DIE FREITAG-PRESSE – 8. DEZEMBER 2023

Turandot © Wiener Staatsoper, Monika Rittershaus

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DIE FREITAG-PRESSE – 8. DEZEMBER 2023

Wien/Staatsoper
Staatsoper: Grigorian triumphiert in mutiger „Turandot“
„Wie schön wäre Wien ohne Wiener?“, fragte Georg Kreisler einst – und was, so könnte man schließen, wäre eine Opernpremiere in Wien ohne Kulturkampf? Die Neudeutung von Giacomo Puccinis „Turandot“ von Regisseur Claus Guth an der Wiener Staatsoper wurde gestern zu einem Kulturkampfevent im besten Wiener Sinn. Wer Psychoanalyse statt Exotismus zelebriert, schafft einen Reibebaum in der Publikumszustimmung.
Staatsoper: Grigorian triumphiert in mutiger „Turandot“ – news.ORF.at

„Turandot“: Der übliche Buh-Orkan und Kaufmann bleibt Zweiter

Kritik. Die in der Wiener Staatsoper üblichen Missfallenskundgebungen gab es auch nach der Premiere von Giacomo Puccinis „Turandot“. Jubel für die Sänger, wobei Jonas Kaufmann diesmal nur Zweiter blieb. Es ist eine „Turandot“ ganz ohne exotisches Kolorit: Die gesamte chinesische Staffage ist verschwunden, was bei einer Inszenierung von Claus Guth natürlich kaum überrascht. Guth entwickelt mittlerweile seit Jahrzehnten in leergeräumten, oft weißen Räumen Psychodramen, wo nichts von den inneren Beweggründen und Emotionen der Figuren ablenken soll.
KleineZeitung.at

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 7. DEZEMBER 2023

Bild: Wiener Staatsoper / Monika Rittershaus

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 7. DEZEMBER 2023

Interview: J. Kaufmann
„Wann hat man bei ,Turandot‘ zuletzt geheult?“
Viele erste Male! Tenor Jonas Kaufmann steht in der Wiener Staatsoper in der Neuproduktion von Puccinis „Turandot“ zum ersten Mal als Calàf auf einer Bühne. An seiner Seite gibt Sopranistin Asmik Grigorian ihr Rollendebüt als Turandot. Außerdem haben die beiden Superstars noch nie gemeinsam Oper gesungen! Die „Krone“ sprach mit dem Sänger kurz vor der Premiere am Donnerstag.
KronenZeitung.at

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 6. DEZEMBER 2023

Nuron Mukumi © by MIKE_mod

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 6. DEZEMBER 2023

Köln/Philharmonie
Nuron Mukumi versprüht wärmende Lebensfreude in der Kölner Philharmonie
Vor Kälte frierend treten wir den Weg zur Kölner Philharmonie an, erwarten wir doch ein schönes Konzert auf hohem musikalischen Niveau. Unsere Erwartungen werden bei weitem übertroffen. Auf dem Weg zurück ist für uns klar: Dieses Konzert war sensationell! Nuron Mukumi, den wir zum ersten Mal live hören, begeistert uns mit seinem nuancierten Klavierspiel. Das Staatliche Sinfonieorchester Litauen musiziert unter dem vorbildlichen Dirigat Gintaras Rinkevičius’ auf Weltklasseniveau und heizt mit seiner Tango-Zugabe so richtig ein.
Von Petra und Dr. Guido Grass
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 5. DEZEMBER 2023

Christian Thielemann © OFS/Matthias Creutziger

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 5. DEZEMBER 2023

Christian Thielemann vor Rückkehr nach Bayreuth
Star-Dirigent Christian Thielemann soll auf den Grünen Hügel zurückkehren. Wie die Deutsche Presse Agentur erfuhr, planen die Bayreuther Festspiele wieder mit dem 64-Jährigen. Das wurde demnach in der jüngsten Sitzung des Verwaltungsrates der Festspiel-GmbH angekündigt. „Man befindet sich in Gesprächen zu zukünftigen Projekten in Bayreuth“, sagte Festspiel-Sprecher Hubertus Herrmann am Montag. „Unterschrieben ist noch nichts.“ Künstlerische Besetzungen und Entscheidungen sollten „in unserer Pressekonferenz bekannt“ gegeben werden.
Merkur.de.thielemann

Dirigent Thielemann kehrt nach Bayreuth zurück
Wagner-Experte Christian Thielemann wird 2025 in Bayreuth den „Lohengrin“ und die „Meistersinger von Nürnberg“ dirigieren.
DerStandard.at

Thielemann kehrt nach Bayreuth zurück
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Ab 2025 wird Dirigent Christian Thielemann wieder bei den Bayreuther Fespielen dirigieren. Nach seinem bisher letzten Auftritt 2022 war die Zukunft ungewiss, jetzt scheint man sich (wieder) anzunähern.
BR-Klassik.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 4. DEZEMBER 2023

Von Joop van Bilsen / https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=102998084

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DIE MONTAG-PRESSE – 4. DEZEMBER 2023

Moralische Entlastung: Karajan geht, Mozart kommt
Das Aachener Theater verbannt eine Büste von Herbert von Karajan ins Museum. Dabei sollte die NS-Verstrickung des Dirigenten gerade am Ort seines einstigen Wirkens sichtbar bleiben. Im schönen Aachen, wo die Blitzmerker zu Hause sind, hat man soeben entdeckt, dass Herbert von Karajan, in den Jahren 1935 bis 1942 Generalmusikdirektor des dortigen Theaters, eine politisch dubiose Figur ist. Der Opportunismus gegenüber dem NS-Regime, den ihm Biografen seit Jahrzehnten nachsagen, war höchstens in seinem Ausmaß und der Vielzahl der kleinen Manöver umstritten. Doch es brauchte offenbar einen Vortrag von Klaus Riehle an der städtischen Volkshochschule, um den öffentlichen Groll auf Karajan so zu entfachen, dass Elena Tzavara, seit dieser Spielzeit Intendantin in Aachen, sich bemüßigt fühlte, Hans Baiers Büste des Dirigenten aus dem Foyer ihres Hauses entfernen zu lassen. Riehles Buch „Herbert von Karajan – Neueste Forschungsergebnisse zu seiner NS-Vergangenheit und der Fall Ute Heuser“ (Ibera Verlag) liegt übrigens seit 2017 vor.
Tagesspiegel.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 3. DEZEMBER 2023

© Gregor Hohenberg Sony Classical, Jonas Kaufmann Palais Garnier, Paris

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DIE SONNTAG-PRESSE – 3. DEZEMBER 2023

Letzte Fragen
Jonas Kaufmann: »Ich mache mich doch nicht verrückt«
»Wenn man Blut und Wasser schwitzt, weil man nicht weiß, ob man den Abend zu Ende bringen kann, ist das nicht der richtige Beruf«, sagt der Tenor Jonas Kaufmann. Der Sänger hat gesundheitlich ein sehr schweres Jahr hinter sich. Nun steht er wieder auf der Bühne der Wiener Staatsoper und singt in „Turandot“.
DiePresse.com

Graz
Sänger Andè Schuen:
„Bei Liedern reize ich gerne meine Grenzen aus“ – Bariton Andrè Schuen ist nicht nur ein gefragter Opernstar, er liebt auch Liederabende. Am 14. Dezember gastiert er mit Mahler und Schubert im Grazer Musikverein. Der „Krone“ erzählte er, was er am Lied schätzt und warum er so selten in Graz singt.
https://www.krone.at/3183375

100. Geburtstag
Maria Callas, Star der Opernwelt und Klatschspalten
Die „Diva assoluta“ ist mit ihrer Virtuosität und Expressivität nach wie vor ein Vorbild, wenn es um glaubwürdige Intensität geht. Am Samstag würde sie 100 Jahre alt
DerStandard.at.story

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 2. DEZEMBER 2023

Foto: br-klassik.de

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Maria Callas: Heute 100. Geburtstag der Primadonna assoluta
Sie hat den Belcanto neu definiert, den Opernrollen ihre Glaubwürdigkeit zurückgegeben und eine Karriere voller Höhen und Tiefen durchlebt. Als zum Teil selbst inszenierte Diva stand sie im Rampenlicht, und die Nachwelt hat sie schließlich zum Mythos verklärt. Keine Sängerin des 20. Jahrhunderts hat so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen wie Maria Callas – auf der Bühne wie im Privatleben.
BR-Klassik.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 1. DEZEMBER 2023

Bildquelle: Pinterest

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Zum 100. Geburtstag: Annäherung an das Gesamtkunstwerk Maria Callas
Wie wohl ihr Account in den Sozialen Netzwerken heißen würde? @Maria? @LaDivina? Und was gäbe es zu sehen? Neueste Roben? Schnappschüsse von Proben oder mit Onassis auf einer Jacht inklusive kurzer Videos? Spätestens jetzt dürfte nicht nur der Fan abwinken. Letztlich ist all dies unvorstellbar, aus Sicht der Callas auch unwürdig, stillos. Das Gedankenexperiment zielt aber auf anderes. Es geht um den Kontrast, um die Vergegenwärtigung einer Karriere, die wie keine zweite und unwiederholbar war.
MuenchnerMerkur.de

Maria Callas
Opern-Feuilleton: Zum 100. Geburtstag von Maria Callas – Singen aus dem Geist des Dramas
Die Welt der Oper gedenkt der bedeutendsten Sängerin aller Zeiten: Im Dezember wäre Maria Callas hundert Jahre alt geworden.
https://www.concerti.de/oper/feuilleton/zum-100-geburtstag-von-maria-callas/

Opernabend
Zum 100. Geburtstag von Maria Callas (Samstag, 02. Dezember 2023, 19:00 bis 21:00 Uhr)
1956 sang sie in Mailand in einer Gesamtaufnahme die oft sehr fragil gezeichnete Figur der Mimì in Giacomo Puccinis Publikumsliebling „La Bohème“. Callas stellte sie als leidenschaftliche Frau voller Lebenshunger dar. Ein packender, geradezu emanzipierter Blick. An ihrer Seite Giuseppe Di Stefano als Rodolfo. Antonino Votto dirigiert in dieser historischen Aufnahme Chor und Orchester der Mailänder Scala.
NDR.de.Kultur

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 30. NOVEMBER 2023

MAXIMILIAN VERHAS, geboren 1960 Essen
Insider
mattierte Bronze, Expl. 1/10

signiert, Berlin 2009, WVZ-Nr. 206
26 x 26 x 28 cm © Bernhardt Link

Infos bei Galerie Szaal, E-mail: 

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Berlin
Liederabend mit Sonya Yoncheva an der Staatsoper: Wer das verpasst hat, kann einem leid tun
Die bulgarische Sopranistin gehört zu den derzeit besten Sängerinnen überhaupt. Das bewies sie erneut bei ihrem Liederabend in Berlin.
Tagesspiegel.de

Bei Sonya Yoncheva klingt alles so einfach
Die bulgarische Opernsängerin Sonya Yoncheva gab in der Staatsoper einen Liederabend für ein begeistertes Kennerpublikum.
Berliner Morgenpost

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 29. NOVEMBER 2023

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Wiener Staatsoper
Einführungsmatinee „Turandot“
In der Einführungsmatinee zur Premiere von Turandot umreißt Staatsopern-Direktor Bogdan Roščić wichtige Aspekte des Werks und der Neuproduktion und spricht mit Asmik Grigorian, Jonas Kaufmann und dem Regisseur Claus Guth über ihre Sicht auf das Werk und die Figuren. Premierendirigent und Staatsopern-Ehrenmitglied Marco Armiliato beschreibt Besonderheiten der Turandot-Musik, Künstlerinnen und Künstler der Premiere runden die Matinee mit musikalischen Beiträgen ab.
YouTube-Video (1,37 Std.)

Wien
„La Bohème“ feierte ihren 60er an der Staatsoper
Puccinis Kassenschlager feierte in der Inszenierung von Franco Zeffirelli seinen Sechziger, mit Roberta Mantegna als Mimì und Freddie De Tommaso als Rodolfo
DerStandard.at.story

Staatsoper: „Bohème“ mit einer idealen Mimì (Bezahlartikel)
https://www.diepresse.com/17862759/staatsoper-boheme-mit-einer-idealen-mimi

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