DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. Juli 2023 

Foto: Bayreuther Festspiele

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 5. Juli 2023

AR-Brillen-„Parsifal“ in Bayreuth: Erweiterung der Bühnenrealität
Erstmals kommen in einer Inszenierung bei den Bayreuther Festspielen AR-Brillen zum Einsatz. Das Bühnengeschehen wird damit um eine digitale Ebene erweitert. Doch wie funktioniert die Technik fürs Theater? Und was bringt sie künstlerisch? Eine Recherche vor Ort.
BR-Klassik.de.aktuell

Bayreuth
Schwindendes Interesse – Wagner wehrt sich gegen Kritik

Die Bayreuther Festspiele sind noch nicht ausverkauft. Für fast alle Vorstellungen gibt es noch Karten. Der ehemalige Wiener Staatsoperndirektor Ioan Holender will darin den drohenden Untergang der Oper sehen. Katharina Wagner hingegen sieht in den Kontroversen eine Bayreuther Tradition.
BR-Klassik.de

Salzburg
Franz Welser-Möst: Sorge um Star-Dirigent!
https://www.krone.at/3050690

Salzburg
Franz Welser-Möst muss für „Macbeth“ absagen
Stardirigent Franz Welser-Möst muss sich aufgrund einer akuten orthopädischen Erkrankung einer medizinischen Behandlung unterziehen. Dies teilten die Salzburger Festspiele am Montag mit. Der 62-Jährige sei aber zuversichtlich, die Konzerte am 20. und 21. August mit den Wiener Philharmonikern im Großen Festspielhaus wie geplant dirigieren zu können.
Oberösterreichische Nachrichten

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. Juli 2023 

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Martha Argerich und Bo Skovhus ©Cove Nouveau

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 4. Juli 2023

HAMBURG/LAEISZHALLE: MARTHA ARGERICH FESTIVAL am 25., 26. und 27.6.2023

Seit 5 Jahren veranstaltet die legendäre Pianistin Martha Argerich ihr sehr spezielles FESTIVAL statt in Lugano nunmehr in der Hamburger Laeiszhalle. Die Laeiszhalle (benannt nach dem Reeder und Mäzen Carl Friedrich Laeisz) ist das traditionelle, intime Konzerthaus der Hansestadt und wird von Zuschauern wie von Künstlern (im Gegensatz zum überdimensionierten, gigantomanischen und einschüchternden Architektenmonument Elbphilharmonie) immer noch heiß geliebt.

Siehe Beitrag in Info des Tages…

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Bayreuther Festspiele: Schwindendes Publikumsinteresse
Die Bayreuther Festspiele sind noch nicht ausverkauft. Für fast alle Vorstellungen gibt es noch Karten. Der ehemalige Wiener Staatsoperndirektor Ioan Holender will darin den drohenden Untergang der Oper sehen. Im Netz sorgt das für Aufregung.
BR-Klassik.de

Baden-Baden
La Capitale d’Été in Baden-Baden: Die Sommerfestspiele 2023 sind eröffnet
Der erste von zwei Abenden mit dem New Yorker MET Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin ist in Gänze der Musik von Hector Berlioz gewidmet
Von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 3. Juli 2023 

© Michael Pöhn, Wiener Staatsoper

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DIE MONTAG-PRESSE – 3. Juli 2023

Wien
30.6.23, „Götterdämmerung“, Staatsoper, „Abschied vom Ring“
Franz Welser-Möst dirigierte an diesem Abend seine letzte „Götterdämmerung“. Er hatte schon im Vorfeld der beiden „Ring“-Durchgänge an der Wiener Staatsoper angekündigt, von Wagners Tetralogie Abschied zu nehmen und sie als Dirigent zurückzulegen.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/agoetter14.htm

Ende der Saison, Jubel ohne Ende (Bezahlartikel)
Mit einer akklamierten »Götterdämmerung« ging der »Ring« zu Ende, den Welser-Möst zu seinem letzten erklärt hat – und zugleich die Saison an der Staatsoper. Ein Rückblick.
DiePresse.com

Christian Thielemann über Bruckner – das große Inteview „Ich schwitze viel weniger“
Zum Gespräch kommt er im schwarzen Polohemd mit Wagner-Konterfei, umrahmt von der Aufschrift „Bayreuther Festspielorchester – 1. Violine“. Kein Zweifel: Thielemann ist Wagner-Fan. Anton Bruckner war auch einer. Nun erklärt der Dirigent, was es bedeutet, Bruckner zu dirigieren.
BR-Klassik.de

Zu allem entschlossen: Christian Thielemann und das BR-Symphonieorchester mit Bruckners Fünfter
Erstmals dirigiert Christian Thielemann das BR-Symphonieorchester vor Publikum. Bruckners Fünfte wird dabei zum atemberaubenden, hochriskanten Grenzgang.
MuenchnerMerkur

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 1. Juli 2023

Christian Thielemann © Matthias Creutziger

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 1. Juli 2023

Christian Thielemann über sein BR-Gastspiel, einen Sommer ohne Bayreuth und die Berliner Staatsoper
MuenchnerMerkur.de

München
Feine erotische Wirrungen – Münchens „Opéra comique“ am Gärtnerplatz wagt sich an Mozarts Buffa „Nozze di Figaro“
NeueMusikzeitung/nmz.de

Kritik – „Figaros Hochzeit“ am Gärtnerplatztheater: Leben im Bademantel
BR-Klassik.de

Nichts swingt, nichts groovt bei diesem „Figaro“ (Bezahlartikel)
Josef E. Köpplinger inszeniert Mozarts „Le nozze di Figaro“ am Gärtnerplatztheater. Nur: Bringt das einen weiter?
Sueddeutsche Zeitung.de

Der neue „Figaro“ am Gärtnerplatz
Rubén Dubrovsky und Josef E. Köpplinger bringen Mozarts Oper neu heraus. Nach dem Aufstehen schlurft Figaro erst einmal in Unterwäsche zum Kühlschrank und holt sich was zu trinken. Ein alltäglicher Vorgang, den das Publikum im Gärtnerplatztheater aus dem eigenen Leben kennen dürfte – nur, dass da der Wecker nicht nach einer turbulenten Ouvertüre losrasselt.
MuenchnerAbendzeitung.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 30. Juni 2023 

Foto von © David Sünderhof

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DIE FREITAG-PRESSE – 30. Juni 2023 

Bayreuth
„Ring“-Regisseur Schwarz kehrt auf Grünen Hügel zurück
Lautstarke Buh-Rufe für die Regie sind nicht ungewöhnlich bei den Bayreuther Festspielen. Die für „Ring“-Regisseur Valentin Schwarz aber waren heftig. Jetzt will er es dem Publikum etwas leichter machen. Als Valentin Schwarz sich zum Interview mit der Deutschen Presse-Agentur auf eine Parkbank setzt, arbeiten Bauarbeiter auf einem Gerüst am ehrwürdigen Festspielhaus. „Werkstatt Bayreuth“ sagt er und lacht.
MünchnerMerkur.de

Regisseur Valentin Schwarz Nach Buh-Rufen zurück zum Grünen Hügel
Als Valentin Schwarz sich zum auf eine Parkbank setzt, arbeiten Bauarbeiter auf einem Gerüst am ehrwürdigen Festspielhaus. „Werkstatt Bayreuth“, sagt er und lacht. Auch an seinem eigenen Werk will er weiterarbeiten. Nach einem beeindruckenden Proteststurm zahlreicher Zuschauer im vergangenen Jahr ist er mit seiner sehr umstrittenen Interpretation des „Rings des Nibelungen“ nun zurück auf dem Grünen Hügel. Im Interview mit dpa erzählt er, wie er sich dabei fühlt.
BR-Klassik.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 29. Juni 2023

Fotografie © Tam Lan Truong

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 29. Juni 2023

Hamburg/Elbphilharmonie
Es war eine schöne Saison. Mir im besonderen wird sie noch lange-lang in Erinnerung bleiben. Und ich denke, den Hamburgern auch
Und noch einmal: Triumph! Ein Heimspiel des Elbphilharmonieorchesters, das Abschlußkonzert der Saison, Freitag abend, it’s the place to be, wer heute nicht da ist, der muss dies lesen:
Von Harald Nicolas Stazol
Klassik-begeistert.de

München/Gärtnerplatz
Reden mit Mozarts Musik: Rubén Dubrovsky ist der neue Chefdirigent am Gärtnerplatz
Sein Amt als Chefdirigent tritt er erst im Herbst an. Doch schon jetzt leitet Rubén Dubrovsky am Gärtnerplatz eines der Kernstücke des Repertoires: Mozarts „Le nozze di Figaro“ hat am 29. Juni Premiere. Dubrovsky, Jahrgang 1968, stammt aus Buenos Aires, ist Barockexperte, spielt außerdem Cello, Barockgitarre und mehrere Percussion-Instrumente.
MuenchnerMerkur.de

Berlin
Lichtstrahl aus einer Krisenregion: Das Filasteen Young Musicians Orchestra in Berlin

In den Palästinensergebieten gibt es nicht nur Streit, Verdrängung und Gewalt, sondern auch ein tolles neues Jugendorchester. Am Dienstag hat es sich dem Berliner Publikum vorgestellt.
Tagesspiegel.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 28. Juni 2023

Hamlet 2023, A. Clayton © W. Hoesl

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 28. Juni 2023

München/Opernfestspiele
Ich wähne mich als Sozius Hamlets, der in den Abgrund braust
An diesem Abend findet mit Brett Deans Hamlet im Münchner Nationaltheater die erste Opernpremiere des Münchner Opernfestspielsommers 2023 statt. Die Produktion ist übernommen vom Glyndebourne Festival. Vladimir Jurowski war 2017 bei der Produktion in Großbritannien ebenfalls musikalischer Leiter.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Moderne „Hamlet“-Oper feiert Premiere bei Opernfestspielen
Die moderne Inszenierung von William Shakespeares Klassiker „Hamlet“ hat ihre Premiere bei den Münchner Opernfestspielen gefeiert. „Es war ein phänomenaler Auftakt der Münchner Opernfestspiele“, lobte Bayerns Kunstminister Markus Blume (CSU) beim anschließenden Staatsempfang am Montagabend.
SueddeutscheZeitung.de

München
Hamlet“ im Nationaltheater: Brett Deans Shakespeare-Vertonung enttäuscht als tönendes Reclamheft
MünchnerAbendzeitung.de

Zu monochrom, zu lang – Die Münchner Opernfestspiele eröffnen mit Brett Deans „Hamlet“-Vertonung NeueMusikzeitung/nmz.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 27. Juni 2023

Foto © Michael Pöhn/Wiener Staatsoper aus der Walküre

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Wien/Staatsoper
Und täglich grüßt das Murmeltier: Tomasz Konieczny steht auch beim „Siegfried“ zur Stelle
Etwas zäh. So könnte man den dritten Abend, den „Siegfried“, an der Wiener Staatsoper in zwei Worte fassen. Die Ursache liegt nicht nur in der Partitur selbst verborgen. Der „Siegfried“ ist sicherlich Richard Wagners Oper, zu der viele nur sehr schwierig Zugang finden. Auch Franz Welser-Möst lässt da einiges auf der Strecke liegen, was man durchaus mit lebendigerer Gestaltung hätte herausholen können. An der Wiener Staatsoper leitet er seinen letzten „Ring des Nibelungen“. Der „Siegfried“ ist bislang sicherlich die schwächste Leistung.
Klassik-begeistert.de

München
Brett Dean über seine Oper „Hamlet“

Der Komponist über seine Oper nach Shakespeare im Nationaltheater. Die Uraufführung von Brett Deans Oper beim Glyndebourne Festival unter der musikalischen Leitung von Vladimir Jurowski war 2017 ein großer Erfolg. Nach einem Intermezzo an der Metropolitan Opera in New York kommt die von Neil Armfield inszenierte Aufführung nun als erste Premiere der Münchner Opernfestfestspiele ins Nationaltheater.
Muencher.Abendzeitung.de

Claudio Abbado zum 90. Geburtstag:  „Ich bin Claudio – für alle“
Größte Präzision – dabei immer im Kontakt mit seinen Musikern: Das war Claudio Abbado. Zwölf Jahre lang leitete er die Berliner Philharmoniker, wurde vom Publikum verehrt und geliebt und hatte keinerlei Starallüren. 2014 starb er. Jetzt hätte er seinen 90. Geburtstag gefeiert.
BR.Klassik.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 26. Juni 2023

Sphaeren, F. Diaz Ensemble BSB © Nicholas MacKay

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DIE MONTAG-PRESSE – 26. Juni 2023

München/Prinzregententheater
Vier schillernde Choreografien packen meine Sinne
Das bayerische Staatsballett eröffnet an diesem Abend die Opernfestspiele 2023 mit der Premiere von Sphären.01. Es ist ein neues Konzept für die Ballettfestspielpremiere, in dem ein Choreograf oder eine Choreografin einen Abend kuratiert und mit in diesem Fall drei anderen jüngeren Künstlern ein Programm zusammenstellt. In diesem Jahr kuratiert Marco Goecke.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Berlin
Berliner Philharmoniker in der Waldbühne: Das Lächeln einer Sommernacht
Mit deutscher Romantik verabschieden sich die Berliner Philharmoniker diesmal in die Sommerpause. Mit dabei sind in der ausverkauften Waldbühne Dirigent Andris Nelsons und Startenor Klaus Florian Vogt.
Tagesspiegel.de

Konzertgänger in Berlin
Solide katastrophal: Nagano dirigiert Mahler beim DSO
Ein wenig haben die wohl nicht restlos glücklichen Jahre als Generalmusikdirektor der Staatsopern in München und Hamburg den Ruf von Kent Nagano lädiert. Aber seine regelmäßig wiederkehrenden Gastdirigate in Berlin, wo er von 2000 bis 2006 das Deutsche Symphonie-Orchester (DSO) leitete, empfinde ich ebenso regelmäßig als befriedigend und erfreulich. Nun hat Nagano an zwei Abenden in der Philharmonie beim DSO Gustav Mahlers 6. Sinfonie a-Moll: solide gelungene Saisonbeendigungskatastrophe.
Konzertgänger in Berlin

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DIE SONNTAG-PRESSE – 25. Juni 2023

Burkhard Fritz (Tristan); Aile Asszonyi (Isolde); Judith Braun (Brangäne) | Foto: Martin Kaufhold

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DIE SONNTAG-PRESSE – 25. Juni 2023

Bayreuth
Bayreuther Festspiele 2023: Umbesetzungen Walküre und Götterdämmerung
Gut einen Monat vor Beginn der Bayreuther Festspiele steht auf dem Grünen Hügel eine weitere Umbesetzung an: Emily Magee. Sie sehe sich laut Angaben der Festspiele am Freitag „aufgrund eines noch nicht vollständig auskurierten Infektes nicht im Stande die Partien Sieglinde und Gutrune zu singen.“ Stattdessen habe sich Elisabeth Teige, die in diesem Jahr bereits die Senta in „Der fliegende Holländer“ sowie die Nichte des Grafen Elisabeth im „Tannhäuser“ singt, bereit erklärt, auch noch die Partie der Sieglinde in der „Walküre“ zu übernehmen. Die Rolle der Gutrune in der „Götterdämmerung“ übernimmt Aile Asszonyi.
BR-Klassik.de

München/Opernfestspiele
So wird Brett Deans „Hamlet“
Plastikflaschen, Metallscheiben und Steine sind als Instrumente dabei – in Brett Deans Vertonung von „Hamlet“. Die düstere Oper voller schauriger Effekte feiert am Montag bei den Münchner Opernfestspielen Premiere. Mit BR-KLASSIK sind Sie live dabei. Shakespeare in England ist so etwas wie eine heilige Kuh. Shakespeares Drama „Hamlet“ auf Englisch als Oper – und zwar ohne italienisches Libretto wie bei Verdi, ist quasi ein No-Go. Und wenn dann der Komponist auch noch Australier ist und 14 Jahre Bratscher bei den Berliner Philharmonikern war, wie eben dieser Brett Dean – da bleibt dem Leitungsteam in Glyndebourne erst mal die Spucke weg. Der Dirigent Vladimir Jurowski, mittlerweile Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, hatte vor etwa zehn Jahren den Auftrag für eine zeitgenössische Oper für das renommierte englische Opernfestival in Glyndebourne vergeben. Von „Hamlet“ war erstmal aber gar nicht die Rede, denn: „Der Text ist so genial und selbstständig, dass er sich eigentlich gar nicht singen lässt“, sagt Dirigent Vladimir Jurowski.
BR-Klassik.de

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