DIE SONNTAG-PRESSE – 9. April 2023 – Ostersonntag

Vineta Sareika-Völkner (Foto: Neda Navae)

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DIE SONNTAG-PRESSE – 9. April 2023 – Ostersonntag

Baden-Baden
Strauss mit viel Schlagobers: Vineta Sareika-Völkner brilliert bei ihrer ersten Feuerprobe als Berliner Konzertmeisterin
Das war mal Richard Strauss galore! Am ersten Pult lässt sich Vineta Sareika-Völkner von dem quasi unspielbaren Heldenleben-Solo nicht beeindrucken und jongliert akrobatische Akkorde und Läufe wie eine Tortenkünstlerin meterhohe Türme an Schlagobers. Was die erste Konzertmeisterin in der Geschichte der Berliner Philharmoniker da liefert, ist mehr als einer Solo-Karriere würdig.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert

Berlin
Akademieorchester mit Premiere im Boulezsaal
Seit acht Jahren können junge Musiker – meist aus dem Nahen Osten – in Berlin an der Barenboim-Said-Akademie Musik studieren. Jetzt tritt das Akademie-Orchester erstmals auf. Am Pult steht dabei der Gründer der Akademie: Daniel Barenboim.
rbb.de. kultur

Der russische Regisseur Kirill Serebrennikow: Aus dem Exil gegen den Krieg
Starregisseur Kirill Serebrennikow setzt mit seinen Arbeiten an der Oper, im Theater und im Film ganz bewusst einen Kontrapunkt zu Putins Russland.
Tagesspiegel.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 8. April 2023 – Karsamstag

Foto: Boccanegra © Hans Jörg Michel

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 8. April 2023 – Karsamstag

Hamburg
Verdi: Simon Boccanegra. „Selbst das Wasser der Quelle schmeckt dem Mund des Herrschers bitter“
Schade, dass das Haus so schlecht besucht war und völlig unverständlich, dass nach der Pause die Reihen noch lichter waren. Denn das war ein Opernabend von besonderer Klasse!
Klassik-begeistert.de

Anastassiya Dranchuk meistert bravourös ein vielseitiges Debütalbum
Die deutsch-kasachische Pianistin Anastassiya Dranchuk stellte für ihr Debüt-Album ein reizvolles, gleichzeitig äußerst anspruchsvolles Programm zusammen. Die in Berlin lebende Musikerin, deren Karriere inzwischen nach durch die Pandemie bedingter Zwangspause an Fahrt aufgenommen hat, wählte die von Mikhail Pletnev erstellte Klavierfassung von Pyotr Tchaichkovskys Ballettmusik zum „Nussknacker“. Damit stellt sie einen Bezug zu ihrer eigenen Kindheit her, in der dieses Stück ihr Lieblingsmärchen war.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 7. April 2023 – Karfreitag

Foto: Kirill Petrenko © Wilfried Hösl

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DIE FREITAG-PRESSE – 7. April 2023 – Karfreitag

Baden-Baden
„Die Frau ohne Schatten“ : Der Strauss-Triumph
Die Frau ohne Schatten“ hätte Richard Strauss’ „Zauberflöte“ werden sollen. Doch heute gilt die verquaste Märchenoper über Frausein und Mutterwerdung als unspielbar. Die Regisseurin Lydia Steier, die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko riskierten das Stück in Baden-Baden. Es wurde zum Ereignis.
Die Welt.de

Dresden
Richard Strauss-Tage in der Semperoper 2023: Auf den Spuren einer Symbiose wandelnd
Die Semperoper Dresden küsst nach sechzehn Jahren die Richard Strauss-Tage wieder wach.
Concerti

Stuttgart
Dem Auge erschlossen: Bachs Johannes-Passion als szenisches Oratorium an der Oper Stuttgart
bachtrack.com.de

Bayreuth
Ein Fest der Genüsse beim Bayreuth Baroque Opera Festival 2023
https://bachtrack.com/de_DE/preview-bayreuth-baroque-opera-festival-april-2023

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. April 2023

Foto: Herbert Blomstedt © Matthias Creutziger

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. April 2023

Dresden
Stille Andacht und eine große Vision: Herbert Blomstedt dirigiert die Sächsische Staatskapelle
bachtrack.com.de

Hamburg
Interview: Eine Oper nach den Buddenbrooks: Ludger Vollmer über Kreativität
NDR.de.kultur

Wien/Volksoper
„Horrortrip in der Volksoper“
Wer dieser Tage die Volksoper besucht, braucht starke Nerven. Es wird von Dingen die Rede sein, die niemand sich hätte träumen lassen. Ist mein Sitznachbar ein Echsenwesen? Wird durch das Mobiltelefon ein Chip ins Hirn implantiert? Und noch etwas: Steigen Sie NIE, wirklich NIE, in einen Bus der Wiener Linien mit der Betriebsnummer 8196 ein: Das FBI wird dort auf Sie warten!
Neugierig geworden? Dann nehmen Sie all ihren Mut zusammen und kaufen Sie sich eine Karte für „Die letzte Verschwörung“ – eine „Mythos-Operette“ von Moritz Eggert.
Von Dominik Troger
Die letzte Verschwörung (operinwien.at)

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. April 2023

Waltraud Meier, Wiener Staatsoper, M. Pöhn ©

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. April 2023

Würzburg
Ein Weltstar tritt ab: Abschiedskonzert von Waltraud Meier

Ob London, New York oder Mailand: Die Opernbühnen dieser Welt standen Waltraud Meier mehr als 40 Jahre lang offen. Begonnen hatte die Sängerin ihre Karriere 1976 in ihrer Geburtsstadt Würzburg. Am Samstag gab die 67-Jährige dort ihr Abschiedskonzert.
BR-Klassik.de

Hamburg
Axel Ranisch gestaltet „Il trittico“ in Reverenz an Chiara De Tanti
Ein wunderschöner Opernabend – endlich wieder einmal in Parität von Musik und Inszenierung, nahm in verdientem Applaus sein Ende. Wer „Il trittico“ noch nie gesehen hat, sollte das umgehend nachholen. Und es gilt ja für diese Oper „pay one – get three“, da ist man immer auf der Gewinnerseite.
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. April 2023

Foto: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. April 2023

Wien/Staatsoper
„Monteverdi im Möbellager“

Mit der Staatsopern-Erstaufführung von „Il ritorno d’Ulisse in patria“ hat das Haus am Ring seinen Monteverdi-Zyklus abgeschlossen. Angetreten sind wieder der Concentus Musicus Wien unter der musikalischen Leitung von Pablo Heras-Casado. Mit Kate Lindsey als Penelope und Georg Nigl als Ulisse wurde auch bei der Besetzung Kontinuität gewahrt.
Operinwien.at

Pathys Stehplatz (25) – Monteverdis „Ulisse“ an der Wiener Staatsoper: Der erste Eindruck entscheidet nicht immer
Nur vereinzelte Buhs. Für das Regieteam rund um Jossie Wieler & Sergio Morabito. Gemeinsam mit Kostümbildnerin Anna Viebrock haben sie Monteverdis „Il ritorno d’Ulisse in patria“ auf die Bühne der Wiener Staatsoper gebracht. Damit schließt sich der Monteverdi-Zyklus, der mit „L’Orfeo“ und „Poppea“ seinen Lauf genommen hatte. Ein Erfolg auf fast allen Linien.
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
Kritik – Monteverdis „Ulisse“ an der Staatsoper Wien – Viel Begeisterung und einige Längen
BR-Klassik-de

Deklamieren im Rätselraum
Die Monteverdi-Reihe der Staatsoper endet mit einem bemerkenswert langweiligen Abend.
WienerZeitung.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 3. April 2023

© Monika Rittershaus

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DIE MONTAG-PRESSE – 3. April 2023

Salzburger Osterfestspiele: Zerdehnte Sinnlichkeit
Wagners „Tannhäuser“ als langatmiges Sängerfest mit Abstrichen bei den Osterfestspielen. Im Finale wurde es dann doch noch ein packender Opernabend. Punktuell zumindest. Zum einen musikalisch, weil es Jonas Kaufmann als Titelheld im „Tannhäuser“ noch gelang, in der Rom-Erzählung zu jener eindringlichen Form zu finden, für die der Tenor gefeiert wird.
WienerZeitung.at

Jonas Kaufmann als Tannhäuser in Salzburg – Eine gefühlte Ewigkeit
Bei den Osterfestspielen in Salzburg wagt sich Jonas Kaufmann erstmals an eine der schwierigsten Wagner-Rollen: Tannhäuser ist eine mörderische Partie. Die statische Inszenierung von Romeo Castellucci ist eine Übernahme aus München. Im Graben zelebriert Andris Nelsons mit dem Gewandhausorchester Langsamkeitsorgien. Und ein Sänger überstrahlt alle.
BR.Klassik.de

Erotik im Eco-Gang: „Tannhäuser“ bei den Osterfestspielen Salzburg
Wer den Abend durchstehen will, braucht viel Koffein: „Tannhäuser“ bei den Salzburger Osterfestspielen wird unter Andris Nelsons in Zeitlupe aufgerollt. Jonas Kaufmann ist erstmals in der Titelrolle zu erleben.
Müchner Merkur.de

„Tannhäuser“ bei Osterfestspielen als Oper der lustvollen Verwesung
Regisseur Romeo Castellucci zeigt im großen Festspielhaus Salzburg ein bilderstarkes Drama des schuldbeladenen Begehrens mit tollen vokalen Leistungen
DerStandard.at

„Tannhäuser“ in Salzburg: Wenn einem die Lust vergeht
Szenisch wie musikalisch zäh, mit nur bedingt überzeugenden Rollendebüts: Wagners „Tannhäuser“ erntet viel Jubel, aber auch einige Buhs – vor allem für den Dirigenten Andris Nelsons, vereinzelt auch für Jonas Kaufmann, Marlis Petersen und Regisseur Romeo Castellucci.
Die Presse.com

Salzburger Osterfestspiele: Seine letzte Herausforderung
Jonas Kaufmann debütiert bei den Osterfestspielen in Salzburg mit Würde und großer Konzentration als Richard Wagners Tannhäuser.
Sueddeutsche Zeitung.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 1. April 2023

Elbphilharmonie, 2017, Gidon Kremer, Khatia Buniatishvili © Claudia Hoehne

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 1. April 2023

Sinnliche Dialektik
Die Pianistin Khatia Buniatishvili begeistert bei ihrem Konzert in der Isarphilharmonie mit harten Kontrasten und Spaß am Destruktiven.
SueddeutscheZeitung.de

Berlin/Deutsche Oper
Pink Power für Puccini
Die neue Spielzeit der Deutschen Oper möchte mit einem Programm zwischen Wagner und Minimal Musik bunter sein. Der Opernbetrieb ist oft dann am spannendsten, wenn improvisiert werden muss. Der Stuhl von Generalmusikdirektor Donald Runnicles bleibt bei der Saisonvorschau am Donnerstag in der Deutschen Oper leer. Intendant Dietmar Schwarz kippt symbolisch das Namensschild des kurzfristig erkrankten Dirigenten um. Irgendwann läuft Operndirektor Christoph Seuferle mit seinem Handy aus dem Raum…
Berliner Morgenpost

Berlin
Dirigent Robin Ticciati: Time To Say Goodbye
Nach acht erfolgreichen Jahren wird der Dirigent Robin Ticciati zum Sommer 2025 seinen Posten als Chefdirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin abgeben.
Tagesspiegel.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 31. MÄRZ 2023

Foto: Anne-Sophie Mutter, © Marco Borrelli

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DIE FREITAG-PRESSE – 31. MÄRZ 2023

Film-Tipp:
„Anne-Sophie Mutter“: Nach Karajan zu den Krokodilen
Neu im Kino: Die Dokumentation „Vivace“ zeichnet ein plastisches Bild der Stargeigerin Anne-Sophie Mutter.
WienerZeitung.at

Hamburg/Staatsoper
Endlich eine durch die Bank herausragend besetzte und gespielte Verdioper: Simon Boccanegra
Die erst 34 Jahre alte schlanke und hoch gewachsene Selene Zanetti trat wie aus einem Gemälde Tizians kommend auf die Bühne und sang die Partie der Amelia Grimaldi mit einer Farbpalette, satt und voll, wie sie der berühmte Venezianer auf die Leinwand gebracht hat.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
Opernpremiere: „Will mich nicht festzurren lassen“
Bariton Georg Nigl über die Premiere von Monteverdis „Ulisse“ an der Wiener Staatsoper.
WienerZeitung.at

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 29. MÄRZ 2023

Von SpreeTom – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20726513

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 29. MÄRZ 2023

Dr. Spelzhaus Spezial 14: „Weiße Rosen aus Athen“
„Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein…“ Mit diesem musikalischen Kleinod von Nana Mouskouri sowie einem dampfenden koffeinhaltigen Heißgetränk versuche ich wochenends gerne, meinen Lieblingsmenschen aus den Federn zu locken. Meist bin ich damit erfolgreich.
Von Dr. Petra Spelzhaus
Klassik-begeistert.de

Berlin/Komische Oper
Katharine Mehrling an der Komischen Oper: Das Leben, angekratzt
Bei ihrem furiosen Berliner Kurt-Weill-Liederabend besticht die Sängerin Katharine Mehrling in ständig wechselnden Rollen.
Tagesspiegel.de

Serie in der Zeit – „Klangräume“: Ich will im Cello wohnen
Den Fotograf und Cellist Charles Brooks habe ich durch DIE ZEIT entdeckt. Die Wochenzeitung zeigt im Bereich Wissen eine sechsteilige Serie genannt „Klangräume“, die Ende März 2023 endet. Es gibt noch viel mehr Klangräume, die kann ich entdecken auf https://www.charlesbrooks.info/. Der neuseeländische Fotograf nennt die Rubrik „Architecture in Music“.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

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