DIE DONNERSTAG-PRESSE– 23. OKTOBER 2025

Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

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DIE DONNERSTAG-PRESSE –
23. OKTOBER 2025

Salzburger Festspiele: Präsidenten-Job und Schauspielleitung werden ausgeschrieben
Intendant soll bis Februar die Entscheidung treffen. Ausschreibung auch für Präsidentschaft. Sicherheitsmaßnahmen werden nachgebessert. Bei den Salzburger Festspielen stehen im ersten Halbjahr 2026 zwei Personalentscheidungen an. Der Vertrag von Präsidentin Kristina Hammer läuft Ende 2026 aus, die Ausschreibung für das Amt werde voraussichtlich im Februar erfolgen, sagte Theresia Niedermüller, derzeit Vorsitzende des Festspielkuratoriums, nach der Sitzung des Gremiums am Dienstagnachmittag. Ausgeschrieben wird auch die Schauspielleitung, wer diese Funktion übernimmt, solle bis Februar 2026 feststehen.
Kurier.at

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 22. OKTOBER 2025

Die Fledermaus © Karl Forster

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DIE MITTWOCH-PRESSE –
22. OKTOBER 2025

Wien/MusikTheater an der Wien
Stefan Herheim lässt die Fledermaus flattern
Offenbar finden vermeintliche Skandale weit seltener statt als angenommen. Eine Vorschau im Fernsehen ließ Schhreckliches vermuten; man könnte glauben, dass Johann Strauss geniale Operette bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wird. Das Gegenteil war der Fall – man konnte, wenn auch stark in der Dramaturgie verändert, eine interessante und schlüssige Aufführung erleben.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. OKTOBER 2025

Igor Levit © Robbie Lawrence

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DIE DIENSTAG-PRESSE –
21. OKTOBER 2025

Wien/Musikverein
Groissböck und Levit: Konzert mit K.o. in der letzten Runde
Der Opernbass gab trotz eines Infekts „alles“ und wurde im Musikverein gefeiert. So distinguiert es wirkt, wenn Herr oder Frau Direktor vor Spielbeginn um Verständnis für die Erkrankung einer Bühnenkraft bitten: Holt sich der sieche Sänger im Rampenlicht selbst dieses Pardon, hat das einen ganz eigenen Charme. So geschehen am Sonntag, als Günther Groissböck, gefeiertes Kraftpaket unter den Opernbässen, vor das Publikum im Musikverein trat: Trotz eines Infekts werde er sich so weit wie möglich durch das Programm singen und „alles geben“, tat er in gewohnt leutseligem Tonfall kund. Und wenn es nicht mehr geht? „Dann singe ich“, meldete sich unverhofft Igor Levit vom Klavier aus zu Wort – und ließ eine Welle der Erheiterung durch den Brahms-Saal rollen.
DerStandard.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 20. OKTOBER 2025

G. Groissböck © Dominik Stixenberger

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DIE MONTAG-PRESSE –
20. OKTOBER 2025

Wien/Musikverein
Wien: Groissböck erteilt der Gesangswelt eine gesunde Lehrstunde
Gerade in der Erkältungssaison ist der Sängerberuf ein knallharter Knochenjob. Beim zweiten Konzert des Igor-Levit-Zyklus im Musikverein zog Günther Groissböck rechtzeitig seinen angekündigten Schlussstrich und ließ sich vom Wiener Publikum völlig verdient für seinen bravourösen Schostakowitsch und Mahler feiern! Normalerweise ist es keine gute Nachricht, wenn ein Sänger einen Liederabend mitten im Stück abbricht. Erst recht nicht, wenn er anderthalb Stunden lang Ravel, Schostakowitsch und schließlich Mahler so ausdrucksvoll singt wie Günther Groissböck im Wiener Brahms-Saal. Da muss schon irgendwas eklatant schief laufen, oder? Nein, ganz im Gegenteil. Irgendwo zwischen Paris und Zürich habe ihn wohl die Erkältungssaison erwischt, meinte Herr Groissböck vorab. „Zur Absage ist’s dann doch noch zu gut.“ Ein bisschen indisponiert also. Kann passieren, gehört zur Berufsbezeichnung Sänger quasi dazu.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 19. OKTOBER 2025

Teatro La Fenice (Foto Lothar Schweitzer)

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DIE SONNTAG-PRESSE –
19. OKTOBER 2025

Venedig
Protest wegen Meloni-Vertrauter. Orchester spielte vor statt in La Fenice
Das Orchester des Teatro La Fenice in Venedig hat am Freitagabend gegen die Ernennung der jungen Dirigentin und Vertrauten der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni, Beatrice Venezi, zur Musikdirektorin des Opernhauses gestreikt. Aus Protest spielten die Musikerinnen und Musiker auf der Straße. Die geplante Premiere der Oper „Wozzeck“ von Alban Berg, mit der die Opernsaison hätte eröffnet werden sollen, wurde gestrichen – ein Rückschlag für den neuen Intendanten Nicola Colabianchi.
orf.at

Venedig
Oper Venedig: Premiere entfällt wegen Streiks gegen Dirigentin
Die Gewerkschaften der Belegschaft des Opernhauses La Fenice in Venedig haben für heute einen Streik ausgerufen und lassen damit die Premiere von „Wozzeck“, der Oper des österreichischen Komponisten Alban Berg, ausfallen. Der Streik richtet sich gegen die jüngste Ernennung der Dirigentin Beatrice Venezi zur neuen Musikdirektorin des renommierten Theaters, hieß es in einer Pressemitteilung der Gewerkschaften.
orf.at

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 18. OKTOBER 2025

Liebes-„Probe“ und Verwirrung als Spiel im Spiel: Ruzan Mantashyan (Fiordiligi), Alma Neuhaus (Dorabella), Markus Werba (Guglielmo) © Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE SAMSTAG-PRESSE –
18. OKTOBER 2025

Wien/Staatsoper
Staatsopern-„Così“: Mit diesen Damen wäre mehr möglich gewesen (Bezahlartikel)
Vier neue Stimmen in Barrie Koskys Inszenierung von Mozarts „Così fan tutte“, die nur Zynismus und Ungewissheit kennt – und ein trotz Ádám Fischer eher solides als inspiriertes Orchester: gemischte Eindrücke im Repertoire.
DiePresse.com

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DIE FREITAG-PRESSE – 17. OKTOBER 2025

Christian Thielemann © Matthias Creutziger

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DIE FREITAG-PRESSE –
17. OKTOBER 2025

Berlin/Staatsoper
Wagners Ring des Nibelungen in Berlin zementiert Thielemanns Status als Wagner-Spezialist
Die innerhalb von zwei Stunden ausverkauften Zyklen des „Ring des Nibelungen“ unter der Leitung des GMD der Staatskapelle Christian Thielemann ist die erwartete Sensation geworden. Der begehrte Ring des Nibelungen unter Dirigent Christian Thielemann wurde zum triumphalen Erfolg. Thielemann und seine Staatskapelle sorgen für ein extrem kurzweiliges Opern-Epos. Die Sänger liefern die dazugehörige Komplexität. Dmitri Tcherniakovs Inszenierung wird dagegen zum langweiligen Hintergrundrauschen.
Von Arthur Bertelsmann
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 16. OKTOBER 2025

Rolando Villazón © Concert s Pamplona & Jakob Tillmann

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16. OKTOBER 2025

Wien
Staatsoper: Für Rolando Villazón gelten andere Maßstäbe (Bezahlartikel)
Publikumsliebling Rolando Villazón mit einer Liederreise durch Italien: Standing Ovations trotz unüberhörbarer Probleme. Es gibt Sänger, die in ihrer besten Zeit so viele Lorbeeren gesammelt haben, dass das Publikum sie über alles liebt, auch wenn später etwas musikalisch nicht mehr gänzlich überzeugt. Rolando Villazón ist so einer. Für sein Konzert in der Wiener Staatsoper, das der Tenor gemeinsam mit der Pianistin Carrie-Ann Matheson gestaltete, gab es sogar Standing Ovations. Die hätte kein anderer für das Gebotene bekommen.
DiePresse.com

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 15. OKTOBER 2025

Arvo Pärt © Kaupo Kikkas

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DIE MITTWOCH-PRESSE –
15. OKTOBER 2025

Wien/Konzerthaus
Großes Geburtstagsfest für Klangmystiker Arvo Pärt
Im September feierte Estlands großer und populärer Komponist seinen 90. Geburtstag. Am Samstag gratuliert ihm das Estonian Festival Orchester unter Paavo Järvi im Konzerthaus. „Sein Geburtstag ist für uns in vielerlei Hinsicht ein großes, großes Ereignis. Es ist eine einmalige Gelegenheit, einen epochalen Komponisten und eine ikonische Figur Estlands zu feiern. Und das geht natürlich am besten durch seine Musik“
krone.at

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 14. OKTOBER 2025

Photocredit © Ambur Braid

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DIE DIENSTAG-PRESSE –
14. OKTOBER 2025

Hamburg/Staatsoper
Auf den Punkt 74: Ambur Braid und Omer Meir Wellber lassen Asmik Grigorian als Salome vergessen
Anmerkung: Rund 1200 Zuschauer von 1690 möglichen wollten am Sonntagabend (keine Ferien in HH) Salome mit dem Weltstar Asmik Grigorian erleben. Ich fragte  gestern Abend den Intendanten Tobias Kratzer, ob er damit „zufrieden“ sei… und bekam leider keine Antwort. Salome ist an der Hamburgischen Staatsoper Chefsache. Zur Wiederaufnahme von Dmitri Tcherniakovs Inszenierung war Asmik Grigorian gesetzt, mit Fug und Recht die Chef-Salome unserer Tage. Daraus wurde am Sonntag nichts, wie  Intendant Tobias Kratzer persönlich und ausnehmend charmant verkündete. Was für ein Glücksfall, dass er Ambur Braid zurückgeholt hatte.
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de

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