DIE DIENSTAG-PRESSE – 2. Mai 2023

Cornelius Meister 2018 Foto: Marco Borggreve

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 2. Mai 2023 

Berlin
Cornelius Meister beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin mit Bruckners Fünfter und Mark Simpson
Als Einspringer für den erneut erkrankten Chefdirigenten Robin Ticciati bewährt sich Cornelius Meister, aktuell GMD in Stuttgart, beim DSO als Brucknerdirigent. Dessen Sinfonie Nr. 5 erklingt in der Berliner Philharmonie lebhaft und überaus rasch, biegsam nuanciert, freilich weniger überzeugend im Adagio wie im Finale.
konzertkritikopernkritik.blog

München/Gärtnerplatztheater
Liebe ohne Chance
Am Gärtnerplatztheater gibt es eine Neuinszenierung von Verdis Oper „Luisa Miller“.
Sueddeutsche Zeitung.de

Nürnberg
Nürnberger Abschiedskonzert von Joana Mallwitz: „Sie sind maximal toll“
Zwischen Mahlers „himmlischem Leben“ und „Herzensstücken“: Joana Mallwitz nimmt Abschied von Nürnberg. Ein hochemotionaler, klug zusammengestellter Konzertabend.
Muenchner.merkur.de
Dresden
Jubel um Villazón und «L’Orfeo»-Team an der Semperoper
Hallelujah: Rolando Villazón hat in der Titelpartie der Oper «L’Orfeo» von Claudio Monteverdi an der Semperoper am Sonntagabend einen großen Erfolg erzielt. Selten hat sich das Publikum im Dresdner Opernhaus nach einer Inszenierung so schnell und fast geschlossen von den Sitzen erhoben, um Sängern, Musikern und dem Regieteam lautstark zu applaudieren.
FrankfurterAllgemeine.net

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DIE MONTAG-PRESSE – 1. Mai 2023 

Kent Nagano © Felix Broede

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DIE MONTAG-PRESSE – 1. Mai 2023 

Hamburg/Elbphilharmonie
Kent Nagano sorgt für Neue Musik-Furore… und scheitert an Beethoven
Stärken und Schwächen kompakt: Kent Naganos Dirigat zeigt sich mal wieder in allen Facetten – positiv wie negativ –  an einem Abend.  Mit Sean Shepherds frisch in New York uraufgeführtem Auftragswerk trifft er absolut den richtigen Ton der zeitgenössischen Musik. Hingegen geriet sein Beethoven leider weitgehend flach und oberflächlich. Am Meister ist er gescheitert.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Kritik am NV-Solo Vertrag Ein Druckmittel der Intendanten?
Wer hätte das nicht gern als Solist:in: Eine Festanstellung an einem deutschen Opernhaus, nach einem geregelten Vertrag wie im öffentlichen Dienst: Dem NV-Solo. Doch der hat Tücken. Eine kritische Analyse.
BR-Klassik.de

Berlin/„Konzertgänger in Berlin“
Walpurgisch: Juraj Valčuha und Saleem Ashkar im Konzerthaus mit Ravel und Berlioz

Idée fixe umarmt Komponist. Das vielbeachtete Berliner-Philharmoniker-Debüt von Klaus Mäkelä letzte Woche habe ich bewusst ausgelassen. Denn der Auftritt des dirigentischen Jungwunders im vergangenen Herbst mit dem Concertgebouw-Orchester, dessen designierter Chef Mäkelä ist, hinterließ bei mir zwiespältige Gefühle sowie den Eindruck, dass diesem Hochbegabten etwas weniger steiler Rummel besser täte.
Konzertgänger in Berlin

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DIE SONNTAG-PRESSE – 30. April 2023 

Alexey Dedov (Totzki), Valery Gilmanov (General Jepantschin), Dmitry Golovnin (Fürst Myschkin), Petr Sokolov (Lebedjew) und Arnold Schoenberg Chor © Monika Rittershaus

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DIE SONNTAG-PRESSE – 30. April 2023 

Theater an Wien: „Der Idiot“ im Zug nach Nirgendwo (Bezahlartikel)
Mieczysław Weinbergs Dostojewski-Vertonung „Der Idiot“ erfordert Sitzfleisch, entfaltet in Vasily Barkhatovs Inszenierung aber düstere Faszination. Musikalisch gerät der Abend unter Thomas Sanderling mustergültig.
DiePresse.com

Wien/Musiktheater an der Wien
Theater an der Wien lässt Weinbergs „Idiot“ glänzen
Im Museumsquartier präsentierte das Theater an der Wien Mieczysław Weinbergs Oper in vokal exquisiter Form
DerStandard.at

 „Der Idiot“, TadW im Museumsquartier: „Zu viel Roman, zu wenig Oper“
Es wurde ein langer Premierenabend: „Der Idiot“ von Mieczysław Weinberg erwies sich als zähe Opernkost, an der das Publikum der Österreichischen Erstaufführung viel zu nagen hatte. Insofern war es mehr eine erschöpfende, als erfüllende Erstbegegnung mit einem Werk, dessen Komplexität man sich erst erarbeiten müsste.
http://www.operinwien.at/werkverz/weinberg/aidiot.htm

MusikTheater an der Wien: Weinbergs Der Idiot im Museumsquartier (Bezahlartikel)
„Der Idiot“ von Mieczysław Weinberg im Museumsquartier/MusikTheater an der Wien. Eine Rarität, die man sehen sollte.
Kurier.at

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 29. April 2023

Foto: Bayreuther Festspiele

Quelle: onlinemerker.com

BAYREUTHER FESTSPIELE: ONLINE-VERKAUF STARTET

 

Der Countdown läuft, in weniger als 10 Tagen startet unser diesjähriger Online-Sofortkauf. Ab 7. Mai 14 Uhr steht, ohne Berücksichtigung von Wartezeiten, ein Kontingent an Karten für alle Vorstellungen, einschließlich Plätzen mit Augmented-Reality-Brille, für die diesjährigen Festspiele zur Verfügung. Es können alle Personen teilnehmen, die über ein Kundenkonto bei den Bayreuther Festspielen verfügen und deren E-Mail-Adresse bereits verifiziert wurde.

Lesen Sie weiter in INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 29. APRIL 2023)

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 29. April 2023 

Regensburg bekommt ein Staatstheater
„Das ist wie ein Oscar“, sagt Ministerpräsident Söder bei der Verkündung. Das Theater in der Oberpfalz genießt bereits einen exzellenten Ruf. Was ändert sich mit dem Rang eines Staatstheaters nun?
Sueddeutsche Zeitung.de

Pablo Heras-Casado beim BRSO: Fasziniert von Neuer Musik
Pablo Heras-Casado stand zuletzt 2021 im Rahmen der Konzertreihe musica viva mit zwei Uraufführungen am Pult des BRSO. Nun dirigiert er drei exemplarische Werke des 20. und 21. Jahrhunderts. Der Bogen spannt sich von Strawinskys „Feuervogel“ über Ligetis Orchesterwerk „Lontano“ aus dem Jahr 1967. Außerdem auf dem Programm: das Klavierkonzert der gebürtigen Russin Elena Firsova, das sie für den Pianisten Yefim Bronfman komponiert hat.
BR-Klassik.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 28. April 2023

Asmik Grigorian © DELFI / Andrius Ufart

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DIE FREITAG-PRESSE – 28. April 2023 

München
Asmik Grigorian: Überzeugendes Debüt bei den Münchner Philharmonikern
Das ist doch mal eine Einspringerin: Am 26. April gab Asmik Grigorian, seit ihrer Salzburger Salome 2018 ein Weltstar, ihr Debüt bei den Münchner Philharmonikerin – für Anja Harteros, die aus persönlichen Gründen abgesagt hatte. Thomas Guggeis am Pult allerdings war geplant: Der 29-jährige Shootingstar aus Niederbayern ist Staatskapellmeister an der Berliner Staatsoper, wo er erst kürzlich wieder für seinen Mentor Daniel Barenboim einsprang und neben Christian Thielemann den kompletten „Ring“ dirigierte. In München debütierte er mit Musik von Wagner, Strauss und Bartók.
BR-Klassik.de

Im Abendrot bei zwölf Grad: Asmik Grigorian und die Münchner Philharmoniker
Es ist eher eine kühle, selbstsichere Draufsicht auf die fünf Stücke, kein heißblütiges Drama: Im Gesang der Grigorian leuchtet Strauss’ „Abendrot“ bei geschätzten zwölf Grad.
Muenchner Merkur

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. April 2023

Simon Boccanegra Lübeck-Ankündigungsbild

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 27. April 2023 

Lübeck
„Il doge vien!“ – Verdis „Simon Boccanegra“ kommt nach Lübeck
Im bereits bewährten Format einer Soirée und anschließender öffentlicher Probe stellte das Theater Lübeck am 24. April seine neueste Produktion vor: Giuseppe Verdis selten gespielte Oper „Simon Boccanegra“ wird am 12. Mai im Jugendstiltheater der Hansestadt in einer Inszenierung von Pamela Recinella aufgeführt.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Berlin
Joe Chialo – das ist Berlins neuer Kultursenator
Er war Metal-Sänger, Türsteher und Musikmanager. Nun übernimmt Joe Chialo im neuen Berliner Senat die Kultur. Die Töne sind knallhart. Drums wie Schüsse, von der Gitarre aufgegriffen. Der Sänger steigt ein. Laut, nah, Sonnenbrille, Stimme zwischen Funk und Aggression. Passt alles zum Song „One By One“. Die Metal-Band Blue Manner Haze schildert darin ein zu schnelles Leben. Der Mann am Mikro heißt Joe Chialo. Der Sänger der 1995 aufgelösten Band irgendwo zwischen Metal, Funk und Hip-Hop hat schon einige Stationen hinter sich gebracht…
Berliner Morgenpost

Künftiger Kultursenator: Chialo hat Respekt vor der Barenboim-Nachfolge
Joe Chialo wird der nächste Kultursenator Berlins. Eine seiner großen Aufgabe ist die Nachfolge Daniel Barenboim, der aus gesundheitlichen Gründen seinen Posten als Generalmusikdirektor der Staatsoper aufgab.
BZ-Berlin.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. April 2023 

Tugan Sokhiev © Matthias Creutziger

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 26. April 2023 

Dresden/Semperoper
Tugan Sokhiev setzt bei den Richard Strauss-Tagen in der Semperoper Dresden einen furiosen Schlusspunkt
Von Pauline Lehmann
Zu meinem Erstaunen war die Semperoper beim 9. Symphoniekonzert, welches die diesjährigen Richard Strauss-Tage beschloss, weniger gut besucht. Gerade im Parkett blieben viele Plätze leer. Nach meiner Nachfrage an den Pressereferenten Oliver Bernau bilanziert die Semperoper Dresden für die Richard Strauss-Tage insgesamt eine Auslastung von etwa 65,2 Prozent. Obgleich das sächsische Opernhaus 601 000 Euro über den Kartenverkauf einnehmen konnte, bleibt die Bilanz hinter den Erwartungen zurück.
Klassik-begeistert.de

„Musik kommt nicht von Können, sondern von Wollen“: Ein Gespräch mit Daniel Barenboim
An der Barenboim-Said Akademie werden junge musikalische Talente aus Nahost und Nordafrika ausgebildet. Gründer und Spiritus Rector Daniel Barenboim will ihnen vor allem vermitteln, den großen Bogen im Blick zu haben – im Leben wie in der Musik.
Tagesspiegel.de

Berlin
Staatskapelle Berlin: Elefantöser Kraftakt mit bewundernswerter Lockerheit
Das dritte Klavierkonzert von Rachmaninoff, dazu eine Sinfonie von Haydn und die „Enigma-Variationen“ von Elgar waren am Montagabend zu hören.
rbb24.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 25. April 2023

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Staatsoper Berlin: Jenůfa mit Asmik Grigorian und Evelyn Herlitzius
Asmik Grigorian singt Unter den Linden die Titelheldin in einer Wiederaufnahme von Michielettos allzu kühler Jenůfa-Deutung. Daneben sind Evelyn Herlitzius in einer ihrer Paraderollen, der Küsterin, sowie die große Hanna Schwarz als Alte Burja zu hören. Dirigent Antonello Manacorda sorgt für verführerisches Legatospiel, bleibt indes detailärmer als seine „Vorgänger“ am Staatsopernpult, Thomas Guggeis und Simon Rattle
konzertkritikopernkritik.berlin.blog

Berlin
„Wüst:innen“ an der Neuköllner Oper: Treffen mit den musikalischen Ahninnen
Chancen der Vergangenheit, Leerstellen der Zukunft. Uraufführung. Wer die Neuköllner Oper besucht, sollte besser nichts, allenfalls eines erwarten: die Überraschung. Kaum vorhersehbar sind die Abende, die Mittel, die Stücke, die Musik. Erklärte Mission des etwas anderen Opernhauses im Herzen von Neukölln ist schließlich nichts geringeres als Musiktheater neu erfinden. Und wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ganz klar, dass beim Hobeln ausgetretener Bühnenbretter Späne fallen müssen. So auch diesmal bei der Uraufführung des Stückes „Wüst:innen“.
Tagesspiegel.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 24. April 2023

Staatsoper Hamburg © Westermann

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DIE MONTAG-PRESSE – 24. April 2023 

Hamburg
Die Staatsoper Hamburg ist am Samstag bei „Norma“ fast halb leer: Der Niedergang einer Institution scheint nur noch schwer aufzuhalten zu sein
Der Niedergang der Staatsoper Hamburg schreitet scheinbar unaufhaltbar voran. Vincenzo Bellinis unfassbar schöne Oper „Norma“ besuchten am gestrigen SAMSTAG (22. April 2023) – dem Operntag neben dem Freitag – nur 980 Zuschauerinnen und Zuschauer. Das Haus bietet 1690 Plätze. Das entspricht einer Auslastung von 57,9 Prozent. Unter den 980 Zuschauern indes waren zahlreiche „friends and family“ – hinzu kommen viele reduzierte Karten.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Dortmund: Sehenswerte Veranstaltungen in den kommenden Tagen
Das sind die wichtigsten Veranstaltungen in Dortmund
Dortmund.digital.daily-newsnews

Berlin
Klaus Mäkelä debütiert bei den Berliner Philharmonikern
Streng genommen ist es kein Debüt mehr an diesem Samstag, denn bereits zwei Tage zuvor hatte Klaus Mäkelä dieses hinreißende Programm dirigiert. Ebenso am Freitag: zwei russische sechste Sinfonien in h-Moll, die eine sattsam bekannt (Tschaikowsky), die andere beileibe nicht oft genug gespielt (Schostakowitsch). Denn sie ist phänomenal – zumal, wenn sie so aufgeführt wird wie nun in Berlin.
Von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 23. April 2023

Klaus Mäkelä (Foto: Marco Borggreve / Oslo Philharmonic)

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Berlin
Klaus Mäkelä löste mit seinem Debüt bei den Berliner Philharmonikern hohe Erwartungen ein
Werden nun seine Leistungen dem Hype gerecht oder wird der Jungstar überschätzt? Bislang konnte ich nicht mitreden, aber nun habe ich den Vielbegehrten bei seinem Debüt mit den Berliner Philharmonikern erlebt und muss bekennen: Er ist tatsächlich ein großer Künstler!
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

Düsseldorf/Deutsche Oper am Rhein
Düsseldorf: „Die tote Stadt“, Erich Wolfgang Korngold
Man könnte die Produktion auch „Stadt der Untoten“ betiteln, oder „Ein Schaufensterpuppen-Bastler namens Paul“, am Ende bietet sich auch „Der Puppen-Killer“ an.
DerOpernfreund.de.duesseldorf

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