DIE SONNTAG-PRESSE – 22.  MÄRZ 2026

DIE SONNTAG-PRESSE – 22.  MÄRZ 2026

Imagebilder Salzburger Festspiele 2018 © Neumayr/Leo 21. August 2018

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 22.  MÄRZ 2026

Serge Dorny wird Präsident von Opernnetzwerk Opera Europa
Serge Dorny, Intendant der Bayerischen Staatsoper, wird neuer Präsident von Opera Europa. Er übernehme damit eine zentrale Rolle im führenden Netzwerk europäischer Opernhäuser und Festivals, teilte die Staatsoper mit. Mit seiner langjährigen internationalen Erfahrung werde Dorny Impulse für die strategische Weiterentwicklung der Organisation geben und die Zusammenarbeit innerhalb der europäischen Opernlandschaft weiter stärken, hieß es. Dorny setze sich seit vielen Jahren dafür ein, die Relevanz der Oper in der heutigen Gesellschaft zu erhalten und weiterzuentwickeln. In diesem Sinne verstehe er Oper als eine Kunstform, die in ihrer Tradition verankert ist und zugleich offen bleibt für neue Perspektiven und gesellschaftliche Entwicklungen.
DieZeit.de

Graz/Wien
Musikverein Graz stimmt in Wien auf neue Saison ein
Die Wiener Innenstadt wurde am Donnerstagabend zum Treffpunkt der Klassikszene: In den Räumlichkeiten von Steinway & Sons am Opernring lud der Musikverein Graz zur traditionellen Frühlingslounge. Intendant Michael Nemeth gab dabei einen Ausblick auf die Saison 2026/27 vor Gästen aus Kultur, Wirtschaft und Medien. Die kulturellen Bande zwischen Wien und Graz sind seit Jahrzehnten eng geknüpft. Mit seiner traditionellen Empfang am Wiener Opernring brachte Steiermark diese Verbindung erneut in die Bundeshauptstadt.
keymedia.at

Salzburg/Festspiele
Termin via Rechtsanwalt
Festspiele / Kuratorium / Intendanz / Bauvorhaben    Zwei Ansichten stehen einander diametral gegenüber. Nach Meinung des Kuratoriums endet der Vertrag des Intendanten mit 30. September 2026. Markus Hinterhäuser dagegen vertrete die Ansicht, sein Vertrag laufe bis 2031. „Deswegen gibt es Gespräche“, so Landeshauptfrau Karoline Edtstadler.
DrehpunktKultur.at

Wer tut sich Salzburg jetzt noch an? (Bezahlartikel)
Der Streit zwischen dem Kuratorium der Salzburger Festspiele und dem Intendanten Markus Hinterhäuser wird nun von den Rechtsanwälten fortgesetzt. Dahinter verbirgt sich linke Elitenfeindlichkeit – und Desinteresse an Kunst.
FrankfurterAllgemeine.net

Salzburger Festspiele: Zwischen Hängepartie, Überforderung und Schlammschlacht
Viele Stunden hat das Kuratorium am Freitag getagt. Das Ergebnis: keins. Man rüstet sich für den Rechtsstreit mit Markus Hinterhäuser. Gleichzeitig schlittern die Festspiele in die Kopflosigkeit.
muenchner.merkur.de

Scherbenhaufen in Salzburg: Festspiele vor ungewisser Zukunft
Krise bei den Salzburger Festspielen: Intendant Markus Hinterhäuser, Kuratoriums-Zerwürfnis und Bauchaos – wie es um die Zukunft des Festivals steht
BR-Klassik.de

Salzburger Festspiele: Alles geht jetzt in die Verlängerung – nur nicht Hinterhäusers Vertrag (Bezahlartikel)
Man werde mit Markus Hinterhäuser sprechen, die Intendanz solle aber ausgeschrieben werden: Ein Pressekonferenz des Kuratoriums ließ Freitagnachmittag sämtliche heiklen Fragen offen.
DiePresse.com

Salzburger Festspiele vor ungewisser Zukunft
Die Salzburger Festspiele gelten als eines der bedeutendsten Kulturfestivals der Welt. Doch ein Streit zwischen dem langjährigen Intendanten und dem Kuratorium droht das Ansehen zu beschädigen.
Von Jörn Florian Fuchs
Tagesschau.de

Wien/Staatsoper
La clemenza di Tito
Wir leben in interessanten Zeiten. In Salzburg wird der Intendant über Vorfälle gestolpert, die in der behaupteten Sache nicht bewiesen scheinen. Auf der Bühne des größten Repertoire-Hauses des Landes, wenn nicht der Welt, spielt man Mozarts letzte Oper, ohne sie aufzuführen. Hier die Zauberlehrlinge mit den Besen, deren Aufsicht ihnen längst schon entglitten ist; da die utopische Milde eines Herrschers im szenischen Nichts. Gemeinsam ist beiden Schauspielen ihre schlechte Spielleitung, die Absenz jeden Gefühls für den richtigen Zeitpunkt. Interessante Zeiten, fürwahr.
DerMerker.com

Ausstellung
Die hervorragende Ausstellung zu “Gast bei Arnold Schönberg” in Wien lädt ein
“Zu Gast bei Arnold Schönberg” heißt die neue Ausstellung im Arnold Schönberg Center in Wien. Nach einer Führung durch die Kuratorin und der Präsentation von autographen Skizzen bot der musikalische Teil des Abends Werke von Hugo Wolf, Ernst von Dohnányi und Arnold Schönberg. Das Konzert mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker stand  im Zeichen des Gedenkens an den 80. Todestag von Arnold Rosé, dem langjährigen Konzertmeister des Orchesters.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de

CD-Besprechung
Mehr Walton wagen!
Haben wir ein Walton-Jahr? Tatsächlich nein, aber es scheint, als würde dieser Tage allenthalben, allmählich, mehr von diesem spannenden englischen Komponisten gespielt. Klaus Mäkelä bringt in seiner kommenden ersten Europa-Tournee mit dem Chicago Symphony Orchestra im Januar 2027 sogar Belshazzar’s Feast auf die Bühne, mit dem grandiosen Solisten Thomas Hampson, der das Werk bereits 1997 mit Simon Rattle und dem City of Birmingham Symphony Orchestra aufnahm.
Von Dr. Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

CD/ Blu-ray
Elsa Dreisig versucht sich in einem vielschichtigen Repertoire
Die Sopranistin Elsa Dreisig begann ihre Karriere mit Partien des lyrischen Sopranfaches, inzwischen ist ihre Stimme gereift, und sie hat auch dramatische Rollen in ihr Repertoire aufgenommen. Für ihre neue CD-Produktion „Invocation“ hat sie sich ein sehr anspruchsvolles, vielschichtiges Programm gewählt, das verschiedenste Formen der Anrufungen als thematische Klammer benutzt. Vom Flehen um Verständnis an den Vater, bis zum innigen Gebet an christliche und heidnische Gottheiten findet sich ein breites Spektrum an Kompositionen und Stilen, in denen die Sängerin ihre Vielseitigkeit beweisen kann.
Klassik-begeistert.de

Wien/Konzerthaus
Konstantin Krimmel im Konzerthaus: Ein Bariton zum süchtig Werden (Bezahlartikel)
Die reinste Wonne im Mozart-Saal: Schumann, Brahms und selten Gehörtes mit dem deutschen Jungstar des Liedes und Ammiel Bushakevitz am Klavier.
DiePresse.com

München
Ein Mahnmal aus beseelten Tönen
Am Münchner Gärtnerplatztheater beeindruckt Alexander Borodins „Fürst Igor“
NeueMusikzeitung/nmz.de

Überwältigung: Simon Rattle dirigiert die Symphonie Nr. 2 von Gustav Mahler (Bezahlartikel)
Die Auferstehungssymphonie mit dem Chor und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in der Isarphilharmonie.
muenchnerabendzeitung.de

Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in der Isarphilharmonie Musik, die Trost spendet (Bezahlartikel)
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Simon Rattle begeistert mit einem intensiven Gustav Mahler.
SueddeutscheZeitung.de

Berlin
Die Zeiten elegant gekleideter Besucher sind vorbei
Wie wichtig oder unwichtig ist die Kleidung beim Besuch einer Oper?              Am 14. März 2026 veröffentlichte ich auf meinem kultur24-Facebook-Account einen Hinweis auf einen Artikel in der New York Times vom selben Tag, der davon erzählte, wie in der DEUTSCHE OPER BERLIN die Garderoben-Mitarbeiter es schaffen, nach Ende einer Vorstellung Mäntel, Jacken und Rucksäcke von 1890 Besuchern innerhalb von 15 Minuten zurückzugeben.
Und sich gleichzeitig darüber beschwerten, wie nachlässig heutzutage die Opernbesucher angezogen wären. Was mich bei meinem Post zu der Überschrift verleitete: „Die Zeiten elegant gekleideter Besucher sind vorbei“ Noch am selben Tag kamen zahlreiche Reaktionen und bis heute, am 20. März, ist dieser Post fast 36.000 Mal aufgerufen und mit 154 „Likes“ und 171 Kommentaren (mit zahlreichen Unterkommentaren) versehen worden. 19 Mal ist der Bericht „repostet“ (weitergeleitet) worden.
kultur24-berlin.de

Frankfurt
Das HR-Sinfonieorchester mit Mahler – Grandios bis gedämpft (Bezahlartikel)
HR-Sinfonieorchester mit Mahlers 9. Sinfonie in der Alten Oper.
fr.de

Wiesbaden
Oper „Die Vögel“: Musik mit Sogwirkung (Bezahlartikel)
Der Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner Ersan Mondtag, sonst bekannt für seine albtraumhafte Theatersprache, nimmt sich in Wiesbaden mit „Die Vögel“ eine Komödie vor.
FrankfurterAllgemeine.net

Magdeburg
Mit Macht: das Eröffnungswochenende der 27. Magdeburger Telemann-Festtage
Bachs Eisenacher Patenkind Johann Ernst meinte, man werde kaum eine deutsche Kirche finden, in der nicht eine Kantate Telemanns erklungen sei. Das festigt Telemanns Ruf als bedeutendsten Kantor bis Mitte des 18. Jahrhunderts, dem wieder als tragende Facette neben dem illustren Konzert- und Opernschaffen beim Festival schlechthin zu dessen Ehren, den Magdeburger Telemann-Festtagen, gedacht wurde. In 27. Edition unter ambiguos lesbarem Titel „Musik – Macht – Telemann“.
bachtrack.com/de

Genf
Tanzende Körper in der Ursuppe
Bei seinem Opernregiedebüt in Genf lehrt uns Choreograf Edward Clug auf feinsinnige Weise das Staunen. Poesie, Fantasie und Magie schlagen jeglichen Realismus in Rameaus barockem Wunderwerk „Castor et Pollux“.
concerti.de

London
Wagner in London: Der stumme Schrei der geschändeten Erde (Bezahlartikel)
Humor, Finesse, Poesie: Was Barrie Kosky und Antonio Pappano aus Richard Wagners Musikdrama „Siegfried“ am Royal Opera House Covent Garden in London herausholen, ist einfach nur grandios.
FrankfurterAllgemeine.net

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
Shared language, living history: Zubin Mehta conducts the Vienna Philharmonic
bachtrack.com/de

Verona
Italy’s Arena di Verona Opera Festival Reveals 2026 Season
Arena di Verona’s 2026 opera season will present a diverse lineup over 50 evenings in a historic Roman amphitheater
broadwayworld.com

Liège
Q & A: Alexander Marev on Performing at the Opéra de Liège, the Challenges of Being a Young Artists & Dream Roles
operawire.com

New York
Gustavo Dudamel’s Portrait Emerges From a Season of Introductions (Subscription required)
The New York Philharmonic’s next music leader, slowly revealing facets of his personality, used his latest visit to showcase his political conscience.
TheNewYorkTimes.com

Boston
Nelsons returns to BSO for a warm reception with Schumann and Tchaikovsky
bostonclassicalreview.com

Toront
Emily D’Angelo Recipient of 2026 Glenn Gould Protégé Prize
operawire.com

Recording industry
U.S. Vinyl Sales Surpass $1 Billion
A vinyl boom brought about by artists such as Taylor Swift has seen vinyl sales return to their highest level since 1983
theviolinchannel.com

Ballett/Tanz

München/Gärtnerplatztheater
Mein Dancesoap-Tagebuch, Teil III: Minutemade-Fieber – ich bin ganz heiß!
Wogende Körper flechten ein unsichtbares Band zu mir. Noch stärker als beim ersten Mal. In der letzten Choreografie ziehen die Tänzerinnen und Tänzer Elastizität bis ins letzte Zehenglied hinein. Treiben so die Bewegung an die letzte Nervenbahn ihrer Extremitäten. Ich spüre es.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Review: ENGLISH NATIONAL BALLET, BODY AND SOUL at Sadler’s Wells
ENBs new programme is a tale of two halves
broadwayworld.review

Youth America Grand Prix’s 2026 Stars of Today Meet the Stars of Tomorrow
Gala Ballet stars will join Youth America Grand Prix (YAGP) – the world’s largest ballet scholarship organisation – to celebrate this year’s Stars of Today Meet the Stars of Tomorrow Gala on Thursday 16 April at the David H Koch Theater, Lincoln Center in New York City.
gramilano.com

Sprechtheater

Wien/Burgtheater:
Immer wieder Weltuntergang: „Wir sind noch einmal davongekommen“ im Burgtheater (Bezahlartikel)
Thornton Wilders apokalyptisches Stück „Wir sind noch einmal davongekommen“ im Burgtheater überzeugt als gescheite Groteske, im dritten Akt wird es belehrend und platt.
DiePresse.com

Ins große Theaterglück davongekommen
Thornton Wilders Hoffnungstext von 1942, „Wir sind noch einmal davongekommen“, ist grandios besetzt am Burgtheater zu erleben. Direktor Stefan Bachmann schöpft in seiner Regie alle Möglichkeiten der Theaterkunst aus.
krone.at

Thornton Wilder im Burgtheater: Ein goldenes Zeitalter – trotzdem (Bezahlartikel)
Stefan Bachmanns Inszenierung „Wir sind noch einmal davongekommen“, eine wilde Mischung aus Revue, Groteske und Tröstung, ist fulminant
Kurier.at

Ausstellungen/Kunst

GB
So sieht er nicht aus
Foto sorgt für Aufregung: „Ich bin nicht Banksy“
Vor einigen Tagen ist die Identität des weltberühmten Graffiti-Künstlers Banksy öffentlich geworden. Im Internet kursieren seitdem mehrere Fotos des vermeintlichen Künstlers – der abgebildete Mann bestreitet allerdings vehement, Banksy zu sein.
krone.at

Politik

Österreich
Wegen Eurofighter: Marterbauer ärgert die ÖVP und die Militärs
Finanzminister Markus Marterbauer hat mit seinem Interview in der „Krone“ für gehörigen Ärger in der ÖVP und in der österreichischen Generalität gesorgt. Der SPÖ-Minister hatte dem Wunsch nach mehreren Milliarden Euro für die Nachfolge der Eurofighter eine klare Absage erteilt. Die ÖVP reagierte mit ungewöhnlich scharfer Kritik.
krone.at

Österreich
Umfrage: Neue Energie-Krise ist Boost für die FPÖ
Der Preisschub bei den Energiepreisen ist offenbar Wasser auf die Mühlen der FPÖ: Sie liegt in der aktuellen oe24-Umftrage wieder knapp an ihrem Höchstwert. Politik kann schon paradox sein: Da greift US-Präsident Donald Trump den Iran an – und von der daraus wie das Amen im Gebet folgenden Energiekrise profitieren in Europa ausgerechnet Trumps Verbündete. In Österreich ist das eben die FPÖ, die beste Beziehungen zur MAGA-Bewegung unterhält, Parteichef Herbert Kickl war zu Trumps Inauguration eingeladen und schickte damals seine Vertraute Susanne Fürst.
oe24.at

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 22. MÄRZ 2026)

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 22. MÄRZ 2026)

Quelle: onlinemerker.com

NEW YORK – WIEN / Die Met im Kino /  Cineplexx Cinemas:

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TRISTAN UND ISOLDE von Richard Wagner
21. März 2025

Tristan in der Suppenschüssel

Was haben Regisseure mit Richard Wagners „Tristan und Isolde“ nicht schon alles angestellt! Bei Heiner Müller spielte die Geschichte um ein Rechteck im Boden, bei Christoph Marthaler musste Isolde im zweiten Akt ununterbrochen Lichtschalter ein- und ausschalten. Selten hatte man das Glück, dass sich wie bei Jean-Pierre Ponnelle die „Nacht der Liebe“ in aller Magie entfaltete und die Schönheit der Musik und Tiefe der Gedanken umsetzte… So ist das eben im Theater.

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© MetOpera

Die Metropolitan Opera hatte mit ihrer Neuproduktion von „Tristan und Isolde“ nur partiell Glück. Regisseur Yuval Sharon, dem wir in Wien nur einmal, vor zehn Jahren noch in der Direktion Meyer, in der Wiener Staatsoper begegnet sind (damals biß er sich die Zähne an den „Drei Schwestern“ von Peter Eötvös aus) und der in Bayreuth einen sehr „blauen“ Lohengrin schuf, hat sich nicht gerade bemüht, das Werk inhaltlich  in den Griff bekommen, von dem er ohnedies sagt, dass es nicht gelingen kann. Anstelle dessen entwarf er mit seiner Bühnenbildnerin Es Devlin eine surreale Mischwelt aus moderner Kunst, seltsamen Assoziationen und affektierten Formalismen, für die die Met schlappe vier Millionen Dollar investieren musste…

Zum Bericht von Renate Wagner

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Linz: „WONDERFUL TOWN“ – Premiere im Musiktheater des Landestheaters Linz, Großer Saal, 21. 03.2026

Musical in zwei Akten von Joseph Fields und Jerome Chodorov (Buch – nach deren und Ruth McKenneys Theaterstück „My Sister Eileen“), Betty Comden und Adolph Green (Gesangstexte) sowie Leonard Bernstein (Musik); Deutsch von Roman Hinze; mit deutschen und englischen Übertiteln

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Ensemble © Herwig Prammer

Nach „On the Town“ von 1944 war „Wonderful Town“ das zweite Musical von Bernstein, beide Male mit Comden & Green, beide Male über New York, beide Male anhand einer Gruppe von Besuchern der Stadt. Nur waren es nun statt Matrosen, die Landurlaub von ihrem Kriegsschiff hatten, eine Gruppe von Touristen, die sich das auch schon 1935 seltsamen Vögeln Heimat bietende Greenwich Village ansehen wollen. Zwei Schwestern, Ruth und Eileen aus Ohio, bleiben in der Stadt, und ihren weiteren Spuren folgen wir. Ein Schiff, wenn auch diesmal brasilianisch, spielt ebenso eine wichtige Rolle.

Zum Bericht von Petra und Helmut Huber

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Frühlingslounge in Wien: Musikfans applaudieren Musikverein Graz zum neuen Programm bei Steinway & Sons in Wien
Intendant Michael Nemeth präsentierte die Höhepunkte der Saison 2026/27 bei Steinway & Sons – und machte Lust auf ein Jahr voller musikalischer Highlights.

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Dr. Irmgard Griss, Dr. Michael Nemet © Musikverein Graz

Video zur Meldung auf YouTube

Wien/Graz (LCG) – Große Namen ein starkes Programm und viel Vorfreude: Mit der traditionellen Frühlingslounge in Wien gab der Musikverein Graz am Donnerstagabend einen eindrucksvollen Ausblick auf die Saison 2026/27. In den Räumlichkeiten von Steinway & Sons am Wiener Opernring präsentierte Intendant Michael Nemeth die kommenden Highlights – und zeigte einmal mehr die künstlerische Bandbreite eines der führenden Konzertveranstalter des Landes. Im Mittelpunkt des Abends stand die Musik: Das Wiener Publikum erhielt einen kompakten Einblick in eine Saison, die internationale Stars, thematische Schwerpunkte und innovative Formate vereint.

Weltstars und große Meister im Fokus

Die neue Saison bringt internationale Klassikgrößen nach Graz: Plácido Domingo, Lisette Oropesa, Rudolf Buchbinder, Anna Lapwood, Jonathan Tetelmann und Fazıl Say stehen für musikalische Höhepunkte im Stefaniensaal.

Mit Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart rücken zwei der bedeutendsten Komponisten in den programmatischen Fokus – interpretiert in unterschiedlichsten Formaten: von klassischen Konzerten bis hin zu neuen künstlerischen Zugängen. Ein besonderer Akzent liegt zudem auf dem Thema „Natur in der Musik“, etwa mit Fazıl Says Klavierkonzert „Mother Earth“, das der Komponist selbst zur Aufführung bringt.

Internationale Klangvielfalt und besondere Jubiläen

Auch in der kommenden Saison setzt der Musikverein Graz auf internationale Exzellenz: Ensembles wie das Estonian National Symphony Orchestra, das Jerusalem Quartet, die Philharmonix und das Quatuor Ébène bringen globale Klangfarben nach Graz. Ein besonderes Highlight bildet das Jubiläum des Landesjugendsinfonieorchesters Steiermark, das gemeinsam mit jungen Musikern aus Prag Werke von Bedřich Smetana und Antonín Dvořák interpretiert.

Neue Zugänge zur Klassik

Ein besonderes Augenmerk gilt der Vermittlungsarbeit: Konzerte für Schulen und Familien sowie begleitende Programme wie Workshops, Einführungen und Führungen ermöglichen einen niederschwelligen Zugang zu klassischer Musik und sprechen gezielt neue Zielgruppen an.

Ein Abend für Musik und Begegnung

Neben klassischen Meisterwerken standen an diesem Abend auf Einladung von Präsidentin Irmgard Griss und Intendant Michael Nemeth sowie Tobias Schröter (Steinway & Sons) auch Begegnungen und Gespräche im Mittelpunkt. Unter den Gästen: Thomas Angyan (Musikmanager), Erich Arthold (Wiener Sängerknaben), Mechthild Bartolomey (Attergauer Kultursommer), Andreas Bayerle (Helvetia), Cathrin Chytil (Bechstein), Otto Biba (Musikwissenschaftler), Bernhard A. Böhler (Kunstexperte), Maximilian Eiselsberg (Jurist), Martina Fasslabend (Kinderschutzpreis), Wolfgang Fischer (DDSG Blue Danube), Alexander Granat (Granat Executive Search), Matthias Gruber (Carinthischer Sommer), Paul Halwax (Wiener Philharmoniker), Hans Hammerschmied (HHP Steuerberatung & Wirtschaftsprüfung), Magdalena Hankus (Hankus 3sixty), Birgit Hinterholzer (Jeunesse), Johannes Ifkovits (Künstler), Karl Jurka (Politikberater), Christine König (Galeristin), Herbert Lippert (Grammy-Preisträger und Maler), Marion Schaflechner (Liechtensteinische Landesbank), Jan Nast (Wiener Symphoniker), Aki Nuredini (Restaurant „Il Sole“), Richard Panzenböck (Regisseur), Jaroslav Pehal (Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor), Ilona Perrot (Atout France), Julian Pölsler (Regisseur), Vinzenz Praxamer (Dirigent), Markus Pubek (Eventim Austria), Maria Rauch-Kallat (Bundesministerin a.D.), Birgit Sarata (Vizehonorarkonsulin), Dominik Schrott (Abgeordneter zum Nationalrat a.D.), Alexander Steinberger (Wiener Philharmoniker), Ulrike Sych (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Theresa Thompson (Wiener Symphoniker), Christoph Thun-Hohenstein (Klimawerkstätte), Stefanie Traunig(Steinway & Sons), Teresa Vogl (ORF) sowie Claudia Wittmann (Vienna’s English Theatre) und Geogr Zanger (Zanger Lantai & Partners).

Die Programmhöhepunkte der Saison 2026/27 kurz zusammengefasst (AI)

Große Namen und neue Klangwelten: Der Musikverein Graz präsentiert für die Saison 2026/27 ein Programm voller Stars, Entdeckungen und kreativer Formate. Im Mittelpunkt steht der Orchesterzyklus „Musik und Natur“ mit großen sinfonischen Werken von Mahler bis Fazıl Say – interpretiert von internationalen Spitzenorchestern und den Grazer Philharmonikern.

Ein starker Fokus gilt der Wiener Klassik: Ein facettenreiches Mozart-Fest trifft auf eine umfangreiche Beethoven-Reihe anlässlich des Beethovenjahres 2027. Hochkarätige Solisten, renommierte Ensembles und namhafte Dirigenten prägen diesen Schwerpunkt. Daneben setzt der Musikverein bewusst auf Neues und Ungewöhnliches. Werke von Komponistinnen, zeitgenössische Musik, „Klassik um 6“, Jazz Lounges oder Formate wie „Cuban Christmas“ öffnen den Konzertsaal für neue Perspektiven. Liederabende, Kammermusik, Solistenkonzerte sowie ein breites Familien- und Vermittlungsangebot runden das Programm ab.

Über den Musikverein Graz

In der 211. Saison 2024/25 erlebten rund 31.000 Besucher insgesamt 48 Konzerte. Der Musikverein zählt rund 2.100 Mitglieder und verkauft jährlich 2.300 Abonnements. Informationen und Tickets auf musikverein-graz.at

Tickets für die Programm-Highlights des Musikvereins Graz sind auch über das neue Klassik-Portal von Eventim Austria auf klassikticket.at erhältlich.

Musikverein Graz stimmt in Wien auf neue Saison ein

Die Wiener Innenstadt wurde am Donnerstagabend zum Treffpunkt der Klassikszene: In den Räumlichkeiten von Steinway & Sons am Opernring lud der Musikverein Graz zur traditionellen Frühlingslounge. Intendant Michael Nemeth gab dabei einen Ausblick auf die Saison 2026/27 vor Gästen aus Kultur, Wirtschaft und Medien. Die kulturellen Bande zwischen Wien und Graz sind seit Jahrzehnten eng geknüpft. Mit seiner traditionellen Empfang am Wiener Opernring brachte Steiermark diese Verbindung erneut in die Bundeshauptstadt.

Musikverein Graz stimmt in Wien auf neue Saison ein

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Wien/Musikverein: Lukas Sternath-Zyklus (14. April 2026)

Am Dienstag, dem 14. April 2026 um 19h30 gibt Lukas Sternath im Rahmen seines „Lukas-Sternath-Zyklus“ im Musikverein gemeinsam mit der österreichischen Mezzosopranistin Sophie Rennert einen Liederabend im Brahms-Saal.

Auf dem Programm steht in der ersten Hälfte Robert Schumanns Liederzyklus „Dichterliebe“, der die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der in der Liebe zurückgewiesen wird und seinen Verlust durch Versöhnung und Vergebung überwindet. Nach der Pause erklingen zuerst sechs Brahms-Lieder, die sich durch eine tiefe Verschmelzung von poetischem Text und musikalischer Stimmung auszeichnen. Und zum krönenden Abschluss folgen dann Gustav Mahlers „Rückert-Lieder“, fünf Vertonungen nach Gedichten von Friedrich Rückert, die wohl zu den großartigsten Liedern der Zeitenwende von der Spätromantik zum 20. Jahrhundert zählen. Alles in allem ein wunderschönes Programm, dass man sich nicht entgehen lassen sollte!

Karten für dieses Konzert können unter https://musikverein.at/konzert/?id=0007e221 oder telefonisch unter +43 1 505 8190 oder per Email unter erworben werden.

Informationen zu weiteren Konzerten von Lukas Sternath finden sich auf seiner Homepage www.lukassternath.com.

Sibylle Sternath

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­Heinz Sichrovsky in „News“: Cringer Bildungsminister
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Einen Link hätte ich für Sie: Der brillante ORF-Satiriker Peter Klien hat im ORF-Format „Gute Nacht, Österreich“ den Bildungsabbau des Fachministers Wiederkehr thematisiert. Der Politiker will demnächst seine Absichten zum Lateinunterricht präsentieren. Nach meinen Informationen liegt vorläufig ein gerade noch akzeptabler Konsensvorschlag auf dem Tisch: Die Schulautonomie soll gestärkt werden, es können dann je nach Standort statt der bisherigen 12 sogar 13 oder mehr Stunden Latein gelehrt werden. Die Formierung schulinterner Bürgerkriegsparteien – Natur- gegen Geisteswissenschafter, um Stunden raufend – erscheint mir zwar wenig erstrebenswert. Aber dafür dürften, dem Vorschlag entsprechend, in keiner Variante weniger als 10 Stunden Latein gelehrt werden. Wiederkehrs acht Stunden sind damit obsolet. Und noch schöner: Die ÖVP beharrt meinen Informationen zufolge auf den bisherigen zwölf.

Ob Wiederkehr nun zustimmt oder gegen die gesamte Fachwelt, gegen die Elite der Kunst und der Wissenschaft eine Koalitionskrise herbeiführt, wird sich zeigen. Ausschließen will ich es nach Kliens Psychogramm nicht. Dem Minister Starrsinn nachzusagen, trifft nämlich das Problem nicht: Starrsinn bedingt Härte und den Willen zur Konfrontation. Der Minister hingegen gibt einen autistisch in sich gekehrten, jegliche Weltwahrnehmung von sich weisenden Avatar seiner selbst. „Cringe“, würden meine klassisch gebildeten Töchter das nennen.

Heinz Sichrovsky in „News.at“

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BERLIN / CHAMÄLEON „BELLO!“ – Die italienische Kompanie FABBRICA C mit einer poetisch-witzigen bewegungs- sprech- und musiktheatralischen Erkundung des Schönen; Premiere 19.3.2026

Bella Italia: Moderner Zirkus kreativ vielschichtig, innovativ gedeutet

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©  Luca Quaia

Die Italiene kommen! Cicero sagte „dum spiro, spero“. „Solange wir atmen, dürfen wir hoffen“. Im heutigen Italien drückt das Sprichwort Finché c’è vita, c’è speranza“ (=“Solange es Leben gibt, gibt es Hoffnung“) in etwa dasselbe aus. Von genau diesem vitalen Lebensgefühl durchdrungen, präsentierte gestern zum ersten Mal eine italienische Kompanie ihre Kunst im legendären Berliner Chamäleon. Gründer und Regisseur von Fabbrica C, Francesco Sgrò, hat es in kurzen Dankesworten nach dem tosenden Schlussapplaus auf den Punkt gebracht, als er sagte: „The show is the revolutionary act of being together.“ So einfach kann ein künstlerisches Ziel gesteckt sein, so kunstfertig und berührend seine Ausführung.

Ja, Zusammensein und nicht gegeneinander, nicht eindimensional polarisieren, sondern neugierig das Wesen und die Vielgestaltigkeit im anderen erkunden, ist das Motto von „Bello!“ Nicht in schwarz-weiß Kategorien denken, sondern das Wunder der Schöpfung und des Menschseins in unendlichen Zwischentönen und fließend organischer Wandlung freudig, stets unvoreingenommen, zu begreifen.

Bello! bedient sich der Mittel der Akrobatik, des Ausdruckstanzes, der Slapstick Comedy. Dabei geht es im ersten Teil feinfühlig poetisch zur Sache, im zweiten Teil herrschen Situationskomik, Klamauk und physische Aktionen mitten im und mit dem Publikum vor.

Kleine Geschichten durchziehen locker den Abend, erzählt in englischer Sprache von der Schauspielerin Judith Shoemaker. Aber wir dürfen uns dabei keine Moderation als Art steriler Zwischentexte vorstellen. Text und Bewegung überschneiden sich, überlagern und durchdringen einander. Die Schauspielerin wird nolens volens zur Mitakteurin und ist selber mittendrin über die Wirkung von gestischen Worten, übersetzt in sehnsuchtsvolle bis virtuos akklamierte Körpersprache, verblüfft.

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©  Luca Quaia

Die an dem Abend aus zwei Frauen (Camille Guichard, Natalia Koskela) und vier Männern (Francesco Gemini, Antonio Panaro, Lucas Chacón Rodríguez, Mario Kunzi) bestehende Truppe gibt sich ungeachtet ihrer italienischen Verwurzelung und künstlerischen Identität wahrlich international. Dennoch ist es eine universelle Sprache des Zueinander und Miteinander, die die „Glorreichen Sieben“ auf der Bühne so hinreißend nah mit kleinen ironischen Seitenblicken verkörpern. Das Publikum erlebt eine frohe Feier der Leichtigkeit des Seins, forsch und frech, scheinbar unangestrengt und erfindungssprudelnd.

Banale Alltagssituationen – wie Schlangestehen, Im Kaffeehaus oder Alte Filme wiedersehen – skurrile Momente in der Art von ‚Was, wäre wenn?‘, Laufstegkapriolen, knisternde Nachtcluberotik à la Toyboy werden durch Regisseur Sgrò auf ihren melancholischen bis überwiegend humorigen Urgrund in körperskulpturalen Formationen abgetastet. Dabei gleitet der lose Handlungsstrang immer mehr ins befreiende Absurde und köstliche Schrille.

Natürlich wäre es nicht Italien, wenn sich nicht auch noch das wüsteste Grimassieren, Beschimpfungen („Du siehst widerlich aus, wenn Du isst“), clowneske „Körperbesteigungen“ bzw. die ständige Suche nach Körperkontakt sich in Wohlgefallen, Lächeln und Harmonie auflösen wollten.

„Altezza mezza bellezza“ = „Größe ist die halbe Schönheit“ darf als eine der augenzwinkernden Postulate an diesem Abend gelten. Denn auch Äußerliches wird auf die Schippe genommen, persifliert und komisch verwurstet. Natürlich werden im Hintergrund in ständigen Versuchsanordnungen existenzielle Fragen wie die Bedürfnisse nach Distanz und Nähe, Zuneigung und Zugewandtheit, das Spannungsverhältnis von Gruppe zum Einzelnen oder Behutsamkeit versus Aggression erörtert.

Sgrò schafft dazu kinetisch-akrobatische Wunderkammern, er lässt Konstellationen gefrieren und taut sie wieder auf. Erhitzt die Gemüter mit der Lava des Lachens und kühlt sie behutsam wieder ab. Auf die Schnauze fliegt dabei keiner und keine.

Die ästhetische Lebensauf- und anfassung ist von essenzieller Bedeutung der Produktion. Schönheit – in all ihrer umfassenden metaphorischen Tiefe begriffen – als Elixier und Freudenspender, als Grundprinzip und Leitfaden hat schon so manches Problem relativiert.

Der Melomane erfreut sich zudem, wenn er zwischen elektronischen Sounds von Max Richter, Sato Somei, Niklas Paschburg oder Angiuli Giorgia Maria Callas als Lauretta in Giacomo Puccinis „Gianni Schicchi“ und Casta Diva aus Vincenzo Bellinis „Norma“ hört oder zu den Klängen von Pergolesis Stabat Mater (Dolorosa) bzw. Jean-Philippe Rameaus „Les Indes galantes“, ‚Forêts paisibles‘ atemberaubende Akrobatik vom Feinsten erleben darf.

Jubel und Dankbarkeit nach einem grandiosen, im Verhältnis zu den oftmaligen Ensembles aus Australien und Kanada sensitiveren multidisziplinären Abend. Respektvoll sei angemerkt, dass Regisseur und die tolle Kompanie in nur wenigen Tagen die Aufführungsdauer von 67 auf 90 Minuten ausbauen konnten. Vielleicht ist es auch ein wenig das dadurch improvisatorisch Kirschblütenduftige und Zartkecke, das den positiven Eindruck noch einmal multiplizierte. Zeitgenössischer Zirkus in seiner besten und elementarsten Form!

Gespielt wird in den Hackeschen Höfen; Rosenthaler Straße 40/41, 10178 Berlin bis 31. Mai 2026.

Nähere Informationen: chamaeleonberlin.com/de/shows/bello/

Dr. Ingobert Waltenberger

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