DIE SONNTAG-PRESSE – 27. JULI 2025

Die Meistersinger von Nürnberg,
Ensemble und Chor der Bayreuther Festspiele © Enrico Nawrath

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DIE SONNTAG-SONNTAG – 27. JULI 2025

Richard Wagner, Die Meistersinger von Nürnberg / Eröffnung Bayreuth 2025 Bayreuther Festspiele, 25. Juli 2025

Bayreuth

Bayreuth sucht den Superstar – und findet ihn auch Die Bayreuther Festspiele wurden mit Matthias Davids’ spielfreudiger Inszenierung der „Meistersinger von Nürnberg“ eröffnet. Den eher hässlichen Bildern begegnete Daniele Gatti im Orchestergraben mit balsamischen Tönen

DerStandard.at

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 26. JULI 2025

Die Meistersinger von Nürnberg © Enrico Nawrath
Georg Zeppenfeld (Hans Sachs), Christina Nilsson (Eva)

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 26. JULI 2025

Richard Wagner, Die Meistersinger von Nürnberg / Eröffnung Bayreuth 2025 Bayreuther Festspiele, 25. Juli 2025

Bayreuth

150 Jahre Bayreuther Festspiele: Jubiläum 2026 mit „Rienzi“, KI und Thielemann

BR-Klassik.de

Bayreuther Festspiele noch nicht ausverkauft

stern.de

Bayreuther Festspiele und Oper Dortmund kooperieren für Uraufführung „Brünnhilde brennt“ Das musikalische Bühnenwerk von Bernhard Lang (Komposition) und Michael Sturminger (Libretto) entsteht als Auftragsarbeit der Oper Dortmund und der Bayreuther Festspielen.

theaterdo.de

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Fünf Zugaben und stehende Ovationen: München feiert Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch – ein Abend zwischen Kunst und Kalkül

Festspiel-Liederabend Jonas Kaufmann © Geoffroy Schied

FESTSPIEL-LIEDERABEND JONAS KAUFMANN

Jonas Kaufmann, Solist
Helmut Deutsch, Pianist

Nationaltheater München, 24. Juli 2025

von Barbara Hauter

Mit gemischten Gefühlen erleben wir den frenetischen Jubel des Münchner Festspielpublikums. Ja – Jonas Kaufmann und sein langjähriger Begleiter Helmut Deutsch präsentieren einen empfindsamen, atmosphärisch dichten Liederabend, der durch präzise Artikulation, klangliche Differenzierung und eine fast kammermusikalische Intimität im Opernsaal beeindruckt. Und doch: Die Spuren der Anstrengung sind nicht zu überhören. Kaufmann scheint lange mit der Stimme gegen den Saal zu arbeiten. Erst im zweiten Teil löst sich die Spannung, und in den Zugaben klingt seine Kunst so frei und beweglich, wie man sie sich von Beginn an gewünscht hätte.

„Festspiel-Liederabend Jonas Kaufmann
Nationaltheater München, 24. Juli 2025“
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DIE FREITAG-PRESSE – 25. JULI 2025

Werther konzertant © Bettina Stöß


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DIE FREITAG-PRESSE – 25. JULI 2025

Berlin

Jules Massenet, Werther Konzertante Premiere an der Deutschen Oper Berlin, 23. Juli 2025

„Werther“ von Jules Massenet – Konzertante Aufführung (Podcast) radiodrei.de

Massenets Meisterwerk in Berlin: Ein perfekter „Werther“ an der Deutschen Oper (Bezahlartikel) Zum Ende der Saison noch einmal ein Höhepunkt: Enrique Mazzola dirigiert an der Deutsche Oper Jules Massenets „Werther“-Vertonung. Aigul Akhmetshina und Jonathan Tetelman werden bejubelt.

tagesspiegel.de

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Werther konzertant: Ein Abend, der bis zur letzten Minute in Romantik und Schwermut zu Herzen geht

Werther konzertant © Bettina Stöß

Die meisten Zuschauer waren wegen Tenorstar Jonathan Tetelman gekommen, der sich aber nicht als einziges Glanzlicht empfahl. Vielmehr stand ihm mit der russischen Mezzosopranistin Aigul Akhmetschina eine mindestens ebenso treffliche Charlotte als große Entdeckung des Abends zur Seite.

Das Orchester der Deutschen Oper dynamisierte unter Enrique Mazzola so feinnervig und farblich nuanciert wie lange nicht mehr.

Werther (konzertant)
Jules Massenet (1842 – 1912)

Drame lyrique in vier Akten
Libretto von Edouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann nach dem Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ von Johann Wolfgang von Goethe
Uraufführung am 16. Februar 1892 in Wien

Werther   Jonathan Tetelman
Charlotte   Aigul Akhmetshina
Albert   Dean Murphy
Sophie   Lilit Davtyan

Dirigent   Enrique Mazzola
Orchester und Kinderchor der Deutschen Oper Berlin

Konzertante Premiere an der Deutschen Oper Berlin, 23. Juli 2025

Von Kirsten Liese

Konzertante Aufführungen erweisen sich doch oftmals als äußerst dankbar!! Die Konzentration liegt ganz und gar auf der Musik, das Risiko unsinniger Inszenierungen entfällt und noch dazu wird viel Geld für störenden Regie-Murks gespart. Das trifft sich in Zeiten großer Sparvorgaben ideal. Zumal gerade Massenets „Werther“ nach Goethes Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ an der Deutschen Oper Berlin schon einmal szenisch in die Binsen ging. Ältere Zuschauer werden sich vielleicht noch daran erinnern – es muss irgendwann in den 1980er Jahren gewesen sein – als Massenets tragisches Liebesdrama in einer hässlichen Waschküche ihren Lauf nahm. „Jules Massenet, Werther
Konzertante Premiere an der Deutschen Oper Berlin, 23. Juli 2025“
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„Werther“ an der Deutschen Oper Berlin: Tetelmans Spinto-Tenor kennt kein Limit

Werther konzertant © Bettina Stöß

Man muss lange nachdenken, um sich an eine ähnlich gelungene und begeisternde Leistung zu erinnern. Tetelmans Spinto-Tenor scheint kein Limit zu kennen, es sind wahre Stentor-Töne, die er scheinbar mühelos in den Raum stellt, ohne jemals zu forcieren. Ein schönes Timbre, klare Diktion und ein perfektes Stilgefühl reihen Tetelman schon heute in die Reihe der großen Interpreten dieser Rolle ein.

Werther (konzertant)
Jules Massenet (1842 – 1912)

Drame lyrique in vier Akten
Libretto von Edouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann nach dem Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ von Johann Wolfgang von Goethe
Uraufführung am 16. Februar 1892 in Wien

Werther   Jonathan Tetelman
Charlotte   Aigul Akhmetshina
Albert   Dean Murphy
Sophie   Lilit Davtyan

Dirigent   Enrique Mazzola
Orchester und Kinderchor der Deutschen Oper Berlin

Konzertante Premiere an der Deutschen Oper Berlin, 23. Juli 2025

von Peter Sommeregger

 Jules Massenets Oper „Werther“ nach Goethes Sturm- und-Drang-Roman ist seit ihrer Wiener Uraufführung im Jahr 1892 ein Repertoirestück geworden, bei Publikum und Tenören beliebt wegen der schwierigen, aber effektvollen Titelrolle. Generationen von Sängern haben sich an der Partie abgearbeitet. „Jules Massenet, Werther
Konzertante Premiere an der Deutschen Oper Berlin, 23. Juli 2025“
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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. JULI 2025

Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 24. JULI 2025

Salzburger Festspiele

Salzburger Festspiele 2025: Die ersten Bilder der Eröffnungsoper „Giulio Cesare in Egitto“ (Bezahlartikel) Die erste szenische Opernproduktion der Salzburger Festspiele 2025 ist Georg Friedrich Händels „Giulio Cesare in Egitto“ gewidmet. Regisseur Dmitri Tcherniakov siedelt die Barockoper ersten Produktionsfotos zufolge in einem unterirdischen Kanalsystem an.

SalzburgerNachrichten.at

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Anna Netrebko trotzt dem Berliner Regensommer

© Olga Rubio Dalmau

Das Zugpferd war natürlich Anna Netrebko, die inzwischen ein reiferes Alter erreicht hat, die Qualität ihres Gesanges aber eher noch verbessert hat. Die Arien aus „Il Trovatore“ und „La forza del destino“ gaben ihr reichlich Gelegenheit, ihr sattes Timbre auszubreiten, Koloraturen und Triller gelangen mühelos.

Classic Open Air Berlin
Berlin-Gendarmenmarkt, 22. Juli 2025

Anna Netrebko
Yusif Eyvazof
Anita Rachvelishvili
Fabián Veloz

Philharmonie Baden-Baden
Michelangelo Mazza Dirigent

von Peter Sommeregger

Beinahe wäre das lang erwartete Auftreten Anna Netrebkos bei diesem Freiluft-Konzert buchstäblich ins Wasser gefallen. Zum vorgesehenen Termin am Montagabend regnete es heftig. Trotz unsicherer Prognose für den Dienstagabend waren Netrebko und alle Beteiligten aber bereit, das Risiko einzugehen, und dem Wettergott zu trotzen. „Classic Open Air Berlin, Anna Netrebko
Berlin-Gendarmenmarkt, 22. Juli 2025“
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DIE MITTWOCH-PRESSE – 23. JULI 2025

Penelope 2025, B. Jovanovich © Bernd Uhlig

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 23. JULI 2025

München

Bayerische Staatsoper: Ein Bogen unter Hochspannung (Bezahlartikel) Mit „Pénélope“ schuf Gabriel Fauré hochsensible Seelenmusik für die Opernbühne. Die Inszenierung durch Andrea Breth in München ist ein Glücksfall und gerät zum Höhepunkt einer ansonsten schwachen Saison.

faz.net

Im Museum der Erinnerungen

Gabriel Faurés selten gespielte Oper „Pénélope“ wird zum Überraschungserfolg. Dank der Regisseurin Andrea Breth und ihrer Feier der Langsamkeit.

taz.de

Bayerische Staatsoper München – Pénélope Warten oder die Geriatrie des Geistes und des Theaters                                concerti.de

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Tribschens-Idyll löste Richard Wagners Kreativität aus

Bilder: Jolanta Łada-Zielke/Blick auf das Wagner-Haus vom Vierwaldstättersee aus

Eine 25-minütige Fahrt vom Luzerner Busbahnhof nach Tribschen entführt uns in eine völlig andere Welt. Das weiße Wagner-Haus mit grünen Fensterläden steht auf einer Anhöhe in malerischer Lage. Auf der einen Seite liegt der Vierwaldstättersee, mit charakteristischen Pappeln am Ufer, und auf der anderen das majestätische Bergmassiv Pilatus.

von Jolanta Łada-Zielke

Richard Wagner bezwang diesen Gipfel noch während seines ersten Aufenthalts in der Schweiz. In Tribschen weilte er von 1866 bis 1872 und befand sich auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Er vollendete Die Meistersinger und Siegfried und komponierte das Siegfried-Idyll. „Ladas Klassikwelt 115: Richard Wagner Museum Luzern
klassik-begeistert.de, 22. Juli 2025“
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