DIE DONNERSTAG-PRESSE – 7. MAI 2026

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 7. MAI 2026

 

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 7. MAI 2026

Günther Groissböck ist kein Wiener. Punkt.
Günther Groissböck ist ein großartiger Opernsänger, auch als Interpret von Kunstliedern hat er sich bereits profiliert. Von Wienerliedern sollte er sich aber vielleicht besser fernhalten. Annageln kannst es net, die Zeit Günther Groissböck, Neue Wiener Concert Schrammel.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper
Staatsoper: Diesen Liebestrank könnte man auch Isolde einschenken (Bezahlartikel)
Michael Spyres debütierte kurz vor seinem ersten Wiener Siegmund als Nemorino in „L’elisir d’amore“: ein vergnüglicher Abend mit kleinen Unebenheiten.
DiePresse.com

Mi., 6. Mai 2026: WIEN (Staatsoper): Richard Strauss, Salome
Eine für Wien neue Salome kann man derzeit erleben, und zwar die erst 30jährige Lidia Fridman, die letztes Jahr als Norma ihr Hausdebüt gegeben hatte. Damals war ich – natürlich – nicht drinnen, aber eine „Salome“-Aufführung weckt im Unterschied zu Belcanto-Opern mein Interesse. Nun denn: Ihre heutige Leistung war gut, aber nicht sehr gut …
forumconbrio.com 

Wien/Konzerthaus
Konzerthaus: Ein Klavierquartett als Potpourri in sechs Sätzen (Bezahlartikel)
Afanasy Chupin, Alexander Melnikov und Freunde mit Kammermusik quer durch Epochen und Stile: ein in jeder Hinsicht gemischter Abend.
DiePresse.com

Klangforum zwischen Stimme, Wasserglas und Klangschale
Im Konzerthaus Wien finalisiert das Klangforum Wien seinen Zyklus mit Werken von Isabel Mundry, Clara Iannotta und Márton Illés
DerStandard.at

Wien/Drachengasse
Ich sehe Clara“ in der Drachengasse: Clara Schumann, das Musical (Bezahlartikel)
Agnes Hausmann brilliert in „Ich sehe Clara“ im Theater in der Drachengasse.
Kurier.at

Auf den Punkt 90: OMG! Der Herausgeber von klassik-begeistert führt ein Doppelleben
Bald gibt es bei klassik-begeistert etwas zu feiern.  Ahnen Sie vielleicht schon, was der Anlass ist? Dann schreiben Sie es gerne in die Kommentare – zu gewinnen sind 3 mal 2 CDs – (bitte geben Sie Ihre Adresse an, sie wird nicht veröffentlicht). Kleiner Tipp: Auch wenn ich Folge 100 meiner Kolumne „Auf den Punkt“ fest im Blick habe, das feiern wir mitnichten. Stattdessen hat mir Andreas Schmidt, der Herausgeber von klassik-begeistert, mit Veröffentlichung von Folge 100 ein öffentliches Disziplinarverfahren angedroht. Künstler, über die ich hier geschrieben habe, mögen sich gerne Andreas anschließen …
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de

Interview mit der Dirigentin Romely Pfund
„Ich habe von Anfang an diese Frau/Mann-Diskussion abgelehnt“, Teil I
Als eine der ersten Frauen in Deutschland erhielt die gebürtige Dresdnerin 1976 einen Vertrag als Dirigentin. Später wurde sie GMD an verschiedenen Orchestern des Landes. Romely Pfund erhielt im Laufe ihrer Karriere mehrere Auszeichnungen, darunter den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpomnern. Bei etlichen Gastspielen arbeitete sie mit zahlreichen renommierten Orchestern und Solisten zusammen. Ihre letzte Wirkungsstätte war das Theater Lübeck. Kurz vor dem Festkonzert zu ihrem 50-jährigen Bühnenjubiläum am 9. Mai im dortigen Großen Haus gab die sympathische Künstlerin „Klassik begeistert“ ein Interview.
Von Dr. Regina Ströbl
Klassik-begeistert.de

München
Berliner Philharmoniker in München auf den Spuren von Haydns Erbe
Bereits seit 1991 findet das Europakonzert der Berliner Philharmoniker jährlich am 1. Mai statt. Jeweils an einem kulturgeschichtlich bedeutsamen Ort Europas aufgeführt, ist dieses Konzertereignis, das als Television auch europaweit an die Bildschirme übertragen wird, eine Hommage an die Vielfalt der Kulturen des Kontinents. Gleichzeitig erinnert es an die Gründung der Berliner Philharmoniker am 1. Mai 1882.
bachtrack.com/de

Tenor Daniel Behle: „Das Problem bei Brahms: Es ist zu schön“
In München präsentiert Daniel Behle den selten gespielten Liederzyklus „Die schöne Magelone“ von Johannes Brahms. Dabei sei ihm Brahms eigentlich „zu schön“, sagt er und erzählt, warum er sich als Richard-Strauss-Fanboy sieht.
BR-Klassik.de.danielbehle

Neue Saison und BR Chor: Rattle sieht Konzertsaal optimistisch
Das Symphonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks haben ihre neue Saison vorgestellt. Auf dem Programm stehen viele selten gespielte Werke. Das Leitbild: Hoffnung. Warum das wichtig ist und was es in der kommenden Saison an Besonderheiten gibt, erläutern die Beteiligten.
BR-Klassik.de

Berlin
Staatsoper Unter den Linden: Konzert: „Mozart, Beethoven“, Staatskapelle unter Zubin Mehta
Zubin Mehta, der Grandseigneur unter den Dirigenten, mehr als dreißig Jahre eng mit der Berliner Staatsoper verbunden, seit 2014 ihr Ehrendirigent, ein großer Künstler und Menschenfreund, ein Weltbürger, feierte am 29. April 2026 seinen 90. Geburtstag. Musik und Politik sind für ihn nicht voneinander zu trennen. Selbst im hohen Alter gilt er als unermüdlicher Botschafter für die Musik, als Brückenbauer für ein friedliches Miteinander.
Von Bernd Runge
DerOpernfreund.de

Schwetzingen
„L’Orfeo“-Premiere bei Schwetzinger SWR Festspielen
In einer Neuproduktion von Markus Bothe brachte der SWR in Kooperation mit dem Nationaltheater Mannheim „L’Orfeo“ von Monteverdi auf die Bühne. Im Mittelpunkt steht die Geschichte des Sängers Orpheus (Julian Prégardien), der nach dem Tod seiner geliebten Eurydike (Amelia Scicolone) in die Unterwelt hinabsteigt, um sie zurückzuholen — und sie doch durch einen Moment des Zweifelns endgültig verliert. Die Oper umfasst einen Prolog und fünf Akte. Die Premiere am Samstagabend im Rokokotheater war ausverkauft; zudem erhielten die Besucher eine ausgesprochen informative Begleitbroschüre.
nussbaum.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
Tomasz Konieczny is a very impressive Dutchman in Vienna’s shipbound Der fliegende Holländer
seenandheard-international.com

Berlin
Subtle magic: Zubin Mehta’s celebrates his 90th birthday in Berlin
bachtrack.com/de

Schwetzingen
The early flowering of opera: a fragrant L’Orfeo at Schwetzingen
bachtrack.com/de

Hamburg
A persuasive psychological reading of Turandot in Hannover
seenandheard-international.com

Elbphilharmonie in Hamburg 2026 Review: L’Orfeo
operawire.com

London
Peter Grimes‘ review — Allan Clayton is tremendous in this powerful opera revival
londontheatre.co.uk

Peter Grimes, Royal Opera review – a brutal staging, brilliantly sung   This first revival of Deborah Warner’s production only gains in horrifying intensity
theartsdesk.com

Glyndebourne
Louise Alder, Danielle de Niese, Rihab Chaieb, Levy Sekgapane, Yaritza Véliz & Atalla Ayan Lead Glyndebourne Festival’s 2027 Season
operawire.com

Birmingham
Eleanor Lyons, Christian Gerhaher, Irina Lungu, Masabane Cecilia Rangwanasha, Katharina Konradi, & Iurii Samoilov Lead City of Birmingham Symphony Orchestra’s 2026-27 Season
operawire.com

Atlanta
Lise Lindstrom & Stefan Vinke Lead Atlanta Opera’s ‘Götterdämmerung’
The production by Tomer Zvulun will be presented between May 30 and June 7, 2026, at the Cobb Energy Performing Arts Centre.
operawire.com

Boston
Boston Doodle Dandy: Boston Lyric Opera presents La Fille du régiment
bachtrack.com/de

Philadelphia
’Tis almost fairy time
Curtis Opera and a charming cast of young singers cast a spell with their beguiling production of Britten’s A Midsummer Night’s Dream.
parterre.com

Kansas City
Deep into the American psyche: Carlisle Floyd’s Of Mice and Men in Kansas City
bachtrack.com/de

Rock/Pop/Song Contest

Wien
Angespannte Sicherheitslage beim ESC in Wien – sogar FBI im Einsatz
Wien. Wegen der Eskalation in Nahost steht der ESC in Wien unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Die US-Bundesbehörde hat eine Taskforce gegründet. Keine zwei Wochen mehr, dann entscheidet sich in Wien, wer in diesem Jahr für sein Land den Eurovision Song Contest (ESC) gewinnt. Bereits an diesem Sonntag schreiten die Künstler erstmals über den türkisfarbenen Teppich vor dem Rathaus. Es gilt erhöhte Alarmbereitschaft. Deshalb erhält die Polizei nun sogar Unterstützung vom FBI.
BerlinerMorgenpost.de

Sprechtheater

Wien/Schauspielhaus
500 Unterzeichner kritisieren in Brief Ostertag-Besetzung im Schauspielhaus
Parallel zur Solidaritätsbekundung mit dem aktuellen Leitungsteam kritisiert Wiens Kulturstadträtin Kaup-Hasler „persönliche Angriffe und Attacken“ auf Ostertag
DerStandard.at

Wien/Theater in der Josefstadt
„Nicht nur Plüschtheater“: Föttingers Abschied von der Josefstadt (Bezahlartikel)
Herbert Föttinger zog Bilanz über seine 20 Jahre als Direktor des Theaters in der Josefstadt – und überantwortete sein Amt mit guten Wünschen an seine Nachfolgerin Marie Rötzer. Ein Führungswechsel im Schauspielhaus Wien scheint dagegen krisenhaft zu verlaufen.
DiePresse.com

Die ausdauernde, widerborstige Ära Herbert Föttingers an der Josefstadt endet
Das Theater in der Josefstadt in Wien machte unter der nun endenden Leitung Föttingers wirtschaftlich Furore, künstlerisch indes nur kleine Sprünge
DerStandard.at

Theater in Wien: Dieses Leben ist eine komische Katastrophe (Bezahlartikel)
Sag beim Ende leise Abschied: Herbert Föttinger verabschiedet sich mit einer Tragikomödie von Peter Turrini von seinem Theater in der Josefstadt. Ein unterhaltsamer Abend mit Opernsänger-Ethos.
FrankfurterAllgemeine.net

Was Herbert Föttinger zum Ende seiner Ära leid tut
Schauspieler und Regisseur Herbert Föttinger verabschiedet sich nach zwanzig Jahren als Direktor im Theater in der Josefstadt mit einem Interview – und mit seinem Podcast-Debüt. Ein Gespräch über Theater und Politik, die Tücken der Leidenschaft und Kunst als Rückgrat einer Gesellschaft.
krone.at

Magdeburg
Neue Schauspieldirektorin am Theater Magdeburg      Von Dresden nach Magdeburg: Lily Sykes wird neue Schauspieldirektorin. Sie will unter anderem publikumsnahe Formate entwickeln. Das bisherige Führungstrio wechselt nach Leipzig.
FrankfurterAllgemeine.net

Bücher

Buch „Frauen am Klavier“: Nicht nur Männer konnten spielen
BR-Klassik.de

Ausstellungen/Kunst

Venedig
Für 600.000 Euro Bablers Urin-Schwimmbad: Nacktes Probe-Plantschen im Austro-Pavillon
Starperformerin Florentina Holzinger startete persönlich den letzten Probentag vor Eröffnung ihrer „Seaworld Venice“. Es herrscht Fotoverbot. Aus gutem Grund: Die Bilder sind heftig.
oe24.at

Florentina Holzinger in Venedig: Eine Menschenglocke schlägt Alarm  (Bezahlartikel)
Florentina Holzinger setzt Trenntoiletten und Kläranlagen ein – als reinigendes Statement gegen die Verschmutzung in der Welt
Kurier.at

So erotisch ist Bablers Pool
Starperformerin Florentina Holzinger gibt Fotos frei, die es in sich haben. Die Eröffnung ihrer „Seaworld Venice“ bei der Biennale steht bevor. Das Kulturministerium unterstützt den Auftritt mit Steuergeld. Kunst darf alles, heißt es. So stellte Skandal-Performerin Florentina Holzinger (38) für die „Seaworld Venice“ Mobil-WCs für Besucher auf, deren Inhalt in riesige Container fließt: Als Schwimmbecken für die Künstler, die darin plantschen und nackt auf dem Jetski darüber düsen. Oder eben an der Stange auf und abturnen, die über dem großen Urin-Badebecken ist. oe24 hat erste Bilder der Ausstellung.
oe24.at

New York
Gruseln erlaubt! Die größten Mode-Flops der diesjährigen Met-Gala
Star-Style. Eigentlich ist bei der Met-Gala in New York ja alles erlaubt, was Spaß macht. Und doch ist nicht jeder Look ein modischer Volltreffer. Welche Promis bei ihren Styles in diesem Jahr völlig floppten, das sehen sie hier! Der (modische) Durchblick fehlte in jedem Fall Katy Perry. Die Sängerin kam zwar im unschuldigen Brautlook, allerdings mit glänzender Maske vor dem Gesicht. Ein Imker, ein Roboter oder doch ein futuristischer Ritter? Was Perry mit der Maskierung ausdrücken wollte, ist nicht ganz klar.
krone.at

Medien

Österreich
Bundesverwaltungsgericht bestätigt: „Der Wegscheider“ verletzte Objektivitätsgebot
Gericht ortete Gesetzesverstöße in mehreren 2021 auf ServusTV ausgestrahlten Sendungen. KommAustria-Entscheidung aus 2022 aber nicht zur Gänze bestätigt.
Kurier.at

Psychologie

„Ich gehöre nicht dazu“: Was hinter dem Außenseiter-Gefühl steckt
Unter Menschen – und doch breitet sich in der Brust ein Gefühl von Isolation und Fremde aus? Eine Expertin über die Botschaften dieses Gefühls und wie man lieb zu sich selbst ist. Eingeladen auf einer Feier, auf der man nur die Gastgeberin kennt. Oder der erste Tag in einem neuen Team, das fest zusammengewachsen scheint. Typische Situationen, in denen man das Gefühl hat: Hier gehöre ich nicht so richtig dazu.
Geo-wissenschaft.de

Wirtschaft

Österreich
ARAX: Millionen-Krimi um den Wiener Kapitalgeber
Start-ups haben es in Österreich besonders schwer, an Geld zu kommen. Das hat strukturelle Probleme. Aber nicht nur, wie der Niedergang des österreichischen Kapitalgebers ARAX zeigt. Dort wurde selbst ein wirtschaftlich erfolgreiches Start-up-Investment zum Anleger-Albtraum. Millionen Euro sind verschollen – nun ermittelt die Justiz.
news.at

Politik

Frieden in Sicht: USA und Iran offenbar kurz vor Kriegs-Deal
Gibt es jetzt die große Wende im Nahost-Krieg? Laut einem Medienbericht stehen die USA und der Iran kurz vor einer gemeinsamen Absichtserklärung zur Beendigung des Krieges. Gleichzeitig laufen intensive diplomatische Gespräche zwischen Teheran, Peking und Washington.
oe24.at

Trump: Iran will auf Atomwaffen verzichten
Die USA und der Iran sollen kurz vor einer Vereinbarung für ein Kriegsende stehen. Ein iranischer Parlamentarier sieht den Bericht jedoch als „überzogen“ an. Alle aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg live.
Kurier.at

Österreich
27.000-€-Job für Parteifreund. „Doppelmoral“ – so fliegen in der Regierung die Fetzen
In der Koalition herrscht dicke Luft! Auslöser ist die Neos-Nominierung von Gerald Loacker als Mitglied des Europäischen Rechnungshofes. Offiziell wurde die Nominierung am Mittwoch. Grüne und FPÖ kritisieren die Entscheidung. Denn: Im EU-Rechnungshof wird damit die parteiunabhängige Expertin Helga Berger durch einen ehemaligen pinken Parteifunktionär ersetzt. Eine solche Praxis hatten die Neos selbst kritisiert, als sie noch keine Regierungsfraktion waren. Die Neos haben – abseits der Öffentlichkeit – ein eigenes Hearing vor der Besetzung veranstaltet. Berger wurde trotz ihrer völlig außer Streit stehenden Erfahrung und Kompetenz von den Neos nur drittgereiht. An ihrer Stelle kommt nun der Neos-Parteigänger Loacker zum Zug, nachdem der Erstgereihte aus persönlichen Gründen abgesagt hatte.
heute.at

Gmunden/Salzkammergut
Sitzung eskalierte: „Verlogenes Miststück“ – Attacke auf Neos-Politikerin
Deutlich im Ton vergriffen hat sich ein Kommunalpolitiker im Salzkammergut: In einer Gemeinderatssitzung attackierte er ein Mitglied der Neos. Roland Simmer, der von den Neos aus der Partei ausgeschlossen wurde, aber bis zur nächsten Gemeinderatswahl sein Mandat innehat, attackierte Noch-Parteikollegin Linda Windbichler verbal. „Du bist ein verlogenes Miststück“, sagte er zu ihr, berichtet „MeinBezirk“.
heute.at

Sport

Fußball international
Titeltraum geplatzt. „Skandal!“ Deutsche schimpfen nach Bayerns Aus
Nach rund einer halben Stunde der große Aufreger. PSG-Kicker Nuno Mendes, der bereits früh im Spiel die Gelbe Karte gesehen hatte, bekam den Ball an den ausgestreckten Arm. Konrad Laimer und Co. waren außer sich, forderten Gelb-Rot für Mendes. Auch die ganze Bayern-Bank sprang auf. Schiedsrichter João Pinheiro entschied jedoch auf Freistoß für PSG. Er hatte zuvor ein Handspiel von Laimer erkannt. Doch der ÖFB-Kicker spielte den Ball mit seinem Bauch und seinem Oberschenkel, ist sich zumindest die „Bild“ sicher. Und titelt in fetten Lettern: „Bayern raus mit Schiri-Skandal!“ Das Spiel endete 1:1, das war für Bayern zu wenig!
krone.at

Endstation Halbfinale: Die Bayern scheitern an Titelverteidiger Paris SG
Paris SG erreichte gegen Bayern München ein 1:1 und zog mit einem Gesamtscore von 6:5 ins Endspiel der Champions League ein.
Kurier.at

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Unter’m Strich

Audrey Hepburn privat: 7 intime Fotoaufnahmen aus dem Leben der Hollywood-Ikone
Von ihrer Londoner Wohnung bis zur romantischen Villa in Rom – wir geben Einblick in Audrey Hepburns private Räume und zeigen, wie die Schauspielerin abseits des Rampenlichts lebte
ad.magazin.de

USA
US-Medienunternehmerund  CNN-Gründer Ted Turner ist tot

Mit dem Nachrichtenkanal CNN revolutionierte Ted Turner das US-Fernsehen. Privat sorgte seine Ehe mit der Schauspielerin Jane Fonda für Aufmerksamkeit. Jetzt ist der Medienunternehmer im Alter von 87 Jahren gestorben.
DerSpiegel.de

Tödliches Virus auf „Seuchen-Schiff“: Drei Patienten wurden evakuiert
Drei Patienten mit Verdacht auf das Hantavirus sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Kreuzfahrtschiff „Hondius“ evakuiert worden.
oe24.at

Hantavirus auch in Niedersachsen – vor allem im Westen
Auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik hat es einen möglichen Hantavirus-Ausbruch gegeben. Auch in Niedersachsen wurde das Virus in diesem Jahr nachgewiesen. Betroffen ist insbesondere der Westen des Landes.
ndr.de

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 7. MAI 2026)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 7. MAI 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Oper Frankfurt: Fotos vom vorgestrigen Liederabend von Simon Bailey (Bassbariton) und Anne Larlee (Klavier)

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Simon Bailey (Bassbariton) und Anne Larlee (Klavier) © Barbara Aumüller

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Simon Bailey (Bassbariton) und Anne Larlee (Klavier) © Barbara Aumüller

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BÜHNEN GRAZ : Willkommen zur neuen Ausgabe Ihres Bühnen Graz Newsletters!

Wenn sich der Vorhang hebt, beginnt mehr als eine Vorstellung: Es entsteht ein Moment, der berührt, überrascht und lange nachklingt. Gerade jetzt, wo der Frühling Einzug hält, ist die Lust auf neue Eindrücke, neue Perspektiven und gemeinsame Erlebnisse besonders spürbar.

Auch diese Woche laden wir Sie ein zu großen Gefühlen, starken Geschichten und jenen Augenblicken, in denen alles zusammenfindet – manchmal klassisch, manchmal überraschend neu. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie unser aktuelles Angebot und finden Sie Ihren einen Moment, der den Funken überspringen lässt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen inspirierenden Kultur-Frühling!
Herzlichst
Ihr Team der Bühnen Graz

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Premiere Modern Times
Mittwoch, 20. Mai 2026 um 19:30 Uhr

»Tempo! Tempo!« – Drei sehr unterschiedliche Choreograph:innen beschäftigen sich bei diesem dreiteiligen Tanzabend aus verschiedenen Blickwinkeln mit der hektischen Schnelllebigkeit unserer Zeit, mit dem, was uns bisweilen atemlos antreibt, immer neue Herausforderungen zu bestehen. Sie setzen dem allerdings auch die Kraft der Ruhe und Entschleunigung entgegen.

Achtung: Nur fünf Vorstellungen!

Termine und Infos
SCHNELL ZUGREIFEN:
»Das kleine Ich bin ich«

Für das Sitzkissenkonzert am 07.05.2026 um 10 Uhr sind noch Plätze frei!

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Sonya Yoncheva stellt mit ĪCŌN ein neues audiovisuelles Projekt zwischen Belcanto und neuen Technologien vor

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Die erste Video-Single, „Ah, non credea mirarti“ aus Bellinis La sonnambula, ist ab sofort auf YouTube zu sehen.

Sonya Yoncheva präsentiert mit ĪCŌN ein neues audiovisuelles Projekt: eine Reihe von Video-Singles, in denen sie Arien von Bellini und Donizetti interpretiert. Die Aufnahmen entstanden 2024 in Genua mit dem Orchester und Chor der Opera Carlo Felice unter der Leitung von Francesco Ivan Ciampa. Einige der Veröffentlichungen verbinden Yonchevas Interpretationen mit einem jeweils eigenen visuellen Konzept, das mithilfe künstlicher Intelligenz entwickelt wurde.

Die erste Veröffentlichung, „Ah, non credea mirarti“ aus Bellinis La sonnambula, ist ab sofort auf Sonya Yonchevas offiziellem YouTube-Kanal verfügbar:

https://www.youtube.com/watch?v=-G_7rHM7Ht8

Sonya Yoncheva über ĪCŌN: „ĪCŌN wurde in einem Theater mit mehr als 120 Menschen auf der Bühne aufgenommen. Für das Video zu „Ah! non credea mirarti“ kam ein KI-Studio mit zwölf weiteren Beteiligten hinzu – was das Projekt letztlich zu einer zutiefst menschlichen Arbeit macht. Es geht nicht darum, Kunst zu ersetzen, sondern sie mit der Zukunft zu konfrontieren. Mit ĪCŌN wollte ich einen Diskurs eröffnen: die Grenzen der Technologie ausloten und verstehen – und gerade dadurch die wahrhaftige Präsenz realen künstlerischen Schaffens und seine Notwendigkeit in unserem Leben bekräftigen. Ich wollte mich auch meinen eigenen Ängsten und meiner Faszination als Künstlerin stellen und einen Weg finden, eine jüngere Generation anzusprechen – nicht, indem ich ihre neuen Sprachen und visuellen Interessen ignoriere, sondern indem ich mich mit ihnen auseinandersetze.

Das erste Video, in dessen Mittelpunkt ein humanoider Roboter steht, erforderte sehr viel Zeit und viele Menschen, um etwas zu erreichen, das der Qualität eines realen Videos nahekommen konnte. Das führte zu einem sehr paradoxen Punkt: Ein maschinell erzeugtes Video erzählt die Geschichte einer Maschine aus der Zukunft, die beinahe menschlich wird, weil sie durch den Gesang der Musik von Vincenzo Bellini echte Emotion entdeckt. Mich hat der Gedanke sehr berührt, dass Bellini selbst ihr in einem Moment der Verzweiflung begegnet und ihr seine Musik schenkt – und so eine echte Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft schafft. In diesem Moment wird Musik zum einzigen wahren emotionalen Katalysator und bildet eine Art Zeitkapsel. Selbst das Publikum – eine Mischung aus Robotern und Figuren aus verschiedenen Epochen – spiegelt diese aufgehobene Wirklichkeit wider. Das hat mich als Künstlerin daran erinnert, dass wir immer die Wahl haben, alles zu verlieren – gleich in welcher Epoche, gleich vor welchen Herausforderungen –, aber niemals die Schönheit der Musik und von Live-Erlebnissen verlieren dürfen.

Bei diesem Video Regie zu führen war für mich ein unglaubliches Abenteuer, weil ich sowohl die Grenzen der KI als auch die grenzenlose Welt der menschlichen Vorstellungskraft erfahren konnte. Ich habe verstanden, dass keine KI jemals unsere Emotionen, unsere Fantasien ersetzen wird … aber ich habe auch verstanden, dass dieser Austausch möglich ist – und in der Zeit, in der wir leben, sinnvoll sein kann. Eines ist klar: Wir müssen KI benutzen und dürfen uns niemals von ihr benutzen lassen.

Ich freue mich auf die nächsten Videos, die verschiedenen Themen unserer Epoche auf den Grund gehen werden, denn ĪCŌN soll ein Porträt unserer Zeit sein. Die Videos werden nicht unbedingt mit KI entstehen, aber sie werden sich immer mit wichtigen Fragen unserer Welt beschäftigen.“

Der Titel ĪCŌN leitet sich vom lateinischen Wort für „Porträt“ ab. Das Projekt soll zeigen, dass die Oper – und der Belcanto im Besonderen – auch das Publikum von heute unmittelbar anspricht, gerade in Zeiten rascher gesellschaftlicher und kultureller Veränderungen.

ĪCŌN wird von SY11 produziert.

Über SY11
SY11 wurde 2020 von Sonya Yoncheva gegründet und ist eine Produktionsfirma, die künstlerische Projekte, Veranstaltungen, Publikationen und Aufnahmen entwickelt, um klassische Musik in neuen Formaten zu präsentieren und ein Publikum verschiedener Generationen und Interessen zu erreichen.

Zu den wichtigsten bisher realisierten Projekten zählen die Gala „Homecoming“ in Plovdiv im Jahr 2020, „Gala in Sofia“ 2021 und 2025, das Buch „Fifteen Mirrors“ 2023, das Album „The Courtesan“ 2023, die Konzertreihe „Inmost Voices“ in den Spielzeiten 2023 bis 2025, das Magazin „Bulgarian Artist“ 2024-2026, die CD „George“ 2025 sowie der internationale Opernwettbewerb „Operalia“ 2025.

Zu den wichtigsten Projekten von SY11 in Bulgarien im Jahr 2026 zählen das audiovisuelle Projekt ĪCŌN, das Magazin „Bulgarian Artist“, die „Thracian Awards für klassische Musik und „Gala in Sofia“ 2026.

Bildmaterial, darunter das Cover-Artwork zu ĪCŌN sowie Social-Media-Formate, steht hier zum Download bereit:
https://www.dropbox.com/scl/fo/n616mlq0tj892reggwlpr/AGF7OemhG-MRkBngA8JT4Ng?rlkey=7aguds513xp8zf2ouenvhmvcc&st=dbyowtqs&dl=0

„Ah! non credea mirarti“ aus La sonnambula ist auf Anfrage als WAV-Datei erhältlich.

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Magische Ballnacht im Big Apple: Viennese Opera Ball New York feiert 70 Jahre – 

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Daniel Serafin, Silvia Frieser. Foto: Leisure

Am 8. Mai 2026 feiert der Viennese Opera Ball New York sein 70-jähriges Bestehen im Cipriani 42nd Street – mit einem Mozart-inspirierten Motto, internationalen Opernstars und einen besonderen Fokus auf die traditionsreiche Geschichte des Balls in den Vereinigten Staaten.

New York City/Wien (LCG) – Der Viennese Opera Ball New York begeht 2026 unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Alexander Van der Bellen sein 70-jähriges Jubiläum und stellt die diesjährige Ausgabe ganz in das Zeichen von Wolfgang Amadeus Mozart und der langjährigen Verbindung zwischen Österreich und den Vereinigten Staaten. Unter dem Motto „A Magical Night – A Fairy Masquerade“, inspiriert von Mozarts „Zauberflöte“, verwandelt sich das vornehme Cipriani 42nd Street erneut in eine märchenhafte Ballkulisse, die Wiener Tradition mit internationaler Kultur verbindet.

Tradition, Diplomatie und kulturelles Erbe seit 1955

Das 70-jährige Bestehen des Viennese Opera Ball New York markiert nicht nur ein gesellschaftliches Highlight, sondern auch eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte österreichischer Kulturpräsenz im internationalen Kontext. Seit 1955 bringt der Ball die Essenz Wiener Tradition in die Weltmetropole New York und schafft einen einzigartigen Raum, in dem Musik, Eleganz und gelebte Gastfreundschaft aufeinandertreffen. Über Generationen hinweg ist so eine lebendige Brücke entstanden, die kulturelle Identität bewahrt und gleichzeitig zeitgemäß interpretiert.

Im Rahmen des Abends wird zudem das 250-jährige Bestehen der Vereinigten Staaten gewürdigt – als Ausdruck der langjährigen Verbundenheit und partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und den USA.

Opernstars und künstlerische Exzellenz

Für die künstlerische Leitung zeichnet Daniel Serafin verantwortlich. Auf der Bühne finden sich dieses Jahr internationale Opernstars wie Angel Blue, Hera Hyesang Park, Adam Smith, Lawrence Brownlee und Golda Zahra ein – viele von ihnen brillieren regelmäßig auch an der New Yorker Met. Ergänzt wird das Programm durch die Wiener Staatsopern-Ballerina Liudmila Konovalova sowie Maestro Rainer Sulzgruber.
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Wien/Theater in der Josefstadt: Herbert Föttinger nimmt Abschied!

Danke für 20 gemeinsame Jahre, liebes Josefstadt-Publikum! ❤️
In acht Wochen endet die 20-jährige Intendanz von Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger. Bei der heutigen abschließenden Pressekonferenz stand vor allem eines im Vordergrund: Der Dank an unser fantastisches Publikum. Ohne euch geht’s nicht!
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IPG: Internationale Ignaz Joseph Pleyel-Gesellschaft: Französische Chansons mit Brigitte Guggenbichler

Entdecken Sie Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris), damit Sie das Schönste nicht verpassen!

Herzliche Einladung zur 656. Veranstaltung, einer Matinee mit Brigitte Guggenbichler im Quintett am So, dem 10. Mai 2026 um 11 Uhr im Pleyel Kulturzentrum. Anschließend Mittagstisch! Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch! Ihre IPG

Herzliche Einladung zur 645. Veranstaltung, einem Konzert mit dem Ignaz Pleyel Streichtrio am So, dem 17. Mai 2026 um 17 Uhr im Pleyel Kulturzentrum. Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch! Ihre IPG

FRANZÖSISCHE CHANSONS MIT BRIGITTE GUGGENBICHLER

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KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER:

Brigitte Guggenbichler, Gesang
Herbert Otahal, Klavier
Robert Unterköfler, Sax
Karl Sayer, Bass
Lukas Knöfler, Drums

PROGRAMM:
•SEPTEMBRE (QUEL JOLI TEMPS)
•LES MOULINS DE MON COEUR
•LES FEUILLES MORTES
•QUE RESTE-T IL DE NOS AMOURS
•JARDIN D’HIVER
•LA MER
•LE MÉTÈQUE
•LES CHAMPS ELYSÉES
•JE VEUX
•POUPÉE DE CIRE, POUPÉE DE SON
•COMME D’HABITUDE

Zugabe

Und nach der Kunst die Kulinarik!
Wir kredenzen folgende Köstlichkeiten:

– Bärlauchsuppe und
– Schweinefilet mit Kroketten / Pfeffersauce oder
– Hühnerstreifen Natur auf Salat oder
– Spargelragout und
– Schokokuchen

Preis pro Menü: €31,00 inkl. Steuern / Person mit Wasser am Tisch
(Bitte rechtzeitig reservieren!)

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