DIE DIENSTAG-PRESSE – 24. MÄRZ 2026

Sir Simon Rattle © Oliver Helbig

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 24. MÄRZ 2026

Hamburg/Elbphilharmonie
Auf den Punkt 85: Sir Simon Rattle gelingt das perfekte Soufflé
Die Opern von Richard Wagner bekommt man nicht kaputt, sage ich immer. Selbst wenn Peter Konwitschny die Regie verantwortet – Augen zu, und Sie werden dennoch glücklich. Mit den Sinfonien von Gustav Mahler verhält es sich grundlegend anders, sie sind wie ein Soufflé.
Von Jörn Schmidt
Klassik.begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 23.  MÄRZ 2026

NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg; Foto PK

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DIE MONTAG-PRESSE – 23.  MÄRZ 2026

Hamburg/Elbphilharmonie
Klein beleuchtet kurz 70: Wenn die Türen zu sind, ist „SCHICHT IM SCHACHT“
Was man nicht alles erleben kann nach über 9 Jahren Elphi mit mittlerweile unzähligen Konzerten: Es ging bereits los, als der wunderbare Dirigent sein Podium betrat und den Taktstock zu Strauss’ Macbeth Tondichtung schwingen wollte – 2 Zuspätkommer erhielten noch Zutritt und rumpelten sich lautstark in die erste Reihe Mitte direkt hinter den Maestro – mit einem Lächeln verzögerte er den Konzertbeginn um gefühlte Minuten – wer um alles in der Welt trifft an der Türe diese Entscheidung? Wenig später dann schwebt plötzlich aus über 30 Metern Höhe ein Inlayzettel des Programmheftes in den Rücken der Orchestermusiker und landete auf der Aufhängung der riesigen Gongs!!! Man glaubt es einfach nicht…
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 22.  MÄRZ 2026

Imagebilder Salzburger Festspiele 2018 © Neumayr/Leo 21. August 2018

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DIE SONNTAG-PRESSE – 22.  MÄRZ 2026

Serge Dorny wird Präsident von Opernnetzwerk Opera Europa
Serge Dorny, Intendant der Bayerischen Staatsoper, wird neuer Präsident von Opera Europa. Er übernehme damit eine zentrale Rolle im führenden Netzwerk europäischer Opernhäuser und Festivals, teilte die Staatsoper mit. Mit seiner langjährigen internationalen Erfahrung werde Dorny Impulse für die strategische Weiterentwicklung der Organisation geben und die Zusammenarbeit innerhalb der europäischen Opernlandschaft weiter stärken, hieß es. Dorny setze sich seit vielen Jahren dafür ein, die Relevanz der Oper in der heutigen Gesellschaft zu erhalten und weiterzuentwickeln. In diesem Sinne verstehe er Oper als eine Kunstform, die in ihrer Tradition verankert ist und zugleich offen bleibt für neue Perspektiven und gesellschaftliche Entwicklungen.
DieZeit.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 21.  MÄRZ 2026

© Bela Raba

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 21.  MÄRZ 2026

München/Herkulessaal
Beethoven gegen den Zeitgeist: Maximilian Haberstock führt die „Schicksalssymphonie“ zurück zu alter Größe
Nun haben bereits zwei Kollegen in den höchsten Tönen von Maximilian Haberstock berichtet. Nach dem Konzert im Münchner Herkulessaal schließe ich nahtlos an diese begeisterten Stimmen an. Beethovens Fünfte, wie man sie selten zu hören bekommt.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 20.  MÄRZ 2026

WPHIL, Zubin Mehta, Pinchas Zukerman © Lukas Beck

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DIE FREITAG-PRESSE – 20.  MÄRZ 2026

Wien/Konzerthaus                                            So feiern kann man nur in Wien: Rosenregen für Zubin Mehta im Konzerthaus (Bezahlartikel)
Pinchas Zukerman und die Wiener Philharmoniker unter dem bald 90-jährigen Zubin Mehta mit Weber, Bruch und Beethoven: ein umjubelter, bewegender Abend.
DiePresse.com

Berührende Feierstunde für Zubin Mehta zum 90er
Zubin Mehta, der Doyen der internationalen Dirigentenszene, lud zu einem Festkonzert anlässlich seines 90. Geburtstages. Die Wiener Philharmoniker und Geiger Pinchas Zukerman gratulierten mit ihren schönsten Klängen.
krone.at

Wien/Musikverein
Musikverein: War es Daniel Harding, der da mitsummte? (Bezahlartikel) Italiens Vorzeigeorchester Santa Cecilia spielte Brahms und Dvořák, Pianist Daniil Trifonov begeisterte.
DiePresse.com

Wien/Konzerthaus
Zubin Mehta beweist eindrucksvoll, dass der Geist über den Körper siegen kann
Ohne allzu sehr die Larmoyanz ins Spiel bringen zu wollen – allein die Auftritte des wunderbaren Dirigenten Zubin Mehta, der am 29. April seinen 90. Geburtstag begeht, sind mehr als berührend anzusehen. Ist er dann am Podium, ist er bewundernswert agil. Und interessant dabei ist, dass seine Interpretationen jetzt erst an Größe gewonnen haben
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 18.  MÄRZ 2026

Petr Popelka © Vojtech Brtnicky

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Wien/Konzerthaus
Maestro Popelka ist ein wahrer Glücksgriff für die Wiener Symphoniker
Mittlerweile kann man sich auf jedes Konzert mit Petr Popelka freuen; er ist ein richtiger „Orchestererzieher“ und hat das „zweite“ Orchester Wiens in die Spitzenliga gebracht. Mit seiner profunden Schlagtechnik hat er bewiesen, wie Mahler klingen kann, ohne billiger Effekthascherei die Partitur in phantastische Klänge zu transformieren.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Jetzt ist’s wohl bald vorbei
Der Postmann hat also auch heute nicht bei Landeshauptfrau Karoline Edtstadler geklingelt. Schon gar nicht zwei Mal. Er hätte theoretisch Post von Intendant Markus Hinterhäuser bringen können. Ein nettes Brieflein, in dem dieser erklärt, doch noch ein oder zwei Jahre lang den Festspielladen zu schupfen.
DrehpunktKultur.at

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 17.  MÄRZ 2026

Omer Meir Wellber vor den Mitgliedern des Philharmonischen Staatsorchesters (Foto: RW)

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 17.  MÄRZ 2026

Hamburg/Staatsoper
Omer Meir Wellber foppt das Hamburger Publikum – Die Große Stille, eine Mozart-Premiere
Die ersten 40 Minuten ähnelten einer Oberstufen-Klassenaufführung, die gestandene Sängerinnen und Sänger unter die Knute des Mikrophons zwang. Aus Operngängersicht eigentlich eine Unverschämtheit. Der Orchestergraben war bis dato völlig verdeckt, so dass kaum eine Besserung zu erwarten war, was zum vorzeitigen Abgang einiger Zuschauer führte. Hätten sie Omer Meir Wellbers Fopperei doch abgewartet!!!
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 16.  MÄRZ 2026

Spielzeitmotiv 2026/27 © Bayerische Staatsoper

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DIE MONTAG-PRESSE – 16.  MÄRZ 2026

München/Bayerische Staatsoper
Das Spielzeitmotto 2026/2027 der Bayerischen Staatsoper lautet „Verging wie ein Hauch der Götter Geschlecht“
Die Spielzeit 2026/2027 der Bayerischen Staatsoper hat in Wagners Ring einen Mittelpunkt, auf den sich auch der Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski bei den musiktheatralischen Premieren konzentriert. Neben der Komplettierung von Wagners Ring werden neu produziert Adams Doctor Atomic, Massenets Werther, Donizettis Maria Stuarda, Tschaikowskis Mazeppa und Brittens Death in Venice. Mit dem Ja, Mai Festival werden drei zeitgenössische Musikwerke vorgestellt. Liberty von Diana Syrse, eine eigens fürs Festival beauftragte Oper für das hauseigene Opernstudio. Dazu Haas’ Koma und Gordon Kampes Die Kreide im Mund des Wolfs. Hervorzuheben sind weiterhin die beiden ehrgeizigen Ballettprojekte: Carpathia ist eine Handlungsballett-Uraufführung und Pina Bauschs Tanzoper Orpheus und Eurydike eine Tanzoper mit der Musik von Gluck. Vielschichtig.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 15.  MÄRZ 2026

Benjamin Bernheim © Christoph Köstlin

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DIE SONNTAG-PRESSE – 15.  MÄRZ 2026

Berlin
Benjamin Bernheim singt einen grandiosen Hoffmann in Berlin
Die Staatsoper Berlin spielt eine zweite Serie von Offenbachs Oper “Les Contes d’Hoffmann” in einer Inszenierung von Lydia Steier, die im November letzten Jahres Premiere hatte. Hauptattraktion dieser Wiederaufnahme ist Benjamin Bernheim, der seinem Ruf als einer der Besten, wenn nicht sogar DER BESTE französische Tenor dieser Tage vollauf gerecht wird.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 13.  MÄRZ 2026

Markus Hinterhäuser © Salzburger Festspiele / Franz Neumayr

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DIE FREITAG-PRESSE – 13.  MÄRZ 2026

Salzburg
Ärger bei das Salzburger Festspielen: Scherbenhaufen in Aussicht
Öffentlich ausgetragener Ärger bei den Salzburger Festspielen. Die Protagonisten: Intendant Markus Hinterhäuser und das Kuratorium. Die Zeichen deuten auf einen Machtkampf hin, bei dem es nur Verlierer gibt. Eine Analyse. Derzeit sieht alles danach aus, als müsste Markus Hinterhäuser seinen Posten als Intendant der Salzburger Festspiele deutlich früher räumen als gedacht: vermutlich 2027, möglicherweise aber schon nach dem bevorstehenden Festspielsommer. Grund dafür ist ein anhaltender Clinch mit einem seit seiner Vertragsverlängerung in wesentlichen Teilen neu besetzten Kuratorium. Ein Machtkampf, bei dem es nur Verlierer gibt.
BR-Klassik.de

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