DIE SONNTAG-PRESSE – 3. MÄRZ 2024

Christian Thielemann © OFS/Matthias Creutziger

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DIE SONNTAG-PRESSE – 3. MÄRZ 2024

Christian Thielemann kümmert sich vor allem um die Streicher
Bei den Philharmonikern dirigiert Christian Thielemann mit der „Studiensymphonie“ und der „Nullten“ zwei Bruckner-Raritäten
BerlinerMorgenpost.de

Berlin
Berliner Philharmoniker: Thielemann zelebriert Bruckners Nullte
Mit der Studiensinfonie und der „Nullten“ dirigiert Christian Thielemann in der Philharmonie Berlin zwei eher unbekannte Werke Bruckners. Vor allem die langsamen Sätze geraten dabei zum Triumph.
konzertkritikopernkritik.berlin.blog

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 2. MÄRZ 2024

NSO Washington unter Gianandrea Noseda; Foto Patrik Klein

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 2. MÄRZ 2024

Hamburg/Elbphilharmonie
Klein beleuchtet kurz Nr 20: Das National Symphony Orchestra unter Gianandrea Noseda bringt die Elbphilharmonie auf Touren
Das National Symphony Orchestra aus Washington D.C. lieferte ein rauschendes Kontrastpragramm mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 und Schostakowitschs bombastischer fünften Sinfonie. Man konnte immer wieder nur staunen über das breitbandige und hochkarätige Programm an der Elbe. Nach den beiden großartigen Konzerten des Gewandhausorchester in den Tagen zuvor, stand nun ein weiteres Top Orchester auf dem Podium der Elbphilharmonie Hamburg: das National Symphony Orchestra Washington D.C.
Klassik-begeistert.de

Runnicles ist designierter Chefdirigent der Dresdner Philharmonie
Der britische Dirigent Donald Runnicles tritt sein Amt mit Beginn der Saison 2025/2026 an
DerStandard.at/story

Theater Hof
Oper „Anna Karenina“ feiert Europapremiere
Das Theater Hof feiert am Samstag Premiere der Oper „Anna Karenina“. Der dicke Wälzer von Leo Tolstoi mit fast 1.000 Seiten kommt auf schlanke zweieinhalb Stunden Aufführung. Ein Blick hinter die Kulissen.
BR-Klassik.de

Lang Lang: Der Pianist setzt als Vater neue Prioritäten
Der Konzertpianist Lang Lang hat sein neues Album „Lang Lang – Saint-Saëns“ veröffentlicht. Im Interview verrät er, wie er sein Familienleben und die Musik zusammenbringt.
MuenchnerAbendzeitung.de

Wien/Staatsoper
Premiere George Orwells „Animal Farm“
Auf einem verwahrlosten Bauernhof revoltieren die Tiere gegen ihren tyrannischen Besitzer: George Orwells Klassiker über einen scheiternden Befreiungskampf wurde als Oper an der Wiener Staatsoper aufgeführt. Die Musik stammt von Alexander Raskatov, inszeniert hat Damiano Michieletto. Eine bedrückend aktuelle Premiere, meint unser Kritiker.
BR-Klassik.de

„Animal Farm“ an der Staatsoper als halbherzige Politparabel
Premiere von Alexander Raskatovs Oper „Animal Farm“ an der Wiener Staatsoper: Musikalische Statik mit leider oberflächlicher Regie
DerStandard.at/story

Manche sind gleicher als andere
Ian Burton, Alexander Raskatov: Animal Farm
Die-deutsche-Buehne.de

Oper „Animal Farm“: Demokratieversagen im Schweinestall (Bezahlartikel)
Nachrichten.at

Berlin
Debüts mit dem Deutschen Symphonie-Orchester: Alles ist Klangkörper
Die Perkussionistin Vanessa Porter, der Flötist Mario Bruno und der Dirigent Adam Hickox geben mit dem DSO ihren Einstand in der Berliner Philharmonie.
Tagesspiegel.de

Düsseldorf
Der Kampf mit dem Bösen findet in Düsseldorf statt
Es ist so weit: In der Tonhalle findet wieder die #IGNITION-Reihe unter Gordon Hamilton statt. Seit Jahren präsentiert er hier mit den Düsseldorfer Symphonikern bunte Kombinationen aus Film/Fernsehen, Medien und Klassik und schmückt diese stets mit Neukompositionen. Auch diesen Dienstagabend bedeutet das wieder viele Eindrücke, die er unter das Motto „die dunkle Seite der Macht“ stellt. Zwar passt dieses Motto heute nicht wirklich – viel eher findet eine Auseinandersetzung mit inneren und äußeren Bedrohungen statt. Faszination pur gibt es aber trotzdem.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de

Alles Böse kommt von oben! Neu in der Oper: Angriff der Killerhandys
In der Mailänder Scala fiel kürzlich ein Handy aus einer Loge auf den darunter sitzenden Zuschauer. Muss man jetzt Angst vor fliegenden Smartphones haben? Ein normaler Theaterbesuch: Voller Vorfreude auf den Kulturgenuss sinkt man noch ein wenig tiefer in den durchgewetzten Samtbezug, lässt sich von der Geräuschkulisse forttragen von Arbeitsstress und Alltagssorgen. Dann wird es mucksmäuschenstill im Raum. Der Vorhang gibt das Bühnenbild frei, das Ensemble beginnt zu spielen. So weit, so bekannt. Und so oder so ähnlich hat es sich vergangenen Sonntagabend auch in der Mailänder Scala zugetragen – bis zum zweiten Akt. Dann entschlüpfte ein Smartphone plötzlich der es haltenden Hand und fiel aus einer Loge hinunter auf sein nichtsahnendes Opfer.
DerStandard.at/story

Arbeitsbedingungen am Theater: Gute Kunst kann auch fair entstehen
Weil die Arbeitsbedingungen am Theater für viele eine Zumutung sind, gehen die Bühnengewerkschaften auf die Barrikaden. Sie fordern mehr Planbarkeit und familienfreundlichere Probenzeiten.
SueddeutscheZeitung.de

„Parsifal“-Neuaufnahme: Mustermann des Wagner-Gesangs
Mit Startenor Jonas Kaufmann wird eine Wiener Neueinspielung von Wagners „Parsifal“ beworben. Doch der alles und alle überragende Sänger ist Georg Zeppenfeld als Gurnemanz.
MuenchnerMerkur.de

CD-Kritik: Ein neuer „Parsifal“ mit Startenor Jonas Kaufmann
Eine Produktion von Richard Wagners „Bühnenweihfestspiel“ macht neugierig dank des illustren Interpretenaufkommens.
AugsburgerAllgemeine

Wien
Konzerthaus: Begeisterungsstürme für Argerich (Bezahlartikel)
DiePresse.com

Eva Mattes zeigt keine Scheu vor Marlene Dietrich
Im Theater Akzent interpretierte die Schauspielerin die Chansons und Texte der Diva auf ganz eigene Art.
DiePresse.com

Salzburg
Mozart sans Cello
Mozarteumorchester / Luigi Piovano
DrehpunktKultur.at

München
Konzert der Münchner Philharmoniker: Ein Mahler-Abend, der selig macht (Bezahlartikel)
Daniele Gatti dirigiert Mahlers Siebte bei den Münchner Philharmonikern – ein Ereignis von Eleganz und Schönheit.
SueddeutscheZeitung.de

Meiningen
„Gespenster“ in Meiningen: Bilder einer Aufstellung
Gegen ein europaweites Verbot brachte Herzog Georg II. von Sachsen Meiningen 1886 Henrik Ibsens Drama „Gespenster“ zur Uraufführung. Jetzt kehrt das Stück als Oper von Torstein Aagard-Nilsen nach Meiningen zurück.
FrankfurterAllgemeine.net

Schwetzingen
Wichtiges Stück über das Älterwerden: Hans Thomallas Oper „Dark Fall“ in Schwetzingen
swr.2.de.buehne

Wider das Vergessen
Hans Thomalla: Dark Fall
DieDeutscheBuehne.de

Regensburg
Groteske Oper am Puls der Zeit (Bezahlartikel)
„Valuschka“ von Péter Eötvös am Theater Regensburg
NeueMusikzeitung/nmz.de

Gelsenkirchen
Zweifel am Happy End – Iolanta und Le Rossignol in Gelsenkirchen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Leipzig
Neue Kapellmeisterin für Leipzig
Yura Yang wechselt aus Karlsruhe an die Oper Leipzig                                                          NeueMusikzeitung/nmz.de

Genf
Wollen keine Stiftung: Mitarbeitende des Genfer Opernhauses streiken
Die 190 Mitarbeitenden des Genfer Opernhauses sollen in eine neu gebildete Stiftung überführt werden. Nun wehren sich diese mit einem Streik dagegen.
Nau.ch.news

Tonträger
Laila Salome Fischer: „Scenes of Horror“
Arien und Konzerte von Georg Friedrich Händel, Carl Heinrich Graun, Attilio Ariosti u. Antonio Vivaldi
rbb.online.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Paris
Insula continue to champion Romantic female composers with Emilie Mayer’s first symphony
seenandheard-international.com

London
The Flying Dutchman at the Royal Opera House review: Bryn Terfel is marvellous as the doomed sailor
A production that, as it reaches the climactic stages of the work, brings blazing drama to the Covent Garden main stage
standard.co.uk

Review: THE FLYING DUTCHMAN, Royal Opera House
An experience not to be missed.
broadwayworld.com

Der fliegende Holländer, Royal Opera review – compellingly lucid with an austere visual beauty
Bryn Terfel’s Dutchman is a subtly vampiric figure in this otherworldly interpretation
Theartsdesk.com

The Flying Dutchman review: Wagner himself would be proud
A strong chorus puts wind in the sails of this austere production, with Bryn Terfel at its centre
inews.co.uk

The Magic Flute, English National Opera review – return of an enchanted evening
Theartsdesk.com

A Star Next to the Moon review – McNeff’s vivid new opera with guitar, gangsters and a ghost town
TheGuardian.com

A rip-roaring rollercoaster of a Shostakovich 4 from Rattle and the London Symphony Orchestra
bachtrack.com.de

Glasgow
Scottish Opera 2023-24 Review: Marx in London
A Labored Production That Fails to Capture The Comedy of Dove & Hart’s Work
operawire.com

New York
Review: The Met Opera’s ‘Turandot’ Returns With a Strong Debut
In a revival of Franco Zeffirelli’s lavish production, the conductor Oksana Lyniv led a performance that transcended the gilded stage dressing
nytimes.com

Oksana Lyniv triumphs in her Met debut in Turandot revival
bachtrack.com.de

Tenor, conductor strike dramatic sparks in Met’s “Turandot”
NewYorkclassicalreview.com

Chicago
John Osborn, Amanda Forsythe, Joélle Harvey & Christian Van Horn Lead Chicago Symphony Orchestra’s 2024-25 Season
operawire.com

CSO hits the snooze button for transitional 2024-25 season
Chicagoclassicalreview.com

Dallas
Dallas Opera announces 2024-25 season
msn.com

Recordings
Verdi: Ernani
María José Siri, Xenia Tziouvaras et al; Orchestra e Coro del Maggio Musicale Fiorentino/James Conlon
classical-music.com

Lully: Atys
Reinoud Van Mechelen et al; Choeur de Chambre de Namur; Les Talens Lyriques/Christophe Rousset
classical-music.com

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Unter’m Strich

In der ganzen EU: Polaschek fordert für Medizinstudium Mindestplätze
Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) will gegen Ungleichgewichte bei der Ausbildung von Medizinern vorgehen und strebt eine europäische Lösung an. Österreich biete überproportional viele Studienplätze an, sagte er am Rande eines informellen Treffens der EU-Bildungsminister am Freitag in Brüssel. Der Minister schlägt Mindestzahlen an Studienplätzen pro Land vor. Staaten, die nicht genügend Plätze anbieten, müssten dann andere finanziell unterstützen.
krone.at

AUA: Gewerkschaft droht mit Warnstreiks zu Ostern
Die Belegschaftsvertreter erhöhen Druck auf das AUA-Management.
Kurier.at

 

DIE FREITAG-PRESSE – 1. MÄRZ 2024

Christian Thielemann © Matthias Creutziger

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DIE FREITAG-PRESSE – 1. MÄRZ 2024

Dresden
Thielemanns Dresdner „Tristan“: Wie mezza voce die Leidenschaft bremst
Im Januar und Februar 2024 fand an der Dresdner Semperoper eine Aufführungsserie von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ statt. Christian Thielemann, scheidender Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle nutzte diese für eine spektakuläres Finale seiner langjährigen Tätigkeit in Dresden.
Klassik-begeistert.de

Hamburg
Klein beleuchtet kurz Nr 20: Das National Symphony Orchestra unter Gianandrea Noseda bringt die Elbphilharmonie auf Touren
Das National Symphony Orchestra aus Washington D.C. lieferte ein rauschendes Kontrastpragramm mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 und Schostakowitschs bombastischer fünften Sinfonie. Man konnte immer wieder nur staunen über das breitbandige und hochkarätige Programm an der Elbe. Nach den beiden großartigen Konzerten des Gewandhausorchester in den Tagen zuvor, stand nun ein weiteres Top Orchester auf dem Podium der Elbphilharmonie Hamburg: das National Symphony Orchestra Washington D.C.
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 29. FEBRUAR 2024

Wolfgang Bankl © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 29. FEBRUAR 2024

Wien/Staatsoper
Vorbericht: „Animal Farm“-Uraufführung
Alle Opern-Premieren sind gleich, manche sind gleicher!
amp.heute.at

„Animal Farm“ an der Staatsoper: Eine Opernproduktion, bei der alles passt
Mit dem Werk von Alexander Raskatov verbucht die Wiener Staatsoper einen veritablen Erfolg
Kurier.at

WIEN (Staatsoper): Alexander Raskatov, Animal Farm
Die heutige österreichische Erstaufführung der 2023 in Amsterdam uraufgeführten englischsprachigen Oper „Animal Farm“ des 1953 in Russland geborenen Komponisten Alexander Raskatov lässt sich bedauerlicherweise unter „verschenkte Chance“ zusammenfassen
forumconbrio.com

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 28. FEBRUAR 2024

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 28. FEBRUAR 2024

Kommentar
Klassikwoche: Manche können’s, manche lernen’s nie
Ein bewe­gendes Konzert aus der Ukraine, klas­si­schen Film­welten, ein munteres „Weiter so“ aus Wies­baden, eine kleine Kritik über zwei große Konzerte.
crescendo.de

Wien
ORF RSO Wien im März: Uraufführung von Hannah Eisendles „no na“ und Aureliano Cattaneos „Not Alone We Fly“ mit Patricia Kopatchinskaja
der.orf.at

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 27. FEBRUAR 2024

Benjamin Grosvenor © Andrej Grilc

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 27. FEBRUAR 2024

Berlin/Philharmonie
Monumental und brillant: Benjamin Grosvenors Debüt beim DSO mit Busoni
Werke von Ethel Smyth und Robert Schumann und ein außergewöhnliches Debüt: Benjamin Grosvenor bringt mit dem DSO und den Herren des Rundfunkchors Berlin unter der Leitung von Robin Ticciati das selten gespielte Klavierkonzert Busonis zurück nach Berlin.
DerTagesspiegel.de

Benjamin Grosvenor triumphiert mit Busonis monumentalem Klavierkonzert
Das Publikum zeigt sich am Ende ehrlich begeistert, und überschüttet Grosvenor mit ausdauerndem Applaus. Dem bleibt am Ende nichts Anderes übrig, als Schumanns „Abendlied“ als Zugabe zu spielen. Mit dem Busoni-Konzert hat sich Grosvenor nachdrücklich in die Berliner Konzert-Annalen eingetragen!
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 26. FEBRUAR 2024

Elisabeth Leonskaja © Daniel Dittus

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DIE MONTAG-PRESSE – 26. FEBRUAR 2024

Berlin
Wo die wilden Trolle tanzen: Die Hommage an Elisabeth Leonskaja ist eröffnet
Folklore, die zur Kunstmusik wird: Mit Stücken von Edvard Grieg, Zoltán Kodály und Antonín Dvořák startet im Konzerthaus die Hommage an die große Pianistin Elisabeth Leonskaja.
Tagesspiegel.de

Elisabeth Leonskaja lullt ihr Publikum in weiche Töne
Erster Abend der Hommage an Elisabeth Leonskaja, Konzerthaus Berlin, 23. Februar 2024
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

Frauenpower im Doppelpack: Elisabeth Leonskaja und Joana Mallwitz im Berliner Konzerthaus
Rein äußerlich erscheinen die beiden Frauen sehr unterschiedlich: Elisabeth Leonskaja, Jahrgang 1945, etwas korpulent und robust, thront gravitätisch am Flügel und musiziert ohne große Attitüde. Joana Mallwitz, 38 Jahre jung, gertenschlank und hochgewachsen, verströmt ihre Energie sehr körperlich, mal mit großen Ausfallschritten bis zum äußersten Rand des Podests, mal mit Impulsen aus der Rückenlage à la Christian Thielemann, ausladenden Armbewegungen oder, selten einmal, aus dem Stand auf Zehenspitzen.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 25. FEBRUAR 2024

Un ballo in maschera © Andrea Macchia, Teatro Regio Torino

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DIE SONNTAG-PRESSE – 25. FEBRUAR 2024

Torino
Wie aus einem Guss: Riccardo Muti und Andrea De Rosa gelingt mit ihrem Turiner Maskenball eine glänzende Zusammenarbeit
Diese großen Qualitäten konnte das jugendliche italienische Publikum ermessen, für das Muti die von mir besuchte Voraufführung bestimmt hatte. Bemerkenswert konzentriert und gebannt folgten die jungen Leute geradezu vorbildlich der Aufführung. Kaum einer von ihnen spielte am Handy herum, niemand störte oder brabbelte mit seinem Nachbarn. Und am Ende feierten die jungen Italiener das ganze Ensemble und allen voran Riccardo Muti wie einen König.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 24. FEBRUAR 2024

Kirill Petrenko (Foto: Stephan Rabold)

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Wien/Musikverein
Berliner Philharmoniker zwischen Tragik und Traum
Die Berliner mit Chefdirigent Kirill Petrenko brillant im Wiener Musikverein mit Geigerin Lisa Batiashvili
DerStandard.at.story

Berlin
Amerikanisches Orchester setzt auf konservatives Programm
Das National Symphony Orchestra aus Washington D.C. gastierte unter Leitung von Gianandrea Noseda in der Philharmonie
BerlinerMorgenpost.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 23. FEBRUAR 2024

Staatsoper Hamburg, Norma, Schlussapplaus (Foto Patrik Klein)

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Hamburg/Staatsoper
Klein beleuchtet kurz Nr 16: Norma in Hamburg
Selbst starke Stimmen können die rätselhafte Regie in Bellinis Meisterwerk nicht retten
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

Auch wenn schön gesungen wird, Bellinis Oper Norma will mir nicht gefallen
Olga Peretyatko punktete mit schöner, warmer Mittellage und sauber ausziselierten Piani, auch war sie schallstark genug für die dramatischen Forteausbrüche, geriet hierbei aber stimmlich auch an ihre Grenzen. Ihr dunkel timbrierter Sopran harmonierte perfekt mit dem helleren Klang der US-Amerikanischen Mezzosopranistin Angela Brower (Adalgisa). Marcelo Álvarez sang einen routinierten Pollione.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

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