DIE SAMSTAG-PRESSE – 22. AUGUST 2026

© /unbekannt/Archiv der Wiener Staatsoper – Ileana Cotrubaṣ als Verdis Violetta an der Wiener Staatsoper

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 22. AUGUST 2026

Nachruf
Zum Tod der Sopranistin Ileana Cotrubaș: Charakterstark und charismatisch
Die Rumänin Ileana Cotrubaș war beides: eine der berühmtesten Sopranistinnen des 20. Jahrhunderts und eine der streitbarsten Künstlerinnen in der Opernbranche. Ihre künstlerische Unabhängigkeit hat sie stets verteidigt – auch die Entscheidung, sich mit gerade einmal 51 Jahren von der Bühne zurückzuziehen. Nun ist sie im Alter von 87 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
BR-Klassik.de

Die denkende Stimme (Bezahlartikel)
Die Rumänin Ileana Cotrubaș war eine der großen Sopranistinnen der Nachkriegszeit. Gegen das Regietheater zog sie mit scharfer Polemik zu Felde. Jetzt ist sie mit 87 Jahren gestorben.
FrankfurterAllgemeine.net

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DIE FREITAG-PRESSE – 21. AUGUST 2026

Daniel Hope © Raphael Faux

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DIE FREITAG-PRESSE – 21. AUGUST 2026

Interview Daniel Hope/Gstaad
Daniel Hope: „Gstaad ist so viel mehr als nur ein Job“
Für Daniel Hope ist die Intendanz beim Menuhin Festival Gstaad eine Herzensangelegenheit. Yehudi Menuhin war sein Mentor, Gstaad seine zweite Heimat. Als ich den 53-jährigen Stargeiger in der Bibliothek des Ermitage Wellness- & Spa-Hotels in Schönried-Gstaad treffe, kommt er gerade von den Proben. Sein Terminkalender ist voll, seit dem 1. November 2025 leitet er das Festival.
Jürgen Pathy im Gespräch mit Daniel Hope
Klassik.begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 20. AUGUST 2026

Wiener Philharmoniker · Muti 2026: Riccardo Muti (Dirigent), Wiener Philharmoniker © SF/Marco Borrelli

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 20. AUGUST 2026

Salzburg/Verdi-Requiem
Riccardo Muti triumphiert mit seinem historisch letzten Verdi-Requiem
Die Wiener Philharmoniker sind das Orchester seines Lebens, das Verdi-Requiem ist das Stück seines Lebens. Kein Zweiter durchdringt das Verdi-Requiem so tief wie Riccardo Muti. Das Stück, das er in Salzburg mehrfach dirigierte, vormals zuletzt 2019, ist Teil seiner DNA.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

Ein Dirigent nimmt Abschied (Bezahlartikel)
Riccardo Muti ist 85 Jahre alt. Zum letzten Mal hat er nun in Salzburg das Requiem von Giuseppe Verdi aufgeführt. Er will es nie wieder dirigieren.
FrankfurterAllgemeine.net

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 19. AUGUST 2026

Barrie Kosky © Jan Windszus, Barrie Kosky

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 19. AUGUST 2026

Salzburg
Salzburger Festspiele: Warum Barrie Kosky als Intendanten-Favorit gilt
Wer wird Intendant der Salzburger Festspiele? Diese Frage stellt sich dieses Jahr bereits zum zweiten Mal. Nach der Interims-Lösung mit Karin Bergmann und dem Ende der Bewerbungsfrist im Juni verdichten sich die Hinweise: Der australische Regisseur und frühere Intendant der Komischen Oper Berlin, Barrie Kosky, gilt in der Kulturszene als möglicher Favorit. Im April übernahm Karin Bergmann interimistisch die Leitung der Salzburger Festspiele, nachdem Markus Hinterhäuser nach Streit mit dem Aufsichtsgremium gehen musste. Dabei machte Bergmann von Anfang an unmissverständlich klar, dass sie über 2027 hinaus nicht weitermachen will. „Wenn Sie mein Alter kennen, wissen Sie, dass ich mich nicht mehr für eine langfristige Direktion bewerbe“, erklärte sie zuletzt gegenüber BR Klassik. Bereits vor ihrem Einspringen war in den Medien unter den möglichen Nachfolgern für Markus Hinterhäuser Barrie Kosky genannt worden. Nun wird die Suche nach einem neuen Intendanten langsam konkreter: Im Juni endete die Bewerbungsfrist für Hinterhäusers Nachfolge. Ob sich Koskys Bewerbung tatsächlich unter den 21 eingegangenen befindet, wird frühestens im September bekanntgegeben. Da sollen die Hearings der Bewerberinnen und Bewerber starten. Danach legt die Findungskommission dem Kuratorium eine Empfehlung vor.
BR-Klassik.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 18. AUGUST 2026

Riccardo Muti © SF / Marco Borrelli

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 18. AUGUST 2026

Salzburg
Zum letzten Mal? Riccardo Muti dirigiert Verdis Requiem bei den Salzburger Festspielen
Solche Solisten standen ihm selten zur Verfügung: Riccardo Muti dirigiert bei den Salzburger Festspielen das Verdi-Requiem. Eine singuläre Aufführung. Angeblich ist es sein Abschied vom Stück. Es steht auf der Kippe. Ein Husten, mitten in den Pianissimo-Beginn hinein: Vor einigen Jahren hatte Riccardo Muti eine Münchner Aufführung des Werks mit unwirscher Handbewegung abgebrochen und neu begonnen. Im Großen Festspielhaus bleibt es beim vernichtenden Blick zur Seite. Das Salzburger Publikum kapiert sofort – wird halt weniger geatmet. Noch dazu, wenn Giuseppe Verdis Sachwalter auf Erden die Messa da Requiem aufführt. Jenes Opus, das Muti unzählige Mal dirigiert hat und das nun an einem besonderen Tag auf den Pulten der Wiener Philharmoniker liegt.
Muenchner.Merkur.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 17. AUGUST 2026

Philippe Sly (Saint François), Ensemble © SF/Monika Rittershaus

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DIE MONTAG-PRESSE – 17. AUGUST 2026

Salzburg/Festspiele
Die zwei Stimmen des François: Sly zieht die Notbremse, Herrera-López Kessel rettet
Selbstverständlich wäre ich über alle Maße enttäuscht gewesen, hätte ich nach dem ersten Akt den Saal endgültig verlassen müssen. War nicht der Fall. Doch auch im Fall des Falles: ich finde es so mutig wie richtig, die Entscheidung zu treffen, nicht weiter zu singen, wenn der Künstler selbst die Gefahr spürt, durch das Weitersingen seine Stimme zu zerstören. Chapeau! Philippe Sly lässt sich nach dem ersten Akt entschuldigen. Er spielt – grandios! – weiter. Ab dem 2. Akt übernimmt Antoin Herrera-López Kessel die Stimme des François. Nicht ganz so entschlossen wie Sly, doch die die menschliche Tiefe des François’ singt er in mich.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 16. AUGUST 2026

SF 2024, WPH Riccardo Muti © Marco Borrelli

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DIE SONNTAG-PRESSE – 16. AUGUST 2026

Salzburg
Muti in Salzburg: Ein Verdi-Requiem für die Ewigkeit  (Bezahlartikel)
Gewaltig und bewegend: Verdis Messa da Requiem unter Riccardo Muti mit den Wiener Philharmonikern, dem Staatsopernchor sowie einem glänzenden Soloquartett, aus dem Tenor Michael Spyres sowie eine famose Sopranistin herausragten.
DiePresse.com

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 15. AUGUST 2026

Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 15. AUGUST 2026

Der Neue für Salzburg? Ist Barrie Kosky der Richtige?
Das fragt Kulturchef Heinz Sichrovsky im aktuellen NEWS. Er und Susanne Zobl haben Barrie Kosky, den in Berlin lebenden Kosmopoliten, geboren in Australien und Diaspora-Jude osteuropäischer Herkunft, getroffen. Kosky wird als möglicher neuer Intendant der Salzburger Festspiele ab 2028 gehandelt. Ob an den Spekulationen etwas dran ist? Sichrovskys und Zobls Nachfragen ließ Kosky ins Leere laufen. „Bei diesem Thema bleiben seine Lippen versiegelt“, sagt Sichrovsky. Und trotzdem verrät das Gespräch einiges. Denn was Kosky über Oper, Theater, Publikum und die Zukunft großer Festivals sagt, beantwortet vielleicht schon mehr über Salzburgs Zukunft, als ein schlichtes Ja oder Nein es könnte.
news.at

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DIE FREITAG-PRESSE – 14. AUGUST 2026

Barrie Kosky in der Komischen Oper © Jan Windszus Photography

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DIE FREITAG-PRESSE – 14. AUGUST 2026

Salzburg
Salzburger Festspiele: Ist Barrie Kosky der Richtige?
Wenn es etwas wie gellendes Raunen gibt, so betrifft es derzeit den australisch-jüdisch-osteuropäischen Regisseur Barrie Kosky, 59. Nach der Demontage des Erfolgsintendanten Markus Hinterhäuser wird für Salzburg ein hochkünstlerischer, führungserfahrener, weltweit geachteter Nachfolger gesucht. Das NEWS-Interview führt auf interessante Spuren.
news.at

Salzburg: Diesmal behielt Bach das letzte Wort (Bezahlartikel)
Thomas Hengelbrock leitete diesmal die traditionelle Festspielaufführung von Mozarts c-Moll-Messe in der Stiftskirche St. Peter – und hinterließ mit den Zugaben tieferen Eindruck.
DiePresse.com

Hinterhäuser und Levit: So klingt die Erschaffung der Welt (Bezahlartikel)
Stehende Ovationen bei den Salzburger Festspielen: „Visions de l’Amen“ von Olivier Messiaen im Mozarteum
Kurier.at

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 13. AUGUST 2026

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 13. AUGUST 2026

Salzburg/Festspiele
Kontemplativ im Fortissimo
Fünfzig Minuten pianistischer Urgewalt und Hochkultur boten Igor Levit und Markus Hinterhäuser mit Olivier Messiaens Visions de l’Amen für zwei Klaviere. Minutenlanger Jubel der Begeisterung für die stupende künstlerische Leistung. Ovationen aber auch der Solidarität mit Markus Hinterhäuser.
DrehpunktKultur.at

Adieu mit den „Amen-Visionen“: Hinterhäusers grandioser Festspiel-Abschied (Bezahlartikel)
Igor Levit und Markus Hinterhäuser warteten im Mozarteum mit einer Modellinterpretation von Messiaens „Visions de l’Amen“ auf. Nicht nur deshalb ein großer, denkwürdiger, frenetisch bejubelter Abend.
DiePresse.com

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