Hausansicht © Daniel Sumesgutner
… und herzlichen Glückwunsch, lieber Brian, für Deinen wunderbaren 200. Beitrag für klassik-begeistert! Deine Musikreportagen stehen für Klasse, Ausgewogenheit und Tiefe … tusind tak und alles Gute,
Andreas Schmidt, Herausgeber.
Das Konzerthaus Dortmund geht im kommenden September in seine
25. Saison. Seit fast 20 Jahren besuche ich es regelmäßig. Es ist mir ans Herz gewachsen. Denn alles wird dort seit jeher immer etwas anders gemacht als anderswo, und vieles wird richtig gemacht.
Bei der Kölner Philharmonie, die es schon seit bald 40 Jahren gibt, die sich für mich seit dem Eröffnungskonzert bis ungefähr jetzt wie ein zweites Wohnzimmer anfühlte, ist das nicht unbedingt mehr der Fall. Inzwischen fühle ich mich eher in Dortmund zuhause. Sollte ich etwa das Wohnzimmer wechseln? Leider ist die Anreise aus Bonn beschwerlich. Aber man hört eben auch in Dortmund fabelhaft, die Atmosphäre ist auch dort ungezwungen, das Programm stark; vor allem aber gehen die Menschen der Musik wegen nach Dortmund, und nicht, um gesehen zu werden. Herzlichen Glückwunsch!
von Brian Cooper, Bonn
Neulich flatterte die – wie immer sehr schön gemachte – Saisonvorschau 2026/27 vom Konzerthaus Dortmund ins Haus. Mit Anschreiben. Und umsonst. Es gibt keine Versandgebühr wie in Essen, und schon gar keine krämerisch-albernen Zwofuffzig wie in der Kölner Philharmonie. Als die Saisonbroschüren dort noch umsonst waren, nahm ich stets einen Stapel mit, verteilte sie unter Freunden, und siehe da, stellnsesich das vor: Die Leute kauften Karten! Es ist wie mit dem Dealer des Vertrauens: Anfixen hilft.
Starkes Programm, akustisches Kleinod, höfliches Publikum
Das Konzerthaus Dortmund, das auch die lesenswerte hauseigene Zeitschrift hörbar kostenlos versendet und im kommenden Herbst in seine 25. Saison geht, macht vieles richtig: starkes Programm, witziges Marketing, ein überaus freundliches Team, und nicht zuletzt ein wunderschöner moderner Saal. Ein akustisches Kleinod. Von außen fügt sich das Haus perfekt – nämlich bescheiden, nicht prunkvoll – in die Umgebung. Und wir wissen alle, dass Dortmund nicht Venedig ist, bei allem Respekt, und auch nicht Paris, wenn wir ganz ehrlich sind.
Aber die Menschen dort sind mir in meinen zahllosen Besuchen in den letzten 20 Jahren fast ein wenig ans Herz gewachsen. Ich stehe nämlich total auf einen höflichen Umgang miteinander, und wenn dann noch Humor hinzukommt, ist es um mich geschehen. Achten Sie beim nächsten Besuch mal drauf: Im Konzerthaus wird viel gelacht, vor und nach dem Konzert, seltener währenddessen. Und wenn Sie die Toilette im Erdgeschoss besuchen, fünf leere Notenlinien sehen und darunter die Wörter „Stilles Örtchen“ lesen, dann ist das genau mein Humor.

In Konzerthäusern sind lange Stuhlreihen üblich, was zur Folge hat, dass man immer wieder aufstehen muss, um jemanden durchzulassen. Und ob Sie es glauben oder nicht: In Dortmund bedankt sich auch noch im Jahre 2026 fast jede Person. In Köln und anderswo ist das Bedanken seltener geworden und inzwischen bald die Ausnahme.
Das geflügelte Nashorn
Folgende Szene habe ich vor einigen Jahren erlebt:
Konzerthaus Dortmund, Raucherbalkon: Ein Ehepaar steht in der Konzertpause vor dem geflügelten Nashorn, betrachtet etwas ratlos die Plastik und sinniert über die mögliche Bedeutung der von Gerd Erdmann-Wittmaack entworfenen Kreatur, die seit 2002, also von Anbeginn, Wappentier und Logo des Hauses ist. Mit höflichem Enthusiasmus wendet sich ein junger Mann prompt an das Ehepaar – „Darf ich’s Ihnen erklären?“ – und spricht mit einer solchen Begeisterung vom feinen Gehör wie von einer gewissen „Bodenständigkeit“ des Tiers, dass um ihn herum weitere Leute gebannt hinhören. Außerdem, so der Mann weiter, könne es (und hier zitiere ich die Presseabteilung des Hauses, weil’s einfach zu schön ist)„seine Ohren unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen bewegen und dadurch Laute im Radius von 360 Grad erfassen. Mit dem rechten Ohr hört es das Orchester, mit dem linken das Rascheln der Zuhörerin in der letzten Reihe, und deckt dazu noch einen größeren Frequenzbereich ab als Menschen. Das Konzerthaus-Nashorn ist allerdings doch nicht ganz von dieser Welt, sondern hat Flügel: Dem Pegasus gleich soll das rhinocerus alatus beflügeln, zu immer neuen gedanklichen Höhenflügen anregen. Das geflügelte Nashorn bringt es zustande, schwere ostinate Rhythmen aus dem Boden zu stampfen und sich zugleich melodisch in die Lüfte zu erheben.“
Diese Szene ist typisch für eine Dortmunder Konzertpause. Wohlgemerkt: Der Mann war nicht vom Haus, sondern einfach nur ein begeisterter Konzertbesucher, der offenbar Stammgast ist. Ein Freund des Hauses.
Nur noch im Leipziger Gewandhaus wird so viel über Musik und über das Erlebte gesprochen. Dass Hans sich einen neuen BMW gekauft hat und die kleine Marlene jetzt Reitunterricht nimmt, hört man eher in Baden-Baden oder Salzburg – wenn Sie verstehen, was ich meine.
Moderate Preise
In Dortmund wie in Leipzig, und auch das ist nicht ganz unwichtig für Normalverdiener, die gerne öfter ins Konzert gehen, sind die Kartenpreise vergleichsweise moderat. Das Abonnement Internationale Orchester beispielsweise enthält für 2026/27 sieben hochkarätige Konzerte, u.a. mit dem Chicago Symphony Orchestra, dem Budapest Festival Orchestra und dem BRSO, und beginnt bei 119 €. Wenn Sie Glück haben, sitzen Sie auf dem zweiten Balkon in der letzten Reihe – es sind herrliche Plätze. Zum Vergleich: In Köln kostet das Abo gleichen Namens in der vorletzten Kategorie – die sechste wird im Abo nicht verkauft – 141 € bei nur fünf Konzerten. Natürlich können Sie in Dortmund auch knapp 600 € bezahlen, in der ersten Kategorie, aber das sind immer noch weniger als 100 € pro Person und Abend – 83 €, um genau zu sein.
Genug der Rechenspiele. Die Dortmunder gehen meiner Einschätzung nach auch aufgrund eines so konstant starken Programms in die Brückstraße, und das regelmäßig. Und so nimmt es nicht wunder, dass der Intendant, Dr. Raphael von Hoensbroech, in seinem Begleitschreiben zum Saisonbuch völlig aus dem (Konzert-) Häuschen ist: „Die aktuelle Saison [2025/26] ist in Besuchszahlen, Umsatz und Auslastung bei weitem die erfolgreichste seit der Gründungssaison, und mehr Konzerte als je zuvor sind bis auf den letzten Platz ausverkauft. Danke für Ihr Vertrauen – es ist unser täglicher Ansporn!“
Gerne, Herr Doktor. Es hat Gründe.
Persönliches Verhältnis, innovatives Marketing
Ich bin sicher nur einer von vielen, die sich dem Haus aus verschiedenen Gründen freundschaftlich verbunden fühlen. Darunter sind auch durchaus persönliche: Im November 2006 ging ich zum ersten Mal hin und hörte das Zürcher Kammerorchester; die Mutter meiner Pultpartnerin im Pariser Uni-Orchester war Disponentin beim ZKO und nahm mich und ihre Tochter mit.
Eine befreundete Sopranistin, Meike Leluschko, sang 2009 bei der Mozart-Matinee. Stuttgarter Kammerorchester unter Michael Hofstetter. Eine Reihe der Mozart-Gesellschaft Dortmund, deren Chefin übrigens im Nachbardorf meines Elternhauses im Bergischen wohnte.
Dann gab es diese genialen Werbekampagnen der Agentur Jung von Matt. 2010/11 ging die Sinfonietta Köln (das Orchester, in dem meine erste Geigenlehrerin spielte) in Gummistiefeln und Konzertkleidung in den Kuhstall nach Burscheid zum Thomashof. (Dort gibt es übrigens leckeren Käse.) Cornelius Frowein gab den Einsatz, die Kühe wurden für die Werbung und zum Eingewöhnen live beschallt, später dann von der Platte. Tenor der Kampagne: Milch schmeckt besser, wenn Kühe Klassik hören. Im Nu standen attraktive Glasflaschen mit „Konzertmilch Dortmund“ in etlichen Lebensmittelregalen der Stadt. Auf diesen Flaschen gab es dann Informationen zur Saison. Und selbstverständlich wurde die in Champagnerkübeln kühl gehaltene Konzertmilch auch im Foyer des Hauses ausgeschenkt. Das ist witzig und kreativ.
Jung von Matt zeichnete auch für eine frühere Kampagne verantwortlich, das war so etwa um 2007 herum: Die Konzerthaus-Reihe „Symphonie um Vier“ wurde emsig beworben und geriet so humorvoll, dass bis heute in meiner Garderobe eine DIN A4-Werbung hängt – selbstverständlich gerahmt:

Johannes
wie lange noch
Brahms
Symphonie Nr. kann ich ein Eis 2
D-Dur
Ich mag nicht mehr op. 73
Endlich ohne Unterbrechung Konzerte genießen: die Symphonie um Vier mit Kinderbetreuung.
Was für eine kluge Idee: Die Eltern genießen sonntags zu einer für sie akzeptablen Uhrzeit ein Konzert, während ihre Kinder von Profis betreut werden. Meines Wissens ist das Konzerthaus das erste Haus gewesen, das so etwas anbietet.
Die Kölner Philharmonie schwächelt im Vergleich
Im Gegensatz zu so viel Originalität wirkt die neue Kampagne der Kölner Philharmonie zum 40. Geburtstag müde, bemüht, einfach nur missglückt. Zwar ist die neue Homepage nicht mehr ganz so schlimm wie zu Beginn, wird aber immer kurz schwarz, wenn Sie irgendwas anklicken. Die Dortmunder Homepage ist dagegen sehr einfach zu bedienen und ästhetisch ansprechend.
In der Kölner Bischofsgartenstraße finden Sie große Konzertplakate, auf denen QR-Codes statt Informationen zu finden sind. In Dortmund sehen Sie überall Plakate, auf denen steht, was wann gespielt wird. Warum wurde das Plakat erfunden? Genau.
Ansonsten dominieren in Köln seit Beginn dieser Saison humorbefreites Marketing-Gelaber aus der Businesswelt, sinnbefreite Häschtäcks zu jedem Konzert (aus Luxemburg abgeschaut – auch deren Homepage ist ästhetisch nicht mein Fall), ein fürchterliches Logo sowie neuerdings auch ein penetrantes Geduze, das eines Konzertsaals von Weltrang unwürdig ist und eher wirkt wie ein ältlicher Vater, der verzweifelt versucht, auf der Party seiner Teenie-Tochter cool rüberzukommen.
„So klingt nur Dortmund“
Das Konzerthaus im Ruhrgebiet ist zweifellos ebenfalls eines der bedeutendsten in Europa. Eines von mehreren. Der Leitspruch „So klingt nur Dortmund“ passt daher nicht ganz zur oben erwähnten Bescheidenheit. Betrachtet man den Satz allerdings rein aus einer akustischen Warte, so kommt er der Wahrheit am nächsten: Der Nachhall von zwei Sekunden ist optimal, und viele Menschen schätzen die transparente Schuhkarton-Akustik des Hauses, das mit 1550 – übrigens ultrabequemen – Sitzplätzen punktet. Das ansteigende Parkett ist ein weiterer Pluspunkt; auf der Galerie sollte man keine Höhenangst haben.
Der langjährige Intendant Benedikt Stampa (2005-2018), inzwischen in Baden-Baden, hat viel für das 2002 eröffnete Haus getan, das seit 2012 zur European Concert Hall Organisation gehört. Innovative Formate wie die „Zeitinsel“, die „jungen Wilden“ und die drei Jahre lang regelmäßig auftretenden „Exklusivkünstler“ waren bzw. sind höchst erfolgreich; die Klais-Orgel ist fabelhaft; als erster Konzertsaal für klassische Musik hatte das Haus ein Pop-Abo; kenntnisreiche Menschen wie Michael Stegemann machen die Einführungen. Herr Stegemann sitzt an einem Champions League-Abend auch gern mal mit BVB-Schal im Publikum, auch das ist Dortmund.
Yannick
Bei meinem letzten Besuch vor ein paar Tagen sprach ich mit meinem Bekannten Wotan, der gerade seinen 96. Siegfried erlebt hat, mit Yannick Nézet-Séguin in Dortmund, über die Jahre 2013-2016, als Yannick Exklusivkünstler war: wie wir nach dem letzten Konzert die in der Pause vom Saalpersonal erhaltenen Schilder hochhielten, auf denen „Danke, Yannick“ stand. Der „Philharmonie für Westfalen“ gehen die Ideen einfach nie aus.
Auf der anderen Seite der Dankesschilder stand übrigens „Pssst!“ Die Aktion sollte nämlich eine Überraschung werden, Yannick nichts mitbekommen. Es gelang.
Das „Pssst!“-Schild möchte ich gern in Konzerte mitnehmen und einfach hochhalten, wenn wieder mal vor oder neben mir getuschelt wird.
Störungen im Betriebsablauf
Á propos Störungen. In Köln wird man jetzt rein- und rausgelassen, wann immer einem danach ist. Das war schon in den letzten Langevoort-Jahren so. Die Türen werden nicht mehr so geräuschlos geöffnet und geschlossen wie noch vor 20 Jahren. Und bei Verkehrschaos oder einer ungewöhnlichen Anfangszeit, die stets etliche Dutzend 20-Uhr-Gewohnheitstiere nach sich zieht, wird dann schon mal nach dem ersten Satz einer Sinfonie ein Schwung Leute reingelassen (wie jüngst bei Simon Rattle und dem Chamber Orchestra of Europe), die immer tuscheln und ihre Jacken umständlich ausziehen. Dass das alle pünktlich erschienenen Besucher stört, scheint der Leitung des Hauses inzwischen egal zu sein.
In Dortmund gibt es schwere Brandschutztüren, die ganz schön laut zufallen können. Komischerweise geschieht dies aber nie im Konzert. Die Presseabteilung schreibt mir dazu:
„Es ist tatsächlich Personal während des Konzerts in der Nähe der Türen. Die werden allerdings nicht jede spontane Türöffnung erwischen, daher müsste es auch am vorsichtigen Publikum liegen, wenn es nicht so laut knallt, denn Brandschutztüren, die richtig ins Schloss fallen müssen, sind überall im Saal verbaut. Für jedes Konzert sind Einlassmöglichkeiten mit unserem Produktionsbüro/den Künstlerinnen und Künstlern abgesprochen, das ist je nach Besetzung und Werk(charakter) mal mehr, mal weniger streng.“
Eine persönliche Bemerkung
Gestatten Sie mir also an dieser Stelle eine persönliche Bemerkung. Nächsten Sommer beginnt die 25. Spielzeit des Konzerthauses Dortmund, wie gesagt. Was habe ich da nicht alles schon erlebt. Ich habe mich im Konzerthaus, auch und gerade wegen der Freundlichkeit der dort arbeitenden Menschen, immer wohl gefühlt. Inzwischen fühle ich mich in meinem zweiten Wohnzimmer, der Kölner Philharmonie, die in ihre 40. Saison geht, zunehmend unwohl. Das liegt beispielsweise daran, dass Leute mitten im Konzert in den Saal gelassen werden – konzentriertes Musikhören wird so unmöglich. Vom Problem mit Rollkoffern auf dem Dach, deren Krach wirklich störend ist, fange ich gar nicht an. Dieser denkmalgeschützte Schildbürgerstreich.
Ein kleiner Schatten
Nur einmal lag kurz ein Schatten über meiner Beziehung zum Konzerthaus, nämlich als ein ebenfalls langjähriger und häufiger Besucher starb, mit dem ich oft dort gewesen war. Meine Frage, ob Ulis Karten gegen Vorlage einer Sterbeurkunde zurückgenommen werden könnten, wurde ungewöhnlich brüsk verneint; kondoliert wurde auch nicht. Das hat mich überrascht. Ich schrieb zurück:
„Man fuhr immer gerne nach Dortmund, auch weil es da immer ein wenig anders zuging. (…) Ein Zurücknehmen der Karte wäre eine kleine Geste gewesen, die einem Kunden zu einem positiveren Eindruck von einem Konzerthaus oder einer Philharmonie verhilft. (…) Als mir zum Beispiel einmal versehentlich eine Karte zu einem falschen Konzert geschickt wurde, rief ich an, und das Ende vom Lied war, dass der Mitarbeiter sagte: ‚Zerreißen Sie einfach die Karte, wir schicken Ihnen umgehend die andere, die Sie eigentlich bestellt hatten.‘ Das sind – natürlich neben den großartigen Konzerten, die man bei Ihnen hört – die kleinen Dinge, die auch wichtig sind und ein Haus groß machen!“
Keine Antwort. Ungewöhnlich für Dortmund. Aber Schwamm drüber: Die Kooperation mit unserem Blog ist eine Freude, Presse- und Begleitkarten sind auch bei ausverkauften Konzerten nie ein Problem, und auch für ein bevorstehendes Ereignis, über das hier noch nicht berichtet werden darf, zeigte man sich ganz besonders hilfsbereit und kooperativ.
So fahre ich also seit nunmehr 20 Jahren mehrmals pro Saison an die 250 Kilometer hin und zurück, und das ist die einzige Qual, wenn es unter der Woche per Bahn geschieht. Manchmal ist das Wohnzimmer halt weit weg. Aber es ist schön im Dortmunder Konzerthaus. Dem schon jetzt von Herzen zu der bevorstehenden Wegmarke Vierteljahrhundert gratuliert sei!
Übrigens flattert gerade die Saisonvorschau der Kölner Philharmonie ins Haus. Für Abonnenten ist sie umsonst; das hatte ich nicht erwähnt. Auch sie ist trotz des fürchterlichen Logos schön gemacht, mit schönen Schwarzweißfotos der vergangenen Jahre (Miles Davis! Martha Argerich! Peter Ustinov! Jessye Norman! Ella Fitzgerald! Sergiu Celibidache! Dave Brubeck!), allerdings ohne jegliches Anschreiben. Ist halt alles eine Frage des Stils. Eigentlich hätten sie zwei verschicken sollen, immerhin habe ich zwei Abos. Aber wer will denn krämerisch sein…
Brian Cooper, 8. Mai 2026, für
klassik-begeistert.de und klassik-begeistert.at