DIE FREITAG-PRESSE – 21. JUNI 2024

© Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE FREITAG-PRESSE – 21. JUNI 2024

Wien/Staatsoper
Ende gut, (fast) alles gut: Barrie Koskys „Così“ manifestiert sich als Teilerfolg
Zwei Tenöre zum Preis von einem. An Bogdan Volkov und Filipe Manu hat es nicht gelegen, dass Mozarts „Così“ an der Wiener Staatsoper verzögert zündet. Volkov aus dem Graben: Arien & Ensembles. Manu (indisponiert) auf der Bühne: Rezitative & Szene. Die Ladys im Bunde starten aber erst spät durch, die Wiener Philharmoniker ebenso. Christopher Maltman und Peter Kellner tragen die ganze Premiere, bei der Regisseur Barrie Kosky mal wieder ein Revue-Feuerwerk abliefert.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Wien/Belvedere
Dirigent und Spitzengastronom Joji Hattori: „Wiener sind treu aber nicht höflich“
Der Wahlwiener Joji Hattori inszeniert und dirigiert Don Giovanni ab Juli im Belvedere. Warum die Oper besonders lustig wird und was Wien von Tokyo unterscheidet.
Kurier.at

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 20. JUNI 2024

Katharina Wagner © azonline 

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 20. JUNI 2024

Bayreuth
Katharina Wagner: „Wir sparen ja nicht aus Spaß“
Zum Teil heftige Kritik hatte der zuletzt angekündigte Sparkurs der Bayreuther Festspiele hervorgerufen. Intendantin Katharina Wagner hat die Maßnahmen verteidigt. Man brauche nicht immer und jeden Tag alle 134 Sänger.
BR-Klassik.de

Oper in Frankreich: Die Snobs von Bordeaux
Das Grand Théâtre de Bordeaux ist eines der schönsten Opernhäuser der Welt. Leider finden dort kaum Musiktheateraufführungen statt. Und mit Führungen ist es auch so eine Sache.
Tagesspiegel.de

Wien
Wien hat eine „Neue Staatsoper“: Das „Nest“ (nicht nur) für Kinder
Endlich hat die Opernstadt Wien einen eigenen, ansprechenden Ort für Kinder- und Jugendoper. Im Wiener Künstlerhaus, wesentlich mitfinanziert von der Haselsteiner Familienstiftung.
DiePresse.com

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 19. JUNI 2024

Foto: Kunst-Ministerium

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 19. JUNI 2024

München
Vladimir Jurowski „Ich will kein Möbelstück der Staatsoper werden“
Noch vier Jahre will Vladimir Jurowski Generalmusikdirektor an der Bayerischen Staatsoper bleiben, dann wird es Zeit für einen Wechsel. Über seine Gründe spricht er im Interview.
BR-Klassik.de

München
Furios: Das Violinkonzert von Bryce Dessner
Werke von Cherubini, Beethoven und Bryce Dessner mit dem Münchener Kammerorchester unter Enrico Onofri im Prinzregententheater
MuenchnerAbendzeitung.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 18. JUNI 2024

Bayerische Staatsoper – Nationaltheater © Wilfried Hösl

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 18. JUNI 2024

München
Bayerische Staatsoper: Jurowski und Dorny bleiben

Es geht weiter für Intendant Serge Dorny und Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski in München: Beide haben ihre Verträge an der Bayerischen Staatsoper über 2026 hinaus verlängert. Das gab Kunstminister Markus Blume heute bekannt.
BR-Klassik.de

Also doch!
Nach langen Spekulationen gibt Kulturminister Markus Blume bekannt: Serge Dorny bleibt Intendant der Staatsoper – und auch Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski zwei weitere Jahre. Mindestens.
SueddeutscheZeitung.de

Kommentar – Bayerische Staatsoper Minister Blume hat alle beschädigt
Alternativen ausloten ist nie verkehrt. Aber die späte Vertragsverlängerung für Intendant Serge Dorny und Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski als Führungsduo der Bayerischen Staatsoper hat das Kunstministerium dilettantisch aufs Gleis gesetzt, kommentiert Bernhard Neuhoff.
BR-Klassik.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 17. JUNI 2024

Christopher Maltman (Don Alfonso), Federica Lombardi (Fiordiligi), Emily D’Angelo (Dorabella) an der Staatsoper  © Wiener Staatsoper / Michael Pöhn  

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DIE MONTAG-PRESSE – 17. JUNI 2024

Wien/Staatsoper
„Così fan tutte“ an der Wiener Staatsoper: So war die Premiere
Es gab Applaus für die musikalische Gestaltung, zahlreiche Buhs für die Regie von Barrie Kosky und einen Sänger mehr als sonst. Filipe Manu ist ein neuseeländisch-tongaischer Tenor, der bestimmt sehr gut singt. Das konnte man bei der Premiere von Mozarts „Così fan tutte“ an der Wiener Staatsoper jedoch nur in Ansätzen hören, konkret bei den Rezitativen. Den ganzen Rest der Partie des Ferrando konnte er nicht singen, die Arien, die Duette, die wunderschönen Ensembleszenen, weil er sich – so ein armer Kerl! – eine Luftröhrenentzündung eingefangen hatte. So wurde er, weil ja dennoch gesungen werden muss, von Bogdan Volkov, einem famosen lyrischen Tenor, dessen Stimme aus dem Orchestergraben kam, ersetzt. Und Manu konzentrierte sich auf das Spiel.
Kurier.at

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DIE SONNTAG-PRESSE – 16. JUNI 2024

Volksoper Wien © Barbara Pálffy / Volksoper Wien

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DIE SONNTAG-PRESSE – 16. JUNI 2024

Wien/Volksoper
Passions-Oratorium: „The Gospel According to the Other Mary“ in Wien
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs
deutschlandfunkkultur.de

Jasmin White wollte singen wie Beyoncé – und brilliert nun in der Oper
Die Kontra-Altistin Jasmin White startet international durch. An der Volksoper singt sie am Samstag in der Premiere von „The Gospel According to the Other Mary“.„Bring mir bei, wie ich singen kann wie Beyoncé!“: Nichts weniger als das wollte Jasmin White in ihrer Jugend von ihrer Gesangslehrerin. Doch diese schlug stattdessen Schubert-Lieder vor – und die junge Kontra-Altistin blieb bei der Klassik.
DiePresse.com

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 15. JUNI 2024

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 15. JUNI 2024

Baltic Opera Festival
Vorbericht: Zwischen Putin und Puccini – Baltic Opera Festival setzt solidarisches Zeichen für Freiheit und verspricht dabei musikalisch Großes
Einst „reichswichtige Festspielstätte“, heute kulturelle Plattform von Völkerverständigung in einem politisch prekär gewordenen Europa: Das Baltic Opera Festival im polnischen Zoppot, von 1909 bis 1944 als „Bayreuth des Nordens“ gerühmt, geht nach seiner Wiederbelebung im letzten Sommer in die zweite Runde – und setzt mit dem diesjährigen Residenzorchester, dem Ukrainian Freedom Orchestra, ein bedeutendes Zeichen für Frieden und Freiheit in Europa.
Von Willi Patzelt
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 14. JUNI 2024

Nikolaus Bachler © Markus Tschepp

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Salzburger Osterfestspiele 2026
„Ring“ mit Berliner Philharmonikern für Salzburg
Noch laufen die Planungen außerordentlich diskret ab. Aber wie jetzt aus Berlin zu hören ist, arbeitet Nikolaus Bachler für die Salzburger Osterfestspiele bereits intensiv an Richard Wagners „Ring“. Kirill Petrenko, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, der vor elf Jahren in Bayreuth mit einer epochalen „Rheingold“-Premiere des „Rings“ für Aufsehen und Begeisterung sorgte, soll 2026 mit der Wagner-Tetralogie starten. Nach „Rheingold“ stehen in Salzburg „Die Walküre“, und in den Folgejahren „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ an jeweils drei Spieltagen auf dem Programm.
krone.at

Hamburg/Elbphilharmonie
Klein beleuchtet kurz Nr 37: Das Dallas Symphony Orchestra, ein weiteres Top Orchester aus den USA, stellt sich in der Elbphilharmonie Hamburg vor 
Vom Komponistenquartier Hamburg auf das Podium des besten Konzertsaals der Welt sind es manchmal nur ein paar wenige Schritte. Man ist ja gerne und mit viel Engagement ehrenamtlicher Museums- und Gästebetreuer in Hamburgs musikalischstem Museum. Immerhin sind hier im Komponistenquartier in der Peterstrasse sieben bedeutende musikalischen Schöpfer in der Stadt, sogar zwei von ihnen sind hier geboren, in sieben nebeneinander liegenden Räumlichkeiten mit ihren Relikten für die Musikwelt zum Anfassen, Staunen und Eintauchen in die Materie  ausgestellt. Telemann, CPE Bach, Hasse, die Geschwister Mendelssohn, Gustav Mahler und Johannes Brahms werden hier den interessierten Besuchern präsentiert.
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 13. JUNI 2024

Philippe Herreweghe © Wouter Maeckelberghe

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 13. JUNI 2024

Wien/Konzerthaus
Philippe Herreweghe zelebriert Bachs ultimatives sakrales Werk, das man selten so brillant, schwebend und berührend hören konnte
In Zeiten wie diesen ist das Wort „Frieden“ zu Recht in aller Munde. Es wird gern und viel ausgesprochen und gesungen; in Frieden leben ist leider nicht überall auf dieser Welt möglich. Umso wichtiger ist es, ein so grandioses sakrales liturgisches Werk wieder zu hören – in einer Aufführung, von der man noch lange wird zehren können.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Kultursommer Wien: Die nächste Bühne ist gleich ums Eck
Das von 27. Juni bis 11. August angebotene Kulturprogramm ist auch heuer wieder breit gefächert – es reicht vom (queeren) Comedy-Abend über Musik, Kabarett bis hin zum Kinderprogramm.
Kurier.at

Baden bei Wien
Das Festival Beethoven Frühling in Baden bei Wien: Ein neuer Stern glänzt am Dirigentenhimmel
Das um Wien zentrierte einmonatige Festival „Beethoven Frühling“ geht dieses Jahr in seine fünfte Saison – den Auftakt machte am 23. Mai ein fulminantes Konzert in Baden bei Wien, seinen Abschluss findet es am 23. Juni wieder in Baden mit Beethovens „Pastorale“. Als, wie die Organisatoren verkünden, „krönendes Finale“ des Festivals wird ein neues audiovisuelles Format lanciert – die Synthese von Naturfotografien und Beethovens lautmalerisch als Programmusik der Natur gewidmetem Meisterwerk.
Von Dr. Charles Ritterband
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 12. JUNI 2024

© bloomimages/cukrowicz nachbaur architekten

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Söder: Münchner Konzerthaus kommt – für halbe Kosten
Das bayerische Kabinett hat eine völlig neue Planung des Münchner Konzerthauses beschlossen. „Das Konzerthaus kommt, aber aus einem Milliarden- wird ein Millionenprojekt“, sagte Ministerpräsident Söder.
BR-Klassik.de

Konzertsaal im Werksviertel soll kommen – aber anders als zunächst geplant
Zuletzt ähnelte das Konzerthaus stark den Planungen der Stadt zur Gasteig-Sanierung. Nun soll es in abgespeckter Form deutlich weniger kosten als geplant.
MuenchnerAbendzeitung.de

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