Die SAMSTAG-PRESSE – 15. SEPTEMBER 2018

Foto: Maxim Schulz (c)
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Hamburg
Ein völlig verrückter Abend in der Elbphilharmonie
Das Gastspiel der Lucerne Festival Academy begeisterte. Das jüngste Werk von Peter Eötvös wurde nach Bravo-Rufen sogar wiederholt.
Hamburger Abendblatt

Wien/ Volksoper
Peter Lund: „Man muss doch nur die Stücke ernst nehmen“
Peter Lund inszeniert an der Volksoper Kálmáns „Csárdásfürstin“ und an der Grazer Oper Flotows „Martha“. Vor den gefürchteten Genres Operette und Spieloper hat er ebenso wenig Scheu wie vor Publikum aller Altersklassen.
Die Presse

Salzburger Osterfestspiele
Nikolaus Bachler soll Intendant der Osterfestspiele werden
Im Jahr 2020 soll Nikolaus Bachler bei den Osterfestspielen Salzburg auf Peter Ruzicka folgen
Salzburger Nachrichten

Osterfestspiele Salzburg Nikolaus Bachler soll 2020 neuer Intendant werden
DeutschlandfunkKultur

Basel
Purcells „König Arthur“ in Basel Sachsen gegen Briten mit neuem Ausgang
In grauer Vorzeit auf einer „Britannien“ genannten Insel rüsten Briten und Sachsen zur vermeintlich letzten Schlacht. Purcells und Drydens 1691 in London uraufgeführte Semi-Oper „König Arthur“ vereint Schauspiel, Gesang, Musik und Tanz. Am Theater Basel gab es sie nun in moderner Version.
DeutschlandfunkKultur

„Konzertgänger in Berlin“
Musikfest 2018: Aimard stockhaust
Nach Bernd Alois Zimmermann jetzt ein Kalle Stockhausen-Schwerpunkt beim Musikfest. Schön, weil die beiden einst als Antipoden galten. Stockhausen hatte wohl den Längeren damals (Hebel natürlich), so rein musikmachtpolitisch. Aber der Wind scheint sich gedreht zu haben, wie die Tendenz einer aktuell noch laufenden repräsentativen Twitter-Umfrage des Konzertgängers zeigt:
https://hundert11.net/musikfest2018-stockhausen1/

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Die FREITAG-PRESSE – 14. SEPTEMBER 2018

Foto: © Tourismus Salzburg / G. Breitegger
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Salzburg/ Osterfestspiele
Nikolaus Bachler soll neuer Intendant werden
Sein Antritt in Salzburg ist offenbar bereits im Sommer 2020
Wiener Zeitung

Nikolaus Bachler soll Intendant der Osterfestspiele Salzburg werden
Nach seinem Engagement bei der Bayerischen Staatsoper in München dürfte der ehemalige Burgtheater-Direktor nach Österreich zurückkehren
Die Presse

München
ARD-Musikwettbewerb 2018 Vier Preise im Fach Gesang
Vier junge Sängerinnen und Sänger haben am Mittwochabend im Herkulessaal der Münchner Residenz um die begehrten Preise beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD gesungen. Alle vier wurden ausgezeichnet.
BR-Klassik

Frankfurt
Liederabend: Traulich ist es nur in der Tiefe
Der Bass Günther Groissböck mit einem Liederabend in Frankfurts Oper.
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 13. SEPTEMBER 2018

Foto: Ebener (c)
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Wie Dirigent Brandon Brown gegen Rassismus in der Klassik kämpft
Die Klassikwelt ist umgeben von gläsernen Mauern, den Taktstock halten Weiße. Brandon Brown ist einer der wenigen afroamerikanischen Dirigenten. Eine Begegnung
Tagesspiegel

Berlin/ Staatsoper
Berliner Staatsoper jetzt auch mit Theaterkasse im Haus
Berlin – Fast ein Jahr nach der Wiedereröffnung der Berliner Staatsoper ist jetzt auch die Theaterkasse wieder unter Dach und Fach. Mit der Spielzeit 2018/19, die an diesem Sonntag mit Richard Strauss‘ Oper „Die Frau ohne Schatten“ startet, gehen auch die Theaterkassen im Eingang des Hauses Unter den Linden in Betrieb, wie die Staatsoper am Mittwoch mitteilte. Bisher waren die Tickets in einem Container neben dem Gebäude verkauft worden. Nach der Wiedereröffnung am 3. Oktober 2017 hatten sich die Arbeiten noch weiter hingezogen.
Musik heute

Dirigent Currentzis: Ein Orchester ist keine Fabrik
Stuttgart – Teodor Currentzis (46), neuer Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters, strebt nicht nach einem riesigen Orchesterklang. „Der Sound wird vielleicht größer, aber die Identifikation wird kleiner“, sagte der griechisch-russische Künstler kurz vor seinem Antrittskonzert mit Mahlers 3. Sinfonie am 20. September in Stuttgart. „Mein goldenes Ziel ist es, die Identität jedes einzelnen zu respektieren – und jeden dazu zu bringen, sein eigenes Geschenk für einen großen Sound zu geben.“ Der Musiker auf dem letzten Platz sei dabei genauso wichtig wie der ganz vorne. Gemeinsam Musik zu machen sei etwas anderes, als gemeinsam in einer Fabrik an einem Produkt zu arbeiten, betonte Currentzis.
Musik heute

Hamburg/ opera stabile
Wie bringt man junge Menschen zu Wagner? Über Wrestling – genial einfach, einfach genial
Die opera stabile, die kleine Schwester der Staatsoper Hamburg, wagt an diesem Abend einen Schritt in Richtung Subkultur. Schon die Zusammensetzung des Publikums machte Lust auf diesen Abend: betagte Wagnerianer in Abendgarderobe neben Drei-Generationen-Patchwork-Familien. Omas und Opas in Jeans, Mütter und Väter in Straßenkleidung, Sprösslinge in schicken Klamotten, sichtlich aufgeregt statt wie üblich gepflegt gelangweilt. Wie bringt man junge Menschen zu Wagner? Über Wrestling. Genial einfach, einfach genial.
Teresa Grodzinska berichtet aus der Staatsoper Hamburg (opera stabile).
Klassik-begeistert „Die DONNERSTAG-PRESSE – 13. SEPTEMBER 2018“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 12. SEPTEMBER 2018

Foto: Theater an der Wien (c)
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Wien/ Theater an der Wien
Nikolaus Harnoncourts musikalischer Erbe: Stefan Gottfried im Porträt
„Versuch nicht, etwas nachzumachen!“, riet Harnoncourt seinem Nachfolger beim Concentus Musicus. Ein Treffen mit dem Dirigenten im Vorfeld der „Alcina“-Premiere im Theater an der Wien am Samstag
Der Standard

ARD-Musikwettbewerb 2018: Vier Finalisten im Fach Gesang stehen fest
Nach dem Semifinale am Montagabend stehen die Finalisten im Fach Gesang fest. Die siebenköpfige, international besetzte Jury unter dem Vorsitz von Dame Ann Murray entschied sich für je einen Sopran, einen Mezzosopran, einen Tenor und einen Bassbariton.
BR-Klassik

Wien/ Staatsoper
Wiener Staatsoper: Fulminante Ariadne, beeindruckender Komponist, glanzloser Bacchus
Leicht getrübt beginnt die Pilgerfahrt ins Mekka der Opernkunst, der ehrenwerten Wiener Staatsoper, zu deren 150. Jubiläum neben sechs Neuproduktionen auch bewährtes Repertoire das breit gefächerte Programmheft füllt. „Wegen Erkrankungen von Daniela Fally und Stephen Gould übernehmen dankenswerterweise Hila Fahima und Herbert Lippert…“ ist einer Vitrine am Haupteingang zu entnehmen – dass die 25. Aufführung der „Ariadne auf Naxos“ in der Sven-Eric-Bechtolf-Inszenierung (2012) dennoch ein versöhnliches Ende nimmt, dafür sorgen an diesem angenehmen Spätsommerabend andere Protagonisten.
Jürgen Pathy berichtet aus der Wiener Staatsoper.
Klassik begeistert „Die MITTWOCH-PRESSE – 12. SEPTEMBER 2018“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 11. SEPTEMBER 2018

Foto: Thies Rätzke (c)
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Minsk
Orthodoxe Aktivisten kämpfen gegen “Salome”
Weil sie Richard Strauss‘ Oper für gotteslästerlich halten, verbitten sie sich deren Aufführung
Tagesspiegel

Frankfurt
Eötvös „Drei Schwestern“ mit vier Countertenören
Die erste Premiere der neuen Spielzeit kam beim Publikum in Frankfurt gut an. Alle weiblichen Hauptrollen hatten Männer bernommen.
Hamburger Abendblatt

„Tri Sestri“ und vier Counter
t-online

Wien/ Staatsoper
Heiterer Strauss-Start
„Ariadne auf Naxos“ an der Staatsoper als besonderes Repertoireerlebnis.
Wiener Zeitung

Hamburg
Großer Premierenerfolg für Herbert Fritsch – Slapstick-„Così fan tutte“ an der Staatsoper Hamburg
Ohne Frage ist Herbert Fritsch ein Meister des Slapsticks, der schrillen Farben und übertriebenen Gesten. So erwartete man für die Eröffnungspremiere an der Hamburgischen Staatsoper großartig Komisches. Gespielt wird Wolfgang Amadeus Mozarts „Così fan tutte“ oder auf Deutsch „So machen es alle“. Das kann man über Fritsch nicht sagen. Seine besondere Regiehandschrift erkennt man sofort. Gleichzeitig ist er auch Bühnenbildner seiner Inszenierung und setzt auf knallige Farben – rot, grün, blau, orange – und ein einziges Bild. Deckenhohe, einfarbig-glänzende Seitenwände, die nach hinten offen sind. Bewegung kommt durch die absenkbare Decke und eine geniale Lichtregie (Carsten Sander) in das Bühnenbild. Farbige Riesenkristalle und ein selbstspielendes Cembalo bieten dem spielfreudigen Ensemble eine Phantasielandschaft zum Austoben.
Sarah Schnoor berichtet aus der Staatsoper Hamburg.
Klassik-begeistert „Die DIENSTAG-PRESSE – 11. SEPTEMBER 2018“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 10. SEPTEMBER 2018

Foto: Hans Jörg Michel (c)
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Linz
Brucknerfesteröffnung mit politischen Anklängen
In Linz ist am Sonntag das Brucknerfest eröffnet worden. Schriftsteller Daniel Kehlmann erinnerte in seiner Festrede daran, dass einst Flüchtlingsströme auch von Österreich aus in die Welt gezogen sind und kritisierte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) scharf für dessen Flüchtlingspolitik.
https://ooe.orf.at/m/news/stories/2934835/

Hamburg
Quietschbunte „Così fan tutte“ begeistert in Hamburg
Herbert Fritschs Inszenierung von Mozarts „Così fan tutte“ zur Saisoneröffnung der Hamburgischen Staatsoper ist beim Publikum bestens angekommen. Der Regisseur macht seinem Ruf als Virtuose des abgründigen Slapstick alle Ehre. Das kaltblütige Liebes- Experiment – zwei Freunde wetten mit dem Intriganten Don Alfonso, dass ihnen ihre Verlobten die Treue halten werden, wenn jemand anderes ihnen den Hof macht – führt er auf einer psychedelisch bunten Einheitsbühne durch.
http://www.musik-heute.de/18501/bunte-cosi-fan-tutte-begeistert-in-hamburg/

Opernpremiere in Hamburg: Mozart würde sich kugeln
„Cosi fan tutte“, Mozarts scheinheilige Hymne an die Liebe, drehte Trubelmacher Herbert Fritsch in seiner neuen Inszenierung durch die Kessel-Buntes-Trommel. Aber seine zupackende Regie offenbarte auch die bösen Untiefen der Werkes.
Der Spiegel

Mozarts „Così fan tutte“ als quietschbunter Slapstick
Hamburger Abendblatt „Die MONTAG-PRESSE – 10. SEPTEMBER 2018“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 9. SEPTEMBER 2018

Foto: Kai Bienert (c)
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Mailand
Alexander Pereira wirbt um Mandatsverlängerung an der Scala
„Pereira hat seinen Willen ausgedrückt, seine Arbeit fortzusetzen und ist einer der Kandidaten im Rennen um die Scala-Führung“, berichtete der Mailänder Bürgermeister und Präsident des Theaters, Giuseppe Sala. Die Scala will eine Head Hunter-Gesellschaft beauftragen, die Kandidaten für den Posten des Scala-Intendanten zu prüfen. Diese wird vor Weihnachten dem Scala-Aufsichtsrat dann eine Liste vorlegen, teilte Sala nach Angaben der Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“ (Freitagsausgabe) mit.
https://www.stol.it/Artikel/Kultur-im-Ueberblick/Theater/Alexander

Minden
Wagner-Wunder in der Provinz – „Götterdämmerung“ in Minden
Neue Musikzeitung/nmz.de

Hamburg
Staatsoper Hamburg startet Saison mit „Così fan tutte“
Mit der Premiere von Mozarts Oper „Così fan tutte“ startet die Hamburgische Staatsoper am (heutigen) Samstag in die neue Saison. Regie bei dem Liebesverwirrspiel um zwei junge Paare führt Herbert Fritsch, am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg steht Sébastien Rouland
Musik heute

„Konzertgänger in Berlin“
Musikfest 2018: Gergiev ekklesiastiziert
Vierfalt berührender Kenntnisnahmen in diesem Konzert mit zwei letzten Werken, das dennoch eine Fallhöhe sondergleichen erlebt, und zwar nicht im göttlichen Sinn eines brucknerschen Oktavsturzes. Von Bruckner stammt das zweite letzte Werk an diesem Abend.
Erste berührende Kenntnisnahme aber: Valery Gergiev wagt sich mit seinen Münchner Philharmonikern an Bernd Alois Zimmermann. Spielt ihn nicht nur mit beim Berliner Musikfest, wo Zimmermann dieses Jahr ein Schwerpunkt ist, sondern will ihn auch nach Russland bringen, erfuhr man, wo er völlig unbekannt sei.
https://hundert11.net/musikfest2018-muenchner-philharmoniker/ „Die SONNTAG-PRESSE – 9. SEPTEMBER 2018“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 8. SEPTEMBER 2018

Foto: Michael Pöhn (c)
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Wien/ Staatsoper
Ein Fest der Klangfülle
Staatsoper: Umjubelte „Carmen“ mit Erwin Schrott zum Saisonstart
Wiener Zeitung

„Carmen“ zu Saisonbeginn als solider Liebeswahn
Clémentine Margaine gibt an der Wiener Staatsoper eine engagierte und exakt singende, emotional Wankelmütige
Der Standard

Grafenegg
Nachsommer mit Bruckner
Wiener Philharmoniker unter Welser-Möst in Grafenegg.
Wiener Zeitung

Erl/ Tirol
Christine Baur – Ombudsfrau bei den Festspielen Erl Ist Vertrauen möglich?
Machtmissbrauch, illegale Beschäftigung, sexuelle Übergriffe – die Vorwürfe sind zahlreich, die gegen die Festspielleitung und den Dirigenten Gustav Kuhn erhoben werden. Christine Baur soll als Ombudsfrau Betroffenen als Ansprechpartnerin dienen, doch ihre Unabhängigkeit wird in Frage gestellt. Im Interview mit BR-KLASSIK erklärt sie, wie sie selbst ihre Position bewertet.
BR-Klassik

Elisabeth Kulman
Unterwegssein ist ihr Lebensprinzip
Elisabeth Kulman wird nicht nur international als Sängerin gefeiert, sie prangert als mutige Kulturkämpferin auch fatale
Abhängigkeitsverhältnisse im Musikleben an. Auf ihrer Mission machte sie jetzt einen Zwischenhalt bei der Schubertiade
https://www.nzz.ch/feuilleton/unterwegssein-ist-ihr-lebensprinzip-ld.1417334 „Die SAMSTAG-PRESSE – 8. SEPTEMBER 2018“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 6. SEPTEMBER 2018

Foto: Lucerne Festival, Peter Fischli (c)
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Lucerne Festival: Matthias Pintscher wirft hin
Überraschender Wechsel in Luzern: Der Dirigent und Komponist Matthias Pintscher legt die Leitung des Orchesters der Lucerne Festival Academy aus persönlichen Gründen nieder – per sofort
Neue Zürcher Zeitung

Dirigent Pintscher verlässt Lucerne Festival Academy
Der Dirigent Matthias Pintscher verlässt die Lucerne Festival Academy. Der 47-Jährige „ist aus persönlichen Gründen außerstande“, seinen weiteren Verpflichtungen nachzukommen, teilte die Festivalleitung am Mittwoch mit. Pintscher war seit 2016 Principal Conductor des Orchesters der Festivalakademie. Derzeit suche man nach Ersatz für die anstehenden Konzerte, die der Deutsche dirigieren sollte. Am kommenden Mittwoch (12. September) etwa gastiert das Orchester der Lucerne Festival Academy in der Hamburger Elbphilharmonie
Musik heute

„Konzertgänger in Berlin“
Musikfest 2018: Deutsche Oper zimmermannt
Zur Kugelgestalt wird hier die Zeit. Eins der apartesten Zusammentreffen beim Musikfest bietet das Orchester der Deutschen Oper unter Donald Runnicles in der Philharmonie: Richard Wagner meets Bernd Alois Zimmermann. Letzterer einer von mehreren Schwerpunkten im diesjährigen Programm.
https://hundert11.net/musikfest2018-deutscheoper/

Berlin
Philharmonie Berlin: Begeisterter Applaus für ein Weltklasseorchester – aber viele Plätze bleiben leer
Der Kanon der von den großen europäischen Orchestern regelmäßig aufgeführten Komponisten und Werke ist bedauerlicherweise doch recht überschaubar. So war es erfreulich, dass das Concertgebouw-Orchester bei seinem Gastspiel im ersten Teil bedeutende Stücke der so genannten zweiten Wiener Schule präsentierte, die vergleichsweise selten zu hören sind.
Klassik-begeistert „Die DONNERSTAG-PRESSE – 6. SEPTEMBER 2018“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 5. SEPTEMBER 2018

Foto: © alikhan photography
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Grafenegg
Das weite Land der Belcantisten in Grafenegg
Kritik Olga Peretyatko sang Richard Strauss, Juan Diego Flórez machte Lust auf kommende Rollendebüts in Wien
Die Presse

Wien
Veronika Kaup-Hasler: „Ich schenke Herrn Blümel eine Idee“
Als Wiener Stadträtin ist Veronica Kaup-Hasler eine mächtige Kulturpolitikerin. Was plant sie?
Salzburger Nachrichten

Frauen in Orchestern: Nur nicht in Hosen!
Abendkleider auf der Bühne – tragen nicht alle Musikerinnen freiwillig
Wiener Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Musikfest 2018: Poppe modernisiert (und Trio Catch knackt Ohren)
Zwischen zwei Bruckners sollst du was Modernes hören, so will es das Gesetz. Und für das Moderne ist beim Musikfest Berlin, so will es dessen Gesetz, Enno Poppe zuständig. Ziemlich oft jedenfalls, und künstlerisch aus gutem Grund. Allerdings gibt es an den regelmäßigen Geldströmen der Berliner Festspiele durchaus Kritik aus der Perspektive freier Ensembles, wie sie etwa der Musikmanager Sebastian Solte im VAN Magazin formulierte
https://hundert11.net/musikfest2018-ensemblemodern/

Berlin/ Musikfest
Die Betörung
Das Rotterdamer Orchester feiert beim Berliner Musikfest sein 100-jähriges Bestehen – und den Abschied von Yannick Nézet-Séguin.
Tagesspiegel „Die MITTWOCH-PRESSE – 5. SEPTEMBER 2018“ weiterlesen