DIE FREITAG-PRESSE – 19. APRIL 2024

Gautier Capuçon © Gregory Batardon

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DIE FREITAG-PRESSE – 19. APRIL 2024

Berlin/Philharmonie
Capuçons edler Celloton adelt das Konzert mit den Wiener Symphonikern
Es ist lange her, dass mir Dvořáks Cellokonzert zuletzt im Konzertsaal vergönnt war. In den 1980er und 1990er Jahren erlebte ich es alle Nase lang mit den besten Solisten der damaligen Zeit, darunter noch Cello-Papst Rostropowitsch  in schon sehr fortgeschrittenem  Alter,  David Geringas, Natalia Gutman,  Mischa Maisky oder Yo Yo Ma. Meine Messlatte liegt insofern sehr hoch um sagen zu können: Mit Gautier Capuçon habe ich nun einen der besten heutigen Cellisten hören dürfen!
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

Starke Frauen und Dackelkot: Was das Gärtnerplatztheater plant
Josef E. Köpplinger stellt mit seinem Team die Premieren der Spielzeit 204/2025 vor
MünchnerAbendzeitung.de

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DIE  DONNERSTAG-PRESSE – 18. APRIL 2024

Dennis Russell Davies © Wikimedia / Benno Hunziker

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DIE  DONNERSTAG-PRESSE – 18. APRIL 2024

Dennis Russell Davies beim MDR:  „Eine unstillbare Neugier auf Musik“
Pünktlich zu seinem 80. Geburtstag am 16. April übergibt das MDR-Sinfonieorchester seinem Chef Dennis Russell Davies ein schönes Geschenk: die Vertragsverlängerung bis 2027.
BR-Klassik.de

München/Bayerische Staatsoper
Neues Opernteam in München: Joana Mallwitz, Viktor Schoner
In München verdichten sich die Geüchte, dass Joana Mallwitz die Leitung der Bayerischen Staatsoper übernehmen wird, Viktor Schoner soll als Intendant das Nationaltheater leiten. Die 37jährige Dirigentin aus Hildesheim soll die Nachfolge von Vladimir Jurowski anteten. Ihr zur Seite soll als Intendant Viktor Schoner stehen
DiePresse.com

Warum Intendant Serge Dorny so umstritten ist
Die Spekulationen um einen Führungswechsel an Deutschlands größtem Opernhaus reißen nicht ab. Angeblich strebt Kunstminister Markus Blume eine deutliche Verjüngung an und will Dirigentin Joana Mallwitz an die Bayerische Staatsoper holen. Intendant Serge Dorny wird ein ruppiger Führungsstil vorgeworfen.
BR-Klassik.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 17. APRIL 2024

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 17. APRIL 2024

München
Wird Joana Mallwitz die neue Generalmusikdirektorin an der Bayerischen Staatsoper?
Markus Blume hat offenbar wenig Neigung, die Verträge von Serge Dorny und Vladimir Jurowski zu verlängern. Blume, darauf angesprochen, empfiehlt den Genuss des Sonnenscheins draußen vor dem Fenster, seine Sprecherin möchte gar nichts sagen. Aber eine Aussage, dass sie Dorny und Jurowski halten wollen, kommt beiden nicht über die Lippen. In der Staatsoper gibt es seit Dornys Amtsantritt anhaltende Vorbehalte gegen den Führungsstil des Intendanten. Das Verhältnis mit dem Verwaltungsdirektor, dem Vertreter des Ministeriums im Haus, gilt als schlecht bis zerrüttet. Jurowski scheint im Bayerischen Staatsorchester offenbar nicht nur Fans zu haben. Aber derlei Kritik ist letztlich normal.
MuenchnerAbendzeitung.de

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DIE  DIENSTAG-PRESSE – 16. APRIL 2024

Alexey Bogdanchikov (Eugen Onegin), Elbenita Kajtazi (Tatjana), Finnegan Downie Dear (musikalische Leitung), Dovlet Nurgeldiyev (Wladimir Lenski), Alexander Roslavets (Fürst Gremin) (Foto: RW)

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DIE  DIENSTAG-PRESSE – 16. APRIL 2024

Hamburg
Ein herausragendes Ensemble macht Tschaikowskys Eugen Onegin zum großen Opernerlebnis
Und wie Elbenita Kajtazi ihre Rolle darstellerisch und stimmlich charakterisiert, geht tief unter die Haut. So eine Tatjana habe ich auf der Bühne bisher nicht erlebt. Je nach Seelenverfassung zeigt sie eine weiche samtige Stimmfärbung oder golden aufblühende Töne um dann in den leidenschaftlichen Ausbrüchen in der Höhe einen Saphirglanz zu verströmen, der betroffen macht. Onegin wäre ihr rettungslos verfallen, wenn er sie, statt ihren Brief zu lesen, beim Singen hätte belauschen können.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Berlin/Konzerthaus
Das Konzerthausorchester bittet zum Tanz: Schon Mozart verstand etwas von Techno
Joana Mallwitz und das Konzerthausorchester geben einen fulminanten Mozart-Abend mit „Linzer“ Sinfonie, dem letzten Violinkonzert und den selten gespielten Deutschen Tänzen.
Tagesspiegel.de

Berlin
Calixto Bieito räumt den Lohengrin auf, Vogt und Nylund brillieren in Höchstform an der Berliner Staatsoper
Der Skandalregisseur Calixto Bieito leistet auch beim Berliner Lohengrin eine spektakuläre Regie- und Aufräumarbeit und legt die Schattenseiten dieser Oper auf den Tisch. Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund krönen die Lindenoper zu einem überragenden musikalischen Erfolg.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE  MONTAG-PRESSE – 15. APRIL 2024

Joana Mallwitz & Konzerthausorchester Berlin © Simon Pauly

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DIE  MONTAG-PRESSE – 15. APRIL 2024

Berlin
Neues über Mozart: Joana Mallwitz lässt das Konzerthausorchester stürmisch spielen
Ein Programm im Konzerthaus mit Mozarts Violinkonzert Nr. 5, den Sechs Deutschen Tänzen und der „Linzer Sinfonie“ überrascht und begeistert.
BerlinerZeitung.de

Berlin/Konzerthaus
„Sinfonische Zeiten-Reise“ im Konzerthaus: Das Orchester der Komischen Oper zieht es musikalisch in den Osten
Der zur Spielzeit 2023/24 frisch gebackene Generalmusikdirektor der Komischen Oper James Gaffigan präsentiert Werke von Komponisten aus dem ostdeutschen Raum.
Tagesspiegel.de

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 14. APRIL 2024

Lisa Batiashvili © Stefan Hoederath

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 14. APRIL 2024

Berlin/Philharmonie
Lisa Batiashvili und Jörg Widmann lassen die Musen über die Tränen siegen
Georgien ist verletzt. Der Konflikt in Abchasien und Südossetien hat dazu geführt, dass Russland dort militärische Rückzugsmöglichkeiten aufgebaut hat und damit die völkerrechtlich noch zu Georgien gehörenden Gebiete in den Krieg mit der Ukraine hineinzieht. Georgien musiziert. Es bringt so wunderbare Musikerinnen wie Lisa Batiashvili hervor und neue Talente wie den von ihr entdeckten und von ihrer Stiftung geförderten, erst vierzehnjährigen Tsotne Zedginidze
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

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DIE  SAMSTAG-PRESSE – 13. APRIL 2024

Bayerische Staatsoper – Nationaltheater © Wilfried Hösl

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DIE  SAMSTAG-PRESSE – 13. APRIL 2024

Das Kasperltheater um die Bayerische Staatsoper beenden
Kunstminister Markus Blume pokert mit Serge Dorny und Vladimir Jurowski um die Verlängerung ihrer Verträge. Die Auslastung des Nationaltheaters erreichte im ersten Quartal 96 Prozent. Eine überwältigende Mehrheit von 86 Prozent der Besucher ist mit der Bayerischen Staatsoper „eher“ bis „sehr“ zufrieden. Knapp 70 Prozent würden das Haus weiterempfehlen. „Die Zufriedenheit bei den Besuchen im Nationaltheater erreicht somit ein neues Spitzenniveau“, resümiert eine Pressemitteilung vom Freitag die Lage.
MuenchnerAbendzeitung.de

München
Bayerische Staatsoper: Was für kein Angebot (Bezahlartikel)
Serge Dorny hat die Bayerische Staatsoper umgekrempelt. Von Dank ist bei der Frage nach einem neuen Vertrag wenig zu spüren.
SueddeutscheZeitung.de

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DIE  FREITAG-PRESSE – 12. APRIL 2024

Hansjörg Albrecht © Toni Scholz

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DIE  FREITAG-PRESSE – 12. APRIL 2024

Hamburg
Hamburg: Mit hochkarätigen SolistInnen und renommierten Ensembles geht das zum Auftakt international gefeierte Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Fest in die zweite Runde
Nach dem Auftakt mit einer hoch gelobten sowie im nationalen medialen Interesse stehenden Rekonstruktion der Lukas-Passion am 12. März 2024 eröffnet einer der renommiertesten Cellisten weltweit, Jan Vogler, mit den Dresdner Kapellsolisten unter der Leitung von Hansjörg Albrecht am 11. April 2024 die zweite Runde des Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Fests in Hamburg.
Von Johannes Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE  DONNERSTAG-PRESSE – 11. APRIL 2024

Foto © Bernd Uhlig

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DIE  DONNERSTAG-PRESSE – 11. APRIL 2024

Berlin/Deutsche Oper
Die Pläne der Deutschen Oper für die Saison 2024/25: Lodernde Leidenschaften
Neuinszenierungen von Verdi, Weill und Strauss, eine große Uraufführung und eine opulente Rarität: Die Deutsche Oper Berlin bietet in der kommenden Saison 230 Vorstellungen.
Tagesspiegel.de

Die Königliche Oper Brüssel kombiniert Verdi mit einer Studentenrevolte
„Rivoluzione e Nostalgia“, La Monnaie / De Munt, Brüssel. Ambitiös, ungewöhnlich und experimentell ist diese zweiteilige Inszenierung (Krystian Lada) am wunderbar prunkvollen Königlichen Opernhaus Brüssel (Théâtre de La Monnaie/De Munt), welche die musikalischen Highlights aus Verdis sechzehn ersten Opern in musikalisch durchwegs hervorragenden Interpretationen mit szenischen Darstellungen und Original-Filmdokumenten aus der 68er Studentenrevolte kombiniert.
Klassik-begeistert.de

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DIE  MITTWOCH-PRESSE – 10. APRIL 2024

Dominique Meyer © Michael Pöhn

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Mailand
Scala-Präsident will Dominique Meyers Mandat um ein Jahr verlängern
Nach Dominique Meyer soll der Fenice-Intendant Fortunato Ortombina neuer Scala-Chef werden. Der Bürgermeister von Mailand und Präsident der Scala-Stiftung, Giuseppe Sala, hat am Montag dem Verwaltungsrat des Mailänder Opernhauses eine einjährige Amtsverlängerung sowohl für den derzeitigen Intendanten Dominique Meyer als auch Musikdirektor Riccardo Chailly vorgeschlagen. Danach sollte Fortunato Ortombina, der derzeitige Intendant des Fenice-Theaters in Venedig, die Führung des Opernhauses übernehmen, verlautete es nach der Sitzung des Scala-Verwaltungsrats.
DerStandard.at/story

Politikum
Italiens Kulturminister gegen Meyers Amtsverbleib an der Scala
Kulturminister Gennaro Sangiuliano macht Druck, damit das Mailänder Opernhaus wieder einen italienischen Intendanten bekommt. Der italienische Kulturminister Gennaro Sangiuliano stemmt sich gegen Pläne des Scala-Verwaltungsrats, dem derzeitigen Intendanten Dominique Meyer und Musikdirektor Riccardo Chailly eine einjährige Vertragsverlängerung zu gewähren. Der Minister macht Druck, damit die Scala zum ersten Mal seit 2005 wieder einen italienischen Intendanten bekommt.
Der Standard.at/story

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