DIE DONNERSTAG-PRESSE  (15. OKTOBER 2026)

DIE DONNERSTAG-PRESSE  (15. OKTOBER 2026)  klassik-begeistert.de

Foto: Intendantin Elisabeth Sobotka und Generalmusikdirektor Christian Thielemann. © Britta Pedersen/​dpa

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden: 

DIE DONNERSTAG-PRESSE  (15. OKTOBER 2026)

Berlin/ Staatsoper
Sobotka und Thielemann. Staatsoper Unter den Linden verlängert langfristig mit Führungsduo
Die Staatsoper Unter den Linden will auch in den kommenden Jahren auf ihr derzeitiges Führungsteam setzen. Nach Angaben der Berliner Kulturverwaltung hat der Stiftungsrat der Stiftung Oper in Berlin die Verträge von Intendantin Elisabeth Sobotka und Generalmusikdirektor Christian Thielemann bis Ende Juli 2034 verlängert. Beide arbeiten seit September 2024 gemeinsam an der Staatsoper.‘
https://share.google/OTfFEUAf1zjJDCqSk

Zürich/ Tonhalle/ Hommage a Géza Anda
Junge Preisträger spielen eine vielstimmige Hommage à Géza Anda
Géza Anda (1921-1976) ist trotz seines frühen Todes als Pianist, Dirigent und Lehrer in Erinnerung geblieben. Der Concours Géza Anda ist ein internationaler Wettbewerb für den pianistischen Nachwuchs; in Zürich war ein Konzert mit Preisträgern der letzten Jahre zu hören, das unter verschiedenen Aspekten reizvoll zu erleben war.
Von Julian Führer
Klassik-begeistert.de

Berlin
Thielemann Vertrag bis 2034 verlängert
Facebook

Martina Arroyo dies at 90. In Wien sang sie 25 Vorstellungen
RIP/ norman lebrecht
The American soprano, a star of the Met in the 1960s and 70s, died yesterday at her home in Manhattan.
https://archiv.wiener-staatsoper.at/search/person/189
https://slippedisc.com/2026/10/martina-arroyo-dies-at-90/

München
Zum 80. Geburtstag von Peter Jonas: „Theater muss provozieren“
Zur Welt kam er in London, seine längste Berufsstation war München: Sir Peter Jonas hat der Oper als Intendant neue Publikumsschichten eröffnet. : Sir Peter Jonas wird geboren. Er stammt aus einer jüdischen Familie, die Hamburger Großeltern entziehen sich durch Selbstmord der Verhaftung durch die Gestapo, der Vater flieht nach England und spricht nie wieder ein Wort Deutsch. Peter wird in ein katholisches Internat gesteckt. Das bedeutet: Täglich Frühmesse, Latein und Prügel. Ein Portrait.
BR.Klassik.themen.de

Triumph ohne Schweißperle: Beethoven mit dem Münchener Kammerorchester
Ein früher, starker Auftakt zum Beethoven-Jahr: Enrico Onofri und das Münchener Kammerorchester haben die Symphonien fünf bis sieben eingespielt und konfrontieren sie mit dem kompositorischen Umfeld.
Merkur.de.Kultur.muenchen

Berlin
Mutiger Komponist, mutige Interpreten: Streichquartett zelebriert in der Philharmonie Beethovens Eigensinn (Bezahlartikel)
Das Ensemble Quatuor Ébène setzt in der Berliner Philharmonie seinen Beethoven-Zyklus fort – und brilliert.
Tagesspiegel.de.Kultur.beethoven

Rostock
Wenn die Männerwelt zur Schändung bläst
Verdis „Rigoletto“ – eine Oper ohne Helden. „La donna è mobile“: die weltberühmte Arie aus der Pizza-Werbung? Der Gassenhauer, der als Inbegriff italienischer Lebensfreude vermarktet wird, ist in Wahrheit die zynische Diffamierung „der Frau“ durch einen Serienvergewaltiger. Zum Saisonauftakt zeigt das Volkstheater Rostock Giuseppe Verdis „Rigoletto“. Regisseur Christian Poewe und Ausstatterin Wiebke Horn legen frei, was es heißt, wenn in der Oper die Männerwelt zur Schändung bläst – und das Publikum feiert ihre Interpretation
https://www.orpheus-magazin.de/2026/10/13/rostock-rigoletto/

Baden-Baden
Das Programm 2027 am Festspielhaus Baden-Baden
„Baden-Baden wird im kommenden Jahr zur Beethoven-Stadt. Zum 200. Todestag des großen Komponisten bieten wir unserem Publikum seine Meisterwerke – aber es gibt auch selten Gehörtes zu entdecken!“ Mit diesen Gedanken stellte Festspielhaus-Intendant Benedikt Stampa sein Programm für das Jahr 2027 heute (13.10.) der Öffentlichkeit vor.
https://kulturfreak.de/das-programm-2027-am-festspielhaus-baden-baden

Jubiläum
Steve Reich wird 90: Was den wichtigsten US-Komponisten unserer Zeit ausmacht
Kein amerikanischer Klassik-Komponist der letzten 50 Jahre hat mehr Einfluss ausgeübt als Steve Reich. Dem STANDARD erklärt er, wie er vom Möbelpacker zum Musikstar wurde
DerStandard.at.steve.reich90

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
Asmik Grigorian gives typically towering portrayals in Vienna’s new Zemlinsky/Bartók double-bill
https://seenandheard-international.com/2026/10/asmik-grigorian-gives-typically-towering

Neapel
Teatro San Carlo 2025-26 Review: Alcina
https://operawire.com/teatro-san-carlo-2025-26-review-alcina/

Madrid
Teatro Real 2026-27 Review: Manon Lescaut (Cast B)
When a Cast Change Reframes the Production
https://operawire.com/teatro-real-2026-27-review-manon-lescaut-2/

London
‘It put me in a fever dream’: Philip Venables on turning Sarah Kane’s 4.48 Psychosis into a shocking opera
A decade after the premiere of his work setting Kane’s hard-hitting play, it’s returning to the Royal Opera House. The composer remembers its fevered beginnings, the sweat and tears shed along the way, and how it changed his life forever
https://www.theguardian.com/music/2026/oct/14/composer-philip-venables-448

Atlantic Requiem review – Önaç gives historical slavery documents howling raging life
From syncopated funk to the Latin requiem mass, Gregorian chant to bureaucratic recitative, the score to David Önaç new oratorio, premiered by the London Symphony Orchestra, is serious and beautiful
TheGuardian.com.music.atlantic

Önaç Atlantic Requiem (2026, world premiere):
Önaç’s new music is certainly impressively constructed; the ideas lofty and a piece to hear live
https://seenandheard-international.com/2026/10/onacs-new-music-is-certainly

ENO announces details of Einstein on the Beach & other Greater Manchester projects
https://aboutmanchester.co.uk/eno-announces-details-of-einstein-on-the-beach

New York
“Largely low-lying Macbeth”
https://operacanada.ca/the-metropolitan-opera-macbethlargely-low-lying-macbeth/

Chicago
Review: Lyric Opera’s ‘Don Giovanni’ enhances the drama, brings out sometimes uncomfortable contradictions
Setting this revival apart is Christian Van Horn. The veteran bass-baritone delivered a self-assured, utterly convincing portrayal of the complicated title character, who is at once a suave charmer and a thuggish sexual predator.
https://chicago.suntimes.com/theater/2026/10/13/review-lyric-opera-chicago-don-giovanni

Palo Alto
The Abduction from the Seraglio Charms at West Bay Opera
https://www.sfcv.org/articles/review/abduction-seraglio-charms-west-bay-opera

Los Angeles
Susanna Mälkki Returns to Disney Hall with a Splendidly Precise U.S. Premiere
https://www.sfcv.org/articles/review/susanna-malkki-returns-disney

San Francisco
Wagner’s Monumental Ring Cycle Is Under Construction at SF Opera
https://www.sfcv.org/articles/music-news/wagners-monumental-ring

Ballet / Dance

Review: A Centenary Celebration with The Royal Ballet, Birmingham Royal Ballet and the Royal Ballet School
https://www.gramilano.com/2026/10/review-a-centenary-celebration/

Beauty, reflection and frenzy: Ballett Basel in Cologne
bachtrack.com.de

Sprechtheater

Wien
Würdigungen zu Elfriede Jelineks 80er vom Burg-Kasino bis nach São Paulo
Kultur- und Bildungsinstitutionen erweisen der österreichischen Nobelpreisträgerin die Reverenz – in Diskussionen, Theateraufführungen, Konzerten, Filmen
DerStandard.at.story.jelinek

Salzburg/Schauspielhaus
Schauspielhaus Salzburg: Co-Leiterin Aurich wird nicht verlängert
Nach der Ankündigung, dass ihr Vertrag 2027 nicht verlängert wird, bat die Theatermacherin um ein vorzeitiges Vertragsende mit 31. Oktober
Standard.at.story.vertragsaufloesung

Wien/Kabarett Simpl

Kurier.at.simpl

Medien

ORF setzt Maßnahme in der Weißmann-Affäre: „Kronzeugin“ freigestellt
Neue Entwicklung in der Causa um den früheren ORF-Generaldirektor Roland Weißmann: Die Mitarbeiterin, die ihm sexuelle Belästigung vorgeworfen hat, ist laut „Krone“-Informationen vom ORF vorerst freigestellt worden. Jetzt kämpft Weißmann in mehreren Strängen beim Arbeits- und Sozialgericht gegen seinen früheren Arbeitgeber. Es geht um hohe finanzielle Forderungen und Haftungsfragen. Gegen die jetzt freigestellte ORF-Mitarbeiterin wird wegen schwerer Erpressung ermittelt. Denn die Chatverläufe, die die Staatsanwaltschaft Wien ausgewertet haben, zeichnen ein anderes Bild der Beziehung, als die Frau vorher behauptet hatte. In dem Zwischenbericht heißt es: „Es ist nicht zu erkennen, dass die Frau eingeschüchtert wirkt.“ Jetzt ist jedenfalls die Justiz an der Reihe, für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.
https://www.krone.at/4332117

Politik

Muss die Stadt Wien wirklich ein Restaurant besitzen?
Ein Weinberg, Parkgaragen, ein Restaurant: Die Stadt Wien hat zahlreiche wirtschaftliche Beteiligungen, bei denen sich die Sinnfrage stellt. Denn diese Beteiligungen sind oft Orte einer kostspieligen Ineffizienz. Diese Aufgaben könnten Private meist besser und billiger erledigen.
Die Presse.at.wien

Sport

Champions League in Linz
3:6 gegen Liverpool. LASK-Noten: Defensiv überfordert, vorne Highlights
Der LASK ist beim ersten Champions-League-Heimspiel der Klubgeschichte gegen den FC Liverpool unter die Räder gekommen – verlor 3:6. Hier gibt es die Noten für die Linzer.
https://www.krone.at/4334136

Fußball/ Deutschland
Irritierende Aussagen. Pokal-Randale: Ex-Rapidler fand es „absolut geil“
Die schweren Randale bei der DFB-Pokalpartie zwischen Waldhof Mannheim und Kaiserslautern (0:1 nach Verlängerung) mit Dutzenden Verletzten haben in ganz Deutschland für Entsetzen gesorgt. Wochen später eckt der Ex-Rapidler Terrence Boyd, derzeit in Diensten von Mannheim, mit recht eigenwilligen Aussagen zum Skandalspiel an.
https://www.krone.at/4332218

Formel 1 Autorennsport
Horner packt aus. Das hat sich nach Mateschitz-Tod bei Red Bull geändert
Christian Horner spricht ausführlich über seinen Abschied von Red Bull. Dabei macht er deutlich, welche Rolle der Tod von Dietrich Mateschitz spielte. „Nach Dietrichs Tod haben sich die Dinge in der Führung verändert“, erklärt Horner. Der österreichische Milliardär hatte dem Briten über Jahre den Rücken gestärkt. Nach seinem Tod entbrannte bei Red Bull ein Machtkampf, in dessen Mittelpunkt auch Motorsportberater Helmut Marko und Jos Verstappen, der Vater von Weltmeister Max Verstappen, standen.
Heute.at.mateschitz

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Unter’m Strich

Vatikan
Gläubige beten für Leo. Bösartiger Tumor entfernt: Papst hat Lungenkrebs
Papst Leo XIV. ist an Lungenkrebs erkrankt. Bei einer rund 90-minütigen Operation wurde dem 71-Jährigen der untere Lappen der rechten Lunge entfernt. Der Eingriff sei planmäßig und ohne Komplikationen verlaufen, teilte der Vatikan mit. Die anschließende Untersuchung bestätigte den Verdacht auf ein Lungenadenokarzinom. Genesungswünsche gab es unter vielen anderen von Bundespräsident Alexander Van der Bellen.
https://www.krone.at/4332776

Die Freimaurer wollten die Welt verbessern – doch warum mussten sie geheim bleiben?
Der 24. Juni 1717 gilt als Gründungstag der Freimaurerbewegung. In London fanden sich damals vier Logen zur ersten Großloge zusammen. In dieser neuen Form des Männerklubs lebte man die Ideen der Aufklärung.
DiePresse.com.freimaurer

Signa-Gründer René Benko bekommt eine Fußfessel
Der in der Innsbrucker Justizanstalt in Untersuchungshaft sitzende Signa-Gründer René Benko wird in den elektronisch überwachten Hausarrest kommen bzw. eine Fußfessel erhalten. Der Verteidiger des Tirolers, Norbert Wess, hatte einen entsprechenden Antrag gestellt. Ein entsprechender Antrag auf Überstellung in den elektronisch überwachten Hausarrest wurde Mittwochvormittag bei einer Haftprüfungsverhandlung am Innsbrucker Landesgericht bewilligt, sagte Benko-Verteidiger Norbert Wess im Anschluss zu Journalisten.
Kleine Zeitung

Wien
Doppelt so teuer: Kosten für Nachmittagsbetreuung an Schulen explodieren  Bezahlartikel
An verschränkten Ganztagsschulen wird eine freiwillige Spätbetreuung für Kinder angeboten. Die Gebühren dafür wurden nun deutlich angehoben.
Kurier.at.nachmittagsbetreuung

Große Protestaktion: „Fridays For Future“ geht wieder auf die Straßen
Nach der Rekordhitze im heurigen Sommer geht Fridays For Future Austria für mehr Klimaschutz wieder auf die Straßen. Proteste sind in sieben Bundesländern geplant. In Wien startet die Umweltbewegung ihre Demonstration um 14.30 Uhr am Praterstern.
https://www.krone.at/4331934

Vatikan
Papst Leo hat ein Adenokarzinom. Was ist das?
Papst Leo musste an der Lunge operiert werden. Wie der Vatikan mitteilte, entfernten Ärzte dem 71-Jährigen einen bösartigen Tumor. Der Überblick. Viele Lungentumoren sind Metastasen anderer Krebsarten. Ein Lungenadenokarzinom entsteht dagegen primär in der Lunge. So ist es dem Vatikan zufolge bei Papst Leo XIV.
DerSpiegel.de.gesundheit

Innsbruck:
Nach 22 Minuten war Benkos neue Freiheit besiegelt
Nur wenige hatten damit gerechnet, dass dies tatsächlich passieren würde: Der gefallene Millionen-Pleitier René Benko bekommt in U-Haft die Fußfessel bewilligt – in Österreich die absolute Ausnahme. Bald wird er seine neue Wohnung in Innsbruck beziehen.
https://www.krone.at/4333693

Wetter
Meteorologe warnt: „So etwas hat die Wetterwelt noch nicht erlebt“
Der Pazifik erwärmt sich außergewöhnlich stark. Der aktuelle El Niño könnte neue Rekorde aufstellen und die globale Wetterentwicklung in den kommenden Monaten beeinflussen. Meteorologe Dominik Jung spricht von einer Entwicklung historischen Ausmaßes. Doch was bedeutet das für den Winter in Österreich? So etwas hat die Wetterwelt noch nicht erlebt“, schreibt Jung in seiner Wetterkolumne bei op-online.. Im tropischen Pazifik seien die Wassertemperaturen bereits im September ungewöhnlich stark angestiegen. Bis zum Dezember könnte sich die Erwärmung nach Einschätzung einiger Wettermodelle weiter verstärken. Jung warnt: „Das wäre kein knapper Rekord mehr, das wäre ein Erdrutsch.“
Oe24.at.wetter

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 15. OKIOBER 2026)

INFOS DES TAGES /DONNERSTAG, 15. OKTOBER 2026) Quelle: onlinemerker.com

Jerewan. PK mit  Asmik Grigorian, Placido Domingo- Konzert zum Gedenken an Vater Gegham Grigorian (1951 – 2016)

𝗔𝘀𝗺𝗶𝗸 𝗚𝗿𝗶𝗴𝗼𝗿𝗶𝗮𝗻 & Placido Domingo at a press conference ahead of their upcoming performance at the Armenian National Opera and Ballet Theatre on October 16, 2026. ✨
✨ ​They will take the stage for a breathtaking gala concert honoring the 75th anniversary of the legendary Armenian tenor, Gegham Grigorian. ✨

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Wiener Staatsoper: Klaus Billand zur Vorstellung „Eine florentinische Tragödie/Herzog Blaubarts Burg am 10.10.(mit Johan Reuter anstelle von Christopher Maltman)

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 Zum Video Klaus Billand über die Vorstellung Florentinische Tragödie/ Blaubart

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Düsseldorf: Die Meistersinger von Nürnberg : Erste Spielzeit-Premiere im Opernhaus Düsseldorf

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Am Samstag, 17. Oktober 2026, 17.00Uhr, ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf: In einer Neuinszenierung von Daniel Kramer kommen Die Meistersinger von Nürnberg auf die Bühne – Richard Wagners vielleicht tiefgründigste Oper und seine einzige Komödie. Christoph Gedschold hat die musikalische Leitung inne.
Ursprünglich in der Mitte des 16. Jahrhunderts angesiedelt, holt Kramer „Die Meistersinger“ in unsere Zeit: Der junge Walther von Stolzing liebt Eva, die nur den Sieger eines Meistersinger-Wettstreits heiraten darf. Da Walther die strengen Regeln nicht beherrscht, scheiter ter zunächst. Doch der Schuster und Dichter Hans Sachs, humanistischer Dreh- und Lichtpunk t der reaktionären Stadtgesellschaft, erkennt Walthers Talent für die Kunst und versucht, den Konflikt zwischen Tradition und Neuerung zu lösen. Gegen alle Widerstände und Beckmessereien gewinnt Walther schließlich den Wettbewerb durch Sachs’ Hilfe, verzichtet  jedoch auf  den Titel und verlässt gemeinsam mit Eva das Feld.

Der amerikanische Regisseur Daniel Kramer durchleuchtet das breite Bild einer Gesellschaft im Spannungsfeld zwischen Tradition und Erneuerung. Sein Ausgangspunkt – die ewig nostalgische Gesellschaft der  Meistersinger ,ihr romantisierender Blick auf die Vergangenheit – wandelt sich im Laufe der drei Akte und Kramer fragt: Was ist Deutschland heute? Welche Funktion übernehmen Kunst und Kultur in der heutigen Gesellschaft? Was ist das Gemeinsame in Kunst, Ästhetik und Sprache) und an welchem Kipppunkt kann es in Gewalt umschlagen?

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Stolzings Probesingen. Gemälde von Michael Echter

Die musikalische Leitung übernimmt Christoph Gedschold, ein Wagner-Experte an führenden europäischen Opernhäusern und auch mit den Düsseldorfer Symphonikern bestens vertraut. Axel Kober, der langjährige Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein, konnte die Produktion aus familiären Gründen nicht zur Premiere führen, wird aber zwei der fünf Vorstellungen dirigieren.
An der Seite erfahrener Wagner-Interpreten wie Martin Gantner (als Hans Sachs, alternierend mit Simon Bailey) und Hans-Peter König(Veit Pogner) geben profilierte Gäste und Solisten aus dem Ensemble der Deutschen  Oper am Rhein ihr Rollendebüt – etwa Daniel Frank(Walther von Stolzing), Anke Krabbe (Eva), Christoph Pohl (Sixtus Beckmesser), David Fischer (David), Anna Harvey (Magdalena) und Bogdan Baciu (Fritz Kothner).

Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen, die vollständige Besetzung und alle Aufführungstermine.

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Die Mezzosopranistin Małgorzata Walewska wird in der Uraufführung von Kolomiiets’ Oper “Mothers of Kherson” als Olga zu erleben sein.

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Malgorzata Walewska. Foto: Bogdan Jablonski

Die Mezzosopranistin Małgorzata Walewska wird in der Uraufführung von Kolomiiets’ Oper “Mothers of Kherson” als Olga zu erleben sein. Diese Co-Produktion mit der Metropolitan Opera in New York hat am 16. Oktober 2026 an der Polnischen Nationaloper in Warschau Premiere. Unter der musikalischen Leitung von Dirigentin Keri-Lynn Wilson finden weitere Aufführungen am 18., 23., 25. und 27. Oktober 2026 an der Teatr Wielki – Opera Narodowa in Warschau statt.

„Gewöhnt euch nicht an unser Leid“, flehte Olena Selenska 2024 und erinnerte die Welt an den andauernden Krieg in der Ukraine. „Die Mütter von Cherson“ ist eine Antwort auf diesen Appell. Die Oper entstand in Koproduktion des Teatr Wielki – Polnische Nationaloper und der Metropolitan Opera in New York, zwei Institutionen, die das bedrängte Land seit Beginn des russischen Einmarsches 2022 aktiv unterstützen. Zu ihren gemeinsamen Projekten gehört das Ukrainian Freedom Orchestra unter der Leitung von Dirigentin Keri-Lynn Wilson, die auch an der Entwicklung der neuen Oper beteiligt war.

Die Schöpfer, der amerikanische Dramatiker George Brant und der ukrainische Komponist Maxim Kolomiiets, beide mit langjähriger Opernerfahrung, suchten nach einer Geschichte, die das Ausmaß des ukrainischen Leids verdeutlicht und ein Publikum auf universeller Ebene berührt. Die Oper thematisiert eine Praxis, die seit Beginn des russischen Einmarsches angewendet wird: Massenentführungen und Deportationen ukrainischer Kinder. Das Libretto ist jedoch nur lose von Fakten inspiriert. Das Stück begleitet verschiedene Frauen im Kampf um die Rückkehr ihrer entführten Kinder und hebt deren Gemeinsamkeit hervor: Sie alle verloren ihre Töchter, nachdem diese unter einem Vorwand auf die Krim verschleppt wurden. Obwohl die Entfernung zwischen Cherson und der Halbinsel gering ist, müssen die Mütter aufgrund des tobenden Krieges Tausende von Kilometern zurücklegen und einen Umweg in Kauf nehmen, um das Lager zu erreichen, in dem die Kinder festgehalten werden. Werden sie ihre vermissten Kinder zurückgewinnen können?

Die Inszenierung stammt von Barbara Wysocka, die ihr Operndebut am Teatr Wielki gab und heute eine erfolgreiche Karriere in Europa verfolgt. Sie interpretiert „Die Mütter von Cherson“ als politisch engagierte Dokumentaroper, die grundlegende Themen wie Leid, Unterdrückung, Elternliebe und die Kraft der Gemeinschaft behandelt.

Diese Oper setzt sich mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinander. Sie thematisiert ein zutiefst schmerzhaftes Thema, gibt gequälten Frauen eine Stimme und rückt das Leid der Kinder in den Vordergrund. Das Werk betont die tragischen Auswirkungen der Geschichte auf den Einzelnen und spricht gleichzeitig von menschlicher Entschlossenheit und der Fähigkeit, sich für höhere Werte aufzuopfern.

https://teatrwielki.pl/en/calendar/2026-2027/matki-chersonia/
https://malgorzatawalewska.com/

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Martina Arroyo dies at 90. In Wien sang sie 25 Vorstellungen
RIP/ norman lebrecht

https://archiv.wiener-staatsoper.at/search/person/189

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Das Video ist im nachstehenden Link eingearbeitet

https://slippedisc.com/2026/10/martina-arroyo-dies-at-90/

October 14, 2026
The American soprano, a star of the Met in the 1960s and 70s, died yesterday at her home in Manhattan. Raised in Harlem, she worked for the social welfare department before winning a contract at Zurich Opera. A call from the Metropolitan Opera in 1965 earned her a jump-in as Aida, replacing Birgit Nilsson. Arroyo captured the house and became an overnight sensation. Although Verdi and Mozart were her bedrock roles she ventured often into modern and contemporary opera. Alongside Leontyne Price, Grace Bumbry and Shirley Verrett, she shattered the longstanding colour bar at the Met. Three times, she was chosen to open a Met season.
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Globe Theater: Österreichischer Kabarettpreis 2026 – und wirklich „Blöd für 3“? 

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Die Situation ist schon ein bisschen schwierig: So überwältigend unterhaltsam, so übermäßig geistreich sind sie nicht, diese Kabarettisten, welche als blödelnde Einzelgänger auf die Gunst eines breiteren Publikums hoffen. Anno dazumal, als der Qualtinger, der Bronner zu zünden und zündeln verstanden, damals hatten sie in kleinen Ensembles und im Zusammenspiel ihre Treffer erzielt. Heute: im Alleingang, ego, ego – und wenn im Video sich doch ein Partner einmischt, so ist’s ein freches kleines Hunderl-Püppchen.

Bei der Verleihung des Österreichischen Kabarettpreises 2026 im Wiener Globe Theater hat das Publikum trotzdem den Preisträgern seine Sympathie gezeigt. Die Stimmung ist gut gewesen. Trotz ziemlich viel Geplapper bei der Moderation und eher bescheidenem Funkenflug bei den kurzen Darbietungen der diversen PreisträgerInnen. Erfreulich: Alle Geehrten haben nicht im derzeit in den heimischen Theatern gepflegten deutschen Bühnenjargon ihre Witze vorgetragen, sondern sie haben locker erkennen lassen, aus welchem Bundesland sie kommen. An diesem Abend war irgendwie zu ahnen, dass es zur Zeit in der Szene an großen Kalibern fehlt. Der Hauptpreis für 2026 wurde dem durch die Jahre vielseitig beschäftigten Wiener Severin Groebner zugesprochen. Dessen aufscheinendes Motto zur umjubelten Verleihung: „Blöd für 3“.

Meinhard Rüdenauer

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Oper Frankfurt/ Premiere / Frankfurter Erstaufführung LE ROI ARTHUS
Oper in drei Akten und sechs Bildern von Ernest Chausson
Text vom Komponisten
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Thomas Guggeis
Inszenierung: Manuel Schmitt
Bühnenbild: Bernhard Siegl
Kostüme: Raphaela Rose
Licht: Joachim Klein
Video: Judith Selenko
Chor: Manuel Pujol
Dramaturgie: Konrad Kuhn

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Domen Krizaj. Foto: Barbara Aumüller

Arthus: Domen Križaj
Genièvre: Magdalena Hinterdobler
Lancelot: Thomas Blondelle
Mordred: Erik van Heyningen
Lyonnel: Andrew Kim
Allan / Ein Ritter: Thomas Faulkner
Merlin: Kihwan Sim / Finn Sagal (12., 16. Dez)
Ein Ackermann: Sven Hjörleifsson
Fünf Frauen aus Avalon: Younji Yi, Alina Avagyan,
Daniela Zib, Ruby Dibble, Judita Nagyová
Ein Knappe: Hyeonjoon Kwon / Olivier Brunel
1. Soldat: Otakar Souček / André Lopes
2. Soldat: Jin Soo Choi / Johannes Lehner
3. Soldat: Nicolai Klawa / Lars Rößler
4. Soldat: Isaac Tolley / Aslan Diasamidze
Chor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
In Koproduktion mit dem Nationaltheater Prag
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Eine Vision von Gleichheit und Frieden, die an Eifersucht, Verrat und der schieren Last menschlicher Unzulänglichkeit zerbricht: Zum ersten Mal bringt die Oper Frankfurt Ernest Chaussons (1855-1899) selten gezeigtes Werk Le roi Arthus auf die Bühne. Der Komponist schuf mit seiner einzigen abendfüllenden Oper ein spätromantisches Meisterwerk, das die Harmonik Richard Wagners auf einzigartige Weise mit den Klangfarben des französischen Impressionismus vereint. Jahre lang feilte Chausson an der Partitur und dem eigenen Libretto, bevor das Werk 1903
– vier Jahre nach seinem tragischen Tod durch einen Fahrradunfall – in Brüssel uraufgeführt wurde.

Im Zentrum der Handlung steht der Mythos um König Arthus und die Tafelrunde. Was als idealistische Utopie eines Herrschers beginnt, der das Gleichheitsprinzip über die alte Machtordnung stellt, verwandelt sich rasch in eine verhängnisvolle Tragödie. Ausgerechnet Arthus’ engster Vertrauter Lancelot beginnt eine geheime Liebschaft mit Königin Genièvre. Als die verbotene Liebe aufgedeckt wird und der Machtmensch Mordred nach der Krone greift, steuert das gesamte Reich unaufhaltsam seinem Niedergang entgegen. So erzählt Chaussons Oper nicht nur eine tragische Dreiecksgeschichte, sondern spiegelt zugleich die zeitlose Fragilität demokratischer Ideale und den Zerfall einer ganzen Hochkultur wider.

Generalmusikdirektor Thomas Guggeis leitet das Frankfurter Opern- und Museumsorchester in dieser Neuinszenierung. Neben Le roi Arthus dirigiert er in dieser Spielzeit auch die Premierenserien von Un ballo in maschera und The Greek Passion an der Oper Frankfurt. Als Dirigent ist er darüber hinaus regelmäßig zu Gast bei renommierten Klangkörpern und Institutionen: So leitete er bereits Vorstellungen an der Metropolitan Opera in New York und an der Mailänder Scala. Im Sommer 2027 wird er als Dirigent bei den Bayreuther Festspielen mit Tannhäuser debütieren. Regie führt Manuel Schmitt, der dem Frankfurter Publikum bereits durch seine Arbeiten wie Gioachino Rossinis Tancredi und Benjamin Brittens Doppelabend The Prodigal Son / The Burning Fiery Furnace bekannt ist. In dieser Saison inszeniert er außerdem unter anderem Madama Butterfly in Hannover. Die Titelpartie des König Arthus übernimmt der Bariton Domen Križaj, der nach sechs erfolgreichen Jahren im Ensemble nun als Gast an das Haus zurückkehrt. In Frankfurt sang er zahlreiche Partien wie Konsul Sharpless in Madama Butterfly oder Wolfram von Eschenbach in Tannhäuser. An Križajs Seite singt Magdalena Hinterdobler die Königin Genièvre. In der Salzburger Felsenreitschule überzeugte sie in der vergangenen Spielzeit als Senta (Der fliegende Holländer), in Frankfurt als Braut (Bluthochzeit) und Ellen Orford (Peter Grimes) sowie jüngst als Marschallin (Der Rosenkavalier) an der neu eröffneten Oper Köln. Als Lancelot steht der belgische Tenor Thomas Blondelle auf der Bühne, während Ensemblemitglied Erik van Heyningen den Gegenspieler Mordred gibt. Die Besetzung komplettieren Sven Hjörleifsson als Ackermann sowie Kihwan Sim, alternierend mit Finn Sagal, als Zauberer Merlin, Andrew Kim als Lyonnel und Thomas Faulkner als Allan / Ein Ritter.

Premiere: Sonntag, 8. November 2026, um 18 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 14., 27. (19 Uhr), 29. November, 3. (19 Uhr), 12., 16. Dezember 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 18 Uhr.
Preise: € 16 bis 198 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Karten sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

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SONY bringt auf den CD-Markt: RAPHAELA GROMES – „WINTER“

Mit „Winter“erscheint am 6. November 2026 das neue Album der Cellistin Raphaela Gromes bei Sony Classical. Gemeinsam mit zahlreichen musikalischen Weggefährten erschafft sie eine märchenhaft klangmalerische Winterwelt mit neuen Arrangements, Variationen und neu geschaffenen Kompositionen. Zwischen Orchesterklang, Kammermusik und persönlichen Erinnerungen wird „Winter“ zu einer musikalischen Reise durch die Magie der dunklen Jahreszeit.

winter

Label:Sony
Aufnahmejahr ca.:2025
Artikelnummer:12917291
UPC/EAN:0199584710426
Erscheinungstermin:6.11.2026

Mit »Winter« erschafft die Cellistin Raphaela Gromes eine märchenhaft-klangmalerische Winterwelt voller neuer Arrangements, Variationen und eigens für dieses Projekt geschaffener Kompositionen. Gemeinsam mit ihren musikalischen Weggefährten wie dem Pianisten Julian Riem, dem Goldmund Quartett, dem Signum Saxophone Quartet, der Geigerin Eldbjørg Hemsing und der Komponistin und Pianistin Olivia Belli wird »Winter« zu einer musikalischen Reise durch die stille Magie der dunkelsten Jahreszeit.

Für Raphaela Gromes war der Winter lange Zeit die Jahreszeit, die sie am liebsten übersprungen hätte. Erst die besondere Atmosphäre der Weihnachtszeit veränderte ihren Blick: die Wärme des Familienkreises, gemeinsam gesungene Weihnachtslieder, Kerzenschein im Kontrast zur winterlichen Dunkelheit und nicht zuletzt jenes Weihnachtsfest, an dem die vierjährige Raphaela ihr erstes Cello geschenkt bekam. Aus diesen Erinnerungen und der heute empfundenen Faszination für die stille Kraft des Winters entstand die Idee zu »Winter«.

Das Album erzählt von Dunkelheit und Licht, von Einkehr und Hoffnung, von Erinnerungen und neuen Begegnungen. Es ist eine Einladung, innezuhalten und die besondere Schönheit einer Jahreszeit neu zu entdecken. Musikalisch spannt »Winter« einen weiten Bogen über Jahrhunderte, Stilwelten und Traditionen und vereint musikalische Einflüsse aus Europa und Nordamerika. Doch statt bekannte Werke in ihrer ursprünglichen Gestalt zu präsentieren, umfasst das Album ausschließlich neue Arrangements, Variationen und Neukompositionen. Werke von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Richard Strauss, Camille Saint-Saëns, Edward Elgar und John Rutter erscheinen in völlig neuen Klanggewändern, geschaffen von Julian Riem, Jan-Peter Klöpfel, Max Knoth, Gordon Hamilton und Ben Palmer. Auch Komponistinnen nehmen auf dem Album einen besonderen Platz ein. Zu hören sind neue Interpretationen von Florence Prices Song for Snow, Amy Beachs Peace I Leave with You, Fredrikke Egebergs Julemorgen sowie Hildegard von Bingens O eterne Deus. Einen besonderen Schwerpunkt bildet das Thema Licht. Exemplarisch dafür steht Olivia Bellis In Luce Gratiae, ein Werk über das innere Licht, das gerade in Zeiten der Dunkelheit entsteht und wächst. Ebenso steht das ukrainische Volkslied Shchedrykfür Hoffnung und Zusammenhalt.

Gemeinsam mit dem City of Prague Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Gordon Hamilton eingespielt, ist »Winter« weit mehr als ein klassisches Weihnachtsalbum. Es ist eine poetische Klangreise durch verschneite Landschaften, stille Nächte und festliche Momente. Ein Album voller Wärme, Trost und Schönheit, das durch die dunkle Jahreszeit begleitet und immer wieder daran erinnert, dass das Licht oft genau dort beginnt, wo es am dunkelsten ist.

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