DIE MONTAG-PRESSE – 6. APRIL 2026

Bauer Kanabas, Brownlee, Jentzsch, Värelä, Mahnke © Barbara Aumüller

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DIE MONTAG-PRESSE – 6. APRIL 2026

Frankfurt/Oper
Am Karfreitag gibt es Liebes- statt Todestrank!
Kein Kelch mit Jesus’ Blut oder mit Todestrank! Ein Liebestrank bestimmt die Geschichte an diesem Karfreitagabend an der Frankfurter Oper. Auf dem Programm steht Richard Wagners Oper “Tristan und Isolde” in der Inszenierung aus der Saison 2019/2020 von Katharina Thoma. Am Dirigentenpult leitet Thomas Guggeis erstmals die verhängnisvolle Liebesgeschichte, deren Titelfiguren von Marco Jentzsch und Miina-Liisa Värelä gesungen werden.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 5. APRIL 2026

Philippe Herreweghe © Wouter Maeckelberghe

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DIE SONNTAG-PRESSE – 5. APRIL 2026

Hamburg/Elbphilharmonie
Zum Raum wird hier der Klang – vom Glück, mit der Musik von Johann Sebastian Bach aufgewachsen zu sein
„Ein musikalisches Erlebnis, das mit Sicherheit unvergesslich bleibt“ schreibt ProArte, der Konzertveranstalter, auf seiner Seite und soll damit recht behalten. Wieder einmal zeigte sich, dass die Elbphilharmonie genau der Raum ist, in dem diese geniale Musik mit kleinem barocken Orchester, bestehend aus nur 24 begnadeten Musikern und Musikerinnen mit alten Instrumenten, und kleinem sensationell singenden vereinten Chor- bzw. Solistenensemble, die unglaublichste intensivste Klangschönheit erzeugen kann.
Von Iris Röckrath
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
„Parsifal“ an der Staatsoper: Eine Rückkehr ins Leben ist möglich
Der traditionelle Oster-„Parsifal“: ein Erfolg auf ganzer Linie für das sensationelle Orchester und den Dirigenten Axel Kober. Unter den Sängern ragen Franz-Josef Selig als Gurnemanz und Gerald Finley als Amfortas heraus.
DiePresse.com

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 4. APRIL 2026

Ricarda Merbeth, René Pape © Xiomara Bende

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 4. APRIL 2026

Erl/Tiroler Festspiele
Der Erler Parsifal etabliert sich an der Spitze der Wagnerszene
Nach nicht einmal zwei kompletten Spielzeiten der Jonas-Kaufmann-Intendanz ist der Erler Parsifal zu einem Leuchtturm der Parsifalszene aufgestiegen. Dieser Parsifal war ein magischer musikalischer Genuss, an dem sich die Konkurrenz in Wien, München und Dresden messen sollte. Einzig die leblose Regie konnte auch in der Wiederaufnahme nicht überzeugen.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Erl/Tiroler Festspiele
Richard Wagners „Parsifal“ als Entdeckung der Langsamkeit (Bezahlartikel)
Kritik. Die Wiederaufnahme von Richard Wagners „Parsifal“ bei den Tiroler Festspielen wurde auch im zweiten Jahr vom Publikum bejubelt.
KleineZeitung.at

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DIE FREITAG-PRESSE – 3. APRIL 2026

Jonas Kaufmann – neuer Intendant der Tiroler Festspiele Erl © Tiroler Festspiele Erl

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DIE FREITAG-PRESSE – 3. APRIL 2026

Erl/Tirol
Kaufmann singt wieder Parsifal: Festspiele Erl mit Verdi und Wagner
Intendant Jonas Kaufmann konnte Sänger Jonas Kaufmann „überreden“, wieder Parsifal-Titelrolle in Erl zu übernehmen. Die Tiroler Festspiele Erl haben am Donnerstag das Programm für Winter 2026/2027 und Sommer 2027 vorgestellt. Mit „Tristan und Isolde“ im Sommer setzen die Festspiele ganz auf die Musik von Wagner. Im Winter 2026/2027 hingegen steht Verdi mit „La Traviata“ am Spielplan. Auch Intendant Jonas Kaufmann kehrt zu Ostern 2027 als Sänger in der Titelrolle als „Parsifal“ zurück – wie bereits in seiner Antrittsspielzeit. „Ich liebe diese Produktion einfach“, sagte der Startenor.
Kurier.at

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 2. APRIL 2026

Richard Strauss , Hugo von Hofmannsthal: DER ROSENKAVALIER Ensemble © Ruth Walz

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 2. APRIL 2026

Staatsoper Unter den Linden Berlin: Wir gratulieren unserem Generalmusikdirektor Christian Thielemann zu seinem Geburtstag.

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Chistian Thielemann © Staatsoper Unter den Linden Berlin

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Berlin/Staatsoper
Mit diesem „Rosenkavalier“ hat sich Christian Thielemann selbst noch einmal übertroffen
Es war eines jener Musiktheatererlebnisse, die so singulär sind, dass sie unvergesslich in die Geschichte eingehen. Ohnehin ist Christian Thielemann als Strauss-Dirigent unübertroffen, jeder „Rosenkavalier“ unter seiner Leitung ist fulminant, ob nun vor 20 Jahren an der Deutschen Oper Berlin oder später in Baden-Baden oder Dresden. Kein anderer Dirigent unserer Zeit kommt da auch nur annähernd heran. Das ist meine Bilanz nach rund 40 Aufführungen dieser Oper in meinem Leben.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 1. APRIL 2026

Opernhaus Zürich, Giulio Cesare in Egitto © Monika Rittershaus

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 1. APRIL 2026

Zürich
Händel meets Hollywood – spektakulärer Giulio Cesare in Zürich
Mit diesem opulenten Opernspektakel, kontrastierend zwischen Film und Theater, kunstvoll changierend zwischen Parodie und mörderischem Ernst, hat sich das Opernhaus Zürich einmal mehr selbst übertroffen: Man nimmt gerne die durch und durch großartige Version von David McVicar an der Met und der Royal Opera zum Maßstab, doch die in ihrer Originalität geradezu überwältigende Zürcher Produktion dieser zu Recht berühmtesten Oper Händels kann sich mit McVicars Inszenierung durchaus messen. In Zürich traten Weltstars wie die „Wahl-Zürcherin“ Cecilia Bartoli und die hervorragende Anne Sofie von Otter sowie der erstklassige Cesare des Carlo Vistoli auf. Vor allem aber wurde dem verwöhnten Zürcher Publikum eine bildgewaltige Krimikomödie als Oper, eine Synthese von Tragik, Sinnlichkeit und sprühendem Humor, treffsicher durchsetzt mit Ironie, Humor und perfekt eingesetzten parodistischen Elementen serviert.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 31. MÄRZ 2026

Un ballo in maschera, Premiere 29. März 2026 | © Stephan Rabold

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 31. MÄRZ 2026

Verdis „Ballo in maschera“ wird Unter den Linden zum szenischen Desaster
Die Erwartungen waren groß gewesen: nach langer Abstinenz eine der schönsten Verdi-Opern in einer Neuinszenierung mit einer prominenten Besetzung. Drei Stunden später verlässt man das Haus Unter den Linden enttäuscht, ja sogar verärgert. Was war geschehen? Starbariton Ludovic Tézier stieg wohl während der Proben aus, er wird gewusst haben, warum. Aber Superstar Anna Netrebko sang, und das ausgezeichnet. Es ist erstaunlich, wie die Sängerin nach einer über dreißig Jahre währenden Karriere noch über eine völlig intakte, in allen Lagen sichere Stimme verfügt, sich eigentlich immer noch steigert. Das ist wohl einer guten Technik, aber auch einem klug entwickelten Repertoire geschuldet.
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 30. MÄRZ 2026

© Duo Natalia

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DIE MONTAG-PRESSE – 30. MÄRZ 2026

Wien/Bösendorfer-Salon/1140
Ein Erlebnis der anderen Art: Das Duo Natalia füllt den kleinen Raum mit großer Musik
So müssen sich Könige gefühlt haben. Im Bösendorfer Salon spielt das Duo Natalia für eine Handvoll Leute. Drei Reihen, ein paar Stühle, zum Greifen nahe der 230-er Bösendorfer-Flügel. Für Pianistin Natalia Kovalzon ein großartiger Flügel, der auf alles sofort reagiert. Für Geigerin Natalia van der Mersch fast zu beengend. Dass der Luxemburgerin schon mal der Haarreif vom Kopf fetzt, liegt an der Energie, die sie in jeden Ton legt.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 29. MÄRZ 2026

Christian Gerhaher (Wotan) © Frol Podlesnyi

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DIE SONNTAG-PRESSE – 29. MÄRZ 2026

Haben Sie schon die Uhr vorgestellt? Zeitumstellung nicht vergessen!

Salzburg/Osterfestspiele
Ein neuer Ring für Salzburg – Kirill Serebrennikov inszeniert das „Rheingold“
Audio von Jörn Florian Fuchs (5,47 Minuten)
deutschlandfunk.de

Salzburg
Out of Africa: Wagners „Rheingold” in Salzburg
Nachtkritik: Mit dem „Rheingold“ starten die Osterfestspiele ihren neuen „Ring des Nibelungen“. Am Ende gibt es Riesenjubel für die nach Salzburg zurückgekehrten Berliner Philharmoniker und ihren Chefdirigenten Kirill Petrenko. Kirill Serebrennikow muss für seine Inszenierung dagegen auch Buhs einstecken.
krone.at

Afrika und arktisches Eis: Wagners „Rheingold“ bei den Osterfestspielen Salzburg
Christian Gerhaher zeichnet im Vorabend zum „Ring“ ein komplexes Bild eines Machtmenschen auf der Flucht vor sich selbst, Kirill Petrenko dirigiert in der Felsenreitschule leicht, schlank und transparent
abendzeitung-muenchen.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 28. MÄRZ 2026

Bo Skovhus und Stefan Vladar © Andreas Ströbl

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 28. MÄRZ 2026

Lübeck/Theater
Skovhus singt, Vladar spielt – und das Publikum hält den Atem an
Ein Bariton von internationalem Rang, ein großartiger Pianist, der weit mehr als nur Begleiter ist, und ein Programm, das ein Kurzportrait von Gustav Mahler entwirft – das durfte ein begeistertes Publikum am 26. März 2026 im Großen Haus des Lübecker Theaters erleben. Völlig unverständlich, dass dieses besondere Konzert nicht restlos ausverkauft gewesen ist, denn dieser Liederabend war in jeder Hinsicht erlesen.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Baden-Baden
Richard Wagners „Lohengrin“ bei den Osterfestspielen in Baden-Baden
Joana Mallwitz dirigiert bei ihren ersten Osterfestspielen in Baden-Baden „Lohengrin“ von Richard Wagner. Sie spricht über Gegensätze und die Feinheiten der Inszenierung.
swr.de

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