DIE DIENSTAG-PRESSE – 19. MÄRZ 2024

Sir Simon Rattle © Oliver Helbig

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 19. MÄRZ 2024

Sir Simon Rattle und die Frage, wie man ein schweres Erbe verwaltet
Erstmals gastiert das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mit seinem neuen Chef in Wien. Sir Simon Rattle im Gespräch über das „andere Deutschland“, das er soeben entdeckt. „Es ist ein völlig anderes Deutschland“, sagt Simon Rattle auf die Frage nach seinen ersten Eindrücken, die er als Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks sammeln durfte.
DiePresse.com

Wien/Musikverein
Frühlingsgefühle mit Beethoven und Simon Rattle im Musikverein
Lebensfreude und Jubel am ersten von zwei Gastspielabenden des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
DerStandard.at/story

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DIE MONTAG-PRESSE – 18. MÄRZ 2024

Bayerische Staatsoper – Nationaltheater © Wilfried Hösl

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DIE MONTAG-PRESSE – 18. MÄRZ 2024

München
Bayerische Staatsoper Motto Spielzeit 2024/25: „Aus dem Leben durch die Liebe“
Die inhaltliche Vorstellung der nächsten Spielzeit wird umrahmt von – im Spitzenrestaurant würde ich von l’Amuse-Gueule sprechen, dem „Gruß aus der Küche“. So startet die Präsentation an diesem Vormittag. Der „Chefkoch“ persönlich, also Generalmusikdirektor Jurowski begleitet Sopranistin Seonwoo Lee und Bariton Vitor Bispo aus dem hiesigen Opernstudio beim Duett “Là ci darem la mano” aus „Don Giovanni“ am Klavier. Diese Oper ist eine der 9 Opernpremieren der folgenden Spielzeit und zugleich die letzte der drei Opern des Mozart-Da Ponte Zyklus.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Das plant Serge Dorny an der Staatsoper
Der Intendant über seine Pläne der kommenden Spielzeit in München mit Jonas Kaufmann, Wagner und Strauss
MuenchnerAbendzeitung.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 17. MÄRZ 2024

 Vladimir Jurowski (links im Bild)und Serge Dorny © Bayerische Staatsoper

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DIE SONNTAG-PRESSE – 17. MÄRZ 2024

München/Bayerische Staatsoper
„Unser Spielplan ist politisch“:
Serge Dorny über die nächste Saison an der Bayerischen Staatsoper
MuenchnerMerkur.de

Was bringt die neue Spielzeit?
Die Bayerische Staatsoper hat ihre neue Saison vorgestellt. Beginnen wird sie im Herbst mit Wagners „Rheingold“: Auftakt zu einem neuen „Ring“. Währenddessen herrscht Ungewissheit, ob Staatsintendant Serge Dorny und Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski über 2026 hinaus bleiben dürfen. Dorny bewirbt sich auch in Salzburg.
BR-Klassik.de

In München startet ein neuer Ring
Die Bayerische Staatsoper hat sich viel vorgenommen: Bis 2027 soll ein neuer «Ring» vollendet werden. Starten soll es im Herbst – mit einem Regisseur, der hohe Erwartungen weckt. Die Bayerische Staatsoper bringt in der kommenden Spielzeit eine Neuauflage von Richard Wagners «Der Ring des Nibelungen» auf die Bühne – unter Leitung von Regisseur Tobias Kratzer und Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski. Den Start macht die Oper «Rheingold» am 27. Oktober als erste Premiere der neuen Saison. 2027 werde das vierteilige 15 Stunden lange Gesamtkunstwerk vollendet sein, teilte die Oper am Samstag in München mit. Kratzer gilt derzeit als einer der begehrtesten Regisseure. 2022 wurde seine Premiere von «Tannhäuser» bei den Richard-Wagner Festspielen in Bayreuth gefeiert.  Zur Spielzeit 2025/2026 wird er Intendant der Staatsoper Hamburg.
FraenkischerTag.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 16. MÄRZ 2024

Sir Antonio Pappano © Musacchio & Ianniell

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 16. MÄRZ 2024

„Wir müssen Oper besser verkaufen“: Antonio Pappano im Interview
Vor einem Jahr hat Sir Antonio Pappano Schluss gemacht mit dem Dasein als Chefdirigent eines Musiktheaters, als er das Royal Opera House in London verließ. Auch der Accademia di Santa Cecilia ist der 64-Jährige nur noch als Gast verbunden. Mit ihr bestreitet der Brite trotzdem die diesjährigen Salzburger Osterfestspiele, im Zentrum steht Ponchiellis „La Gioconda“.
MuenchnerMerkur.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 15. MÄRZ 2024

Arm in Arm: Ioan Holender und Aribert Reimann © Wiener Staatsoper/Axel Zeininger

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DIE FREITAG-PRESSE – 15. MÄRZ 2024

Ioan Holender zum Tod von Aribert Reimann: „Er widmete mir seine letzte Oper“
Wiens einstiger Staatsoperndirektor stand in engem Kontakt mit dem Komponisten, der am 14. März 88-jährig starb. Aribert Reimann wurde vor fünf Jahrzehnten als der kundigste und gesuchteste Klavierbegleiter für Lied- und Opernsänger bekannt. Er war auch Dietrich Fischer-Dieskaus Klavierbegleiter, und dieser hat ihn dazu animiert, nachdem Reimann viele Orchesterwerke komponiert hatte, die Oper „Lear“ zu schreiben, welche mit Fischer-Dieskau in der Titelrolle im Münchner Nationaltheater am 9. Juli 1978 uraufgeführt wurde. Nach der Uraufführung von „Lear“ war Reimann ein gesuchter und viel gespielter Komponist.
DiePresse.com

Berlin
Komponist Aribert Reimann gestorben
Er war mit Preisen überschüttet, Konzerthäuser weltweit spielen seine Werke. Jetzt ist der Komponist Aribert Reimann in seiner Heimatstadt Berlin gestorben. Der Komponist Aribert Reimann ist tot. Reimann starb am Mittwoch im Alter von 88 Jahren in Berlin, wie sein Musikverlag Schott Music (Mainz) am Donnerstag unter Berufung auf die Familie mitteilte. Bei seinem letzten öffentlichen Auftritt im Februar hatte Reimann noch persönlich den Deutschen Musikautorenpreis der Verwertungsgesellschaft Gema für sein Lebenswerk entgegengenommen.
MuenchnerMerkur.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 14. MÄRZ 2024

Wiener Konzerthaus © Lukas Beck

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 14. MÄRZ 2024

Wiener Konzerthaus geht mit „Superrun“ in die neue Saison
Intendant Naske sieht Abozahlen auf Richtung Vor-Corona unterwegs. Die Altersgrenze für das Jugendabo wird angehoben, zudem gibt es erstmals Nachtkonzerte
DerStandard.at/story

Konzerthaus kündigt Nachtkonzerte, große Solisten und Josef Hader an
DiePresse.com

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 13. MÄRZ 2024

Salzburger Festspiele © Luigi Caputo

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Salzburg
Pathys Stehplatz (46) – Ohne Markus Hinterhäuser sieht es düster aus für Teodor Currentzis
Ohne Markus Hinterhäuser, vermutlich kein Teodor Currentzis. Ab dem 1. Oktober 2026 steht bei den Salzburger Festspielen eine neue Intendanz vor der Tür. Ob ein möglicher Nachfolger von Hinterhäuser dem Druck standhalten würde, Teodor Currentzis die große Bühne zu bieten, ist durchaus zu bezweifeln. Sieben Männer und eine Frau haben sich beworben.
Als letztes Bollwerk für diesen charismatischen Künstler in Österreich, ruht meine Hoffnung auf den Schultern von Markus Hinterhäuser. Ob der 65-Jährige eine dritte Amtszeit ins Auge fasst, ist noch nicht bekannt.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 12. MÄRZ 2024

Die Passagierin 2024, S. M. Dordel © M. Braun, J. Dahl

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Kritik – „Die Passagierin“ in München Mitten ins Schwarze der Gegenwart
Als polnischer Jude konnte der Komponist Mieczysław Weinberg dem Holocaust nur durch Flucht in die Sowjetunion entkommen. Seine gesamte Familie wurde ermordet. Auch in der Sowjetunion war Weinberg antisemitischer Verfolgung ausgesetzt. Wenn sich sein Freund Schostakowitsch nicht für ihn eingesetzt hätte, hätte Stalin ihn wohl ermorden lassen. Weinbergs Oper „Die Passagierin“ ist ein Werk, das gegen ungeheure Widerstände anrennt. Zum Beispiel die sowjetische Zensur. Vergeblich: „Die Passagierin“, 1968 vollendet, durfte nicht gespielt werden. Erst 2010, 14 Jahre nach Weinbergs Tod, wurde die Oper in Bregenz uraufgeführt. Gemeinsam mit Dirigent Vladimir Jurowski hat Regisseur Tobias Kratzer alles gestrichen, was im Textbuch nach sowjetischer Propaganda riecht. Weinberg und sein Librettist hatten, um die Zensur gnädig zu stimmen, extra eine russische Kommunistin in die Handlung eingebaut, die immer ganz besonders schlaue Sachen sagt. Diese Figur wird in der Münchner Fassung getilgt. Ein legitimer und kluger Schachzug, der das Stück gegenwärtiger macht.
BR-Klassik.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 11. MÄRZ 2024

Tschaikowskis „Pique Dame“ mit Hermann (Martin Mühle) und Lisa (Sondra Radvanovsky) an der Deutschen Oper © Marcus Lieberenz 

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DIE MONTAG-PRESSE – 11. MÄRZ 2024

Premiere: „Pique Dame“ an der Deutschen Oper (Trailer)
Große Oper an der Deutschen Oper: „Pique Dame“, ein spätes Werk von Tschaikowsky, beeindruckt mit Opulenz. Zur Premiere wird dick aufgetragen. Und das ist natürlich auch für die Ausstattung eine Menge Arbeit. Das Regieteam kommt aus Großbritannien und die Kostüme hat Stuart Nunn entworfen.
Zum Video

Berlin/Deutsche Oper
„Pique Dame“ an der Deutschen Oper Berlin: Grimasse des Schmerzes
Tschaikowskys Oper über einen Offizier, der zugleich der Liebe und der Spielsucht verfällt, platzt fast vor funkelnder, hinreißend komponierter Musik. Jetzt wurde das Stück neu inszeniert.
Tagesspiegel.de

Pique Dame: Die alte Gräfin ist Star in einer Stummfilm-Oper
Regisseur Sam Brown hat Tschaikowskis „Pique Dame“ als prächtige Ausstattungsoper auf die Bühne der Deutschen Oper gebracht
BerlinerMorgenpost.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 10. MÄRZ 2024

Wilhelm Tell © Michael Pöhn, Wiener Staatsoper

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Wien
„Willhelm Tell“: Peinliches und Gelungenes in Spitzenbesetzung (Bezahlartikel)
Nach fast 20 Jahren Abwesenheit kämpfen die Schweizerinnen und Schweizer wieder gegen die Habsburgische Repression. „Guillaume Tell“ wird dank exzellenter Sänger zum starken Abend.
KleineZeitung.at

In Schwarze getroffen: Wiederaufnahme von Rossinis „Wilhelm Tell“ an der Staatsoper  (Bezahlartikel)
Kurier.at

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