Die DIENSTAG-PRESSE – 30. NOVEMBER 2021

Die DIENSTAG-PRESSE – 30. NOVEMBER 2021

Foto: © wikipedia

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 30. NOVEMBER 2021

Serie „Mensch Merkel“ : Ein hartes Stück, auch für den Zuhörer
Verschmitzt, schnell und klug: Angela Merkel interessiert sich nicht nur für klassische Musik, sie kennt sich wirklich aus. Für die Kunst war sie eine echte Schutzherrin.
Frankfurter Allgemeine

Hamburg/Staatsoper
Premiere „Elektra“ am 28.11.
Wie Violeta Urmana der Klytämnestra darstellerisch innere Glaubwürdigkeit verleiht und zudem noch stimmliche Kompetenz zeigt, ist bewunderungswürdig. Ihr steht aber auch eine nicht minder beeindruckende, aggressiv-neurotische Elektra gegenüber, die mit Aušrinė Stundytė herausragend besetzt ist.
Staatsoper Hamburg, 28. November 2021 (Premiere)
von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

„Elektra“ an der Staatsoper Hamburg: Serienmord im Bürgerhaus   Bezahlartikel
Dmitri Tcherniakov ist mit seiner Version der „Elektra“ von Richard Strauss an die Staatsoper Hamburg zurückgekehrt. Er zeigt damit: Der Horror ereignet sich mitten unter uns.
www.noz.de

Staatsoper Hamburg holt „Elektra“ nach
An der Hamburgischen Staatsoper feierte Richard Strauss’ Tragödie „Elektra“ Premiere. Ursprünglich war die Neuproduktion bereits letztes Jahr geplant. Regie führt Dmitri Tcherniakov, der auch für das Bühnenbild verantwortlich ist.
https://www.musik-heute.de/23268/staatsoper-hamburg-holt-elektra-nach/

„Konzertgänger in Berlin“
Geheimnisfishy: Premiere „Sleepless“ an der Staatsoper
Advent, Advent, die Deutschlandbude brennt, aber die (noch) nicht geschlossenen Berliner Opernbuden zünden tapfer Premierenlichtlein an. Zur Pandemiebekämpfung wäre wahrscheinlich allgemeiner Winterschlaf bis April das Beste. Die neue Oper von Peter Eötvös (Uraufführung einen Tag nach der neuen Kabanowa an der Komischen Oper) heißt allerdings ganz im Gegenteil SLEEPLESS.
https://hundert11.net/geheimnisfishy/

Eindringliches Musiktheater (Podcast)
Zuletzt fand an der Staatsoper Berlin die Uraufführung der Oper „Sleepless“ von Peter Eötvös statt.
inforadio.de

München
Interview mit Sir Simon Rattle: „Mir ist nie ein Saal versprochen worden“
Simon Rattle über die Isarphilharmonie und den geplanten Neubau eines Konzertsaals im Werksviertel.
Münchner Abendzeitung

„Katja Kabanowa“ an der Komischen Oper Berlin. Im Seelengefängnis
Eine Oper wie ein Blitzschlag: Jetske Mijnssen sehr gute Inszenierung von Leoš Janáčeks „Katja Kabanowa“ an der Komischen Oper
Tagesspiegel.de

Hamburg/Opernloft Altona
Orpheus bleibt für immer schuldig
Opernloft im Alten Fährterminal Altona, Jacques Offenbach „Orpheus in der Unterwelt“
von Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert.de

Schweitzers Klassikwelt 49: Das Bühnentürl
Irgendwo und irgendwann haben wir eine Definition des Begriffs Fetischismus gelesen, die uns besonders gefiel. Er sei der Versuch ein geistiges Erlebnis materialisieren zu wollen. Das Autogramm also ein Fetisch.
Klassik-begeistert.de

Berlin/Deutsche Oper
27. Galakonzert für die Deutsche Aids-Stiftung: große Oper für eine gute Sache
Nachdem im vergangenen Jahr die Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung in der Deutschen Oper Berlin pandemiebedingt nicht stattfinden konnte, war es eine große Freude nun wieder an diese Tradition anknüpfen zu können. Die zahlreichen renommierten Sängerinnen und Sänger bereiteten mit kurzen Arien und Ensembles einen wirklich großen und festlichen Opernabend!
von Tony Kliche
Klassik-begeistert.de

Nürnberg
Opern-Ausweichspielstätte auf Nazi-Gelände sorgt für Kritik
Die Nürnberger Kongresshalle sollte die Macht des NS-Regimes demonstrieren. Heute symbolisiert sie vor allem dessen Scheitern. Darf dort vorrübergehend ein Konzerthaus entstehen?
www.kurier.de

Diskussion um die kulturelle Nutzung der Nürnberger Kongresshalle. Ein Nazi-Bau als Opern-Interim?
BR-Klassik.de

München
Leidenschaftliche Neunte Symphonie Mahlers mit Sir Simon Rattle in München
bachtrack.com

Bayreuth
„Jeder möchte ein Stück von mir“ (Bezahlartikel)
Katharina Wagner lag im Frühjahr 2020 im künstlichen Koma. Doch die Urenkelin der Komponisten und Chefin der Bayreuther Festspiele hat sich zurückgekämpft. Ein Gespräch über ihren ihren Alltag mit Power Naps, Ergometer im Büro, Cola light und Bulldogge – und die Frage, wie es ist, den größten Teil jedes Sommers im Dunkeln zu verbringen.
Die Welt.de

Essen
Händels Theodora mit Il Pomo d’Oro und Starbesetzung in Essen
bachtrack.com

Erfurt
Motorischer Vintage-Mozart: „Die Hochzeit des Figaro“ in Erfurt
NeueMusikzeitung/nmz.de

Jubelndes Publikum bei „Die Hochzeit des Figaro“
MRD.de

Chemnitz
Chemnitzer Theater: Warum die Corona-Bedrohung eine Schließung erzwingt
MRD.de

Düsseldorf
Neubau für die Düsseldorfer Oper
antennedüsseldorf.de

Was bringen Roth und Hammer? Und wie politisch korrekt ist Berlin? KlassikWoche 48/2021
Außerdem: Abrechung mit Münchens Dorny
https://crescendo.de/klassikwoche48-2021-claudia-roth-kristina-hammer-1000083387/

Wien/Staatsoper
Bogdan Roščić: „Don Giovanni hat nichts mit MeToo zu tun“
Trotz erneuter Schließung bleibt der Staatsopern-Direktor pragmatisch. Ein Gespräch über Staatsversagen, verlorenes Publikum und die TV-Premiere des „Don Giovanni“
Der Standard.at

Innsbruck
Neo-Intendantin des Tiroler Landestheaters verspricht Gegenwartsbezug

Vermischung der Kunstformen, Einbindung von Kulturpartnern und internationale Zusammenarbeit als weitere Ziele von Irene Girkinger
WienerZeitung.at

London
Ein rauschender Strom: Ian Bostridge und Lars Vogt in der Wigmore Hall

von Lukas Baake, London
Klassik-begeistert.de

Mailand
Mailänder Ricordi-Archiv stellt historische Zeitschriftenkollektion online
https://www.guetsel.de/content/guetersloh/32176/mailaender-ricordi

Basel
Durchgeknallte Farce ohne doppelten Boden – Schostakowitschs „Die Nase“ am Theater Basel
NeueMusikzeitung/nmz.de

München
Sonderopfer Kultur: Konzertveranstalter klagt gegen bayerische Corona-Regeln

Konzerte würden gegenüber der Gastronomie benachteiligt: Dies kritisiert Andreas Schessl, Chef von MünchenMusik. Nun klagt er gegen Bayerns neue Corona-Regeln.
Münchner Merkur

Links zu englischsprachigen Artikeln

Amsterdam
Royal Concertgebouw Cancels All Evening Concerts, De Nationale Opera Reschedules “Don Giovanni” & To Decide About “La Traviata”
operawire.com

London
An RAM double bill: Ravel’s L’Heure espagnole and Puccini’s Gianni Schicchi
operatoday.com

From Hollywood to Helsinki, Karina Canellakis impresses in Adams, Gershwin and Sibelius
bachtrack.com

Scenes from the Wild, Morgan, CLS, Paterson, Southwark Cathedral review
– a cornucopia of the seasons Cheryl Frances-Hoad’s 90-minute song cycle should be a winner when the words emerge
theartsdesk.com

Queensland
Opera Australia announces 2023 dates for Brisbane Ring Cycle
The third time’s the charm (hopefully) for OA’s new fully digital production of Wagner’s Ring Cycle.
limelightmagazine.com

Recordings
Donizetti: Il diluvio universale, Ugo conte di Parigi & L’assedio di Calais (London Philharmonic Orchestra)
Three hits scrubbed up in sparkling sound showcase Donizetti in full lyrical flight.
limelightmagazin.doc

Stylish performances in Handel’s The Choice of Hercules and Dettingen Te Deum
operatoday

Carmela Remigio, Diana Damrau & Sarah Aristidou Lead New CD/DVD Releases
operawire.com

Classical Album Review: “Scenes from the Kalevala”
https://artsfuse.org/242102/classical-album-review-scenes-from-the-kalevala/

Obituary
Stephen Sondheim, as Great a Composer as He Was a Lyricist
Our chief classical music critic remembers playing and teaching the unforgettable scores of “Sweeney Todd,” “Sunday in the Park With George” and other shows.
The New YorkTimes

Ballett/Tanz

Kommentar zur Nussknacker-Absage am Berliner Staatsballett: Nussknacker-Zensur? Entspannt euch!
BR-Klassik.de

Sprechtheater

Bregenz
Rosse des Wahnsinns galoppieren: „Lenz“ am Landestheater Bregenz
Die Premiere von Georg Büchners Erzählung „Lenz“ am Landestheater Vorarlberg erfolgte als Livestream
Der Standard.at

Mode/Design

Trauer um den Designer der Stars – Virgil Abloh ist tot

Er war Kreativ-Chefstratege von Kanye West und der erste Afroamerikaner, der die Männerlinie bei Louis Vuitton verantwortete: Nun ist Virgil Abloh mit nur 41 Jahren gestorben.
prosieben.at

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Unter’m Strich

Fortsetzung vom gestrigen Thema
Stirbt die Kreativität?
Ob es um innovative Lösungen in ökologischen, politischen oder gesellschaftlichen Fragen geht, oft mangelt es an neuen, frischen Ideen. Ist in einer Arbeits-Gesellschaft, die auf Effizienz und Produktivität getrimmt ist und die Risiken scheut, überhaupt noch Platz für das „Spinnen“ neuer Ideen? Was aktiviert die Kreativität im Menschen?
TTT’s Textempfehlungen haben immer deutlich relevantes „Gewicht“ für gegenwärtiges Theater.
https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/campus/doku/kreativitaet-102.html

Österreich
ORF-Gala und Auftanz mit Folgen: Corona-positiver Anwalt zeigt alle an!
https://www.krone.at/2567700

Deutschland
Lockdown – jetzt sofort!
Das Versprechen, das Land werde nicht noch einmal heruntergefahren, ist nicht mehr zu halten. Wir haben die vierte Welle zu groß werden lassen und das Einzige, das zügig hilft: Kontakte einschränken.
Sueddeutsche Zeitung.de

Das Rätsel um den meistgeimpften Ort der Welt
Gibraltar hat eine Impfrate von mehr als 100 Prozent – und eine Inzidenz von knapp 1000. Doch von Panik ist nichts zu spüren: Corona-Maßnahmen gibt es keine. Wie passt das zusammen? Unser Reporter ist dem vermeintlichen Impferfolg auf die Spur gegangen.
Die Welt.de

Gibraltar: Infektionswelle trotz totaler Durchimpfung, aber Verläufe mild
Die kleine britische Besitzung an der spanischen Südküste ist praktisch komplett durchgeimpft, erlebt gerade aber eine enorme Covid-Welle. Wie kann das sein?
Die Presse.Com

Pleite eines bekannten Salzburger Süßwarenherstellers
„Erhebliche Verluste“ durch Corona-Krise. Unternehmen fertigt auch für den US-Konzern Mondelez Mirabell-Mozartkugeln.
Kurier.at

Maria Anzbach/NÖ
Vier „Golden Girls“ feierten gemeinsam 405. Geburtstag
Grund zum Feiern gab es im Haus St. Louise in Maria Anzbach: Vier Bewohnerinnen feierten den 405. Geburtstag. Torten und Ständchen inklusive.
Heute.at

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 30. NOVEMBER 2021)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 30. NOVEMBER 2021)

Quelle: onlinemerker.com

WIENER STAATSOPER: Die ersten Probenfotos der Neuproduktion des »Don Giovanni« in der Regie von Barrie Kosky sind da. (Premiere – ohne Besucher – am Sonntag 5. 12.)

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Hanna Elisabeth Müller (Donna Anna), Kyle Ketelsen (Don Giovanni).

Die ersten Probenfotos der Neuproduktion des »Don Giovanni« in der Regie von Barrie Kosky sind da. 🎉 Die Premiere am 5. Dezember werden wir allerdings ohne Publikum im Saal feiern müssen, dafür aber im Hauptabendprogramm von @orfdrei auf @oe1 und in unserem Stream.

Auf den Fotos sind zu sehen: @hannaelisabethmueller als Donna Anna, @kyleketelsen als Don Giovanni, @kate_mezzo als Donna Elvira, @stanislasdebarbeyrac als Don Ottavio und Philippe Sly als Leporello im Gespräch mit Musikdirektor Philippe Jordan.

ZU INSTAGRAM mit vorerst vier Fotos

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Wiener Staatsoper: Der Online-Spielplan bis 5.12.2021

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Philippe Sly, Barrie Kosky und Kyle Ketelsen bei einer Probe zu »Don Giovanni« © Peter Mayr

Das Highlight der kommenden Streaming-Woche an der Wiener Staatsoper während des Lockdowns ist der Livestream der Premiere von Don Giovanni in der Inszenierung von Barrie Kosky. Die Premiere am 5. Dezember findet ohne Saalpublikum statt und ist ab 18.00 Uhr als kostenloser Livestream auf play.wiener-staatsoper.at, live auf Radio Ö1 sowie ab 20.15 Uhr im Rahmen von »Wir spielen für Österreich« auf ORF III zu sehen. Unter Musikdirektor Philippe Jordan singen Kyle Ketelsen, Philippe Sly, Hanna-Elisabeth Müller, Kate Lindsey, Stanislas de Barbeyrac, Ain Anger, Patricia Nolz und Peter Kellner.

Andrè Schuen als Onegin und Nicole Car als Tatjana sind am 30. November in Eugen Onegin (2020) unter der Musikalischen Leitung von Tomáš Hanus zu hören, weiters stehen am 2. Dezember Der fliegende Holländer (2014) mit Bryn Terfel in der Titelrolle und Ricarda Merbeth als Senta sowie am 3. Dezember La cenerentola aus 2018 mit Isabel Leonard als Angelina und Maxim Mironov als Don Ramiro auf dem Online-Programm.

Alle genannten Streams sind in Österreich und international kostenlos auf play.wiener-staatsoper.at abrufbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr (Ausnahme: Don Giovanni bereits um 18.00 Uhr) und sind 24 Stunden lang abrufbar.

Dienstag, 30. November 2021, 19.00 Uhr
Piotr I. Tchaikowski
EUGEN ONEGIN (2020)
Musikalische Leitung: Tomáš Hanus
Inszenierung: Dmitri Tcherniakov
Mit u.a.: Andrè Schuen, Nicole Car, Bogdan Volkov, Anna Goryachova, Dimitry Ivachenko

Mittwoch, 1. Dezember 2021, 19.00 Uhr
Gaetano Donizetti
L’ELISIR DʼAMORE (2018)
Musikalische Leitung: Frédéric Chaslin
Inszenierung: Otto Schenk
Mit u.a.: Andrea Carroll, Benjamin Bernheim, Mario Cassi, Paolo Rumetz

Donnerstag, 2. Dezember 2021, 19.00 Uhr
Richard Wagner
Der fliegende Holländer (2014)
Musikalische Leitung: Graeme Jenkins
Inszenierung: Christine Mielitz
Mit u.a. Bryn Terfel, Peter Rose, Ricarda Merbeth, Norbert Ernst

Freitag, 3. Dezember 2021, 19.00 Uhr
Gioachino Rossini
LA CENERENTOLA (2018)
Musikalische Leitung: Jean-Christophe Spinosi
Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
Mit u.a.: Isabel Leonard, Maxim Mironov, Alessio Arduini, Luca Pisaroni

Samstag, 4. Dezember 2021, 19.00 Uhr – Ballett
TÄNZE BILDER SINFONIEN (2021)
Choreographie: George Balanchine / Alexey Ratmansky / Martin Schläpfer (Uraufführung)
Musik: Igor Strawinski / Modest Mussorgski / Dmitri Schostakowitsch
Musikalische Leitung: Robert Reimer
Klavier: Alina Bercu
Mit Solistinnen und Solisten des Wiener Staatsballetts

Premiere
Sonntag, 5. Dezember 2021, 18.00 Uhr (LIVE)
Wolfgang Amadeus Mozart
DON GIOVANNI
Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Inszenierung: Barrie Kosky
Mit u.a. Kyle Ketelsen, Hanna-Elisabeth Müller, Philippe Sly, Kate Lindsey

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HAMBURG: ELEKTRA

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„Elektra“! Nicht „Der Rosenkavalier“. Das Bühnenbild könnte man aber auch für den heranziehen. Gehen wir so sparsamen Zeiten entgegen?

Hamburg/Staatsoper
Premiere „Elektra“ am 28.11.
Wie Violeta Urmana der Klytämnestra darstellerisch innere Glaubwürdigkeit verleiht und zudem noch stimmliche Kompetenz zeigt, ist bewunderungswürdig. Ihr steht aber auch eine nicht minder beeindruckende, aggressiv-neurotische Elektra gegenüber, die mit Aušrinė Stundytė herausragend besetzt ist.
Staatsoper Hamburg, 28. November 2021 (PREMIERE)
von Dr. Ralf Wegner
https://klassik-begeistert.de/richard-strauss-elektra-staatsoper-hamburg-28-november-2021-premiere/

https://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/2492285/elektra-an-der-staatsoper-hamburg-serienmord-im-buergerhaus

http://www.musik-heute.de/23268/staatsoper-hamburg-holt-elektra-nach/

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OPER FRANKFURT: Weitere Vorstellungen von Händels „Amadigi“ anstelle der Uraufführung „The People Out There“ im Bockenheimer Depot 

AMADIGI
Opera seria in drei Akten von Georg Friedrich Händel
Text vermutlich von Nicola Francesco Haym
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Roland Böer
Inszenierung: Andrea Bernard

Amadigi: Brennan Hall
Oriana: Elizabeth Sutphen
Melissa: Elizabeth Reiter
Dardano: Beth Taylor
Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Vorstellungen: 8., 10., 13., 15., 16. Dezember 2021, alle um 19.00 Uhr
Preise: € 20 bis 65 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.
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GESCHENKIDEEN AUS DEM BURGTHEATER

Burgtheater trifft Leopold Museum!

In der 6. Ausgabe von #wittgenlive, einer Reise auf den Spuren Ludwig Wittgensteins, begeben sich Philipp Hauß und Alexandra Henkel ins lockdown-leere Leopold Museum. Dort hatte kurz vor der pandemiebedingten Schließung die Ausstellung „Ludwig Wittgenstein. Fotografie als analytische Praxis“ eröffnet. Wir laden zu einem virtuellen Live-Rundgang durch die Ausstellung auf Instagram und sprechen live mit der Kuratorin Verena Gamper. Am 29.11., ab 16.45 Uhr. Anlass ist ALLES, WAS DER FALL IST, eine Inszenierung von Dead Centre nach Ludwig Wittgenstein, die Sie nach dem Lockdown wieder im Akademietheater sehen können.
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Österreichische Nationalbibliothek: Drei Göttinnen und ein goldener Apfel im Prunksaal

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Ein einzigartiges Textbuch über eine barocke Festoper ist das neue, besondere Objekt: „Il pomo d’oro“ von Antonio Cesti. Das Werk stammt aus dem Jahr 1668 und enthält besondere Kupferstiche zu opulenten Bühnenbildern. Morgen, Dienstag, 30. November, findet dazu ein spannender Online-Expertenvortrag statt.

Im Rahmen der Reihe „Das besondere Objekt“ zeigt die Österreichische Nationalbibliothek Highlights aus ihren Beständen, die aus konservatorischen Gründen nur höchst selten präsentiert werden können. Die Objekte werden von einem breiten Publikum online ausgewählt und für jeweils zwei Monate im Prunksaal ausgestellt.

Die Festoper „Il pomo d’oro“ („Der goldene Apfel“) sollte anlässlich der Hochzeit Kaiser Leopolds I. mit Margarita Teresa von Spanien 1666 aufgeführt werden. Doch zahlreiche Verzögerungen bewirkten, dass es erst 1668 zu dem glanzvollen Ereignis kam. Die Kupferstiche in diesem prächtigen Operntextbuch zeigen barocke Bühnenbilder, gestaltet von Lodovico Burnacini, und geben einen lebendigen Eindruck der szenenreichen Opernhandlung. Das Libretto bediente sich der antiken Mythologie und stellte das Urteil des Paris in den Mittelpunkt, der der schönsten von drei Göttinnen den „goldenen Apfel“ überreichen soll. Schließlich erhält die junge Kaiserin den begehrten Preis.

Das Original ist nach den coronabedingten Schließtagen bis einschließlich Sonntag, 16. Jänner 2022 zu sehen. Am Dienstag, 30. November 2021 findet dazu ein Online-Expertenvortrag mit Dr. Benedikt Lodes, Direktor der Musiksammlung, statt. Hier geht es zum

» Online-Vortrag.

Ab 1. Dezember 2021 ist ein kurzes Video mit spannenden Details zum Objekt über die Website der Österreichischen Nationalbibliothek abrufbar.

„Il pomo d’oro“ konnte sich bei der Online-Abstimmung im Juli gegen die Werke „Kaffeekantate“ von J. S. Bach und „Der Wein“ von Alban Berg durchsetzen.

Die aktuelle Online-Wahl zum besonderen Objekt unter dem Titel „Frühlingsgefühle – Liebe und Literatur“ läuft noch bis 28. November 2021. Dieses Siegerobjekt kann dann voraussichtlich ab 23. März 2022 im Prunksaal bewundert werden.

Mehr Infos
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HANNOVER/Staatsoper: OTELLO – Neuinszenierung

 Eine ungewöhnliche, aber nachvollziehbare Interpretation

Zum Bericht von Klaus Billand

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Martin Muehle, Barno Ismatullaewa . Foto: Sandra Then

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Barno Ismatullaewa, Martin Muehle. Foto: Sandra Then
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