DIE  MONTAG-PRESSE – 8. APRIL 2024

Dämonische Oberschwester quält Patientin: Svitlana Slyvia (li.) als Ježibaba und Theodora Varga als Rusalka © Marie Liebig

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DIE  MONTAG-PRESSE – 8. APRIL 2024

Regensburg
Kritik – Dvořáks „Rusalka“ am Theater Regensburg. Raus aus der Anstalt
Zwei Welten stehen in unvereinbarem Konflikt in Dvořáks Vertonung des Märchenstoffs von der Wassernixe, die aus Liebe zu den Menschen gehören möchte. Die 1901 uraufgeführte Oper war seit über 80 Jahren nicht mehr am Theater Regensburg zu erleben, nun hatte das Stück dort Premiere in der Inszenierung von Louisa Proske. Sie ist derzeit stellvertretende Intendantin und Operndirektorin in Halle und zeigt es als bitteres Lehrstück über Traumwelt und Realität.
BR-Klassik.de

Eine flog über das Kuckucksnest: „Rusalka“ in Regensburg
Louisa Proske steckt Rusalka am Theater Regensburg in die geschlossene Anstalt. Das bringt eindrückliche Bilder, aber manchmal verheddert sich die Regisseurin auch im Konzept. Für Dvořáks Melos ist vor allem der Orchestergraben zuständig.
MuenchnerMerkur.de

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 7. APRIL 2024

Markus Hinterhäuser bleibt bis mindestens 2029 Intendant der Salzburger Festspiele. © Marco Riebler

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 7. APRIL 2024

Einfach weiter so: Hinterhäuser bleibt Salzburg erhalten
Markus Hinterhäuser bleibt Intendant in Salzburg, das war vorhersehbar. Damit dürfte klar sein: Auch der Vertrag von Serge Dorny an der Bayerischen Staatsoper wird verlängert. Alles wie gehabt, kein Aufbruch, dafür ein sehr nahe liegendes „Weiter so“: Dass Markus Hinterhäuser Intendant der Salzburger Festspiele bleibt, ist keine Überraschung. Dementsprechend schnell fiel die Entscheidung beim dortigen „Vorsingen“ der Aspiranten. Das Kuratorium hat seinen seit 2016 geltenden Vertrag sogar bis 2031 verlängert. Allerdings, und dies ist eine seltsame Einschränkung, mit einer beiderseitigen Auflösungsmöglichkeit zum Herbst 2029
Merkur.de

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DIE  DONNERSTAG-PRESSE – 4. APRIL 2024

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DIE  DONNERSTAG-PRESSE – 4. APRIL 2024

Janine Jansen | Orchestre de Paris © | Klaus Mäkelä

News
Klaus Mäkelä wird Chefdirigent des Chicago Symphony
Das Chicago Symphony Orchestra hat jetzt verkündet, dass der Finne Klaus Mäkelä neuer Chefdirigent des renommierten Orchesters ab 2027 werden soll. Der 28-jährige Mäkelä folgt auf den Italiener Riccardo Muti.
NDR.de

Chicago Symphony Orchestra: Klaus Mäkelä wird neuer Chefdirigent
Der Finne Klaus Mäkelä wird ab 2027 neuer Chefdirigent des Chicago Symphony Orchestra. Das gab das Orchester nun bekannt. Damit tritt der 28-jährige Mäkelä die Nachfolge von Riccardo Muti an.
BR-Klassik.de „DIE  DONNERSTAG-PRESSE – 4. APRIL 2024
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DIE MITTWOCH-PRESSE – 3. APRIL 2024

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DIE  MITTWOCH-PRESSE – 3. APRIL 2024

Salzburger Festspiele
Die Entscheidung der Festspielintendanz in Salzburg steht bevor
Der amtierende Intendant Markus Hinterhäuser soll unter den acht Bewerbern für die künstlerische Leitung sein – diese Woche findet das Hearing statt
DerStandard.at/story

Salzburger Festspiele: Bald Entscheidung über Intendanz
Sieben Männer und eine Frau haben sich beworben
DiePresse.com

Salzburg
„Vor mir der Süden…“ – eine Bilanz der Osterfestspiele Salzburg 2024
Podcast von Kirsten Liese
Deutschlandfunk.de

Kommentar
Crescendo: Konti­nuität, Chaos und strah­lende Zukunft
Heute mit guten Zahlen aus Berlin, dem Intendanten-Chaos in Italien, der wachsenden Gewissheit, dass Mäkelä nach Chicago geht und der Beruhigung, dass Gene kein Genie versprechen.
crescendo.de „DIE  MITTWOCH-PRESSE – 3. APRIL 2024
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DIE  MONTAG-PRESSE – 1. APRIL 2024

Coventry Cathedral 2018, wikipedia.org

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DIE  MONTAG-PRESSE – 1. APRIL 2024

Berlin/Konzerthaus
Würdevoller als mit Brittens War Requiem kann man einen Karfreitag nicht gestalten
Nur wenige Werke aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben einen so festen Platz im Konzertrepertoire gefunden, wie Benjamin Brittens für die Einweihung der nach Kriegszerstörung wieder aufgebauten Kathedrale im britischen Coventry 1962 geschaffenes War Requiem. Die Idee, den traditionellen Messtexten Lyrik des im ersten Weltkrieg gefallenen Wilfried Owen entgegenzusetzen, die von einem Tenor und einem Bariton gesungen werden, sprengt die ursprüngliche Form, erweitert aber den Sinngehalt des Werkes ungemein.
Von Peter Sommereger
Klassik-begeistert.de

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 31. MÄRZ 2024

Jonas Kaufmann© Gregor Hohenberg

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 31. MÄRZ 2024

Startenor im Interview
Jonas Kaufmann: „Ich bin der Gummibärchen-Typ“
Mit seinem jüngsten Album „The Sound of Movies“ erobert sich der deutsche Opernsänger jetzt auch die Kinowelt. Wir haben ihn zu seiner Filmleidenschaft befragt.
KronenZeitung.at

Berlin/Staatsoper
Staatsoper Berlin: Die Walküre unter Philippe Jordan
An der Berliner Lindenoper erlebt Die Walküre unter der Leitung von Philippe Jordan in der umstrittenen Inszenierung von Tcherniakov eine umjubelte Wiederaufnahme. Besonders Publikumsliebling Vida Miknevičiūtė (Sieglinde) und Claudia Mahnke (Fricka) ernteten großen Applaus.
konzertkritik/opernkritik.berlin.blog

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 30. MÄRZ 2024

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Elīna Garanča (Kundry) © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 30. MÄRZ 2024

Wien
„Parsifal“ an der Staatsoper: Elina Garanča triumphiert als Kundry
Günther Groissböck glänzt als Gurnemanz, Dirigent Alexander Soddy bleibt auf der sicheren Seite.
Kurier.at

„Parsifal“ in der Staatsoper: Garanča ist konkurrenzlos (Bezahlartikel)
Der vorösterliche „Parsifal“ in der Staatsoper wartete mit zahlreichen Debüts auf – und wirkte durchwachsen.
DiePresse.com

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DIE FREITAG-PRESSE – 29. MÄRZ 2024

Kirill Petrenko © Wilfried Hösl

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DIE FREITAG-PRESSE – 29. MÄRZ 2024

„Elektra“ in Baden-Baden – Wort für Wort
Groß, aber nicht grell und schon gar nicht vordergründig gestaltet Kirill Petrenko mit den Berliner Philharmonikern die „Elektra“ von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal im Festspielhaus Baden-Baden. Das Sinfonische und wider Erwarten auch Sämige, Anschmiegsame der Musik kommt zur Geltung – nicht zuletzt dank der sensationellen Berliner Bläser –, das Schroffe und 1909 bis ins Mark Schockierende tritt einen Schritt zurück. Ein echter Festspielabend.
FrankfurterRundschau.de

Baden-Baden
Baden-Baden Festspielhaus: „Wagner-Gala“ – Das Publikum feiert transparenten Klang und expressiv-dramatischen Gesang
Bei den Osterfestspielen Baden-Baden stand am 25. März 2024 eine zweistündige Wagner-Gala auf dem Programm. Kirill Petrenko dirigierte seine Berliner Philharmoniker und der erste Teil gehörte nur ihnen, nämlich das Vorspiel aus „Tannhäuser“ mit anschließendem Venusberg-Bacchanal.
Von Dr. Bianca Maria Gerlich
Klassik-begeistert.de

Vernichtung und Tod
Dirigent Kirill Petrenko triumphiert mit der „Elektra“ von Richard Strauss in Baden-Baden. Genauer, leidenschaftlicher und packender kann niemand musizieren.
SueddeutscheZeitung.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 28. MÄRZ 2024

Barnaba (Luca Salsi), erstochen von La Gioconda (Anna Netrebko) © Bernd Uhlig

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 28. MÄRZ 2024

Salzburg
Osterfestspiele Salzburg: Ein Goldstreif am Ende der Finsternis
Bei den Osterfestspielen Salzburg enttäuscht Jonas Kaufmann, aber Anna Netrebko ist umwerfend in „La Gioconda“ von Amilcare Ponchielli. Szenisch ist das Stück nicht zu retten.
FrankfurterAllgemeine.net

Osterfestspiele: Glaubenszweifel, Sopranhoffnung (Bezahlartikel)
Verdis Requiem unter Antonio Pappano: Ergriffenheit und Jubel, besonders für eine junge Sopranistin.
DiePresse.com

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DIE  MITTWOCH-PRESSE – 27. MÄRZ 2024

The Cast of ENOs Jenůfa 2024 © Ellie Kurttz

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DIE  MITTWOCH-PRESSE – 27. MÄRZ 2024

London
Die English National Opera ENO erschüttert mit ihrer faszinierenden „Jenůfa“
Die „Jenůfa“ der ENO, eine Produktion aus dem Jahr 2006 (David Alden, mit zwei „Olivers“ preisgekrönt) erweist sich bei ihrer Wiederaufnahme fast zwei Jahrzehnte später als genau vital, erschütternd und in der aktuellen Besetzung schauspielerisch und stimmlich als nicht minder herausragend.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

Welsh National Opera/Gastspiel in Southhampton
„Die Schule der Liebhaber“ – die Welsh National Opera nimmt Mozarts „Così“ beim Wort
Lorenzo Da Ponte, Mozarts genialer und erfolgreichster Librettist seiner drei Glanzwerke, mit Spitznamen „Mozarts jüdischer Priester“, geboren im Ghetto von Ceneda, noch im Alter von 11 weder des Lesens noch des Schreibens kundig, hätte für diese Oper statt „Così fan tutte“ den umständlichen Titel „Schule der Liebhaber“ vorgezogen. Es blieb aber beim Untertitel.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

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