DIE DIENSTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2025

DIE DIENSTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2025

 Andreas Schager, Simon Keenlyside, Staatsopernchor © Stephan Rabold

Für Sie in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2025

Alban Bergs „Wozzeck“ feiert triumphal seinen 100. Geburtstag
Kaum zu glauben, dass dieses kühne, eine neue Opernästhetik begründende Werk schon vor hundert Jahren uraufgeführt wurde. Erich Kleiber leitete am 14. Dezember 1925 in Anwesenheit des Komponisten die Uraufführung Unter den Linden. Vom damaligen Opernhaus existiert freilich nach zweimaliger Zerstörung nur noch die äußere Hülle.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
„Elektra“ an der Staatsoper als tödliche Familienaufstellung
Richard Strauss’ düstere Oper erlebt bei Wiederaufnahme respektable vokale Manifestationen. Nun ist es auch schon ein Weilchen her, dass die kohlschwarze Elektra-Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg (aus der Direktionszeit von Dominique Meyer) von der aktuellen Direktion – per historische Rolle rückwärts – durch Harry Kupfers Version aus 1989 ersetzt wurde. Düster ist auch Kupfers Lesart; Elektra wartet unter einem geköpften schwarzen Monument ihres Vaters Agamemnon todessehnsüchtig auf Bruder Orest.
DerStandard.at

Staatsoper: In dieser „Elektra“ dominiert die Frau Mama (Bezahlartikel)
Nina Stemme gibt erstmals in Richard Strauss’ „Elektra“ die Klytämnestra – und beweist mehr Power als ihre Bühnentochter.
DiePresse.com

Die Klassik-Woche. ARD gibt sich die Mozart-Kugel – und andere Merkwürdigkeiten
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, Heute gibt sich die ARD die Mozartkugel, Kassel legt seine AIDA aufs Trockendock, wir nehmen die Klassik-PR-Maschinen unter die Lupe, und die gute Nachricht ist: Maria Kolesnikowa ist frei!
backstageclassical.com

„Amadeus“-Remake als TV-Serie: Miniserie »Amadeus«: Das ist Mozart-Bio-Müll
Wer kennt heute noch Peter Shaffers Drama »Amadeus« und Miloš Formans Filmversion? Zu wenige, findet Sky – und wagt nun ein Remake als Miniserie, zu sehen ab 21. Dezember. Leider hat man dabei etwas grundlegend missverstanden.
Von Walter Weidringer
DiePresse.com

Berlin/Staatsoper
Markerschütternde Dramatik
Wenn eine Wiederaufnahme zur grandiosen Premiere mutiert: Auf den Tag genau 100 Jahre nach der Uraufführung dirigiert Christian Thielemann den „Wozzeck“ – und triumphiert vollends.Als eines der bedeutendsten Musikdramen der Moderne hat Alban Bergs „Wozzeck“ seinen festen Platz in der Geschichte. Aber wann ist einem schon einmal derart bewusst geworden, dass dieses Werk trotz der atonalen Tonsprache, trotz Vorformen der von seinem Lehrer Arnold Schönberg begründeten Zwölftontechnik, in der Spätromantik wurzelt? Um das zu erleben, braucht es einen, der der Partitur so tief auf den Grund geht wie Christian Thielemann, der das Stück auf den Tag genau 100 Jahre nach der Uraufführung am 14.12.1925 in der Berliner Staatsoper unter den Linden wieder ins Repertoire geholt hat.
Von Kirsten Liese
concerti.de

 „Mozart/Mozart“: Der ORF versenkt Mozart – und macht seine Schwester zum Star
Die neue ORF-Serie mit Philipp Hochmair und Verena Altenberger lässt Maria Anna verkleidet als Amadeus reüssieren und hat ein merkwürdiges Verhältnis zu Mozarts Musik.
DiePresse.com

Järvi und die Bremer im Konzerthaus: In Schubert klopft Mozarts Herz
Paavo Järvi überzeugt mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen bei Schubert-Sinfonien – und mit Alina Baeva in Richard Strauss’ Violinkonzert.
DiePresse.com

Feiern mit dem Concentus: Bach im Musikverein
Advent- und Weihnachtskantaten mit Arnold Schoenberg Chor und Concentus Musicus Wien unter Stefan Gottfried: Erfreuliche Feststimmung im Goldenen Saal.
DiePresse.com

Hamburg/Laeiszhalle
Auf den Punkt 80: Großartige Dorfdisco-Volten in der Laeiszhalle
Eine Dorfdisco zum Kochen zu bringen, ist nicht schwer. Jeder Möchtegern-DJ  weiß, wie man die Tanzfläche füllt und Kondensat an die Fenster zaubert. Man lege ein paar Gassenhauer auf und lasse die Boxen lauter wummern, als die Physik hergibt.  „Y.M.C.A.“ (Village People) geht immer (noch), „I Will Survive“ (Gloria Gaynor) ebenso. Auch „Daddy Cool“ (Boney M.)  und „Dancing Queen“ (ABBA). Sie erkennen da Muster… Und wenn wir jetzt mal jeglichen Bildungsdünkel ablegen: Im Konzertsaal funktioniert dieses Rezept ebenso.
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de

CD-Besprechung
Geigerin Rebekka Hartmann bewährt sich als überzeugende Anwältin des Neuen
Rebekka Hartmann bewährt sich mit dieser CD nicht nur als kompetente Interpretin von Werken aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, sondern auch als Wegbereiterin von Innovation auf der Höhe unserer Zeit. Hinzu kommt, dass Kent Nagano mit dem Rachmaninoff International Orchestra faszinierende Klangwelten gestaltet und damit der musikalischen Kultur der Gegenwart gesunde Lebenskraft verleiht. So möchte ich mich dafür bedanken, dass ich mit diesem Tonträger meinen Horizont erweitern durfte!
Von Dr. Lorenz Kerschner
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Laeiszhalle
Mikhail Kambarov gibt ein gelungenes Debüt in der Laeiszhalle
Mit einem musikalisch angenehmen Klaviernachmittag überzeugte Mikhail Kambarov beim Teatime-Konzert im Kleinen Saal der Hamburger Laeiszhalle. Diese wunderbare Konzertreihe gehört dringend auf den Kalender der Hamburger Klassikliebhaber!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Bremen/Konzerthaus „Die Glocke“
Wie man die Vorweihnachtszeit mit erlesener Musik, geschmeidigem Tanz und schönen Düften bereichert
Raus aus dem Vorweihnachtstrubel. Stattdessen hinein in eine bezaubernde skandinavische Winterstimmung, zur Ruhe kommen, ein bisschen Festtagsvorfreude bei anheimelnd typischer Hygge-Atmosphäre schnuppern. Das hat die Klassische Philharmonie Bonn an diesem Abend für ihre Zuhörer beabsichtigt. Und gelungen umgesetzt dank der stimmigen Programmabfolge eines idyllischen „Easy-Listening“-Konzertabends auf der von unzähligen Kerzen erleuchteten Bühne der Bremer Glocke.
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

Lübeck/Musik- und Kongresshalle
Mahlers Fünfte erschüttert in Lübeck die Herzen – und Widmanns „Armonica“ bezaubert durch magische Klänge
Welches Musikstück kann neben einem solchen Monument, wie es Gustav Mahlers 5. Symphonie darstellt, in einem Konzertprogramm bestehen, dieser Symphonie gegenübergestellt werden, mit ihr auf irgendeiner Weise korrespondieren? Die Verantwortlichen in Lübeck haben sich für das 4. Symphoniekonzert der Saison etwas ganz Besonderes ausgedacht – die Rechnung ging auf!
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Was man der Weihnachtsoper „Hänsel und Gretel“ so alles antut
Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ gilt als absoluter Adventsklassiker. Leider werden Inszenierungen, die die Zuschauer als klassische Märchen in den Bann ziehen, immer seltener. Es häufen sich moderne Verwurstungen.
achgut.com 

Die besten Opern des Jahres – wann und wo man sie noch sehen kann – (Bezahlartikel)
Von verbotenen Stoffen und radikalen Kunstgriffen, von barocker Zauberkraft bis zu einem mutigen „Rheingold“. Unser Opernkritiker hat seine Eindrücke von den besten Inszenierungen des Jahres sortiert: Zwölf Erinnerungen an die Höhepunkte 2025.
DieWelt.de

Wien/MusikTheater an der Wien
Oper gegen Mobbing: Klein Wozzeck & Lulu im Wald
Das Theater an der Wien versucht sich tüchtig an einer neuen Familienoper ab acht Jahren: Doch Gordon Kampes „Ich bin Vincent! Und ich habe keine Angst“ gelingt nur bedingt.
krone.at

So funktioniert Oper für junge Menschen: „Ich bin Vincent!“ im Theater an der Wien (Bezahlartikel)
Theater an der Wien. „Ich bin Vincent“ von Gordon Kampe: Eine denkwürdige Opernstunde.
Kurier.at

Theater an der Wien: Vincent siegt – nur leider ohne Ohrwurm (Bezahlartikel)
Gordon Kampes neue Familienoper „Ich bin Vincent! Und ich habe keine Angst“ bietet emotional packende 70 Minuten für Leute ab acht Jahren. Die Musik ist effektvoll, bleibt aber distanziert.
DiePresse.com

14.12.25 „Ich bin Vincent! Und ich habe keine Angst“, MusikTheater an der Wien, Uraufführung
Wie schon in den letzten Jahren hat das MusikTheater an der Wien im Dezember eine „Familienoper“ produziert. Dieses Mal gab es sogar eine Uraufführung: „Ich bin Vincent! Und ich habe keine Angst“.
operinwien.at

Wien
Musikverein: Furios durch die Unterwelt mit Cecilia Bartoli (Bezahlartikel)
Glucks „Orfeo ed Euridice“ phänomenal gesungen und musiziert: Cecilia Bartoli macht mit Gesang tiefsten Schmerz spürbar.
Kurier.at

Tonkünstler: So zauberhaft tönten Moderne und Anti-Moderne im Musikverein (Bezahlartikel)
Das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich spannte unter Fabien Gabel einen schillernden Bogen von Wagner bis Marx, zusammen mit den ausdrucksvollen Stimmen von Nikola Hillebrand und Kate Lindsey.
DiePresse.com

Grazer bauten riesige Statue für Wiener Staatsoper (Bezahlartikel)
Fast acht Meter misst die Statue, die ab Dienstag auf der Bühne der Wiener Staatsoper im neuen „Fidelio“ zum Einsatz kommt. Produziert wurde sie von den Bühnenwerkstätten in Graz. Am Ende der Inszenierung wird eine fast acht Meter hohe „Leonoren“-Statue das Bühnenbild beherrschen, gebaut wurde diese in den Grazer Theaterwerkstätten „art + event“. Semmelmann, der in Graz an der Kunstuni studiert hat: „Damals habe ich als Assistent in der Oper oft mit den Werkstätten zu tun gehabt und früh erlebt, mit welcher Hingabe, Präzision und künstlerischen Intelligenz dort gearbeitet wird. Diese Menschen sind für mich keine Handwerker im klassischen Sinn, sondern echte Künstler, wunderbare Kollegen auf Augenhöhe.“ Der Plastiker Klaus Robida hat den Entwurf umgesetzt. Semmelmann: „Er hat ihn nicht nur umgesetzt, sondern maßgeblich weiterentwickelt.“
KleineZeitung.at

Baden
Im famosen Musical „Matilda“ macht ein kleines Mädchen wieder allen Mut
Raus aus dem Nebel, hinein ins Stadttheater Baden: Die herzerwärmende Inszenierung des Roald-Dahl-Musicals von Andreas Gergen unterhält mit Energie, Poesie und Komik
DerStandard.at

Berlin
Hier findet ein Mensch keinen Halt mehr (Bezahlartikel)
Hundert Jahre nach ihrer Uraufführung ist Alban Bergs Oper „Wozzeck“ wieder an der Staatsoper Unter den Linden zu sehen. Ein Gespräch mit der Regisseurin Andrea Breth über die existenziellen Themen des Stoffs.
FrankfurterAllgemeine.net

Wozzeck zum 100.
Christian Thielemann dirigierte Bergs Oper erstmals an der Uraufführungsstätte. Für Thielemann und die Staatskapelle Berlin also ein gefundenes Fressen! Für die Staatskapelle (als Uraufführungsorchester) sowieso. Mit ihr gabs in den letzten 40 Jahren zwei bemerkenswerte Produktionen: die Inszenierungen von Ruth Berghaus (1984) und Patrice Chereau (1994) gelten bis heute als regieliche Meilensteine. Hinzu gesellte sich 2011 die Inszenierung der Breth, in die der Thielemann jetzt quasi einstieg.
kultura-extra.de

München
Jonathan Tetelman in München
Ein Startenor im Glanzmodus. Ein Startenor ist ein Sänger, der nicht nur technisch überzeugen, sondern einen Raum auch sofort für sich einnehmen kann. Jonathan Tetelman gehört längst zu dieser Kategorie und wurde beim Sonntagskonzert in der Münchner Isarphilharmonie genau so gefeiert. Arie um Arie bewies er, was es für diesen Status braucht: Präsenz, Charisma, eine Stimme mit Wiedererkennungswert – und vor allem das Wissen, wie man ein Publikum erreicht.
BR-Klassik.de

Frankfurt
Frankfurt: „Punch and Judy“, Harrison Birtwistle
DerOpernfreund.de

Annaberg-Buchholz
Selbstmord-Operette mit Klanggewalten
Krasznay-Krausz’ spät entdecktes Werk „Die Gelbe Lilie“ zischt ab wie Zunder: Entertainment, Erotik und Emotionen kommen auch dank der Inszenierung von Christian von Götz zu ihrem vollem Recht – stimulierende Ambivalenzen eingeschlossen.
concerti.de

Viel Csárdás. Noch mehr Belehrung
Michael Krasznay-Krausz: Die gelbe Lilie
DieDeutscheBuehne.de

Neues am Operetten-Hotspot Annaberg-Buchholz: „Die gelbe Lilie“ (Bezahlartikel)
Nicht nur wegen der antisemitischen Kreativ-Ausdünnung, sondern auch durch die Hybridisierung ihrer Mittel und Inhalte stand die Kunstform Operette in den 1930er Jahren vor einer Zäsur. Dafür erweist sich die am 13. Dezember nur unweit vom gewaltigen Weihnachtsmarktrummel in Annaberg-Buchholz mit riesigem Beifall gefeierte Premiere „Die gelbe Lilie“ als exemplarisches Opus. Der Untertitel zum Libretto von Géza Herczeg und István Zágon nach dem gleichnamigen Schauspiel von Lajos Bíró verrät es: Die instrumental aufregende „Ungarische Rhapsodie“ von Michael Krasznay-Krausz versteht sich als Operette Plus.
NeueMusikzeitung.de

Bonn
Mord, Geschlechterbilder und tolle Musik
Die Oper Bonn hat „Die Ameise“ ausgegraben, eine Oper von Peter Ronnefeld aus dem Jahr 1961. Das Stück ist surreal, absurd und psychologisch – und beeindruckt mit unterhaltsamer Musik. Die Regie von Kateryna Sokolova ist bildstark, die Besetzung überzeugt.
DieDeutscheBuehne.de

Wiesbaden
Was wirklich zählt: »Alles Liebe!« am Staatstheater Wiesbaden
Es gibt sie noch: Private Förderer und Stifter. Eine davon ist die baden-württembergische Reinhold Otto Mayer Stiftung. Sie hat sich „die Förderung neuer deutschsprachiger Werke und Projekte im Bereich der performativen Künste, insbesondere Musiktheater und Schauspiel“ als Ziel gesetzt. Den mit 50.000 € dotierten Reinhold Otto Mayer Preis gewann 2025 das Team Misha Cvijović (Komposition), Philipp Amelungsen (Idee, Buch und Libretto), Anna Weber (Regie), Stella Lennert (Bühne), Alexander Djurkov Hotter (Kostüme) und Thomas Helmut Heep (Choreografie).
kulturfreak.de

Feuilleton
Starpianist András Schiff im Gespräch : „Mein drittes Ohr sitzt in Reihe 15 und hört zu“ (Bezahlartikel)
András Schiff glaubt nicht nur an das Adrenalin auf der Bühne, sondern auch an die Kraft des Boykotts. Zumindest dann, sagt der Ungar, wenn mehr Prominente sie nutzen.
Tagesspiegel.de

Tonträger
Ich musste abbrechen, das ging mir zu nahe (Bezahlartikel)
Der Pianist Martin Helmchen nimmt gerade alle Klaviersonaten von Franz Schubert auf. Für ihn steckt viel Psychotisches in dieser Musik, vor allem eine Neigung zur Gewalt, die nicht konstruktiv ist.
FrankfurterAllgemeine.net

Nachruf
Der Kritiker Ernst Strobl ist tot
Der ehemalige Redakteur der Salzburger Nachrichten Ernst P. Strobl starb nach kurzer schwerer Krankheit – ein Nachruf von Axel Brüggemann.
backstageclassical.com

Links zu englischsprachigen Artikeln

Paris
Les Arts Florissants play an abbreviated Christmas Oratorio in Paris
bachtrack.com/de

Madrid
A new production of Carmen at Madrid’s Teatro Real proves disappointing
seenandheard-international.com

New York
The Met’s mini Magic Flute is a visual and musical holiday delight for all
seenandheard-international.com

Russian rarities and early Schumann make lively bedfellows in Trifonov recital
newyorkclassicalreview.com

Trifonov Conquers Russian Rarities
concertonet.com

Boston
Concert Review: Boston Baroque and Making Handel’s “Messiah” Fresh
The Boston Baroque served up a lithe and vital performance of the Messiah that felt rich, personal, and gloriously lived in.
artsfuse.org

Miami
Honeck returns to New World with witty Haydn and soulful Mahler
southfloridaclassicalreview.com

Feuilleton
After 100 Years, an Operatic Masterpiece Keeps Shocking Us (Subscription required)
Alban Berg’s “Wozzeck,” which premiered in the shadow of World War I, will break your heart with a score that captures the essence of opera.
nytimes.com

Best of 2025: OperaWire’s Staff Selects Their Favorite Performances of the Year
operawire.com

Recordings
Arts Feature: Top Classical Recordings and Concerts of 2025   Our classical music critics supply their favorites, albums and concerts, from over the past year.
artsfuse.org

Ballett/Tanz

Sasha Waltz trifft Anastasia Kobekina: Eine außergewöhnliche Begegnung von Klassik und Tanz (Bezahlartikel)
Am 20. Dezember performt Sasha Waltz gemeinsam mit der jungen Cellistin zu Sonaten von Bach, beim „Bach Cello Dance“ im Funkhaus Nalepastraße. Wir haben das Duo vorab getroffen.
Tagesspiegel.de

Theater Kiel
Yaroslav Ivanenko schenkt dem Kieler Ballett-Publikum mit einem neuen Schneewittchen ein allseits gefälliges Weihnachtsmärchen
Keito Yamamoto besticht als Schneewittchen mit Liebreiz und zeigt schönes tänzerisches Legato. Auch in ihren gegen Ende des zweiten Teils häufigeren Pas de deux mit dem sprungstarken Vitalii Netrunenko überzeugen sie und auch er mit vollendeter Bewegungsharmonie.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Force of passion: the origins of Ballet Rambert
bachtack.com/de

Eurovisions Song Contest

Eurovision-Veranstalter adressiert Boykotte des Song Contests 2026
ESC-Direktor Martin Green wandte sich in einem offenen Brief an die Fans des Events sowie an die fünf Boykott-Länder, Die Austragung des Song Contests 2026 in Wien polarisiert weiterhin. Neben Irland, Spanien, Slowenien und den Niederlanden hat sich vergangene Woche auch Island zu jenen Ländern gesellt, die die Veranstaltung wegen der Teilnahme Israels boykottieren. „Ich weiß, ihr habt starke Emotionen in Bezug auf das, was derzeit im Mittleren Osten geschieht“, schreibt nun Martin Green, der Veranstalter des Eurovision Song Contests in einem am Freitag veröffentlichten Offenen Brief an die Fans und Kritiker des Events. Er habe zahlreiche Beschwerden bekommen, in welchen Wut und Ärger über das „Schweigen angesichts der Tragödie“ ausgedrückt werde.
DerStandard.at

Sprechtheater

Wien/Burgtheater
Machtmissbrauch in Latex: „Lecken 3000“ im Burgtheater Vestibül
Der Gewinnertext des Retzhofer Dramapreises 2025 hat zwar Aktualität, bleibt im Gen-Z-Slang und wenig psychologischer Tiefe jedoch an der Oberfläche.
DiePresse.com

Das Burgtheater ist das kulturelle Flaggschiff“
Regisseur Stefan Bachmann ist seit Herbst 2024 Direktor der Burgtheaters. Nach Wien kam der 1966 geborene Schweizer vom Schauspiel Köln. Ein Gespräch über österreichisches Idiom auf der Bühne, die Idee des Nationaltheaters, tradionelle Sargträger und nötige Sparpläne.
krone.at

„Lecken 3000“ im Burg-Vestibül und neue Chance auf Retzhof-Glück
Uraufführung von lynn t musiols Siegerstück über lesbischen Missbrauch – Einreichfrist für Retzhofer Dramapreis 2027 endet am 15. Jänner
DerStandard.at

Literatur/Buch

Jane Austen: Weder romantisch noch nett
Jane Austens Romane erfreuen sich nach wie vor einer großen Beliebtheit, auch als Filmstoff. Aber warum eigentlich? Die Ehesorgen des englischen Landadels vor 200 Jahren dürften heute kaum noch relevant sein. Und dennoch bleibt die Faszination.
deutschlandfunkkultur.de

Medien

TV-Knaller
ORF-Überraschung – SIE soll Wehrschütz nachfolgen
Mit dem angekündigten Abgang von Christian Wehrschütz und offenen Personalfragen in mehreren Auslandsbüros stehen wichtige Weichenstellungen bevor.
heute.at

Karim El-Gawhary steht vor ORF-Aus
Seit mehr als 30 Jahren ist Karim El-Gawhary als freier Korrespondent für den ORF tätig, seit 2004 leitet der Deutsch-Ägypter auch das Nahostbüro des ORF in Kairo. Nun könnte der ORF allerdings die Tätigkeit mit dem 62-Jährigen beenden.
oe24.at

Gesellschaft

Epstein-Affäre: Fotos mit Trump, Clinton und weiteren Promis veröffentlicht
Die Demokraten veröffentlichten Fotos, die Epstein unter anderem mit Trump und Clinton sowie Gates zeigen. Für den US-Präsidenten ist das „keine große Sache“. In der Affäre um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben Kongressabgeordnete der Demokraten Fotos veröffentlicht, auf denen US-Präsident Donald Trump, Ex-Präsident Bill Clinton und der Filmregisseur Woody Allen sowie weitere einflussreiche Persönlichkeiten mit Epstein zu sehen sind. Die Echtheit der Fotos konnte zunächst nicht unabhängig verifiziert werden. Etwaige strafbare Handlungen waren für den Betrachter nicht zu erkennen.
Kurier.at

Modell Norwegen: Wenn jeder weiß, wie viel der Nachbar verdient (und besitzt)
Von der WKO bis zum „Gender Pay Gap“ – wer in Österreich was verdient, ist meist ein sensibles Thema. In Norwegen lebt die Gesellschaft schon lange mit einer radikalen Form der Transparenz bei Einkommen und Vermögen. Was lässt sich davon lernen?
DiePresse.com

Wirtschaft

Semmering/NÖ
Semmering: Warten auf den Erlöser
Christian Zeller, das Südbahnhotel und der Golfplatz: Seit Jahren versprechen Politik und Wirtschaft die Wiederbelebung des mondänen Ortes. Doch bis heute herrscht Stillstand. Anfang Dezember 2025, bei eiskalten Temperaturen rund um den Gefrierpunkt liegt der Semmering in ein monotones Grau getaucht. Eine warme Wirtshausstube zu finden, scheint da ein Ding der Unmöglichkeit. Und doch braucht es nur eine Autostunde von Wien, um in eine völlig andere Welt zu gelangen – eine Welt, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Die große Blüte hat der Semmering längst hinter sich; vieles wirkt wie aus einer Saison, die niemand mehr richtig beendet hat.
news.at

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Unter’m Strich

Was wirklich in unserem Abwasser steckt
Im Abwasser stecken Energie, Nährstoffe und unterschätzte Daten unserer Gesellschaft. So werden moderne Kläranlagen zu Kraftwerken – und Schlüsselorten der nachhaltigen Zukunft. Abwasser gilt als schmutzig, unangenehm, gefährlich für Gesundheit und Umwelt. In Wahrheit ist es ein Strom voller Energie, Nährstoffen, Materialien und Informationen. In der Kanalisation bündelt sich, was unsere Gesellschaft täglich nutzt: Wärme aus Dusche und Waschmaschine, organische Substanz aus Lebensmitteln, wertvolle Nährstoffe wie Phosphor und Stickstoff sowie eine Vielzahl an chemischen Stoffen aus Arzneistoffen, Haushalt und Industrie.
ZDFheute.de

Tamsweg/Salzburg
Verpackung umgestaltet. Bäcker ändert Christstollen für alle Religionen
Die Konditorei Hochleitner aus Tamsweg in Salzburg verschickt vor Weihnachten Hunderte Stück des traditionsreichen Christstollens – und das schon seit vielen Jahren. Es sollte aber mehr sein als eine katholische Leckerei: Auf Firmen-Bitten hin wurde Verpackung umgestaltet.
krone.at

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 16. DEZEMBER 2025)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 16. DEZEMBER 2025)

Quelle: onlinemerker.com

HEUTE „FIDELIO-PREMIERE AN DER WIENER STAATSOPER

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Wien/„Konzerte im Achten“: DIE WINTERREISE – heute und am Donnerstag (jeweils 19,30 h). „Albert-Hall“, Albertgasse 35, 1080 Wien 

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Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,

Traditionsgemäß wird die “Winterreise” heute und am Donnerstag ohne Pause aufgeführt. Nach dem Konzert steht Ihnen unser Catering zur Verfügung und Sie sind herzlich eingeladen, sich bei einem Glas Wein mit den Künstlern zu unterhalten.
Beide Konzerte sind fast ausverkauft, Restkarten sind direkt an der Abendkasse erhältlich. Reservierungen sind weiterhin unter +43 664 99293933 möglich.

Wir freuen uns, Sie in der Albert Hall wieder begrüßen zu dürfen!
Mit herzlichen Grüßen,
Anna Volovitch, Künstlerische Leiterin

TEAM Konzerte im Achten
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Kooperation zwischen Zoo und Oper Frankfurt

 Auf Aufforderung der Branddirektion mussten in der Oper Frankfurt in den vergangenen Tagen die beiden traditionell aufgestellten Weihnachtsbäume im Eingangsbereich und im Wolkenfoyer entfernt werden. Der Schritt erfolgte aus Sicherheitsgründen, um mögliche Brandrisiken auszuschließen.

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Die Weihnachtsbäume zieren den Tigerkäfig im Frankfurter Zoo. © Zoo Frankfurt

Dank einer schnellen und konstruktiven Zusammenarbeit mit Dr. Christina Geiger, Direktorin des Frankfurter Zoos, konnte die Oper eine sehr gute und nachhaltige Lösung finden: Die Weihnachtsbäume sind sofort zu den Tigern und Giraffen in den Zoo geliefert worden. Opernintendant Bernd Loebe und sein Team freuen sich, dass die Bäume damit nicht entsorgt werden müssen, sondern einen guten und sinnvollen Beitrag zur Tierbeschäftigung und Fütterung leisten können.

Als Alternative für das Wolkenfoyer wurde der Weihnachtsbaum aus der aktuellen Macbeth-Produktion organisiert, damit trotz allem eine schöne Weihnachtsatmosphäre für die Opernbesucherinnen und -besucher geschafft werden konnte.

Anbei zudem die ersten Bilder aus dem Zoo (Bildnachweis: Zoo Frankfurt)

Rückfragen an:
Zoo Frankfurt
Bernhard-Grzimek-Allee 1
60316 Frankfurt am Main
Tel: 069-212-35050
E-Mail: .

Oper Frankfurt
Untermainanlage 11
60318 Frankfurt am Main
Tel: 069-212-46727
E-Mail:

Gestatten Sie, dass ich verwirrt bin, denn

Tiger sind reine Fleischfresser und jagen hauptsächlich große Huftiere wie Hirsche, Wildschweine, Antilopen und Rinder, aber auch kleinere Tiere wie Affen, Vögel und Fische stehen auf ihrem Speiseplan; ein einzelner Tiger kann sich oft mehrere Tage von einer großen Beute ernähren und erbeutet durchschnittlich viele große Huftiere pro Jahr.
Was machen die Tiger mit den Christbäumen?

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IPG Internationale Ignaz Joseph Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/NÖ- Neujahrskonzert 2026

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Karten bitte vorbestellen unter

www.pleyel.at
TELEFONISCHE ANMELDUNG AB 7.1.2026!

Herzlich willkommen zur 643. Veranstaltung der Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft IPG
NEUJAHRSKONZERT am Samstag, dem 10.01.2026 um 14:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll

KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER:
Milos Vacek, Violine I
Richard Kruzik, Violine II
Jan Reznicek, Viola
Lukás Polák, Violoncello
Bohuslav Matoušek, Viola II
Wally Hase, Flöte
Aniko Kovaříková, Oboe I
Anna Kovaříková, Oboe II
Juraj Zahradníček, Horn I
Nikola Zahradníčková, Horn II
PROGRAMM:

Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) Quintett für 2 Violinen, 2 Violas und Violoncello in D-Dur, 1787, Ben 274 – Allegro, – Adagio non troppo, – Rondo.Allegro
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) Quintett für 2 Violinen, 2 Violas und Violoncello in B-Dur, 1787, Ben 275 – Allegro, – Adagio con sordini, Allo
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris): Flötenkonzert in C-Dur, 1797, Ben 106 – Allegro, – Adagio, – Rondo. Allegro molto
Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!

Wir wünschen Ihnen schöne Stunden im Geburtsort Pleyels und freuen uns schon auf Ihren Besuch!
Ihre IPG
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Offener Brief zur Zukunft von MDR-Klassik

Theater, Oper und Orchester GmbH Halle · Universitätsring 24 · D-06108 Halle an der Saale
Tel. 0345 51 10 500 · Fax 0345 51 10 567 · · www.buehnen-halle.de
Geschäftsführer: Klaus Dörr · Aufsichtsrat: Dr. Judith Marquardt (Vorsitzende)

Theater, Oper und Orchester GmbH Halle
Universitätsring 24 | 06108 Halle (Saale)
Mitteldeutscher Rundfunk
Intendant Ralf Ludwig
Kantstr. 71 73
04360 Leipzig
Mitteldeutscher Rundfunk
Rundfunkrat
04360 Leipzig
15.12.2025
Offener Brief zur Zukunft von MDR Klassik

Sehr geehrter Herr Ludwig,
sehr geehrter Herr Ziche, sehr geehrte Damen und Herren des Rundfunkrates,
als Vertreterinnen und Vertreter der Kulturhäuser in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wenden wir uns heute in großer Sorge an Sie. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass der MDR als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt vor schwierigen finanziellen Entscheidungen steht und ein Sparprogramm angekündigt hat.
Gleichzeitig sehen wir mit wachsender Besorgnis, dass Einsparungen im Programm- und Produktionsbereich unmittelbar die Kulturberichterstattung und die Verbindung zwischen den Kulturinstitutionen und den regionalen Zuhörerinnen und Zuhörern treffen. Kulturberichterstattung durch öffentlich-rechtliche Medien konkret in Form von MDR Klassik mit Programmformaten wie dem bereits abgesetzten Opernmagazin, regelmäßigen Theater- und Konzertberichten, Premierenankündigungen, Kritiken und Hintergrundbeiträgen ist für uns kein Luxus, sondern ein zentraler Bestandteil der kulturellen Öffentlichkeit. Der MDR als öffentlich-rechtlicher Sender hat aus dem Staatsvertrag den Auftrag, die kulturelle Vielfalt der Region sichtbar und Debatten über Theater- und Musiktheaterproduktionen möglich zu machen. Eine Reduktion der Berichterstattung schwächt die Kulturlandschaft der Region und damit ihr demokratisches Fundament.

In der Präambel im Staatsvertrag über den Mitteldeutschen Rundfunk heißt es: »Sie [der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt und der Freistaat Thüringen] wollen damit den
freiheitlich demokratischen Rechtsstaat und seine Institutionen stärken, in den drei mitteldeutschen Ländern die kulturelle Vielfalt und Identität fördern sowie zum demokratischen Dialog, zur Sicherung der Meinungsvielfalt und Erhalt der Lebensgrundlagen und des Friedens beitragen.«

Die Kulturberichterstattung erfüllt mindestens vier wichtige Funktionen:
1. Publikumsmobilisierung und -information
Radioberichterstattung informiert breite Bevölkerungsgruppen über Spielpläne, Premieren, Gastspiele und Sonderveranstaltungen. Gerade für ältere Hörerinnen und Hörer, Pendlerinnen und Pendler sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist Radio ein wichtiger Zugang zur Theaterwelt. Die geplante Verschiebung ins Digitale würde an der Zielgruppe vorbeigehen und ist kein Ersatz für das Radioformat.

2. Kulturelle Meinungsbildung
Kritiken, Porträts und Debattenangebote schaffen Öffentlichkeit für künstlerische Arbeit, ermöglichen ästhetische Einordnung und tragen zur künstlerischen Qualitätssicherung bei. Ohne diese Debatten droht kultureller Diskurs zu verschwinden.

3. Regionale Sichtbarkeit und kulturelle Teilhabe
Der MDR hat als Sender für Mitteldeutschland eine besondere Verantwortung, Kultur aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sichtbar zu machen. Ihre Berichterstattung stärkt die kulturelle Identität der Region und ermöglicht Teilhabe. Ohne mediale Sichtbarkeit sinkt beispielsweise auch die Attraktivität der mitteldeutschen Kulturlandschaft für junge
Kunstschaffende und die Abwanderung wird verstärkt.

4. Einfluss auf Kulturpolitik und öffentliche Finanzierung
Mediale Aufmerksamkeit ist eine wesentliche Voraussetzung für kulturpolitische Wahrnehmung. Die Finanzierung und damit die Existenz vieler Kultureinrichtungen ist unmittelbar mit ihrer medialen Präsenz verknüpft. Ohne kontinuierliche Berichterstattung fehlt die medial sichtbare Legitimation für öffentliche Mittel und damit die Grundlage für die langfristige Sicherung von Kulturinstitutionen.

Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf den MDR-Programmauftrag bitten wir Sie eindringlich: Berücksichtigen Sie bei den notwendigen Finanzentscheidungen die besondere Bedeutung der Kulturberichterstattung und der regionalen Berichterstattung über Theater, Musiktheater, Tanz und Konzerte. Konkret bitten wir um die Prüfung, dass regelmäßige Kulturberichterstattung sichergestellt bleibt: Wie stellt der MDR sicher, dass  Formate des Senders MDR Klassik, die regelmäßig über Premieren, Ensemble- und Spielplan-Informationen sowie Premierenkritiken berichten, auch künftig erhalten bleiben?
Wie werden Programmplätze, die den mitteldeutschen Raum abdecken, wie beispielsweise »Das Klassikgespräch« um 9.10 Uhr von MDR Klassik konkret ersetzt? Wie stellt der MDR künftig die Sichtbarkeit der drei Bundesländer innerhalb der ARD in Radio und Fernsehen sicher?

Mit freundlichen Grüßen
Anhaltisches Theater Dessau, Generalintendant Johannes Weigand
Bühnen Halle, Geschäftsführer Klaus Dörr, Intendant der Oper Walter Sutcliffe,
Mille Maria Daalsgard, Künstlerischer Direktor Puppentheater Christoph Werner
Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen, Intendant Lutz Hillmann
Deutsche Bläserakademie/Sächsische Bläserphilharmonie, Geschäftsführender Intendant
und Akademiedirektor Dr. Christian Saalfrank
Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar, Teamintendanz Valentin Schwarz,
Dorian Dreher und Timon Jansen, Kaufmännische Geschäftsführerin Sabine Rühl
Dresdner Philharmonie, Intendantin Frauke Roth
Fritz Theater Chemnitz, Leitungsteam Isabelle Weh, Hardy Hoosman, Alica Weihrauch und
Lena Schulze
Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, Intendant und Geschäftsführer Dr. Daniel
Morgenroth
Gewandhaus zu Leipzig, Gewandhausdirektor Prof. Andreas Schulz
Händelfestspiele Halle und Stiftung Händel-Haus Halle, Intendant Florian Amort
Harztheater, Intendant und Musikdirektor Johannes Rieger
HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste, Dresden, Intendanz und Künstlerische
Leitung Carena Schlewitt
Jenaer Philharmonie, Werkleiterin JenaKultur Friedrun Vollmer, Orchesterdirektor Alexander
Richter und Generalmusikdirektor Simon Gaudenz
Kulturhafen Dresden, Co-Intendanz: Lorenz Fischer, Marcus König, Valentin Reichert
Landesverband der Freien Theater in Sachsen e.V., Geschäftsführerin Josephine Bock
Landeszentrum Freies Theater Sachsen-Anhalt e.V., Geschäftsführerin Maria Gebhardt
Projekttheater Dresden, Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer Dirk Strobel
Puppentheater Zwickau, Geschäftsführer Jürgen Flemming und Matthias Lasch,
Künstlerische Leiterin Christine Schmidl
Schauspiel Leipzig, Intendant Enrico Lübbe
Schiller-Theater Rudolstadt, Intendant und Geschäftsführer Steffen Mensching
Sorbisches National-Ensemble, Intendant Tomas Kreibich-Nawka
Staatsoperette Dresden, Intendantin Kathrin Kondaurow
Staatsschauspiel Dresden, Intendant Joachim Klement
Staatstheater Meiningen, Geschäftsführender Intendant Jens Neundorff von Enzberg
Städtische Theater Chemnitz, Generalintendant Dr. Christoph Dittrich
Telemannisches Collegium Michaelstein, Geschäftsführer Steffen Hoffmann
Theater Eisleben, Intendant und Geschäftsführer Frank Martin Widmaier
Theater Erfurt, Künstlerischer Direktor Malte Wasem
Theater Magdeburg, Generalintendant Julien Chavaz
Theater Naumburg, Intendant Stefan Neugebauer
Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen, Intendant Daniel Klajner
Theater Plauen-Zwickau, Generalintendant Dirk Löschner
Theaterhaus Jena, Künstlerische Leiter*innen Azeret Koua, Céline Karow, Daniele Szeredy,
Josef Bäcker und Lukas Pergande
Thüringer Theaterverband e.V. Landesverband der Freien Theaterszene in Thüringen,
Geschäftsführerin Kathrin Schremb

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Eintrittskarten über „VerbundJ.S. Bach Weihnachtsoratorium Teile I-III, BWV 248 am 19. Dezember 2025, 19Uhr

Zum Selbstbestellen

Tickets ab € 10,- bis € 35,- (Kat. A)
Ticketlink: https://www.eventim-light.com/at/a/673adc0ed9a34a7e4c625b15

J.S. Bach Weihnachtsoratorium Teile I-III, BWV 248 am 19. Dezember 2025, 19Uhr

Lutherische Stadtkirche Wien

„Jauchzet, frohlocket!“ Für viele kann es ohne Bachs Weihnachtsoratorium gar nicht richtig Weihnachten werden. Erst mit dem berühmten Eingangschor steigt die Vorfreude auf – nun kann die festliche Zeit beginnen. Welcher Ort könnte dafür passender sein als der historische Klangraum der Lutherischen Stadtkirche! Hier, mitten im Herzen Wiens, entfalten sich die prachtvollen Klänge Bachs in besonders intimer Atmosphäre und geheimnisvoller Stimmung.

Vokal- & Instrumentalensemble LUTHERANA
auf historischen Instrumenten

Theresa Krügl (Sopran),
Annely Peebo (Alt),
Hans-Jörg Gaugelhofer (Tenor),
Gebhard Heegmann (Bass),
Matthias Krampe (Cembalo),
Erzsébet Windhager-Geréd (Leitung)

Ort: Lutherische Stadtkirche Wien (Dorotheergasse 18, 1010 Wien)

Im Anschluss Punsch & Lebkuchen im Kirchenhof.
Die Kirche ist beheizt!

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