Die MONTAG-PRESSE – 17. Januar 2022

Die MONTAG-PRESSE – 17. Januar 2022

Foto: © Michael Pöhn

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 17. Januar 2022

Wien
„Lyrischer Werther“
Die Wiener Staatsoper spielt wieder Jules Massenets „Werther“. Juan Diego Flórez gab sein Wiener Rollendebüt in der Titelpartie, als Charlotte war Clémentine Margaine für Julie Boulliane eingesprungen. Margaine hat die Partie für alle drei Vorstellungen übernommen. Der COVID-bedingten schlechten Auslastung hatte man im Vorfeld mit Kartenaktionen ein wenig auf die Sprünge geholfen. Die leeren Plätze waren zwar nicht zu übersehen, aber das Haus war viel besser besucht als am Montag bei „La Cenerentola“. Wer derzeit an einem Samstag einen Staatsopern-Besuch plant, der rechne wegen der Impfgegner-Demonstrationen außerdem mit einer teilgesperrten Ring-Straße, eingestellten öffentlichen Verkehrsmitteln und einer dementsprechend längeren Anreise.
http://www.operinwien.at/werkverz/massenet/awerther12.htm

Exclusivinterview mit Oksana Lyniv: „Die ganze Welt ist unser bester Lehrer“
Seit ihrem großartigen Debüt in Bayreuth am 25. Juli 2021 (Eröffnungstag) als erste Dirigentin auf dem Grünen Hügel ist Oksana Lyniv an vielen Opern- und Symphonieprojekten beteiligt. Sie ist gerade als Generalmusikdirektorin im Teatro Comunale di Bologna für die nächsten drei Jahre beauftragt worden.
Klassik-begeistert.de

Berlin
Gérard Korsten mit der Kammerakademie Potsdam: Geknetete Luft
Tagesspiegel.de

Freiburg
Die Leidenschaft des jungen A.
Der aus Schopfheim stammende Regisseur Benedikt Arnold inszeniert Puccinis Oper „Madama Butterfly“ am Theater Freiburg.
https://www.badische-zeitung.de/die-leidenschaft-des-jungen-a–207983629.html

Wien/ Volksoper
Konzertanter Volksopern-„Boris Godunow“ mit (Ab)-Strichen
Salzburger Nachrichten

Wien/ Theater an der Wien
Stefan Herheim will im Theater an der Wien „Tore zur großen Oper öffnen“
Der norwegische Regisseur Stefan Herheim übernimmt die Leitung des Theaters an der Wien – und spricht hier über seine Pläne.
Kurier.at

Graz
Osterfestival „Psalm“ im Zeichen der Nachhaltigkeit
Das Grazer Osterfestival „Psalm“ steht heuer ganz im Zeichen der von den UN formulierten „Sustainable Developement Goals“ (SDG): Jedes der Konzerte ist ein Beitrag zu einem anderen Motto dieser Ziele für nachhaltige Entwicklung.
https://steiermark.orf.at/stories/3138632/

Salzburg/ „Mozartwoche“
Mozartwoche: „Wir spielen, wenn wir dürfen!“
Reaktionen auf die Absage der Mozartwoche reichen von Empörung bis Verständnis.
https://www.sn.at/mozartwoche/wir-spielen-wenn-wir-duerfen-115486180

Die zehn beliebtesten und bekanntesten Opern
Die Zauberflöte, Die Hochzeit des Figaro, Carmen u.a.
Mozart – Verdi – Puccini – Der Kanon, der zehn meistgespielten Opern der westlichen Welt ist eng. Die Reihenfolge der einzelnen Werke mag sich immer wieder wandeln. Tatsache aber bleibt, dass nur wenige Komponisten in dem Kanon einen Platz finden. Das Musiktheater des 20. Jahrhunderts sucht man darin vergebens, ebenso die Barockoper.
https://crescendo.de/opern-kanon-1000166376/

Linz
Musiktheater Linz: „Figaro“ zwischen Liebesschwüren und Umbrüchen
https://amp.kleinezeitung.at/6086215

Links zu englischsprachigen Artikeln

Athen
Greek National Opera To Present Umberto Giordano’s ANDREA CHENIER, January 29- February 13
greekcitytimes.com

London
Biblical epic in granite and grey: Nabucco marks The Royal Opera’s 75th anniversary
bachtrack.com

The Marriage of Figaro, Royal Opera House review — a vintage run of a classic staging (Subscription required)
TheTimes.co.uk

Barbican invites audience to come and go through marathon 24-hour concert
The Guardian.com

Delphic Revelations
Pianist Igor Levit at Carnegie Hall
http://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=14885

Recordings
Odyssey Opera Releases Gounod’s Queen
https://www.classical-scene.com/2022/01/15/odyssey-queen/

Classical Music Album Review: Boston Modern Orchestra Project plays John Harbison
artfuse.org

Obituary
Contralto Gwendolyn Killebrew Passes at 80
https://operawire.com/obituary-contralto-gwendolyn-killebrew-passes-at-80/

Ballett/ Tanz

Wien/ Staatsoper
Liebe, Walzer und Minimalismus
Der Ballettabend „Liebeslieder“ vereint Jerome Robbins, Lucinda Childs und George Balanchine an der Staatsoper. Ein Abend zwischen rosa Brille und Geometrie.
https://www.diepresse.com/6086109/liebe-walzer-und-minimalismus

Georges Balanchines Gespensterreigen unterm Staatsopern-Luster
Der dreiteilige Abend „Liebeslieder“ des Wiener Staatsballetts im Haus am Ring setzt ein Rufzeichen hinter das Verschwinden der romantischen Liebe
DerStandard.at

New York
Baryshnikov Arts Center to Return to Live Performance in Spring
After a two-year hiatus, live programming resumes, including evenings by the violinist Johnny Gandelsman and the choreographer Ashwini Ramaswamy.
TheNewYork.Times

Sprechtheater

Wien/ Theater in der Josefstadt
Ein Gebet nach dem Massaker
n der Josefstadt hat Anna Bergmann Elfriede Jelineks Drama „Rechnitz“ bilderreich und hoch musikalisch in Szene gesetzt.
https://www.diepresse.com/6086267/ein-gebet-nach-dem-massaker

Jelineks „Rechnitz“: Knochensuche unterm Mantel des Schweigens
Anna Bergmanns famose Jelinek-Inszenierung beginnt als Josefstädter Revue der Vampire – und schlägt leisere Töne an
Der Standard.at

Wien/ Volkstheater
Großer Ernst-Jandl-Abend im Volkstheater: „humanistää!“
Regisseurin Claudia Bauer und ein fabelhaftes Komödiantenensemble lassen die Sprachkunst des Wiener Dichters hochleben
Der Standard.at

Wien/ Kosmos-Theater
Stammzellen statt Tränen
Österreichische Erstaufführung von Laura Naumanns „Mit freundlichen Grüßen eure Pandora“ am Wiener Kosmos Theater.
WienerZeitung.at

Franz Grillparzer: Der „komische Psycholog“
Einst ein Bannerträger österreichischer Identität, verschwindet er zunehmend von den Spielplänen: Zum 150. Todestag des Dramatikers.
WienerZeitung.at

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INFOS DES TAGES (MONTAG, 17. JANUAR 2022)

INFOS DES TAGES (MONTAG, 17. JANUAR 2022)

Quelle: onlinemerker.com

Die Wiener Staatsoper zeigt PIQUE DAME am 27. Jänner als Stream

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Copyright: Wiener Staatsoper

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FOTOS AUS DER ERSTEN VORSTELLUNG DER SERIE „WERTHER“ IN DER WIENER STAATSOPER (15.1.)

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Clémentine Margaine (Charlotte), Juan Diego Flórez (Werther). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Juan Diego Flórez (Werther)
Clémentine Margaine (Charlotte)
Étienne Dupuis (Albert)
Slávka Zámečníková (Sophie)

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Étienne Dupuis (Albert); Juan Diego Flórez (Werther). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Slávka Zámečníková (Sophie). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

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Juan Diego Flórez (Werther), Clémentine Margaine (Charlotte). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn
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MILANO/ Teatro alla Scala: I CAPULETI E I MONTECCHI. Premiere 18.1.

Si avvicina il debutto della nuova produzione de I Capuleti e i Montecchi, in scena dal 18 gennaio al 2 febbraio. Ecco a voi alcuni scatti delle prove che vedono impegnati @mariannecrebassa (Romeo), @lisetteoropesa (Giulietta), @jinxu_xiahou (Tebaldo), Michele Pertusi (Lorenzo) e @jongmin_park_official (Capellio) sotto la direzione di @speranzascappucci e la regia di Adrian Noble.

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Oper Leipzig öffnet wieder am 22.1.2022 – Vorverkauf für Februar startet am 17.1.22 – Ballettpremiere FAUST – Musicalpremiere BULLETS OVER BROADWAY

Jetzt ist es wahrhaftig ein glückliches neues Jahr: Der Spielbetrieb in Sachsen darf und kann wieder aufgenommen werden!  Die Oper Leipzig geht nach intensiven Proben und den notwendigen organisatorischen Vorbereitungen ab Montag, dem 17.1.2022, in den Vorverkauf für die Vorstellungen bis einschließlich Februar. Am 22. Januar 22 startet das Opernhaus mit einem Wagnerwochenende, und die Musikalische Komödie beginnt mit der zauberlich-frechen Ballettfassung »Alice im Wunderland«. Am 5. Februar findet die erste Premiere des neuen Jahres und des Leipziger Balletts in dieser Spielzeit statt: Die Choreografie von Edward Clug »Faust«. Am 12. Februar folgt an der Musikalischen Komödie die Musicalpremiere von Woody Allens »Bullets over Broadway«. Weitere Informationen dazu finden Sie im Anschluss unten, ebenso ein aktuelles Probenfoto des Leipziger Balletts.

Anbei und auch online der aktuelle Spielplan Jan/Feb 2022. Der Vorverkauf für März/April wird erst am 15.2.22 beginnen.
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Ulf Bästlein im Gespräch mit Ursula Magnes über seine neuesten CD-Produktionen und musikalischen Entdeckungen: Balladen von Martin Plüddemann (1854-1897) und unbekannte Lieder von Erich Zeisl (1905-1959). Beide CDs werden bei NAXOS erscheinen.

Radio Klassik: Dienstag, 18.01.2022, 11 Uhr
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 ORF : „kulturMontag“ am 17. Jänner: Lady-Di-Biopic im Kino, das „Tier in mir“, Antisemitismus in Europa

Danach: Porträt „Erni Mangold – Ich mach was ich will“ zum 95. Geburtstag =

Wien (OTS) – Der von Peter Schneeberger präsentierte „kulturMontag“ am 17. Jänner 2022 um 22.30 Uhr in ORF 2 stellt u. a. das gerade im Kino gestartete neue Lady-Di-Biopic „Spencer“ mit einer brillanten Kristen Stewart in der Hauptrolle vor, die dafür bereits als starke Oscar-Anwärterin gilt. Weiters beleuchtet die Sendung das „Tier in mir“, tierische Zuschreibungen für menschliches Verhalten und ihre Anwendungen in der Kunst. Außerdem geht es um den steigenden Antisemitismus in Europa, der auch mit aktuellen gesellschaftlichen Spannungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verbunden scheint. Diskussionsgäste dazu sind die Präsidentin der Jüdischen österreichischen Hochschülerschaft Sashi Turkof und Antisemitismusforscherin Karin Stögner. Anschließend steht das Porträt „Erni Mangold – Ich mach was ich will“ (23.30 Uhr) zum 95. Geburtstag der Künstlerin (am 26. Jänner) auf dem Programm.

Gefangene der Windsors – Kristen Stewart als Lady Di im Kino

Viele namhafte Schauspielerinnen haben sich mehr oder weniger erfolgreich an der Figur der Lady Diana versucht. Das Schicksal der Diana Spencer, der späteren „Princess of Wales“, scheint in einem halben Dutzend Filmen und Serien auserzählt zu sein. Doch die US-amerikanische Schauspielerin Kristen Stewart setzt der „Königin der Herzen“, die über ihr eigenes Leben kaum Kontrolle hatte, ihre ganz eigene Krone auf. Sie spielt Lady Diana im Filmdrama „Spencer“ des chilenischen Regisseurs Pablo Larraín so überzeugend, dass sie bereits als Anwärterin für den Oscar gilt. Schon bei der Premiere bei den Filmfestspielen in Venedig erhielt die 31-jährige Kalifornierin drei Minuten lang Standing Ovations. Stewart hat sich akribisch auf diesen Film vorbereitet, der die frühen 1990er Jahre rund um die Weihnachtsfeiertage auf dem royalen Landsitz Sandringhouse beleuchtet – und alles andere als ein Prinzessinnenmärchen ist. Das Porträt einer Frau, von der Millionen dachten, sie zu kennen, startete gerade in den heimischen Kinos.

„Tier in mir“ – Animalische Ebenbilder des Menschen

Mutig wie ein Löwe, blöd wie ein Schwein oder gar stur wie ein Esel!? Solche „tierischen“ Zuschreibungen für menschliches Verhalten sind jedermann geläufig. Tiere dienten nicht nur Künstlern wie Francis Bacon oder Franz Marc als Spiegel des Menschen. Seit den Höhlenmalereien zählen sie zu den zentralen Themen künstlerischer Weltdeutung. Doch wo liegen die Grenzen zwischen Menschlichem und Tierischem? Sind Menschen sexuell gesteuerte, machthungrige Triebtäter mit animalischen Zügen? Wie geht es dem „Tier in mir“? Evolutionsanthropologen setzen klare Grenzen, Kognitionsbiologen revidieren die langläufige Meinung vom dummen Tier – und die Kunst feiert schon immer den hybriden Übergang zwischen Tier und Mensch. Menschlich-tierische Analysen liefern Künstlerin Deborah Sengl, Schriftstellerin Teresa Präauer und Nackt-Performerin Doris Uhlich mitten im Naturhistorischen Museum in Wien.

Vergiftetes Klima – Antisemitismus in Europa

In den vergangenen fünf Jahren haben die antisemitischen Übergriffe in ganz Europa zugenommen. Allein in Österreich wurden 2021 insgesamt 562 Vorfälle bei der IKG, der Israelitischen Kulturgemeinde, gemeldet. Besonders drastische Ereignisse meldet Frankreich, wo durchschnittlich sechs Übergriffe pro Tag verzeichnet werden. Gründe dafür wollen Expertinnen und Experten in den deutlich spürbaren gesellschaftlichen Spannungen erkennen. Insbesondere sind die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen ein Ventil dafür. Laut IGK-Wahrnehmung gab in Österreich die Impfkampagne den Akteurinnen und Akteuren Auftrieb und damit auch den Verschwörungsmythen und Shoah-Relativierungen. Welche Zusammenhänge lassen sich aus der Geschichte erkennen, welche Rolle spielen Verschwörungstheorien mit antisemitischen Einstellungen, die sich in einer demokratiefeindlichen Haltung manifestieren? Wie lässt sich eine Deradikalisierung vornehmen? Wie sieht heute das Verhältnis von jüdischen und nichtjüdischen Menschen aus? Diese Fragen diskutiert Peter Schneeberger mit Sashi Turkof, Präsidentin der „Jüdischen österreichischen HochschülerInnen“, sowie mit Soziologin und Antisemitismus-Forscherin Karin Stögner live im Studio.

Dokumentation „Erni Mangold – Ich mach was ich will“ (23.30 Uhr)

Erni Mangold wird am 26. Jänner 95! Nach wie vor steht die Ausnahmekünstlerin, die 2017 ihren Abschied von der Bühne feierte, für Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Eine unglaublich lange Karriere liegt hinter ihr. Mit 15 Jahren war sie die Jüngste in der Wiener Schauspielschule Krauss. Herbert von Karajan und O. W. Fischer machten ihr den Hof, mit Helmut Qualtinger an ihrer Seite zog sie durch das zerbombte Wien, übernachtete in Nazi-Villen und übte sich in Trinkfestigkeit. ORF-Journalistin Susanna Schwarzer hat sie anlässlich ihres 90. Geburtstags 2017 in ihrem Haus im Waldviertel zu einem sehr persönlichen Interview getroffen. Entstanden ist das Porträt einer faszinierenden Künstlerin, die auch im hohen Alter noch lange nicht leise ist. Unsentimental und mit viel Humor erzählt die Schauspielerin und Regisseurin darin von ihrer Kindheit, ihren ersten amourösen Abenteuern, ihrer gescheiterten Ehe mit dem Schauspieler Heinz Reincke und ihren frühen Engagements.

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JOHANNESBURG/ Südafrika: SITTOPERA – SEASON 2022

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Running from February to December 2022 with June and July winter break. Event data finally decided.
Due to C-19 measures dates, places, sequences of events may change. We keep you informed.
Some depend on international travel possible.
We may refer to our regular mails and our website: www.sittopera.co.za.
/"> | Cell: 081 346 6283

Venue: RAND CLUB, Johannesburg CBD. Performance day mostly Friday evening. All events with audience presente. As events are live filmed, they start punctually without any delay.
Bar and Restaurant of the RAND CLUB are glad to cater for the audience before and after the event.

IF YOU BOOK FOR FIVE EVENTS (OR MORE) IN ADVANCE 15 PERCENT DISCOUNT ON TICKETPRICE.
Saturday, 22nd of January, 3pm: SITTOPERA™ presentation of season 2022 program in the “Armory” of the
Rand Club with Champagne and nibbles. Entry free!

Friday, 18th of February, 6:30pm

“Mugg & Bean” with Marina Botha-Spies, Soprano and Thabo Sithole, tenor
Ballroom or Milner lounge of the Rand Club

Friday, 8th of April, 6:30pm and Sunday, 10th of April, 3pm
W.A. Mozart, Cosi fan tutte. Ballroom of the Rand Club
6pm VIP invite in members private dining room
Friday, 22nd of April 2022, 6:30pm
Opera Angels, Dr Lisa Engelbrecht and Lindsay Louise Thompson
“For the beauty of the earth”. Milner Lounge.

Friday, 6th of May, 6:30pm
Youth. Charm. Radiation with Yolisa Ngwexana, lyric soprano
Ballroom or Milner lounge of the Rand Club

Friday, 13th of May, 6:30pm
“Cavalleria y Coloratura”
Anina Wasserman, Coloratura-Soprano with Susanne Swanepoel, piano
Ballroom or Milner lounge of the Rand Club

Sunday, 29th of May, 3pm
“Romantic Lieder with Pumeza” Pumeza Matshikiza, soprano
Ballroom of the Rand Club

Friday, 5th of August, 6:30pm
“Always trouble”. Phiwe Makaula, tenor and Thando Zwane, Bassbariton
Ballroom or Milner lounge of the Rand Club

Friday, 26th of August, 6:30pm
Credere. Obiedere. Combattere. “Rugby and Opera”
Sinesipho Funo, Soprano; Monica Mhangwana, Mezzosoprano;
Thabo Sithole, tenor and Otto Maidi, basso
With John Clark as 2nd MC, expert for Rugby
Ballroom of the Rand Club

Friday, 23rd of September,6:30pm
“Finally, Wagner!” 10 singers present selected pieces and scenes
Ballroom of the Rand Club

Friday, 14th of October ,6:30pm and Sunday, 16th of October, 3pm
Friday, 21st of October, 6:30pm and Sunday, 23rd of October, 3pm
Ludwig van Beethoven. Fidelio
Ballroom of the Rand Club

Friday, 4th of November ,6:30pm
“Fine Talents and rising Stars” Lindsay Thomson, Mezzo-Soprano
Ballroom or Milner lounge of the Rand Club

Friday, 25th of November, 6:30pm and Friday, 2nd of December,6:30pm

Richard Wagner: Die Walkuere – shortened version
Ballroom of the Rand Club
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SAN FRANCISCO BALLET PRESENTS THE WORLD PREMIERE OF CATHY MARSTON’S MRS. ROBINSON ON PROGRAM 1, FEBRUARY 1–12

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SF BALLET RELEASES MRS. ROBINSON SHORT FILM TO THE PUBLIC 

WILLIAM FORSYTHE’S BLAKE WORKS I, A COMPANY PREMIERE,
TOPS PROGRAM 2, FEBRUARY 3–13

SAN FRANCISCO, CA, January 14, 2022—San Francisco Ballet (SF Ballet), the Company and School that has been an innovator in dance since its founding in 1933, begins its repertory season and Helgi Tomasson’s 37th and final season as Artistic Director this February with the live world premiere of Cathy Marston’s Mrs. Robinson on Program 1, February 1–12 at the War Memorial Opera House. The premiere arrives after a two-year postponement of the ballet’s debut due to Covid-19. To celebrate, SF Ballet today releases the Mrs. Robinson short film for free on its website. Filmed at the Fairmont San Francisco in November of 2020 and never before shared publicly, the dance film features choreography from a scene of Mrs. Robinson and stars Principal Dancers Sarah Van Patten and Joseph Walsh in the ballet’s leading roles.

Click here to watch the Mrs. Robinson short film

In Mrs. Robinson, Marston re-imagines The Graduate, the classic 1960s American novella and film, from the perspective of Mrs. Robinson, America’s most notorious seductress. With an original score by Terry Davies, scenic and costume designs by Patrick Kinmonth, and a scenario developed by the choreographer and Edward Kemp, Mrs. Robinson is Marston’s second commission and narrative ballet created for SF Ballet. Her first, Snowblind, traveled to The Kennedy Center in 2018 and Sadler’s Wells in 2019.

SF Ballet Artistic Director Helgi Tomasson, in his 37th and final season, will also present George Balanchine’s Symphony in C and his own ballet, Trio, on Program 1. Hailed as one of the world’s foremost exponents of the Balanchine repertory, SF Ballet first presented Balanchine’s Symphony in C in 1961. Symphony in C is one of 30 ballets by Balanchine in the Company’s repertory and was last performed by SF Ballet in 2011. Tomasson’s Trio, an abstract dance set to Tchaikovsky’s Souvenir de Florence, premiered in 2011 in San Francisco before touring to New York, London, and Washington, D.C, and was last seen in San Francisco in 2017. Program 1, like each program of the 2022 Season, celebrates the expansive unfolding of Tomasson’s career as a dancer and choreographer, encompassing works by luminaries in the field and repertory from Tomasson’s own canon.

Program 2 opens on February 3 with Tomasson’s Caprice, followed by Jerome Robbins’ In the Night, one of the first ballets Tomasson programmed upon joining the Company in 1985 and one of 18 ballets by the choreographer in the Company’s repertory. Program 2 closes with the SF Ballet premiere of William Forsythe’s Blake Works I. Called “a brilliant expression of purity and modernity” by Vogue, Blake Works I is Forsythe’s 2016 creation for Paris Opera Ballet and sets seven movements of dance to songs from James Blake’s 2016 album The Colour in Anything. Forsythe contributed to the ballet’s stage, costume, and lighting design in collaboration with costume designer Dorothee Merg and lighting designer Tanja Ruehl. “[SF Ballet] dances Forsythe better than any other American company,” wrote the Los Angeles Times in 2016.

Photo: Nikisha Fogo rehearsing Forsythe’s Blake Works I // (c) Erik Tomasson

Tickets to Programs 1 and 2 start at $29 and may be purchased online at sfballet.org or by calling 415-865-2000, Monday through Friday from 10 am to 4 pm Pacific.
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Verlag „Der Apfel“: Anbei ein kleiner Hinweis auf Bücher zur MUSIK und zum THEATER – ein schöner Einstieg ins neue Jahr:

MEIN LIED FÜR DICH. Marta Eggerth und Jan Kiepura zwischen zwei Welten. Kulturgeschichte vom Autorenteam Susanne Korbel; Nobuko Nakamura; Ulrike Anton. – Herausgegeben von Gerold Gruber

(Exil-Arte der Musikuniversität Wien)
http://derapfel.firma.cc/index.php/produkt/mein-lied-fuer-dich/

 DAS SPIEL AUS DEM INNERN. Innovative Wege zum künstlerischen Klavierspiel. Instrumentalunterricht von Elisabeth Eschwé
http://derapfel.firma.cc/index.php/produkt/das-spiel-aus-dem-innern/

DER THEATERINTENDANT. Satire von Georg Mittendrein
http://derapfel.firma.cc/index.php/produkt/der-theaterintendant/

Unter http://derapfel.firma.cc/ steigen Sie allgemein bei den Neuerscheinungen der letzten Jahre ein.___________________________________________________________________

Der Zug der Lemminge – Idealism Prevails

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Bitte untenstehenden Link anklicken

Gerald Markel, seines Zeichens erfolgreicher Unternehmer und Politblogger, hält auf Telegram und Facebook und auch im Kamingespräch mit Doris Peczar mit seiner Corona-Maßnahmenkritik nicht hinterm Berg. Seine Kritik bezieht sich vornehmlich auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Maßnahmen, die Österreich noch Jahrzehnte beschäftigen werden.

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