DIE SONNTAG-PRESSE – 19. APRIL 2026

Sir Simon Rattle © Oliver Helbig

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DIE SONNTAG-PRESSE – 19. APRIL 2026

Wien/Konzerthaus
Sir Simon Rattle versucht an Mahler-Giganten heranzureichen
Gustav Mahler steht nicht nur in Österreich (vor allem in Wien) auf den Spielplänen der Konzertveranstalter, sondern weltweit. Jeder Dirigent, der auf sich hält, dirigiert eines von den symphonischen Werken des genialen Komponisten des Alpenlandes an der Donau. Das geht dann manchmal so weit, dass noch sehr junge Dirigenten an Mahlers Werken scheitern.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Wien/Konzerthaus
Philharmoniker im Konzerthaus mit symphonischen Todesahnungen
Mahlers Neunte mit den Wiener Philharmonikern unter Simon Rattle im Wiener Konzerthaus
DerStandard.at

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 18. APRIL 2026

Kirill Petrenko ©  Wilfried Hösl

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DIE SAMSTAG-PRESSE, 18. APRIL 2026

Berlin/Philharmonie
Kirill Petrenko schmiedet „Das Rheingold“ ohne die üblichen Verdächtigen
Dieses Ensemble der Spitzenklasse und die von Petrenko entfaltete orchestrale Pracht rissen das Publikum für den Schlussapplaus förmlich von den Stühlen. Zwanzig Minuten Standing Ovations dankten für einen Abend, der in die Annalen des Orchesters eingehen wird.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 17. APRIL 2026

Frauenliebe und -sterben © Matthias Baus

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DIE FREITAG-PRESSE – 17. APRIL 2026

Hamburg/Staatsoper
Tobias Kratzer verkopft Herzog Blaubarts Burg ohne Rücksicht auf Verluste
Einmalig das Klangerlebnis aus dem Orchestergraben. Karina Canellakis gestaltet mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg einen berückenden, magisch in seiner Sogwirkung ausmusizierten Bartók. Mit ruhiger Zeichengebung und einem besonderen Gespür für die Einzigartigkeit dieser Komposition, ist sie den beiden Protagonisten eine aufmerksame, feinfühlige Begleiterin. Den Zemlinsky gestaltet sie mit großen Aufschwüngen und sehrendem, leidenschaftlichem Ausdruck. Ein in allen Belangen faszinierendes Dirigat.
Von Axel Wuttke
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 15. APRIL 2026

Frauenliebe und -sterben © Matthias Baus

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 15. APRIL 2026

Hamburg
Klein beleuchtet kurz 71: Das Wesen der Geschlechter hat noch immer viele „Kratzer
Der Intendant der Hamburgischen Staatsoper Tobias Kratzer wagt sich an die selten zu hörenden Acht Lieder „Frauenliebe und -leben“ von Robert Schumann und an die bereits in 2024 in Oslo von ihm realisierte Kombination mit „Herzog Blaubarts Burg“ von Béla Bartók und „Eine florentinische Tragödie“ von Alexander Zemlinsky – und stellte die Frage nach den Unterschieden der Begierden und der Rolle des Mannes über die Generationen hinweg.
Von Patrik Klein
klassik.begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 14. APRIL 2026

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 14. APRIL 2026

Wien
Staatsoper: Die „Tosca“ als opulentes Netrebko-Konzert (Bezahlartikel)
Jubel für Anna Netrebko und ihre für Wien neuen Partner Ivan Gyngazov und Christopher Maltman, Buhs für Daniel Oren am Pult: Was war los in dieser „Tosca“?
DiePresse.com

Anna Netrebko triumphiert erneut in Puccinis Tosca
Glanzvolle Sängertrias in der Staatsoper: Bei Puccinis „Tosca“ glänzen neben Anna Netrebko ebenso Tenor Ivan Gyngazov als Cavaradossi und Christopher Maltman als Polizeichef Scarpia. Seit ihrem sensationellen „Tosca“-Debüt 2018 an der Mailänder Scala und dem Wiener Debüt 2020 – wegen der Pandemie im Streaming – hat Anna Netrebko ihre Interpretation der Partie weiter verfeinert. Ihr voller, schwerer gewordener Sopran imponiert durch Leuchtkraft, das dunkler gewordene, fast gutturale Timbre gibt ihrer Tosca Leidenschaft und Hass. Nun triumphiert sie in dieser Paraderolle wieder in Wien. Und lässt das Publikum von der Eifersuchtsszene mit Cavaradossi im 1. Akt („Mario! Mario!“) an und besonders nach ihrem inbrünstigen „Vissi d’arte“ jubeln und Bravo schreien.
krone.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 13. APRIL 2026

Foto: Archiv Nabucco Anna Netrebko Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE MONTAG-PRESSE – 13. APRIL 2026

Wiener Staatsoper 2026/27: Netrebko, Kaufmann & Garanča – stark besetzt mit Gendernote
8 Neuproduktionen an der Wiener Staatsoper, 6 davon Oper, 2 Ballett. Bei der Präsentation des Programms für die Saison 2026/27 zeigt sich Direktor Bogdan Roščić bestens gelaunt. Regie führen teils bekannte Gesichter: Barrie Kosky, Nikolaus Habjan oder Lydia Steier. Neu hingegen: Der Gendertrend schwappt von der Volksoper herüber. Die neue Saison an der Wiener Staatsoper verheißt vieles Gutes. Barrie Kosky inszeniert „Ariadne auf Naxos“ (Premiere: 22. November 2026), am Pult steht Franz Welser-Möst. Die erste Zusammenarbeit der beiden, die bei der Präsentation des Programms auf der Bühne kurz Platz nehmen. Dass der Haushofmeister mit Andrea Eckert nun weiblich ist, findet keine Erwähnung. Ein Trend, der sich mittlerweile vielerorts etabliert hat. Es singen Kate Lindsey, Golda Schultz (Ariadne), Serena Sáenz (Zerbinetta) und Daniel Behle.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 11. APRIL 2026

Tango Diablo © Patric Leo

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 11. APRIL 2026

Bremen/Konzerthaus „Die Glocke“
Erwin Schrott und sein Ensemble präsentieren teuflisch guten Tango-Sound
Es dauert einige Zeit, bis Erwin Schrott im stark abgedunkelten Saal anhebt zu singen. Der Bassbariton, ein charmanter Plauderer und lockerer Conférencier, ergeht sich nach seiner Begrüßung zunächst einmal in unterschiedlichsten Themen, angefangen von seinen kölnischen Wurzeln bis hin zur Programmidee von „Tango Diablo“.
Einmal alles Belastende für zwei Stunden vergessen zu lassen, das sei es, was er mit seiner Auswahl aus Opern- und Tangomusik für die Zuhörer anstrebt.
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 10. APRIL 2026

© Wiener Konzerthaus / Andrea Humer

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DIE FREITAG-PRESSE – 10. APRIL 2026

Wien/Konzerthaus
Sir Gardiner zelebriert eine Lehrstunde in barocker Musik
Zu Ostern werden immer wieder die gängigen sakralen Werke wie  „Matthäus-Passion“ oder „Johannes-Passion“ aufgeführt. Aber an diesem Konzertabend wurde abseits dieser Standardpfade – zusätzlich zwei österliche Kantaten – das „Osteroratorium“ aufgeführt. Diese drei Werke führten das Constellation Ensemble mit unvergleichlicher Brillanz auf, die ihresgleichen sucht. Ein denkwürdiges Ostergeschenk!
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2026

Foto © SF/Matthias Horn

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2026

Cecilia Bartoli wurde für die Leitung der Salzburger Festspiele angefragt, doch sie lehnte das Angebot ab.
Ihr Statement : „Vor einigen Tagen hat mich der Vorstand der Salzburger Festspiele gebeten, die Leitung der Festspiele als Interims-Generaldirektorin zu übernehmen. Obwohl ich mich durch dieses Vertrauen zutiefst geehrt fühle, lassen es meine derzeitigen künstlerischen Verpflichtungen leider nicht zu, dass ich parallel dazu eine so große Verantwortung übernehme. Lang leben die Salzburger Festspiele!“

Salzburg
Salzburger Festspiele: Ausgerechnet Karin Bergmann muss es wieder retten
Erstaunliche Wendung im Intendanz-Drama: Karin Bergmann übernimmt interimistisch von Markus Hinterhäuser, der über ihre geplante Berufung stolperte.
Kurier.at

Karin Bergmann und Salzburger Festspiele: „Ich bin Brückenbauerin für zwei Sommer“
Interim-Intendantin Karin Bergmann gesteht „Gewissenskonflikte“ ein. Und sie verspricht, „den Blick auf die Kunst zu richten“.
SalzburgerNachrichten.at

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 8. APRIL 2026

Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 8. APRIL 2026

Salzburg
Bergmann wird neue Festspielintendantin
Die Salzburger Festspiele bekommen erstmals eine Intendantin: Karin Bergmann soll interimistisch die Nachfolge von Markus Hinterhäuser antreten. Das gab das Kuratorium der Salzburger Festspiele am Dienstagnachmittag bekannt. Der Beschluss im Kuratorium war einstimmig. Bergmann wird damit ab sofort zur Interimsintendantin bestellt. Dem Beschluss gingen laut Aussendung des Kuratoriums in der Karwoche und über die Osterfeiertage vertrauliche Gespräche voraus.
salzburg.orf.at

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