DIE SAMSTAG-PRESSE – 16. MÄRZ 2024

Sir Antonio Pappano © Musacchio & Ianniell

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 16. MÄRZ 2024

„Wir müssen Oper besser verkaufen“: Antonio Pappano im Interview
Vor einem Jahr hat Sir Antonio Pappano Schluss gemacht mit dem Dasein als Chefdirigent eines Musiktheaters, als er das Royal Opera House in London verließ. Auch der Accademia di Santa Cecilia ist der 64-Jährige nur noch als Gast verbunden. Mit ihr bestreitet der Brite trotzdem die diesjährigen Salzburger Osterfestspiele, im Zentrum steht Ponchiellis „La Gioconda“.
MuenchnerMerkur.de

„DIE SAMSTAG-PRESSE – 16. MÄRZ 2024“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE – 15. MÄRZ 2024

Arm in Arm: Ioan Holender und Aribert Reimann © Wiener Staatsoper/Axel Zeininger

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden

DIE FREITAG-PRESSE – 15. MÄRZ 2024

Ioan Holender zum Tod von Aribert Reimann: „Er widmete mir seine letzte Oper“
Wiens einstiger Staatsoperndirektor stand in engem Kontakt mit dem Komponisten, der am 14. März 88-jährig starb. Aribert Reimann wurde vor fünf Jahrzehnten als der kundigste und gesuchteste Klavierbegleiter für Lied- und Opernsänger bekannt. Er war auch Dietrich Fischer-Dieskaus Klavierbegleiter, und dieser hat ihn dazu animiert, nachdem Reimann viele Orchesterwerke komponiert hatte, die Oper „Lear“ zu schreiben, welche mit Fischer-Dieskau in der Titelrolle im Münchner Nationaltheater am 9. Juli 1978 uraufgeführt wurde. Nach der Uraufführung von „Lear“ war Reimann ein gesuchter und viel gespielter Komponist.
DiePresse.com

Berlin
Komponist Aribert Reimann gestorben
Er war mit Preisen überschüttet, Konzerthäuser weltweit spielen seine Werke. Jetzt ist der Komponist Aribert Reimann in seiner Heimatstadt Berlin gestorben. Der Komponist Aribert Reimann ist tot. Reimann starb am Mittwoch im Alter von 88 Jahren in Berlin, wie sein Musikverlag Schott Music (Mainz) am Donnerstag unter Berufung auf die Familie mitteilte. Bei seinem letzten öffentlichen Auftritt im Februar hatte Reimann noch persönlich den Deutschen Musikautorenpreis der Verwertungsgesellschaft Gema für sein Lebenswerk entgegengenommen.
MuenchnerMerkur.de

„DIE FREITAG-PRESSE – 15. MÄRZ 2024“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 14. MÄRZ 2024

Wiener Konzerthaus © Lukas Beck

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 14. MÄRZ 2024

Wiener Konzerthaus geht mit „Superrun“ in die neue Saison
Intendant Naske sieht Abozahlen auf Richtung Vor-Corona unterwegs. Die Altersgrenze für das Jugendabo wird angehoben, zudem gibt es erstmals Nachtkonzerte
DerStandard.at/story

Konzerthaus kündigt Nachtkonzerte, große Solisten und Josef Hader an
DiePresse.com

„DIE DONNERSTAG-PRESSE – 14. MÄRZ 2024“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 13. MÄRZ 2024

Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MITTWOCH-PRESSE – 13. MÄRZ 2024

Salzburg
Pathys Stehplatz (46) – Ohne Markus Hinterhäuser sieht es düster aus für Teodor Currentzis
Ohne Markus Hinterhäuser, vermutlich kein Teodor Currentzis. Ab dem 1. Oktober 2026 steht bei den Salzburger Festspielen eine neue Intendanz vor der Tür. Ob ein möglicher Nachfolger von Hinterhäuser dem Druck standhalten würde, Teodor Currentzis die große Bühne zu bieten, ist durchaus zu bezweifeln. Sieben Männer und eine Frau haben sich beworben.
Als letztes Bollwerk für diesen charismatischen Künstler in Österreich, ruht meine Hoffnung auf den Schultern von Markus Hinterhäuser. Ob der 65-Jährige eine dritte Amtszeit ins Auge fasst, ist noch nicht bekannt.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

„DIE MITTWOCH-PRESSE – 13. MÄRZ 2024“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 12. MÄRZ 2024

Die Passagierin 2024, S. M. Dordel © M. Braun, J. Dahl

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 12. MÄRZ 2024

Kritik – „Die Passagierin“ in München Mitten ins Schwarze der Gegenwart
Als polnischer Jude konnte der Komponist Mieczysław Weinberg dem Holocaust nur durch Flucht in die Sowjetunion entkommen. Seine gesamte Familie wurde ermordet. Auch in der Sowjetunion war Weinberg antisemitischer Verfolgung ausgesetzt. Wenn sich sein Freund Schostakowitsch nicht für ihn eingesetzt hätte, hätte Stalin ihn wohl ermorden lassen. Weinbergs Oper „Die Passagierin“ ist ein Werk, das gegen ungeheure Widerstände anrennt. Zum Beispiel die sowjetische Zensur. Vergeblich: „Die Passagierin“, 1968 vollendet, durfte nicht gespielt werden. Erst 2010, 14 Jahre nach Weinbergs Tod, wurde die Oper in Bregenz uraufgeführt. Gemeinsam mit Dirigent Vladimir Jurowski hat Regisseur Tobias Kratzer alles gestrichen, was im Textbuch nach sowjetischer Propaganda riecht. Weinberg und sein Librettist hatten, um die Zensur gnädig zu stimmen, extra eine russische Kommunistin in die Handlung eingebaut, die immer ganz besonders schlaue Sachen sagt. Diese Figur wird in der Münchner Fassung getilgt. Ein legitimer und kluger Schachzug, der das Stück gegenwärtiger macht.
BR-Klassik.de

„DIE DIENSTAG-PRESSE – 12. MÄRZ 2024“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 11. MÄRZ 2024

Tschaikowskis „Pique Dame“ mit Hermann (Martin Mühle) und Lisa (Sondra Radvanovsky) an der Deutschen Oper © Marcus Lieberenz 

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 11. MÄRZ 2024

Premiere: „Pique Dame“ an der Deutschen Oper (Trailer)
Große Oper an der Deutschen Oper: „Pique Dame“, ein spätes Werk von Tschaikowsky, beeindruckt mit Opulenz. Zur Premiere wird dick aufgetragen. Und das ist natürlich auch für die Ausstattung eine Menge Arbeit. Das Regieteam kommt aus Großbritannien und die Kostüme hat Stuart Nunn entworfen.
Zum Video

Berlin/Deutsche Oper
„Pique Dame“ an der Deutschen Oper Berlin: Grimasse des Schmerzes
Tschaikowskys Oper über einen Offizier, der zugleich der Liebe und der Spielsucht verfällt, platzt fast vor funkelnder, hinreißend komponierter Musik. Jetzt wurde das Stück neu inszeniert.
Tagesspiegel.de

Pique Dame: Die alte Gräfin ist Star in einer Stummfilm-Oper
Regisseur Sam Brown hat Tschaikowskis „Pique Dame“ als prächtige Ausstattungsoper auf die Bühne der Deutschen Oper gebracht
BerlinerMorgenpost.de

„DIE MONTAG-PRESSE – 11. MÄRZ 2024“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 10. MÄRZ 2024

Wilhelm Tell © Michael Pöhn, Wiener Staatsoper

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 10. MÄRZ 2024

Wien
„Willhelm Tell“: Peinliches und Gelungenes in Spitzenbesetzung (Bezahlartikel)
Nach fast 20 Jahren Abwesenheit kämpfen die Schweizerinnen und Schweizer wieder gegen die Habsburgische Repression. „Guillaume Tell“ wird dank exzellenter Sänger zum starken Abend.
KleineZeitung.at

In Schwarze getroffen: Wiederaufnahme von Rossinis „Wilhelm Tell“ an der Staatsoper  (Bezahlartikel)
Kurier.at

„DIE SONNTAG-PRESSE – 10. MÄRZ 2024“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE – 9. MÄRZ 2024

Vladimir Jurowski © Wilfried Hösl

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 9. MÄRZ 2024

Vladimir Jurowski über Mieczysław Weinberg Kein „Recht auf Vergessen“ 
Der polnisch-jüdische Komponist Mieczysław Weinberg floh zweimal vor Hitlers Truppen: 1939 von Warschau nach Minsk, 1941 von dort weiter nach Taschkent. Dorthin war die kulturelle Elite der Sowjetunion evakuiert worden. Später zog Weinberg mit der Familie nach Moskau, wo er ein enger Freund Dmitri Schostakowitschs wurde. Dennoch war er immer wieder antisemitischen Anfeindungen und politischer Verfolgung ausgesetzt. Der Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper Vladimir Jurowski über Antisemitismus in der Sowjetunion, über den Komponisten Weinberg und dessen Oper „Die Passagierin“.
BR-Klassik.de

Der Dirigent Wladimir Jurowski wünscht sich Oper über Alexei Nawalny
DeutschlandfunkKultur.de

„DIE SAMSTAG-PRESSE – 9. MÄRZ 2024“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE – 8. MÄRZ 2024

Tobias Kratzer © Falk Wenzel

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 8. MÄRZ 2024

Stefan Herheim und Tobias Kratzer
„Ich vergleiche das mit Sternwarten“
Stefan Herheim und Tobias Kratzer sind gefragte Opernregisseure. Jetzt haben sich beide entschieden, auch noch Intendanten zu werden. Warum? Ein Gespräch über das Einzigartige der Kunstform Oper.
Interview von Reinhard J. Brembeck
SueddeutscheZeitung.de

Im Kopf der Täterin: Tobias Kratzer über seine Inszenierung der „Passagierin“
Obwohl Mieczysław Weinberg „Die Passagierin“ 1968 vollendet hatte, war die szenische Uraufführung erst 2010 in Bregenz. Seitdem spielten viele Häuser den Zweiakter nach, der sich auf ungewöhnliche Weise mit der Shoah auseinandersetzt (Handlung am Ende des Interviews) und auf einem autobiografischen Roman von Zofia Posmysz basiert. An der Bayerischen Staatsoper inszeniert nun Tobias Kratzer diese Oper.
MuenchnerMerkur.de

„DIE FREITAG-PRESSE – 8. MÄRZ 2024“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 7. MÄRZ 2024

Archiv, Christian Gerhaher, Laeiszhalle 2021 © Daniel Dittus

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 7. MÄRZ 2024

Wien/Konzerthaus
Christian Gerhaher verströmt Goldklänge mit Daniel Harding und dem Swedish Radio Symphony Orchestra im Wiener Konzerthaus
Daniel Harding sollte im Wiener Musikleben viel mehr verankert werden; das wäre eine Empfehlung sowohl für die Philharmoniker als auch für die Wiener Staatsoper – zumal die Szene derzeit absolut nicht mit vielen hervorragenden Maestros gesegnet ist
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

München
Interview mit Tobias Kratzer: Um diesen Regisseur reißen sich die Opernhäuser (Bezahlartikel)
2025 wird der Bayer Tobias Kratzer Intendant in Hamburg. Bayreuth spielt seinen „Tannhäuser“. Seine „Passagierin“ hat am Sonntag in München Premiere und sein „Ring“-Auftakt eröffnet die nächste Saison. Wie schafft man das?
SueddeutscheZeitung.de

„Warum nicht?“ Waltraud Meier über ihr Comeback – als Sprecherin
MuenchnerMerkur.de

„DIE DONNERSTAG-PRESSE – 7. MÄRZ 2024“ weiterlesen