DIE PRESSESCHAU, FREITAG, 16. OKTOBER 2026

DIE PRESSESCHAU, FREITAG, 16. OKTOBER 2026  klassik-begeistert.de

Foto: Corina Belcea © Marco Borggreve

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE PRESSESCHAU, FREITAG, 16. OKTOBER 2026

Wien/ Konzerthaus/ Mozart-Saal
Belcea Quartet: So sexy kann Beethoven sein
Was Yuja Wang kann, kann Corina Belcea schon lange. In einem pinken Abendkleid führt die 1975 geborene Rumänin das berühmte Belcea Quartet auf die Bühne des Mozart-Saals im Wiener Konzerthaus. Der tiefe Ausschnitt am Rücken – Marke: gewagt. Das Programm bewegt sich ebenfalls im Grenzbereich und fordert von allen die volle Aufmerksamkeit. Beethovens Streichquartette sind keine Schonkost.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Tenor Benjamin Bernheim: “Man kann es sich erlauben, ein paar Regeln zu brechen, solange man die Traditionen respektiert”
Als einer der besten Tenöre seiner Generation prägt Benjamin Bernheim die heutige Oper – davon konnte man sich unter anderem diesen Sommer in der Hamburger Elbphilharmonie überzeugen.
https://share.google/9cuAdX560TbfGnjw3

Wien
Brut Wien soll im Herbst 2027 in St. Marx eröffnen: Bauarbeiten im Finale
Das Koproduktionshaus Brut bekommt im Herbst 2027 wieder eine fixe Spielstätte – Kaup-Hasler: „Wenn Banken zu Theatern werden, passiert etwas Gutes in der Gesellschaft“
DerStandard.at.story.brutwien

Wien/ Konzerthaus
Symphonische Reminiszenzen an den Jazzsaxofonisten Wayne Shorter
Das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und ein Jazzquartett rund um Sängerin und Bassistin Esperanza Spalding im Wiener Konzerthaus
https://www.derstandard.at/story/3000000344372/symphonische-reminiszenzen

München
Porträt – Ästhet und Antiheld
Als Wagners Siegfried erklimmt Benjamin Bruns an der Bayerischen Staatsoper einen der höchsten Gipfel des Tenorfachs. Auf die Frage, woran man am „Siegfried“ scheitern könne, entgegnet Benjamin Bruns: „Vor allem an der Länge der Partie. Fünfzig Minuten Streit mit Mime, eine kurze Schonfrist von zwanzig Minuten, und anschließend kommen schon die Schmiedelieder.“ Für die meisten Opernpartien wäre an dieser Stelle Schluss, doch im „Siegfried“ folgen noch zwei Akte. Bruns weiß das. Nirgendwo sonst müsse man seine Kräfte so genau einteilen wie dort. Die Partie gleiche einem Marathonlauf.
https://www.concerti.de/portraets/benjamin-bruns-2026/

Berlin
The Alonetimes an der Deutschen Oper: Wenn Einsamkeit zu laut wird (Bezahlartikel)
Von Einsamkeit und Oberflächlichkeit in der digitalen Welt erzählt das Regieduo Walshe/ Venables. Etwas mehr Tiefgang hätte dem Stück nicht geschadet. So war die Premiere.
Tagesspiegel.de.alonetimes

Geiger Luka Faulisi im Interview: Was Musiker und Maschinen unterscheidet
Der 22-jährige Geiger Luka Faulisi gibt am 17. Oktober mit den Nürnberger Symphonikern sein Debüt in Deutschland.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/luka-faulisi-geiger-violine-interview-100.html

Mailand
Streik an der Mailänder Scala: Premiere in Gefahr
Eigentlich hätten am 20. Oktober Gounods „Faust“ Premiere feiern und Dirigent Daniele Rustioni seine Rückkehr nach 14 Jahren an die Mailänder Scala begehen sollen. Jetzt droht es im Opernhaus ruhig zu bleiben: Die Mitarbeitenden haben für diesen Tag einen ganztägigen Streik beschlossen. Die Gewerkschaften fordern eine Gehaltserhöhung.
BR-Klassik.aktuell.scalastreik

CD-Besprechung
Schuen und Heide gelingt eine intime Interpretation von Mahlers Liedern
Gustav Mahlers Liederzyklen gehören zu den häufig aufgeführten Werken des Komponisten. Zumeist wird dabei die Fassung mit Orchesterbegleitung gewählt, Andrè Schuen entschied sich bei seinem neuen Album für die Klavierbegleitung, bei der ihm mit Daniel Heide ein vertrauter Partner zur Verfügung stand.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Feuilleton
Gordon Kampe: Vom schlechtesten Elektriker der Welt zum Opernkomponisten
Gordon Kampe erzählt im Interview mit BR Klassik über seinen Weg vom Elektriker zum Komponisten und Professor.
BR-Klassik.de.aktuell,gordon.kampe

Clémence de Grandval : Frau, adlig, reich – und dann große Kunst? (Bezahlartikel9
Von einer Vicomtesse erwartete man sich nichts: Die aktuellen Bemühungen des Palazzetto Bru Zane um die Komponistin Clémence de Grandval sind auch eine Auseinandersetzung mit den Vorurteilen des 19. Jahrhunderts.
FrankfurterAllgemeine.net.grandval

CD-Besprechung
Lorin Maazel beweist am Pult großer Orchester seine stilistische Vielseitigkeit
Der Dirigent Lorin Maazel galt stets zurecht als Kosmopolit, er entstammte einer jüdisch-ukrainischen Familie und wurde in Frankreich geboren. In jungen Jahren wurde er als musikalisches Wunderkind bezeichnet, und setzte konsequent seine musikalische Ausbildung fort. Im Laufe seiner lebenslangen Karriere war er zeitweilig Chefdirigent von bedeutenden Orchestern, auch als Direktor der Wiener Staatsoper wurde er verpflichtet.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Mi., 14. Oktober 2026: WIEN (Volksoper): Giacomo Puccini, Die Bohème / La Bohème
Dass mir die heutige Volksopern-„Bohème“ überraschend gut gefiel, schreibe ich zu einem Gutteil dem Mann am Pult zu: Michael Papadopoulos dirigierte sehr gut und motivierte das Orchester zu einer auffallend guten Leistung – da merkt man gleich, wie groß der Unterschied ist, wenn man einen Dirigenten im Orchestergraben hat anstelle eines Taktschlägers, der Qualität mit Lautstärke verwechselt. In gesanglicher Hinsicht war der Abend jedoch gemischt:
Forumconbrio.com

Jubiläum
Zum 100. Geburtstag von Karl Richter: Mit Kraft und Gefühl
Am 15. Oktober 2026 wäre der Dirigent, Chorleiter, Cembalist und Organist Karl Richter 100 Jahre alt geworden
BR-Klassik.de.aktuell

Wien
Wiener-Mozartverkäufer scheitern mit Antrag bei Verfassungsgerichtshof
Damit ist aber noch nicht entschieden, ob das Verbot rechtmäßig ist.
Kurier.at.mozartverkaeufer

Nachruf
Sopranistin Martina Arroyo mit 90 gestorben: Eine Stimme gegen alle Widerstände
Die amerikanische Sopranistin Martina Arroyo ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Mit ihr verliert die Opernwelt eine der großen Verdi-Interpretinnen des 20. Jahrhunderts – und eine Pionierin, die als Schwarze Frau an der New Yorker Met Mauern eingerissen hat.
BR-Klassik.de.aktuellarroyo

Links zu englischsprachigen Artikeln

London
The Royal Opera Presents New ‘Un ballo in maschera’ Production Starring Charles Castronovo
Director Philipp Stölzl makes his Royal Opera debut with Verdi’s celebrated opera, while the company prepares a special tribute to Dame Joan Sutherland – running on the Main Stage from 30 November to 18 December 2026.
https://theartsshelf.com/2026/10/14/royal-opera-un-ballo-in-maschera-2026/

Spring Snow: A Kabuki Winterreise at Wigmore Hall was an unforgettable evening
https://seenandheard-international.com/2026/10/spring-snow-a-kabuki

New York
Carnegie’s Mahler cycle off to an unsettled start with a Fifth Symphony of anticlimaxes
https://newyorkclassicalreview.com/2026/10/carnegies-mahler-cycle-off-to-an

Chicago
Benvenuto “Don Giovanni”
Robert Falls‘ sweeping rendition of Mozart’s opera opens the Lyric’s seventy-second season.
https://www.newcitystage.com/2026/10/14/benvenuto-don-giovanni/

A kink in the plan
In its third revival, Lyric Opera of Chicago‘s production of Don Giovanni nails its predatory Don — but falls short dramatically with its donne.
https://parterre.com/2026/10/13/a-kink-in-the-plan/

Perth
West Australian Opera’s 60th anniversary 2027 season revealed
Gina Williams-Ghouse’s new work Bilya joins Verdi’s Requiem in a season featuring four mainstage productions and a one-night-only Maria Stuarda.
https://limelight-arts.com.au/news/west-australian-opera-marks-60th

Feature
Q & A: Conductor Vasilis Christopoulos on Leading Greek National Opera’s Carnegie Hall Debut
https://operawire.com/q-a-conductor-vasilis-christopoulos-on-leading

Obituary
Legendary Soprano Martina Arroyo Dies at 90
https://operawire.com/obituary-legendary-soprano-martina-arroyo-dies-at-90/

Ballet / Dance

London
The Royal Ballet’s Manon: your heart will break
bachtrack.com.de.manon

Review: MANON, Royal Ballet & Opera
A lavish experience
broadwayworld.com.westend

Sprechtheater

Wien
Am Theater der Jugend in Wien ist ein Neuanfang geglückt
Subtile poetische Mechanik und zugleich voller Dynamik: Renate Welshs „Alle Kinder nach Kinderstadt“ hat hinreißend das TdJ eröffnet
DerStandard.at.theater.der.jugend

Wien/ Rabenhof
Christine Nöstlinger: Von den Bösen und den Blöden 
Bezahlartikel
Gerald Votava und Stefanie Sargnagel erkunden die Welt der Christine Nöstlinger im Wiener Rabenhof.
Kurier.at.rabenhof

Film

Wien
Viennale beleuchtet „Zustand der Welt“
Die 64. Ausgabe der Viennale wartet mit einer Mischung aus Festivalgewinnern, Stars, Filmperlen, Gesprächen und sperriger Avantgarde auf. Die Filme beschäftigen sich mit dem „Zustand der Welt“, so Viennale-Direktorin Eva Sangiorgi bei der Programmpräsentation Dienstagabend. Der Kartenverkauf startet am Samstag.
https://wien.orf.at/stories/3375159/

Politik

Österreich
Markus Marterbauer: „Ich bin gerne links“  Bezahlartikel
Die Wirtschaftskompetenz liegt bei der SPÖ, befindet Marterbauer. Wie ihm das Amt des Finanzministers nach seiner Krebsdiagnose geholfen hat und warum er das Kapitel Zeiler in der SPÖ für beendet hält.
Kurier.at.marterbauer

Österreich
Marterbauers Ansage: „Ich will verhindern, dass FPÖ je in Regierung kommt!“
er Finanzminister und designierte Vizekanzler Markus Marterbauer spricht im „Krone“-Interview über die künftige SPÖ-Führung, das Verhältnis zur FPÖ, ob Noch-Vizekanzler Andreas Babler als Minister im Regierungsteam verbleiben kann und was mit dem Kapitel Gerhard Zeiler passiert.
https://www.krone.at/4333535

Österreich
Preise sinken! Wie haben wir uns das verdient?
Hurra, die Preise sinken! Der Einkaufskorb mit den billigsten Lebensmitteln sei nach der Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel billiger geworden, hat uns nun die Arbeiterkammer vorgerechnet. Die AK ist – nur eine Feststellung, keine Unterstellung – jene Institution, in der Finanzminister Markus Marterbauer, der „Schöpfer“ der Steuersenkung und mutmaßliche nächste Vizekanzler und SPÖ-Chef, zu Hause ist. Und diese AK listet auch auf, welche Produkte entscheidend billiger wurden: Teebutter etwa, Penne-Nudeln, Pommes frites und Gouda-Käse. Der für Gouda erhobene Preis hat sich um ganze 14 Prozent verringert. Dafür wurde Emmentaler gleich um 31 Prozent teurer ...
https://www.krone.at/4332662

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Unter’m Strich

USA
Eine Woche nach Panne: Hinrichtung in Texas mit gleichem Gift
Der 46-jährige Jamaal Howard wurde trotz fehlgeschlagener Exekution von Christa Pike mit demselben umstrittenen Mittel Pentobarbital hingerichtet. Rund eine Woche nach der fehlgeschlagenen Hinrichtung der US-Todeskandidatin Christa Pike ist im Bundesstaat Texas ein Mann mit demselben Gift exekutiert worden. Dem verurteilten Raubmörder Jamaal Howard wurde nach Angaben der Behörden am Mittwochabend im Staatsgefängnis von Huntsville das Mittel Pentobarbital verabreicht, das die Atmung lähmt. Howards Anwälte hatten unter Verweis auf den Fall Pike einen Aufschub in letzter Minute verlangt.
Kurier.at.chronik/Hinrichtung

Hegseth-Plan gestoppt: Trump verbietet Livestream von Hinrichtung doch
US-Präsident Donald Trump hatte eine öffentliche Übertragung der geplanten Hinrichtung eines verurteilten Attentäters als mögliches Abschreckungsmittel ins Spiel gebracht. Nun schafft er Klarheit: Der frühere Armeepsychiater Nidal Malik Hasan soll wie geplant durch ein Erschießungskommando hingerichtet werden – allerdings ohne Livestream. Eine besondere Möglichkeit räumt Trump den Angehörigen der Opfer ein.
https://www.krone.at/4335572

Innsbruck
Benko verließ Gefängnis: Jetzt ab in Hausarrest
Nur wenige hatten damit gerechnet, seit Mittwoch ist es fix: Der gefallene Millionen-Pleitier René Benko bekam in U-Haft die Fußfessel bewilligt. Am Donnerstag ging es dann schnell: Laut „Krone“-Informationen verließ Benko am frühen Vormittag die Justizanstalt Innsbruck und machte sich auf den Weg in seine neue Wohnung, wo er den Hausarrest verbringen wird.
https://www.krone.at/4334761

INFOS DES TAGES (FREITAG, 16. OKTOBER 2026)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 16. OKTOBER 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Berlin/Staatsoper: Richard Strauss, Christian Thielemann und die nächsten Konzerte

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Zum Video

im Gespräch mit Detlef Giese gibt Christian Thielemann einen Ausblick auf die Konzertsaison 2026/27: von seinem Vorhaben, „mehr Mendelssohn zu wagen“, bis hin zu seinem Fokus auf Richard Strauss, dessen Musik uns in den kommenden Wochen begleiten wird.

Bevor die Staatskapelle Berlin im November auf Gastspielreise geht, haben Sie im Oktober noch einmal Gelegenheit, das Orchester unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann zu erleben. Gemeinsam mit Sopranistin Diana Damrau widmet sich die Staatskapelle beim Symphoniekonzert II einem Programm mit herausragenden Werken von Richard Strauss.

Termine & Tickets

Die Nachfrage nach unserer öffentlichen Generalprobe für alle U30 am 19. Oktober ist groß – nur noch wenige Restkarten sind verfügbar. Wer die Generalprobe der Staatskapelle Berlin unter Christian Thielemann erleben möchte, kann sich aktuell noch Tickets sichern.

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Wiener Konzerthaus: Leif Ove Andsnes weiht neuen Konzertflügel ein

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Foto: Wiener Konzerthaus

Ein besonderer Moment im Wiener Konzerthaus: Der vielfach preisgekrönte norwegische Pianist Leif Ove Andsnes weiht den neuen Steinway D-274 ein. Das Instrument zeichnet sich durch seinen warmen, satten und zugleich brillanten Klang aus. Auf dem Programm steht Brahms’ zweites Klavierkonzert: Eine perfekte Kombination, denn das opulente Werk beeindruckt vor allem durch die klangliche Ausgewogenheit zwischen Klavier und Orchester. Es spielt das NDR Elphilharmonie Orchester unter dem Dirigat von Alan Gilbert.

NDR Elbphilharmonie · Andsnes · Gilbert
Do, 22/10/26, 19.30 Uhr, Großer Saal

→  Karten

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Teatro  Carlö Felice di Genova. LE NOZZE DI FIGARO

carl

Gentile amica, gentile amico

La stagione 2026-2027 della Fondazione Teatro Carlo Felice di Genova si apre domani, venerdì 16 ottobre 2026 alle ore 19.30, con Le nozze di Figaro, commedia per musica in quattro atti di Wolfgang Amadeus Mozart su libretto di Lorenzo Da Ponte. Repliche: sabato 17 (Turno F) e domenica 18 (Turno C) alle ore 15.00, venerdì 23 (Turno B) e sabato 24 (Turno L) alle ore 19.30, domenica 25 alle ore 15.00 (fuori abbonamento).

Sul podio ci sarà Jordi Bernàcer alla guida dell’Orchestra e del Coro (diretto da Giulio Magnanini) del Teatro Carlo Felice.

La regia è di Emilio Sagi ripresa da Matteo Anselmi, le scene di Daniel Bianco, i costumi di Renata Schussheim, la coreografia di Nuria Castejon e le luci di Eduardo Bravo.

In scena si alterneranno Roberto de Candia / Christian Senn (Il Conte di Almaviva); Carmela Remigio / Sara Cortolezzis (La Contessa di Almaviva); Daniela Cappiello / Lucrezia Drei (Susanna); Vito Priante / Giorgio Caoduro (Figaro); Josè Maria Lo Monaco / Irene Molinari (Cherubino); Sonia Ganassi (Marcellina); Alex Martini (Bartolo); Enrico Iviglia (Basilio); Gianluca Moro (Don Curzio); Chiara Maria Fiorani (Barbarina); Stefano Marchisio (Antonio).

Allestimento della Fondazione Teatro Regio di Torino secondo la produzione originale presentata dal Teatro Real di Madrid in coproduzione con la Asociación Bilbaína de Amigos de la Ópera (A.B.A.O.)

Ti ricordiamo che i titolari di abbonamento o biglietto per le opere 2026-2027, 45 minuti prima di ciascuna recita, possono accedere in Sala Paganini e partecipare a una conferenza di presentazione a cura degli allievi del Conservatorio “Niccolò Paganini”.

PRIMA
RAPPRESENTAZIONE
Venerdì 16 ottobre 2026
ore 19.30
Teatro Carlo Felice

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Dr. Ingobert Waltenberger schreibt: Zur vorgestrigen Fehlmeldung des 100. Geburtstages von Leonie Rysanek, der erst am 14.11 stattfindet, und dem 75. Jubiläum des leider schon verstorbenen Herrn Grigorian:
Die beiden verbindet der gemeinsame Auftritt in Rysaneks Abschiedsvorstellung von Tschaikowskys „Pique Dame“ am 2.1.1996 an der New Yorker MET. Gegam Grigorian sang den Hermann, Dmitri Hvorostovsky den Jeletzky, Nikolai Putilin den Tomsky und Maria Guleghina die Lisa.  Es dirigierte Valery Gergiev. 

Ich kann nicht nur aus meiner persönlichen Erinnerung an den Abend von einer echten Sternstunde aller Beteiligten berichten. Da es sich um einen Broadcast handelte, haben Sammler die auch klangtechnisch hervorragende Aufnahme im Regal. Ich habe als Gast von Leonie Rysanek den so sympathischen Tenor und Guleghina bei der anschließenden Feier an der Met kurz angesprochen. Es war ja ein Abend, an dem zumindest das halbe Publikum in Tränen aufgelöst war und die Stimmung dementsprechend wunderbar.

Gegam Grigorian ist im Übrigen auch der Hermann auf der DECCA Einspielung von Pique Dame unter Gergiev.

Kostprobe https://www.youtube.com/watch?v=TkOGIl3gm70&list=RDTkOGIl3gm70&start_radio=1

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Tchaikovsky: Pique Dame (Pikovaya Dama) , Op. 68, TH.10 / Act 1: „Prosti, prelestnoe sozdanye“

Was für eine charaktervoll leuchtende, dunkel timbrierte, seelenvolle Tenorstimme er doch hatte. Von zart gehaucht bis kupfern heldisch war alles echt empfunden und für das Publikum emotional so unendlich anrührend.  Ein Traum nicht nur im slawischen Fach. Alle haben ihn geliebt!

Ingo Waltenberger

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Wiener Staatsballett: Erste Solotänzerin Olga Esina nimmt Abschied von der Bühne
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Olga Ensina. Foto: Andreas Jackwerth
Wien, Oktober 2026
Im kommenden Juni geht beim Wiener Staatsballett eine außergewöhnliche Tänzerinnenkarriere, die von Beginn an von großem Erfolg begleitet war, zu Ende. Die Erste Solotänzerin Olga Esina nimmt nach mehr als 20 Jahren der Zugehörigkeit zum Wiener Staatsballett ihren Abschied von der Bühne.
Ausgebildet an der Waganowa-Ballettakademie in ihrer Heimatstadt St. Petersburg schloss sie sich nach einem Engagement am Mariinski-Theater 2006 dem Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper als Solistin an. 2010 avancierte sie zur Ersten Solotänzerin. Mit ihrer herausragenden Persönlichkeit, emotionalen Bandbreite, technischen Exzellenz sowie künstlerischen Brillanz wurde sie nicht nur zu einer der prägendsten Künstlerinnen des Wiener Staatsballetts, sondern auch international zu einer der führenden Tänzerinnen ihrer Generation.
Stilistisch ist Esina ebenso im klassischen und neoklassischen Ballett, wie in modernen Kreationen zu Hause. Sie tanzte zahlreiche Hauptrollen u.a. in den vergangenen Spielzeiten in Rudolf Nurejews Schwanensee, Christopher Wheeldons The Winter’s Tale, Roland Petits Die Fledermaus, Hans van Manens Live und John Neumeiers Die Kameliendame. In dessen Nijinsky ist sie in dieser Saison als Romola Nijinska zu erleben.
„Ich habe Olga Esina viele Jahre lang aus der Ferne bewundert. Erst in der vergangenen Spielzeit hatte ich das Privileg, sie näher kennenzulernen, und konnte feststellen, dass die außergewöhnliche Eleganz, die sie als Ballerina ausstrahlt, weit über die Bühne hinausreicht. Sie zeigt sich in ihrem Wesen, in ihrer Seele und in allem, was sie tut. Olga besitzt eine ganz besondere Ausdruckskraft, und ich bewundere sie zutiefst – sowohl als Künstlerin als auch als Mensch. Ich bin sehr dankbar für die Gelegenheit, mit ihr zusammenzuarbeiten, wenn auch nur für kurze Zeit“, so Ballettdirektorin Alessandra Ferri.
Olga Esina blickt ihrem bevorstehenden Abschied mit einem weinenden und einem lachenden Augen entgegen: „Natürlich bedeutet dieser Schritt eine große Veränderung in meinem Leben. Mehr als 20 Jahre war die Wiener Staatsoper ein wesentlicher Teil meines Alltags und ist für mich zu einem zweiten Zuhause geworden. Im Moment kann ich mir noch kaum vorstellen, wie es sein wird, nicht mehr jeden Tag dorthin zu kommen und Teil dieses besonderen Hauses und dieses großen künstlerischen Organismus zu sein. Gleichzeitig habe ich diese Entscheidung sehr bewusst getroffen. Ich bin glücklich damit und empfinde dabei keine Traurigkeit. Für mich ist es kein Ende, sondern der Beginn eines neuen Abschnitts – in meinem Leben und auch in meiner künstlerischen Laufbahn. Ich habe viele Pläne für die Zukunft und wünsche mir sehr, das Wissen und die Erfahrung, die ich über all diese Jahre sammeln durfte, an die nächste Generation weiterzugeben.
Wenn ich heute auf meine Karriere zurückblicke, wird mir erst richtig bewusst, welch großes Repertoire ich tanzen durfte, wie viele unterschiedliche Choreografen, Rollen und künstlerische Welten mich geprägt haben und wie viel Erfahrung sich in diesen Jahren angesammelt hat. Ich habe das Gefühl, dass ich etwas weiterzugeben habe. Kunst und insbesondere der Tanz haben mir unendlich viel gegeben, und ich bin überzeugt davon, dass Kunst für unsere Gesellschaft und für die Entwicklung zukünftiger Generationen von großer Bedeutung ist. Dem Theater werde ich selbstverständlich immer verbunden bleiben. Die Wiener Staatsoper und die Volksoper werden immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben, und ich werde mit großer Freude weiterhin Vorstellungen und Premieren besuchen.
Jetzt aber genieße ich zunächst ganz bewusst diese letzte Saison und jeden einzelnen Moment auf der Bühne. Ich bin Alessandra Ferri sehr dankbar dafür, mit wie viel Verständnis, Wärme und Unterstützung sie meine Entscheidung aufgenommen hat. Dadurch kann ich diese Saison sehr frei und mit großer Freude erleben – und ich genieße tatsächlich jeden einzelnen Auftritt.“
Eine detaillierte Biografie von Olga Esina finden Sie HIER.
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NATIONAL MORAVIAN SILESIAN THEATRE IN OSTRAVA

Artistic Director of Ballet Lea Bessoudo Greck and Intendant Jiří Nekvasil cordially invite you to the ballet premiere and performances at the National Moravian-Silesian Theatre in Ostrava, Czech Republic

giselle

You are warmly invited to attend the opening night on 12 November 2026

at 18.30 at the Antonín Dvořák Theatre. A warm welcome is also given for the reruns in the season.

To obtain tickets at the special price of CZK 250 each, please contact Mrs. Soňa Horsinková at or call +420 725 716 375.

Production details

 SHOW DATES
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SONY präsentiert: Lukas Sternath plays Franz Schubert and Franz Liszt

stern

Künstler:Lukas Sternath (Klavier)
Label:Sony

Aufnahmejahr ca.:2025
Artikelnummer:12838141
UPC/EAN:0199584546520
Erscheinungstermin:23.10.2026

Dies ist das Debütalbum des jungen Pianisten Lukas Sternath, einem Schüler von Igor Levit, der ihn als »einen außergewöhnlichen Künstler« beschreibt. Das Programm umfasst Werke von Liszt und Schubert. Levit sagt: »Die Dante Sonate ist ein musikalisches Inferno – Liszt lotet die Grenzen des Möglichen aus. Die Wanderer Fantasie: Schubert zwingt das Klavier, ein Orchester zu sein. Alles wird größer, als es eigentlich sein dürfte. Alles bricht auf. Das ist kein Debüt. Das ist eine Ankunft.«
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