DIE MONTAG-PRESSE – 22. Mai 2023

© WIENER STAATSOPER/MICHAEL PÖHN / MICHAEL PÖHN

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DIE MONTAG-PRESSE – 22. Mai 2023 

Wiener Staatsoper
Karmeliterdialoge am Holzgerüst in der Wiener Staatsoper
Nicht Liebestod und Liebesschmerz, sondern schlicht die Todesangst herrschte am Sonntagabend in der Wiener Staatsoper. Mit Francis Poulencs „Dialogues des Carmélites“ setzte man bei der letzten Spielzeitpremiere auf einen Klassiker des 20. Jahrhunderts, der erstmals in französischer Originalfassung am Haus zu hören war. Dabei verzichtet die Salzburger Regisseurin Magdalena Fuchsberger bei ihrem Hausdebüt auf eine Interpretation, welche die Sperrigkeit des Stücks abmildert.
vol.at

„Dialogues des Carmélites “ an der Staatsoper: Zahme Bilder, intensive Musik
Erste Inszenierung der Poulenc-Oper nach fast 60 Jahren an der Wiener Staatsoper. Musikalisch weitgehend überzeugend, szenisch bieder, brav und auch verwirrend – mit „Dialogues des Carmélites “ ist die einzige abendfüllende Oper von Francis Poulenc nach fast 60 (!) Jahren wieder im Haus am Ring zu sehen und vor allem zu hören.
Kurier.at

Bonn
East Meets West: Daniel Hope & Freunde bei der Beethoven-Woche
Im Jungen Theater Bonn gibt es einen Streifzug durch von anderen Kulturen inspirierte Musik – und eine gelungene Hommage an Ravi Shankar und Yehudi Menuhin
Von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 21. Mai 2023 

Sara Jakubiak (Francesca) und Ivan Inverardi (Giovanni) in Zandonais Oper „Francesca da Rimini“ an der Deutschen Oper © Monika Rittershaus

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DIE SONNTAG-PRESSE – 21. Mai 2023 

„Francesca da Rimini“: So lief die Premiere in Berlin
Christof Loys Inszenierung von „Francesca da Rimini“ wurde an der Deutschen Oper erstmals vor Publikum gezeigt.
BerlinerMorgenpost.de

Berlin
„Francesca da Rimini“ an der Deutsche Oper Berlin: Seelenbeben an der Adria
Endlich vor vollem Haus zu erleben. Christof Loys Inszenierung von Riccardo Zandonais Renaissance-Musikdrama „Francesca da Rimini“ an der Deutschen Oper.
Tagesspiegel.de

Berlin
Premiere in der Deutschen Oper Berlin „Francesca da Rimini“ von Riccardo Zandonai (Podcast)
rbb.online.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. Mai 2023

Daniel Harding © Stephan Rabold

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. Mai 2023 

München
Daniel Harding beim BRSO: Mahlers eigenartige und intime Symphonie
Intim, kompliziert, verrückt – so könnte man die 7. Symphonie von Gustav Mahler beschreiben, die das BRSO gemeinsam mit Daniel Harding nun in der Isarphilharmonie aufführt. Daniel Harding hat dabei einen ganz eigenen Blick auf die Symphonie. BR-KLASSIK ist im Radio und im Videostream live dabei.
BR.Klassik.de

Der singende Teufel, Oper von Franz Schreker – Theater Bonn
Premiere Sonntag, 21. Mai 2023 | 18 Uhr | Opernhaus
Bis weit in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein war Franz Schreker der einzige Opernkomponist im deutschsprachigen Raum, dessen Aufführungsziffern mit denen eines Richard Strauss Schritt zu halten vermochten. Und: Schreker war ein Liebling der Kritiker.
Theaterkompass

Spontini contra Wagner: Alles sinkt plötzlich vor dem Kreuze nieder
Die Oper Dortmund kombiniert über mehrere Jahre die Musikdramen Richard Wagners mit Werken der Grand Opéra. Eines der begleitenden Symposien bot Vorträge zu Gaspare Spontinis Oper „Fernand Cortez oder Die Eroberung von Mexiko“.
Frankfurter Allgemeine.net

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DIE FREITAG-PRESSE – 19. Mai 2023

Elbphilharmonie, Großer Saal © Claudia Höhne

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DIE FREITAG-PRESSE – 19. Mai 2023 

Hamburg/Elbphilharmonie
„Siehe, da weinen die Götter“ in der Elbphilharmonie Hamburg: Warum sorgen Sie nicht jeden Abend für Ruhe, lieber Herr Lieben-Seutter?
Klassik-begeistert.de bittet alle Verantwortlichen – vom Senator bis zum Intendanten – höflich um Musikabende  ohne „Gerülpse und Gefurze“ im teuersten Konzerthaus der Welt: in der allein von den Hamburger Steuerzahlern finanzierten Elbphilharmonie. Sicherlich haben die Hamburger Steuerzahler ihr gutes Geld nicht für Lärm und PEINlichkeiten im Großen Saal ausgegeben. Die Lösung ist gaaaaanz einfach: eine klare Ansprache für uninformierte Konzertbesucher.
Klassik-begeistert.de

München
Sir Simon Rattle präsentiert seine erste Saison beim BR-Symphonieorchester
Vieles wird anders werden beim BR-Symphonieorchester, das zeichnet sich bei der ersten Saison-Vorstellung von Simon Rattle ab. Außerdem hofft er weiter aufs Konzerthaus, aber: „Nur zu schreien bringt nichts.“
MünchnerMerkur.de

Berlin
Gastspiel der Oper Poznan mit Moniuszkos „Paria“: Ein wiederentdecktes Meisterwerk
Tagesspiegel.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 18. Mai 2023

Grigory Sokolov © Klaus Rudolph

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 18. Mai 2023 

„Konzertgänger in Berlin“
Spinettriesig: erst Grigory Sokolov, dann Lugansky, Gerzenberg, Grosvenor beim Klavierfestival
Sanfter Spinettismus statt Virtuosengepranke, das sich in der heurigen Auflage des alljährlichen Grigory-Sokolov-Besuchs in Berlin nur einmal nebenher ereignet, aber nein, auch da ohne Gepranke, nur virtuos oder eben meisterlich
Konzertgänger

Berlin
Androzid in Nahost: Die Uraufführung von Donizettis „Dalinda“ in Berlin
NeueMusikzeitung/nmz.de

Zielstrebige Konzertmeisterin: Christina Brabetz Weg zur Komischen Oper
Von Namibia zur Komischen Oper in Berlin: Die Geigerin Christina Brabetz erzählt von ihren Zielen und dem Leben im Orchestergraben. Ein Porträt.
Tagesspiegel.de.Kultur

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 17. Mai 2023 

Bildquelle: Wilfried Hösl

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 17. Mai 2023 

Ein bisschen Frieden: Verdis „Aida“ an der Bayerischen Staatsoper
Draußen tobt der Krieg, drinnen brüten alle einer ungewissen Zukunft entgegen. Damiano Michieletto holt „Aida“ in ein nicht näher definiertes Heute. Die Münchner Premiere lässt einen merkwürdig kalt.
MuenchnerMerkur.de

München
Anti-Kriegs-Aida – Verdis Exotismus-Kostüm kommt in München im Hier und Heute an
Wo spielt die Handlung? In Bangladesch? In Malaysia? Am Hindukusch zwischen Pakistan und Indien und den Sikhs? Im Jemen oder im Sudan oder in Libyen oder Kurdistan? Und natürlich in der Ukraine! Ganz aktuell von dort kommt die Bühne des Münchner Nationaltheaters – durchweg mit dem unsichtbaren Diktum Leo Tolstois „Einen Krieg verliert man immer“ überschrieben. Das mochte ein Teil des Premierenpublikums „nicht noch einmal“ und buhte – ehe dann der Beifall doch überwog.
NeueMusikzeitung/nmz.de

München
Die neue Münchener Aida kommt als monumentales Kammerspiel daher
Beim Betreten der Bayerischen Staatsoper wird mir ein knallpinkes Programmheft in die Hand gedrückt. Als hätte ich es geahnt: Ich zücke meinen Magenta-farbenen Kuli, um auf meinem pinken Block mitzuschreiben. So viel Farbe wird es den ganzen Opernabend nicht wieder geben. Die Münchener Erstproduktion des aus Venedig stammenden Regisseurs Damiano Michieletto lebt von Kontrasten. Verdis bombastische Monumentalmusik lässt eine große ägyptische Kulisse inclusive Elefanten erwarten. Stattdessen wird das Publikum in eine vom Krieg zerbombte Turnhalle entführ.
Von Dr. Petra Spelzhaus
Klassik-begeistert.de

Muntere Märsche  (Bezahlartikel)
An der Bayerischen Staatsoper inszeniert Damiano Michieletto die Kriegsoper „Aida“ von Giuseppe Verdi. Und scheitert grandios.
SueddeutscheZeitung.de

Neuer Klassiker – Aida reloaded an der Münchner Staatsoper – Audio
Deutschlandfunk.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 16. Mai 2023

Bryn Terfel (Scarpia) und Maria Agresta (Floria Tosca). © Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 16. Mai 2023 

Wiener Staatsoper:
Bryn Terfel war die Sensation in der „Tosca“ an der Wiener Staatsoper
Piotr Beczała als Cavaradossi brillierte in Puccinis Oper ebenso, Maria Agresta berührte in der Titelpartie
DerStandard.co.story

Das Haus am Ring tobt: Der Tenor Piotr Beczała singt zweimal Puccinis Jahrhundert-Arie – diese „Tosca“ in Wien ist ein Meilenstein
Drei phantastisch aufgelegte Sänger zeigten anderen Opernhäusern, wo heute die Messlatte anzusetzen ist: Die Sopranistin Maria Agresta als Floria Tosca, der Tenor Piotr Beczała als Mario Cavaradossi und der Bassbariton Bryn Terfel als Baron Scarpia sangen auf einem so hohen, bewegenden und makellosen Niveau, dass vielen Zuschauern die Tränen flossen; es war der Abend der Atemlosigkeit und der Gänsehaut.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper „Tosca“ –
„Das Böse an sich“
Bryn Terfel ist wieder an der Wiener Staatsoper als Scarpia zu Gast, um mit Tosca „Katz und Maus“ zu spielen – und wenn dann noch Pjotr Beczała den Cavaradossi gibt, schlagen die Herzen der Wiener Opernfans so schnell und aufgeregt wie nur mehr selten. Als dritte im Bunde machte Maria Agresta als Tosca gute Figur.
http://www.operinwien.at/werkverz/puccini/a34tosca.htm

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DIE MONTAG-PRESSE – 15. Mai 2023

Foto © TL/Olaf Malzahn

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DIE MONTAG-PRESSE – 15. Mai 2023 

Lübeck
Höllenspuk in Genua – Das Theater Lübeck präsentiert Verdis „Simon Boccanegra“
Als hätte eine der von Hieronymus Bosch inspirierten Höllengestalten aus der Inszenierung von Pamela Recinella ihre teuflischen kleinen Klauen im Spiel gehabt, geriet der Premierentag für Leitung und Ensemble des Lübecker Theaters zur schweißtreibenden Zitterpartie.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

München/Bayerische Staatsoper
„Aida“ aus der Asche: Damiano Michieletto über seine Münchner Verdi-Regie
Vor zehn Jahren machte Damiano Michieletto mit zwei Regie-Arbeiten in Österreich Furore: In Salzburg verfrachtete er Verdis „Falstaff“ ins Seniorenheim, in seiner Wiener Inszenierung von Mozarts „Idomeneo“ ließ er Elektra im Schlammbad Suizid begehen. Nun debütiert der 47-jährige Venezianer mit Verdis „Aida“ an der Bayerischen Staatsoper. Premiere ist am 15. Mai.
MünchnerMerkur.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 14. Mai 2023

Camille Saint-Saëns, HENRY VIII, Oper in vier Akten und sechs Bildern Brüssel, La Monnaie, 11. Mai 2023 PREMIERE

Foto: Baus

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DIE SONNTAG-PRESSE – 14. Mai 2023 

Brüssel
Olivier Py inszeniert an der Brüsseler Oper “La Monnaie” den ersten Ehebruch von Henry VIII
Der für seine grandiosen Inszenierungen von Werken der “Grand Opéra” bekannte Regisseur Olivier Py (man erinnere sich u.a. an seine Inszenierung der Hugenotten und des Propheten von Meyerbeer, der Jüdin von Halévy) nimmt sich jetzt des monumentalen Werks “Henry VIII” von Camille Saint-Saëns an. Mit Alain Altinoglu am Dirigentenpult gelingt der Oper “La Monnaie” ein großartiges Opernfest, das sowohl szenisch, wie auch musikalisch den Zuschauer, bzw Zuhörer fesselt. Diese selten gespielte Oper von Saint-Saëns steht seiner viel berühmteren Grand Opéra “Samson et Dalila” kompositorisch in nichts nach.
Von Jean Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

An der Brüssler Oper La Monnaie inszeniert Olivier Py „Heinrich VIII“ von Camille Saint-Saëns
NeueMusikzeitung/nmz.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 13. Mai 2023 

Anita Rachvelishvili- Foto: © Dario Acosta

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 13. Mai 2023 

München/Bayerische Staatsoper
Anita Rachvelishvili über „Aida“ – „Mir treibt das Tränen in die Augen“
Den Krieg kennt die georgische Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili aus ihrer Kindheit. Jetzt singt sie die Amneris in der Neuinszenierung von „Aida“ an der Bayerischen Staatsoper. Im Interview erzählt sie, wie der Krieg und die Geburt ihres Kindes ihre Kunst beeinflussen.
BR.Klassik.de

Hamburg/Internationales Musikfest
Tamara Stefanovich, Esa-Pekka Salonen und das NDR Elbphilharmonie Orchester glänzen mit Magnus Lindbergs 3. Klavierkonzert und Bruckners Sechster
Frenetischer Beifall für Dirigent und Orchester, das seinerseits dem Dirigenten großen Beifall spendete. Ein wunderbarer Konzertabend, den man sich nicht schöner hätte wünschen können.
Von Dr. Holger Voigt
Klassik-begeistert.de

Wiesbaden
»Die breite Mehrheit des Orchesters ist politisch dagegen, mit Anna Netrebko zu spielen«
https://van-magazin.de/mag/orchester-wiesbaden-protest-netrebko/

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