DIE MONTAG-PRESSE – 26. FEBRUAR 2024

Elisabeth Leonskaja © Daniel Dittus

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DIE MONTAG-PRESSE – 26. FEBRUAR 2024

Berlin
Wo die wilden Trolle tanzen: Die Hommage an Elisabeth Leonskaja ist eröffnet
Folklore, die zur Kunstmusik wird: Mit Stücken von Edvard Grieg, Zoltán Kodály und Antonín Dvořák startet im Konzerthaus die Hommage an die große Pianistin Elisabeth Leonskaja.
Tagesspiegel.de

Elisabeth Leonskaja lullt ihr Publikum in weiche Töne
Erster Abend der Hommage an Elisabeth Leonskaja, Konzerthaus Berlin, 23. Februar 2024
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

Frauenpower im Doppelpack: Elisabeth Leonskaja und Joana Mallwitz im Berliner Konzerthaus
Rein äußerlich erscheinen die beiden Frauen sehr unterschiedlich: Elisabeth Leonskaja, Jahrgang 1945, etwas korpulent und robust, thront gravitätisch am Flügel und musiziert ohne große Attitüde. Joana Mallwitz, 38 Jahre jung, gertenschlank und hochgewachsen, verströmt ihre Energie sehr körperlich, mal mit großen Ausfallschritten bis zum äußersten Rand des Podests, mal mit Impulsen aus der Rückenlage à la Christian Thielemann, ausladenden Armbewegungen oder, selten einmal, aus dem Stand auf Zehenspitzen.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 25. FEBRUAR 2024

Un ballo in maschera © Andrea Macchia, Teatro Regio Torino

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DIE SONNTAG-PRESSE – 25. FEBRUAR 2024

Torino
Wie aus einem Guss: Riccardo Muti und Andrea De Rosa gelingt mit ihrem Turiner Maskenball eine glänzende Zusammenarbeit
Diese großen Qualitäten konnte das jugendliche italienische Publikum ermessen, für das Muti die von mir besuchte Voraufführung bestimmt hatte. Bemerkenswert konzentriert und gebannt folgten die jungen Leute geradezu vorbildlich der Aufführung. Kaum einer von ihnen spielte am Handy herum, niemand störte oder brabbelte mit seinem Nachbarn. Und am Ende feierten die jungen Italiener das ganze Ensemble und allen voran Riccardo Muti wie einen König.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 24. FEBRUAR 2024

Kirill Petrenko (Foto: Stephan Rabold)

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 24. FEBRUAR 2024

Wien/Musikverein
Berliner Philharmoniker zwischen Tragik und Traum
Die Berliner mit Chefdirigent Kirill Petrenko brillant im Wiener Musikverein mit Geigerin Lisa Batiashvili
DerStandard.at.story

Berlin
Amerikanisches Orchester setzt auf konservatives Programm
Das National Symphony Orchestra aus Washington D.C. gastierte unter Leitung von Gianandrea Noseda in der Philharmonie
BerlinerMorgenpost.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 23. FEBRUAR 2024

Staatsoper Hamburg, Norma, Schlussapplaus (Foto Patrik Klein)

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DIE FREITAG-PRESSE – 23. FEBRUAR 2024

Hamburg/Staatsoper
Klein beleuchtet kurz Nr 16: Norma in Hamburg
Selbst starke Stimmen können die rätselhafte Regie in Bellinis Meisterwerk nicht retten
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

Auch wenn schön gesungen wird, Bellinis Oper Norma will mir nicht gefallen
Olga Peretyatko punktete mit schöner, warmer Mittellage und sauber ausziselierten Piani, auch war sie schallstark genug für die dramatischen Forteausbrüche, geriet hierbei aber stimmlich auch an ihre Grenzen. Ihr dunkel timbrierter Sopran harmonierte perfekt mit dem helleren Klang der US-Amerikanischen Mezzosopranistin Angela Brower (Adalgisa). Marcelo Álvarez sang einen routinierten Pollione.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 22. FEBRUAR 2024

Jan Lisiecki © Holger Hage

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 22. FEBRUAR 2024

Wien
Jan Lisiecki im Konzerthaus: Das Vorspiel wird zum Hauptakt
Der Kanadier begeisterte als Meister der Exaktheit
Es hält sich hartnäckig das Vorurteil, dass Männer dem Vorspiel zu wenig Aufmerksamkeit schenken würden. Das Gegenteil ist der Fall! Jan Lisiecki begeisterte das Publikum im Großen Saal des Konzerthauses mit einem Programm, welches das Vorspiel (auch: Präludium, Prélude) zum Hauptakt erhob. In erratischem Zickzack vagabundierte Lisiecki durch die Musikgeschichte, hüpfte von Chopin zu Bach zu Rachmaninow und weiter zu Szymanowski und Messiaen.
DerStandard.at/story

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 21. FEBRUAR 2024

L’Orfeo, Philharmonie Berlin © JF

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 21. FEBRUAR 2024

Berlin
Das Freiburger BarockConsort beschert Berlin einen weiteren Monteverdi-Volltreffer
Nach einer völlig überragenden Poppea an der Lindenoper vor gut einem Jahr gelingt in Berlin mit einem konzertanten Orfeo ein weiterer Monteverdi-Volltreffer. Mit Zinken, Pauken und brillanten Stimmen bringen die Barockspezialisten aus Freiburg die feurige Monteverdi-Oper ganz ohne Bühnenbild zum Feiern.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 20. FEBRUAR 2024

Benjamin Bruns © Sara Schöngen

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 20. FEBRUAR 2024

München/Bayerische Staatsoper
Das Gelbe vom Ei ist es nicht: Benjamins Bruns erobert als „Lohengrin“ dennoch Elsas Herz
Weißwurst isst man ohne Haut. „Mit Haut essen sie nur die Chinesen – aber die essen auch Hunde und Katzen“, raunt mir die Bedienung in der „Münchner Stubn“ um die Ohren. An der Bayerischen Staatsoper bekommt man alles. Den Inhalt, den Benjamin Bruns als „Lohengrin“ bemerkenswert aufs Parkett zaubert. Und die Hülle, sprich die Inszenierung, bei der Regisseur Kornél Mundruczó einer Art Sekte unter einem Meteoriten die Erlösung schenkt.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 19. FEBRUAR 2024

Giacomo Puccini © Wikipedia

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DIE MONTAG-PRESSE – 19. FEBRUAR 2024

Madama Butterfly: Puccinis Premieren-Desaster vor 120 Jahren (Ein Audio)
Zur Zeit des Imperialismus schreibt Giacomo Puccini eine Oper über die politische Arroganz der Amerikaner in Japan – ein brisantes Thema. Könnte es sein, dass „Madama Butterfly“ gerade deshalb bei der Mailänder Uraufführung 1904 durchgefallen ist?
Deutschlandfunk.de

Basel
“Dreigroschenoper” entrümpelt – das Theater Basel erfindet Brecht neu
Wer mit der heimlichen Vorfreude auf den unsterblichen Gassenhauer “Moritat von Mackie Messer” ins Theater Basel gekommen war, sah sich in dieser Inszenierung enttäuscht. Der berühmte Song tauchte zwar auf, wurde hier aber nicht zelebriert. Dafür kamen alle anderen Musiknummern präsentiert, spritzig- brilliant interpretiert von der achtköpfigen, sichtbar (wie von Brecht selbst gefordert) auf der Hinterbühne platziert – gesungen allerdings eher schrill als schön.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2024

Bogdan Roščić © Lalo Jodlbauer

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DIE SONNTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2024

Pathys Stehplatz (45): Trotz berechtigter Kritik an der Wiener Staatsoper sollte man die Kirche im Dorf lassen
Ein Blick auf den Spielplan der Wiener Staatsoper offenbart Unerfreuliches: Als Wagner-, Puccini- & Mozart-Liebhaber bleibt einem im Februar nichts anderes übrig, als das Haus zu meiden. Bis auf eine Ausnahme – „Tosca“ – liegt der Focus eher auf Belcanto und leichterer italienischer Kost. Das ist per se nichts Verwerfliches, muss und soll die Wiener Staatsoper doch ein breit gefächertes Repertoire anbieten. Bei Inszenierungen wie der von Tatjana Gürbacas biederem 1960er-Jahre „Il Trittico“-Abklatsch oder dem „Barbiere di Siviglia“ von Herbert Fritsch bleibt man aber lieber zuhause. Dennoch möchte ich eine Lanze brechen für die Wiener Staatsoper. Betrachtet man das Gesamtkonzept der Wiener Staatsoper, bleibt dieses Opernhaus weltweit ohne Vergleich.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2024

© Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2024

Wien
Applaus für Mörder und Schlauberger bei Puccinis „Il Trittico“
An der Wiener Staatsoper glänzten bei Puccinis Dreiteiler Carlos Álvarez und Elena Stikhina
DerStandard.at/story

Hamburg/Staatsoper
Gregory Kunde ist als Peter Grimes phänomenal, Chor und Orchester assistieren großartig
Der mit mehr als 60 Sängerinnen und Sängern auf der Bühne agierende Chor sang großartig. Ihm kommt wie selten in einer Oper eine weit über die einzelnen Solisten hinausgehende tragende Rolle zu. Und auch das Orchester lotet die Komposition voll aus, vor allem in den die einzelnen Szenen trennenden expressiven Zwischenspielen. Selten habe ich das Philharmonische Staatsorchester so gut spielen hören.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

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