Die MITTWOCH-PRESSE – 9. DEZEMBER 2020

Die MITTWOCH-PRESSE – 9. DEZEMBER 2020

Foto: Anna Netrebko sang am Dienstag im Marinsky-Theater die Tatjana in „Eugen Onegin“, (c) Instagram

Für Sie in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 9. DEZEMBER 2020

Oper in der Pandemie: So fährt der Opernzug nach nirgendwo
Die Opernhäuser streamen ein bisschen Verdi. Die Met in New York sperrt alle Mitarbeiter aus. Und in Mailand feiert die Scala Saisoneröffnung mit einem dreistündigen Programm aus der Dose. Relevanz des Musiktheaters sieht anders aus.
Die Welt.de

Mailand:
Scala feierte trotz Lockdown den Saisonbeginn
Gala im leeren Mailänder Opernhaus wurde weltweit von RAI 1 und per Videostream übertragen.
Wiener Zeitung

Scala-Eröffnung mit Videostream
BR-Klassik.de

Mailänder Scala trotzte mit Operngala der Coronakrise
Kleine Zeitung

Scala-Eröffnung in Milano. Der Abend lässt auf eine glanzvolle Renaissance nach Covid 19 hoffen
Der Preis des Abends gebührt eindeutig der Newcomerin Lisette Oropesa.Ganz anders als gewohnt fiel diesmal die traditionell am 7. Dezember stattfindende Saisoneröffnung der Mailänder Scala aus. Die zu Ende geprobte Eröffnungspremiere „Lucia di Lammermoor“ konnte der Pandemie wegen nicht gezeigt werden. Kurzfristig wurde ein Gala-Konzert organisiert, dessen Teilnehmerliste sich wie das who’s who der gegenwärtigen ersten Garnitur von Opernstars liest. Der Regisseur Davide Livermore entwarf zeitlose Tableaus in wunderschönen Bühnenbildern, die jeweils nur bedingt mit der Handlung der Oper zu tun hatten, aus der gerade gesungen wurde. Originell waren die Ideen allemal. Am schönsten vielleicht der Eisenbahn-Salonwagen, der durch das winterliche Sibirien fuhr, und für gleich drei Arien aus Don Carlos als Kulisse diente.
von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/teatro-alla-scala-milano-saisoneroeffnung/

Kultur im Lockdown: Blick nach Frankreich gefordert
Sueddeutsche Zeitung

Radek, knapp 2: Als Donald Trump seinen IQ untersuchen ließ
Es gibt aber auch Gewinner: Die Pandas, von denen das Wort Pandemie ja kommt, hatten endlich im Zoo von Peking einvernehmlichen Sex, weil ihnen endlich keine Touristen zugeschaut hatten. Vermissen werden wir auch den Witz: „Hier spricht ihr Flugkapitän auf dem Flug von Wien nach Hamburg. Ich arbeite heute von zu Hause aus.“
Endlich gute Nachrichten: Zwei große Plagen verabschieden sich langsam aber sicher. Plage Nr. 1: Donald Trump. Obwohl er die Wahl gewonnen hat, zieht er sich doch aus dem Weißen Haus zurück. So viel Großzügigkeit kann man allen Politikern wünschen. Als eine Journalistin neulich ihn fragte, ob er seinen IQ schon überprüft hat, lautete die Antwort des mächtigsten Mannes Amerikas : „Ich bin völlig gesund. Die Ärzte haben mich untersucht. Ich habe keinen IQ.“
Klassik-begeistert

Leipzig
Rezension: „Il trovatore“ an der Oper Leipzig
https://www.mdr.de/mdr-klassik-radio/klassikthemen/il-trovatore-leipzig-100.html

Aller Anfang ist schwer – Die Oper Leipzig wagt sich als mit Verdis „Il trovatore“ in die Streaming-Welt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Stuttgart
Der Rest der Saison an der Stuttgarter Oper. Jesus Christ am Staatstheater
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.der-rest-der-saison-an-der-stuttgarter

St. Gallen
Auf einen Kaffee mit dem St. Galler Tenor Riccardo Botta: «Ich bin glücklich, dass wir am Theater trotz Corona auf die Bühne dürfen»
Tagblatt.ch

Berlin
Bundeswettbewerb Gesang 2020 Hört, hört!
Dass in der Deutschen Oper Berlin das Finale des Bundeswettbewerbs Gesang stattfinden kann, ist ein kleines Wunder. Zu erleben ist ein starker Jahrgang.
Tagesspiegel

Vortragsreihe „Wie frei ist die Kunst?“ der HfM Würzburg im Stream
Mittwoch, 09.12.2020, 18:00-19:45
Neue Musikzeitung/nmz.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
Classical And Opera Streams You Absolutely Need To See This Week
https://www.ludwig-van.com/toronto/2020/12/07/critics-picks-classical-opera

Boston Lyric Opera to Stream “A Winter’s Evening’ Concert Featuring Gabriella Reyes
https://operawire.com/boston-lyric-opera-to-stream-a-winters

Francesco Meli, Annalisa Stroppa Headline Teatro Grande di Brescia’s December Streams
https://operawire.com/francesco-meli-annalisa-stroppa-headline

Fatma Said, Joseph Middleton, Wigmore Hall review
song recital heaven The Egyptian soprano in a remarkable programme
https://theartsdesk.com/classical-music/fatma-said-joseph-middleton

Stream: Fatma Said soprano; Joseph Middleton piano This event was streamed live from Wigmore Hall on Monday 7 December 2020
https://wigmore-hall.org.uk/live-streams/fatma-said-soprano

London
London Production of Andrew Lloyd Webber’s The Phantom of the Opera Aiming for June 2021 Reopening
https://www.playbill.com/article/london-production-of-andrew-lloyd-webbers

New York
Metropolitan Opera to Lock Out Stagehands as Contract
Talks Stall After reaching a bargaining impasse, the shuttered opera company said it would lock out the workers needed to build sets for next season’s productions.
https://www.nytimes.com/2020/12/07/arts/music/met-opera-lockout-stagehands.html

Melbourne
First independent Australian Ring Cycle in 108 years will begin in 2021
https://performing.artshub.com.au/news-article/news/performing-arts/richard

CD/DVD
CD Review: Tudor Queens
A Poignant Portrait of Donizetti’s Three Queens Led by a Magnificent Diana Damrau
https://operawire.com/cd-review-tudor-queens/

The best classical recordings of 2020: CSO, Kevin Cole and James Lentini
https://www.chicagotribune.com/entertainment/music/howard-reich/ct-ent

Commentary: Best classical music of 2020: 10 heroes who came to our rescue in a horrendous year
https://www.latimes.com/entertainment-arts/story/2020-12-08/

New York Philharmonic Musicians Agree to Years of Pandemic Pay Cuts
Anticipating a long road to financial recovery, the orchestra has decided on cuts that will gradually lessen.
The New York Times

Rock/ Pop

Ermordung eines Idols – 40. Todestag von John Lennon: Der Fan, das gefährliche Wesen
Am 8. Dezember 1980, wurde John Lennon ermordet. Die Beziehung zwischen Fan und Star ist ein emotionales Minenfeld, wie auch andere Beispiele zeigen.
Kleine Zeitung

„Hassartikel“: Andreas Gabalier greift Kritiker frontal an
Nachdem ein Kurier-Redakteur einen bösartigen Verriss über Andras Gabalier geschrieben hat, setzt sich nun der Musiker in einem Interview zur Wehr.
https://www.weekend.at/bundesland/steiermark/hassartikel-gabalier-greift-kritiker-frontal

Ballett/ Tanz

Wien/ Staatsballett
Wenn Mahler zum Ballett wird
Mehrmals hat Martin Schläpfers Debütabend an der Staatsoper wegen des Lockdowns verschoben werden müssen, nun konnte er ohne Publikum aufgezeichnet werden. Die „Matinee“ zeigt die Uraufführung von „4“ des erfolgreichen Choreografen und Neo-Leiters des Staatsopernballetts. Hinter diesem schlichten Titel verbirgt sich eine fulminante Umsetzung von Mahlers Symphonie Nr. 4 für das gesamte Ensemble.
https://orf.at/stories/3191987/

Sohn Gabriel über Karina Sarkissova: „Natürlich polarisiert meine Mutter“
So tickt der 18-jährige Sohn von Primaballerina Karina Sarkissova. Er ist im russischen Skiteam und will jetzt Mode machen.
Kurier

Feuilleton
The Dancer Who Made Beethoven’s Ninth Happen Louis Antoine Duport, the Nureyev of his day, also managed the theater where the great choral symphony had its premiere.
The New York Times

Ausstellungen/ Kunst

Ludwig van Beethoven: Gemäht statt gemalt
Der Künstler Dario Gambarin hat ein riesiges Porträt des Komponisten Beethoven in einen Acker in Norditalien gepflügt. Es ist nicht sein erstes Land-Art-Werk.
https://www.dw.com/de/ludwig-van-beethoven-gem%C3%A4ht-statt-gemalt/g-55862829

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Unter’m Strich

Österreich/ Geldmangel
Corona bringt heimische Museen und Theater in Bedrängnis
Die Häuser des Bundes sind in dramatischer Lage, belegen Anfragebeantwortungen. „Halbierung des Stammkapitals“ würde Wiener Staatsoper „in die Nähe der Bestandsgefährdung rücken“.
Wiener Zeitung

„Müssen unbedingt etwas tun“: Deutschland vor hartem Lockdown
Seit Anfang November ist Deutschland im „Teil-Lockdown“. Die Zahlen sind seitdem nicht signifikant nach unten gegangen. Jetzt werden Rufe nach einschneidenden Maßnahmen immer lauter.
Kurier

Radek, knapp 2: Als Donald Trump seinen IQ untersuchen ließ
Es gibt aber auch Gewinner: Die Pandas, von denen das Wort Pandemie ja kommt, hatten endlich im Zoo von Peking einvernehmlichen Sex, weil ihnen endlich keine Touristen zugeschaut hatten. Vermissen werden wir auch den Witz: „Hier spricht ihr Flugkapitän auf dem Flug von Wien nach Hamburg. Ich arbeite heute von zu Hause aus.“
Endlich gute Nachrichten: Zwei große Plagen verabschieden sich langsam aber sicher. Plage Nr. 1: Donald Trump. Obwohl er die Wahl gewonnen hat, zieht er sich doch aus dem Weißen Haus zurück. So viel Großzügigkeit kann man allen Politikern wünschen. Als eine Journalistin neulich ihn fragte, ob er seinen IQ schon überprüft hat, lautete die Antwort des mächtigsten Mannes Amerikas : „Ich bin völlig gesund. Die Ärzte haben mich untersucht. Ich habe keinen IQ.“
Klassik-begeistert

Österreich am „Einkaufsfeiertag“
Ansturm im Handel blieb am Marienfeiertag aus
Der befürchtete Ansturm im Handel ist am zweiten Öffnungstag nach dem Lockdown größtenteils ausgeblieben. Aus epidemiologischer Sicht sei das gut, aber nicht für die Umsätze der Händler, räumte Handelsobmann Rainer Trefelik ein: „Wir wollten ja nicht den Run und die Horrornachricht, dass alles gestürmt wird und niemand aufpasst. Es läuft sehr gesittet ab.“ Abgesehen vom unbeschwerten Flanieren fehlten Gastronomie und die Touristen. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bedankte sich bei der Bevölkerung und besonders bei allen, „die sich so vorbildlich an die Maßnahmen halten“
https://www.krone.at/2293804

Das Christkind kommt im Jänner

Trotz des Rummels in den ersten Einkaufstagen nach dem Lockdown werden heuer mehr Geld und Gutscheine geschenkt. Der Handel rechnet deshalb mit großem Andrang am 2. und 9. Jänner.
http://www.diepresse.com/5908795/das-christkind-kommt-im-janner

Boris Johnson setzt im Brexit-Konflikt auf persönliche Überzeugungskraft

Der britische Premier soll bald nach Brüssel reisen, um die großen Brocken auf dem Weg zum Brexit-Deal zu beseitigen. Der Kompromiss in der Nordirland-Frage ist ein erster Lichtblick
Der Standard

 

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 9. DEZEMBER 2020)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 9. DEZEMBER 2020)

Alte Oper und Städtische Bühnen Frankfurt bis 31. Januar 2021 geschlossen

Die drei städtischen Kultureinrichtungen Alte Oper sowie Oper und Schauspiel Frankfurt setzen ihren Spiel- und Veranstaltungsbetrieb bis voraussichtlich 31. Januar aus.
Damit folgt die Stadt Frankfurt am Main der Hessischen Landesregierung, die eine Aussetzung des Bühnen- und Spielbetriebs für die Staatstheater des Landes Hessen bis zum 31. Januar 2021 beschlossen hat.
Zuvor hatten Bund und Länder in der vergangenen Woche die Verlängerung der Corona-Maßnahmen und damit auch die Schließung der Kultureinrichtungen bis vorerst 10. Januar 2021 beschlossen.

Kulturdezernentin Dr. Hartwig bedauert das weiterhin ausbleibende Kulturangebot, aber befürwortet die Schließung angesichts der unverändert hohen Infektionszahlen und im Sinne der Planungssicherheit für alle Beteiligten.
Über die detaillierten Auswirkungen werden die Abonnent*innen sowie alle weiteren Besucher*innen von den jeweiligen Häusern entsprechend informiert.
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BAYERISCHE STAATSOPER: ADVENTS-SCHMANKERL

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Anna Netrebko sang gestern im Marrinsky-Theater die Tatjana in „Eugen Onegin“

Anng
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Fabio Luisi zur Züricher „Simon Boccanegra“-Premiere

Sio
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Zürich: Das „Simon Boccanegra“-Ensemble

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Mailand: Luca Salsi vor dem Verdi-Foto

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Als Donald Trump seinen IQ überprüfen ließ:

Radek, knapp 2: Als Donald Trump seinen IQ untersuchen ließ klassik-begeistert.de
Der Bestseller-Autor und klassik-begeistert-Kolumnist Radek Knapp (li.) und der Weltklasse-Tenor Piotr Beczala in Wien. Foto: privat

Es gibt aber auch Gewinner: Die Pandas, von denen das Wort Pandemie ja kommt, hatten endlich im Zoo von Peking einvernehmlichen Sex, weil ihnen endlich keine Touristen zugeschaut hatten. Vermissen werden wir auch den Witz: „Hier spricht ihr Flugkapitän auf dem Flug von Wien nach Hamburg. Ich arbeite heute von zu Hause aus.“

von Radek Knapp, Wien

Endlich gute Nachrichten: Zwei große Plagen verabschieden sich langsam aber sicher. Plage Nr. 1: Donald Trump. Obwohl er die Wahl gewonnen hat, zieht er sich doch aus dem Weißen Haus zurück. So viel Großzügigkeit kann man allen Politikern wünschen. Als eine Journalistin neulich ihn fragte, ob er seinen IQ schon überprüft hat, lautete die Antwort des mächtigsten Mannes Amerikas : „Ich bin völlig gesund. Die Ärzte haben mich untersucht. Ich habe keinen IQ.“

ZU „KLASSIK-BEGEISTERT“
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SINFONIEKONZERT mit dem Staatsorchester Stuttgart in der Liederhalle am 7.12.2020 (Stream)

LIVE-STREAM ZUM THEMA „CORONA , LOCKDOWN UND DIE FOLGEN“

Am Donnerstag gibt es die letzte Livestream-Diskussion zum Themenschwerpunkt „CORONA, LOCKDOWN UND DIE FOLGEN“ und wir möchten Sie herzlich dazu einladen! Das Teilnehmen geht ganz leicht: einfach um 19:30 Uhr den Live-Stream-Link aufrufen und zuschauen: > Live-Stream-Link

> Live-Stream-Link

DO 10. Dezember, 19.30 Uhr
WIRTSCHAFTSKRISE UND DIGITALE WENDE IM SCHATTEN VON COVID

Der Historiker Hannes Hofbauer (Promedia Verlag) spricht mit Andrea Komlosy (Wirtschafts-/Sozialhistorikerin) und Ernst Wolff „Wolff of Wallstreet“ (Autor/Finanzexperte) über die Covid-Folgen und Veränderungen für Gesellschaft, Wirtschaft, Arbeitswelt und Finanzmärkte. Auch die Bücher der drei Autoren werden kurz präsentiert.

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In eigener Sache: Überwachung der Seite „Online-Merker.com leider notwendig

Wir haben leider nicht nur Freunde, immer wieder werden – zum Glück  meist linkische – Angriffe gestartet.

Tbhj

Wie Website wird nun täglich kontrolliert bzw. überwacht. Die Webentwicklerin rät von der Wiedereröffnung des Forums angesichts der Missgünstlinge, die sich dort herumtreiben, ab. Wir wollen jedoch noch einen Versuch starten, sinnvoller Weise erst dann, wenn die Theater wieder spielen  – und mit neuen Forumsregeln!

A.C.
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Wien/ Theater Nestroyhof/Hamakom: Premiere „Alles ist. Hin?“ – Der Film

  1. Dezember 2020, 20 Uhr

im Rahmen von Sam’s Bar im Theater Nestroyhof Hamakom

Trotz Schließung zelebriert das Theater Nestroyhof Hamakom die Etablissement-Tradition des von Oskar Marmorek erbauten Nestroyhofs und verwandelt sich bis 19. Dezember 2020 in Sam’s Bar. Die geplanten Konzerte sowie die Eigenproduktion „Alles ist. Hin?“ werden in Form eines Online-Formats präsentiert. Gemeinsam mit dem Regisseur Hannes Starz und der Kamerafrau Marianne Borowiec wurde das geplante Theaterprojekt „Alles ist. Hin?“ filmisch umgesetzt und feiert nun am Mittwoch, den 9. Dezember 2020, um 20 Uhr, Premiere.

In „Alles ist.Hin?“ dreht sich alles um die Figur des Augustin. Marx Augustin, so ein sich hartnäckig haltender Wiener Mythos, schlief während der letzten großen Pestepidemie im 17. Jahrhundert in Wien in der Gasse ein, nachdem er sich in einem Lokal betrunken hatte – frustriert darüber, dass er aufgrund der geltenden Pestverordnungen nirgends mehr musizieren durfte. In der Nacht wurde Augustin für tot befunden und in eine Pestgrube geworfen. Am nächsten Tag jedoch wachte er zwar verkatert, aber ansonsten guter Dinge, auf und schrieb sein „One-Hit-Wonder“ vom lieben Augustin. Der Song macht Mut, auch in Zeiten der allergrößten Not nicht seinen Humor zu verlieren.

In diversen und mannigfaltigen Gestalten lässt das Theater Nestroyhof Hamakom den Augustin wieder auferstehen. Die Autor*innen Miroslava Svolikova, Gustav Ernst und Peter Ahorner werden eigens Texte für diesen Film schreiben. Für Musik sorgen der Musiker Karl Stirner mit seiner Zither, die vielseitige Singer-Songwriterin und Akkordeonistin Alicia Edelweiss sowie Special Guest Voodoo Jürgens.

Für Rückfragen sowie Informationen zum Online-Zugang stehen wir gerne zur Verfügung via Mail an oder telefonisch unter 0660 397 3514.

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Sich bloß nicht verstellen und bitte nichts vorspielen
Stefan Häseli zeigt, wie jeder seine Rolle(n) im Leben authentisch ausfüllen kann

Glaubwürdig: Von Schauspielern fürs Leben lernen: Amazon.de: Häseli, Stefan: Bücher

Erfrischend neue Denkansätze, mit denen wir Zugang zu uns und zu unseren Emotionen erlangen – das bietet das neue Buch von Stefan Häseli.

Auftrittskompetenz optimieren, Selbstwirksamkeit hinterfragen, die eigenen Rollen und den Umgang mit Erwartungen besser gestalten – darum geht es im neuen Buch von Stefan Häseli. Der Titel „„Glaubwürdig – Von Schauspielern fürs Leben lernen“ ist Programm: Wie lassen sich die verschiedenen Rollen in unserem Leben authentisch ausfüllen und souverän meistern? Wie wird man besser wahrgenommen? Wie kann man endlich Haltung zeigen, Position beziehen und die Menschen auch über längere Episoden fesseln?
Der Kommunikationsexperte liefert Antworten in einer Mischung aus Psychologie, Alltagskommunikation und Erfahrungen aus dem Schauspiel.

Und zeigt, dass das alles eben nichts damit zu tun hat, den anderen etwas vorzuspielen, sondern unmittelbar, unverblümt und echt zu kommunizieren.

Sich bloß nicht verstellen und bitte nichts vorspielen
Stefan Häseli zeigt, wie jeder seine Rolle(n) im Leben authentisch ausfüllen kann
Jeder will authentisch sein. Und doch haben wir alle verschiedene Rollen in unserem Leben auszufüllen: Ehemann/-frau, Eltern, Freund/-in, Kollege/-in, Mitarbeiter/-in, Führungskraft… Doch wie füllen wir unsere Rollen glaubwürdig und echt? Wie gelingt uns Authentizität, ohne uns zu verstellen? Und vor allem: Wer sind wir – nicht selten sogar zeitgleich?
Antworten darauf liefert das neueste Buch „Glaubwürdig – Von Schauspielern fürs Leben lernen“ von Stefan Häseli. Anschaulich bringt es Psychologie, Alltagskommunikation und Erfahrungen aus dem Schauspiel zusammen. Herausgekommen sind dabei erfrischend neue Denkansätze, mit denen wir Zugang zu uns und zu unseren Emotionen erlangen und unsere Rollen im Leben souverän meistern können. Der Kommunikationsexperte und ausgebildete Schauspieler illustriert, wie wir unsere Selbstwirksamkeit kritisch hinterfragen, glaubwürdig und authentisch rüberkommen und unsere Rollen und den Umgang mit Erwartungen besser gestalten können.

Glaubwürdigkeit geht über Selbstreflektion und Selbststeuerung. Wer wahrgenommen werden will, muss Haltung zeigen, Position beziehen und die Menschen auch über längere Episoden fesseln. Im Leben ist es also wie auf der Bühne. „Das ganze Leben ist eine Bühne. Die Menschen gehen auf, und gehen ab“. Das wusste schon Shakespeare. Daher zeigt dieses Buch, was wir von der Arbeit am eigenen Ich von Schauspielern lernen können. Mit dem Ziel, den anderen eben nicht etwas vorzuspielen, sondern unmittelbar, unverblümt und echt zu kommunizieren.
Stefan Häseli bringt in seinem Buch gleich mehrere Aspekte zusammen: Alle wichtigen Grundlagen der Alltagskommunikation, der Selbstwirksamkeit und der Führung mit dem Wissen aus dem Schauspiel. Der Autor hat beides gelernt und damit Geld verdient. Die sehr stringenten und klaren Bezüge von Schauspielarbeit und Geschäftsalltag zeigen auf, was tatsächlich für neue Denkansätze in der Zusammenarbeit und der Führung möglich sind. Diese Inhalte helfen aber auch erfahrenen Vorgesetzten, sich in Selbstreflektion zu üben und wohl eben eine noch bessere, einfühlsamere und klarere Führungskraft vor allem in der Interaktion mit den Mitarbeitenden und auch mit Kunden und Geschäftspartnern zu sein.

Das Buch stellt sich als eine gekonnte Mischung aus Theorie und Praxis dar. Die Inhalte werden konkret, praxisnah und effektiv dargeboten, der Leser profitiert gerade von den Beispielen und Hilfestellungen für den Alltag, den praktischen Handreichungen und anschaulichen Tipps.
„Glaubwürdig“ richtet sich an alle, die den eigene Auftrittskompetenz, Selbstwirksamkeit hinterfragen, ihre Rolle und den Umgang mit Erwartungen besser gestalten möchten. Wer effektiver auf die Herausforderungen als Führungskraft, Mitarbeiter, Fachspezialist reagieren will, den besseren Umgang mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern – mit seinen Mitmenschen überhaupt – erlernen, neue Methoden und Techniken ausprobieren und bei alledem eigene Sicherheit und Orientierung trainieren möchte, wird hier fündig.

Informationen zum Autor:
Stefan Häseli ist Kommunikationstrainer, Keynote-Speaker, Moderator und Autor mehrerer Bücher. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt er ganze Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kinofilmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz.
Der Kommunikationsexperte begleitet seit Jahren zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen. Er ist mehrfach international ausgezeichneter Redner und Trainer. Die Kommunikation in ihren unterschiedlichen Welten und die Details in der Sprache faszinieren ihn und prägten seinen beruflichen Werdegang. Er begeistert in seinen Fachartikeln und Kolumnen mit feinsinnigem Humor. In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern
Weitere Informationen unter:
http://www.businessvillage.de/Glaubwuerdig/eb-1111.html
https://stefan-haeseli.com/publikationen/buecher/
https://www.youtube.com/watch?v=UY7GJc8Es34&feature=youtu.be

Stefan Häseli: „Glaubwürdig – Von Schauspielern fürs Leben lernen“, Verlag BusinessVillage (192 Seiten, Hardcover) 19,95 Euro | CHF 24.90 (ISBN 978-3-86980-557-3)
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