DIE MITTWOCH-PRESSE – 10. Mai 2023

Foto: IL RITORNO 2023, W. Mollenhauer © W. Hösl

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 10. Mai 2023 

München/Cuvilliés-Theater
Trauer hoch vier: „Il ritorno“ an der Bayerischen Staatsoper
Claudio Monteverdis „Ulisse“ und Joan Didions „Das Jahr des magischen Denkens“ haben viel miteinander zu tun, das zeigt das Festival „Ja, Mai“. Auch wenn sich beide Werke in Christopher Rüpings Regie nicht ganz durchdringen.
MünchnerMerkur

Wo die „schwarze Venus“ Grace Bumbry sang, da ging’s ums Ganze
Die „schwarze Venus“: Das Epitheton ist unausweichlich, wenn von Grace Bumbry die Rede ist. Sie war 24, als sie bei den Bayreuther Festspielen im „Tannhäuser“ debütierte. Wieland Wagner, unermüdlich auf der Suche nach jungen Talenten, die imstande waren, eine Rolle voll und ganz zu erfüllen, hatte die junge Sängerin aus St. Louis im US-Bundesstaat Missouri entdeckt und auf die Wagner-Festspielbühne geholt
DiePresse.com

Nachruf
Zum Tod von Grace Bumbry : Die schwarze Venus
Sie sorgte in Bayreuth für einen ehrenvollen Skandal und hängte Herbert von Karajan beim Wettrennen im Auto ab. Ihre Stimme war eine der schönsten ihrer Zeit. Jetzt ist die Mezzosopranistin Grace Bumbry gestorben.
FrankfurterAllgemeine.de

Weltkarriere gegen alle Widerstände – Grace Bumbry in ihrer Wahlheimat Wien gestorben
NeueMusikzeitung/nmz.de

Zum Tod von Grace Bumbry: „Ich hatte nie Angst, auf die Bühne zu gehen“
BR.Klassik.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 9. Mai 2023 

Grace Bumbry 2009, de.wikipedia.org

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 9. Mai 2023 

Opernstar Grace Bumbry verstorben: Die erste schwarze Sängerin in Bayreuth
Sie gehörte zu den legendären Opernsängerinnen des 20. Jahrhunderts. Nun ist die große Grace Bumbry am gestrigen Sonntag im Alter von 86 Jahren in ihrer Wahlheimat Wien verstorben. Dies teilte der APA ihr Adoptivsohn David Brewer mit. Nachdem Grace Bumbry im Vorjahr einen Schlaganfall in New York erlitten hatte, wurde sie im Dezember wieder nach Wien geflogen. Hier verstarb die Sopranistin, die ihre Karriere als Mezzo begonnen hatte, nun im Krankenhaus.
Die Presse.com

Eine glamouröse Primadonna
BR-Klassik.de

Die Opernsängerin Grace Bumbry ist tot.
Sie war die erste schwarze Sängerin bei den Richard-Wagner-Festspielen und galt Wegbereiterin für andere schwarze Opern-Kolleginnen. Die US-amerikanische Opernsängerin Grace Bumbry ist in ihrer Wahlheimat Wien gestorben. Die Mezzosopranistin und Sopranistin starb am Sonntag im Alter von 86 Jahren in einem Krankenhaus, wie ihr Adoptivsohn David Brewer der Deutschen Presse-Agentur am Montag sagte.
Bunte.de

Opernlegende Grace Bumbry gestorben
Die US-Amerikanerin ist am Sonntag im Alter von 86 Jahren in ihrer Wahlheimat Wien verstorben. Sie hatte als erste schwarze Sängerin in Bayreuth debütiert.
DerStandard.at.story

Grace Bumbry – Trauer um eine Jahrhundertsängerin
Wiener Zeitung.at

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DIE MONTAG-PRESSE – 8. Mai 2023

Menahem Pressler © Marco Borggreve

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DIE MONTAG-PRESSE – 8. Mai 2023 

Ein Großer ist gegangen: Menahem Pressler
Am 6. Mai 2023, nur ein gutes halbes Jahr vor seinem 100. Geburtstag, ist der große Pianist und Kammermusiker Menahem Pressler gestorben. Über ein halbes Jahrhundert lang war er Pianist und Gründungsmitglied des Beaux Arts Trio, dem er bis zu dessen Auflösung im Jahre 2008 ununterbrochen angehörte. Die zahlreichen Einspielungen dieses Ensembles (Schubert, Beethoven, Haydn und so viele mehr) bleiben Referenzaufnahmen.
Von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

Menahem Pressler gestorben:  Ein Pianist mit Geist und Güte
Er war der älteste konzertierende Pianist der Welt: Menahem Pressler. Über ein halbes Jahrhundert war er das Herz und die Seele des legendären Beaux Arts Trios. Nun ist er im Alter von 99 Jahren gestorben.
BR-Klassik.de  „DIE MONTAG-PRESSE – 8. Mai 2023“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 7. Mai 2023 

Elīna Garanča Kundry / Dalila © Marco Borrelli

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DIE SONNTAG-PRESSE – 7. Mai 2023 

Bayreuth
Zwei neue Kundrys für Parsifal
Knapp drei Monate vor ihrem Start melden die Bayreuther Festspiele eine Umbesetzung für die Eröffnungspremiere. Weil die als Kundry im „Parsifal“ vorgesehene russische Sängerin Ekaterina Semenchuk ihre Teilnahme an den Bayreuther Festspiele „aus privaten Gründen“ abgesagt habe, springe Elīna Garanča am 25. Juli und zwei weiteren Terminen für sie ein, teilten die Festspiele am Freitag mit. Die übrigen Termine übernehme Ekaterina Gubanova.
DerStern.de

London
Die English National Opera fasziniert mit „Blue“ – einer hochpolitischen Oper zu „Black Lives Matter“
Ein hoch aktuelles und somit hochpolitisches Werk: Musikalisch ansprechend, thematisch fesselnd. „Blue“ ist die Geschichte eines jungen Schwarzen, pikanterweise Sohn eines Polizisten, der als Teilnehmer an einer gewaltfreien Demonstration von einem weißen Polizisten erschossen wird (ohne dass dieser vor Gericht kommt): „Black Lives Matter“ als Oper
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 6. Mai 2023 

Elīna Garanča Kundry / Dalila © Marco Borrelli

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 6. Mai 2023 

Bayreuth
Umbesetzung in Bayreuth: Garanča springt für russische Sängerin ein
Als Kundry im „Parsifal“ am 25. Juli und zwei weiteren Abenden. Russische Sängerin Semenchuk hatte „aus privaten Gründen“ abgesagt. Knapp drei Monate vor ihrem Start melden die Bayreuther Festspiele eine Umbesetzung für die Eröffnungspremiere. Weil die als Kundry im „Parsifal“ vorgesehene russische Sängerin Ekaterina Semenchuk ihre Teilnahme an den Bayreuther Festspiele „aus privaten Gründen“ abgesagt habe, springe Elīna Garanča am 25. Juli und an zwei weiteren Terminen für sie ein, teilten die Festspiele am Freitag mit. Die übrigen Termine übernehme Ekaterina Gubanova.
Kurier.at

Bayreuther Festspiele 2023: Elīna Garanča debütiert
Überraschendes Debüt am Grünen Hügel: Elīna Garanča singt die Kundry in der Neuinszenierung des „Parsifal“. Die Lettin springt damit für Ekaterina Semenchuk ein, das gaben die Bayreuther Festspiele am Freitag bekannt.
BR-Klassik.de

Elīna Garanča springt bei Eröffnungspremiere von „Parsifal“ ein
Die als Kundry gebuchte russische Sängerin Ekaterina Semenchuk hat „aus privaten Gründen“ abgesagt. Auch Ekaterina Gubanova übernimmt Termine
DerStandard.at.story

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DIE FREITAG-PRESSE – 5. Mai 2023

Foto: © SF / Marco Borrelli

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DIE FREITAG-PRESSE – 5. Mai 2023 

Interview mit Christian Thielemann von Kirsten Liese: „Es ist sehr beflügelnd, mit dem Orchester zu arbeiten“
Christian Thielemann über seine  letzte Spielzeit in Dresden, die Sächsische Staatskapelle und seine vorerst letzten Meistersinger. Nachdem er krankheitsbedingt die von ihm wiederbelebten Strauss-Tage in Dresden abgesagt hatte, kehrt der Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle für  drei Vorstellungen der Meistersinger am 7., 10. und 14. Mai ans Pult der Semperoper zurück. Zu erleben ist die Wiederaufnahme der Salzburger Osterfestspielproduktion von 2019 in teilweise neuer Besetzung. Zwischen den Proben fand sich Zeit für ein Gespräch mit Kirsten Liese.
Klassik-begeistert.de

München/Isarphilharmonie
Fesselnde Erzählungen
Auftakt der Opernarien-Tour: Der Tenor Jonas Kaufmann lässt sich in der Isarphilharmonie von der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz begleiten. Stimmlich wirkt er in manchen Momenten fragil.
Sueddeutsche Zeitung.de.münchen

So begeistert Startenor Rolando Villazón an der Dresdner Semperoper
In Dresden macht der Spanier aus seiner Titelrolle in „L’Orfeo“ eine extrem bewegende Charakterstudie und eine Gesangs-Meisterleitung.
Sächsische.de.dresden

München/Gärtnerplatztheater
„Wir brauchen mehr Entertainment“: Die nächste Saison am Gärtnerplatztheater
„Das vordergründig Heitere hat mehr Zulauf“, so die Beobachtung von Intendant Josef E. Köpplinger. Dazu passt sein neuer Spielplan. Und dennoch gibt er sich leicht zerknirscht.
MuenchnerMerkur.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 4. Mai 2023 

Anna Netrebko © Kirk Edwards

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 4. Mai 2023 

Wiesbaden
Protest gegen Netrebko-Auftritt in Wiesbaden
Während die wegen ihrer Nähe zu Putin kritisierte russische Sopranistin im Staatstheater singt, soll vor dem Haupteingang die ukrainische Hymne erklingen.
Frankfurter Rundschau.de

Berlin
Barrie Kosky gibt tiefe Einblicke in seine Biographie und Arbeitsweise
Zehn Jahre lang hat der australische Regisseur Barrie Kosky die Komische Oper in Berlin geleitet, und das Haus aus seiner Nischenexistenz an die Spitze des Rankings der drei Berliner Opernhäuser katapultiert. Das war nicht nur seinen exzellenten Inszenierungen geschuldet, er hatte und hat auch ein untrügliches Gespür für eine kreative Programmgestaltung und übergeordnete Konzepte.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Essen/Ruhr-Festival
In der Ruhe lauert die Kraft
Sergei Babayan und sein Meisterschüler Daniil Trifonov geben einen beeindruckenden Rachmaninow-Abend beim Klavier-Festival Ruhr in Essen. „Brauch’ noch jemand ’nen Stehplatz? Für umme?“ Die Stimme des freundlich dreinblickenden Herrn schallt unaufdringlich durch die Kassenhalle. Es sind kleine Szenen wie diese, die Gründe liefern, warum ich immer wieder richtig gern ins Ruhrgebiet fahre.
Von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 3. Mai 2023

Pretty Yende © Gregor Hohenberg Sony Entertainment

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 3. Mai 2023 

Wien/Staatsoper
Erst im Sterben wird diese Manon lebendig (Bezahlartikel)
Pretty Yende und Charles Castronovo stellten sich in „Manon“ an der Staatsoper als neues Liebespaar vor.
DiePresse.com

Berlin
Krönender Mozart mit Orfeó Català und den Berliner Philharmonikern
Eröffnet wurde das jüngste Konzert der Berliner Philharmoniker unter der Leitung Kirill Petrenkos mit Mozarts Exsultate, jubilate. Die britische Sopranistin Louise Alder trat auf das Podium und man hörte sofort, dass sie über eine große Erfahrung mit Mozart verfügt. In dieser „für die besten Sänger“ komponierten frühen Motette ist alles verlangt, was von einer gelungenen Darbietung Mozarts gefordert ist…
bachtrack.com.de

Berlin
Saisonauftakt bei Spectrum Concerts: Klangprächtige Kammermusik
Wenn es um exquisite Kammermusik geht, ist das Ensemble Spectrum Concerts des Cellisten Frank Dodge in Berlin immer ganz vorne mit dabei.
Tagesspiegel.de.kultur

Dresden
Claudio Monteverdis L’Orfeo an der Sächsischen Staatsoper Dresden
Auf einmal sackt sie weg: Die Puppe der Euridice. Ein Schlangenbiss tötete Orfeos Braut und nun liegt ihr Alter Ego – die schöne, weiß-gewandete Puppe –, leblos auf dem Bühnenboden. Ein „Ding“ aus Holz und Stoff, von dem sich Orfeo kaum trennen mag. Die Puppen sind ein Schlüssel zum Erfolg dieser Neuproduktion an der Semperoper. Regisseur Nikolaus Habjan setzt sie jedoch nur dann ein, wenn sich über sie etwas Magisches erzählen ließe. Das ist sein Anspruch, der wurde eingelöst.
mdr.de.klassik

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 2. Mai 2023

Cornelius Meister 2018 Foto: Marco Borggreve

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 2. Mai 2023 

Berlin
Cornelius Meister beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin mit Bruckners Fünfter und Mark Simpson
Als Einspringer für den erneut erkrankten Chefdirigenten Robin Ticciati bewährt sich Cornelius Meister, aktuell GMD in Stuttgart, beim DSO als Brucknerdirigent. Dessen Sinfonie Nr. 5 erklingt in der Berliner Philharmonie lebhaft und überaus rasch, biegsam nuanciert, freilich weniger überzeugend im Adagio wie im Finale.
konzertkritikopernkritik.blog

München/Gärtnerplatztheater
Liebe ohne Chance
Am Gärtnerplatztheater gibt es eine Neuinszenierung von Verdis Oper „Luisa Miller“.
Sueddeutsche Zeitung.de

Nürnberg
Nürnberger Abschiedskonzert von Joana Mallwitz: „Sie sind maximal toll“
Zwischen Mahlers „himmlischem Leben“ und „Herzensstücken“: Joana Mallwitz nimmt Abschied von Nürnberg. Ein hochemotionaler, klug zusammengestellter Konzertabend.
Muenchner.merkur.de
Dresden
Jubel um Villazón und «L’Orfeo»-Team an der Semperoper
Hallelujah: Rolando Villazón hat in der Titelpartie der Oper «L’Orfeo» von Claudio Monteverdi an der Semperoper am Sonntagabend einen großen Erfolg erzielt. Selten hat sich das Publikum im Dresdner Opernhaus nach einer Inszenierung so schnell und fast geschlossen von den Sitzen erhoben, um Sängern, Musikern und dem Regieteam lautstark zu applaudieren.
FrankfurterAllgemeine.net

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DIE MONTAG-PRESSE – 1. Mai 2023 

Kent Nagano © Felix Broede

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DIE MONTAG-PRESSE – 1. Mai 2023 

Hamburg/Elbphilharmonie
Kent Nagano sorgt für Neue Musik-Furore… und scheitert an Beethoven
Stärken und Schwächen kompakt: Kent Naganos Dirigat zeigt sich mal wieder in allen Facetten – positiv wie negativ –  an einem Abend.  Mit Sean Shepherds frisch in New York uraufgeführtem Auftragswerk trifft er absolut den richtigen Ton der zeitgenössischen Musik. Hingegen geriet sein Beethoven leider weitgehend flach und oberflächlich. Am Meister ist er gescheitert.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Kritik am NV-Solo Vertrag Ein Druckmittel der Intendanten?
Wer hätte das nicht gern als Solist:in: Eine Festanstellung an einem deutschen Opernhaus, nach einem geregelten Vertrag wie im öffentlichen Dienst: Dem NV-Solo. Doch der hat Tücken. Eine kritische Analyse.
BR-Klassik.de

Berlin/„Konzertgänger in Berlin“
Walpurgisch: Juraj Valčuha und Saleem Ashkar im Konzerthaus mit Ravel und Berlioz

Idée fixe umarmt Komponist. Das vielbeachtete Berliner-Philharmoniker-Debüt von Klaus Mäkelä letzte Woche habe ich bewusst ausgelassen. Denn der Auftritt des dirigentischen Jungwunders im vergangenen Herbst mit dem Concertgebouw-Orchester, dessen designierter Chef Mäkelä ist, hinterließ bei mir zwiespältige Gefühle sowie den Eindruck, dass diesem Hochbegabten etwas weniger steiler Rummel besser täte.
Konzertgänger in Berlin

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