DIE MONTAG-PRESSE – 22. JULI 2024

Bayreuther Festspielhaus, Foto © Andreas Schmidt

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DIE MONTAG-PRESSE – 22. JULI 2024

Bayreuth
Richard Wagners „Tristan und Isolde“ – Video-Livestream (nur für Deutschland)

Mit der Premiere von Wagners „Tristan und Isolde“ werden die Bayreuther Festspiele 2024 eröffnet. Thorleifur Örn Arnarsson führt Regie, und Semyon Bychkov hat die musikalische Leitung. Der Video-Livestream der Premieren-Aufführung von „Tristan und Isolde“ ist aus rechtlichen Gründen nur in Deutschland zu sehen. –
https://www.br-klassik.de/concert/ausstrahlung-3553700.html

Soll Wagner in Bayreuth Platz für andere Komponisten machen?
Deutsche Kulturstaatsministerin Roth plädierte für Öffnung der Bayreuther Festspiele für andere Komponisten. Wagnerianer sind entsetzt, aus Bayern kam scharfer Gegenwind. Selbst für die altehrwürdige „Times“ in London ist das Entsetzen der Wagnerianer eine Schlagzeile wert: „Moronic“ sei das aus deren Sicht, was die deutsche Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) da gefordert habe. Andere Musik als die von Richard Wagner bei den Bayreuther Festspielen? „Schwachsinnig“ – so zitiert die „Times“ „Opernfans“. Roth sei eines Sakrilegs beschuldigt worden.
Kurier.at

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DIE SONNTAG-PRESSE – 21. JULI 2024

Teodor Currentzis © Alexandra Muraveva, Wiener Konzerthaus

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DIE SONNTAG-PRESSE – 21. JULI 2024

Salzburg/Festspiele/Ouverture spirituelle
Er fuchtelt nicht mehr: Teodor Currentzis leitet eine sensationell unspektakuläre Matthäus-Passion
von Jörn Florian Fuchs
Teodor Currentzis bringt mit seinen UTOPIA-Ensembles Bachs „Matthäus-Passion“ zum Leuchten. Haken wir die notwendigen politischen Dinge rasch ab. Ja, der griechisch-russische Dirigent Teodor Currentzis schweigt nach wie vor über den russischen Angriffskrieg. Ja, er konzertiert fleißig auch in Russland – die Matthäus-Passion etwa gab es im April schon in Moskau. Ja, die Finanzierung von UTOPIA ist nicht ganz klar. Außerdem soll Currentzis bald einen Konzertsaal in St. Petersburg bekommen. Die Sache bleibt letztlich eine Black Box. So! Jetzt zur Kunst. Am Freitag eröffneten die Salzburger Festspiele bei der Ouverture spirituelle mit einer sensationell „unspektakulären“ Matthäus-Passion. Das beginnt beim Auftritt und Dirigierstil von Currentzis, der in letzter Zeit immer weniger auf eitle Outfits und überkandidelte Gesten setzt, sondern sich homogen in (s)ein Ensemble einfügt
SalzburgerNachrichten.at

Bayreuth
Blume: „Frau Roth hat den Mythos Bayreuth nicht verstanden“
Mit ihrer Forderung, bei den Bayreuther Festspielen mehr aufzuführen als Opern von Richard Wagner, erntet Claudia Roth Kritik – und scharfen Gegenwind aus Bayern.
FrankfurterRundschau.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. JULI 2024

Foto: Bayreuther Festspiele

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 20. JULI 2024

Bayreuth
Zu Claudia Roths infantilisierenden Bayreuth-Plänen: Die Zukunft auf dem Grünen Hügel wird wagnerianisch sein – oder sie wird gar nicht sein
Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) möchte auf dem Grünen Hügel in Zukunft nicht mehr nur Wagner sehen. Die von ihr genannten Gründe infantilisieren das Publikum und lassen die eigentlichen Motive deutlich erkennen.
Ein Kommentar von Willi Patzelt
Klassik-begeistert.de

Bregenz
„Tancredi“ bei den Bregenzer Festspielen: Rossini-Oper als Drogenkrimi
Im Bregenzer Festspielhaus müht sich Regisseur Jan Philipp Gloger redlich mit Rossinis „Tancredi“. Er macht die absurde Handlung um zwei verfeindete Familien so nachvollziehbar wie zeitgemäß. Dennoch keimt Langeweile auf.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/bregenzer-festspiele-tancredi-kritik-100.html

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DIE FREITAG-PRESSE – 19. JULI 2024

Fotoprobe „Der Freischütz“ 2024 © Bregenzer Festspiele / Daniel Ammann

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DIE FREITAG-PRESSE – 19. JULI 2024

Bregenz
Die Seebühne Bregenz bringt den „Freischütz“ als assoziationsreiche Horrorstory
Eine Oper wie diese – seit über zwei Jahrhunderten ein Publikumsliebling, ein Dauerbrenner mit herrlich leichten Klängen zum Mitsummen und der gruselig-romantisch-sentimentalen Handlung eines Dreigroschenkrimis – ist und war seit jeher verführerisch für Opernhaus-Intendanten und beflissene Regisseure. Doch der „Freischütz“, uraufgeführt 1821, hat bei aller Attraktivität seine trickreichen Fallstricke: Teufel, Magie, Aberglaube und bittersüße Herz-Schmerz-Romantik aus einer längst vergangenen Epoche wirken heutzutage ebenso antiquiert wie die düsteren Möbel aus jener Zeit, mit der sich kein Jugendlicher heute seine knapp bemessene Zweizimmerwohnung vollramschen möchte.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 17. JULI 2024

Udo Bermbach © privat

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 17. JULI 2024

„…aus der Not heraus das Neue zu produzieren“ – zum Tod von Udo Bermbach
Um Richard Wagner im Innersten zu verstehen, ihn vor sich selbst zu retten und die immer noch nachwabernde braune Rezeption zu relativieren, braucht es kluge Köpfe, denn diese Ausnahmeerscheinung in der Musikkultur macht es gerade uns kritischen Wagnerianern alles andere als leicht, den Komponisten und Menschen zu lieben. Udo Bermbach war ein solch kluger, nein brillanter Kopf und die Bezeichnung der „Ausnahmeerscheinung“ für sein prominentestes Forschungsobjekt stammt von ihm. Der Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Hamburg ist am 10. Juli 2024 im Alter von 86 Jahren gestorben. Nun erscheinen täglich Nachrufe und verdiente Würdigungen; daher seien an dieser Stelle ein paar sehr persönliche Anmerkungen gewährt.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Köln
SWR hält an François-Xavier Roth als Chefdirigent fest. Kritik aus dem Gürzenich-Orchester
Anders als die Stadt Köln, die sich von ihrem Generalmusikdirektor François-Xavier Roth einvernehmlich trennte, nachdem gegen ihn Vorwürfe sexueller Belästigung erhoben wurden, hält der öffentlich-rechtliche Sender SWR an Roth als designiertem Chefdirigenten des SWR-Orchesters fest. Laut SWR habe eine interne Prüfungskommission keine Hinweise auf Fehlverhalten von François-Xavier Roth gegenüber Mitgliedern von SWR Orchestern finden können
KölnerStadtanzeiger.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 16. JULI 2024

ORF  Bregenzer Festspiele 2024 im ORF: Eröffnung, Opern „Der Freischütz“ und „Tancredi“, Dokus, Magazine u.v.m.

frei

 Ab 17. Juli in ORF 2, ORF III, 3sat, Ö1, ORF Vorarlberg sowie auf ORF ON

Quelle: onlinemerker.com

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 16. JULI 2024

Erl/Tirol
Tirol ist (nicht nur) einen Festspielsommer wert – Eine Hommage an Erl
Die „Süddeutsche Zeitung“ nennt Erl als Festival-Standort in einem Atemzug mit München, Bregenz, Salzburg und Bayreuth. „Wilder Kaiser statt Grüner Hügel“ liest man als Motto auf T-Shirts und Tassen, die man im kleinen Laden des Passionsspielhauses erwerben kann, wobei eine echte Konkurrenz zwischen der Gemeinde am Gebirgszug des „Wilden Kaisers“ und dem oberfränkischen Wagner-Mekka tatsächlich nicht besteht. Schön, dass man vom katholischen Passionsort zum Hügel-Tempel der Wagnerschen Kunstreligion pilgern kann – und retour, denn im Herbst wartet Erl mit den nächsten musikalischen Höhepunkten auf; schließlich gibt es hier ein Sommer- und ein Winterprogramm.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Festival Paax GNP
Fünf Sterne für ein stürmisches Abenteuer: Hurricane „Beryl“ durchkreuzt das Festival Paax GNP
In Wien vermisst man Jakob Feyferlik schon länger. Dass einem der ehemalige erste Solotänzer des Wiener Staatsballetts in Mexiko über den Weg läuft, ist eine große Überraschung. Nicht die einzige, die man beim Festival Paax GNP erleben darf. Klassik & Kulinarik unter Palmen, dazu noch eine Menge an Abenteuern. All das liefert ein Spektakel, das abseits der Normen verläuft.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 15. JULI 2024

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DIE MONTAG-PRESSE – 15. JULI 2024

Lise Davidsen / © Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

München/Bayerische Staatsoper
Große Stimmen bei „Pique Dame“ in München: Wann singt Lise Davidsen die Brünnhilde in Bayreuth?
Eine Weltklasse-Leistung mit Sternchen bot die Norwegerin Lise Davidsen als Lisa. Mein Gott, diese wunderbare Frau wird besser und besser. Jetzt ist sie schon eine Hochdramatische. Ihre makellose Stimme füllte mühlelos das Nationaltheaterrund. Was für Nuancen, was für Zwischentöne. Im Piano singt sie noch ganz weich, hoch gestützt. Jeder, der Oper liebt, kommt an dieser Jahrhundert-Sängerin nicht vorbei. Wann werden Sie Richard Wagners Brünnhilde im Ring des Nibelungen singen? Noch mehr Vibrato fügen Sie Ihrer Stimme nicht zu, liebe Lise…
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de
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DIE SONNTAG-PRESSE – 14. JULI 2024

Jonas Kaufmann, Liederabend Münchner Opernfestspiele  2024 © Wilfried Hösl

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DIE SONNTAG-PRESSE – 14. JULI 2024

München/Nationaltheater
Liederabend Jonas Kaufmann Hier wird nicht gegrollt
Traditionell gibt es zu den Opernfestspielen in München immer auch Liederabende der Stars. Jonas Kaufmann hat sich Schumanns „Dichterliebe“ sowie Werke von Liszt vorgenommen, an der Seite von Helmut Deutsch. Zwei unterschiedliche Welten – mit unterschiedlichen Ergebnissen
BR-Klassik.de

München/Nationaltheater
Ist Jonas Kaufmann noch ein Tenor?
Ein Weltstar tritt auf in München, in „seiner“ Stadt, in „seinem“ Nationaltheater. Am Steinway der großartige Helmut Deutsch, makellos, perlend, lupenrein, fein. Und er: der Tenor Jonas Kaufmann. Das Publikum in München, zu beträchtlichen Teilen Liederabende nicht gewohnt, zollt beiden großen Applaus, gar ein paar Bravi. Das Publikum klatscht immer wieder zwischen den Liedern von Robert Schumann und Franz Liszt. Obwohl der ja stets höfliche Jonas Kaufmann das Auditorium nach den Tre sonetti del Petrarca gebeten hatte: „Es ist schön, wenn wir ein paar Lieder im Stück zusammen machen können.“Auch danach klatschen einige Depperte und Unbelehrbare immer wieder dazwischen – nun zur Belustigung der Mehrheit des Auditoriums.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 13. JULI 2024

Cecilia Bartoli (Cleopatra) und Helferinnen © Marco Borrelli

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Wien/Staatsoper
Ganz Wien kniet vor Cecilia Bartoli
Der letzte Ton ist vorbei, alles nur Schall und Rauch. Nicht so bei Cecilia Bartolis Gastspiel in Wien. Bei der gebürtigen Römerin gibt es sogar an der Wiener Staatsoper einige Zugaben. Zuvor hat die 58-jährige Ausnahmesängerin bewiesen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen zählt. In Händels „Giulio Cesare“ stiehlt ihr nur einer fast die Show: Countertenor Carlo Vistoli in der Titelpartie. Georg Friedrich Händel, Giulio Cesare in Egitto
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Wiener Staatsoper: Cecilia Bartoli überstrahlt alles (Bezahlartikel)
„Their Master’s Voice“ mit John Malkovich als Gastspiel der Oper von Monte Carlo in der Wiener Staatsoper.
Kurier.at

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DIE FREITAG-PRESSE – 12. JULI 2024

John Malkovich stand mit dem Gastspiel der Opéra de Monte-Carlo auf der Bühne der Wiener Staatsoper © Marco Borrelli

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DIE FREITAG-PRESSE – 12. JULI 2024

Wien
John Malkovich und Cecilia Bartoli: Es war einmal ein Kastrat und Superstar
Im Rahmen des Gastspiels der Opéra de Monte-Carlo an der Staatsoper erinnerte „Their Master’s Voice“ an Farinelli. Sehr schön!
DerStandard.at/story

St. Margarethen
Opulente „Aida“ sorgt für Begeisterung
burgenland.orf.at

Premiere in der Oper im Steinbruch: ein actionreiches Spektakel
meinbezirk.at

„Aida“ von Giuseppe Verdi in der Oper im Steinbruch
Begeisternde Neuinszenierung des beliebten Opernklassikers im Jubiläumsjahr der Esterhazy Privatstiftung. Rund 5.000 Zuschauer, darunter viel Prominenz, erlebten gestern eine unvergessliche „Aida“ im ausverkauften Steinbruch St. Margarethen. Im nächsten Jahr wird die Oper im Steinbruch mit „Der fliegende Holländer“ erstmals ein Werk von Richard Wagner präsentieren.
OTS.at

Mörbisch/Bgld.
„My Fair Lady“ feierte fulminante Mörbisch-Premiere
In diesem Jahr heißt es bei den Seefestspielen „London Calling“. Die modernisierte Version des Musiktheater-Klassikers kam beim Premierenpublikum hervorragend an. Generalintendant Alfons Haider scheint erneut ins Schwarze getroffen zu haben. LEADERSNET.tv holte ihn und weitere prominente Gäste vor die Kamera.
leadersnet.at

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