Die MITTWOCH-PRESSE – 6. APRIL 2022

Die MITTWOCH-PRESSE – 6. APRIL 2022

Gemälde: be on fire, 80 x 100 cm, Kunstatelier www.birgit-stern.de

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 6. APRIL 2022

Salzburg
Osterfestspiele: Thielemann nimmt Abschied
Das Festival in Salzburg startet am 9. April mit Wagners „Lohengrin“. Mit dieser Oper hatte Thielemanns Ära auch begonnen.
WienerZeitung.de

Salzburg
Osterfestspiele: Thielemanns Finale beginnt
https://salzburg.orf.at/stories/3150613/

Wien/ Konzerthaus
Teodor Currentzis: Zum Kern vordringen
Achterbahn der Gefühle mit dem SWR Symphonieorchester unter Teodor Currentzis.
WienerZeitung.at

Teodor Currentzis im Konzerthaus: Grimmig gegen Stalin
Das Programm des SWR Symphonieorchesters wurde kurzfristig komplett umgestellt, es lautete „Ukrainisch – Deutsch – Russisch“
DerStandard.at

Currentzis in Wien: Gewaltklänge, Abgesänge – und ein Dirigent, der im Regen steht
Die Presse.com

Bayerisches Staatsballett: Igor Zelensky legt überraschend Direktion nieder
Nach dem Hinauswürf von Dirigent Valery Gergiev bei den Münchener Philharmonikern geht nun auch der russische Ballettleiter der Bayerischen Staatsoper
https://www.derstandard.at/story/2000134669794/bayerisches-staatsballett-igor-zelensky-legt-ueberraschend-direktion-nieder
DerStandard.at

Schweitzerzs Klassikwelt 59: „Das Rheingold“
Als wir (noch) nicht „Merker“ und „Blogger“ waren. Erinnerungen an schöne musikalische Erlebnisse.
von Lothar und Sylvia Schweitzer
Klassik-begeistert.de

Musikverein: Symphoniker aus Birmingham und Mirga Gražinyte-Tyla
Das „Deutsche Requiem“ von Johannes Brahms, kraftvolle Vitalität und ein indisponierter Bariton
DerStandard.at

Wien
Musikuni-Rektorin: „Run aufs Liveerlebnis ist wieder spürbar“
Eine Ringvorlesung zur Corona-Pandemie an der Uni Wien beschäftigt sich mit den Auswirkungen auf den Kulturbetrieb. Rektorin Sarah Wedl-Wilson hält einen Vortrag
DerStandard.at

Wien
Laszive Carmen in aggressiver Atmosphäre (Bezahlartikel)
Etliche Rollendebüts in Wiens nach wie vor ungewohnter „Carmen“-Produktion.
DiePresse.com

Kirchstetten
KlassikFestival Kirchstetten im „kleinsten Opernhaus Österreichs“
NiederösterreichischeNachrichten.at

Berlin
„Don Giovanni“ in Berlin: Unter obskuren Geheimpolizisten
Frankfurter Allgemeine.de

Matthias Schulz und die Berliner Staatsoper Was dem Intendanten wichtig ist
Tagesspiegelde

München
Heimlicher Hauptdarsteller
Das Münchner Rundfunkorchester feiert seinen 70. Geburtstag im Prinzregententheater mit einer konzertanten Aufführung von „La Wally“.
Sueddeutsche.de

Frankfurt
„Fedora“ an der Oper Frankfurt: Die Liebe verwehrt ihr, nicht zu lieben
FrankfurterRundschau.de

„Fedora“ in Frankfurt: Unentrinnbarer Wohlklang
FrankfurterAllgemeine.de

Nürnberg
Eindringlich und ohne Schnörkel: der neue Rosenkavalier in Nürnberg
bachtrack.de.com

Konzertkritik – Nürnberger Symphoniker
Überzeugende Leistung unter Jonathan Darlington
BR-Klassik.de

Links zu englischsprachen Artikeln

Prag
Small is beautiful: PKF – Prague Philharmonia showcases youth and versatility
bachtrack.com.de

Zürich
From page to stage: Tracy Chevalier’s Girl with a Pearl Earring gets the operatic treatment
bachtrack.com.de

Mailand
Celebrating La Scala: Robert Carsen’s Don Giovanni returns
Bachtrack.com

London
Oberto, Chelsea Opera Group, Cadogan Hall review – Verdi’s first opera bounces into life
Theartsdesk.com

London performs a fine Verdi rarity
https://slippedisc.com/2022/04/london-performs-a-fine-verdi-rarity/

Exciting wave of new classical music crashes over London
The LSO at the Barbican and the Arditti Quartet at Southbank Centre gave stimulating premieres
https://www.ft.com/content/c199ff72-d33c-4848-9c8c-a992e048509b

New York
Review: “Elektra’ at the Met Opera With Nina Stemme and Lise Davidsen
Observer.com

Ballett/ Tanz

Rücktritt des Staatsballettschefs: Fehler von Anfang an
Aus Sicht von Ivan Liška war schon die Bestellung seines Nachfolgers Igor Zelenskys von wirtschaftlichen Interessen gesteuert.
SueddeutscheZeitung.de

Ballet/Dance
BWW Review: AMERICAN BALLET THEATRE SCORES SPLENDIDLY WITH ABT FORWARD at Segerstrom Center For The Arts
broadwayworld.com

Review: The Balletic Rise and Fall of Eva Perón
Celebrating its 50th anniversary, Ballet Hispánico takes on a new challenge: its first full-length ballet, with choreography by Annabelle Lopez Ochoa.
The NewYork.times.com

John Neumeier feiert 50 Jahre Hamburg Ballett
FrankfurterAllgemeine

Ausstellungen/ Kunst

Wien
Gerlinde Riedl übernimmt die Führung des Kunst Haus Wien
Ehemalige Pressesprecherin des Kulturstadtrats Mailath-Pokorny folgt auf Bettina Leidl.
Kurier.at

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Unter’m Strich

Österreich
Wirbel um betrunkene Cobra-Beamte: Nehammer sieht „rote Linie“ überschritten
SPÖ veröffentlichte anonymen Brief mit Details zu Personenschutz, Kanzler sieht Sicherheit seiner Familie dadurch „massiv gefährdet“.
Kurier.at

USA: Die unglaubliche Geschichte um den Laptop von Hunter Biden
Schlechte Nachrichten für den US-Präsidenten: „New York Times“ und „Washington Post“ halten Dokumente, die seinen Sohn belasten, mindestens in Teilen für echt. Haben die Zeitungen der Story im Wahlkampf 2020 zu wenig Beachtung geschenkt?
SueddeutscheZeitung.de

Fußball/ Deutschland
Nach Wechsel-Fauxpas: Nagelsmann kann Freiburg-Einspruch nicht verstehen
Bayern-Trainer Julian Nagelsmann hat den SC Freiburg für den Einspruch nach dem Münchner Wechselfehler beim 4:1-Sieg in der deutschen Fußball-Bundesliga kritisiert. „Aus persönlicher Sicht kann ich es nicht verstehen, dass Freiburg das macht, weil sie in den 18 Sekunden jetzt nicht zwei Tore gemacht hätten oder vielleicht auch eines“…
https://www.krone.at/2674203

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 6. APRIL 2022)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 6. APRIL 2022)

Quelle: onlinemerker.com

Wiener Staatsballett: Neuer Erster Solist Brendan Saye
shaer
Das Wiener Staatsballett hat ab der Spielzeit 2022/23 einen neuen Ersten Solisten: Brendan Saye, derzeit Principal Dancer des National Ballet of Canada, wechselt zur nächsten Saison aus Toronto nach Wien. 

Ballettdirektor Martin Schläpfer, der Sayes Karriere schon seit geraumer Zeit aufmerksam verfolgt, begründet dieses neue Engagement: »Brendan Saye ist eine Ausnahmeerscheinung. In seinem Tanzen verbindet sich scheinbar mühelos stupendes technisches Können mit einer großen künstlerischen Ausdruckskraft sowie makelloser klassischer Linienführung, Noblesse und Eleganz, wie sie in dieser frappierenden Schönheit selten zu sehen sind. Er ist ein einfühlsamer, hervorragender Partner und es muss ein Traum jeder Ballerina sein, mit ihm tanzen zu dürfen. Brendan Sayes Rollen-Spektrum reicht von Rudolf Nurejews Prinz Florimund und George Balanchines Apollo bis ins zeitgenössische Repertoire. Ich freue mich sehr, ihn ab September 2022 als Ersten Solisten des Wiener Staatsballetts unserem Publikum vorstellen zu dürfen.«

Brendan Saye äußert zu seinem Wechsel: »Ich freue mich sehr, mit kommender Saison Mitglied des Wiener Staatsballetts zu sein und die Bühne mit diesen großartigen Tänzer*innen zu teilen. Es ist für mich sehr aufregend, in die wunderbare Geschichte dieses Hauses einzutauchen und gemeinsam mit Martin Schläpfer zu arbeiten.«

WIENER STAATSBALLETT UND BALLETTAKADEMIE REAGIEREN AUF UKRAINE KRISE

Neben diesem bereits lange geplanten Engagement Brendan Sayes reagiert das Wiener Staatsballett kurzfristig auch auf die aktuelle Lage in der Ukraine, von wo es mehrere Bewerbungen von Tänzer*innen erreichte, die sich aufgrund der Kriegssituation in einer humanitären Ausnahmesituation befinden. In einem ersten Schritt hat sich das Wiener Staatsballett im Rahmen seiner Möglichkeiten dazu entschlossen, vorübergehend zwei Tänzer*innen in die Compagnie aufzunehmen.

Auch von der Ballettakademie unter der Leitung von Direktorin Christiana Stefanou gibt es intensive Bemühungen, möglichst vielen schutzsuchenden jungen Tänzer*innen im Rahmen ihrer Kapazitäten zu helfen. Derzeit sind drei Schüler*innen bereits aufgenommen worden, in den nächsten Wochen werden weitere folgen. Außerdem steht die Ballettakademie in engem Kontakt mit der Staatlichen Ballettschule in Kiew und dem Kiev Choreographic College, um über weitere Hilfsmöglichkeiten zu beraten.
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Programm der Spielzeit 2022/23 an der Staatsoper Unter den Linden

Wir freuen uns, Ihnen heute das Programm der Saison 2022/23 vorstellen zu können, die unter dem Schlagwort »Uferlos« steht. Ein Begriff, der uns nicht nur Grenzen- und Endlosigkeit, sondern auch ein Gefühl von großer Freiheit vermittelt. Das Ufer nicht zu sehen und es womöglich auch nicht erreichen zu können, ist ein beklemmender Moment, ein Zustand des Verlorenseins und existentieller Not, der ein Suchen nach Halt und Orientierung nach sich zieht. »Uferlos« hat etwas Ambivalentes, etwas, das sich je nach Sichtweise anders darstellt und zum Nachdenken anregt.
Wir freuen uns auf eine spannende und erlebnisreiche Spielzeit mit Ihnen!

Besondere Akzente setzen in der Spielzeit 2022/23:

• Der 80. Geburtstag von Daniel Barenboim und sein 30-jähriges Jubiläum als Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden.
• Der Saisonauftakt mit Wagners RING DES NIBELUNGEN, inszeniert von Dmitri Tcherniakov und dirigiert von Daniel Barenboim. Im Oktober 2022 werden alle vier Musikdramen (DAS RHEINGOLD, DIE WALKÜRE, SIEGFRIED, GÖTTERDÄMMERUNG) innerhalb von nur einer Woche Premiere feiern, wodurch der neue RING von Anfang an in zyklischer Geschlossenheit zu erleben ist.
• Neben dem RING gibt es eine Uraufführung und vier weitere Premieren im Großen Haus (siehe Abschnitt Premieren).
• Das Format LINDEN 21 mit vier Uraufführungen (darunter ein Auftragswerk der Staatsoper für Jugendliche), einer Neuproduktion und einer Wiederaufnahme (siehe Abschnitt Linden 21).
• Die BAROCKTAGE (2. bis 11. Dezember 2022), mit Fokus auf Mozart und Vivaldi im Musiktheater und in den Konzerten, u. a. mit der Premiere von Mozarts MITRIDATE, RE DI PONTO und der Neuproduktion von Vivaldis IL GIUSTINO, die kurz zuvor Premiere feiert.
• Die FESTTAGE (2. bis 10. April 2023) u. a. mit einer kompletten Aufführungsserie des RING-Zyklus, dirigiert von Daniel Barenboim sowie Beethovens MISSA SOLEMNIS mit der Staatskapelle Berlin und einem Klavierrecital mit András Schiff.
• 24 wiederaufgenommene Musiktheaterwerke – darunter mit Eötvösʼ SLEEPLESS und Janáčeks DIE SACHE MAKROPOLUS zwei Erfolgspremieren der Saison 2021/22 sowie Puccinis Oper TURANDOT, die in der Regie von Philipp Stölzl zum Ende dieser Spielzeit (18. Juni 2022) Premiere feiert.
• Hinzu kommen rund 80 Konzerte in Berlin. Außerdem Konzertreisen der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim.
• Insgesamt präsentiert die Staatsoper Unter den Linden 2022/23 rund 320 Veranstaltungen, STAATSOPER FÜR ALLE im Juli (mit der Live-Übertragung von Verdis DON CARLO, dirigiert von Daniel Barenboim und dem Open-Air-Konzert der Staatskapelle Berlin, 2023 dirigiert von Zubin Mehta) sowie zahlreiche Projekte der Jungen Staatsoper, u. a. mit Aufführungen des Opernkinderorchesters sowie des Kinderopernhauses Unter den Linden.
• Besondere Aufmerksamkeit widmen wir zudem dem Thema der Nachhaltigkeit mit einem Klimakonzert des Orchesters des Wandels und der Reihe SUSTAINABLE LISTENING.
• Die Orchesterakademie bei der Staatskapelle Berlin feiert ihr 25-jähriges Bestehen.
• Den Auftakt zur neuen Spielzeit bildet ein Eröffnungsfest am 4. September 2022.
• Dirigent:innen, die erstmals an der Staatsoper und mit der Staatskapelle Berlin zu erleben sind: Leonardo Sini, Anu Tali, Marco Armiliato, Giedrė Šlekytė, Antonello Manacorda, Finnegan Downie Dear, Karel Mark Chichon, Gustavo Gimeno, Cristian Măcelaru, Tugan Sokhiev, Edward Gardner, Petr Popelka.
• Hausdebüts Regie: Barbora Horáková, Satoshi Miyagi, David McVicar, Nikolaus Habjan, Pauline Beaulieu.

PREMIEREN

Der Auftakt der Spielzeit 2022/23 an der Staatsoper Unter den Linden steht ganz im Zeichen von Wagners RING-Tetralogie: Alle vier Teile werden innerhalb von nur einer Woche im Oktober Premiere feiern (2., 3., 6. und 9. Oktober 2022), wodurch der neue RING von Anfang an – wie von Wagner gedacht – zu erleben ist, ein wahres „Mammutprojekt“ für ein Repertoirehaus. Die Proben für den RING laufen bereits seit Anfang 2022. Nach zwei weiteren Aufführungsserien im Herbst 2022 wird die Tetralogie dann nochmals zu den FESTTAGEN 2023 gezeigt.

Zum dritten Mal erarbeitet Daniel Barenboim eine RING-Produktion an der Staatsoper Unter den Linden. Der Regisseur und Bühnenbildner an seiner Seite ist Dmitri Tcherniakov.
Mit u. a. Michael Volle (Wotan und Der Wanderer), Anja Kampe (Brünnhilde, mit Rollendebüt in SIEGFRIED und GÖTTERDÄMMERUNG), Vida Miknevičiūtė (Rollendebüt Sieglinde), Robert Watson (Siegmund), Andreas Schager (Siegfried), Johannes Martin Kränzle (Alberich), Claudia Mahnke (Fricka), Anna Kissjudit (Erda), Mika Kares (Hausdebüt mit Fasold, Hunding und Rollendebüt Hagen), Stephan Rügamer (Mime) und Rolando Villazón (Rollendebüt Loge) sowie der Staatsopernchor und die Staatskapelle Berlin.

Neben der RING-Tetralogie wird Daniel Barenboim Camille Saint-Saëns’ SAMSON ET DALILA und Georges Bizets CARMEN dirigieren (beides im Februar 2023), sowie erstmals Giuseppe Verdis DON CARLO (Juni / Juli 2023). Diese Oper wird ebenfalls unter seiner musikalischen Leitung im Rahmen von STAATSOPER FÜR ALLE live auf den Bebelplatz übertragen. Darüber hinaus gestaltet Daniel Barenboim, der in der Spielzeit 2022/23 seinen 80. Geburtstag sowie 30 Jahre seiner Tätigkeit als Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden feiert, drei Abonnementkonzerte der Staatskapelle Berlin, die Konzerte zum Jahreswechsel, Sinfoniekonzerte mit der Staatskapelle Berlin zu den FESTTAGEN sowie das Jubiläumskonzert anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Orchesterakademie. An seinem runden Geburtstag (15. November 2022) wird Daniel Barenboim als Solist am Klavier zu erleben sein, bei seinem Geburtstagskonzert mit der Staatskapelle Berlin, dirigiert von Zubin Mehta. Des Weiteren steht Daniel Barenboim bei den Gastspielen nach Asien, Paris und Wien am Pult der Staatskapelle Berlin.

Am 20. November 2022 feiert Antonio Vivaldis IL GIUSTINO in der Regie von Barbora Horáková, die damit ihr Hausdebüt gibt, Premiere. Es spielt die Akademie für Alte Musik Berlin unter der musikalischen Leitung von René Jacobs. Damit ist zum ersten Mal überhaupt eine Oper von diesem so bekannten und einflussreichen Komponisten der Barockzeit an der Staatsoper zu erleben. IL GIUSTINO ist eine Verwechslungskomödie, mit sehr komplexer Handlung. Horáková bringt in ihrer Deutung Barock und Gegenwart zusammen, indem sie die Oper als Spiel im Spiel inszeniert, bei dem eine Schulklasse die Handlung als eine Art (Tag-)Traum erlebt und das Sänger:innenensemble durch Kinder aus der „Jetzt-Zeit“ gedoubelt wird. Kurz nach der Premiere ist IL GIUSTINO ebenfalls im Rahmen der BAROCKTAGE 2022 zu erleben.

Die zweite BAROCKTAGE-Neuproduktion ist die Premiere von Mozarts MITRIDATE, RE DI PONTO am 4. Dezember 2022, mit Les Musiciens du Louvres unter der Leitung von Marc Minkowski und in der Regie von Satoshi Miyagi, der, nachdem die Produktion bereits für die Saison 2020/21 geplant war, nun sein Hausdebüt an der Staatsoper gibt. Miyagi schlägt dabei eine Brücke zwischen der westlichen Theatertradition und der Ästhetik des japanischen Kabuki-Theaters. Mit u. a. Pene Pati (Rollendebüt in der Titelpartie), Angela Brower, Paul-Antoine Bénos-Dijan, Sarah Aristidou, Siyabonga Maqungo und Adriana Bignagni Lesca.

Die BAROCKTAGE finden 2022 vom 2. bis 11. Dezember statt und richten den Fokus auf die Musik Italiens sowie die Komponisten Vivaldi und Mozart. Mit Vivaldi nicht nur im Konzert, sondern auch im Musiktheater, setzen die BAROCKTAGE ihre Tradition fort, unbekanntere Facetten der Alten Musik zu beleuchten – nachdem sie sich in den vergangenen Ausgaben Rameau, Scarlatti und Campra gewidmet haben. Neben den beiden Neuproduktionen von Vivaldis IL GIUSTINO und Mozarts MITRIDATE, RE DI PONTO steht 2022 die Wiederaufnahme von Monteverdis L’INCORONAZIONE DI POPPEA, in der Regie von Eva-Maria Höckmayr und dirigiert von Jean-Christophe Spinosi, auf dem Festivalprogramm. Außerdem umfasst das Programm des zehntägigen Festivals einen Round Table sowie neun Konzerte.

Mit Richard Straussʼ DAPHNE (Premiere: 19. Februar 2023) kehrt Romeo Castellucci nach Scarlattis IL PRIMO OMICIDIO an die Staatsoper zurück und setzt sich erstmals mit diesem mythologischen Stoff auseinander. Thomas Guggeis, der 2018 sehr erfolgreich bei Straussʼ SALOME als Dirigent eingesprungen ist, debütiert mit dieser Oper – in seiner letzten Saison als Staatskapellmeister der Staatskapelle Berlin bevor er nach Frankfurt als GMD geht. Mit u. a. Vera-Lotte Boecker, die als Daphne ihr Haus- und Rollendebüt gibt, sowie René Pape und Pavel Černoch, die ebenfalls ihre Rollendebüts als Peneios und Apollo geben. Mit der Staatskapelle Berlin und dem Staatsopernchor.

Am 19. März 2023 ist mit IDOMENEO die zweite Mozart-Premiereder Saison zu erleben. Mit Simon Rattle als Dirigent und Regisseur David McVicar, der mit dieser bereits für die Saison 2020/21 geplanten Premiere sein Hausdebüt gibt. Mit u. a. Andrew Staples (Rollendebüt), Magdalena Kožená, Anna Prohaska, Olga Peretyatko, dem Staatsopernchor und der Staatskapelle Berlin. Im Alter von 25 Jahren schuf Mozart mit IDOMENEO seine experimentellste Oper, in der er mit der traditionellen Form der Barockoper an vielen Stellen brach. David McVicar überträgt die von den Göttern entfesselten Naturgewalten mithilfe eines 10-köpfigen Tänzerensembles, choreographiert von Colm Seery, auf die Bühne.

Die letzte Premiere der Saison auf der großen Bühne nimmt Franz Schuberts DIE SCHÖNE MÜLLERIN zum Ausgangspunkt einer szenischen Reise durch den Liedzyklus, konzipiert von der Musicbanda Franui gemeinsam mit dem Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan sowie Bariton Florian Boesch. Die Uraufführung des Musiktheaterabends DIE SCHÖNE MÜLLERINfindet am 26. Mai 2023 statt und ist zudem ein Teil von LINDEN 21.

LINDEN 21 umfasst die Produktionen und Projekte des Spielplans, die den vielfältigen Formen zeitgenössischen Musiktheaters nachspüren. Neben der Uraufführung von DIE SCHÖNE MÜLLERIN auf der Hauptbühne stehen im Alten Orchesterprobensaal drei weitere Uraufführungen (darunter ein Auftragswerk der Staatsoper für Jugendliche), eine Neuproduktion und eine Wiederaufnahme auf dem Programm der Saison 2022/23:

Obwohl Hans Werner Henze und Hans Magnus Enzensberger viel über eine kleine Fassung ihrer 1974 uraufgeführten Fernsehoper LA CUBANA diskutierten, kam es vor Henzes Tod 2012 nicht zur Realisierung dieses Projekts. Mit LA PICCOLA CUBANA kommt die kammermusikalische Fassung dieses Werks in einer Einrichtung von Jobst Liebrecht nun am 27. Oktober 2022, am 10. Todestag Henzes, zur Uraufführung. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Adrian Heger. Die Geschichte um Varietésängerin Rachel, vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Umbrüche im vorrevolutionären Kuba, wird inszeniert von Pauline Beaulieu, die damit ihr Hausdebüt gibt. Mit u. a. Victoria Randem und Mitgliedern der Staatskapelle Berlin.

Jürgen Flimm wird unter dem Titel IM NEBEL EIN LICHT einen Abend mit Musik von Leoš Janáček und Texten von Botho Strauß entwickeln, der auf dessen Librettotext zur biblischen »Saul«-Geschichte basiert. Mit Adrian Heger als musikalischem Leiter und u. a. mit Martina Gedeck, Meike Droste, Katharina Kammerloher und Roman Trekel sowie Mitgliedern der Staatskapelle Berlin (Uraufführung: 17. Dezember 2022).

Am 25. Februar 2023 kommt Oscar Strasnoys ROBINSON – Kammeroper für selbstspielende Klaviere, Automaten und sieben Inseln als Auftragswerk der Staatsoper Unter den Linden für Jugendliche ab 14 Jahren zur Uraufführung. Inszeniert wird die neue Oper von Anna Bergmann, die bereits 2016 bei Emmanuel Nunesʼ LA DOUCE an der Berliner Staatsoper Regie geführt hat. Ausgehend von Daniel Defoes Romanklassiker von 1719 schlagen der Komponist Oscar Strasnoy und die Autorin Sigrid Behrens den Bogen zu den Menschen, die in unserer Gesellschaft heute ein Inseldasein führen. Ihre Gedanken verdichten sich zu Reflexionen über verschiedene Aspekte, die ein solches Leben in der Abgeschiedenheit, auf der Flucht ins Innere oder in Parallelwelten ausmachen: der Umgang mit Zeit, der Kampf gegen die Einsamkeit und Leere sowie die Suche nach einem übergeordneten Sinn des Lebens. Mit Mitgliedern des Internationalen Opernstudios und Gästen.

Georg Friedrich Haasʼ Kammeroper THOMAS, mit einem Text von Händl Klaus, feiert am 25. Juni 2023 unter der musikalischen Leitung von Max Renne Premiere. Ursprünglich bereits für die Saison 2020/21 vorgesehen, wird die Kammeroper von Barbora Horáková inszeniert, die damit in dieser Spielzeit gleich zwei Mal als Regisseurin zu erleben ist. Georg Friedrich Haas rückt in seinem 2013 entstandenen Werk das Tabuthema Tod ins Zentrum und seine Kammeroper beginnt, wie viele andere Opern enden: Matthias stirbt in seinem Krankenbett. Sein Freund Thomas bleibt zurück, umringt von Ärzt:innen, Pflegepersonal und der Bestatterin. Ihre Geschäftigkeit kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Thomas wie jeder Hinterbliebene auf sich ganz allein, seine Gefühle, seine Erinnerungen zurückgeworfen ist. Mit u. a. Jaka Mihelač, Gabriel Rollinson, Rupert Enticknap, Nils Wanderer, Spencer Britten, Clara Nadeshdin sowie Mitgliedern der Staatskapelle Berlin.

Außerdem wird es im September 2022 sechs Vorstellungen von Simon Steen-Andersens WALK THE WALK geben, eine Performance, die im Herbst 2020 uraufgeführt wurde.

Der reguläre Vorverkauf startet am 12. April 2022 um 12 Uhr für den RING-Zyklus und die FESTTAGE 2023, am 23. April 2022 um 12 Uhr für Abonnements 2022/23 und am 14. Mai 2022 um 12 Uhr für alle Opern- und Konzertvorstellungen 2022/23. Der vorgezogene Vorverkauf für Mitglieder des Fördervereins, Abonnent:innen sowie Inhaber:innen einer StaatsopernCard beginnt am 9. April 2022 um 12 Uhr für RING-Zyklen und FESTTAGE 2023 und am 7. Mai 2022 um 12 Uhr für alle Opern- und Konzertvorstellungen der Saison 2022/23. Weitere Informationen unter: www.staatsoper-berlin.de.
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BAYERISCHE STAATSOPER: UMBESETZUNGEN

hiermit möchten wir Sie auf folgende Umbesetzungen aufmerksam machen:
In den Vorstellungen von Parsifal am 14. und 17. April 2022 übernimmt Marek Janowski anstelle von Mikko Franck und in der Vorstellung am 23. April 2022 übernimmt Constantin Trinks das Dirigat anstelle von Mikko Franck. In den Vorstellungen von Macbeth am 24., 27. und 30. April 2022 sowie 4. Mai 2022 übernimmt Carlo Rizzi das Dirigat anstelle von Andrea Battistoni.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Team der Bayerischen Staatsoper

MAREK JANOWSKI
Marek Janowski, geboren in Warschau, ist Künstlerischer Leiter und Chefdirigent der Dresdner Philharmonie. Beim Tokyo Spring Festival dirigierte er zwischen 2014 und 2017 den gesamten Ring-Zyklus und kehrt 2022 für Lohengrin zurück. Zwischen 1984 und 2000 war er Musikalischer Leiter des Orchestre Philharmonique de Radio France, von 1986 bis 1990 zusätzlich Chefdirigent des Gürzenich-Orchesters in Köln und 1997 bis 1999 1. Gastdirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Danch ging er als Musikdirektor des Orchestre Philharmonique nach Monte-Carlo. Von 2002 bis 2016 fungierte er als Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Gastengagements führten ihn zu den Berliner Philharmonikern, dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Oslo Philharmonic, dem San Francisco Symphony Orchestra und zu den Bayreuther Festspielen sowie an Opernhäuser wie die Metropolitan Opera in New York, die San Francisco Opera, die Lyric Opera of Chicago und die Staatsoper Hamburg.

ZUR VORSTELLUNG

CONSTANTIN TRINKS
Constantin Trinks studierte an der Musikhochschule in Karlsruhe Dirigieren bei Wolf-Dieter Hauschild und Klavier bei Günter Reinhold. Er war von 2006 bis 2009 Generalmusikdirektor am Staatstheater Saarbrücken und von 2009 bis 2012 in gleicher Funktion am Staatstheater Darmstadt, wo er die Musiklasiche Leitung u. a. Der Ring des Nibelungen, Die Meistersinger von Nürnberg, Parsifal, Fidelio und die postume Uraufführung von Carl Orffs Gisei – Das Opfer innehatte. Seither dirigierte er am Neuen Nationaltheater Tokio u. a. Don Giovanni sowie an der Semperoper Dresden u. a. Der Rosenkavalier und Jaromír Weinbergers Schwanda, der Dudelsackpfeifer, der Opéra national de Paris, der Wiener Staatsoper, dem Theater an der Wien und der Deutschen Oper Berlin Tannhäuser. Weitere Engagements führten ihn u. a. nach Seattle, Straßburg, Zürich, Rom, Leipzig, Hamburg, Frankfurt am Main und zu den Bayreuther Festspielen. In der Spielzeit 2020/21 gab er schließlich sein Debüt am Royal Opera House Covent Garden mit der Musikalischen Leitung von Don Giovanni.

ZUR VORSTELLUNG

CARLO RIZZI
Carlo Rizzi, geboren in Mailand, studierte Klavier, Komposition und Dirigieren am Konservatorium seiner Heimatstadt. Von 1992 bis 2001 war er Musikalischer Leiter an der Welsh National Opera. Dort dirigierte er u. a. Elektra, Tosca, Madama Butterfly, La bohème, Turandot, Boris Godunow, Eugen Onegin, Cavalleria rusticana, Pagliacci, Don Giovanni, Simon Boccanegra, La traviata, Fidelio, Katja Kabanova und Peter Grimes. Gastdirigate führten ihn an Häuser wie die Deutsche Oper Berlin, die Berliner Staatsoper, die Oper in Köln, die Mailänder Scala, die Metropolitan Opera New York, die Lyric Opera Chicago, die San Francisco Opera, das Londoner Royal Opera House Covent Garden, das Theâtre de la Monnaie in Brüssel und an die Opéra Bastille Paris. Als Konzertdirigent arbeite er u. a. mit dem Royal Philharmonic Orchestra, BBC Symphony, dem Israel Philharmonic, dem Chicago Symphony und dem Philadelphia Orchestra zusammen. An der Bayerischen Staatsoper dirigierte Carlo Rizzi bereits La bohème und La traviata sowie in der Spielzeit 2021/22 Tosca und Macbeth.

ZUR VORSTELLUNG
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OPER FRANKFURT: KURZFILM ZU FEDORA IST FREIGESCHALTET

 

Spionin, Rächerin, Geliebte und Betrogene - "Fedora" an der Oper Frankfurt  - Audio: | hr2.de | Podcasts
Jonathan Tetelman, Nadja Stefanoff, Foto: Oper Frankfurt

der Kurzfilm von Thiemo Hehl zur Premiere von Umberto Giordanos Fedora (Musikalische Leitung: Lorenzo Passerini; Regie: Christof Loy) im Internetauftritt der Oper Frankfurt ist freigeschaltet:

https://oper-frankfurt.de/de/mediathek/?id_media=328

Übernahme einer Produktion der Königlichen Oper Stockholm, Premiere 10. Dezember 2016
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WIESBADEN: Startschuss für die Internationalen Maifestspiele

Am Vorabend des 1. Mai bilden »Der Freischütz« und der »Tanz in die Maifestspiele« den fulminanten Auftakt zu den diesjährigen Internationalen Maifestspielen.
Mit »Babylon«, »War on Water« und dem Eröffnungsfest der Jungen Maifestspiele starten dann am Sonntag, den 1. Mai offiziell die Internationalen Maifestspiele 2022.

»Der Freischütz«

Sa., 30. April um 19.30 Uhr im Großen Haus

Romantische Oper in drei Aufzügen.

Im Jahr 2021 wurde Carl Maria von Webers Oper »Der Freischütz« 200 Jahre alt. Wie so viele Jubiläen des vergangenen Jahres wird auch dieses nun 2022 nachgeholt – und zwar auf ganz besondere Weise. Das Stück, das oft als deutsche Nationaloper bezeichnet wird und den Weg zu den Musikdramen Richard Wagners ebnen half, wird von René Jacobs, einem der großen Stars der historisch informierten Aufführungspraxis, neu gedeutet.

Wer je eine Aufführung von Jacobs erlebt hat, der weiß, dass das immense Wissen, das er in seine Interpretationen einfließen lässt, diese niemals überfrachtet, sondern immer zu mitreißenden und hochexplosiven Ergebnissen führt. Auch der »Freischütz« wird unter seinen Händen ganz sicher völlig neu erfahrbar werden, zumal er sich auf hochkarätige Solisten, die international renommierte Zürcher Sing-Akademie und die Spielfreude des weltberühmten Freiburger Barockorchesters verlassen kann.

Musikalische Leitung René Jacobs Konzertmeisterin Petra Müllejans Choreinstudierung Sebastian Breuing
Mit Freiburger Barockorchester, Zürcher Sing-Akademie, Yannick Debus, Matthias Winckhler, Polina Pastirchak, Mari Eriksmoen, Dimitry Ivashchenko, Magnus Staveland, Torben Jürgens, Sprecher: Max Urlacher

Tanz in die Maifestspiele
Sa., 30. April um 21.30 Uhr auf der Probebühne der Wartburg

Ein Jugendstil-Abend.

1896 ist das Gründungsjahr der Maifestspiele und Beginn der Epoche des Jugendstils, Zeit des Fin de Siècle, der Dekadenz, des Grotesken und Morbiden. Die Schauspielerin und Sängerin Lina Habicht widmet dieser Zeit einen ganzen Liederabend der alle Kunstliebhaber:innen auf die Maifestspiele einstimmen wird.

Im Anschluss gibt es eine dekadente Party, für die sich in Schale geworfen und in die Maifestspiele getanzt werden kann.

Feierliche Eröffnung der Maifestspiele 2022

Am Sonntag, 1. Mai um 17.00 Uhr im Foyer des Großen Hauses.

»Babylon«

Premiere im Rahmen der Internationalen Maifestspiele am Sonntag, den 01. Mai 2022 um 18.00 Uhr im Großen Haus. Weitere Vorstellungen finden statt am 14. Mai und 1., 11. & 19. Juni 2022.

Detaillierte Informationen in der Premiereneinladung vom 1. April 2022 hier: Hessisches Staatstheater Wiesbaden – Pressemitteilungen (staatstheater-wiesbaden.de)

»War on Water«
So., 1. Mai um 19.30 Uhr im Kleinen Haus

Die Hauptfigur in diesem theatralen Forschungsprojekt ist das Wasser – sichtbar gemacht über zwei Videoleinwände und hörbar gemacht durch Textmaterial, das auf den Recherchereisen des teatreBLAU entstanden ist. Dazwischen agieren zwei spanische Performer:innen und zwei deutsche Schauspieler:innen und begeben sich in einen multilingualen und – medialen Verhandlungsraum, in dem sie die Beziehung von Mensch und Umwelt und Wasser unter anderem mit Texten aus Sophokles‘ »Antigone« beleuchten: Das Wasser, jenes beeindruckend schöne Element, das unsere Lebensgrundlage ist, kann durch unser Handeln oder Nicht-handeln zu unserem Schicksal werden.

Künstlerische Leitung Katja Lebelt Regie Matthias Brenner Choreografie Andrea Cruz Video & Fotografie Santiago Stankovic Musikkomposition Viola Kramer Produktion & Regieassistenz Charlotte Heyse Kommunikation & Grafikdesign Estela M. Fernández
Mit Cornelia Heyse, Andrea Cruz, Fabian Oehl, Marc de Pablo

Eröffnungsfest Junge Maifestspiele
So., 1. Mai, 14.00 bis 18.00 Uhr auf dem Warmen Damm
Ein Fest für die ganze Familie
kostenfrei

Am 1. Mai kann zusammen mit dem JUST der Start der Jungen Maifestspiele auf dem Warmen Damm mit Aktionen rund um die Welt des Theaters gefeiert werden. Neben Spiel- und Bastelstationen für Groß und Klein, gibt es eine kostenfreie Aufführung des Theaters Marabu, verzaubernde Walk-Acts, Verlosungen und eine kleine Überraschung.

Weitere Informationen unter/"> www.staatstheater-wiesbaden.de

Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 | E-Mail:| www.staatstheater-wiesbaden.de Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 | Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 |
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