DIE DIENSTAG-PRESSE – 30. APRIL 2024

Foto: Michael Pöhn/Wiener Staatsoper

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 30. APRIL 2024

„Lohengrin“ an der Wiener Staatsoper: So war die Premiere
Die Neuproduktion der Wagner-Oper geriet zum großen Erfolg – aber leider nur musikalisch. Immer Ärger mit Lohengrin. Man kann es den Opernfreunden nicht recht machen. Man kann es ihnen aber besonders schwer machen und die Ablehnung geradezu herausfordern!
Kurier.at

Berlin
Doppelmord im Schillertheater: Kirill Serebrennikov meuchelt Mozart und Da Ponte
Nach Kirill Serebrennikovs plumper, das Stück verbiegender Inszenierung von „Cosi fan tutte“ konnte man es ahnen: der Regisseur würde auch für den Figaro Ideen auftischen, die diese Erfolgskomödie gegen den Strich bürsten. Die Premiere dieser Inszenierung lässt Einen nun ziemlich ratlos zurück, man weiß nicht, wo anfangen mit der Schilderung der abstrusen Einfälle Serebrennikovs. Den Pagen Cherubino spaltet er in zwei Figuren auf, einen taubstummen Jungen, der sich nur über den Tanz artikulieren kann, und sein alter ego Cherubina, die für ihn singt.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 29. APRIL 2024

Christian Thielemann © Dieter Nagl

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DIE MONTAG-PRESSE – 29. APRIL 2024

Wien/Staatsoper
Pathys Stehplatz (48): Vorspiel zur Wiener „Lohengrin“-Premiere – Thielemann flimmert nur von der Leinwand
Keiner sei nur schlecht, und keiner nur gut. Direktor Bogdan Roščić zeigt viel Verständnis für die Lohengrin-Neuproduktion. Die klassischen Rollenbilder verdrehen Jossi Wieler & Sergio Morabito bei ihrer dritten Produktion an der Wiener Staatsoper. Christian Thieleman ist ebenso auf Linie. „Ein intellektueller Plan, der durchaus nachvollziehbar ist.“ Thielemann fehlte bei der vergangenen Sonntagsmatinee allerdings. Im Musikverein hatten größere Aufgaben auf ihn gewartet.
Klassik-begeistert.de

Bayreuth
Weniger Geld für Bayreuther Festspiele? Förderverein will Anteile abgeben
Weniger Geld von den Mäzenen: Der Förderverein der Bayreuther Festspiele will seine Anteile an der Festspiel-GmbH halbieren. Das wurde am Samstag bekannt. Verschärft sich damit der Spardruck am Grünen Hügel?
BR-Klassik.de

Bund will Reformen bei Festspielen in Bayreuth
Der Bund verknüpft ein verstärktes Engagement bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth mit strukturellen Veränderungen. „Auch der Bund ist bereit, mehr Verantwortung für Bayreuth zu übernehmen, wenn es dort jetzt zu notwendigen Reformen kommt“, sagte ein Sprecher von Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) der dpa in Berlin.
MuenchnerMerkur.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 28. APRIL 2024

Bogdan Roščić © Peter Mayr

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DIE SONNTAG-PRESSE – 28. APRIL 2024

Wien
Staatsoper 2024/’25: Roščić macht nicht mehr Altes neu, sondern füllt Fehlstellen
Es beginnt sich, sagt Direktor Bogdan Roščić, an der Wiener Staatsoper ein Schwerpunkt zu verschieben. Angetreten war er ja mit der Ansage, das Kernrepertoire rasch zu erneuern (manch’ Staatsoperngeher musste sich daher von jahrzehntelang lieb gewonnenen Inszenierungen verabschieden). Auch musikalisch, betont Roščić. Nun aber beginnt das Pendel in die andere Richtung zu schwingen: Roščić, der ja bis 2030 Staatsopernchef bleibt, will nun Opern nachreichen, „die fehlen“. Und zwar kein Randrepertoire, sondern „erstrangige Meisterwerke“.
Kurier.at

Bogdan Roščić: „Die Opernstadt Wien wird das aushalten“ (Bezahlartikel)
Über die Schleimerei mancher seiner Kollegen bei Anna Netrebko, das Risiko verstauchter Daumen beim Twittern und die nächste neue Zauberflöte: Direktor Bogdan Roščić im Gespräch anlässlich der nächsten Programmpräsentation.
DiePresse.com

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DIE  SAMSTAG-PRESSE – 27. APRIL 2024

Foto © Szilvia Csibi /adamfischer.at

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DIE  SAMSTAG-PRESSE – 27. APRIL 2024

Ádám Fischer: „Für Mozart bin ich zu jeder Schandtat bereit!“
Seit einem halben Jahrhundert gehört der ungarische Dirigent Ádám Fischer zur Weltspitze seines Fachs. Mit seinen gefeierten Opern- wie Konzertdirigaten war er bereits an allen wichtigen Häusern der Welt zu Gast, darunter bei den Bayreuther Festspielen, an der Mailänder Scala und an der Wiener Staatsoper, wo er seit 2017 Ehrenmitglied ist.Im ersten Teil unseres Interviews spricht er über Mozart-Raritäten und die Kunst, im Operngraben die richtige Lautstärke zu finden. Auch für das Philharmonische Staatsorchester findet er viele lobende Worte.
Klassik-begeistert.de

Wiener Staatsoper mit neuer „Zauberflöte“ und neuem Haus
Die Wiener Staatsoper legt kommende Spielzeit eine neue „Zauberflöte“ vor. Die Tschechin Barbora Horáková wird mit der Neuinszenierung am 27. Jänner 2025 ihr Hausdebüt geben. Die Mozart-Oper ist eine von sechs Premieren, die Direktor Bogdan Roščić in der Spielzeit 2024/25 vorgesehen hat – für das Haupthaus am Ring. Denn was ebenfalls neu sein wird, ist die Spielstätte im Französischen Saal des Künstlerhauses, die derzeit noch von Mäzen Hans Peter Haselsteiner adaptiert wird.
SalzburgerNachrichten.at

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DIE  FREITAG-PRESSE – 26. APRIL 2024

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DIE  FREITAG-PRESSE – 26. APRIL 2024

Berlin/Deutsche Oper
Pointenreiche Intermezzo-Premiere – mit ein paar Kratzern
Strauss’ Eheoper Intermezzo wird von Tobias Kratzer witzig und temporeich als Reise in die Tiefen und Untiefen des Ehealltags inszeniert. Nur gegen Ende wird es der Pointen fast zu viel. Maria Bengtsson brilliert als temperamentvolle Gattin, Philipp Jekal gibt einen soliden Hofkapellmeister, indes Donald Runnicles das Orchester zu feinstem Orchesterbegleitton animiert.
konzertkritikopernkritikberlin.blog

München/Cuvilliéstheater
Nachwuchsproduktion der Bayerischen Staatsoper: Lucrezia leuchtet, der Mond dämmert vor sich hin
An diesem Abend feiert im Cuvilliés-Theater in München die Produktion des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper Premiere. Sie besteht aus Respighis Lucrezia und Orffs Der Mond, die zeitlich beide in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre entstanden sind. Kurz gesagt ist Respighis Lucrezia Licht. Der Einakter überzeugt mich musikalisch und erfasst mich emotional. Orffs Der Mond ist Schatten, kompositorisch geht das Konzept in mir nicht auf. Im zweiten Teil von Orffs Einakter breitet sich Langeweile in mir aus, die ich durch mein inneres Fragen über das Stück erkenne.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

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DIE  MITTWOCH-PRESSE – 24. APRIL 2024

Joana Mallwitz © Nicolas Kroeger

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DIE  MITTWOCH-PRESSE – 24. APRIL 2024

Akademiekonzert in der Bayerischen Staatsoper:  Joana Mallwitz dirigiert das Bayerische Staatsorchester
Vor begeistertem Publikum dirigierte Joana Mallwitz das Bayerische Staatsorchester im 5. Akademiekonzert. Gerade sind alle Augen auf Mallwitz gerichtet. In der Presse wurden Gerüchte hochgeschrieben, sie könnte an die Bayerische Staatsoper wechseln. Am gestrigen Abend wurden alle Misstöne von Mozarts „Linzer“ und Tschaikowskys „Pathétique“ übertönt.
BR-Klassik.de

München
Eine Chefin für München? Joana Mallwitz dirigiert das Akademiekonzert
MuenchnerMerkur.de

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DIE  DIENSTAG-PRESSE – 23. APRIL 2024

JOSEF BRAMER Abendrast
Öl auf Leinwand
monogrammiert und datiert (20)24, verso bezeichnet
70 x 70 cm
Foto © Galerie Szaal

Infos bei Galerie Szaal, E-mail: 

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DIE  DIENSTAG-PRESSE – 23. APRIL 2024

Berlin
Puccini-AusstellungWie man mit Opern 210 Millionen Euro verdient
Giacomo Puccini und der Ricordi-Verlag: Eine Berliner Ausstellung erinnert an den sensationellen Geschäftserfolg des Komponisten, lässt die Kunst aber außen vor.
FrankfurterAllgemeine.net „DIE  DIENSTAG-PRESSE – 23. APRIL 2024“ weiterlesen

DIE  MONTAG-PRESSE – 22. APRIL 2024

Amartuvshin Enkhbat (Scarpia), Krassimira Stoyanova (Tosca) © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE  MONTAG-PRESSE – 22. APRIL 2024

Wien
Wiener Staatsoper: Diese Tosca erschrickt vor sich selbst (Bezahlartikel)
Wiener Staatsoper: „Tosca“ mit Krassimira Stoyanova und Riccardo Massi als glaubhaftem Liebespaar.
DiePresse.com

Passau
Landestheater Niederbayern Joseph Roths „April“ in Passau
Der Frühlingsmonat als Gleichnis auf die menschliche Jugend, in der die Verwirklichung aller Sehnsüchte möglich scheint. Intendant Stefan Tilch und Komponist Peter WesenAuer machen aus Joseph Roths wenig bekannter Novelle „April. Die Geschichte einer Liebe“ von 1925 eine expressionistische Kurz-Oper. Das Publikum in Passau war begeistert.
BR-Klassik.de

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 21. APRIL 2024

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DIE  SONNTAG-PRESSE – 21. APRIL 2024

Berlin/Staatsoper
Staatsoper Berlin: Yoncheva mit Glück in Tosca, Calleja mit Pech
Sonya Yoncheva singt eine souveräne Tosca ohne Fehl und Tadel. Joseph Calleja ist stark indisponiert, doch füllt die Tenorstimme in der mittleren Lage gut den Saal. Ambrogio Maestri liefert ein packendes Scarpia-Porträt.
konzertkritikopernkritikberlin.blog

Hamburg
Kernschmelze der Gefühle: „Cavalleria rusticana“ und „Pagliacci“ brodeln in Eifersucht
Pietro Mascagnis „Cavalleria rusticana“ und Ruggero Leoncavallos „Pagliacci” – sozusagen der “Doppel-Whopper” italienischer Opernliteratur – munden vorzüglich, sind aber mit Vorsicht zu genießen, schließlich ist die Überlebensprognose der meisten Rollenprotagonisten außerordentlich dürftig. In diesen zwei Opern ist „alles drin“ – Liebe, Verrat, Eifersucht, Rache und als deren Folge der finale Tod auf der Opernbühne (oder im akustischen Hintergrund). Wer das von einer Oper erwartet, wurde an diesem begeisternden Abend an der Hamburgischen Staatsoper fürstlich bedient.
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. APRIL 2024

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. APRIL 2024

CD-Rezension
Diese CD stellt eine eindrucksvolle Visitenkarte des Komponisten und Pianisten Leon Gurvitch dar
Der aus dem weißrussischen Minsk stammende Musiker Leon Gurvitch studierte zunächst Oboe, Klavier und Dirigat an der Musikhochschule seiner Heimatstadt. Anfangs fokussierte er auf Jazzmusik, gründete mit 19 Jahren eine eigene Band. In den Jahren 1993 bis 2000 musizierte er am Minsker Russischen Dramentheater und war 1999 Mitbegründer des Minsker Jazzorchesters. Im Jahr 2001 verlegte Gurvitch seinen Lebensmittelpunkt nach Hamburg, wo er seither als freischaffender Musiker lebt. Seit dem Jahr 2004 wirkt er als Dozent am Hamburger Johannes-Brahms-Konservatorium, dessen Orchester er seit 2007 leitet.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

CD-Rezension: „Herr Oluf und das Meer“
Diese CD ist eine Hommage an Carl Loewe und das Meer
Diese ungewöhnliche Produktion stellt den weitgehend gelungenen Versuch dar, einen künstlerischen Dreiklang aus Gesang, Rezitation und Fotokunst herzustellen. Die Basis dafür bilden Lieder und Balladen des Komponisten Carl Loewe, der durch seine Tätigkeit in Stettin eine große Nähe und Affinität zum Meer entwickelte, was sich auch in seiner Musik niederschlug. Der direkte Bezug zum Meer ist nicht unbedingt in jedem Text gegeben, aber man freut sich über die große Zahl zum Teil selten zu hörender Kompositionen aus Loewes Feder. Der Komponist schien längere Zeit „aus der Mode“ gekommen zu sein, begrüßenswert ist besonders die Aufnahme zweier Abschnitte seiner Grande Sonate brillante in das Programm.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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