DIE SAMSTAG-PRESSE – 10. JÄNNER 2026

Nicole Car (Rusalka) und Piotr Beczała (Der Prinz) © Wiener Staatsoper/Michael Poehn

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DIE SAMSTAG -PRESSE – 10. JÄNNER 2026

Wien/Staatsoper
Diese Märchenoper bezaubert nur in den Stimmen
Antonín Dvořáks Oper „Rusalka“ ist derzeit mit vielen Debüts, sängerisch herausragend besetzt, zumindest akkurat dirigiert und fragwürdig inszeniert an der Wiener Staatsoper zu sehen. Die aktuelle Spielserie von Antonín Dvořáks „Rusalka“ an der Staatsoper ist eine durchwachsene Sache. Erfreulich ist die sängerische Besetzung. Die australische Sopranistin Nicole Car sang ihre erste Rusalka in Wien mit einer feinen Balance aus dramatischen Bögen und lyrischen Linien. Auch als leichtfüßige Darstellerin überzeugt sie als liebende Nixe, die ihre Unsterblichkeit für eine vergängliche menschliche Liebe opfert
krone.at

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DIE FREITAG-PRESSE – 9. JÄNNER 2026

Diana Damrau (Rosalinde) und Jonas Kaufmann (Eisenstein) © Michael Pöhn

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DIE FREITAG-PRESSE – 9. JÄNNER 2026

Wien/Staatsoper
„Fledermaus“ in Wien: Jonas Kaufmann behauptet sich in der Niavarani-Show
Michael Niavarani mag den Landsleuten in Deutschland vielleicht kein Begriff sein. In Österreich spielt der gebürtige Wiener mit persischen Wurzeln in der Topliga der Kabarettisten. Als Frosch setzt er an der Wiener Staatsoper nicht nur Akzente, sondern vereinnahmt diese Partie. Jonas Kaufmann gesellt sich als ausgezeichneter Sängerdarsteller dazu. Fledermaus in Wien – des is a Mordsgaudi.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 4. JÄNNER 2026

Wiener Konzerthaus, Großer Saal © Lukas Beck

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DIE SONNTAG-PRESSE – 4. JÄNNER 2026

Wien/Konzerthaus
Flüssig und nie überhitzt: Beethovens Neunte im Konzerthaus
Dima Slobodeniouk ist mit den Wiener Symphonikern und der Singakademie zum Jahresabschluss eine gediegene Interpretation von Beethovens Neunter gelungen.
DiePresse.at

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 3. JÄNNER 2026

 © APA/WIENER PHILHARMONIKER/DIETER NAGL

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 3. JANUAR 2026

Charmeoffensive mit Nézet-Séguin
Mit dem strahlenden, die Welt umarmenden Debütanten Yannick Nézet-Séguin am Pult, flotten Klängen und heiterer Miene verbreiten die Wiener Philharmoniker die Botschaft: Alles wird gut! – Auch wenn die Walzer dabei blass bleiben.
BR-Klassik.de

„Einfach nur großartig: Dieses Neujahrskonzert war ein Ohren- und ein Augenschmaus!“
Das Neujahrskonzert 2026 aus dem Musikverein Wien hat Maßstäbe gesetzt. Noch nie erreichten uns so viele Kommentare wie nach diesem Konzert. Bei über 300 Zuschriften lief das kb-Postfach über. Wir bekamen nur drei Meinungen, die dem größten Klassik-Event der Welt nichts abgewinnen konnten, zwei von Ihnen lesen Sie gerne weiter unten. klassik-begeistert-Leser waren beseelt, beglückt und betört ob der superben Leistung des kanadischen Dirigenten Yannick Nézet-Séguin und des Welt-Orchesters Wiener Philharmoniker. Dieses Konzert machte die Zuschauer glücklich und war ein nachhaltiger Beitrag für die Gesundheit in diesem Jahr.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 7. JANUAR / JÄNNER 2026

Kongenial: Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch ©  Lena Wunderlich/

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DIE MITTWOCH-PRESSE  – 7. JANUAR/JÄNNER 2026

Berlin
Die Deutsche Bahn schwächelt Tag für Tag, die Deutsche Oper Berlin strahlt Abend für Abend
Es stimmt natürlich und lässt sich nicht leugnen: Die Deutsche Bahn fährt Tag für Tag selbst mit ihren neusten Zügen Verspätungen ein, Brandstiftungen an der Strom-Infrastruktur verlangen nach ausgeprägter Solidarität und die Rückkehr der ausgestorben geglaubten (durchweg männlichen) Autokraten in dieser Welt macht einen fassungslos. Es stimmt ebenso und lässt sich nicht leugnen: Zuverlässig finden Abend für Abend in ganz Deutschland hochkarätige Theater- und Opernaufführungen statt. Man erreicht die Bühnen in aller Regel trotz Schnee und Eis mit einem Verkehrsmittel der Wahl. Und die teils uralten, teils brandneuen, tragischen oder komischen Stücke, die auf den Programmen der Republik stehen, führen uns die ewig gleichen menschlichen Irrungen vor Augen.
Wolfgang Amadeus Mozart: Le nozze di Figaro
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Mozartwoche 2026 – Star-Tenor Rolando Villazón im Interview
„Lux Aeterna“ lautet das Motto der Jubiläums-Mozartwoche 2026. Mozart als Freund, Genie und besondere Quelle der Freude und des Glücks: Star-Tenor Rolando Villazón, Intendant der Mozartwoche in Salzburg, spricht im Interview über die Mozartwoche 2026, neue Formate, eine besondere Zauberflöte und warum Salzburg der authentischste Ort für Mozart ist.
salzburgerland.com „DIE MITTWOCH-PRESSE  – 7. JANUAR/JÄNNER 2026“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 6. JANUAR 2026

Jonas Kaufmann, neuer Intendant der Tiroler Festspiele Erl © Tiroler Festspiele Erl

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 6. JANUAR 2026

Jonas Kaufmann: Jetzt begeistert er seine Fans als „Erl-König“
Der Star-Tenor leitet seit Ende 2024 die Tiroler Festspiele in Erl bei Kufstein. Die jetzt zu Ende gehende Wintersaison war zu 97 Prozent ausgebucht, die Begeisterung von Publikum und Geldgebern ist groß: „Vielleicht machen wir ihn noch zum Kaiser.“
br.de

Erl
Festspiele Erl liefern mit „Lucia di Lammermoor“ besten Wahnsinn
Schöner Gesang und der reine Wahnsinn in Erl: Wenn Emotion, Tragik und Opernglück mit künstlerischen Bestleistungen in „Lucia di Lammermoor“ aufeinandertreffen. 
mein.bezirk.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 5. JANUAR 2026

Christian Thielemann © Michael Pöhn

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DIE MONTAG-PRESSE, 5 – JANUAR 2026

Berlin
Christian Thielemann dirigiert Lehár zum Jahreswechsel: Hardcore-Operette: Die Götterdämmerung der Hanna G
Berlin war – und ist eigentlich immer noch – ein Zentrum der Operetteninnovation. Zur Erinnerung: In den 1920er-Jahren gingen von hier wichtige Impulse für die Erneuerung des Genres in Richtung Jazz- und Revueoperette aus. Aber auch mit Franz Lehár und seiner Partnerschaft mit Richard Tauber wurde eine „tragische Operette“ geboren, bei der das Publikum die Taschentücher vollweinte, während es vom sinnlichen Timbre des Tenors feuchte Höschen bekam.
magazin.klassik.com

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 8. JANUAR / JÄNNER 2026

Jonas Kaufmann – Intendant der Tiroler Festspiele Erl © Tiroler Festspiele Erl

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 8. JANUAR / JÄNNER 2026

Erl/ Tirol
Festspiele Erl: Jonas Kaufmanns zweiter Winter bricht Rekorde
Mit 8000 Besucherinnen und Besuchern und einer Auslastung von 97 Prozent ziehen die Tiroler Festspiele Erl eine mehr als positive Bilanz ihrer Wintersaison 2025/26. Der Schwerpunkt auf Belcanto-Opern erwies sich als Publikumsmagnet. Die Tiroler Festspiele Erl haben die am Dreikönigstag zu Ende gegangene Wintersaison 2025/26 mit einem deutlichen Besucherzuwachs abgeschlossen. 8000 Besucherinnen und Besucher wurden bei den 13 Veranstaltungen gezählt. Das entspricht einer Auslastung von 97 Prozent. Im Vorjahr wurden 7600 Tickets abgesetzt.
TirolerTageszeitung.com

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DIE FREITAG-PRESSE – 2. JÄNNER 2026

Die Fledermaus – Niavarani, Schmeckenbecher © Wiener Staatsoper Michael Pöhn

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DIE FREITAG-PRESSE – 2. JÄNNER 2026

Wien/Staatsoper
Silvester- „Fledermaus“: Lasst diesen Frosch nicht nur dirigieren, sondern auch singen! (Bezahlartikel)
Markus Poschner am Dirigentenpult und Michael Niavarani als Frosch prägten die vergnügliche, in TV wie Radio übertragene Aufführung des Jahreswechsel-Dauerbrenners von Johann Strauß – mit Steigerung von Akt zu Akt. Jonas Kaufmann und Diana Damrau fügten sich mit Selbstironie in ein taugliches Ensemble ein.
DiePresse.com

Star-Tenor Jonas Kaufmann glänzt in der Fledermaus in Wien
Diesmal drehte sich die Wiener Silvesterfledermaus um Jonas Kaufmanns szenisches Eisenstein-Debüt, welches gemeinsam mit den weiteren überzeugenden Gesangsleistungen der 191. Aufführung von Otto-Schenks Kultinszenierung einen umjubelten Erfolg bescherte. Michael Niavaranis sensationell origineller Frosch wurde zur zweiten Sensation des Abends, während Markus Poschner mit beschwingten Walzerklängen deutlich auf seine Dirigatsleistung aufmerksam machte.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 1. JÄNNER 2026

Musikverein Wien, Goldener Saal© Wolf-Dieter Grabner

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 1. JÄNNER 2026

Wien
Kein biederer Maestro: Yannick Nézet-Séguin leitet das Neujahrskonzert
Der Stardirigent steht erstmals am Pult des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker. Er ist modisch mutig und in der Alten und Neuen Welt gefragt
DerStandard.at

Neujahrskonzert 2026: Dirigentinnen, bitte warten!
Im Mai dieses Jahres leitete mit der 39-jährigen Litauerin Mirga Gražinytė-Tyla erstmals eine Frau ein Abokonzert der Wiener Philharmoniker: Für das Neujahrskonzert wurde sie allerdings (noch) nicht eingeladen.
krone.at

Herzensanliegen Regenbogenwalzer
Im Porträt: Yannick Nézet-Séguin. Jürgen Flimm war Festspielintendant und er legte den Journalisten bei der Programm-Pressekonferenz ans Herz, sich den Namen gut einzuprägen. Damals war Nézet-Séguin Chefdirigent des Orchestre Métropolitain in seiner kanadischen Heimat – ein Job, für den er unterdessen auf Lebenszeit unter Vertrag ist. Und er war gerade designiert als Chef des Rotterdams Philharmonisch Orkest, dem er für zehn Jahre vorstand und dessen Ehrendirigent er mittlerweile ist. Dass Yannick Nézet-Séguin dereinst das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker dirigieren würde, das hätte damals niemand prophezeit.
DrehpunktKultur.at

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