Karel Mark Chichon und Elīna Garanča © Askonas Holt
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 25. JANUAR 2024
Wien/Konzerthaus
Elīna Garanča beglückte im Wiener Konzerthaus
Die lettische Mezzosopranistin gab bei dem bunten Abend „The Best of Elīna Garanča“ Arien und Ohrwürmer zum Besten
DerStandard.at.story
Wien/Staatsoper
„Das verfluchte Geisterschiff“ – Es war eine ganz tolle Bearbeitung von Wagners „Der fliegende Holländer“ für Kinder
Als ich mit meinem Enkel Aeneas nach der Vorstellung ins Freie trat, fragte ich ihn nach seinen Eindrücken im Vergleich zu unserem gemeinsamen Besuch des Salzburger Marionettentheaters mit „Hänsel und Gretel“ und er antwortete mir von selbst, dass das heute ja keine Oper war. Es war eine ganz tolle Bearbeitung von Wagners „Der fliegende Holländer“ für Kinder. Mein Enkel war an diesem Vormittag mit zehn Jahren und als ein Schüler der vierten Volksschulklasse sichtlich der Älteste des jungen Publikums. Das Dargebotene sollte wohl mit seinem großen Anteil an gesprochenem Text und viel Pantomime auch keine Werbung für die Kunstrichtung Oper sein, eher für das Musical, welches mit seinem spezifischen Verhältnis zwischen gesprochenem Wort und Gesang in unsrer Zeit größere Publikumsschichten anspricht.
Von Lothar Schweitzer
Klassik-begeistert.de