DIE DIENSTAG-PRESSE – 20. JANUAR 2026

W.A. Mozart von Johann Nepomuk della Croce – https://commons.wikimedia.org

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 20. JANUAR 2026

Salzburg
Interesse an 70. Mozartwoche groß
Der Vorverkauf für die diesjährige Mozartwoche sei gut angelaufen, heißt es von den Verantwortlichen. Der kommende 270. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart prägt das diesjährige Festival. Die Veranstaltung selbst feiert heuer ihr 70-jähriges Bestehen. Am 27. Jänner jährt sich der Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart heuer zum 270. Mal. Bereits am 22. Jänner beginnt die Mozartwoche 2026, die Intendant Rolando Villazón mit „Lux Aeterna“ übertitelt hat. Im Mittelpunkt des Programms der Jubiläumsausgabe steht das Sterbejahr 1791 des Komponisten, auch die szenische Produktion stammt aus diesem Jahr: „Die Zauberflöte“. Damit steht heuer wieder eine große Opernproduktion auf dem Programm.
salzburg.orf.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 19. JANUAR 2026

Die Unruhenden, opera stabile © Monika Rittershaus

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DIE MONTAG-PRESSE – 19. JANUAR 2026

Hamburg/Statsoper/opera stabile
„Ich bin hier und will weg, aber wohin?“ – Christoph Marthaler präsentiert „Die Unruhenden“ in Hamburg
Ewig rastlos, nervös, getrieben, eben ein „Unruhender“ – so empfand Alma Mahler ihren Ehemann Gustav. Aber das dürfte jedem so gegangen sein, der ihm begegnete. Der Regisseur Christoph Marthaler greift diesen zentralen Wesenszug Mahlers auf und widmet ihm in der „opera stabile“, der Studiobühne der Staatsoper Hamburg, einen „Abend in Zimmerlautstärke“. Kann das funktionieren? Die Premiere am 15. Januar zumindest wurde vom Publikum begeistert gefeiert.
Von Dr. Andeas Ströbl
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 18. JANUAR 2026

Plácido Domingo © Fotografías – archimadrid.es

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DIE SONNTAG-PRESSE – 18. JANUAR 2026

Wien/Konzerthaus
Plácido Domingo im Konzerthaus: Der Marathonmann will nicht rosten
Die 84-jährige Opernlegende aus Spanien beehrt am Sonntag ihre Fans in Wien. Während sich legendäre Altersgenossen längst in Pension befinden (wie José Carreras) oder in Frieden ruhen (wie Luciano Pavarotti), regt sich der demnächst 85-Jährige weiterhin im Rampenlicht. Unglaublich, aber wahr: Auch in diesem Jahr wird Domingo, nach einem Auftakt in Spanien, alle paar Wochen in einem anderen Land als Konzertsänger vor seine Anhängerschaft treten. Das Motto „If I rest, I rust“, seit jeher auf seiner Homepage zu lesen, gilt für den Marathonmann weiterhin.
DerStandard.at

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 17. JANUAR 2026

Die Bühne © Julien Benhamou

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 17. JANUAR 2026

Im Theater „La Seine Musicale” entsteht Brahms’ Deutsches Requiem als eindringliches szenisches Drama neu
Kann man das Deutsche Requiem von Johannes Brahms szenisch realisieren? Dirigentin Laurence Equilbey und Regisseur David Bobée haben sich dieser Herausforderung gestellt und eine Deutung geschaffen, die musikalisch wie theatralisch überzeugt und das Publikum zu begeistertem Jubel hinreißt.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 16. JÄNNER 2026

Augustin Hadelich © Peter Meisel

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DIE FREITAG-PRESSE – 16. JÄNNER 2026

Wien/Musikverein:
Die Symphoniker, der Operndirigent und der Meistergeiger (Bezahlartikel)
Augustin Hadelich begeisterte an der Seite der Wiener Symphoniker unter Alexander Soddy mit Prokofieff – und einer lässigen Zugabe. Die „Enigma-Variationen“ vergingen wie im Flug. Natürlich hing die Variation Nummer 9, „Nimrod“, noch bis weit nach dem Konzert im Ohr. Edward Elgar, dirigiert von einem Landsmann, erwies sich definitiv als hervorragende Wahl.
DiePresse.com.at

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 15. JÄNNER 2026

Jonas Kaufmann © Gregor Hohenberg / Sony Music

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 15. JÄNNER 2026

Baden-Baden
Applaus zum Jahresauftakt: Jonas Kaufmann & Luca Salsi begeistern das Publikum
Ausverkauftes Haus und Standing Ovations: Jonas Kaufmann, Luca Salsi und die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern unter Jochen Rieder begeisterten in unserem Jahresauftaktkonzert. So kann das Jahr 2026 starten! Wir haben die schönsten Momente des Abends zusammengestellt und empfehlen Ihnen weitere Veranstaltungen.
festspielhaus.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 14. JÄNNER 2026

Helmut Deutsch und Jonas Kaufmann © Wiener Konzerthaus Andrea Humer

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 14. JÄNNER 2026

Wien/Konzerthaus
Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch: Begleitung durchs Sängerleben
Zum 80. Geburtstag seines ehemaligen Lehrers gab der Startenor einen Liederabend im Wiener Konzerthaus. Er ist mal gleichberechtigter Dialogpartner, mal elfenzartes Echo und grundsätzlich ein maßvoller Stimmungsmacher. Er ist künstlerischer Kompagnon und schattengleicher Gefährte auf emotionalen Expeditionen. Er ist mitunter ein Schutzengel in gefährlichen Situationen (Blackout), aber auch Partner im Verbrechen und der Liebe. Was der Handschuh für die Hand, das ist der Liedbegleiter alter Schule für den Sänger: eine pianistische Schutzhülle für die pulsierende Stimme, anschmiegsam und nachgiebig, dezent und elegant.
DerStandard.at

Helmut Deutsch ist 80
Klingende Weisheit aus der Heimat hinter den Noten
Tenor Jonas Kaufmann widmete seinem langjährigen Begleiter Helmut Deutsch im Wiener Konzerthaus einen Liederabend zu dessen 80. Geburtstag. Am Klavier saß Deutsch selbst und schöpfte aus dem emotionalen Reichtum eines langen und erfüllten Musikerlebens.
krone.at

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 13. JÄNNER 2026

Jonas Kaufmann © Sony

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 13. JÄNNER 2026

Interview
Jonas Kaufmann: „Unser Luxus ruht auf tönernen Füßen“
Die Silvester-„Fledermaus“ an der Staatsoper hat er mit Starglanz aufgeladen, die Wintersaison seiner Festspiele in Erl war ein Triumph. Nun beginnt Tenorissimo Jonas Kaufmann die neue Saison mit einem besonderen Liederabend: Am 12. Jänner feiert er im Wiener Konzerthaus 30 Jahre künstlerische Partnerschaft mit dem Pianisten Helmut Deutsch, der soeben 80 wurde. Zuvor spricht er über Sparmaßnahmen, die Notwendigkeit privater Sponsoren und Künstlerboykotte.
news.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2026

Staatsoper Berlin Premiere: 11. Januar 2026 Das kalte Herz © Bernd Uhlig

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Uraufführung in der Berliner Staatsoper: Pintschers „Das kalte Herz“
Sendung „Fazit“.  Audio von Jörn Florian Fuchs (7,31 Minuten)
deutschlandfunkkultur.de

Berlin/Deutsche Oper
Madama Butterfly: An der Deutschen Oper herrschen New Yorker Verhältnisse
Eine Ansage vor dem Vorhang heißt in der Theaterwelt meist nichts Gutes, die Krankheitswelle hat die Opernwelt gerade fest im Griff. Trotz einer angekündigten Indisposition sang Asmik Grigorian eine spektakuläre Butterfly und bekam zurecht stehende Ovationen. Verbesserungswürdig war einzig der störende Nacheinlass Zuspätkommender!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 11. JANUAR 2026

Nicole Car (Rusalka) und Piotr Beczała (Der Prinz) © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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Wien/Staatsoper
Piotr Beczała in „Rusalka“: Märchenzauber mit kleinen Hindernissen (Bezahlartikel)
Dvořáks „Rusalka“, weitgehend neu besetzt an der Staatsoper: Nicole Car in der Titelrolle ist gut, aber Piotr Beczała als längst bewährter Prinz überstrahlt alle.
DiePresse.com

Sa., 10. Jänner 2026: Antonín Dvořák, Rusalka
Im verschneiten Wien begab ich mich heute in die Staatsoper zur Inszenierungsbedingt fast durchgehend verschneiten „Rusalka“: Stark verbessert hat sich Nicole Car, denn wo sie vorgestern mit (leider bestens vernehmbaren) unangenehmen Tönen aufwartete, zeigte sie heute leiseren und innigeren Gesang.
forumconbrio.com

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