DIE DIENSTAG-PRESSE – 30. JULI 2024

Bayreuth © Enrico Nawrath

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 30. JULI 2024

Bayreuther Festspiele wieder ausverkauft
Die Bayreuther Festspiele sind Deutschlands exklusivstes Opern-Event, Tickets galten als Heiliger Gral. 2023 dann ein kleiner Schock: Sie waren nicht ausverkauft. Jetzt kann das Festival aufatmen.
SueddeutscheZeitung.de

Bayreuth
Mit störender 3-D-Brille in Bayreuth
Tobias Kratzers kultige „Tannhäuser“-Regie bewegt mit Nathalie Stutzmann am Pult trotz unausgeglichener Besetzung. Jay Scheibs „Parsifal“-Inszenierung mit Augmented Reality ist szenisch zäh, aber musikalisch flüssig – mit grandiosem Gurnemanz. Jubel mitten in der „Tannhäuser“-Ouvertüre? Sind Zirkussitten eingerissen auf dem Grünen Hügel? Dort, wo die Wagnerianer strenger Observanz auf sakrale Ruhe während der Aufführung pochen, auch wenn sie mit ihren laut zischenden Psts mehr stören als die Schwätzer, die sie damit tadeln wollen?
DiePresse.com

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 27. JULI 2024

Bayreuther Festspiele 2024 © Enrico Nawrath

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 27. JULI 2024

Bayreuth
„Tristan und Isolde“in Bayreuth: Stupides Stehtheater mit Brüllattacken
von Jörn Florian Fuchs:Die Bayreuther Festspiele eröffnen mit einem Flop: Thorleifur Örn Arnarsson hat „Tristan und Isolde“ inszeniert. Eigentlich gibt es interessante Dinge aus Bayreuth zu berichten. Eine lokale Bäckerei bietet einen zuckerbombastischen „Tristan-Krapfen“ an, im Wagner-Museum Villa Wahnfried werden wundervolle Kuriositäten ausgestellt, wie eine Zahnbürste des Meisters samt seinem hochkariösen Milchzahn. Die deutsche Kulturstaatsministerin Claudia Roth bekommt…
SalzburgerNachrichten.at

Bayreuth
In der Rumpelkammer der Erinnerung – Richard Wagners „Tristan und Isolde“ in Bayreuth
neuemusikzeitung/nmz.de

Kritik – „Tristan und Isolde“ bei den Bayreuther Festspielen: Tristan im Trödelladen
BR-Klassik.de

Jetzt mal ganz langsam (Bezahlartikel)
In Bayreuth wurden die Wagner-Festspiele mit Thorleifur Örn Arnarssons Neuinszenierung von „Tristan und Isolde“ eröffnet. Die hinterlässt ein bisschen Ratlosigkeit.
zeit.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 26. JULI 2024

Bayreuther Festspiele 2024 ©Enrico Nawrath

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DIE FREITAG-PRESSE – 26. JULI 2024

Bayreuth: Jubel für die Sängerstars nach „Tristan und Isolde“
Wagners „Handlung in drei Aufzügen“ ist ein Seelendrama fast ohne äußere Aktion, das diesmal besonders statisch und düster wirkte. Das Publikum feierte ersatzweise die Solisten, vor allem Andreas Schager und Camilla Nylund in den Titelrollen
br.de

Bayreuther Festspiele: Thorleifur Örn Arnarsson inszeniert „Tristan und Isolde“
Sendung „Fazit“ von Jörn Florian Fuchs über die Premiere der Festspieleröffnungs-Neuinszenierung
deutschlandfunkkuktur.de

Tristan und Isolde: conducted by Semyon Bychkov (Sneak Peek)  Ein Video. 1 Stunde/52 Minuten
Zum Video

Bayreuth
Bayreuth geht es gut
Allem Krisengerede zum Trotz haben die Bayreuther Festspiele einen Überschuss erwirtschaftet und sind auch wieder ausverkauft. Im nächsten Jahr kehrt Christian Thielemann zurück.
FrankfurterAllgemeine.net

Nach Hänsel-und-Gretel-Idee: Claudia Roth feiert Einzigartigkeit der Bayreuther Festspiele
BR-Klassik.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 25. JULI 2024

Foto: Bayreuther Festspiele

BAYREUTH: HEUTE ERÖFFNEN DIE FESTSPIELE 2024

Musical-Experte Davids macht 2025 die „Meistersinger“!

bay

Auf der Pressekonferenz wird bekanntgegeben: Matthias Davids inszeniert neue „Meistersinger“, Yuval Sharons blauer „Lohengrin“ kommt zurück, Valentin Schwarz’ „Ring“ läuft noch ein Jahr länger. Aber wer 2026 den „Ring“ macht, bleibt noch ein Geheimnis.

Den gesamten Beitrag finden Sie unter
INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 25. JULI 2024)

Quelle: onlinemerker.com

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 25. JULI 2024

Bayreuth
Auftakt mit Wagners „Tristan und Isolde“
Bayreuth ohne Drama? Das gibt es nicht. Doch während sich diesmal im Festspielhaus selbst alle relativ ruhig auf die anstehenden Festspiele vorbereiten, sorgt Kulturstaatsministerin Claudia Roth mit einer Grundsatzdiskussion für Wirbel. Am 25. Juli feiern die Bayreuther Festspiele mit der Premiere von „Tristan und Isolde“ die diesjährige Eröffnung. Regie führt erstmals der Isländer Thor Arnarsson. Was die Nordlichter mit Richard Wagner zu tun haben und warum sich niemand dem Sog dieser Musik entziehen kann, erfahren Sie hier.
BR-Klassik.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 24. JULI 2024

Thorleifur Örn Arnarsson © Daniel Vogl

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 24. JULI 2024

Bayreuth
„Ich glaube an die großen Bilder“: Thorleifur Örn Arnarsson über seine Bayreuther „Tristan“-Regie
Mehr Klischee geht fast nicht: In seiner kleinen isländischen Behausung nahe eines Vulkans ereilte Thorleifur Örn Arnarsson ein Anruf aus Bayreuth. Und nun ist er verantwortlich für die Neuinszenierung von „Tristan und Isolde“, mit der am 25. Juli die Festspiele eröffnet werden. Der 46-Jährige, Sohn einer Regisseurin und eines Schauspielers, stammt aus Reykjavik, studierte in Berlin Regie, war fest engagiert in Wiesbaden und an der Berliner Volksbühne, kam also übers Schauspiel zur Oper.
MuenchnerMerkur.de

Bayreuth
Bayreuther Festspiele – Hokus pokus Holderbusch
Eine Sekunde vor Beginn der Bayreuther Wagner-Festspiele am 25. Juli geschieht gelegentlich noch etwas Unangenehmes. Auf der Brust eines russischen Holländers zeigt sich ein nur halbwegs überkritzeltes Hakenkreuz aus vergangenen Black-Metal-Zeiten. Aus dem Mund eines Lohengrin kommt in der Generalprobe das Wort „Führer“ („Seht da den Herzog von Brabant! / Zum Führer sei er euch ernannt!“). An dieser Stelle nämlich und erst recht in Bayreuth wird aus Gründen der Diskretion und zur Vermeidung von Missverständnissen heute (seit 1945) häufig, meistens das Wort „Schützer“ gesungen.
FrankfurterRundschau.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 23. JULI 2024

© Studio Iris – Grafenegg Kulturbetriebsges.m.b.H.

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 23. JULI 2024

Grafeneggg
Die Filharmonie Brno zelebriert Smetanas 200. Geburtstag in Grafenegg
2024 ist ein österreichisches Jubiläumsjahr, das völlig durch Anton Bruckners 200. Geburtstag dominiert wird. Dabei droht der Jubiläumstag des tschechischen Komponisten Friedrich Smetanas unterzugehen. Grafenegg hat löblicherweise in einem seiner ersten Konzerte im Jubiläumsjahr diesen Komponisten gewürdigt. Und so nebenbei beging im April Maestro Russell Davies seinen 80er.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Lieber Markus Hinterhäuser,
Die Salzburger Festspiele beginnen, der Intendant hat Hausverbot im Café Bazar. Axel Brüggemann wartet auf ihn und schreibt ihm eine Postkarte – aus Gründen.
backstageclassical.com

Wenn Teodor Currentzis bei Bach das Licht abdreht
Bei der Ouverture spirituelle im Haus für Mozart zeigte der wegen seiner lukrativen Russland-Verbindungen umstrittene Dirigent seine Qualitäten als Gestalter
DerStandard.at/story

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DIE MONTAG-PRESSE – 22. JULI 2024

Bayreuther Festspielhaus, Foto © Andreas Schmidt

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DIE MONTAG-PRESSE – 22. JULI 2024

Bayreuth
Richard Wagners „Tristan und Isolde“ – Video-Livestream (nur für Deutschland)

Mit der Premiere von Wagners „Tristan und Isolde“ werden die Bayreuther Festspiele 2024 eröffnet. Thorleifur Örn Arnarsson führt Regie, und Semyon Bychkov hat die musikalische Leitung. Der Video-Livestream der Premieren-Aufführung von „Tristan und Isolde“ ist aus rechtlichen Gründen nur in Deutschland zu sehen. –
https://www.br-klassik.de/concert/ausstrahlung-3553700.html

Soll Wagner in Bayreuth Platz für andere Komponisten machen?
Deutsche Kulturstaatsministerin Roth plädierte für Öffnung der Bayreuther Festspiele für andere Komponisten. Wagnerianer sind entsetzt, aus Bayern kam scharfer Gegenwind. Selbst für die altehrwürdige „Times“ in London ist das Entsetzen der Wagnerianer eine Schlagzeile wert: „Moronic“ sei das aus deren Sicht, was die deutsche Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) da gefordert habe. Andere Musik als die von Richard Wagner bei den Bayreuther Festspielen? „Schwachsinnig“ – so zitiert die „Times“ „Opernfans“. Roth sei eines Sakrilegs beschuldigt worden.
Kurier.at

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DIE SONNTAG-PRESSE – 21. JULI 2024

Teodor Currentzis © Alexandra Muraveva, Wiener Konzerthaus

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DIE SONNTAG-PRESSE – 21. JULI 2024

Salzburg/Festspiele/Ouverture spirituelle
Er fuchtelt nicht mehr: Teodor Currentzis leitet eine sensationell unspektakuläre Matthäus-Passion
von Jörn Florian Fuchs
Teodor Currentzis bringt mit seinen UTOPIA-Ensembles Bachs „Matthäus-Passion“ zum Leuchten. Haken wir die notwendigen politischen Dinge rasch ab. Ja, der griechisch-russische Dirigent Teodor Currentzis schweigt nach wie vor über den russischen Angriffskrieg. Ja, er konzertiert fleißig auch in Russland – die Matthäus-Passion etwa gab es im April schon in Moskau. Ja, die Finanzierung von UTOPIA ist nicht ganz klar. Außerdem soll Currentzis bald einen Konzertsaal in St. Petersburg bekommen. Die Sache bleibt letztlich eine Black Box. So! Jetzt zur Kunst. Am Freitag eröffneten die Salzburger Festspiele bei der Ouverture spirituelle mit einer sensationell „unspektakulären“ Matthäus-Passion. Das beginnt beim Auftritt und Dirigierstil von Currentzis, der in letzter Zeit immer weniger auf eitle Outfits und überkandidelte Gesten setzt, sondern sich homogen in (s)ein Ensemble einfügt
SalzburgerNachrichten.at

Bayreuth
Blume: „Frau Roth hat den Mythos Bayreuth nicht verstanden“
Mit ihrer Forderung, bei den Bayreuther Festspielen mehr aufzuführen als Opern von Richard Wagner, erntet Claudia Roth Kritik – und scharfen Gegenwind aus Bayern.
FrankfurterRundschau.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. JULI 2024

Foto: Bayreuther Festspiele

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. JULI 2024

Bayreuth
Zu Claudia Roths infantilisierenden Bayreuth-Plänen: Die Zukunft auf dem Grünen Hügel wird wagnerianisch sein – oder sie wird gar nicht sein
Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) möchte auf dem Grünen Hügel in Zukunft nicht mehr nur Wagner sehen. Die von ihr genannten Gründe infantilisieren das Publikum und lassen die eigentlichen Motive deutlich erkennen.
Ein Kommentar von Willi Patzelt
Klassik-begeistert.de

Bregenz
„Tancredi“ bei den Bregenzer Festspielen: Rossini-Oper als Drogenkrimi
Im Bregenzer Festspielhaus müht sich Regisseur Jan Philipp Gloger redlich mit Rossinis „Tancredi“. Er macht die absurde Handlung um zwei verfeindete Familien so nachvollziehbar wie zeitgemäß. Dennoch keimt Langeweile auf.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/bregenzer-festspiele-tancredi-kritik-100.html

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DIE FREITAG-PRESSE – 19. JULI 2024

Fotoprobe „Der Freischütz“ 2024 © Bregenzer Festspiele / Daniel Ammann

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DIE FREITAG-PRESSE – 19. JULI 2024

Bregenz
Die Seebühne Bregenz bringt den „Freischütz“ als assoziationsreiche Horrorstory
Eine Oper wie diese – seit über zwei Jahrhunderten ein Publikumsliebling, ein Dauerbrenner mit herrlich leichten Klängen zum Mitsummen und der gruselig-romantisch-sentimentalen Handlung eines Dreigroschenkrimis – ist und war seit jeher verführerisch für Opernhaus-Intendanten und beflissene Regisseure. Doch der „Freischütz“, uraufgeführt 1821, hat bei aller Attraktivität seine trickreichen Fallstricke: Teufel, Magie, Aberglaube und bittersüße Herz-Schmerz-Romantik aus einer längst vergangenen Epoche wirken heutzutage ebenso antiquiert wie die düsteren Möbel aus jener Zeit, mit der sich kein Jugendlicher heute seine knapp bemessene Zweizimmerwohnung vollramschen möchte.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

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