DIE DONNERSTAG-PRESSE – 1. OKTOBER 2026

Berliner Philharmonie © Adam Janisch

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 1. OKTOBER 2026

Berliner Philharmonie: So viel kostet die Sanierung
Veralteter Brandschutz, verstopfte Rohre: Die Berliner Philharmonie muss dringend saniert werden. Rund 800 Millionen Euro könnte die Instandsetzung kosten. Die Berliner Philharmoniker haben schon ein Ausweichquartier im Blick.
BR-Klassik.de

Berlin/Konzerthaus
„Ich würde mich selbst als ‚Antispezialistin‘ bezeichnen“
Vera-Lotte Boecker ist in der aktuellen Spielzeit Artist in Residence am Konzerthaus Berlin. Die Sopranistin über ihre Pläne für die Residenz am Konzerthaus Berlin
concerti.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 30. SEPTEMBER 2026

Foto: nationalopera.gr

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 30. SEPTEMBER 2026

Die Griechische Nationaloper kündigt Elīna Garanča als Puccinis TOSCA an!
Garanča erklärt dazu: „Es scheint, als würden in meinem Leben manchmal selbst die wildesten Träume wahr werden. Tosca zählt schon so lange, wie ich mich erinnern kann, zu meinen Lieblingsopern und Maria Callas ist für mich, mit ihrer außergewöhnlichen Kunstfertigkeit, schon immer das absolute Vorbild dafür gewesen, was in dieser Rolle möglich ist. Doch als Mezzosopran hätte ich mir nie vorstellen können, dass Tosca eines Tages auch ein Abschnitt meines Weges sein würde. Mit dem Älterwerden habe ich realisiert, dass, wenn wir nicht nach unseren Träumen greifen, diese kaum nach uns suchen werden. Vielleicht ist es kein Zufall, dass unser Zuhause Villa Tosca heißt. Diese Oper ist ein so persönlicher Teil meines Lebens, dass die Ergänzung der Tosca in mein Repertoire weit mehr bedeutet, als einfach nur eine neue Rolle zu übernehmen. Es fühlt sich an, als würde ich endlich wagen, eine Tür zu einem meiner tiefsten und leidenschaftlichsten Träume zu öffnen, den ich schon sehr, sehr lange heimlich in mir trage.“
Die beiden Aufführungen, die Garančas Hausdebüt an der Griechischen Nationaloper in Athen darstellen, werden für den 24. und 28. Jänner 2027 angekündigt.
nationaloper.gr „DIE MITTWOCH-PRESSE – 30. SEPTEMBER 2026“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 29. SEPTEMBER 2026

Elbphilharmonie © Thies Rätzke

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 29. SEPTEMBER 2026

Hamburg/Elbphilharmonie
Dvořák und Strauss in der Elphi: Ein bayerischer Gipfelsturm folgt auf böhmisches Heimweh
Offenbar hält nach wie vor ein Teil des „Elphi“-Publikums einen der wichtigsten Konzertsäle der Welt für so etwas wie einen erweiterten Freizeitpark. Die Ansage während des lauten Geraunes vor dem Konzert wirkt halbherzig, niemand hört mehr hin oder nimmt das ernst. Sinnvoller wäre eine neue, klare und vernehmbare Ansage nach dem Stimmen der Instrumente. Da sind alle still und können nochmal deutlich darauf hingewiesen werden, dass spätestens jetzt die Telephone ausgestellt sein müssen. So jedenfalls kann und darf es nicht weitergehen.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 28. SEPTEMBER 2026

Esa-Pekka Salonen © Patrick Swirc

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DIE MONTAG-PRESSE – 28. SEPTEMBER 2026

Wien/Musikverein
Esa-Pekka Salonen führt durch sein Land und durch sein Leben
Anlässlich ihres ersten Abonnementkonzertes eröffneten die Wiener Philharmoniker die Saison 2026/2027 mit einem hervorragenden, fast außergewöhnlichen Konzert. Da befanden sich nicht nur Klassiker wie Debussys „La Mer“ und die fünfte von Jean Sibelius, sondern auch die vierte Symphonie des äußerst selten gespielten Komponisten Witold Lutosławski – ein Komponist, der lange Zeit Salonen musikalisch begleitete.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 27. SEPTEMBER 2026

Lisa Batiashvili Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Dalia Stasevska <br> Leoni Ridder

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DIE SONNTAG-PRESSE – 27. SEPTEMBER 2026

Bonn/Beethovenhalle
Lisa Batiashvili verzückt und verzaubert das Bonner Publikum
Die georgischstämmige Geigerin, Residenzkünstlerin des diesjährigen Beethovenfests, spielt mit Glut und Intensität Sibelius. Die Dresdner Philharmonie spielt unter Daria Stasevska formidabel, wenn auch einige Tempi der Kategorie „Affenzahn“ die Präzision in Mendelssohns Vierter Sinfonie leiden lassen.
Von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 26. SEPTEMBER 2026

Thomas Guggeis © Diana Hillesheim

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 26. SEPTEMBER 2026

News
Umfrage der „Opernwelt“: Thomas Guggeis wird Dirigent des Jahres
Die Kritikerumfrage der „Opernwelt“ kürt Mainz zum Opernhaus des Jahres. Beim Dirigenten und Orchester liegt die Oper Frankfurt vorn. In der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift „Opernwelt“, an der auch mehrere Autoren der F.A.Z. beteiligt waren, wurde das Staatstheater Mainz zum „Opernhaus des Jahres“ gekürt. Claus Guth ging aus den Voten der vierzig Kritiker als „Regisseur des Jahres“ hervor. „Of One Blood“ von Brett Dean erhielt die meisten Stimmen in der Rubrik „Uraufführung des Jahres“. Und auch Etienne Pluss wurde in erster Linie für sein Bühnenbild zu der Münchner Produktion geehrt. Michael Spyres erhielt den Titel „Sänger des Jahres“ für seine außerordentlichen Darbietungen als Walther von Stolzing und Siegmund bei den Bayreuther Festspielen 2025, Elena Stikhina für ihre Interpretation der Jeanne in Tschaikowskys „Jungfrau von Orléans“ an der Oper Amsterdam; dort ist ebenfalls der „Chor des Jahres“ beheimatet.
FrankfurterAllgemeine.net

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DIE FREITAG-PRESSE – 25. SEPTEMBER 2026

Lena Kutzner © Marie Liebig

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DIE FREITAG-PRESSE – 25. SEPTEMBER 2026

Interview
Lena Kutzner: „Ich habe Glück, ich darf meinen Kopf behalten“
„Die deutsche Sopranistin Lena Kutzner zählt zu den profilierten Sängerinnen ihres Fachs. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im deutschen und spätromantischen Repertoire, insbesondere in den großen Partien von Richard Wagner und Richard Strauss. Zu ihren zentralen Rollen gehören Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth, Salome, Chrysothemis und Agathe. Nach ihrem festen Engagement am Staatstheater Meiningen (2021–2024), wo sie sich mit Partien wie Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth und Salome nachhaltig profilierte, ist sie regelmäßig als Gast an bedeutenden Opernhäusern zu erleben. Wichtige Debüts führten sie u.a. an die Deutsche Oper am Rhein, das Theater Lübeck sowie an die National Opera Seoul, wo sie in der Spielzeit 2024/25 ihr Korea-Debüt als Elisabeth in Wagners Tannhäuser gab“.
Das Gespräch führten Dr. Regina und Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. SEPTEMBER 2026

Blick vom Loggione; Foto Patrik Klein

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. SEPTEMBER 2026

Mailand
Klein beleuchtet kurz 77: Ein Italiener bringt deutsche Romantik ins Teatro alla Scala
Brahms und Schumann erklingen in den himmlischen Sphären der Mailänder Scala. Mit dem jungen weltweit gefragten und mehrfach ausgezeichneten italienischen Dirigenten Daniele Rustioni gelingt dem Chor und Orchester des Teatro alla Scala eine bemerkenswerte Melange aus Tradition und Harmonie.
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 23. SEPTEMBER 2026

Petr Sokolov und Nombulelo Yende © Xiomara Bender

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 23. SEPTEMBER 2026

Frankfurt
Mit Nombulelo Yende besitzt die Oper Frankfurt einen Diamanten im Sopranfach
Als Übernahme des Tiroler Festspiele Erl spielt die Oper Frankfurt Tschaikowskis Oper „Mazeppa“. Unter der exzellenten Leitung von Karsten Januschke begeistert ein homogenes Sängerensemble, aus dem allerdings Nombulelo Yende als Marie hervorsticht. Der Regisseur Matthew Wild inszeniert das Werk als Fehde zwischen zwei mafiösen Gruppen mit politischem Hintergrund und stellt die Frage, wieso es Populisten immer wieder gelingt, sich auf dem Rücken des einfachen Volkes ihre Machtkämpfe auszutragen.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. SEPTEMBER 2026

Ewa Płonka, Luca Micheletti  © J. Berger / ORW-Liège

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 22. SEPTEMBER 2026

Lüttich
Stefano Poda inszeniert Verdis „Macbeth“ in Lüttich als Gesamtkunstwerk
Oper als Gesamtkunstwerk, das Musik, Schauspiel, Bühnen- und Kostümkreationen und auch Tanz umfasst. Dies ist das Ziel des Regisseurs Stefano Poda. Und das Mindeste was man sagen kann über die Aufführung der Oper „Macbeth“ zur Saisoneröffnung 2026/2027 in Lüttich ist, dass es hier total gelungen ist. Stefano Poda zeichnet verantwortlich für Regie, Bühnenbild, Kostüme, Lichtregie und Choreografie, Generalmusikdirektor Giampaolo Bisanti für die musikalische Leitung. Das mordende Königspaar wird von Luca Micheletti und Ewa Płonka überzeugend gesungen und dargestellt.
Von Jean-Nico Schambourg
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