am 25.6. in der Galerie/ Redaktion  des ONLINE-MERKER. Maryna Lopez singt die Kindertotenlieder von Gustav Mahler (am Klavier Adolfo Lopez-Gomez)

Die Mezzosopranistin Maryna Lopez, derzeit am Theater Erfurt engagiert, lädt gemeinsam mit dem mexikanischen Konzertpianisten Adolfo Lopez Gomez zu einem besonderen Sommerkonzert ein.

📅 25. Juni 2026, 19:00 Uhr

📍 Galerie Online Merker

Zeleborgasse 20/Ecke Vivenotgasse, 1120 Wien

Auf dem Programm stehen die berührenden „Kindertotenlieder“ von Gustav Mahler.
Der Eintritt ist frei, um eine freiwillige Spende wird gebeten.

Nutzen Sie diese besondere Gelegenheit, einen eindrucksvollen Konzertabend mit hochkarätigen Künstlern zu erleben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Online-Merker: Ecke Vivenotgasse/ Zeleborgasse in 1120 Wien. Erreichbar U 6, Station Bahnhof Meidling (Ausgang Wilhelmstraße, dann Vivenotgasse ca. 3 Minuten runtergehen)

loper

Bitte Termin vormerken. Eintritt und Büffet frei

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