DIE DIENSTAG-PRESSE – 13. JÄNNER 2026

Jonas Kaufmann © Sony

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 13. JÄNNER 2026

Interview
Jonas Kaufmann: „Unser Luxus ruht auf tönernen Füßen“
Die Silvester-„Fledermaus“ an der Staatsoper hat er mit Starglanz aufgeladen, die Wintersaison seiner Festspiele in Erl war ein Triumph. Nun beginnt Tenorissimo Jonas Kaufmann die neue Saison mit einem besonderen Liederabend: Am 12. Jänner feiert er im Wiener Konzerthaus 30 Jahre künstlerische Partnerschaft mit dem Pianisten Helmut Deutsch, der soeben 80 wurde. Zuvor spricht er über Sparmaßnahmen, die Notwendigkeit privater Sponsoren und Künstlerboykotte.
news.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2026

Staatsoper Berlin Premiere: 11. Januar 2026 Das kalte Herz © Bernd Uhlig

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DIE MONTAG-PRESSE – 12. JÄNNER 2026

Uraufführung in der Berliner Staatsoper: Pintschers „Das kalte Herz“
Sendung „Fazit“.  Audio von Jörn Florian Fuchs (7,31 Minuten)
deutschlandfunkkultur.de

Berlin/Deutsche Oper
Madama Butterfly: An der Deutschen Oper herrschen New Yorker Verhältnisse
Eine Ansage vor dem Vorhang heißt in der Theaterwelt meist nichts Gutes, die Krankheitswelle hat die Opernwelt gerade fest im Griff. Trotz einer angekündigten Indisposition sang Asmik Grigorian eine spektakuläre Butterfly und bekam zurecht stehende Ovationen. Verbesserungswürdig war einzig der störende Nacheinlass Zuspätkommender!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 11. JANUAR 2026

Nicole Car (Rusalka) und Piotr Beczała (Der Prinz) © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE SONNTAG-PRESSE – 11. JANUAR 2026

Wien/Staatsoper
Piotr Beczała in „Rusalka“: Märchenzauber mit kleinen Hindernissen (Bezahlartikel)
Dvořáks „Rusalka“, weitgehend neu besetzt an der Staatsoper: Nicole Car in der Titelrolle ist gut, aber Piotr Beczała als längst bewährter Prinz überstrahlt alle.
DiePresse.com

Sa., 10. Jänner 2026: Antonín Dvořák, Rusalka
Im verschneiten Wien begab ich mich heute in die Staatsoper zur Inszenierungsbedingt fast durchgehend verschneiten „Rusalka“: Stark verbessert hat sich Nicole Car, denn wo sie vorgestern mit (leider bestens vernehmbaren) unangenehmen Tönen aufwartete, zeigte sie heute leiseren und innigeren Gesang.
forumconbrio.com

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 10. JÄNNER 2026

Nicole Car (Rusalka) und Piotr Beczała (Der Prinz) © Wiener Staatsoper/Michael Poehn

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DIE SAMSTAG -PRESSE – 10. JÄNNER 2026

Wien/Staatsoper
Diese Märchenoper bezaubert nur in den Stimmen
Antonín Dvořáks Oper „Rusalka“ ist derzeit mit vielen Debüts, sängerisch herausragend besetzt, zumindest akkurat dirigiert und fragwürdig inszeniert an der Wiener Staatsoper zu sehen. Die aktuelle Spielserie von Antonín Dvořáks „Rusalka“ an der Staatsoper ist eine durchwachsene Sache. Erfreulich ist die sängerische Besetzung. Die australische Sopranistin Nicole Car sang ihre erste Rusalka in Wien mit einer feinen Balance aus dramatischen Bögen und lyrischen Linien. Auch als leichtfüßige Darstellerin überzeugt sie als liebende Nixe, die ihre Unsterblichkeit für eine vergängliche menschliche Liebe opfert
krone.at

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DIE FREITAG-PRESSE – 9. JÄNNER 2026

Diana Damrau (Rosalinde) und Jonas Kaufmann (Eisenstein) © Michael Pöhn

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DIE FREITAG-PRESSE – 9. JÄNNER 2026

Wien/Staatsoper
„Fledermaus“ in Wien: Jonas Kaufmann behauptet sich in der Niavarani-Show
Michael Niavarani mag den Landsleuten in Deutschland vielleicht kein Begriff sein. In Österreich spielt der gebürtige Wiener mit persischen Wurzeln in der Topliga der Kabarettisten. Als Frosch setzt er an der Wiener Staatsoper nicht nur Akzente, sondern vereinnahmt diese Partie. Jonas Kaufmann gesellt sich als ausgezeichneter Sängerdarsteller dazu. Fledermaus in Wien – des is a Mordsgaudi.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 4. JÄNNER 2026

Wiener Konzerthaus, Großer Saal © Lukas Beck

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DIE SONNTAG-PRESSE – 4. JÄNNER 2026

Wien/Konzerthaus
Flüssig und nie überhitzt: Beethovens Neunte im Konzerthaus
Dima Slobodeniouk ist mit den Wiener Symphonikern und der Singakademie zum Jahresabschluss eine gediegene Interpretation von Beethovens Neunter gelungen.
DiePresse.at

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 3. JÄNNER 2026

 © APA/WIENER PHILHARMONIKER/DIETER NAGL

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 3. JANUAR 2026

Charmeoffensive mit Nézet-Séguin
Mit dem strahlenden, die Welt umarmenden Debütanten Yannick Nézet-Séguin am Pult, flotten Klängen und heiterer Miene verbreiten die Wiener Philharmoniker die Botschaft: Alles wird gut! – Auch wenn die Walzer dabei blass bleiben.
BR-Klassik.de

„Einfach nur großartig: Dieses Neujahrskonzert war ein Ohren- und ein Augenschmaus!“
Das Neujahrskonzert 2026 aus dem Musikverein Wien hat Maßstäbe gesetzt. Noch nie erreichten uns so viele Kommentare wie nach diesem Konzert. Bei über 300 Zuschriften lief das kb-Postfach über. Wir bekamen nur drei Meinungen, die dem größten Klassik-Event der Welt nichts abgewinnen konnten, zwei von Ihnen lesen Sie gerne weiter unten. klassik-begeistert-Leser waren beseelt, beglückt und betört ob der superben Leistung des kanadischen Dirigenten Yannick Nézet-Séguin und des Welt-Orchesters Wiener Philharmoniker. Dieses Konzert machte die Zuschauer glücklich und war ein nachhaltiger Beitrag für die Gesundheit in diesem Jahr.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 7. JANUAR / JÄNNER 2026

Kongenial: Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch ©  Lena Wunderlich/

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DIE MITTWOCH-PRESSE  – 7. JANUAR/JÄNNER 2026

Berlin
Die Deutsche Bahn schwächelt Tag für Tag, die Deutsche Oper Berlin strahlt Abend für Abend
Es stimmt natürlich und lässt sich nicht leugnen: Die Deutsche Bahn fährt Tag für Tag selbst mit ihren neusten Zügen Verspätungen ein, Brandstiftungen an der Strom-Infrastruktur verlangen nach ausgeprägter Solidarität und die Rückkehr der ausgestorben geglaubten (durchweg männlichen) Autokraten in dieser Welt macht einen fassungslos. Es stimmt ebenso und lässt sich nicht leugnen: Zuverlässig finden Abend für Abend in ganz Deutschland hochkarätige Theater- und Opernaufführungen statt. Man erreicht die Bühnen in aller Regel trotz Schnee und Eis mit einem Verkehrsmittel der Wahl. Und die teils uralten, teils brandneuen, tragischen oder komischen Stücke, die auf den Programmen der Republik stehen, führen uns die ewig gleichen menschlichen Irrungen vor Augen.
Wolfgang Amadeus Mozart: Le nozze di Figaro
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Mozartwoche 2026 – Star-Tenor Rolando Villazón im Interview
„Lux Aeterna“ lautet das Motto der Jubiläums-Mozartwoche 2026. Mozart als Freund, Genie und besondere Quelle der Freude und des Glücks: Star-Tenor Rolando Villazón, Intendant der Mozartwoche in Salzburg, spricht im Interview über die Mozartwoche 2026, neue Formate, eine besondere Zauberflöte und warum Salzburg der authentischste Ort für Mozart ist.
salzburgerland.com „DIE MITTWOCH-PRESSE  – 7. JANUAR/JÄNNER 2026“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 6. JANUAR 2026

Jonas Kaufmann, neuer Intendant der Tiroler Festspiele Erl © Tiroler Festspiele Erl

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 6. JANUAR 2026

Jonas Kaufmann: Jetzt begeistert er seine Fans als „Erl-König“
Der Star-Tenor leitet seit Ende 2024 die Tiroler Festspiele in Erl bei Kufstein. Die jetzt zu Ende gehende Wintersaison war zu 97 Prozent ausgebucht, die Begeisterung von Publikum und Geldgebern ist groß: „Vielleicht machen wir ihn noch zum Kaiser.“
br.de

Erl
Festspiele Erl liefern mit „Lucia di Lammermoor“ besten Wahnsinn
Schöner Gesang und der reine Wahnsinn in Erl: Wenn Emotion, Tragik und Opernglück mit künstlerischen Bestleistungen in „Lucia di Lammermoor“ aufeinandertreffen. 
mein.bezirk.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 5. JANUAR 2026

Christian Thielemann © Michael Pöhn

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DIE MONTAG-PRESSE, 5 – JANUAR 2026

Berlin
Christian Thielemann dirigiert Lehár zum Jahreswechsel: Hardcore-Operette: Die Götterdämmerung der Hanna G
Berlin war – und ist eigentlich immer noch – ein Zentrum der Operetteninnovation. Zur Erinnerung: In den 1920er-Jahren gingen von hier wichtige Impulse für die Erneuerung des Genres in Richtung Jazz- und Revueoperette aus. Aber auch mit Franz Lehár und seiner Partnerschaft mit Richard Tauber wurde eine „tragische Operette“ geboren, bei der das Publikum die Taschentücher vollweinte, während es vom sinnlichen Timbre des Tenors feuchte Höschen bekam.
magazin.klassik.com

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