„Verweile doch! Du bist so schön!“: bedingungslos in die Musik eintauchen

Bedingungslos in die Musik eintauchen  klassik-begeistert.de, 6. Mai 2022

Es liegt an uns, dazu beizutragen, dass der oder die nächste Zehnjährige eine Chance bekommt und lernt, wie grandios es sein kann, dieses kollektive Musikerleben – Verzeihung: Musik-Erleben. Ob „total abgehend“ im Stadion oder aber Stillsitzen in der Philharmonie: Auf das angemessene Verhalten kommt es an.

Foto: Patrik Klein (c). Gustav Mahlers 4. Symphonie in der Elphi: göttliche Musik, grausiges Publikum. Elbphilharmonie, 27. April 2022

von Brian Cooper

Neulich schaute ich mit einer Freundin ein Konzert von Pink Floyd auf DVD. London, Earls Court, 1994, die Division Bell Tour, Kenner und Fans sind sogleich im Bilde.

Kurz vor dem Ende, es wird Comfortably Numb gespielt, sieht man einige Male die wogende Masse des Publikums von hinten, ganz weit vorn die hell erleuchtete Bühne, es ist eine spektakuläre Show, und meine Freundin dreht sich plötzlich zu mir um und sagt: „Irgendwas ist anders.“

Auf meine verwunderte Frage, was sie denn meine, was also anders sei, verfällt sie zunächst in ein Schweigen, wie ich es von ihr kenne, sie denkt nach, derweil sie weiter das h-moll-Geschehen verfolgt, im Grunde eine Passacaglia, und unmittelbar vor David Gilmours legendärem zweiten Gitarrensolo ruft sie: „Die haben keine Handys!“

Es stimmt. Na klar, es sind die Neunziger. Man sieht Rockmusiker auf einer verschwenderisch ausgestatteten Bühne, Nick Mason in seiner Schlagzeugküche, und davor die Menschenmenge, die total abgeht, wie man neudeutsch sagt. Was man naturgemäß nicht sieht, sind Smartphones. Es sind stattdessen tausender Menschen Arme und Hände, die hochgehalten werden, es ist schlicht herrlich, man spürt die Begeisterung, den Jubel, und wäre zu gern dabei. Und das schreibt einer, der eigentlich in der Klassik zuhause ist und Menschenmassen meidet.

Nun ist es bei, sagen wir mal, Mahlers Sechster unter Kirill Petrenko in der Berliner Philharmonie normalerweise nicht so, dass man „total abgeht“ oder gar mitsingt. (Die ältere Dame, die im September 2009 neben mir auf den billigen Galerieplätzen im Teatro La Fenice saß und völlig enthemmt das Brindisi aus Verdis Traviata mitschmetterte, mag das bestreiten.) Zugegeben, manchmal juckt es einen schon in den Fingern, zumal als Geiger, wenn Leute wie Kirill Petrenko oder Yannick Nézet-Séguin dirigieren, aber man beherrscht sich doch und lauscht gebannt.

Oder?

Man kann sich schließlich auch ins Parkett setzen, in die dritte Reihe, und aufmerksam die großformatige Partitur mitlesen. Oder das Handy zücken und „Ich war dabei!“-Bilder machen. Oder filmen. Aber all das ist (noch) eher unüblich in klassischen Konzerten. In Essen, beim Klavierfestival Ruhr, wurde Krystian Zimerman dereinst gefilmt und verließ wutentbrannt die Bühne. Gut so. Zu unser aller Glück kam er wieder. Nicht nur an jenem Abend, sondern überhaupt zum Klavierfestival Ruhr, Anfang der laufenden Spielzeit nach Wuppertal, in die wundervolle Stadthalle mit ihrer herausragenden Akustik. Viel zu schade für Zahnarztkongresse. Aber das ist ein anderes Thema. Wobei ich nichts gegen Zahnärzte gesagt haben will.

Das Smartphone kann, wie wir wissen, Leben retten. Und das possierliche Ding ist auch beileibe nicht alles schuld. Es kann nichts dafür, wenn es missbraucht wird. Im Grunde ist es wie mit dem klassischen Satz, den Waffennarren gerne mal absondern: Nicht das Gerät – die Pistole, das Smartphone – ist am Unglück schuld, sondern der Mensch, der es bedient.

Lange vor dem Smartphone-Zeitalter spielte meine damalige Geigenlehrerin eine Orchestermucke auf „Einladung“ eines großen Bonner Telekommunikationskonzerns, der hier ungenannt bleiben soll. Die Musiker waren ohnehin wahrscheinlich nur als Deko gedacht. Es wurde, warum auch immer, das Brahms’sche Requiem dargeboten, und die Herren (!) Vorstände saßen in der ersten Reihe und blätterten im Filofax. Nicht auszudenken, was sie getan hätten, wenn sie Smartphones gehabt hätten.

András Schiff unterbrach vor vielen Jahren einen Klavierabend in Köln, indem er sich ans Publikum wandte und – sinngemäß, es ist lang her – höflich darum bat, man möge doch bitte nicht ganz so auffällig husten, wenn man denn schon husten müsse. Gemeint war wohl das, was in Coronazeiten als „Hust- und Niesetikette“ bekannt wurde – eine Formulierung, an der Loriot sicherlich viel Freude gehabt hätte.

Nie vergessen werde ich jedoch die weiteren Worte des großen ungarischen Pianisten: „Es stört die Anderen – und mich auch ein bisschen.“ Das Zitat weiß ich noch genau. Ich fand’s toll, da steckte so viel drin! Es gab auch Applaus – nun ja, legitim, die Spannung war eh hinüber. Inzwischen ist Sir András zum Grandseigneur gereift, und man merkt ihm bisweilen an, dass er es aufgegeben hat, sein Publikum zu mehr Rücksicht zu ermahnen. Zumindest bilde ich mir das ein. Nur wenn ein und dasselbe Handy zwei- oder dreimal hintereinander klingelt, wie weiland ebenfalls in Köln, weil irgendein Dödel keine Ahnung hat, wie man das vermaledeite Ding ausschaltet, bricht Herr Schiff resigniert ab, schüttelt bedächtig den Kopf und sagt, fast für sich: „Dann spiele ich die schöne Sonate eben noch einmal.“

Wie auch musikinteressierte Nichtkölner spätestens seit Alfred Brendels Gedicht „Die Huster von Köln“ wissen, gehört das ausgiebige Husten im Konzert, gewissermaßen aus der Tiefe des Raumes, um eine Fußballmetapher zu bemühen, zum schlechten Ton in der hiesigen Philharmonie. Daran wird auch Corona leider nicht viel ändern. Dessen bin ich mir ziemlich sicher. Die Bröckchen werden wieder fliegen, sobald die Masken ab sind.

Ich besitze Aufnahmen des Gürzenich-Orchesters aus jener seligen Zeit, wo man die frisch gebrannte und ungeschnittene „CD danach“ – was für eine gelungene Bezeichnung und geradezu freche Andeutung: das Sinfoniekonzert als Liebesakt mit vielen Höhepunkten! – mit nach Hause nehmen konnte. Wenn mir Leute nicht glauben, wie schlimm es in Köln sein kann, lege ich gern mal die Pause zwischen zwei Bruckner- oder Mahlersätzen auf. Nur die Pause. Besonders nach einem ausladenden ersten Satz klingt das minutenlange Rudelhusten mitunter, als sei man gerade kollektiv einem Senfgasattentat entronnen. Manchmal wird es gar so laut, dass die andere Hälfte des Publikums, also die der Nichthuster, zu kichern beginnt. Dem Eintauchen in die Musik ist das Ganze natürlich extrem abträglich.

Es soll mal Leute gegeben haben, die gingen ins Konzert und hörten nur Musik. Sie lebten im Augenblick, anstatt ihn krampfhaft festzuhalten; sie unterhielten sich vor dem Konzert, in der Pause und nach dem Applaus, für den sie übrigens im Saal verweilten, anstatt zum Parkhaus zu rennen, das zumindest in Köln eine Katastrophe ist. Und sie hielten vor allem während der Darbietung den Mund; sie hatten nämlich ein besseres Gedächtnis als heute und konnten ihre Gedanken auch nach dem Konzert klar sortieren und kohärent formulieren, statt währenddessen loszubrabbeln; sie waren regelrecht in die Musik versunken, bedingungslos in ihr eingetaucht, anstatt mit Fotografieren, Filmen oder Quatschen beschäftigt zu sein und sich selbst und Andere, darunter nicht selten auch die Ausführenden, zu nerven und in ihrer Konzentration zu stören. Sie haben den Moment genossen, anstatt danach irgendwelche illegalen Clips in mieser Qualität online zu stellen.

Meine Musikfreundin, Cécile heißt sie, kommt demnächst wieder vorbei. Auf dem Programm: die DVD einer Luzerner Sternstunde aus dem Jahre 2009, Mahlers Neunte mit Claudio Abbado und seiner exquisiten Band. Ich war mit einem Freund dort. Nach dem Konzert, auf dem Weg zum Hotel, sprachen wir kein einziges Wort. Im kleinen Restaurant unserer bescheidenen Absteige war es bis zum Hauptgang ungewöhnlich still, obwohl alle Tische besetzt waren. Es stellte sich heraus: Ausnahmslos alle waren im Konzert gewesen. Man konnte danach nicht sprechen, es ging auch Anderen so, und es war ein überirdisches Gefühl.

Und dieses Glück des kollektiven Konzerterlebens lag – auch – am Publikum. Es hat sich nicht gerührt. Niemand hustete, niemand nestelte an seiner Handtasche, niemand zog sich umständlich seine Funktionsjacke aus (OK, so etwas trägt man eher nicht beim Lucerne Festival, aber Funktionskleidung macht eben ein besonderes Geräusch, wenn man sich darin bewegt, das wollte ich erwähnt haben), und niemand blätterte im Programmheft oder ließ Selbiges fallen. Man wusste am Ende nicht, ob noch Musik erklang, so leise war’s. Claudio Abbado, das sieht man später auf der DVD, war zutiefst ergriffen. Bei ARTE haben sie die Stille rausgeschnitten, wenn ich mich recht entsinne – eine Todsünde. Auf der DVD bleibt sie uns erhalten. Und diese fast zwei Minuten Stille am Ende der Aufführung sind ebenso wichtig wie die geniale Darbietung selbst.

Thomas Bernhard würde vielleicht schreiben, dass ein Publikum eine Mahlerzertrümmerung zu verantworten haben könnte. Eine solche gab es offenbar am 27. April 2022 in Hamburg, von Patrik Klein in diesem Blog beängstigend anschaulich beschrieben.

Rotterdams Philharmonisch Orkest, Yannick Nézet-Séguin, Elbphilharmonie, 27. April 2022

Gerade merke ich, dass einige der genannten Namen inzwischen verstummt sind. Jansons, Abbado… Ich verweigere vehement die Mitgliedschaft im „Früher war alles besser“-Club. Aber vielleicht wurde das „Verweile doch! Du bist so schön!“, auch in Ermangelung technischer Ablenkungen, etwas stärker erlebt – oder besser: gelebt?

Es liegt an uns, dazu beizutragen, dass der oder die nächste Zehnjährige eine Chance bekommt und lernt, wie grandios es sein kann, dieses kollektive Musikerleben – Verzeihung: Musik-Erleben. Ob „total abgehend“ im Stadion oder aber Stillsitzen in der Philharmonie: Auf das angemessene Verhalten kommt es an.

Mal sehen, was Cécile so alles auffallen wird. Wahrscheinlich wird sie ergriffen schweigen, wie ich ein Tränchen verdrücken und allenfalls ab und zu zum Weinglas greifen.

Dr. Brian Cooper, 6. Mai 2022, für
klassik-begeistert.de und klassik-begeistert.at

Bravo! Elbphilharmonie-Chef sorgt endlich für Ruhe und Ordnung in seinem Haus, Elbphilharmonie Hamburg, 31. März 2019

Klassik-begeistert-Beitrag sorgt für Furore klassik-begeistert.de, 29. April 2022

5 Gedanken zu „Bedingungslos in die Musik eintauchen
klassik-begeistert.de, 6. Mai 2022“

  1. Lieber Dr. Brian Cooper,

    Ihr wunderbarer Essay, der so humorvoll wie kenntnisreich und völlig unaufgeregt beschreibt, was Musik uns allen bedeuten sollte, gefällt mir so sehr, dass ich ihn am liebsten in allen Konzerthäusern dieser Welt vor dem Musikgenuss zur Pflichtlektüre erklären lassen würde.

    Vielen Dank!
    Angelika Evers

  2. Liebe Frau Evers,

    haben Sie vielen Dank für Ihre freundlichen Worte. Zum Glück ist das Fehlverhalten einer Minderheit ja nicht immer an der Tagesordnung. Vor zehn Tagen in Dortmund etwa verhielt sich das Publikum vorbildlich, hörte konzentriert zu und hielt am Ende von Mahlers Vierter (unter Yannick Nézet-Séguin, der die Arme oben hielt) die Spannung. Und das machte die ohnehin großartige Aufführung noch kostbarer.

    Ihnen weiterhin viele schöne Erlebnisse im Konzertsaal und freundliche Grüße aus der Beethovenstadt Bonn.

    Brian Cooper

    1. Lieber Dr. Cooper,

      Sie haben völlig recht. Glücklicherweise verläuft nicht jedes Konzert mit Unruhe und Dauerstörungen, auch nicht in der Elbphilhamonie!

      Angelika Evers

  3. Wie ich sehe, ein kölner Amts- und Leidensgenosse. Und wie ich aus den Beschreibungen herauslese, waren die „Huster von Köln“ schon immer berüchtigt und gefürchtet. Gerade auch deshalb war es ein so gelungenes Marketing, dass man in der kölner Philharmonie immer kostenlos Hustenbonbons erhalten hat.

    Was die Verteufelung des Smartphones angeht, möchte ich jedoch nicht so recht mitgehen. Die Art und Weise, wie wir Musik erleben, ist höchst individuell. Dieses Erlebnis im Klassischen Konzertbetrieb auf das stille Sitzen, Zuhören und Schweigen zu begrenzen, ist in sich bereits ein Problem, weil es gerade auch durch diese Begrenzung der aktiven, körperlichen Anteilnahme für jüngeres Publikum (beinahe automatisch) unattraktiv ist. Zum Erleben gehört nicht nur das vor sich Hinschwelgen, denn gerade auch das Vermächtnis klassisch romantischer Musik zeigt uns, dass Kunst besonders dann ergreift, wenn sie möglichst viele Sinne anspricht.
    Das Besondere im Moment – der Genuss – entsteht durch die individuelle Begeisterung dafür, egal wie diese erzeugt wird. Und jede Person, die sich vor lauter Begeisterung einen solchen Moment nachträglich erhalten will, um sich erneut erinnerungsschwelgend darin wiederzufinden, soll meinetwegen das Smartphone zücken. Solange nicht mit Blitz und/oder Störgeräuschen gefilmt wird, ist es für alle anderen Konzertgänger doch irrelevant. Und wenn jemand dadurch noch mehr genießen kann – auch nachträglich – warum sollte man das dann unterbinden? Das verbieten zu wollen, hat etwas Autoritäres im Sinne von „ich habe immer mucksmäuschenstill und andächtig im Konzert gesessen, also MUSST du das auch tun“. Tradition aus Trott und Unwille an Veränderung ist aber so ziemlich das Lebloseste, was es gibt. Ich hoffe, wir können uns darauf einigen, dass eine solche Einstellung Unsinn ist.
    Es geht ja sogar noch weiter: In was für einem erlebnisreichen Zeitalter leben wir denn heute, dass uns solche Momente nicht einmalig bleiben und dann für immer verloren sind, sonder wir sie uns lebendig halten und im wahrsten Sinne des Wortes abspeichern und zeigen können? So einen Luxus hatten wir als Menschheit bis vor 10 Jahren noch nie. Modern aufgestellte Orchester gehen doch sogar so weit, einem diese Arbeit inzwischen abzunehmen und Live-Aufführungen zu filmen, sodass sie später auf Facebook, Instagram oder Youtube erscheinen können. Wenn das nicht eine Bereicherung ist, dann weiß ich auch nicht. Mal davon abgesehen, dass nichts eindrucksvoller ist, als einen Erlebnisbericht durch entsprechende Bilder und/oder Filmaufnahmen untermauern zu können. Eine bessere Werbung gibt es für ein an Überalterung und Klassikverdrossenheit leidenden Kultursektor doch gar nicht.

    Daniel Janz

  4. Lieber Herr Janz,

    vielen Dank für Ihre anregenden Gedanken! Zum Festhalten des Moments mit dem Smartphone: Ich empfinde tatsächlich auch das Bildschirmlicht als Störung. Auch die Taschenlampe, die beim Lesen des Programmhefts hilft.

    Meines Wissens gibt es aber mancherorts Versuche, Smartphone-Ecken zu schaffen, in denen die Menschen nach Herzenslust daddeln können (vermutlich solange sie das Gerät stumm schalten), und wenn die alle irgendwo sitzen, wo man sie und vor allem ihre Endgeräte nicht bemerkt, kann ich natürlich überhaupt nichts dagegen haben, frage mich allerdings dann, völlig wertfrei und ganz ohne Verteufeln, warum sie ein Konzert besuchen. Oder im Louvre die Mona Lisa filmen, ohne das Bild zu betrachten.

    Kann man die in einem guten Saal entstehende Klangqualität des Chicago Symphony Orchestra auf einem Handy wiedergeben? Ich denke, nein.

    Ich stimme Ihnen hingegen aus vollem Herzen zu, dass professionell mitgeschnittene Konzerte nicht nur in Coronazeiten eine Bereicherung sind. Übrigens sind die Kameras viel kleiner geworden; früher gab’s bei WDR-Fernsehaufnahmen noch Kabelträger auf der Bühne, zusätzlich zu den Kameraleuten; heute bemerkt man fast nichts… In der Digital Concert Hall werden die Kameras sogar aus dem Regieraum gesteuert.

    Inzwischen gibt es eine Menge interessanter Formate für alle möglichen Gruppen, insbesondere jüngeres Publikum: Babykonzerte, Kinderoper, Schülerkonzerte, etc. Letztere besuche ich allerdings nach etlichen unerfreulichen Auftritten von Klassenclowns nicht mehr.

    Was die Überalterung betrifft, bin ich nicht ganz so in Sorge wie Sie, auch wenn es natürlich wichtig ist, vorhandene Hemmschwellen zu überwinden. (Ich habe im Laufe meines Lebens viele Leute mitgenommen, die sich vorher nicht „getraut“ hatten, hinterher begeistert waren und jetzt sogar ohne mein Zutun weitere Konzerte besuchen.) Ich gehe seit etwa 35 Jahren ins Konzert, und das häufig heraufbeschworene Silbermeer, also die vielen von oben sichtbaren Köpfe der älteren Menschen, die Konzerte besuchen, hat es schon immer gegeben. Sie wachsen nach…

    Verbote sind selbstverständlich Unsinn. Viel schöner wäre es, wenn es eine Art gesellschaftlichen Konsens darüber gäbe, dass sich gewisse Dinge einfach nicht gehören.

    Ihnen einen herzlichen Gruß,

    Brian Cooper

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