Es fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch so manches Kleidungsstück

© Marie-Laure Briane

Großartiger Johann-Strauss-Abend am Gärtnerplatztheater in München: Schuld ist diesmal die Waldmeister-Bowle!

Alkohol schadet der Gesundheit, aber in manchen Johann-Strauss-Operetten verhilft er zum allgemeinen Happy End. An diesem Abend ist es nicht der Champagner der Schuld an allem trägt, sondern eine Bowle. Unter der Leitung von Michael Brandstätter und in einer Neufassung von Regisseur Josef E. Köpplinger serviert das Münchner Gärtnerplatztheater dem Zuhörer einen amüsanten Abend mit der vorletzten Johann-Strauss-Operette „Waldmeister“.


Johann Strauss (1825-1899)
WALDMEISTER
Operette in drei Akten (Libretto von Gustav Davis)

Musikalische Leitung: Michael Brandstätter

Inszenierung: Josef E. Köpplinger
Bühne: Walter Vogelweider
Kostüme: Uta Meenen

Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 9. Juli 2026

 von Jean-Nico Schambourg

„Johann Strauss (1825-1899), Waldmeister
Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 9. Juli 2026“
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„Der Besuch der alten Dame“ zieht mich in den Abgrund der moralischen Hölle

Jeremy Boulton (Arzt), Sophie Rennert, Manuela Linshalm (Claire Zachanassian), Matija Meić (Lehrer) © Markus Tordik

Gute Unterhaltung! Auch. Schöpft zugleich das Potenzial voll aus, mich zum Nachdenken zu bringen. Über die Zeit, in der ich lebe. Über meinen moralischen Kompass. Wie schmal der Grat ist: schwupps! ist die Moral in die Tonne getreten. Die Musik wühlt auf, die Stimmen gefallen, alle! Das Duo Mezzo Sophie Rennert und Puppenspielerin Manuela Linshalm machen mir die gnadenlose Claire Zachanassian höchst lebendig.

Der Besuch der alten Dame (1971)
Musik von Gottfried von Einem
Libretto von Friedrich Dürrenmatt

Musikalische Leitung  Michael Balke

Regie  Nikolaus Habjan
Bühne  Heike Vollmer
Puppenbau  Soffi Povo

Claire Zachanassian  Stimme: Sophie Rennert, Puppenspielerin: Manuela Linshalm

Alfred Ill  Ludwig Mittelhammer

Der Bürgermeister  Wolfgang Ablinger-Sperrhacke

Chor, Statisterie und Kinderstatisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Gärtnerplatztheater, München, 3. Juli 2026, Premiere

von Frank Heublein

„Gottfried von Einem, Der Besuch der alten Dame (1971)
Gärtnerplatztheater, München, 3. Juli 2026, Premiere“
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Zum Himmel ist’s ein weiter Weg. Bang. Bang.

Yunju Lee © Marie-Laure Briane

Die Choreografie Jacopo Godanis überzeugt mich, die ist stark. In den Teilen Karl-Alfred Schreiners und Frédérick Gravels spüre ich Längen. Der Rock, der hätte noch viel mehr fetzen dürfen für mich.

Rock to Heaven – ein Rock-Ballett
Musik von Leonhard Kuhn

Bühne   Heiko Pfützner
Kostüme   Thomas Kaiser
Licht   Michael Heidinger

RockBand
Reed Norbert Nagel

Trompete   Julian Hesse
E-Gitarre   Jan Zehrfeld
Drum-Set   Elias Bohatsch
E-Bass   Eley Ellmer
Keyboard und musikalische Leitung   Andreas Partilla

Rock to Heaven – Teil 1
Choreografie Karl Alfred Schreiner

George   Joel Distefano
Courtney   Montana Dalton
BoddAH   Ethan Ribeiro

Ensemble   Dean Elliott, Marta Jaén García, César López Castillo, Elisabet Morera Nadal, Alexander Quetell, Micaela Romano Serrano, Mariana Romão, Ariane Roustan, Hyo Shimizu, Emily Yetta Wohl, Chia-Fen Yeh, Nicolò Zanotti

Rock to Heaven – Teil 2
Choreografie   Jacopo Godani

Tänzerin und Tänzer   Yunju Lee, Gjergji Meshaj

Rock to Heaven – Teil 3
Choreografie   Frédérick Gravel

Tänzerinnen und Tänzer Montana Dalton, Dean Elliott, Wyatt Drew Florin, Marta Jaén García, Yunju Lee, César López Castillo, Gjergji Meshaj, Elisabet Morera Nadal, Matthew Jared Perko, Alexander Quetell, Ethan Ribeiro, Micaela Romano Serrano, Mariana Romão, Ariane Roustan, Hyo Shimizu, Jan Mikaela Villanueva, Emily Yetta Wohl, Chia-Fen Yeh, Nicolò Zanotti

Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 28. April 2026

von Frank Heublein

An diesem Abend wird im Münchner Gärtnerplatztheater das dreiteilige Rock-Ballett Rock in Heaven aufgeführt. Ich merke, dass mir die Stimmen in der Musik fehlen. Acoustic Rock, an einer Stelle ziemlich jazzig, wie Mittänzer Alexander Quetell als Conférencier des dritten Teils anmerkt. „Rock to Heaven – ein Rock-Ballett, Musik Leonhard Kuhn
Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 28. April 2026“
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Spielzeit 2026/27: „Es gibt in Wahrheit kein letztes Verständnis ohne Liebe“

Gärtnerplatztheater © Frank Heublein

Das Führungstrio Köpplinger, Schreiner und Dubrovsky präsentiert die Spielzeit 2026/27 des Staatsheaters am Gärtnerplatz in München.

Rossinis „Reise nach Reims“, Gounods „Roméo et Juliette“, Strauss’ „Ariadne auf Naxos“ und Delibes’ „Lakmé“ sind vier Opernneuproduktionen, die jeweils in originaler Sprache gesungen werden.

Für mich ebenfalls dazu gehört Leonard Bernsteins Opern-Einakter „Trouble in Tahiti“ des Opernstudios.  

Als Operette wird neu inszeniert „Die Landstreicher“ von Carl Michael Ziehrer. Mit Thomas Zaufkes „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ eine Uraufführung und der europäischen Erstaufführung von Gary Barlows und Eliot Kennedys „Finding Neverland“ sind zwei neue Musicals am Start.

Zwei weitere Uraufführungen steuert das Ballett bei mit „Far West“ und „Buenos Aires 1940“. Dazu Konzerte, Specials, junges Theater, die neue Orchester-Akademie und als Krönchen einen Opernball mit Pfingstkomplettrahmenprogramm. Was für ein Füllhorn!

Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 15. April 2026

von Frank Heublein

Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentieren Staatsintendant Josef E. Köpplinger, Chefdirigent Rubén Dubrovsky und Ballettdirektor Karl Alfred Schreiner an diesem Mittag das Programm der kommenden Spielzeit 2026/27. „Staatstheater am Gärtnerplatz Spielzeit 2026/27
Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 15. April 2026“
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Hochstapeln ist eine Kunst – René und Angèle batteln sich famos im Münchner Gärtnerplatztheater

Daniel Prohaska (René Graf von Luxemburg), Andreja Zidaric (Angèle Didier) © Anna Schnauss

Im Vergleich zu den Lebensratgebern, die sie dafür einkaufen müssten, ist dieser Operettengang motivierender, günstiger und in drei Stunden haben sie es sich drauf gepackt. Ich jedenfalls gewinne lachendes Glück. Tolle Unterhaltung mit Niveau!

Der Graf von Luxemburg (1909)
Musik von Franz Lehár
Libretto von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky

Fassung für das Staatstheater am Gärtnerplatz von Peter Lund, musikalisch eingerichtet von Kai Tietje

Musikalische Leitung   Michael Brandstätter

Regie   Peter Lund
Choreografie   Alex Frei
Bühne   Jürgen Franz Kirner

Tanzensemble
Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

René, Graf von Luxemburg   Daniel Prohaska
Angèle Didier   Andreja Zidaric
Armand Brissard   Peter Neustifter
Juliette Vermont   Sophia Keiler
Fürst Basil Basilowitsch   Erwin Windegger
Gräfin Mathilde von Luxemburg   Dagmar Hellberg
Sergej Mentschikoff / Portier des Grandhotels   Juho Stén
Pawel von Pawlowitsch / Portier des Hotel Pain / Regieassistent   Gregor Reinhold
Pélegrin / Schaffner / Theaterdirektor   Alexander Franzen

Gärtnerplatztheater, München, 27. März 2026, Premiere

Von Frank Heublein

An diesem Abend hat im Münchner Gärtnerplatztheater Lehárs Graf von Luxemburg Premiere. Im Kern geht es ums Vorgaukeln, Hochstapeln und bohemianisches Träumen. Also genau das, was ich brauche, um drei Stunden lang hingerissen auszuleben, dass meine reale Welt in diesem Augenblick so viel besser ist als ich glaubte, nämlich rundherum gut. „Franz Lehár, Der Graf von Luxemburg (1909)
Gärtnerplatztheater, München, 27. März 2026, Premiere“
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Mein Dancesoap-Tagebuch, Teil III: Minutemade-Fieber – ich bin ganz heiß!

Fotos: © Marie-Laure Briane Choreografie Anne Jung. Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Wogende Körper flechten ein unsichtbares Band zu mir. Noch stärker als beim ersten Mal. In der letzten Choreografie ziehen die Tänzerinnen und Tänzer Elastizität bis ins letzte Zehenglied hinein. Treiben so die Bewegung an die letzte Nervenbahn ihrer Extremitäten. Ich spüre es.

Minutemade Act Three

Uraufführung
Choreografie Dorotea Saykaly I Anne Jung

Ballettcompagnie des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 19. März 2026

von Frank Heublein

Dies ist der dritte Donnerstag, liebes Dancesoap Tagebuch. Ich sehe zum zweiten Mal Dorotea Saykalys Choreografie Signals. Dieses Mal sitze ich an einem Eck und nicht mittig. Ich mag den Perspektivwechsel, die neue Sicht.

So fällt mir auf, dass in der ersten Gruppenaufstellung die Tänzerinnen und Tänzer nach Größe geordnet sind – was dem Fluss der Körper, die zu einem wogenden Ganzen werden, eine abfallende und aufstrebende Wirkung gibt. Die nehme ich in der Sitzposition an diesem Abend deutlicher wahr. Die gespannte Körperlichkeit wirkt noch ganzheitlicher, sie überträgt sich auf mich, flechtet ein unsichtbares Band zwischen mir und den Tänzerinnen und Tänzer. Spürt ihr das auch? „Minutemade Act Three, Uraufführung, Teil III
Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 19. März 2026“
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Mein Dancesoap-Tagebuch, Teil II: Minutemade-Fieber - ich bin ganz heiß!

Choreografie Dorotea Saykaly. Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz

In der Wiederholung bemerke ich: es sind Tulpen, keine Rosen. Und so offensichtlich. Schmerz und Sehnsucht. Als Uraufführung atemberaubende Körperlichkeit. Ich halte meinen Atem an. Grandios!

Minutemade Act Two
Uraufführung
Choreografie Ella Rothschild I Dorotea Saykaly

Ballettcompagnie des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Staatstheater am Gärtnerplatzt, München, 12. März 2026

von Frank Heublein

Dies ist der zweite Donnerstag, liebes Dancesoap Tagebuch. Beim zweiten Mal bin ich noch tiefer drin in der Chroeografie Ella Rothschilds. Zucke jedes Mal beim Aufstampfen der Tänzerin, die dadurch auch das sie umtanzende Ensemble steuert. Dieses Mal empfinde ich Trauer, Schmerz und Sehnsucht im Tanz der Compagnie. Ich schaue hin, nochmal, ja genau! Es sind pinke Plastiktulpensträuße, keine Rosen. „Minutemade Act Two, Uraufführung, Teil II
Staatstheater am Gärtnerplatzt, München, 12. März 2026“
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Mein Dancesoap-Tagebuch, Teil I: Minutemade-Fieber – ich bin ganz heiß!

Inszenierte Körper inklusive Gesicht. Dann Rosenstrauß

Minutemade Act One
Uraufführung

Choreografie Panzetti / Ticconi I Ella Rothschild I Dorotea Saykaly I Anne Jung

Ballettcompagnie des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 5.  März 2026

von Frank Heublein

Meine Dancesoap Vorfreude dauert sechs Wochen. Da beginnt der Kartenvorverkauf, denn ich gehe nicht alleine. Ist damit drei Mal so lang wie mein Minutemade Fieber. Das dauert von Act One bis Act Three zwei Wochen. The heat is on! Wie ein, zwei Schmetterlinge im Bauch.

Minutemade ist eine Idee von Karl Alfred Schreiner, dem Ballettdirektor des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. Jede Künstlerin, jeder Künstler hat genau eine Woche Zeit, um seine Choreografie von fünfzehn bis fünfunddreißig Minuten zu entwickeln. Das letzte Bild der vorherigen Choreografie ist das erste der folgenden. Also je zwei Choreografien in dieser Spielzeit an drei aufeinanderfolgenden Donnerstagen. „Minutemade Act One, Uraufführung, Teil I
Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 5.  März 2026“
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Borodins Fürst Igor am Gärtnerplatztheater: flashed!

Tobias Kartmann (Alexander Glasunow), Matija Meić (Fürst Igor), Vladimir Pavic (Nikolai Rimski-Korsakow), Dieter Fernengel (Alexander Borodin), Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz © Markus Tordik

Wahnsinnschor! Emotional tiefschürfende Stimmen! Anrührender Tanz! Souveräner Orchesterklang! Funktionierendes Regiekonzept und Bühnenbild. Es wird szenengejubelt und am Ende gibt es Standing Ovations. Diese Produktion rockt mich und das ganze Publikum.

Fürst Igor

Musik und Text von Alexander Borodin (1833-1887)
vollendet und orchestriert von Alexander Glasunow und Nikolai Rimski-Korsakow (1890)

Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky

Regie: Roland Schwab
Choreografie: Karl Alfred Schreiner

Besetzung:

Fürst Igor   Matija Meić
Jaroslawna   Oksana Sekerina
Wladimir   Arthur Espiritu
Fürst Galitzky   Timos Sirlantzis
Khan Kontschak   Levente Páll
Kontschakowna   Monika Jägerová
Owlur   Juan Carlos Falcón
Skula   Juho Stén
Eroschka   Gyula Rab
Ein polowetzer Mädchen   Tamara Obermayr
Alexander Borodin   Dieter Fernengel
Nikolai Rimski-Korsakow   Vladimir Pavic
Alexander Glasunow   Tobias Kartmann

Ballett, Chor, Extrachor, Statisterie und Kinderstatisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 14. Februar 2026, Premiere

von Frank Heublein

An diesem Abend hat im Münchner Gärtnerplatztheater Borodins Fürst Igor Premiere. Der Chemiker und Hobby-Komponist Alexander Borodin verarbeitete das Igorlied, ein Heldenepos der mittelalterlich-russischen Literatur. Er hinterließ ein Fragment, dass sein Freund Nikolai Rimski-Korsakow und dessen Schüler Alexander Glasunow postum fertigstellten. „Fürst Igor, Musik und Text von Alexander Borodin
 Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 14. Februar 2026, Premiere“
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Dieses Aschenbrödel makes someone – in diesem Fall: me – happy

Aschenbrödel © Marie-Laure Briane

Vorsicht beim Suchen des Ausgangs nach der Vorstellung. Glücksbetrunkene Tanzversuche zu unternehmen, kann zu körperlichem Fremdkontakt führen.

Aschenbrödel
Ballettmärchen
Musik von Johann Strauss (Sohn)

Dirigat  Eduardo Browne
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Choreografie  Karl Alfred Schreiner
Bühne  Kaspar Glarner, Simon Schabert
Kostüme  Bregje van Balen
Licht  Peter Hörtner, Karl Alfred Schreiner
Video  Christian Gasteiger
Dramaturgie  Karin Bohnert

Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 20. November 2025 PREMIERE

von Frank Heublein

An diesem Abend wird im Staatstheater am Gärtnerplatz das Ballett Aschenbrödel mit der Musik von Johann Strauss (Sohn) aufgeführt. Pünktlich zum 200. Geburtstag des Komponisten.

Dahinter steckt eine echte Wiener Gschichtn. Denn der Maestro ließ sich lange bitten. Ein Librettowettbewerb musste her. Der startete am 5. März 1898. Unter anderem arbeitete sich der in der Jury sitzende werte Herr Direktor des k.u.k. Hof-Operntheaters Gustav Mahler durch 718 Vorschläge (u.a. Rübezahl, Peter Schlemihl, Odysseus). „Als Curiosum sei erwähnt, dass ein Textbuch […] ausschließlich Flöhe als handelnde »Personen« bringt.“ So – äußerst aufschlussreich – das Illustrierte Wiener Extrablatt am 4. November 1898. Voll der Schmäh. Es wurde der Märchenhit Aschenbrödel. „Aschenbrödel, Ballettmärchen
Staatstheater am Gärtnerplatz, München, 20. November 2025 PREMIERE“
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