Die DIENSTAG-PRESSE – 28. Mai 2019

Die DIENSTAG-PRESSE – 28. Mai 2019

Foto: © Dario Acosta, Anna Netrebko
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 28. Mai 2019

Mailand
Scala eröffnet neue Saison mit Netrebko
Im Februar und März 2020 wird Verdis „Il Trovatore“ in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen in Mailand vorgestellt
Die Presse
Scala eröffnet Saison mit „Tosca“ mit Netrebko in Hauptrolle
Die Mailänder Scala startet in die neue Saison 2019/2020 mit Puccinis „Tosca“ unter der Leitung von Musikdirektor Riccardo Chailly. Die Sopranistin Anna Netrebko übernimmt die Titelpartie, der italienische Bariton Luca Salsi spielt den Scarpia, teilte Scala-Intendant Alexander Pereira am Montag bei der Vorstellung der neue Saison mit. Insgesamt sind elf neue Operninszenierungen vorgesehen.
Salzburger Nachrichten

München/ Bayerische Staatsoper
„Alceste“ in München: Tanz mit Opernbegleitung
Was tun, wenn man eine quasi handlungsfreie Oper neu auf einer großen Bühne inszenieren möchte? Das Münchner Publikum folgte am Sonntagabend bei der Premiere von Christoph Willibald Glucks „Alceste“ dem Konzept, dem Musikerensemble ein Tanzensemble an die Seite zu stellen – und ihm den Vortritt zu lassen – mit freundlichem Applaus.
http://www.musik-heute.de/19660/alceste-in-muenchen-tanz-mit-opernbegleitung/
Tanzende Dominosteine
Sich selbst für die große Liebe opfern – dieses Thema steht in Christoph Willibald Glucks Oper im Zentrum. Königin Alceste gibt ihr Leben für ihren sterbenskranken Mann. Doch der König kann ohne seine Gattin nicht mehr glücklich werden. Also muss Herkules einschreiten, um Alceste aus dem Hades zu retten. Bei der Inszenierung von Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui an der Bayerischen Staatsoper stahl die Tanzcompagnie den Sängerinnen und Sängern die Show.
BR-Klassik
Glucks „Alceste“, inszeniert von Sidi Larbi Cherkaoui
Münchner Abendzeitung
Viel Bewegung, wenig los
DeutschlandfunkKultur
Eine Frau nach eigenem Gesetz: Alceste

Sidi Larbi Cherkaoui inszeniert Christoph Willibald Glucks „Alceste“ in München.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-eine-frau-nach-eigenem-gesetz-1.4464440

Wien/ Staatsoper
Die Frau ohne Schatten“: „Die Jubiläums-Premiere“
1869-1919-1999-2019 – 150 Jahre Opernhaus am Ring, 100 Jahre „Frau ohne Schatten“, 20 Jahre seit der letzten Neuinszenierung: Wer könnte sich der Magie solcher Jubiläumszahlen verschließen? Die Atmosphäre im Haus war fokussiert, die Anzahl der anwesenden Habitués so hoch wie schon lange nicht mehr: eben ein Abend von Bedeutung.
http://www.operinwien.at/werkverz/strauss/afrosch3.htm
Frau ohne Schatten“ – ein Opern-Märchen
Richard Strauss‘ „Frau ohne Schatten“ gilt als schwer verständlich. Zu den 150-Jahr-Feiern der Staatsoper gelang Dirigent Christian Thielemann und Regisseur Vincent Huguets eine schlüssige und musikalisch mitreißende Neu-Erzählung.
Die Presse
150 Jahre Staatsoper: Ein großer Strauss ziert das Fest
Die Wiener Staatsoper gönnt sich zum 150. Geburtstag eine „Frau ohne Schatten“ in Luxusbesetzung.
Salzburger Nachrichten
Leise Töne am Eingang zur Unterwelt
Die Staatsoper Wien feiert ihren 150. Geburtstag. Und für die Jubiläumssaison hat Intendant Dominique Meyer „Die Frau ohne Schatten“ auf den Spielplan gesetzt. Eine eher überraschende Wahl, denn die Oper von Richard Strauss ist düster statt feierlich. Christian Thielemann hat die Neuinszenierung von Vincent Huguet dirigiert.
BR-Klassik

Wien/Musikverein
Ein nicht ganz so kolossaler Berlioz
Sein Requiem bleibt im Musikverein unter Philippe Jordan zurückhaltend.
Wiener Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Zeitlosreich: Shai Wosner spielt Schubert
Der sich da in Reihe 4 so verrenkt, ist der Konzertgänger, welcher sich in den Hintern zu beißen versucht, dass er den ersten Auftritt von Shai Wosner beim Klavierfestival im Konzerthaus verpasst hat. Aber diesmal, immerhin, ist er dabei:
https://hundert11.net/zeitlosreich/

Harburg
Sopran trifft Travestie im Speicher
Eine musikalisch-literarische Betrachtung mit Gabriele Rossmanith und Erbsünde Pompini.
Hamburger Abendblatt

Taschkent/ Usbekistan
Zarte Zeichen der Freiheit: State Academic Bolshoi Theatre of Uzbekistan
Das Opernhaus in Taschkent hat Alexej Schtschussew entworfen, von dem auch das Lenin-Mausoleum in Moskau stammt. (Foto: State Academic Bolshoi Theatre of Uzbekistan)
In Taschkent soll jetzt auch Tannhäuser gespielt werden. Ein Besuch in der usbekischen Hauptstadt.
Sueddeutsche Zeitung

Meiningen
Einmal Orient und zurück – Mozarts „Entführung aus dem Serail“ wird in Meiningen gefeiert
Neue Musikzeitung/nmz.de

Freiburg
Saisonhöhepunkt am Theater Freiburg: Katharina Ruckgaber als Femme fragile in Debussys „Pelléas et Mélisande“
Neue Musikzeitung/nmz.de

Berlin
„Goetia“ im Boulez Saal Zauberschrift der Dämonen

Triumphal: Im Pierre Boulez Saal bereiten der RIAS-Kammerchor und das Michelangelo String Quartet „Goetia“ von Lera Auerbach einen Uraufführungserfolg
Tagesspiegel

Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: So klingt Musik ohne Augenzwinkern

Vladimir Jurowski und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin spielen Haydn, Mahler und Dean – und haben einen grandseigneuralen Thomas Hampson zu Gast.
Tagesspiegel

Hamburg
Geballte Frauenpower: „Don Carlos“ begeistert in Hamburg…
An diesem Abend allerdings überstrahlen die Sangesleisten der Leading Ladies dieses Werks die der Herren doch noch ein Stück. Elena Zhidkova befindet sich offenkundig im Zenit ihres Könnens. Beginnend mit den Koloraturen ihres ersten Auftritts im „Chanson du voile“ beherrscht sie ihren Part souverän, singt absolut strahlend und glockenklar und bringt ihren Mezzosopran auch im höheren Register mit einer Mühelosigkeit und Klangschönheit zum Strahlen, wie es so manche Sopranistinnen niemals vermögen. Das ist Weltklasseniveau in ergreifender Darbietung, fantastisch!
Guido Marquardt berichtet aus der Staatsoper Hamburg.
Klassik-begeistert

Wien
Girl power rules: Vienna State Opera celebrates its 150 years with Die Frau ohne Schatten
bachtrack

Amsterdam
Is crowdfunding the future of opera and ballet?
https://www.ft.com/content/1beb4c1e-763c-11e9-b0ec-7dff87b9a4a2

London
A life-affirming Vixen at the Royal Academy of Music
http://www.operatoday.com/content/2019/05/a_life-affirmin.php

Lagrime di San Pietro @ Barbican Hall, London
https://www.musicomh.com/classical/reviews-classical/lagrime-di

New York
When Twyla Tharp Made Ballet Modern
The New York Times

Melbourne
A night at the opera: art comes alive in a modern twist on Rossini’s Il Viaggio a Reims
http://theconversation.com/a-night-at-the-opera-art-comes-alive

Feuilleton
Q & A: Hui He On Singing “Turandot’ & “La Bohème’
https://operawire.com/q-a-hui-he-on-singing-turandot-la-boheme/

Wien/ Festwochen
Festwochenintendant Slagmuylder: „Habe viel Feuer in mir“
„Grenzen und Schwarz-Weiß-Malerei überwinden“ will Festwochenintendant Christophe Slagmuylder.
Die Presse

Sprechtheater

Erl/ Tirol
Passionsspiele Erl begeistern mit Körperpräsenz
Die Premiere der 2019er-Passion, die wie schon 2013 auf dem Text von Felix Mitterer basiert, hat am Sonntag im ausverkauften Passionsspielhaus in Erl für Begeisterung gesorgt. Besonders die Ensembleleistung der über 500 Akteure, die allesamt aus Erl stammen, wusste unter der abermaligen Regie von Markus Plattner zu beeindrucken.
Salzburger Nachrichten

Wien/ Akademietheater
Nonsense-Hochamt: René Pollesch im Akademietheater
„Deponie Highfield“ verarztet die allgemeine Beziehungsunfähigkeit
Wiener Zeitung

Wien/ Volkstheater
Sibylle Berg Uraufführung bei den Festwochen: Laute Lustlosigkeit
Ersan Mondtag inszeniert „Hass-Triptychon“ im Volkstheater.
Wiener Zeitung

Wien/ Theater der Jugend
Robin Hood im Theater der Jugend
Der Standard

München/ Kammerspiele
Die letzte Spielzeit von Matthias Lilienthal
Bis zum letzten Tag nerven
Münchner Abendzeitung

Berlin
„Radar Ost“ Gemischtwaren-Spektakel mit Trinkpausen
Berliner Zeitung

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