DIE DONNERSTAG-PRESSE – 15. JÄNNER 2026

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 15. JÄNNER 2026

Jonas Kaufmann © Gregor Hohenberg / Sony Music

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 15. JÄNNER 2026

Baden-Baden
Applaus zum Jahresauftakt: Jonas Kaufmann & Luca Salsi begeistern das Publikum
Ausverkauftes Haus und Standing Ovations: Jonas Kaufmann, Luca Salsi und die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern unter Jochen Rieder begeisterten in unserem Jahresauftaktkonzert. So kann das Jahr 2026 starten! Wir haben die schönsten Momente des Abends zusammengestellt und empfehlen Ihnen weitere Veranstaltungen.
festspielhaus.de

München
Paavo Järvi beim BRSO: „Musik ist das einzige, das beruhigt und tröstet“
Seit 2007 war der Dirigent Paavo Järvi nicht mehr beim BRSO. Jetzt wird’s aber Zeit: also hat er mit dem Orchester vor den Konzerten in München auch gleich einen Abstecher auf die Kanarischen Inseln gemacht. Im BR Klassik-Gespräch erzählt er über das Dirigieren mit den Augen, die Magie bei Bruckner und seinen Bezug zur Religion.
BR-Klassik.de

Kommentar
Liebe Asmik Grigorian,
Sie sind derzeit die heißeste Stimme im Klassik-Bizz! Sie können nicht nur singen. Sie verkörpern Ihre Charaktere, ihren Wahn, ihre Verzweiflung! Wo sie auftreten, gibt es Applaus. Zu Recht. Aber ein Leben in Opern-Extremen ist in der echten Welt gefährlich. Eine Turandot ist auch nur ein Mensch. Franz Welser-Möst hat Sie damals als Salome entdeckt! Seither will jeder Intendant Ihren Kopf auf einer Silberschüssel. Und Sie sagen meistens: »Ja«! Wer bin ich, Sie zu belehren? Sie sind schließlich keine Gucci-Diva, sondern eine der klügsten Stimmen unter der Sonne. Aber, bitte, bitte, seien Sie vorsichtig!
backstageclassical.com

Bregenz
Bregenzer Meisterkonzert mit den Wiener Symphonikern
Die Bregenzer Meisterkonzerte eröffnen das Jahr 2026 traditionell mit einem Auftritt der Wiener Symphoniker im Festspielhaus. Am 23. Jänner 2026 stehen sie unter der Leitung von Alexander Soddy auf der Bühne, als Solist ist der international gefeierte Violinist Augustin Hadelich zu Gast. Der musikalische Bogen des Abends spannt sich von leidenschaftlicher Ekstase bis hin zu fein gezeichneten Charakterstudien.
bregenz.gv.at

Freiburg
Zwei Opéras Bouffes sind an vier Abenden in der Hochschule für Musik zu erleben
Studierende der Hochschule für Musik Freiburg führen im Wolfgang-Hoffmann-Saal, Mendelssohn-Bartholdy-Platz 1, an vier Abenden im Januar zwei einaktige Opéras Bouffes auf. Am Freitag, 16. Januar, Samstag, 17. Januar, Montag, 19. Januar, und Mittwoch, 21. Januar, jeweils ab 19 Uhr, stehen „Le Testament de la Tante Caroline“ von Albert Roussel und „Alexandre Bis“ von Bohuslav Martinů auf dem Programm. Die Stücke handeln von Erbschaft, gierigen Verwandten, Treue und Untreue. Karten kosten je nach Platzgruppe 16/12 Euro, ermäßigt 10/8 Euro. Tickets gibt es an der Abendkasse oder online unter  mh-freiburg.de/tickets
BadischeZeitung.de

Wien/Konzerthaus
Konzerthaus: Wenn der Tenor seinem Flügelmann huldigt (Bezahlartikel)
Jonas Kaufmann sang Schumann und Liszt, doch die Hauptfigur des Abends saß am Klavier: der sensationelle Helmut Deutsch (80).
DiePresse.com

Kaufmann und Deutsch: Gemeinsamer Abend mit Liszt als Geburtstagsgeschenk (Bezahlartikel)
Jonas-Kaufmann-Liederabend zum 80er von Helmut Deutsch.
Kurier.at

Wien/Musikverein
Musikverein: An dieser „Hör-Bar“ trifft man sich gern wieder (Bezahlartikel)
Symphoniker-Chefdirigent Petr Popelka als Musiker und Conférencier mit einem persönlichen Streifzug durch die Musikgeschichte: Premiere für ein in Summe sympathisches, buntes Konzertformat.
DiePresse.com

Viele Likes für ein neues Konzertformat: „Hör-Bar“ im Musikverein (Bezahlartikel)
„Ding-Dong! The Witch Is Dead“: Für gute Nachrichten ist es ja nie zu spät, nicht einmal gegen Dreiviertel elf. Und Harold Arlens fröhlicher Siegessong aus dem Filmklassiker „The Wizard of Oz“ gibt selbstverständlich ein glänzendes Finale ab, diesmal gesungen von Elmar Hauser.
Kurier.at

Berlin
Willkommen in den emotionalen Minusgraden – Uraufführung von „Das kalte Herz“ an der Staatsoper Berlin
opernmagazin.de

Frankfurt
Highlights im Spielplan der Oper Frankfurt im Februar 26
Die Oper Die Passagierin von Mieczysław Weinberg (1919-1996) gelangte erst 2010, also 42 Jahre nach ihrer Vollendung, bei den Bregenzer Festspielen zur szenischen Uraufführung. Weinberg, den eine langjährige Freundschaft mit dem Komponisten Dmitri Schostakowitsch verband, litt unter der Gewalt der SS als auch danach unter dem stalinistischen Terrorregime.
kulturfreak.de

Jubiläum
Ben Heppner 70: Er ist ein Glühender (Bezahlartikel)
Die Welt sieht ihn als Heldentenor. Dabei hat Ben Heppner ganz andere Qualitäten. Heute wird er siebzig Jahre alt.
FrankfurterAllgemeine.net

Ben Heppner zum 70. Geburtstag: Mit Wagner zum Grammy
Ben Heppner ist eine der größten Wagner-Stimmen der vergangenen Jahrzehnte. Er sang an sämtlichen großen Häusern der Welt. Dabei sah er sich selbst nie ausschließlich als Heldentenor. Wenn seine Stimme erklingt, ist klar, warum Ben Heppner jahrzehntelang als idealer Wagner-Tenor gefeiert wurde. Spätestens seit seinem Debüt als Lohengrin an der Stockholmer Oper im Alter von 33 Jahren galt der Kanadier als einer, der dieses Fach nicht nur stemmen kann, sondern ihm Glanz gibt.
BR-Klassik.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

New York
2026 George and Nora London Foundation Opera Competition
Finals Set For Next Month
   The finals will also be livestreamed free of charge.
broadwayworld.com

Boston
Review: Boston Symphony Can’t Make the Case for Barber’s ‚Vanessa‘ (Subscription required)    Performing “Vanessa” is just what the Boston Symphony should be doing. But its concert staging came off as drab and ineffective.
TheNewYorkTimes.com

Lucky those people who are so anxious to believe
A high-drama Vanessa by the Boston Symphony Orchestra offers something to believe in.
parterre.com

Pittsburgh
William Powers named as Pittsburgh Opera’s new General Director
seenandheard-international.com

Spoleto
Spoleto Festival USA Announces 2026 Season
operawire.com

Philadelphia
Dalia Stasevska conducts a program with the Philadelphia Orchestra that denies easy resolutions
seenandheard-international.com

Washington
Gianandrea Noseda Releases Statement
Regarding National Symphony Orchestra    Following the exit of the Washington National Opera, The National Orchestra’s Music Director Gianandrea Noseda has released a statement.
operawire.com

Ballett / Tanz

Wuppertal
„Pina Bausch hat ein künstlerisches Weltreich errichtet“ (Bezahlartikel)
Das Tanztheater von Pina Bausch, die 2009 verstarb, schrumpft in Wuppertal, statt weltweit Ausstrahlung zu entfalten: Ein Gespräch mit ihrem Verleger Rudolf Rach.
FrankfurterAllgemeine.net

Ballet / Dance
Patricio Revé joins The Royal Ballet as Principal dancer
gramilano.com

Sprechtheater

Wien
Wo kann das Burgtheater sparen? – „Haben keine Beamten mehr im Ensemble“
Robert Beutler, der kaufmännische Direktor der Burg, blickt dank Effizienzsteigerung und rechtlicher Absicherung vergleichsweise zuversichtlich in die Zukunft DerStandard.at

Wien/Rabenhof
Die Pension Schöller landet in den Roaring Sixties
Die legendäre „Pension Schöller“ zieht in den Wiener Rabenhof und feiert dort am Mittwoch Premiere: Ruth Brauer-Kvam inszeniert den Klassiker als wildes Musikstück. „Professor Schöller“ alias Florian Carove im Interview
krone.at

Wien/Theater der Jugend
Theater der Jugend: Robert Musil mit „Clockwork Orange“-Touch (Bezahlartikel)
Kurier.at

Wien/Theater Drachengasse
Alle plem plem im Staate? – „Staatsfragmente“ im Theater Drachengasse
Valerie Voigt macht aus Kiki Miru Miroslava Svolikovas Textminiatur in der Wiener Drachengasse einen erbaulichen Märchenabend à la „Leonce und Lena“
DerStandard.at

Warschau
Theater in Warschau: In den Gärten unserer Wunden (Bezahlartikel)
Krzysztof Warlikowski inszeniert Wajdi Mouawads Stück „Europa“. Gewalt und Schuld durchziehen die fesselnde Skandalgeschichte unseres Kontinents. Im Warschau Nowy Teatr ist jetzt eine bedrückende Inszenierung zu sehen.
FrankfurterAllgemeine.net

Ausstellungen/Kunst

Innsbruck/Galerie Krinzinger
Marina Abramović: Ein Stern des Satans? Nein, des Kommunismus!
Sie ritzte sich einen Stern in die Bauchdecke und legte sich wortwörtlich auf Eis: Marina Abramovićs internationale Anfänge lagen 1975 in Innsbruck, in der Galerie Krinzinger. Dort erinnert man sich anlässlich der Retrospektive in der Albertina Modern daran mit bisher nicht ausgearbeiteten Fotonegativen.
DiePresse.com

Medien

ESC Song Contest im ORF
Großer Schock für Fans. Conchita Wurst zieht sich aus Song Contest zurück!
Eigentlich hat Conchita Wurst den ESC-Fans ja versprochen, beim Song Contest in Wien dabei zu sein. Doch jetzt der Schock: Auf Instagram verkündet Conchita nun, sich aus dem „ESC-Kontext“ zurückziehen zu wollen.
krone.at

Hape Kerkeling in „Extrawurst“: Kein Griller für eine Wurst halal
Hape Kerkeling ist Vorsitzender im Tennisclub und muss einen Streit ums Grillgut schlichten: Culture-Clash-Komödie „Extrawurst“.
Kurier.at

Politik

Neue Drohung: Trump will Kuba Ölhahn zudrehen
Nach der Intervention in Venezuela und der Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro drängt US-Präsident Donald Trump den kommunistischen Karibikstaat Kuba zu einem Abkommen mit Washington. Er warnte am Sonntag auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social, der Inselstaat werde künftig kein Öl und kein Geld mehr aus Venezuela erhalten.
orf.at

Schwedische Soldaten treffen am Mittwoch auf Grönland ein
Dänemark Kopenhagen kündigt den Ausbau der Militärpräsenz an und holt schwedische Soldaten nach Grönland – US-Präsident Trump hält an seiner Maximalforderung, der Inbesitznahme Grönlands, fest.
DiePresse.com

Österreich
U-Ausschuss-Ausflug. Causa Pilnacek: Politische Spurensuche im Schnee
Noch bevor Zeugen im Parlament ins Rutschen geraten, rutschten die Fraktionschefs der Parteien gewissermaßen selbst rund um den Fundort von Christian Pilnaceks Leiche und sammelten Eindrücke, die bei den Befragungen helfen sollen. Ein Lokalaugenschein eines Lokalaugenscheins, der witterungsbedingt kurz vor der Absage stand.
krone.at

Toter Justiz-General
Bus steckt fest: Politiker mussten zu Fuß zum Pilnacek-Fundort
Abstruser Beginn des Pilnacek-Untersuchungsausschuss in eisiger Kälte in Rossatz (NÖ). 100 Leute drängten sich an der verschneiten Au.
oe24.at

Wirtschaft

Österreich
Viel Geld für die Industrie – aber wer bezahlt das?
Die Regierung will den Industriestrompreis ab 2027 auf das deutsche Niveau senken. Gegenfinanzieren soll das die „Energiewirtschaft“.
Kurier.at

„Geister-Fabriken sind in 15 Jahren Normalität“
Planet-Industrial-Excellence-CEO Jane Enny van Lambalgen sieht viele Chancen für Deutschland. Jane Enny van Lambalgen: „Geister-Fabriken“ halten Deindustriealisierung auf . „Ein zunehmender Teil der Produktion wird künftig in menschen­leeren Fabriken allein mit Robotern stattfinden. Diese Geister-Fabriken können die Deindustriali­sierung Deutschlands aufhalten und den Arbeitskräftemangel längerfristig kompensieren.“ Das sagt Jane Enny van Lambalgen, CEO der Beratungs- und Managementfirma Planet Industrial Excellence, vorher.
pressetext.com

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Unter’m Strich

Die Tochter von Gisèle Pelicot: „Meine Mutter will mir nicht glauben“
Was bedeutet das Schweigen von Gisèle Pelicot in der Frage, ob auch ihre Tochter missbraucht wurde? Im Buch „Ich kämpfe für die Wahrheit“ schildert Caroline Darian nun den Jahrhundertprozess – und den Moment, „als sich die Erde unter mir auftat“.
DiePresse.com

Ich bin ausgerutscht und habe mich verletzt – was nun?
Schneeregen, Glatteis: Der Dienstagmorgen war kein (leichter) Spaziergang. Wer ist für die Glatteisräumung verantwortlich – und was, wenn ich zu spät in die Arbeit gekommen bin? Die wichtigsten Fragen und Antworten. Ist es Ihnen auch passiert? Ein unachtsamer Schritt, einmal kurz nicht hingesehen und schon liegt man auf dem Boden. Die dicke Eisdecke, die am Dienstagmorgen zahlreiche Gehsteige an Eislaufplätze erinnern ließ, ging nicht an allen spurlos vorüber. Wer ist für die Räumung verantwortlich? Und an wen kann ich mich wenden, wenn bei Glatteis wirklich etwas passiert ist? Und was passiert, wenn ich deswegen zu spät in die Arbeit komme?
Kurier.at
„Charlie Hebdo“-Karikatur zu Crans-Montana sorgt für Entrüstung – und wurde angezeigt
Die Karikatur im Satireblatt zeigt Brandopfer auf der Skipiste und bezieht sich deutlich auf die Katastrophe von Crans-Montana. In der Schweiz gingen zwei Strafanzeigen ein, eine gegen die Zeitschrift, eine gegen den Zeichner.

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 15. JÄNNER 2026)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 15. JÄNNER 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Opera Carlo Felice Genova - Genova | Opera Carlo Felice

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Gentile amica, gentile amico

La stagione artistica 2025-2026 della Fondazione Teatro Carlo Felice di Genova prosegue con il quarto appuntamento in programma: Il trovatore, dramma in quattro parti di Giuseppe Verdi su libretto di Salvadore Cammarano, in scena da giovedì 15 gennaio alle ore 20.00 (repliche sabato 17 gennaio ore 15.00, domenica 18 gennaio ore 15.00, martedì 20 gennaio alle 20.00, giovedì 22 gennaio ore 17.00 e venerdì 23 gennaio ore 20.00).

Sul podio ci sarà Giampaolo Bisanti alla guida dell’Orchestra e del Coro (diretto da Claudio Marino Moretti) del Teatro Carlo Felice. Personaggi e interpreti: Ariunbaatar Ganbaatar (Il conte di Luna); Erika Grimaldi (Leonora); Clémentine Margaine (Azucena); Fabio Sartori (Manrico); Simon Lim (Ferrando), Irene Celle (Ines); Manuel Pierattelli (Ruiz); Antonio Mannarino (un messo); Roberto Conti (un vecchio zingaro).

Nelle recite del 17 e 22 gennaio ci saranno nei ruoli principali Leon Kim (Il conte di luna), Iwona Sobotka (Leonora), Chiara Mogini (Azucena), Samuele Simoncini (Manrico), Fabrizio Beggi (Ferrando) e nelle recite del 20, 22 e 23 gennaio Maurizio Raffa (un messo), Loris Purpura (un vecchio zingaro).

Ti ricordiamo che i titolari di abbonamento o biglietto per le opere 2025-2026, 45 minuti prima di ciascuna recita, possono accedere in Sala Paganini e partecipare a una conferenza di presentazione a cura degli allievi del Conservatorio “Niccolò Paganini”.
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Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks freuen sich über die Auszeichnung mit dem renommierten International Classical Music Award (ICMA) für die Aufnahme von Joseph Haydns „Die Schöpfung“ unter der Leitung ihres Chefdirigenten Sir Simon Rattle.

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Benjamin Bruns, Sir Simon Rattle © Astrid Ackermann

Die BR-KLASSIK Aufnahme gewann den Award 2026 in der Kategorie „Chormusik“.

Mit den Aufführungen der „Schöpfung“ im Münchner Herkulessaal sowie in der Basilika Ottobeuren feierte Rattle im September 2023 seinen Einstand als Chefdirigent von Symphonieorchester und Chor des BR. Als Solistinnen und Solisten in der Live-Aufnahme sind Lucy Crowe, Benjamin Bruns und Christian Gerhaher zu hören.

Die Jury würdigte die Aufnahme als „wahre Hymne an die menschliche Stimme“: „Kraftvoll, harmonisch und klar mit prächtigen Klangfarben präsentiert sie ein Orchester und einen Chor in Höchstform.“

Sir Simon Rattle: „Wir freuen uns sehr, für unsere Aufnahme diesen prestigeträchtigen Preis zu erhalten. Für mich war immer klar: Müsste ich ein Stück für die Ewigkeit auswählen, wäre es zweifellos Haydns ‚Schöpfung‘. Dieses Meisterwerk trägt in seiner Mischung aus Tiefgründigkeit und Leichtigkeit alles in sich, was man sich von Musik nur wünschen kann. Dass ausgerechnet diese CD-Aufnahme von den ersten Konzerten mit meiner geliebten musikalischen Familie aus BRSO und BR-Chor mit dem ICMA ausgezeichnet wird, ist das Tüpfelchen auf dem i.“

Der ICMA wird jährlich von einer Jury aus internationalen Musikjournalistinnen und -journalisten in verschiedenen Kategorien vergeben. Die Preisverleihung findet am 18. März in Bamberg statt.

Weitere Informationen zur Aufnahme sowie Konzertfotos und CD-Cover finden Sie unter diesem Link zum Download.

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TTT Musiktheater: Schönheit / Ästhetik – „Zum Raum wird hier die Zeit!“

Richard Wagner hatte Quantenforschung schon 1882 intus!

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Hören und Sehen ganz, ganz ästhetisch, nicht nur schön, versus Konventionstreue!

TTT –  Ästhetik sieht Musikdramen zeitlos als vital metaphysische Erlebnisräume, immanent ästhetische Allegorie in Zeit und Raum, fern konventionellem Realismus in tiefenstrukturellen, neuen Wahrhaftigkeitsentwürfen, eigenständiger dramaturgischer Wahrheit.

„Zum Raum wird hier die Zeit“  Wagners „Parsifal“ (heutige Forschung schon 1882 angewandt), meint zentrale Metaphysik, Poesie, weit über deskriptiv räumlich zeitlichen Kontext, jenseits jedes konventionellem Realismus (z. B. „Regietheater“), in feinstofflicher tiefet Surrealität, nun sogar in philosophischen / quantenenergetischen Dimensionen.

Raum und Zeit vereinen sich unmessbar, grenzenlos, nun durch Quanten bewiesen.

Hans Sachs , Meistersinger:  „Ich fühl’s und kann’s nicht verstehn, kann’s nicht behalten, – doch auch nicht vergessen: und fass ich es ganz, kann ich’s nicht messen! Doch wie soll ich auch fassen, was unermesslich mir schien?“…

Weiterlesen unter onlinemerker.com

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Entdecken Sie Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris), damit Sie das Schönste nicht verpassen!

Herzliche Einladung zur 644. Veranstaltung, einer Matinee mit Cornelia Löscher, Hannes Gradwohl und Armin Egger am So, dem 25. Jänner 2026 um 11 Uhr im Pleyel Kulturzentrum. Anschließend Mittagstisch. Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch! Ihre IPG

MATINEE am Sonntag, dem 25.01.2026 um 11:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll

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KÜNSTLERINNEN/KÜNSTLER:
Cornelia Löscher, Violine
Armin Egger, Gitarre
Hannes Gradwohl, Violoncello

PROGRAMM:
Joseph Haydn (1732 – 1809) Kassation in C-Dur für Gitarre, Violine und Violoncello – Presto, – Minuetto, – Adagio, – Finale Presto
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris): Duo Nr. 3 für Violoncello und Gitarre – Moderato, – Rondo. Allegretto
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) Duo in G-Dur für Violine und Gitarre, 1784, Ben 311/1 und 1810, Ben 368/3 – Moderato
Leopold Godowsky (1870 – 1938) Alt-Wien arrangiert für Violine und Gitarre von Gregg Nestor
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921) Der Schwan für Violoncello und Gitarre
Friedrich Kummer (1797 – 1879). Duo für Violine und Violoncello – Allegro, – Andantino
F. Fossa (1775 – 1849). Trio OP 18 in F-Dur
– Allegro non tanto, – Largo Cantabile, – Minuetto Poco Presto, – Rondo
Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!

UND NACH DER KUNST DIE KULINARIK!
Wir kredenzen folgende Köstlichkeiten:
– Knoblauchsuppe und
– Gefüllte Paprika mit Salat oder
– Wiener Schnitzel oder
– Geb. Gemüse mit Salat und
– Blechkuchen
Preis pro Menü: € 31,00 inkl. Steuern / Person mit Wasser am Tisch
(Bitte rechtzeitig reservieren!)

Wir wünschen Ihnen schöne Stunden im Geburtsort Pleyels und freuen uns schon auf Ihren Besuch!
Ihre IPG

Tarife 2026

Museum:  € 12,00
NÖC-Inhaber haben einmalig/Saison und Kinder bis 14 Jahren generell freien Eintritt

Konzerte:  € 37,00 | € 35,00 (NÖC) | € 31,00 (Ö1) | 29,00 (IPG)
MATINEE:  € 35,00 | € 33,00 (NÖC) | € 30,00 (Ö1) | 27,00 (IPG)

PLEYEL-CARD 1J:  € 550,00  für alle Veranstaltungen der IPG
PLEYEL-CARD 3J:  € 1.500,00  3-Jahres-Pauschalangebot

SCHNUPPER-CARD:  € 100,00  für 3 Veranstaltungen Ihrer Wahl

Persönlicher Sessel mit Namensplakette:  € 500,00  (10 Jahre)

ANGEBOTE FÜR AUSFLUGSGRUPPEN
Gruppen bieten wir maßgeschneiderte Pakete:von Sondermatineen am Original Pleyel Hammerflügel (BJ. 1830) bis hin zu Wanderungen. Kulinarisch bieten wir Gruppen eine breite Palette von der Hauerjause bis zum dreigängigen Menü.
Infos unter  www.pleyel.at oder
Unsere Sponsoren!
Kostenlose Abholung! Seit unserem Konzert am So, dem 2.4.2023 bieten wir unseren Pleyel Verehrerinnen und Verehrern bei KONZERTEN & MATINEEN eine kostenlose Abholung/Rückführung ab 3 Personen vom/zum Bahnhof in Großweikersdorf an. Sie rufen 0664/8338330, und wir zahlen. Siehe www.pleyel.at, Ihre IPG

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OPER FRANKFURT: LIEDERABEND NIKOLA HILLEBRAND/SIMON LEPPER

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Simon Lepper, Nikola Hillebrand © Barbara Aumüller

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Simon Lepper, Nikola Hillebrand © Barbara Aumüller

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Mit Korngolds VIOLANTA feiert eine weitere Rarität Premiere an der Deutschen Oper Berlin.

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Schönbergs chorsinfonisches Monumentalwerk „Gurrelieder“ am 10. Februar in der Philharmonie

Zur Premiere von Korngolds VIOLANTA unter musikalischer Leitung von Sir Donald Runnicles und in der Regie von David Hermann laden wir Sie herzlich für den 25. Januar um 18 Uhr in die Deutsche Oper Berlin ein! Die Titelpartie gestaltet die US-amerikanische Sopranistin Laura Wilde, an ihrer Seite der isländische Bariton Ólafur Sigurdarson und der lettische Tenor Mihails Čulpajevs. 

DIE TOTE STADT brachte Erich Wolfgang Korngold Weltruhm, doch dass dieser Komponist auch andere großartige Opern verfasst hatte, wurde von der Musikwelt lange Zeit ignoriert. Nach ihrem Sensationserfolg mit DAS WUNDER DER HELIANE hebt die Deutsche Oper Berlin nun einen weiteren Schatz aus dem Werk des Wiener Komponisten: den 1916 uraufgeführten Einakter VIOLANTA, die erste Oper, in der Korngold zu seiner unverkennbaren musikalischen Sprache findet. Sinnlich schwelgerische Melodik, dankbare Gesangspartien, eine reiche Palette von suggestiv eingesetzten Klangfarben und Harmonien sowie ein sicheres Gespür für musikalische Dramatik – und all das in nur 75 Minuten. An der Oberfläche eine klassische Dreiecksgeschichte um eine Frau zwischen zwei Männern im Venedig des 15. Jahrhunderts, ist das Werk zugleich durchdrungen von den Entdeckungen der Psychoanalyse: Die Titelheldin wird von einem Konflikt zwischen unterdrücktem Verlangen und Schuldgefühl angetrieben und durchlebt einen kathartischen Prozess der Selbsterkenntnis.

Diese Perspektive prägt auch die Sichtweise von David Hermann, der mit VIOLANTA seine sechste Regie an der Deutschen Oper Berlin vorlegt. (Bisherige Arbeiten umfassten DAS MÄDCHEN MIT DEN SCHWEFELHÖLZERN, ORESTEIA und FIDELIO.) Der Berliner Regisseur ist bekannt für seinen psychologisierenden Ansatz, der äußere Handlungselemente – wie in diesem Fall den venezianischen Karneval – nicht als bloßes Dekor, sondern als symbolhaften Ausdruck der inneren Verfasstheit der Figuren deutet. Diesem Zweck dienen hier auch zwei kurze Werke, die der Musik von VIOLANTA vorgeschaltet sind: Zu Beginn des Abends erklingen ein kurzes Lautenstück von John Dowland sowie das erste der drei Orchesterstücke Opus 6 von Alban Berg.

Musikalisch liegt die Produktion in den Händen von Sir Donald Runnicles, der mit VIOLANTA seine Auseinandersetzung mit Werken der Wiener Moderne fortsetzt, in deren Rahmen er an der Deutschen Oper Berlin bislang Bergs WOZZECK und Zemlinskys DER ZWERG dirigierte. VIOLANTA wird zugleich die letzte Premiere sein, die Donald Runnicles als Generalmusikdirektor des Hauses leitet, an dessen Spitze er seit 2009 steht.

Die Info mit der vollständigen Besetzung finden Sie hier.

Schönbergs „Gurrelieder’’ am 10. Februar in der Philharmonie 

Schon heute möchten wir Sie auch zur Aufführung von Arnold Schönbergs „Gurreliedern’’, ebenfalls unter Leitung von Sir Donald Runnicles, am 10. Februar um 20 Uhr in die Philharmonie Berlin einladen. Neben Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin wirken der Rundfunkchor Berlin sowie als Solisten AJ Glueckert, Felicia Moore, Annika Schlicht, Thomas Blondelle, Thomas Lehman und als Sprecher Thomas Quasthoff mit.

Es begann als Liederzyklus für zwei Stimmen und Klavierbegleitung und wurde ein chorsinfonisches Mammutwerk: Arnold Schönbergs „Gurrelieder’’ erzählen, basierend auf Gedichten des dänischen Schriftstellers Jens Peter Jacobsen von der Liebe zwischen Tove und König Waldemar. In den „Gurreliedern’’ verbindet Schönberg in der Nachfolge von Richard Wagner, Gustav Mahler und Richard Strauss sämtliche musikalischen Einflüsse der Spätromantik zu einem fast zweistündigen Monumentalwerk, das ein Höhepunkt jener Kunstepoche ist – und zugleich ein Endpunkt: Eigentlich hatte Schönberg in den Jahren der Fertigstellung und Uraufführung der „Gurrelieder“ schon den Schritt in die Atonalität unternommen.

Die Aufführung der „Gurrelieder“ steht zugleich am Ende einer Ära an der Deutschen Oper Berlin, indem sie Teil des Abschieds von Generalmusikdirektor Sir Donald Runnicles sind, der dieses Amt nach 17-jähriger Tätigkeit zum Ende der Saison 2025/26 abgeben wird.
Das Konzert am 10. Februar wird live im rbb-Hörfunk auf radio3 übertragen.  

www.deutscheoperberlin.de

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Opern-Premiere mit Verdis Meisterwerk: “La Traviata” am Stadttheater Gießen

Verdis Meisterwerk „La Traviata“ kommt am Samstag, 24. Januar in einer Inszenierung von Ute M. Engelhardt auf die Bühne des Großen Hauses am Stadttheater Gießen. Die Geschichte einer aufrichtigen Liebe, die an gesellschaftlichen Zwängen zerbricht, dazu Verdis ergreifende Musik machen diese Oper zu einem Meilenstein des Opernrepertoires.

„La Traviata“ – um was geht’s?
Violetta ist eine nach außen hin lebensfrohe Frau, die in den höchsten Kreisen der Gesellschaft verkehrt. Sie verliebt sich in Alfredo, einen jungen Mann aus gutem Hause, der ihr seine aufrichtige Liebe schenkt.
Doch ihre Zukunft wird von gesellschaftlichen Konventionen bedroht: Alfredos Vater hält die Verbindung für unpassend und setzt Violetta massiv unter Druck. Violetta trifft eine der schwersten Entscheidungen ihres Lebens: Sie verlässt Alfredo, ohne ihm die Gründe zu nennen. Gekränkt glaubt er an Verrat und demütigt sie öffentlich. Erst später erfährt er die Wahrheit. Als er zu ihr eilt, ist es zu spät – Violetta stirbt.

Ute M. Engelhardt ist dem Gießener Publikum bereits bekannt durch ihre Regiearbeiten von „Eugen Onegin“ oder „Ich, ich, ich!“. Mit der Inszenierung von „La Traviata“ vollendet sie die sogenannte ‚Trilogia popolare‘ von Giuseppe Verdi: Mit „Der Troubadour“ und „Rigoletto“ zählt „La Traviata“ zu den drei großen und populären Meisterwerken des italienischen Komponisten, die nun in drei aufeinanderfolgenden Spielzeiten in Gießen auf die Bühne kommen.

Annika Gerhards
debütiert in der Titelrolle. Seit der Spielzeit 2022/2023 gehört sie zum Musiktheaterensemble des Stadttheaters Gießen und war u.a. als Tytania in „Ein Sommernachtstraum“, als Gilda in „Rigoletto“, als Zdenka in „Arabella“, als Elcia in „Moses in Ägypten“, in „Ich, ich, ich“ und als Romilda in „Xerxes“ zu erleben.
Die Rolle des Alfredo Germont an ihrer Seite übernimmt Eleazar Rodríguez. Der mexikanische Tenor ist seit seinem Abschluss am San Francisco Conservatory of Music auf den deutschen und internationalen Bühnen und Konzertsälen unterwegs und gilt vor allem als Meister des italienischen Fachs. Ein weiterer Gast ist Grzegorz Pelutis als Giorgio Germont, Alfredos Vater. Der junge Bariton schloss sein Studium an der Kunstakademie Stettin 2021 ab. Im Jahr darauf feierte er sein Debüt als König Roger an der Schlossoper in Stettin und ist seitdem in zahlreichen internationalen Opernhäusern unterwegs. In „La Traviata“ steht er erstmals in Gießen auf der Bühne.
Ferner kehrt das ehemalige Ensemblemitglied Jana Marković für die Rolle der Flora zurück nach Gießen. Elisabeth Wrede ist als Annina, Dienerin und Vertraute Violettas, zu erleben.
Ferdinand Keller ist Gastone, Nikolaus Nitzsche, der sich unter anderem in „Wintergreen for President!“ und „Arabella“ dem Gießener Publikum präsentierte, ist Barone Douphol. Die Rolle des Dottore Grenvil übernimmt Ensemblemitglied Clarke Ruth.

Generalmusikdirektor Andreas Schüller hat die musikalische Leitung inne; es spielt das Philharmonische Orchester Gießen. Für die Einstudierung von Opernchor und Extrachor zeichnet Chordirektor Moritz Laurer verantwortlich.

Am Mittwoch, 14. Januar findet eine öffentliche Probe zu „La Traviata“ statt. Nach einer kurzen Einführung durch die Dramaturgie hat das Publikum die Gelegenheit, vorab in eine szenische Probe zu schauen und einen Eindruck von der Inszenierung zu gewinnen.

Musikalische Leitung Andreas Schüller, Moritz Laurer
Regie  Ute M. Engelhardt
Bühne  Sonja Füsti
Kostüme  Henriette Hübschmann
Chorleitung  Moritz Laurer
Choreografie  Magdalena Stoyanova
Dramaturgie  Julia van der Horst

Violetta Válery  Annika Gerhards
Flora Bervoix, Freundin von Violetta  Jana Marković
Annina, Dienerin und Vertraute Violettas  Elisabeth Wrede
Alfredo Germont, Geliebter Violettas  Eleazar Rodríguez
Giorgio Germont, sein Vater  Grzegorz Pelutis
Gastone, Bekannter von Violetta und Alfredo  Ferdinand Keller
Barone Douphol, Bekannter Violettas, auch ihr Verehrer  Nikolaus Nitzsche
Marchese d’Obigny, Bekannter Violettas  Javier Blanco
Dottore Grenvil, Violettas Arzt Clarke Ruth
Commissario, Ein Diener Floras, Giuseppe  Vepkhia Tsiklauri
Il Demonio, Violettas Dämon Magdalena Stoyanova
Opernchor des Stadttheaters Gießen
Extrachor des Stadttheaters Gießen
Philharmonisches Orchester Gießen

La Traviata
Oper von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman „Die Kameliendame“ von Alexandre Dumas (Sohn)
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere am Samstag, 24. Januar 2026, 19:30 Uhr | Großes Haus
19:00 Uhr Einführung im Foyer | Im Anschluss Premierenfeier
Weitere Vorstellungen am 01.02., 08.02., 20.02., 05.03.; weitere Termine in April und Mai
Tickets und Infos unter www.stadttheater-giessen.de
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CD: Christian Immler & Anne Le Bozec: MÖRIKE-Lieder von Hugo Wolf

Alina Wunderlin

Selten wurden Selbstreflexionen, religiöse Inbrunst, erotische Untetöne und komisches Pathos so harmonisch miteinander verbunden wie in Hugo Wolfs „Mörike-Liedern“. Die Aufführung dieser Liederperlen scheint eine ganz obsessive Faszination für „Millimeterarbeit“ in Kombination mit einem ausgeprägten Sinn für Humor und einer groß angelegten, die Seele befreienden, openhaften Gestik zu erforden.

Was die Welt in ihrem Kern zusammenhält, wird durch eine „emotionale Lupe“ offenbart, die die Sinne schärft und dem Zuhörer oft in einen merkwürdigen Zustand versetzt, in dem Zweifel und Überzeugung im Gleichgewicht scheinen.

imml

Hugo Wolfs ‘Mörike-Lieder’

Zu den fünf ‘Frauenliedern’ gesellt sich die Sopranistin Alina Wunderlin zu uns. Hier und da gibt es ein paar gewagte Akzente… wir dachten uns, dass das Lied ‘Rat einer Alten’ ja auch einmal von einem ‘welterfahrenen’ Mann im stimmlichen Falsett gesungen werden kann. Lassen Sie sich überraschen! Christian Immler und Anne Le Bozec

Trailer / Video https://youtu.be/hC6GatVQ11A?si=fdgd8kpAv5DzK9MV
Link Musik https://open.spotify.com/album/2dbFhQJh4CmImeOrEA04gF?si=4gfWLkOzQNeOP-08ziguqg
und https://classical.music.apple.com/gb/recording/hugo-wolf-1860-pp67-1834912745
Fotos https://www.dropbox.com/scl/fo/353k3cskyua1bkj1ylyy1/AKkJyioomd7S_NQJbzT-
5DE?rlkey=uvbug48rdcj7r1iwz8giqj22k&st=lll26y8k&dl=0

Kritik Rezital Oxford International Song Festival
This excellent duo brings a terrific sense of light and shade to an expertly curated selection of Hugo Wolf’s extensive cycle. Super, playful fun, Christian Immler enjoying the drama, too. As the text in ‚Begegnung‘ suggests ‘she whisks round the corner’, Immler chases his pianist from the stage!
Immler’s presence on the platform is immense; his generously lyrical tone is supportive of his tirelessly intelligent interpretations of Mörike’s texts. His gentleness with ‚An den Schlaf‘ and his extremely thoughtful presentation of ‚Zur Warnung‘ were exemplary.
Clive Peacock, Seenandheard-International, Oct 2025

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