Aufmarsch der Virtuosen: Martha Argerich rief und alle kamen!

Martha Argerich, Foto:©  Daniel Dittus

Laeiszhalle, Hamburg, 23. Juni 2021

Martha Argerich Festival, Konzert #5

von Dr. Holger Voigt

Die erste Botschaft der Freude war, dass dieses so ungemein einzigartige Festival überhaupt im großen Saal der Laeiszhalle in Hamburg vor einem leibhaftigen Publikum stattfinden konnte. Die zweite Botschaft der Freude war, dass sich Ausführende und Publikum wie eine große Familie empfanden, deren einziger Zweck der Zusammenkunft das Musizieren war. Musik als Bindeglied menschlicher Existenz – unbeeindruckt vom formalen Pandemiebeschränkungen. Musik findet jenseits von Regulation Gehör und es ist wichtig, sich dieser Tatsache immer wieder erneut bewusst zu werden. „Martha Argerich Festival, Konzert #5,
Laeiszhalle, Hamburg, 23. Juni 2021“
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Zum ersten Mal gemeinsam im Konzert: Anne-Sophie Mutter, Martha Argerich und Mischa Maisky erschaffen eine unvergessliche Sternstunde

Martha Argerich, Foto:©  Daniel Dittus

Martha Argerich Festival, Konzert #3
Laeiszhalle, Hamburg, 21. Juni 2021

Anne-Sophie Mutter, Violine
Mischa Maisky,Violoncello
Martha Argerich, Klavier

von Dr. Holger Voigt

Was für ein denkwürdiger Konzertabend!  Man sollte es kaum glauben können, aber es ist tatsächlich so, dass sich Anne-Sophie Mutter, Martha Argerich und Mischa Maisky über Jahrzehnte noch nie begegnet sind und noch nie zusammen auf dem Konzertsaalpodium standen. Heute nun gab es die spät erfolgende Premiere, die der Laeiszhalle in Hamburg und Ihren Besuchern eine wahre Sternstunde bescherte. Zum Schluss gabe es tosenden Applaus und Standing Ovations für einen magischen Konzertabend, der den Besuchern in der unter Corona-Bedingungen ausverkauften Laeiszhalle bleibende Erinnerungen beschert haben dürfte. „Anne-Sophie Mutter, Mischa Maisky, Martha Argerich
Laeiszhalle Hamburg, 21. Juni 2021“
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Mit Mozart zurück in die „neue Normalität“ – ein Abend voller Leben und Leidenschaft in der schönsten deutschen Stadt

Laeiszhalle, Hamburg, Großer Saal, 31. Mai 2021

W. A. Mozart Violinkonzert Nr. 1 B-Dur KV 207
W. A. Mozart Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550

Sylvain Cambreling Dirigent
Akiko Suwanai Violine
Symphoniker Hamburg

von Dr. Heide Niesalla und Sonja Kraschin

Die leider verfallenen Karten des Barenboim-Konzerts vom letzten Jahr hingen bis gestern noch an meiner Pinwand und erinnerten mich wehmütig daran, auf was wir alle in den letzten Monaten haben verzichten müssen – jetzt konnte ich mich endlich von ihnen trennen: Hamburgs Konzerthäuser öffnen und der erste Weg führte in die Laeiszhalle – Hamburgs traditionsreichem Konzerthaus und Paradebeispiel des bürgerlich-hanseatischen Mäzenatentums der alten Stadtrepublik, zu dem wir, meine Co-Autorin und ich, uns eng verbunden fühlen.

In diesem vom Hamburger Reeder Carl Laeisz gestifteten Konzerthaus im neobarocken Stil, das 1908 als damals größtes und modernstes Konzerthaus Deutschlands eröffnet wurde, proben wir normalerweise einmal in der Woche mit dem Symphonischen Chor Hamburg. Viele unserer Konzerte führten wir im Großen Saal auf – oft gemeinsam mit den Symphonikern Hamburg. Von daher verbindet uns gefühlt sehr viel mit diesem Haus und den „Hamburger Symphonikern“. Aus diesem Grund war unsere Freude umso größer, in dieser «unserer Laeiszhalle» das erste Konzert nach einer gefühlten Ewigkeit erleben zu dürfen. „Sylvain Cambreling, Akiko Suwanai, Symphoniker Hamburg
Laeiszhalle, Hamburg, Großer Saal, 31. Mai 2021“
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Dieser Mann eröffnet Welten

Laeiszhalle, Hamburg, 7. Oktober 2020
Grigori Lipmanowitsch Sokolow, Klavierabend

unter anderem:

Wolfgang Amadeus Mozart
Präludium (Fantasie) und Fuge C-Dur KV 383a
Sonate A-Dur KV 300i
Rondo a-Moll KV 511

Robert Schumann
Bunte Blätter op. 99

Foto: Mary Slipkova (c)

Grigori Lipmanowitsch Sokolow, 70, der bedeutendste Pianist der Gegenwart, hat in der Laeiszhalle Hamburg einmal wieder gezeigt, wo der Hammer hängt. Der Leningrader schenkte dem Publikum zwei Stunden seiner atemberaubenden Virtuosität. Am berührendsten ist der Mann mit dem fulminanten Anschlag, wenn er ganz ganz leise spielt, zärtlich und leise.

Sokolow empfing – nach zwei ! Stunden – die Applaussalven nüchtern, ließ sich unzählige Male rufen und beschenkte sein dankbares Publikum mit vier Zugaben.

Es ist faszinierend, mit welch einer Leichtigkeit der Pianist auf dem Steinway-Flügel anfangs die überaus flinke Musik, in der es an allen Ecken trillert und prallert, ganz jung und frisch erklingen lässt. „Grigori Lipmanowitsch Sokolow, Klavierabend
Laeiszhalle, Hamburg, 7. Oktober 2020“
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So schön kann „endlich!“ klingen: Saisoneröffnung der Symphoniker Hamburg

Fast sprachlos vor Freude gab es langanhaltenden Applaus für alle MusikerInnen! Was für ein Schönklang, was für ein gelungener Auftakt nach so langer Abstinenz! Satt, samtig, witzig und warmherzig – so klangen die Symphoniker an diesem Abend. Mozart wäre hellauf beglückt gewesen.

Saisoneröffnung: Eröffnungskonzert 2020/2021
Laeiszhalle Hamburg, 20. September 2020

Symphoniker Hamburg, Dirigent: Sylvain Cambreling
Guy Braunstein Violine
Maxim Rysanov Viola

Foto: Symphoniker Hamburg (c)

von Dr. Holger Voigt

Da war er nun – der Tag, den man kaum erwarten konnte. Draußen ein sonniger, warmer Spätsommertag im beginnenden Herbst, drinnen ein gespenstisch leer wirkender, kühl temperierter Konzertsaal der Laeiszhalle Hamburg.

Pandemiebedingt waren nur 570 Zuhörer eingelassen worden, die in Zweiergruppen auf Abstand platziert wurden. Maskenpflicht auf allen Wegen zum und vom Platz. Nur am eigenen Sitzplatz durfte auf die Maske verzichtet werden, doch gab es dennoch einige Besucher, die die Nasen-Mund-Maske durchgehend trugen. Das Konzertprogramm, das zweimal hintereinander für unterschiedliche Publikumsgruppen gespielt wurde, dauerte ja lediglich etwas mehr als eine Stunde. „Symphoniker Hamburg, Sylvain Cambreling, Guy Braunstein, Maxim Rysanov
Laeiszhalle Hamburg, 20. September 2020“
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»ELBPHILHARMONIE HILFSFONDS« FÜR IN NOT GERATENE MUSIKER GEGRÜNDET

Pressemitteilung:

SOLIDARITÄT IN ZEITEN VON CORONA: HAMBURGMUSIK, NDR UND KONZERTDIREKTION DR. RUDOLF GOETTE GEBEN VON KARTENKÄUFERN NICHT ZURÜCKVERLANGTE EINTRITTSGELDER AN FREIBERUFLICHE KÜNSTLER WEITER

Auf Initiative der drei größten Veranstalter von Konzerten in Elbphilharmonie & Laeiszhalle wurde am Mittwoch in Hamburg der »Elbphilharmonie Hilfsfonds« gegründet. Zweck des Fonds ist die Unterstützung von freiberuflichen Musikern, Musikpädagogen und Bühnenkünstlern, die von Konzertabsagen infolge von behördlichen Anordnungen unmittelbar betroffen sind. Der Fonds verdankt seine Mittel all jenen Kunden, die schriftlich auf die Erstattung des Kaufpreises für von ihnen erworbene Einzeltickets für Veranstaltungen der Gründungspartner in Elbphilharmonie und/oder Laeiszhalle während des Corona-bedingten Schließzeitraums verzichtet haben. Unterstützer des Fonds sind die HamburgMusik gGmbH, der NDR und die Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette. Weitere Veranstalter sind eingeladen, sich an der Initiative zu beteiligen. 

Foto: Elbphilharmonie, Dr. Holger Voigt (c)

„»ELBPHILHARMONIE HILFSFONDS« FÜR IN NOT GERATENE MUSIKER GEGRÜNDET
Elbphilharmonie Hamburg“
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10 Fragen an den Dirigenten Professor Matthias Janz: "Ich stimuliere mein Immunsystem durch Bach, Bach, Bach"

Matthias Janz (geboren 1947 in Lübeck) studierte MusikwissenschaftenTheologieKirchenmusik und Dirigieren, u. a. bei Helmuth Rilling. Von 1975 bis 2012 war er Organist und Kantor an der Marienkirche (Flensburg), wo er nach wie vor den Flensburger Bach-Chor leitet. Seit 1984 leitet er außerdem den Symphonischen Chor Hamburg und seit 1993 den Landesjugendchor Schleswig-Holstein. An der Musikhochschule Lübeck unterrichtete er von 1978 bis 2018 zunächst in den Fächern Orgel und Chorleitung und danach im Fach Oratorienleitung und -Gestaltung, seit 1991 als Professor. Er war Gastdirigent bekannter Orchester und Chöre und konzertierte mit seinen Chören auch in LeipzigDresdenBreslauKrakau, Paris, Kopenhagen, Stockholm. Janz ist Kirchenmusikdirektor i. R. Er lebt mit seiner Ehefrau in Flensburg. Ehrungen: Kulturpreis der Stadt Flensburg (1981), Bundesverdienstkreuz am Bande (April 1997), dänisch-deutscher Kulturpreis der Region Sønderjylland-Schleswig (2004), Ritterkreuz des Dannebrogordens (März 2012), Brahmspreis der Brahmsgesellschaft Schleswig-Holstein (Mai 2013).

Foto: Matthias Janz dirigiert „Die Szenen aus Goethes Faust“ von Robert Schumann beim Schleswig-Holstein Musik Festival 2018 in Lübeck. Vorleser war der österreichische (Film-)Schauspieler und Welt-Star Klaus Maria Brandauer.

Interview: Andreas Schmidt

klassik-begeistert.de: Moin, moin an die Flensburger Förde, lieber Matthias, wie geht es Dir?

Matthias Janz: Meiner Familie und mir geht es gut, allerdings darf ich zu meinen vier Enkeln wegen Corona nur über Telefon Kontakt haben. Das ist natürlich traurig.

Was hast Du vor einem Jahr getan, und wie sieht Dein Alltag heute aus?

Vor einem Jahr hatte ich mit dem Symphonischen Chor Hamburg im Heilwig-Gymnasium Chorproben zur Vorbereitung auf die Johannespassion von Johann Sebastian Bach, die wir mit großem Erfolg am 6. April 2019 in der Laeiszhalle aufgeführt haben. Mein Alltag heute: natürlich keine Chorproben, aber Musik zu Hause: Partiturstudium, Cembalospielen, CDs hören. „10 Fragen an den Dirigenten Professor Matthias Janz
klassik-begeistert.de“
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Der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg: Die gewaltige Kraft und Unbarmherzigkeit der Stille – die gewaltige Kraft und Unbarmherzigkeit der Wüste

Der Bariton Klaus Mertens verkörpert beeindruckend den Propheten Elias…

… und ein Ausnahme-Chor bringt an diesem Abend in der Laeiszhalle Hamburg das Mächtige, Kraftvolle und Ehrfürchtige der Musik wunderbar rüber. In den lauten Tutti-Passagen klingt der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg nicht nur wie ein Chor, sondern tatsächlich wie „ein Volk“ und erfüllt damit die von Felix Mendelssohn Bartholdy gestellte Aufgabe mit Bravour.

Laeiszhalle Hamburg, 7. Februar 2020

Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck

Julia Sophie Wagner, Sopran
Anke Vondung, Mezzosopran
Markus Schäfer, Tenor
Klaus Mertens, Bass / Bassbariton
Hansjörg Albrecht, Leitung

Enjott Schneider
Elia – The Secret World Beyond / Prologue to Mendelssohn’s Oratorio op. 70 Elias

Felix Mendelssohn Bartholdy
Elias / Oratorium nach Worten des Alten Testaments op. 70

von Sebastian Koik

Was für großartige Solisten das sind! Am 7. Februar 2020 in der Laeiszhalle bezaubern Julia Sophie Wagner, Anke Vondung, Markus Schäfer und Klaus Mertens das Publikum mit hervorragenden und mitreißenden Gesangs-Leistungen!

Geradezu unfassbar gut und makellos sind die Darstellungen vom Bass Klaus Mertens als Prophet Elias und von Julia Sophie Wagner als „eine Witwe“ in der Sopran-Partie. „Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck,
Laeiszhalle Hamburg, 7. Februar 2020“
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A heart hug from Hamburg

Foto: Entlebucher Sennenhündin Vianna „Juli“ Szwajcar, 8, im September 2019 in der Lüneburger Heide, Niedersachsen.
(c) Andreas Schmidt 2019

Liebe, werte Leserinnen und Leser von
klassik-begeistert.de,

meine Frau Regina, meine leider sehr schwer erkrankte Hündin Juli und ich wünschen Ihnen und Euch eine segensreiche, segensvolle, warme und herzliche Weihnachtszeit.

Wir wünschen Ihnen viel Muße, Musi und Meditation.

Bitte bleiben Sie uns gewogen. klassik-begeistert.de ist 2019 um 160 Prozent gewachsen. Mittlerweile schreiben 50 AutorInnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Schweden, Großbritannien und Hongkong für den Nr.-1-Klassik-Blog im deutschsprachigen Raum (Google-Ranking).

AutorInnen und LektorInnen von klassik-begeistert.de aus Hamburg, Hannover, Schleswig-Holstein und Wien in der Staatsoper Hamburg (E. W. Korngold, Die tote Stadt, 6. Dezember 2019)

Mein unendlicher Dank und meine Bewunderung gilt meinem Team: den wunderbaren AutorInnen und LektorInnen, die mit ihrem Gehör, ihrem Gespür, ihrem Herzen und ihrer Passion, ihrem Wissen und ihrer individuellen Schreibe klassik-begeistert.de zu einem einzigartigen Medium für klassische Musik machen.

Immer unabhängig. Immer als Anwalt der Musik. Oft leidenschaftlich. Und immer kritisch und genau, wenn es sein muss.

Euch, Ihnen und Ihren Familien, Ihren Lieben und Freunden senden wir eine Herzens-Umarmung aus HH –

a heart hug from Hamburg.

Alles Liebe,

Andreas Schmidt
Herausgeber
klassik-begeistert.de
klassik-begeistert.at
klassik-begeistert.ch

Andreas Schmidt und der Star-Dirigent Roberto Abbado im Oktober 2018 beim Festival Verdi vor dem Teatro Regio di Parma © Andreas Schmidt

Der fließend Deutsch sprechende Roberto Abbado (* 30. Dezember 1954 in Mailand) ist ein italienischer Dirigent. Er ist der Sohn des Komponisten Marcello Abbado und Neffe des Dirigenten Claudio Abbado. Er studierte bei Franco Ferrara am Teatro La Fenice, Venedig und an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Dort war er der einzige Student, der jemals das Orchestra di Santa Cecilia dirigieren durfte. Mit 23 dirigierte er seine erste Oper, Giuseppe Verdis Simon Boccanegra. Von 1991 bis 1998 war er Chefdirigent des Münchner Rundfunkorchesters. Er tritt weltweit mit berühmten Orchestern und Solisten auf. 2008 leitete er das Neujahrskonzert von Venedig. (Quelle: wikipedia)

Husteninferno in der Laeiszhalle Hamburg: Die Symphoniker Hamburg eröffnen das Beethoven-Jahr 2020 mit Carolin Widmann (Violinkonzert) und der „Pastorale“

Nach Schluss des 1. Satzes schwoll das Husteninferno im Saal derartig an, dass es fast einem verabredeten Flashmob ähnelte. Wann wird einmal in einer derartigen Situation ein Dirigent sich zum Publikum umdrehen und dieses bitten, sich zur Durchführung eines gemeinschaftlichen Aushustens zu erheben? Wenn dann noch – während des Konzerts – einzelne Besucher laut hustend den Saal verlassen und dann dabei noch mehr Lärm machen, frage ich mich, wo eigentlich die Grenze des Respektes ist. Peinlich für Hamburg und eine Respektlosigkeit gegenüber den Musikern.

Foto: © Thies Rätzke
Laeiszhalle, Hamburg
, 19. Dezember 2019
Symphoniker Hamburg
Konzert: Ludwig van Beethoven
Musikalische Leitung: Sylvain Cambreling
Solistin:  Carolin Widmann, Violine
Veranstalter: Symphoniker Hamburg, Intendant: Daniel Kühnel

von Dr. Holger Voigt

Was könnte es Schöneres geben, als inmitten des vorweihnachtlichen Trubels und der bleiernen Dunkelheit einen Schritt zur Seite zu treten und sich der Leuchtkraft Beethovenscher Musik zu öffnen? So geschehen in der ehrwürdigen Laeiszhalle in Hamburg an einem finsteren Donnerstagabend, fünf Tage vor Heiligabend.

Ludwig van Beethovens Geburtstag (17. Dezember 1770)  jährt sich am 17. Dezember 2020 zum 250. Mal, und damit steht ein prall gefülltes Gedenkjahr ins Haus. Die Hamburger Symphoniker hatten sich deshalb entschlossen, noch vor Weihnachten ein Auftaktkonzert zu präsentieren. „Symphoniker Hamburg, Ludwig van Beethoven,
Laeiszhalle, Hamburg, 19. Dezember 2019“
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