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Die Pianistin Sabine Weyer im Gespräch
von Hans Ackermann
„Schostakowitsch hat sich jetzt noch tiefer in meine Seele eingeprägt“– so fasst die Pianistin Sabine Weyer ihr Verhältnis zu Dmitri Schostakowitsch zusammen. Nach Werken von Debussy, Rameau, Bach und Mendelssohn hat die gebürtige Luxemburgerin mit dem zweiten Klavierkonzert von Schostakowitsch nun zum allerersten Mal Musik des russischen Komponisten aufgenommen. Und wer diese helle, lichterfüllte Aufnahme mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung von Erich Polz hört, wird sofort verstehen, dass die 30 Jahre alte Musikerin, wie sie sagt, „enorme Lust“ bekommen hat, vielleicht bald schon wieder Musik von Schostakowitsch aufzunehmen. „Interview Sabine Weyer, klassik-begeistert.de“ weiterlesen