„Il Barbiere di Siviglia“ von Giovanni Paisiello im Theater an der Wien 2015 mit Mari Eriksmoen (Rosina) und Pietro Spagnoli (Bartolo) User: Francisco Peralta Torrejón
von Lothar und Sylvia Schweitzer
Sind es hormonelle Veränderungen, dass Basilios Stimme bei Rossini wie Kanonendonner klingt, bei Mozarts Fortsetzung der Geschichte wie die eines Tenorinos?
Drei Jahre vor der Wiener Premiere von „Le nozze di Figaro“ wurde in Giovanni Paisiellos „Barbiere di Siviglia“ oder „Die nutzlose Vorsichtsmaßnahme“ (Uraufführung Petersburg 1782) Rosinas Gesangslehrer wie bei Rossini für einen Bass resp. Bassbariton geschrieben. Rossinis „Barbiere“ kam erst nach Mozarts Tod in Rom zur Uraufführung. Also in dem Fall die Vorgeschichte nach der Fortsetzung. „Schweitzers Klassikwelt 154: Wie sich Stimmen ändern, Teil I
klassik-begeistert.de, 6. Januar 2026“ weiterlesen



