DIE DIENSTAG-PRESSE – 14. APRIL 2026

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 14. APRIL 2026

Wien
Staatsoper: Die „Tosca“ als opulentes Netrebko-Konzert (Bezahlartikel)
Jubel für Anna Netrebko und ihre für Wien neuen Partner Ivan Gyngazov und Christopher Maltman, Buhs für Daniel Oren am Pult: Was war los in dieser „Tosca“?
DiePresse.com

Anna Netrebko triumphiert erneut in Puccinis Tosca
Glanzvolle Sängertrias in der Staatsoper: Bei Puccinis „Tosca“ glänzen neben Anna Netrebko ebenso Tenor Ivan Gyngazov als Cavaradossi und Christopher Maltman als Polizeichef Scarpia. Seit ihrem sensationellen „Tosca“-Debüt 2018 an der Mailänder Scala und dem Wiener Debüt 2020 – wegen der Pandemie im Streaming – hat Anna Netrebko ihre Interpretation der Partie weiter verfeinert. Ihr voller, schwerer gewordener Sopran imponiert durch Leuchtkraft, das dunkler gewordene, fast gutturale Timbre gibt ihrer Tosca Leidenschaft und Hass. Nun triumphiert sie in dieser Paraderolle wieder in Wien. Und lässt das Publikum von der Eifersuchtsszene mit Cavaradossi im 1. Akt („Mario! Mario!“) an und besonders nach ihrem inbrünstigen „Vissi d’arte“ jubeln und Bravo schreien.
krone.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 13. APRIL 2026

Foto: Archiv Nabucco Anna Netrebko Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE MONTAG-PRESSE – 13. APRIL 2026

Wiener Staatsoper 2026/27: Netrebko, Kaufmann & Garanča – stark besetzt mit Gendernote
8 Neuproduktionen an der Wiener Staatsoper, 6 davon Oper, 2 Ballett. Bei der Präsentation des Programms für die Saison 2026/27 zeigt sich Direktor Bogdan Roščić bestens gelaunt. Regie führen teils bekannte Gesichter: Barrie Kosky, Nikolaus Habjan oder Lydia Steier. Neu hingegen: Der Gendertrend schwappt von der Volksoper herüber. Die neue Saison an der Wiener Staatsoper verheißt vieles Gutes. Barrie Kosky inszeniert „Ariadne auf Naxos“ (Premiere: 22. November 2026), am Pult steht Franz Welser-Möst. Die erste Zusammenarbeit der beiden, die bei der Präsentation des Programms auf der Bühne kurz Platz nehmen. Dass der Haushofmeister mit Andrea Eckert nun weiblich ist, findet keine Erwähnung. Ein Trend, der sich mittlerweile vielerorts etabliert hat. Es singen Kate Lindsey, Golda Schultz (Ariadne), Serena Sáenz (Zerbinetta) und Daniel Behle.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 11. APRIL 2026

Tango Diablo © Patric Leo

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 11. APRIL 2026

Bremen/Konzerthaus „Die Glocke“
Erwin Schrott und sein Ensemble präsentieren teuflisch guten Tango-Sound
Es dauert einige Zeit, bis Erwin Schrott im stark abgedunkelten Saal anhebt zu singen. Der Bassbariton, ein charmanter Plauderer und lockerer Conférencier, ergeht sich nach seiner Begrüßung zunächst einmal in unterschiedlichsten Themen, angefangen von seinen kölnischen Wurzeln bis hin zur Programmidee von „Tango Diablo“.
Einmal alles Belastende für zwei Stunden vergessen zu lassen, das sei es, was er mit seiner Auswahl aus Opern- und Tangomusik für die Zuhörer anstrebt.
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 10. APRIL 2026

© Wiener Konzerthaus / Andrea Humer

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DIE FREITAG-PRESSE – 10. APRIL 2026

Wien/Konzerthaus
Sir Gardiner zelebriert eine Lehrstunde in barocker Musik
Zu Ostern werden immer wieder die gängigen sakralen Werke wie  „Matthäus-Passion“ oder „Johannes-Passion“ aufgeführt. Aber an diesem Konzertabend wurde abseits dieser Standardpfade – zusätzlich zwei österliche Kantaten – das „Osteroratorium“ aufgeführt. Diese drei Werke führten das Constellation Ensemble mit unvergleichlicher Brillanz auf, die ihresgleichen sucht. Ein denkwürdiges Ostergeschenk!
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2026

Foto © SF/Matthias Horn

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2026

Cecilia Bartoli wurde für die Leitung der Salzburger Festspiele angefragt, doch sie lehnte das Angebot ab.
Ihr Statement : „Vor einigen Tagen hat mich der Vorstand der Salzburger Festspiele gebeten, die Leitung der Festspiele als Interims-Generaldirektorin zu übernehmen. Obwohl ich mich durch dieses Vertrauen zutiefst geehrt fühle, lassen es meine derzeitigen künstlerischen Verpflichtungen leider nicht zu, dass ich parallel dazu eine so große Verantwortung übernehme. Lang leben die Salzburger Festspiele!“

Salzburg
Salzburger Festspiele: Ausgerechnet Karin Bergmann muss es wieder retten
Erstaunliche Wendung im Intendanz-Drama: Karin Bergmann übernimmt interimistisch von Markus Hinterhäuser, der über ihre geplante Berufung stolperte.
Kurier.at

Karin Bergmann und Salzburger Festspiele: „Ich bin Brückenbauerin für zwei Sommer“
Interim-Intendantin Karin Bergmann gesteht „Gewissenskonflikte“ ein. Und sie verspricht, „den Blick auf die Kunst zu richten“.
SalzburgerNachrichten.at

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 8. APRIL 2026

Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 8. APRIL 2026

Salzburg
Bergmann wird neue Festspielintendantin
Die Salzburger Festspiele bekommen erstmals eine Intendantin: Karin Bergmann soll interimistisch die Nachfolge von Markus Hinterhäuser antreten. Das gab das Kuratorium der Salzburger Festspiele am Dienstagnachmittag bekannt. Der Beschluss im Kuratorium war einstimmig. Bergmann wird damit ab sofort zur Interimsintendantin bestellt. Dem Beschluss gingen laut Aussendung des Kuratoriums in der Karwoche und über die Osterfeiertage vertrauliche Gespräche voraus.
salzburg.orf.at

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 7. APRIL 2026

BPhil OFS Mahler 8 © Monika Rittershaus

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Salzburg/Osterfestspiele
Petrenko verzaubert mit Mahler 8 zur Salzburg-Begrüßung
Nach 12 Jahren Baden-Baden sind die Berliner Philharmoniker zurück in Salzburg und schenken der österreichischen Festspielstadt eine sensationelle Mahler 8 zur Begrüßung. Unter der Leitung von Kirill Petrenko glänzte der Mahler-Klang differenziert und ausdrucksvoll im Festspielhaus und sorgte für ein einzigartiges Musikerlebnis.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Highlights der Spielzeit 2026/27 an der Bayerischen Staatsoper: Die Jagd auf Karten für Wagners „Ring“ und „Tannhäuser“ mit Jonas Kaufmann hat begonnen
16 Stunden Wagners „Ring“ in einer einzigen Woche,   Jonas Kaufmanns Hausdebüt als „Tannhäuser“ und  dann noch das München-Comeback von Anna Netrebko: Warum es sich lohnt, den Bestellzettel für die nächste Saison an der Bayerischen Staatsoper bald auszufüllen.
SueddeutscheZeitung.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 6. APRIL 2026

Bauer Kanabas, Brownlee, Jentzsch, Värelä, Mahnke © Barbara Aumüller

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DIE MONTAG-PRESSE – 6. APRIL 2026

Frankfurt/Oper
Am Karfreitag gibt es Liebes- statt Todestrank!
Kein Kelch mit Jesus’ Blut oder mit Todestrank! Ein Liebestrank bestimmt die Geschichte an diesem Karfreitagabend an der Frankfurter Oper. Auf dem Programm steht Richard Wagners Oper “Tristan und Isolde” in der Inszenierung aus der Saison 2019/2020 von Katharina Thoma. Am Dirigentenpult leitet Thomas Guggeis erstmals die verhängnisvolle Liebesgeschichte, deren Titelfiguren von Marco Jentzsch und Miina-Liisa Värelä gesungen werden.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 5. APRIL 2026

Philippe Herreweghe © Wouter Maeckelberghe

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DIE SONNTAG-PRESSE – 5. APRIL 2026

Hamburg/Elbphilharmonie
Zum Raum wird hier der Klang – vom Glück, mit der Musik von Johann Sebastian Bach aufgewachsen zu sein
„Ein musikalisches Erlebnis, das mit Sicherheit unvergesslich bleibt“ schreibt ProArte, der Konzertveranstalter, auf seiner Seite und soll damit recht behalten. Wieder einmal zeigte sich, dass die Elbphilharmonie genau der Raum ist, in dem diese geniale Musik mit kleinem barocken Orchester, bestehend aus nur 24 begnadeten Musikern und Musikerinnen mit alten Instrumenten, und kleinem sensationell singenden vereinten Chor- bzw. Solistenensemble, die unglaublichste intensivste Klangschönheit erzeugen kann.
Von Iris Röckrath
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
„Parsifal“ an der Staatsoper: Eine Rückkehr ins Leben ist möglich
Der traditionelle Oster-„Parsifal“: ein Erfolg auf ganzer Linie für das sensationelle Orchester und den Dirigenten Axel Kober. Unter den Sängern ragen Franz-Josef Selig als Gurnemanz und Gerald Finley als Amfortas heraus.
DiePresse.com

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 4. APRIL 2026

Ricarda Merbeth, René Pape © Xiomara Bende

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 4. APRIL 2026

Erl/Tiroler Festspiele
Der Erler Parsifal etabliert sich an der Spitze der Wagnerszene
Nach nicht einmal zwei kompletten Spielzeiten der Jonas-Kaufmann-Intendanz ist der Erler Parsifal zu einem Leuchtturm der Parsifalszene aufgestiegen. Dieser Parsifal war ein magischer musikalischer Genuss, an dem sich die Konkurrenz in Wien, München und Dresden messen sollte. Einzig die leblose Regie konnte auch in der Wiederaufnahme nicht überzeugen.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Erl/Tiroler Festspiele
Richard Wagners „Parsifal“ als Entdeckung der Langsamkeit (Bezahlartikel)
Kritik. Die Wiederaufnahme von Richard Wagners „Parsifal“ bei den Tiroler Festspielen wurde auch im zweiten Jahr vom Publikum bejubelt.
KleineZeitung.at

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