DIE SONNTAG-PRESSE – 14. JULI 2024

Jonas Kaufmann, Liederabend Münchner Opernfestspiele  2024 © Wilfried Hösl

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 14. JULI 2024

München/Nationaltheater
Liederabend Jonas Kaufmann Hier wird nicht gegrollt
Traditionell gibt es zu den Opernfestspielen in München immer auch Liederabende der Stars. Jonas Kaufmann hat sich Schumanns „Dichterliebe“ sowie Werke von Liszt vorgenommen, an der Seite von Helmut Deutsch. Zwei unterschiedliche Welten – mit unterschiedlichen Ergebnissen
BR-Klassik.de

München/Nationaltheater
Ist Jonas Kaufmann noch ein Tenor?
Ein Weltstar tritt auf in München, in „seiner“ Stadt, in „seinem“ Nationaltheater. Am Steinway der großartige Helmut Deutsch, makellos, perlend, lupenrein, fein. Und er: der Tenor Jonas Kaufmann. Das Publikum in München, zu beträchtlichen Teilen Liederabende nicht gewohnt, zollt beiden großen Applaus, gar ein paar Bravi. Das Publikum klatscht immer wieder zwischen den Liedern von Robert Schumann und Franz Liszt. Obwohl der ja stets höfliche Jonas Kaufmann das Auditorium nach den Tre sonetti del Petrarca gebeten hatte: „Es ist schön, wenn wir ein paar Lieder im Stück zusammen machen können.“Auch danach klatschen einige Depperte und Unbelehrbare immer wieder dazwischen – nun zur Belustigung der Mehrheit des Auditoriums.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

„DIE SONNTAG-PRESSE – 14. JULI 2024“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE – 13. JULI 2024

Cecilia Bartoli (Cleopatra) und Helferinnen © Marco Borrelli

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 13. JULI 2024

Wien/Staatsoper
Ganz Wien kniet vor Cecilia Bartoli
Der letzte Ton ist vorbei, alles nur Schall und Rauch. Nicht so bei Cecilia Bartolis Gastspiel in Wien. Bei der gebürtigen Römerin gibt es sogar an der Wiener Staatsoper einige Zugaben. Zuvor hat die 58-jährige Ausnahmesängerin bewiesen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen zählt. In Händels „Giulio Cesare“ stiehlt ihr nur einer fast die Show: Countertenor Carlo Vistoli in der Titelpartie. Georg Friedrich Händel, Giulio Cesare in Egitto
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Wiener Staatsoper: Cecilia Bartoli überstrahlt alles (Bezahlartikel)
„Their Master’s Voice“ mit John Malkovich als Gastspiel der Oper von Monte Carlo in der Wiener Staatsoper.
Kurier.at

„DIE SAMSTAG-PRESSE – 13. JULI 2024“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE – 12. JULI 2024

John Malkovich stand mit dem Gastspiel der Opéra de Monte-Carlo auf der Bühne der Wiener Staatsoper © Marco Borrelli

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 12. JULI 2024

Wien
John Malkovich und Cecilia Bartoli: Es war einmal ein Kastrat und Superstar
Im Rahmen des Gastspiels der Opéra de Monte-Carlo an der Staatsoper erinnerte „Their Master’s Voice“ an Farinelli. Sehr schön!
DerStandard.at/story

St. Margarethen
Opulente „Aida“ sorgt für Begeisterung
burgenland.orf.at

Premiere in der Oper im Steinbruch: ein actionreiches Spektakel
meinbezirk.at

„Aida“ von Giuseppe Verdi in der Oper im Steinbruch
Begeisternde Neuinszenierung des beliebten Opernklassikers im Jubiläumsjahr der Esterhazy Privatstiftung. Rund 5.000 Zuschauer, darunter viel Prominenz, erlebten gestern eine unvergessliche „Aida“ im ausverkauften Steinbruch St. Margarethen. Im nächsten Jahr wird die Oper im Steinbruch mit „Der fliegende Holländer“ erstmals ein Werk von Richard Wagner präsentieren.
OTS.at

Mörbisch/Bgld.
„My Fair Lady“ feierte fulminante Mörbisch-Premiere
In diesem Jahr heißt es bei den Seefestspielen „London Calling“. Die modernisierte Version des Musiktheater-Klassikers kam beim Premierenpublikum hervorragend an. Generalintendant Alfons Haider scheint erneut ins Schwarze getroffen zu haben. LEADERSNET.tv holte ihn und weitere prominente Gäste vor die Kamera.
leadersnet.at

„DIE FREITAG-PRESSE – 12. JULI 2024“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 11. JULI 2024

Cecilia Bartoli (Cleopatra) und Carlo Vistoli (Giulio Cesare, rechts sitzend) und Ensemble © Wiener Staatsoper / Marco Borrelli

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 11. JULI 2024

Wien/Staatsoper
Cecilia Bartoli präsentiert sich als unverändertes Stimmwunder
Heute ist es schon fast ein Wunder, wenn man in einer Opernaufführung von einer gelungenen und ansehnlichen Regie sprechen kann. Wenn nicht ein Libretto verunstaltet wird, die Musik durch dümmlichen Aktionismus geradezu zerstört wird und man letztlich das Libretto nicht erkennt. Das Wunder einer hervorragenden und lebendigen Regie bescherte uns beim Gastspiel der Oper von Monte-Carlo in der Wiener Staatsoper der italienische Regisseur Davide Livermore
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Aus dem Steinbruch St. Margarethen
Verdis „Aida“: Pharaonenwelt trifft Felsenlandschaft
Die einzigartige Freiluft-Arena im Steinbruch St. Margarethen ist auch heuer wieder Schauplatz einer der populärsten Opern aller Zeiten: „Aida“ von Giuseppe Verdi. Für die opulente Inszenierung zeigt sich Thaddeus Strassberger verantwortlich, mit Kostümen von Giuseppe Palella – beide wirkten bereits 2021 bei „Turandot“ in der Oper im Steinbruch mit. Die Titelrolle wird von der amerikanischen Sopranistin Leah Crocetto gesungen. In die Rolle des Radamès schlüpft der in Venezuela geborene Tenor Jorge Puerta und die amerikanische Mezzosopranistin Raehann Bryce-Davis ist Amneris. Die musikalische Leitung übernimmt Iván López-Reynoso.
on.orf.at

„DIE DONNERSTAG-PRESSE – 11. JULI 2024“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 10. JULI 2024

Pelléas et Mélisande/Bayerische Staatsoper © Wilfried Hoesl

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MITTWOCH-PRESSE – 10. JULI 2024

München
Kritik – Stille Katastrophen bei „Pelléas et Mélisande“ in München 
Nicht jede Oper ist opernhaft. In „Pelléas et Mélisande“ von Claude Debussy gibt es keine Arien und wenig Action. Ein stilles Stück, das gerade deshalb besonders unter die Haut geht – wenn es gut gemacht wird. Am Dienstag hatte eine Neuinszenierung bei den Münchner Opernfestspielen Premiere, prominent besetzt mit Christian Gerhaher als Golaud.
BR-Klassik.de

München
„Pelléas et Mélisande“ – Zweite große Premiere der Münchner Opernfestspiele
Sendung „Fazit“. Podcast von Jörn Florian Fuchs
deutschlandfunkkultur.de

München
„Oper mit Suchtpotenzial“: Christian Gerhaher über Debussys „Pelléas“ im Prinzregententheater (Bezahlartikel)
Der Sänger über die Premiere von Claude Debussys „Pelleás et Mélisande“ bei den Opernfestspielen
MuenchnerAbendzeitung.de

„DIE MITTWOCH-PRESSE – 10. JULI 2024“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 9. JULI 2024

Pelléas et Mélisande/Bayerische Staatsoper © Wilfried Hoesl

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 9. JULI 2024

München
Vorschau: „Pelléas et Mélisande“ – Ein Blick auf unsere Schattenseiten
Am 9. Juli feiert Claude Debussys Oper „Pelléas et Mélisande“ Premiere bei den Münchner Opernfestspielen. Regisseurin Jetske Mijnssen rückt bewusst die Schattenseiten des Menschen in den Fokus.
BR-Klassik.de

Exzellenz und Tradition – Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks feiert mit einem „besonderen“ Konzert
NeueMusikzeitung/nmz.de

„DIE DIENSTAG-PRESSE – 9. JULI 2024“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 8. JULI 2024

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 8. JULI 2024

Wien/Staatsoper
Staatsoper postsaisonal: Tod auf dem Nil
Monte-Carlo einmal abseits der Formel 1 und der Superreichen: Händels „Giulio Cesare in Egitto“ mit Cecilia Bartoli an der Wiener Oper
derstandard.at/story

„Giulio Cesare in Egitto“: Cecilia Bartolis Triumph am Nil (Bezahlartikel)
Kurier.at

Kiel/„Der Freischütz“
Auf den Punkt 20:  Max hat Prüfungsangst
Weil wir gerade die Fußball-Europameisterschaft im Land haben (gestern ist Deutschland mal wieder vorzeitig ausgeschieden): Hans-Joachim Watzke, aka Aki, hat letztes Jahr zu einem gesellschaftskritischen Rundumschlag ausgeholt: „Wenn wir Angst haben, dass ein Achtjähriger komplett aus dem Lebensgleichgewicht geworfen wird, weil er mal 5:0 mit seiner Mannschaft verliert, dann sagt das auch sehr viel über die deutsche Gesellschaft aus… Demnächst spielen wir dann noch ohne Ball. Oder wir machen den eckig, damit er den etwas langsameren Jugendlichen nicht mehr wegläuft.“
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de

„DIE MONTAG-PRESSE – 8. JULI 2024“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 7. JULI 2024

Erl, Rheingold © Xiomara Bender

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 7. JULI 2024

Erl
Tiroler Festspiele: Behäbiger Ring-Auftakt in Erl
volksblatt.at

„Wandel und Wechsel liebt, wer lebt“ – „Das Rheingold“ bei den Tiroler Festspielen Erl 2024
Kann man, muss man Wagners „Ring“ immer wieder neu deuten? Nun, jeder, der sich mit Wagners opus magnum beschäftigt, weiß, dass die Tetralogie stets zu neuen Gedanken, Assoziationen und Vergleichen (ent)führt und es eher krampfig und sichtbar bemüht endet, wenn man sich als Regisseur bemüßigt fühlt, einen völlig neuen Ansatz zu präsentieren. Das universale Psycho-Endzeit-Drama bleibt lebendig durch die Wahrnehmung und Beleuchtung all der Feinheiten, Charakterbilder, Dialoge und seiner Tiefsinnigkeit – das ist Kammersängerin Brigitte Fassbaender mit ihrem 2021 im Nordtiroler Festspielort Erl begonnenen „Ring“ bravourös gelungen.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

„DIE SONNTAG-PRESSE — 7. JULI 2024“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE – 6. JULI 2024

Anna Netrebko bei einer „Turandot“-Inszenierung im Januar 2020 (© Wilfried Hösl/Bayerische Staatsoper)

 

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden

DIE SAMSTAG-PRESSE – 6. JULI 2024

München
Opern-Fotograf Wilfried Hösl: Wie man Stars wie Netrebko und Kaufmann in Szene setzt
40 Jahre, 500 Premieren, Hunderttausende Bilder: Wilfried Hösl von der Bayerischen Staatsoper beherrscht die Kunst, mit seinen Fotografien eine eigene Wirklichkeit zu schaffen.
SueddeutscheZeitung.de

Antisemitismus in der Kultur: Haushaltsordnung gegen Judenhass
Kein Geld für Kultur mit antisemitischen Inhalten: Mit der Umsetzung dieser Forderung beschäftigte sich eine juristische Fachtagung in Berlin.
taz.de

München
Was läuft im Musiktheater?: Zur Apokalypse ein Tschüssikowski!
Opern in Endzeitstimmung und Operetten-Heiterkeit: Der Juli bietet extreme Gemütszustände im Münchner Musiktheater.
SueddeutscheZeitung.de

„DIE SAMSTAG-PRESSE – 6. JULI 2024“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 4. JULI 2024

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 4. JULI 2024

Berlin/Renovierung der Komischen Oper
Das wäre ein Schande für Berlin
Wird der Umbau der Komischen Oper jetzt zum Millionengrab? Dazu die Meinung von B.Z.-Redakteurin Martina Hafner.
Das hätte man sich früher überlegen können! Auf einmal wird darüber nachgedacht, dass die Sanierung der Komischen Oper zu teuer wird mit knapp einer halben Milliarde Euro. In Zeiten harter Sparvorgaben verständlich, doch war Berlin 2020, als die Architekten von kadawittfeld den Wettbewerb gewannen, nicht auch schon klamm?
BZ-Berlin.de

Düsseldorf
Klimapolitik und Märchen aus Tausend und einer Nacht vertragen sich nur bedingt
Gewonnen! Mit diesem Wort präsentiert man sich heute Abend in der Düsseldorfer Tonhalle. Die „Green Monday“-Reihe sei politisch so gut angekommen, dass sie mit dem Opus Klassik für Nachhaltigkeit inklusive Fernsehaufzeichnung  in Berlin honoriert werden wird. Hintergrund sind 11 Auftragswerke, die jeweils ein Thema im Kontext vom Klimawandel vertonen sollten. 11 Werke, die deshalb heute in einer Sondervorstellung und durch den renommierten Komponisten John Psathas zu einer einstündigen Suite vereint, mit einem Konzertklassiker gewürzt wurden.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de

„DIE DONNERSTAG-PRESSE – 4. JULI 2024“ weiterlesen