Foto: barrie-kosky-in-der-komischen-oper (c) © Jan Windszus Photography
Für Sie in den Zeitungen gefunden:
DIE FREITAG-PRESSE, 14. AUGUST 2026
Salzburg
Salzburger Festspiele: Ist Barrie Kosky der Richtige?
Wenn es etwas wie gellendes Raunen gibt, so betrifft es derzeit den australisch-jüdisch-osteuropäischen Regisseur Barrie Kosky, 59. Nach der Demontage des Erfolgsintendanten Markus Hinterhäuser wird für Salzburg ein hochkünstlerischer, führungserfahrener, weltweit geachteter Nachfolger gesucht. Das NEWS-Interview führt auf interessante Spuren.
https://www.news.at/menschen/salzburger-festspiele-barrie-kosky-interview-2026
Salzburg: Diesmal behielt Bach das letzte Wort (Bezahlartikel)
Thomas Hengelbrock leitete diesmal die traditionelle Festspielaufführung von Mozarts c-Moll-Messe in der Stiftskirche St. Peter – und hinterließ mit den Zugaben tieferen Eindruck.
DiePresse.com.bach.salzburg
Hinterhäuser und Levit: So klingt die Erschaffung der Welt (Bezahlartikel)
Stehende Ovationen bei den Salzburger Festspielen: „Visions de l’Amen“ von Olivier Messiaen im Mozarteum
Kurier.at.hinterhaueser/levit
Salzburger Festspiele: Für Schüchternheit gibt es keinen Grund (Bezahlartikel)
Brillant komponiert und gespielt: So erklangen Werke der italienischen Komponistin Francesca Verunelli in zwei Porträtkonzerten.
SalzburgerNachrichten.at.schuechternheit
Jelineks „Unter Tieren“ in Salzburg mit möglicher Peter-Thiel-Zuschaltung
Regisseur Nicolas Stemann bringt Elfriede Jelineks Text bei den Festspielen am Sonntag zur Premiere – und hat Peter Thiel zum Mitmachen eingeladen
DerStandard.at.story.jelineks“untertieren“
210 Mini-Mozarts in Salzburg geklaut: Installation endet vorzeitig
Ottmar Hörls Kunstprojekt „Mozart – das unbezähmbare Genie“ wird zum Diebstahl-Hit: Fast alle goldenen Mozart-Mini-Skulpturen im Salzburger Mirabellgarten sind verschwunden. Doch der Künstler bleibt bemerkenswert gelassen.
BR-Klassik.de.installation
Innsbruck
Hochbarockes Opern-Abenteuer:
Erstmals nach 358 Jahren Antonio Cestis „Il pomo d’oro“ bei den 50. Innsbrucker Festwochen der Alten Musik
NeueMusikzeitung/nmz.de
Berlin
Interview Kent Nagano – „Yvonne Loriod war eine Pionierin“
Kent Nagano hat sich Yvonne Loriods musikalischem Nachlass verschrieben. Beim Musikfest Berlin bringt er erstmals ein Werk der bislang als Komponistin kaum bekannten Französin zu Gehör.
https://www.concerti.de/interviews/kent-nagano-2026/
Frankfurt
Oper Frankfurt: Highlights im August und September
https://kulturfreak.de/oper-frankfurt-highlights-im-august-und-september
Luzern
Neuer Intendant beim Lucerne Festival: „Jetzt erst recht Brücken bauen“
Mit seinem ersten vollständig verantworteten Sommerprogramm setzt Sebastian Nordmann beim Lucerne Festival neue Akzente und richtet unter dem Motto „American Dreams“ den Blick verstärkt auf die USA. Gleichzeitig soll das Festival durch kostenlose Angebote und neue Konzertformate ein breiteres Publikum erreichen. Im Interview mit BR Klassik spricht Nordmann über kulturelle Brücken in politisch aufgeladenen Zeiten, über Amanda Gorman, die Öffnung des Festivals und seine Wünsche für die Zukunft.
BR-Klassik.de.aktuell
Feuilleton
Saisonbilanz 2025/26: 61 Kritiker:innen haben abgestimmt
61 Kritiker:innen, neun Fragen und 500 Einzelvoten: Auch in diesem Jahr haben die freien Autor:innen der DEUTSCHEN BÜHNE Bilanz gezogen. Aus ihren Beobachtungen entsteht kein objektives Ranking, aber ein vielstimmiges Bild der Spielzeit – und ein Überblick der prägenden Inszenierungen, Künstler:innen und Theater der Saison 2025/26
https://www.die-deutsche-buehne.de/leseprobe/saisonbilanz-2025-26/
Wien
Musiktheater: Herheim verspricht Vielfalt im Jubiläumsjahr
Hier wurde regelrecht die Wiener Operette geboren”, sagt Stefan Herheim, der Intendant des MusikTheater an der Wien. Das älteste Theater Wiens hat schon viel erlebt: Die Entstehung des Genres Operette, Premieren klassischer Meisterwerke (wie etwa 1805 Beethovens Fidelio – heuer übrigens als Neuinszenierung unter dem Titel Leonore zu sehen) und neue Formate für jung & alle. Der erste Intendant war der Librettist von Mozart, Emanuel Schikaneder. Der aktuelle ist Stefan Herheim. In seine Ära fällt die Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes – und der Betrieb im Ausweichquartier im MQ. Für die Besucher*innen neu geschaffen wurde zB der „Himmel“, das Pausenfoyer mit Salon und Balkon mit Blick über den Naschmarkt. Nach der Wiedereröffnung erscheint 2024 auch ein Buch mit bisher unveröffentlichtem Bildmaterial. „Das Theater an der Wien – Verwandlungen eines Musiktheaters“ von Andreas Hirsch, und erschienen im Residenz Verlag, zeigt die Entwicklung des 1801 von Emanuel Schikaneder gegründeten Theaters.
www.24.at
Skulptureninstallation in Salzburg 210 Mini-Mozarts gestohlen – Kunstaktion endet vorzeitig
Zu Ehren des Komponisten hatte der deutsche Künstler Ottmar Hörl in Salzburg insgesamt 320 kleine Mozart-Skulpturen aufgestellt. Doch die meisten wurden inzwischen entwendet. Für den oder die Täter kein Millionen-Coup. Eine öffentliche Ausstellung des deutschen Künstlers Ottmar Hörl mit goldfarbenen Mozart-Figuren ist nach einem Massendiebstahl vorzeitig abgebrochen worden. 210 der Figuren sind im Salzburger Mirabellgarten verschwunden, wie die Internationale Stiftung Mozarteum mitteilte. »Das Schlimmste für einen Künstler ist, wenn sich seine Arbeit auflöst«, sagte Hörl der Deutschen Presse-Agentur. Ihn störe auch der mangelnde Respekt vor seiner Arbeit.
DerSpiegel.de
Bayreuth
Israelische Generalkonsulin besucht erstmals Bayreuther Festspiele
Die israelische Generalkonsulin Talya Lador-Fresher besucht den Grünen Hügel. Vorab spricht sie im Interview über Wagner, Antisemitismus und Gaza.
NordbayerischerKurier.de
»Haben Sie das absolute Gehör? – Natürlich« (Bezahlartikel)
Anne-Sophie Mutter war 13, als ihre Weltkarriere als Geigerin begann. Zum 50. Bühnenjubiläum ein Interview über fast alles – das Glück der Begabung, Stradivaris im Safe, Herbert von Karajan, unterschätzte Frauen in der Klassik und warum sie glaubt, junge Musiker sollten weniger üben.
SueddeutscheZeitung.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Bayreuth
Review | Rienzi: Wagner’s Illegitimate Opera Premieres at Bayreuth
myscena.org.rienzi
Pesaro
Rossini Opera Festival Announces 2027 Season
https://operawire.com/rossini-opera-festival-announces-2027-season/
Review | Rossini’s Forgotten Le siège de Corinthe Triumphs in Pesaro
myscena.org.pesaro
London
A Phil/Dudamel; Fantasia Orchestra / Fetherstonhaugh/Glennie reviews – high-contrast programming
The first of two evening proms began with the Los Angeles Philharmonic’s polished but polite Beethoven and intoxicating Adès. Later, the Fantasia orchestra’s bitty playlist-type programme only occasionally sparked into life.
TheGuardian.com.dudamel
Dudamel and the LA Phil bring glamour to the Proms (Subscription required)
The famed conductor and his orchestra played Adès’s Inferno to an ecstatic Albert Hall – plus the best of this year’s Proms
https://www.telegraph.co.uk/music/classical-music/best-bbc-proms-2026-reviews/
PROMS 2026: Polished Performances from the Choir and Orchestra of the Age of Enlightenment
operatoday.com.proms
New York
Aryeh ready for a miracle?
Aryeh Nussbaum Cohen shows that he’s at the top of a crowded pack of countertenors in two recent New York performances with Philharmonia Baroque.
https://parterre.com/2026/08/12/aryeh-ready-for-a-miracle/
San Francisco
Jack Swanson Wins San Francisco Opera’s 2026 Emerging Stars Competition
Popular online voting determined the award, which carries a $10,000 cash prize.
broadwayworld.san.francisco
Sydney
Maayan Licht – Coloratura Queen (Live At Yours)
Pure in tone and with laser-like accuracy, Licht dazzles with a program steeped in the early history of the high male voice.
https://limelight-arts.com.au/reviews/maayan-licht-coloratura-queen-live-at-yours/
Melbourne
Melbourne Opera celebrates Dame Joan Sutherland’s centenary with Il Trovatore this August
artsreview.com.melbourne
Adelaide
‘Deliciously inefficient’: State Opera defiantly pits itself against the age of algorithm
As State Opera South Australia marks its 50th anniversary, Artistic Director Dane Lam reflects on its next fairytale-infused double-header – and the challenge of staging ambitious works in an era of digital ‘abominations’.
indayli,com.au.adelaide
Feature
Interview: Leone Magiera – Pavarotti and me, by the man who conducted his first and last performances
https://www.gramilano.com/2026/08/interview-leone-magiera-pavarotti-and-me/
Ballett / Tanz
München
Hier neigen, dort beugen
Auf dem Festival „Tanzwerkstatt Europa“ in München zeigt das Dance On Ensemble den Doppelabend „A Suite of Dances“ von Noa Eshkol und „A Day in the Studio“ von Noé Soulier mit tollen Tänzer:innen, aber wenig mitreißende Kreationen.
DieDeutscheBuehne.de.kritiken
Emanuela Tagliavia’s Gemina Lux with La Scala ballerinas Caterina Bianchi and Letizia Masini at the Fisiko Festival
https://www.gramilano.com/2026/08/emanuela-tagliavia-gemina-lux/
Rock/ Pop
ESC Song.Contest 2027
Eurovision Song Contest 2027 Burgas wird die nächste ESC-Gastgeberstadt
Als die Bulgarin Dara im Mai den Eurovision Song Contest gewann, rechneten fast alle damit, dass der Wettbewerb 2027 in Sofia stattfindet. Nun die Überraschung: Der ESC-Tross reist in die viertgrößte Stadt des Landes.
googlenews.at
Medien
ORF
ORF-Paukenschlag: Kein Ermittlungsverfahren gegen Strobl und Wrabetz
Nur einen Tag nach der Wahl der 13 Direktoren im ORF der nächste Paukenschlag: Die Staatsanwaltschaft Wien informierte die Beteiligten darüber, dass sie in Bezug auf die Anzeige von Roland Weißmann gegen Alexander Wrabetz und Pius Strobl kein Ermittlungsverfahren einleiten wird.
https://www.krone.at/4253216
Politik
Wien
Ruck-Leaks bringen mächtigen Wiener SPÖ-Funktionär unter Druck
Weitere Aufnahmen aus Rucks Weinkeller drehen sich um ein Großprojekt in der Stadlau, einen engen Vertrauten des Bürgermeisters und abfällige Äußerungen von Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy – der sich entschuldigt.
Kurier.at.ruck-Leaks
Österreich
Heftige Anfeindungen: „Er kann nichts“ – SPÖ-Bezirkschef attackiert Babler
Innerparteilicher Gegenwind ist für Vizekanzler Babler (SPÖ) nichts Neues. Nun meldete sich aber auch eine prominente Stimme aus Wien zu Wort. Die Ruck-Leaks machen nun einen komplett neuen Nebenschauplatz auf, der jedoch nicht weniger spannend ist. Demnach soll es in dem inzwischen berühmt-berüchtigten Weinkeller des in Ungnade gefallenen Ex-Wiener-Wirtschaftskammer-Präsidenten Walter Ruck zu einem brisanten Gespräch mit dem SPÖ-Bezirksvorsteher der Wiener Donaustadt, Ernst Nevrivy, gekommen sein.
heute.at.babler
Wien
Geheime Aufnahmen: Roter Bezirkskaiser beschimpft SPÖ-Chef Babler
Der Bezirksvorsteher der Wiener Donaustadt, Ernst Nevrivy (SPÖ), steht erneut unter politischem Druck. Der „Kurier“ zitiert neu aufgetauchte Tonaufnahmen aus einer Vierer-Runde vom 20. November 2025 im Weinkeller des inzwischen zurückgetretenen Präsidenten der Wiener Wirtschaftskammer, Walter Ruck, scharfe Verbalattacken Nevrivys gegen die eigene Parteispitze sowie Vorstands- und Regierungsmitglieder.
oe24.at.nevrivy
Deutschland/ Polit Punk Band
„Keine Sau würde wegen uns die AfD nicht wählen“
Monchi, Sänger der linken Polit-Punk-Band Feine Sahne Fischfilet, beschäftigt sich in seinem neuen Buch „Jenseits der Brandmauer“ mit der ideologischen Polarisierung in Deutschland. Im Gespräch mit der „Presse“ erzählt er, warum es in der Provinz besonders schwierig ist, Andersdenkende zu hassen. Würden in Deutschland die 18- bis 24-Jährigen bestimmen, wer das Land regiert, dann wären es keinesfalls die etablierten Parteien. Die SPD gäbe es gar nicht mehr, die CDU hielte gerade mal bei 13 Prozent. Die Mehrheit der Jungen würde die Linke (25 bis 27 Prozent) wählen. Zweitstärkste Kraft wäre die AfD (19 bis 21 Prozent). In seinem zweiten Buch „Jenseits der Brandmauer“ (Kiepenheuer & Witsch) greift Monchi, mit Klarnamen Jan Gorkow und Sänger der linken Polit-Punk-Band Feine Sahne Fischfilet, diese ideologische Polarisierung auf
DiePresse.com.politumfrage
Gesundheit
Bald in Österreich? Was über die „Abnehmtablette“ bekannt ist Bezahlartikel
Neben den „Abnehmspritzen“ wird der Wirkstoff Semaglutid bald auch als Pille verfügbar sein. Wie sie funktioniert und was man über die Kosten weiß.
Kurier.at.abnehmpille
„Ich habe 4 Sommer lang den Familienurlaub sabotiert. Mein Mann weiß bis heute nicht, warum.
Dieses Jahr fahren wir – und ich werde zum ersten Mal seit 2019 einen Badeanzug tragen.“ Wie ein vergessenes Kloster-Geheimnis aus dem Schwarzwald das tat, woran 4 Jahre Diäten, 2 Fitnessstudio-Mitgliedschaften und 14 Tage Heilfasten gescheitert sind – in weniger als 10 Sekunden am Tag.
Focus.de
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Unter’m Strich
Warum KI-Bots die besseren Liebesschwindler sind. Wir sollten Angst haben
Cyberbetrug ist heute eines der wichtigsten Standbeine der organisierten Kriminalität: In kerkerähnlichen Anlagen in Ländern wie Kambodscha ist ein Heer digitaler Zwangsarbeiter damit beschäftigt, Internetnutzern im Westen die große Liebe vorzuheucheln und ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen. Doch Künstliche Intelligenz verändert auch diese „Branche“.
https://www.krone.at/4247551
Wien
Nach Kabelbrand: Große S-Bahn-Sperre wird vorgezogen
Beim Kabelbrand am Donnerstag sind 20 Kilometer Kabel abgebrannt. Die ÖBB starten am Freitag in den Notfahrplan. Eigentlich hätte die große Sperre der Wiener Stammstrecke im Zuge des „Upgrades“ erst in drei Wochen beginnen sollen. Für den Ausbau und die Sanierung hätte die S-Bahn-Strecke ab 7. September zwischen Praterstern und Hauptbahnhof gesperrt werden sollen – über 14 Monate hinweg. Nun aber wird diese Sperre vorgezogen, der „Notfahrplan“ tritt in Kraft, berichtet eine Sprecherin der ÖBB.
Kurier.at.chronik
INFOS DES TAGES (FREITAG, 14. AUGUST 2026)
INFOS DES TAGES (FREITAG, 14. AUGUST 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Bayreuth 2027: Neuer „Lohengrin“. Die Besetzung:
JUST ANNOUNCED: Tarmo Peltokoski will conduct Richard Wagner’s Lohengrin at the 2027 Bayreuth Festival (@wagnerfestival) ✨
This new production will be realized by a stellar team including:
Director: ILARIA LANZINO
Stage Design: MARTIN HICKMANN (@martin.hickmann)
Costume Design: VANESSA RUST
König Heinrich: GEORG ZEPPENFELD
Lohengrin: MICHAEL SPYRES (@spikelmyers)
Elsa von Brabant: ELSA DREISIG (@elsa.dreisig)
Friedrich von Telramund: JORDAN SHANAHAN (@baritoneshanahan)
Ortrud: JUDIT KUTASI
Bayreuth 2027: Neuer „Lohengrin“. Die Besetzung:

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SERENADENKONZERTE DES LANDES NIEDERÖSTERREICH
Infos: www.serenadenkonzerte.at

Fotos (v.l.): Schloss St. Peter/Au©Johannes Zinner; Valer Sabadus©schneiderphotography; Schloss Atzenbrugg/Konzert©Richard Marschik; Camilla Nylund©Shirley Suarez; Annely Peebo©zVg; Rafael Fingerlos©Theresa Pewal; Clemens Unterreiner©Ulrik Hoelzel; Hagar Sharvit©Andrej Grilc; Ehem. Synagoge St. Pölten©Pfoser ZT/Herfert.
Programm-Höhepunkte 2026:
Gemeinsamer Auftritt der international gefeierten Sopranistinnen Camilla Nylund und Annely Peebo: Die „Schloss-Serenade“, am 13.9. im Schlosstheater Laxenburg, bietet die seltene Gelegenheit, die beiden befreundeten, herausragenden Sopranistinnen Camilla Nylund und Annely Peebo gemeinsam an einem Abend auf der Bühne zu erleben. Sowohl die aus Finnland stammende Sopranistin Camilla Nylund – derzeit eine der weltweit erfolgreichsten Interpretinnen großer Frauenpartien von Strauss und Wagner – als auch die Mezzosopranistin Annely Peebo sind international sehr gefragt und selten gleichzeitig auf demselben Podium anzutreffen. Auf dem Programm stehen Lieder und Duette von W.A.MOZART, A. DVOŘÁK, F. MENDELSSOHN-BARTHOLDY, G. MAHLER u.a.
Info: https://www.serenadenkonzerte.at/termine-programm/schloss-serenade-3
Aufführung selten gespielter Komposition von Ursula Mamlok: Die aus Tel Aviv stammende Mezzosopranistin Hagar Sharvit und das israelische Trio Delyria interpretieren bei der „Serenade des Exils“, am 25.10. in der Ehemal. Synagoge St.Pölten, neben Mendelssohn-Bartholdys beeindruckendem Klaviertrio in d-Moll und Mahlers berührenden Rückert-Liedern ein für das Trio komponiertes Werk des australischen Komponisten Lee Bradshaw sowie „Panta rhei“ von Ursula Mamlok, die 1939 mit 16 Jahren vor den Nazis aus Deutschland floh und später eine der bekanntesten Komponistinnen der USA wurde.
Info: https://www.serenadenkonzerte.at/termine-programm/serenade-des-exils
Kreneks Liederzyklus „Reisebuch aus den österreichischen Alpen“ in voller Länge: Ernst Kreneks „Reisebuch aus den österreichischen Alpen“ op. 62 gilt als einer der bedeutendsten Liederzyklen des 20. Jahrhunderts. Im Rahmen der Krenek-Serenade, am 1.11., im Salon Krenek Krems, wird er in ganzer Länge zur Aufführung gelangen und durch Auszüge aus Kreneks autobiografischer Schrift „Im Atem der Zeit“ ergänzt.
Info: https://www.serenadenkonzerte.at/termine-programm/krenek-serenade-2;
»Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich«
Die »Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich ― Musik am Ursprung« feiern von 30. August bis 1. November 2026 zum 66. Mal den Genius Loci von elf mit berühmten Musikerpersönlichkeiten verbundenen Schauplätzen.
–Programm-Überblick:
30.08., 18 Uhr: Carl-Zeller-Serenade, Schloss St. Peter/Au
06.09., 16 Uhr: Schubert-Serenade, Schubert Schloss Atzenbrugg
13.09., 19 Uhr: Schloss-Serenade, Schlosstheater Laxenburg
19.09., 18 Uhr: Gottfried von Einem-Serenade, Kirche zur Hl. Katharina Oberdürnbach
27.09., 16 Uhr: Beethoven-Serenade, Haus der Kunst Baden
04.10., 17 Uhr: Randhartinger-Serenade, Festsaal Ruprechtshofen
11.10., 18 Uhr: Hugo-Wolf-Serenade, Burg Perchtoldsdorf
16.10., 19:30 Uhr: Schönberg-Serenade, Schönberghaus Mödling
18.10., 19 Uhr: Joseph-Haydn-Serenade, Haydn Geburtshaus Rohrau
25.10., 18:30 Uhr: Serenade des Exils, Ehemalige Synagoge St. Pölten
01.11., 17 Uhr: Krenek-Serenade, Salon Krenek Krems
–Die 66. Ausgabe der »Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich«, der ältesten, durchgehend bestehenden Konzertreihe des Bundeslandes, bietet von 30. August bis 1. November 2026 »Musik am Ursprung« an insgesamt elf, meist mit berühmten Musikerpersönlichkeiten verbundenen Orten in Niederösterreich. Im Zentrum jedes Serenadenkonzerts steht das klassische Lied ― ergänzt von Instrumentalmusik und inhaltlich passenden Lesungen oder Rezitationen, präsentiert von hervorragenden, international gefragten Interpretinnen und Interpreten.
Mit Musikern eng verbundene Orte in Niederösterreich sind beispielsweise St. Peter in der Au und Ruprechtshofen ― die Geburtsorte Carl Zellers sowie Benedict Randhartingers, das Schubert Schloss Atzenbrugg, die Sommer-Residenzen Hugo Wolfs in Perchtoldsdorf, Arnold Schönbergs in Mödling oder Ludwig van Beethovens in Baden sowie das ehemalige, zum Museum umgestaltete Wohnhaus Gottfried von Einems und Lotte Ingrischs in Oberdürnbach bei Maissau. Seit 2025 ist die „Ehemalige Synagoge St. Pölten“ Schauplatz eines Serenadenkonzerts, um an jene niederösterreichische Komponisten zu erinnern, die aufgrund ihrer jüdischen Abstammung emigrieren mussten.
—
Bühne frei für internationale Stars und vielversprechende Nachwuchstalente der Klassikszene
Die »Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich« 2026 bieten eine Bühne sowohl für ausgezeichnete, international erfolgreiche Künstlerinnen und Künstler als auch für junge, aufstrebende Nachwuchstalente:
Zu erleben sind renommierte Vokalistinnen und Vokalisten wie Rebecca Nelsen, Camilla Nylund, Annely Peebo, Hagar Sharvit, Thomas Ebenstein, Rafael Fingerlos, Daniel Gutmann, Valer Sabadus, Jörg Schneider und Clemens Unterreiner. Unter den vielversprechenden Gesangstalenten der jungen Generation sind der Salzburger Bariton Benjamin Sattlecker, u.a. Gewinner des 4. Internationalen Haydn-Gesangswettbewerbs 2022, sowie Tenor Kieran Carrel, Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin und „Rising Star“ der internationalen Opern- und Konzertwelt.
Als herausragende Instrumentalisten zu nennen sind die Geigerinnen Laura Gfrerer, Anne Harvey-Nagl und Lena Fankhauser, die beiden letzteren sind Mitglieder des Koehne-Quartetts, ferner die US-amerikanische Cellistin Mara Achleitner sowie brillante Pianistinnen und Pianisten wie Eloise Bella Kohn, Andrea Linsbauer, Akemi Murakami, Sarah Tysman, Ammiel Bushakevitz, Andreas Fröschl, Pantelis Polychronidis und Manfred Schiebel.
Außerdem darf sich das Publikum auf exzellente Ensembles wie die Junge Philharmonie Wien, eines der besten österreichischen Nachwuchsorchester unter Dirigent Michael Lessky, und auf das von drei aus Israel stammenden, jungen Musikern gegründete Trio Delyria freuen.
Hinzu kommen von Schauspiel, Film und Fernsehen bekannte Persönlichkeiten wie Gerti Drassl, Petra Morzé, Philipp Kelz und Joseph Lorenz als Rezitatorinnen und Rezitatoren.
—
Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau von Niederösterreich: „Auch 2026 – im 66. Jahr des Bestehens – werden in gewohnter Weise internationale Stars der Klassikszene präsentiert, aber auch jungen Nachwuchstalenten wird die Chance geboten, sich an elf Standorten von hoher musikhistorischer Bedeutung an der Seite arrivierter Interpretinnen und Interpreten zu präsentieren. Nach der äußerst erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ist heuer die ehemalige Synagoge St. Pölten zum 40. Geburtstag unserer Landeshauptstadt erneut Austragungsort einer ‚Serenade des Exils‘: abermals mit einem hochkarätigen Programm im Andenken an jüdische, teilweise auch aus ihrer Heimat vertriebene Komponistinnen und Komponisten.“
—
Dr. Michael Linsbauer, künstlerischer Leiter der Serenadenkonzerte Niederösterreich, über das diesjährige Programm: „Die heurigen Konzerte führen von Programmen rund um den Operettenkomponisten Carl Zeller, den Liederfürsten Franz Schubert oder den kompositorischen Revolutionär Arnold Schönberg bis zu Serenaden, die sich den wegweisenden Komponisten des 20. Jahrhunderts Ernst Krenek und Gottfried von Einem widmen. Bekannte Werke treffen auf selten zu hörende Stücke, Liedkunst verbindet sich mit Kammermusik und literarischer Rezitation. Musik wird nicht isoliert präsentiert, sondern in ihren historischen, kulturellen und literarischen Zusammenhängen erlebbar. Neben international gefeierten Sängerinnen und Sängern wie Camilla Nylund, Valer Sabadus, Rafael Fingerlos oder Rebecca Nelsen wird das Publikum vielversprechenden jungen Musikerinnen und Musikern begegnen – in authentischen, oft kleinen Rahmen, ganz nah am musikalischen Geschehen. Aus dieser Kombination entstehen immer wieder neue musikalische Perspektiven, und genau darin liegt der Reiz der Serenadenkonzerte.“
—Aufführungsorte der Serenadenkonzerte
Konzertiert wird an kulturhistorischen Gedenkstätten in Niederösterreich: in Geburts-, Wohn- und Wirkungsstätten, Museen, Gedenkräumen und Forschungseinrichtungen oder in passenden Gebäuden in unmittelbarer Nähe. Die Bandbreite reicht vom 2024 wieder eröffneten Schubert Schloss Atzenbrugg über das Haydn Geburtshaus Rohrau und den Salon Krenek in Krems. Beispielsweise findet die Gottfried-von-Einem-Serenade in der direkt neben dem Museum gelegenen Kirche zur heiligen Katharina in Oberdürnbach und die Hugo-Wolf-Serenade traditionell im Festsaal der Burg Perchtoldsdorf statt. Seit 2025 ist die „Ehemalige Synagoge St. Pölten“ Schauplatz eines Serenadenkonzerts, um an jene niederösterreichische Komponisten zu erinnern, die wegen ihrer jüdischen Abstammung emigrieren mussten.
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Die »Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich« 1961-2026
Die Konzertreihe wird von der Abteilung Kunst und Kultur des Landes Niederösterreich in Kooperation mit den lokalen Partnergemeinden und -institutionen veranstaltet und steht seit 2011 unter der künstlerischen Leitung von Dr. Michael Linsbauer.
Die „Serenadenkonzerte“ wurden 1961 ins Leben gerufen, um an diesen besonderen Orten den Werken des jeweiligen Genius Loci ein Podium am „Originalschauplatz“ zu bieten. Von Anfang an waren berühmte Sängerpersönlichkeiten aus der internationalen Opern- und Konzertwelt unter den Mitwirkenden, etwa Christa Ludwig, Irmgard Seefried, Brigitte Fassbaender, Edita Gruberova, Kurt Equiluz, Anja Silja, Renate Holm und Walter Berry. In der Gegenwart setzt sich die Reihe der hochkarätigen Musizierenden mit Interpretierenden wie Bo Skohvus, Ildiko Raimondi, Angelika Kirchschlager, Annette Dasch, Chen Reiss, Robert Holl, Clemens Unterreiner, Daniela Fally Adrian Eröd und Michael Schade fort.
—Festival-Zeitraum: 30. Aug. bis 1. Nov. 2026
Festival-Orte: Schloss St. Peter in der Au | Schubert Schloss Atzenbrugg | Schlosstheater Laxenburg | Kirche zur heiligen Katharina Oberdürnbach bei Maissau | Haus der Kunst Baden | Festsaal Ruprechtshofen | Burg Perchtoldsdorf ― Festsaal | Schönberghaus Mödling | Haydn Geburtshaus Rohrau | Ehemalige Synagoge St. Pölten | Salon Krenek Krems
—KARTEN & INFORMATION:
+43 (0) 2742/9005–4999; ;/">;
https://www.serenadenkonzerte.at/ticket-service
sowie direkt vor Ort bei den einzelnen Veranstaltern
Programmänderungen vorbehalten!
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IPG – Internationale Ignaz Joseph Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/NÖ
Entdecken Sie Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris), damit Sie das Schönste nicht verpassen!
Herzliche Einladung zur 663. Veranstaltung, einem Konzert mit dem Ausnahmepianisten Philippe Devaux am So, dem 30. Augusst 2026 um 15 Uhr im Pleyel Kulturzentrum.

Der Ausnahmepianist: Philippe Devaux. Copyright: Devaux
Herzlich willkommen zur 663. Veranstaltung der Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft IPG
Konzert am Sonntag, dem 30.08.2026 um 15:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll
KÜNSTLER:
Philippe Devaux, Klavier
PROGRAMM:
Georg F. Händel (1685 – 1759): Suite No. 7 in g-Moll, HWV 432 – Allegro, – Sarabande, – Passacaglia
Domenico Scarlatti (1685 – 1755) Klaviersonate in f-Moll, K69 Klaviersonate in d-Moll, K141
Joseph Haydn (1732 – 1809) Klaviersonate in F-Dur, Hob.XVI:23
Franz Schubert (1797 – 1828): Moment Musical No. 2 D 780, op. 94 in As-Dur, Impromptu No. 2 D 935, op. 142 in As-Dur
Johannes Brahms (1833 – 1897): Intermezzo, op.118 No.2 in A-Dur Capriccio, op.116 No.7 in d-Moll
Frédéric Chopin (1810 – 1849): Nocturne op. 9.3 in H-Dur (Camille Pleyel gewidmet). Fantaisie-Impromptu op. posthum 66 in cis-Moll, Valse op 64.2 in cis-Moll
Sergej W. Rachmaninow (1873 -1943) / Philippe Devaux: Variationen über ein Thema in c-Moll
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) Rondo in Es-Dur, 1796, Ben 613 Allegro moderato
PAUSE
Philippe Devaux: 2 Spontankompositionen
Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!
Wir wünschen Ihnen schöne Stunden im Geburtsort Pleyels und freuen uns schon auf Ihren Besuch!
Ihre IPG
Infos unter www.pleyel.at oder
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42. Chopin-Festival in Scheibbs/NÖ. Was die neue Präsidentin trägt:

Foto (@epic couture)
Mit einem festlichen Gratiskonzert in Scheibbs begann gestern, Donnerstag, das 42. Chopin Festival. Vier Tage lang bringt die neue Präsidentin der Internationalen Chopin-Gesellschaft Wien, Donka Angatscheva, internationale Künstlerinnen und Künstler ins Mostviertel. Musikalisch ist alles vorbereitet – modisch sind noch nicht alle Entscheidungen gefallen.
Mit dem feierlichen „Präludium im Dom des Erlauftals“ beginnt am Donnerstag, 13. August, in der Pfarrkirche Maria Magdalena in Scheibbs das 42. Chopin Festival. Kammersängerin Ildikó Raimondi, die polnische Organistin Zuzanna Mika sowie der renommierte Chor „Resonans con tutti“ unter der Leitung von Arlena und Waldemar Gałązka gestalten den musikalischen Auftakt. Der Eintritt ist frei. Für Donka Angatscheva beginnen damit vier intensive Festivaltage mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Gespielt wird in der Kartause Gaming, in Scheibbs und auf der Seebühne Lunz am See.
Zwischen Konzertflügel und Couture
Doch bevor der erste Ton erklingt, bleibt für die neue Festivalpräsidentin noch eine ganz andere Frage zu klären: In welchem Look wird sie ihre Premiere bestreiten? Bei der Anprobe in einer Luxus-Suite des traditionsreichen Hotel Imperial Wien fiel die endgültige Wahl noch nicht. Katrin Vavra und Tina Ferguson, die Designerinnen von EPIC COUTURE, statten Angatscheva während des Festivals aus – und machten ihr die Entscheidung mit ihren Entwürfen nicht gerade leicht. Opulentes Rot, verspieltes Lila oder doch elegant in Weiß und Blau? Die Lösung ist ebenso pragmatisch wie luxuriös: Alle Outfits reisen mit an den Fuß des Ötschers. „Kreativ, unverwechselbar, einfach traumhaft und passen zum Schmuck von Piaget“, schwärmt Angatscheva. „Doch neben der Optik muss ich mich als Pianistin am Flügel natürlich auch gut bewegen können. Deshalb werde ich vor dem großen Eröffnungskonzert in der Kartausenkirche am Freitagabend alle Outfits noch einmal ‚in Action‘ ausprobieren.“
Bei einem Programmpunkt steht die modische Entscheidung allerdings bereits fest: Für die Matinée rund um Chopin, Kunst und Künstliche Intelligenz am Samstagvormittag trägt Angatscheva einen Entwurf unter dem Motto „Tradition Reimagined“. Ein bodenlanger Rock aus tief royalblauem Samt wird dabei von einem voluminösen, aus weichem Tüll gearbeiteten Rockteil umspielt. Dazu kombiniert Epic Couture eine weiße Baumwollbluse, die mit der klassischen Dirndlbluse spielt und sie zugleich völlig neu interpretiert. Historisch inspirierte Kragenelemente, angelehnt an die markanten Halskrausen der Renaissance, treffen auf feine Spitzendetails und außergewöhnliche Schnittlösungen an den Ärmeln.
Prominenten Besuch gab es bei der Anprobe ebenfalls: Gery Keszler, dessen Mann Mihael Veberic als Director of Groups & Events im Management des Hotel Imperial tätig ist, ließ es sich nicht nehmen, einen Blick auf die Festivalroben zu werfen. Der ausgewiesene Modekenner zeigte sich von den Entwürfen begeistert: „Wer mich kennt, weiß: Mein Motto lautet ‚Dezenz ist Schwäche‘. Besonders gefällt mir die Mischung aus traditionellen Silhouetten und opulenter Couture-Handwerkskunst.“ Sein Fazit deckt sich mit jenem der Festivalpräsidentin: Einfach Epic!
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Wroclaw/Polen: Witold Lutosławski. Opera omnia 09 – les petits riens
A new album of the National Forum of Music

We are thrilled to present an album produced by the National Forum of Music and the CD Accord: Witold Lutosławski. Opera Omnia 09 – les petits riens. Witold Lutosławski. Opera Omnia is a unique series that has been run by the NFM and CD Accord with an aim to record the complete works by Witold Lutosławski. The upcoming part 9 of the series includes songs for children, as well as piano pieces: Bucolics, Folk Melodies, Three Pieces for the Young, and Two Studies by this outstanding Polish composer. The album features the NFM Girls’ Choir and NFM Boys’ Choir, accompanied by Agnieszka Lewandowska-Gryś, conducted by Małgorzata Podzielny, along with pianist Michał Michalski, as well as representatives of the youngest generation – Zofia Zaleska, Lena Paczek, and Alicja Wojtkowska playing the piano. The album was recorded in the NFM’s ORLEN Main Hall and will be available at the NFM Box Office, the Niskie Łąki bookstore, and online at the NFM Store. The CD was recorded, edited and mastered by Ewa Lasocka (CD Accord)
TITLE: Witold Lutosławski. Opera omnia 09 – les petits riens
Performers:
Małgorzata Podzielny – conductor, artistic direction of the children’s choirs
Michał Michalski – piano [13–24, 31–33]
Zofia Zaleska – piano [4–8]
Michał Michalski’s student
Lena Paczek – piano [35]
Alicja Wojtkowska – piano [36]
Katarzyna Kluczewska’s students
Agnieszka Lewandowska-Gryś – piano [1–3, 9–12, 25–30, 34, 37]
NFM Girls’ Choir [1–3, 25–30, 34, 37]
NFM Boys’ Choir [9–12]
Programme:
Witold Lutosławski (1913–1994)
Children’s Songs for voice and piano* (1959
(text by Benedykt Hertz)
1. ABC
2. Summer
3. Trumpet
Bucolics for piano (1952)
4. I. Allegro vivace
5. II. Allegretto sostenuto
6. III. Allegro molto
7. IV. Andantino
8. V. Allegro marciale
Children’s Songs for voice and piano (1958)
9. Night Owl (text by Janina Osińska)
10. One Little Twig (text by Janina Osińska)
11. Cuckoo, Cuckoo… (text by Roman Pisarski)
12. Song for April Fool’s Day (text by Roman Pisarski)
Folk Melodies for piano (1945)
13. I. Oh, My Johny
14. II. Hey, Down from Cracow
15. III. There Is a Path
16. IV. The Shepherd Girl
17. V. An Apple Hangs on the Apple Tree
18. VI. A River Flows from Sieradz
19. VII. Master Michael
20. VIII. The Lime-Tree in the Field
21. IX. Flirting
22. X. The Grove
23. XI. A Gander
24. XII. The Schoolmaster
Children’s Songs for voice and piano (1958)
25. Jack Frost
26. Painted Bowls
27. The Tale of the Little Spark
28. Boots for Some Loot
29. Drip… Drip… Drip…
30. Stain on the Floor
Three Pieces for the Young for piano (1953)
31. I. Four-Finger Exercise
32. II. An Air
33. III. March
34. Garlands for voice and piano (1953) (text by Stefania Szuchowa)
Two Studies for piano (1940–1941)
35. I. Allegro
36. II. Non troppo allegro
37.Holidays Are Over for voice and piano (1953)(text by Lucyna Krzemieniecka)
The songs were gathered and published by the PWM Edition in several collections; ordered according to the time of creation and authors of the texts – they are not original cycles.
Recorded in the ORLEN Main Hall of the National Forum of Music
July 7–9, 2025
Recording Producer, editing, mastering: Ewa Lasocka
NFM 103, ACD 261
Release date: August 14, 2026
Media patronage:
Polish Radio 2
‘The ninth disc of our series is in fact a continuation of the seventh. Here we have Lutosławski writing for children (though not necessarily ‘about children’), as successor to the great traditions of Schumann, Tchaikovsky, Debussy and – in particular – Bartók. As well as an artist meandering across a specific territory somewhere between ‘adult’ and childlike folklore (which areas often intermesh) and – occasionally, albeit evidently – venturing into the realm of musical didactics, in this instance completely adult and artistically self-determining. At the same time, we have here a reference to the first disc of Complete Works with chamber music, since it contains two authorial adaptations of: Bucolics and four of the Folk Melodies.
In terms of dramaturgy, the recording is a hybrid of interwoven vocal and instrumental works from the 1950s (…)’
Rafał Augustyn
The Witold Lutosławski. Opera omnia series has so far included:
Witold Lutosławski. Opera omnia 01 – Chamber Music
Witold Lutosławski. Opera omnia 02 – Symphonies Nos. 2 and 4
Witold Lutosławski. Opera omnia 03 – Preludes and Fugue for 13 String Instruments, Double Concerto for Oboe, Harp and Chamber Orchestra
Witold Lutosławski. Opera omnia 04 – Concerto for Orchestra, Symphony No. 1
Witold Lutosławski. Opera omnia 05 – Blasting the Trail, Blazing the Trail
Witold Lutosławski. Opera omnia 06 – Works with a Leading Instrument
Witold Lutosławski. Opera omnia 07 – Songs for Children
Witold Lutosławski. Opera omnia 08 – Christmas Carols