DIE FREITAG-PRESSE – 6. AUGUST 2021

DIE FREITAG-PRESSE – 6. AUGUST 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE FREITAG-PRESSE – 6. AUGUST 2021

Foto: Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

Salzburg
„Il trionfo del Tempo e del Disinganno“: Hochwürden siegt wieder

Bejubelte Wiederaufnahme von Händels Oratorium bei den Salzburger Festspielen.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/buehne/2115447-Il-trionfo-del-Tempo-e-del-Disinganno-Hochwuerden-siegt-wieder.html

Salzburg
Kritik – Händels „Il Trionfo“ bei den Salzburger Festspielen – Es (ba)rockt an der Salzach
BR-Klassik.de

„Il trionfo del Tempo e del Disinganno“: Schönheit muss leiden wie Jedermann
Regula Mühlemann schlüpft in einer szenischen Händel-Produktion bei den Salzburger Festspielen in die Rolle der Bellezza.
Salzburger Nachrichten

Jan Lauwers zu „Intolleranza 1960“ „Es wird wie ein Faustschlag ins Gesicht“
https://orf.at/salzburgerfestspiele21/stories/3223621/

Interview mit dem Bariton Georg Nigl (Podcast)
BR-Klassik.de

„Konzertgänger in Berlin“ (auf Reisen)
Bayreuther Dachschäden und Münchner Fenster
Auf kleiner Post-Bayreuther Alpen- und Süddeutschlandreise, vielleicht nicht zur Wagner-Entgiftung, aber durchaus als Gegengewicht. Unter anderem mit einem feinen Kammerkonzert in München
https://hundert11.net/fenster-und-dachschaeden/

Bayreuth
Die Akustik des Bayreuther Festpielhauses: Der legendäre Wagnerklang – zufällig genial
Die Akustik des Bayreuther Festspielhauses ist einzigartig. Weltweit schwärmen Fans und Musikschaffende vom legendären Mischklang auf dem Grünen Hügel. Tatsache ist: Hinter dem Klangwunder steckt kein genialer Akustiker, sondern der Zufall. Allerdings einer mit Symbolwert: Die spezielle Akustik ist nämlich ein Nebenprodukt von Wagners ästhetischer Vision der perfekten Illusion und eines demokratischen Theaters.
BR-Klassik.de

Bayreuth
Richard Wagners „Tannhäuser“: Sex auf dem Schrottplatz
https://www.sonntagsblatt.de/artikel/kultur/tannhaeuser-wagner-sex-schrottplatz

Süchtig nach Bruckner. Christian Thielemann triumphiert mit der Siebten in Salzburg
Für ein einziges Konzert von Berlin aus zu den Salzburger Festspielen zu reisen und am Tag danach schon wieder zurück: Das ist – ich gebe es zu – ein ziemlicher Luxus. Oft leiste ich ihn mir nicht, aber für einen Bruckner-Abend mit Christian Thielemann scheue ich ihn nicht. Und um es gleich zu sagen: Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt!
Denn zu erleben war hier eine jener Sternstunden, die man nicht vergisst und die erste, an der seit Corona wieder ein größeres Publikum teilhaben konnte.
von Kirsten Liese
https://klassik-begeistert.de/elina-garanca-christian-thielemann-wiener-philharmoniker/

Thielemann bezieht Stellung
Salzburger Festspiele: Christian Thielemann, Elīna Garanča und die Wiener Philharmoniker mit Werken von Mahler und Bruckner im Großen Festspielhaus.
Münchner Abendzeitung 

Camilla Nylund: „Es gibt eine Zukunft auch nach diesem Leben“
Die finnische Sopranistin über den Klassik-Betrieb in Zeiten von Covid, die Bombenstimmung in Bayreuth, anstehende Rollendebüts sowie ihre Konzerte demnächst in Gmunden und Poysdorf.
Kurier.at

Salzburg: Klangforum Wien spielt Morton Feldman unter Emilio Pomárico
Ein stiller, reicher Abend mit u.a. Feldmans „For Samuel Beckett“ in der Kollegienkirche
Der Standard.at

Wien/ Theater im Park
„Hollarie!“ Jonas Kaufmann mit Wienerliedern bei „Theater im Park“
Hingebungsvoll & hinreißend: Der Startenor singt im Belvederegarten gleich drei Mal. Was für ein Dienst am Publikum!
Der standard.at

Sommereggers Klassikwelt 99: Natalie Bauer-Lechner – Musikerin und Feministin
Natalie Bauer-Lechner hat kein hohes Alter erreicht. Nach längerer Krankheit starb sie am 8. Juni 1921 im Haus ihres Bruders in Wien, gerade einmal 63 Jahre alt. Ihre Nähe zu Gustav Mahler hat ihr ein Stück Unsterblichkeit verliehen.
Bereits vor hundert Jahren, am 8. Juni 1921, starb die Bratschistin und Feministin Natalie Bauer-Lechner in ihrer Heimatstadt Wien.
Die Tochter des Wiener Buchhändlers und Verlegers Rudolf Lechner zeigte früh musikalische Begabung und erhielt mit fünf Jahren ersten Geigen-Unterricht, ab ihrem 8. Lebensjahr besuchte sie das Wiener Konservatorium, an dem sie bis 1872 Violine und Klavier studierte. Ihre Entwicklung zur Musikerin wurde durch ihre frühe Heirat zeitweilig unterbrochen. Im Dezember 1875 heiratete die 17-Jährige den erheblich älteren, verwitweten Universitätsprofessor Alexander Bauer, der drei Töchter in die Ehe mitbrachte. Nach zehn Jahren endete diese Ehe in einer einvernehmlichen Scheidung.
von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert

Wien
Solomun begeistert in Schloss Schönbrunn
Restlos ausverkaufte Show von Solomun zelebrierte das Comeback von Kulturevents auf der Open-Air-Bühne im imperialen Rahmen. Heute, Freitag, bringt Paul Kalkbrenner Berliner Electro-Beats in den Ehrenhof. Die Besucher werden gebeten, die Eintrittsmöglichkeit ab 16 Uhr zu nutzen, um Wartezeiten am Eingang aufgrund der rigiden Covid-19-Kontrollen zu vermeiden.
OTS-Presseaussendung

Deutschland
Bußgelder gegen Instrumenten-Hersteller
Das deutsche Bundeskartellamt stellte Preisabsprachen fest.
Hersteller und Händler von Musikinstrumenten haben nach Angaben des deutschen Bundeskartellamtes jahrelang Preise abgesprochen – zum Nachteil der Verbraucherinnen und Verbraucher. Das Kartellamt verhängte Geldstrafen gegen die drei Hersteller Yamaha, Roland und Fender sowie gegen die beiden Händler Thomann und Music Store. Sie alle sowie verantwortliche Beschäftigte zahlen insgesamt 21 Millionen Euro.
Wiener Zeitung

Salzburg
Perfektion und Leidenschaft im Großen Festspielhaus
bachtrack.com

St. Margarethen
Auslastung bei „Turandot“ im Steinbruch sehr gut
Nach der kulturellen „Durststrecke“ durch das Corona-Jahr zieht es die Menschen heuer wieder verstärkt zu den Festspielorten. Nicht nur Mörbisch freut sich über eine großartige Auslastung, auch in St. Margarethen zeigt man sich zufrieden.
https://www.krone.at/2478257

Stuttgart
Stuttgarts Generalmusikdirektor Cornelius Meister fordert Ende der Coronamaßnahmen an der Oper
https://www.swr.de/swr2/buehne/mut-zum-restrisiko-stuttgarts-gmd-cornelius-meister-fordert-ende-der-coronamassnahmen-in-den-opernhaeusern-100.html

Moskau
Russische Kulturpolitik: Verdammte Modernisierer
Frankfurter Allgemeine

Kulturgeschichte
Die Deutsche Hochkultur wurde von Kiffern begründet
War Richard Wagner ein Stoner? Historische Dokumente zeigen, dass Cannabis-Konsum im deutschen Bürgertum einst viel mehr normalisiert war als heute.
https://www.vice.com/de/article/dyvkbk/die-deutsche-hochkultur-wurde-von-kiffern-begrundet

Österreichischer Kunstpreis 2021; Preisträgerinnen und Preisträger bekanntgegeben
Die Preisträgerinnen und Preisträger des Österreichischen Kunstpreises 2021 sowie des Hans-Hollein-Kunstpreises für Architektur stehen fest. Der mit je 15.000 Euro dotierte Kunstpreis wird heuer in den Sparten Bildende Kunst, Film, Kulturinitiativen, Künstlerische Fotografie, Literatur, Medienkunst und Musik vergeben. Erstmals gibt es auch einen Österreichischen Kunstpreis in der Sparte Darstellende Kunst. Auch der Hans-Hollein-Kunstpreis für Architektur ist mit 15.000 Euro dotiert.
OTS-Presseaussendung

Links zu englischsprachigen Artikeln

Berlin
“The Threepenny Opera”, Without the “Cabaret” Clichés
Don’t expect bowler hats and dirty negligees in a new production at the Berliner Ensemble, the theater Bertolt Brecht founded.
The New York Times

London
Grimeborn Die Walküre at Hackney Empire review: Slimmed and trimmed but just as exhilarating
derstandard.co.uk

A valiant Walküre as Grimeborn’s Ring relocates to the Hackney Empire
bachtrack.com

Brauss, BBC Philharmonic, Gernon, BBC Proms review – surprises and miracles in store
theartsdesk.com

Birmingham
Ecstasy from Birmingham Opera Company: Wagner’s RhineGold reviewed
spectacor

Baltimore
Baltimore orchestra fires principal flutist who spread conspiracy theories
https://www.theguardian.com/us-news/2021/aug/04/baltimore-symphony-orchestra-flutist-fired

Philadelphia
In a rare Philadelphia Orchestra appearance, Esa-Pekka Salonen shows why we should have him back more often
https://www.inquirer.com/entertainment/philadelphia-orchestra-esa-pekka-salonen

Santa Fe
BWW Review: THE MARRIAGE OF FIGARO at Santa Fe Opera
broadwayworld.com

Houston
The Houston Symphony Announces 2021–22 Season Single Tickets On Sale And New Program Details
broadwayworld

Recordings
Classical Album Reviews: John Adams’ Chamber Symphonies — Built on Trust
https://artsfuse.org/234114/classical-album-reviews-john-adams-chamber-symphonies-built-on-trust/

Violinist Nicola Benedetti Explores
The Baroque Nicola Benedetti spoke to us about her chart-topping album “Baroque” featuring concerti by Vivaldi and Geminiani’s arrangement of Corelli’s “La Folia”.
https://www.udiscovermusic.com/classical-features/nicola-benedetti-baroque/

Ausstellungen/ Kunst

Cartoonist Martin Perscheid gestorben
Der deutsche Cartoonist Martin Perscheid ist im Alter von 55 Jahren gestorben. Schwarzer Humor war sein Markenzeichen.
https://kurier.at/kultur/cartoonist-martin-perscheid-gestorben/401464087

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INFOS DES TAGES (FREITAG, 6. AUGUST 2021)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 6. AUGUST 2021)

Quelle: onlinemerker.com

HEUTE BEI DEN SALZBURGER FESTSPIELEN: SAISONPREMIERE „COSÌ FAN TUTTE“

Joana Mallwitz  Musikalische Leitung
Christof Loy  Regie
Johannes Leiacker  Bühne
Barbara Drosihn  Kostüme
Olaf Winter  Licht
Niels Nuijten  Dramaturgie

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TERMINE UND KARTEN

Besetzung

Elsa Dreisig  Fiordiligi
Marianne Crebassa  Dorabella
Andrè Schuen  Guglielmo
Bogdan Volkov  Ferrando
Lea Desandre  Despina
Johannes Martin Kränzle  Don Alfonso

Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Huw Rhys James  Choreinstudierung
Wiener Philharmoniker

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SALZBURG: FOTOS AUS DER PREMIERE „IL TRIONFO DEL TEMPO E DEL DISINGANNO“ von G.F.Händel
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Cecilia Bartoli. Foto: Salzburger Festspiele/Monika Rittershaus

Regula Mühlemann, Cecilia Bartoli. Foto: Salzburger Festspiele/ Monika Rittershaus

Regula Mühlemann, Lawrence Zazzo, Cecilia Bartoli. Foto: Salzburger Festspiele/Monika Rittershaus

Charles Workman, Regula Mühlemann. Foto: Salzburger Festspiele/Monika Rittershaus
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Regula Mühlemann. Foto: Salzburger Festspiele/Monika Rittershaus
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HEUTE IN POYSDORF/ „KLASSIKAMPLATZ“

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Plácido Domingo probt in Györ/ Ungarn (Eugene Kohn; Adela Zaharia; Plácido Domingo)

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ZU INSTAGRAM mit zwei weiteren Fotos

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LECH CLASSIC-FESTIVAL:

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Bitte untenstehenden Link anklicken

  VIDEO

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Opernfestspiele Heidenheim ziehen positive Bilanz für den „OH! KonzertSommer“ 2021
Festspieldirektor Marcus Bosch hatte die 57. Opernfestspiele Heidenheim unter das Motto „Ausnahmezustand“ gestellt. Die Überschrift der ursprünglich geplanten Saison rund um die Opern „Tannhäuser“ (Richard Wagner) und „I due Foscari“ (Giuseppe Verdi) wurde im zweiten Jahr der Pandemie nun zur Klammer für ein neues Programm der OH! im neuen Format. Die Saison hat nun mit der Last Night „Klassik unter Sternen“ am 1. August einen erfolgreichen Abschluss gefunden. Im Heidenheimer Brenzpark und an weiteren Spielorten erlebten insgesamt mehr als 7.000 Besucherinnen und Besucher den „OH! KonzertSommer“.
Nach dem Ausfall der Spielstätten Rittersaal Schloss Hellenstein (wegen Sanierung) und Festspielhaus CCH (coronabedingt) zogen die Festspiele kurzerhand in der Brenzpark auf eine eigens errichtete, große Open-Air-Rundbogenbühne. Mit Ausnahme der vielbeachteten Wiederaufnahme der Pop-up Opera „Nau bens hald I“ über den Hitler-Attentäter Georg Elser verzichteten die Festspiele damit im zweiten Jahr in Folge auf ihre komplette szenische Opernproduktion. Und knüpften im Ersatzprogramm an einen lang gehegten Wunsch von Marcus Bosch an: Aus der Idee eines großen Musik-Picknicks im ehemaligen Landesgartenschaugelände „Brenzpark“ wurde nun ein komplettes Festivalprogramm. Der „OH! Konzertsommer“ adaptierte vertraute Orchester-Konzertformate der OH! wie das Eröffnungskonzert, das Galakonzert, die Jazzgala und die Last Night für die Park-Konzerte. Mit einer Aufführung von Verdis „Il trovatore“ war die Oper immerhin konzertant vertreten. Das Festspielprogramm an anderen Orten wie „OH! in der Pauluskirche“, „OH! in der Stiftskirche“, die Schlossbergtafel und die Jazzfrühstücke konnte hingegen – unter Corona-Bedingungen – beibehalten werden. Ein handverlesener Sänger- und Solisten-Cast und Ensembles wie der Stuttgarter Kammerchor, der Tschechische Philharmonische Chor Brünn, die Cappella Aquileia oder die Württembergische Philharmonie Reutlingen (erstmals in Heidenheim) boten internationalen Festspielglanz auch im zweiten Ausnahmejahr.
Festspieldirektor Marcus Bosch zeigt sich mit der Festival-Bilanz mehr als zufrieden: „Unter extremen Bedingungen haben wir ein Maximum an Kunst bieten können. Wir hoffen auf den Neustart der Festspiele im Jahr 2022 auf dem Schlossberg. Im Park konnten wir aber Neues ausprobieren. Die Unterstützung der Heidenheimer Kommunalpolitik und der Sponsoren und privaten Geldgeber hat sehr geholfen. Und das Vertrauen und die Treue des Publikums war für mich in all den Wirrnissen dieses Jahres einfach völlig überwältigend.“
Der neue Oberbürgermeister von Heidenheim Michael Salomo kommentiert: „Ich habe die Opernfestspiele nun in einer großen Ausnahmesituation persönlich kennengelernt. Dass das Festival unter Extrembedingungen so erfolgreich in Verbindung bleibt mit seinem Publikum ist eine Freude und ein Ansporn für die Zukunft der Festspielstadt Heidenheim.“
Die gegebenen Rahmenbedingungen führten zu einem Angebot von insgesamt 6.791 belegbaren Plätzen, von denen 6.262 belegt werden konnten, was einer Auslastung von 92% entspricht. Neben der „Last Night“ waren die Jazzgala, das Requiem bei „OH! in der Pauluskirche“, das Eröffnungskonzert sowie die beiden Aufführungen des ersten OH! Familienkonzertes ausverkauft. Das Chorprogramm „OH! in der Stiftskirche“ wurde an einem Abend zweimal gesungen. Zusammen mit den fast 1.100 Zuschauern der ganz überwiegend frei zugänglichen und kostenlosen Aufführungen der Elser-Pop-up-Oper in Heidenheim und der Region haben fast 7.400Menschen die Veranstaltungen des OH! KonzertSommers besucht.
Ausblick
Die Opern „Tannhäuser“ und „I due Foscari“ wurden auf die Folgesaison 2022 verschoben. Dies gilt auch für die Koproduktion des „Tannhäuser“ mit den Theatern in Modena und Reggio Emilia / Italien. Im Jahr 2022 wollen die Opernfestspiele zurückkehren auf den Schlossberg. „OH! im Park“ soll mit einigen ausgesuchten Veranstaltungen im Brenzpark ein Bestandteil des Vollprogramms werden._______________________________________________________________________

Seattle Opera and Bloodworks Northwest host fourth pop-up blood drive 10 a.m.– 5 p.m. on Aug. 18
9 a.m.– 5 p.m. on Aug. 19 & 24
9 a.m.– 4 p.m. on Aug. 25
The Opera Center: 363 Mercer St.SEATTLE—Seattle Opera and Bloodworks Northwest are teaming up to present an August blood drive at the Opera Center. Members of the public can donate blood on
Aug 18, 19, 24 or 25. Appointments are required, and people can sign up at seattleopera.org/bloodworks or call 800-398-7888.Blood supplies in the Pacific Northwest are extremely low due to COVID-19, and the recent heatwave that kept some donors at home. Blood drives help replenish supplies and return them to operational levels. Blood donations support cancer patients, trauma victims, premature babies, and severely ill COVID-19 patients—among others. These one-hour blood donation appointments are a safe action people can take to support local hospitals and patients.All blood donors will be eligible for prizes. After signing up, donors will automatically be entered to win a foldable Oru Kayak, Wonitago Kayak Paddles, and an Onyx Universal Paddle Vest for summer fun. For more information, go to bloodworksnw.org/about/news/win. Additionally, through the “SAVE MORE LIVES. GIVE BLOOD” campaign, donors can win game tickets, signed memorabilia and more. Visit savemorelivesgiveblood.org and enter the sweepstakes by filling out the form; terms and conditions apply.

The Seattle Opera pop-up event will be conducted in accordance with social distancing guidelines. No walk-ins, guests, or people under age 16 are permitted onsite. Donors are asked to wear a mask/face covering.

“Through our art, and our civic actions in the community, Seattle Opera aims to be responsive to the needs of our region,” said Seattle Opera General Director Christina Scheppelmann. “We hope you will join us in donating at our August blood drive. Giving blood is an important way of caring for each other and contributing to healthcare readiness.”

Thus far, Seattle Opera has hosted three pop-up blood drives with Bloodworks Northwest. To date, 624 people donated blood, for an impact of up to 1,671 local patients helped in the Greater Seattle area.
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ORF III am Freitag: Peter-Simonischek-Schwerpunkt zum 75. Geburtstag mit „Daniel Käfer – Die Villen der Frau Hürsch“

Außerdem: „Daniel Käfer – Die Schattenuhr“ und „Liebesjahre“

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information startet am Freitag, dem 6. August 2021, einen zweitägigen Schwerpunkt zum 75. Geburtstag des Publikumslieblings Peter Simonischek. Auf dem Programm stehen ab 20.15 Uhr die beiden 2005 und 2006 entstandenen Alfred-Komarek-Verfilmungen „Daniel Käfer – Die Villen der Frau Hürsch“ und „Daniel Käfer – Die Schattenuhr“ sowie das im Jahr 2011 produzierte TV-Kammerspiel „Liebesjahre“ von Matti Geschonneck.

Der dreiteilige Peter-Simonischek-Filmabend beginnt um 20.15 Uhr mit „Daniel Käfer – Die Villen der Frau Hürsch“ mit Peter Simonischek in der Rolle des frisch entlassenen Chefredakteurs Daniel Käfer, der sich im steirischen Ausseer Land auf die Spuren des Ferienparadieses seiner Kindheit begibt. Neben Peter Simonischek spielen u. a. Birgit Doll, Louise Martini, Suzanne von Borsody, Ludwig Hirsch, Ingrid Burkhard, Birgit Minichmayr und Karl Markovics.

Um 21.50 Uhr folgt „Daniel Käfer – Die Schattenuhr“: Käfer verschuldet im Übermut einen schweren Unfall, der seinen jungen Freund Gerd Gamsjäger (Xaver Hutter) fast das Leben kostet. Um Wiedergutmachung bemüht, gerät Daniel Käfer erst recht in Schwierigkeiten. Mit einem dubiosen Schatzplan macht er sich auf die Suche nach einem Mann im Salz.

Im Film „Liebesjahre“ (23.25 Uhr) treffen Peter Simonischek und Iris Berben als Ex-Ehepaar nach Jahren der Trennung wieder aufeinander, um das gemeinsame Haus zu verkaufen. Die angespannte Situation spitzt sich aufgrund der Anwesenheit der neuen Partner weiter zu. Simonischek erhielt für seine Rolle den Grimme-Preis 2012.
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Der ORF zum Ableben von Ernst Swoboda =

Wien (OTS) – „Ernst Swoboda war einer der Pioniere des Privatradios. Österreich verliert einen innovativen Medienmacher, der die Weiterentwicklung des Medienstandortes Österreich ganz wesentlich mitgeprägt und sich große Verdienste um das österreichische Radio erworben hat! Im Namen des ORF spreche ich der Familie von Ernst Swoboda mein tiefempfundenes Beileid aus“, betont ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz anlässlich des Ablebens von Kronehit-Geschäftsführer Dr. Ernst Swoboda.

ORF-Radiodirektorin Monika Eigensperger: „Mit Ernst Swoboda verliert die Radiolandschaft einen wichtigen Medienmanager. Ich habe ihn als harten Kämpfer für den Privatradiomarkt bei der Arbeit im Vorstand des Radiotests kennen und seine fundierte Sachkenntnis schätzen gelernt. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.“
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