Die DONNERSTAG-PRESSE – 10. JÄNNER 2019

Die DONNERSTAG-PRESSE – 10. JÄNNER 2019

Foto: Thies Rätzke (c)
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden: Die DONNERSTAG-PRESSE – 10. JÄNNER 2019

Hamburg
Kirill Petrenko gibt Flugstunden in der Elbphilharmonie
Das Bundesjugendorchester, dirigiert von Kirill Petrenko, spielte Werke von Bernstein und Strawinsky: Nicht groß, aber großartig.
Hamburger Abendblatt

Wien/ Staatsoper
„Das Rheingold“. „Unspektakulärer Vorabend“
Die Musikdramen von Richard Wagner sind derzeit kein „Liebkind“ der Staatsoperndirektion. Nur elf Abende sind in dieser Saison seinen Werken vorbehalten. Der „Lohengrin“ wurde schon im Herbst „abgehandelt“, jetzt steht ein „Ring“ auf dem Programm, zu Ostern gibt es noch „Parsifal“.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/arhein9.htm
Der Anfang ist gemacht
Wagners „Ring“ an der Staatsoper, solide begonnen von Dirigent Axel Kober.
Wiener Zeitung

Berlin/ Philharmonie
Russian Seasons“ in der Philharmonie: Liebe macht sehend
Valery Gergiev dirigiert Tschaikowsky, zum Start der auch politisch intonierten „Russian Seasons“ in der Berliner Philharmonie.
Tagesspiegel

Hamburg/ Staatsoper
„Die Frau ohne Schatten“. Großartige Musik, schöne Stimmen, schöne Bilder, was will man mehr…
Mir ist es ein Rätsel, wie ich diesen Bericht schreiben soll. Ich habe nichts zu beanstanden. Wie geht es denn ohne Sarkasmus, ohne Besserwisserei? Nur Bewunderung, Friede, Freude, Opernfreude?
Klassik-begeistert

München/ Philharmonie
Münchner Philharmoniker: Santtu-Matias Rouvali über Sibelius
Münchner Abendzeitung
Santtu-Matias Rouvali zu Gast in München
Mit gerade einmal 32 Jahren hat Santtu-Matias Rouvali schon eine beachtliche Karriere hinter sich: Derzeit ist der charismatische Finne Chefdirigent in Tamere und Göteborg. Nun kommt er erstmals nach Bayern und gibt am 9. Januar sein Debüt bei den Münchner Philharmonikern.
BR-Klassik

New York
Amneris is the star of the Met’s Aida revival
bachtrack

Night at the Museum: Uneven cast has Met’s “Aida” looking its age
http://newyorkclassicalreview.com/2019/01/night-at-the-museum-uneven-cast

Prototype Festival, New York — from awkward to superb
https://www.ft.com/content/540fcb58-1267-11e9-a168-d45595ad076d

A New Company Rises From the Ashes of Gotham Chamber Opera
The New York Times

Washington
American Opera Is Becoming Its Own Genre and It’s Happening Here in DC
https://dcmetrotheaterarts.com/2019/01/09/american-opera-is-becoming-its-own

Sarasota
Sarasota Opera Opens 60th Season on February 9th
broadwayworld

Los Angeles
BWW Preview: 2019 OPERA IN at Various LA Theaters
broadwayworld

Ton- und Bildträger
Britten: Hymn to St Cecilia – RIAS Kammerchor (2013)
http://www.operatoday.com/content/2019/01/britten_hymn_to.php

Wien/ Theater Nestroyhof
Opernkritik: Vom Soll- und Mistzustand
„Die Überflüssigen“, uraufgeführt im Nestroyhof.
Wiener Zeitung

Sänger Tamino: Mit ihm sollte man über alles reden – außer den Vornamen
Dieser Sänger ist erst 22 und hat mit seinem Debüt „Amir“ jetzt schon ein Meisterwerk hingelegt. Ein Treffen mit Tamino, einem Mann, der die Platten seines Großvaters besser kennt als den eigenen Vater.
Die Welt.de

Sprechtheater

Burgtheater-Premiere von „Die Stühle“ wird verschoben
Maria Happel erkrankt, neuer Premierentermin wird baldestmöglich bekannt gegeben –
Der Standard

Wien/ Volkstheater
Parizek inszeniert König Ottokar am Volkstheater
Dušan David Pařizek inszeniert das Trauerspiel „König Ottokars Glück und Ende“ am Volkstheater als Farce.
Wiener Zeitung
Auf einem Pferd mit Namen Fantastico
Am Wiener Volkstheater wird heftig über die Zukunft debattiert. Zuvor aber wird Grillparzers „König Ottokars Glück und Ende“ gegen den Strich gelesen.
Sueddeutsche Zeitung
Schräg: „König Ottokars Glück und Ende“ im Volkstheater
Regisseur Dušan David Pařízek treibt Franz Grillparzers Historiendrama die staatstragenden Machtposen aus, zugunsten eiskalter Höflichkeitsspiele – und Witz
Der Standard

Wien/ Theater Drachengasse
Wenn die ungarische Krankenschwester streikt
Árpád Schillings „Tag des Zorns“ im Theater in der Drachengasse – derstandard.at/2000095798687/Wenn-die-ungarische-Krankenschwester-streikt
Der Standard

Buch

Buchtipp – „Komponistenhäuser“. So hausten Schumann, Brahms und Co.
„Zeig mir wie Du wohnst, und ich sage Dir, wer Du bist“ – unter diesem Motto nimmt der Germanist Bodo Plachta schon seit einigen Jahren die Häuser berühmter Figuren der Kulturgeschichte unter die Lupe. Den Dichtern und bildenden Künstlern hat er schon eigene Bildbände gewidmet. Den dritten Band widmet er Komponistenhäusern. In Begleitung des Fotografen Achim Bednorz stattet Plachta den ehemaligen Wohnstätten berühmter Komponisten aus fünf Jahrhunderten einen Besuch ab.
BR-Klassik

Gerard Mortiers Vermächtnis: «Die europäische Identität ist nichts Erfundenes»
Aus dem Nachlass des grossen Kulturtheoretikers und Opernreformers sind seine gesammelten Essays über Oper, Kunst und Politik erschienen. Mortiers Gedanken wirken bis heute nach.
Neue Zürcher Zeitung

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