Die SAMSTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2020

Die SAMSTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2020
Foto: Laeiszhalle Hamburg, © Thies Rätzke

„Konzertgänger in Berlin“
Beethovn in Hamburg
Nächste Woche erscheint mein neuer Roman „Beethovn“. Er erzählt von Beethowen, Bethofn und vielen anderen. Wer mehr wissen will, klicke das Buchcover an. Und wer bei der Buchpremiere dabei sein möchte, könnte am kommenden Mittwoch, 19. Februar, in die Hamburger Laeiszhalle kommen. Dort lese nicht nur ich aus dem Roman vor, sondern es spielt auch der hervorragende Pianist Florian Heinisch. Weitere Informationen und Karten gibt es auf der Webseite der Elbphilharmonie.
https://hundert11.net/beethovn-hamburg/

Pforzhei
Ariadne auf Naxos“ – Alle wichtigen Fakten rund um die Oper, die am Samstag im Theater Pforzheim Premiere feiert
https://www.pz-news.de/kultur_artikel,-Ariadne-auf-Naxos-Alle-wichtigen-Fakten-
„Ein Alptraum in rosa“: Regisseur Tobias Materna erzählt, was hinter der Strauss-Oper „Ariadne auf Naxos“ steckt
https://www.pz-news.de/kultur_artikel,-Ein-Alptraum-in-rosa-Regisseur

Lieses Klassikwelt 21: Otello ist das Opfer einer rassistischen Gesellschaft, in der das Wort Rassismus noch nicht existierte
Die Behauptung, Otello sei eine rassistische Oper, ist natürlich völlig absurd. Die Herrschaften, die sich zu solchem Unsinn versteigen, kennen oder verstehen das Stück offenbar nicht, verwechseln zumindest Entscheidendes. Um es mal ganz platt zu sagen: Otello ist keine böse, sondern eine tragische Figur, dessen grenzenlose Eifersucht unmittelbar mit seinem Anderssein und seiner Außenseiterrolle zu tun hat. Der Böse ist Jago, der ihn mittels heimtückischer Intrige ins Verderben stürzt.
Kirsten Liese berichtet jeden Freitag aus ihrer Klassikwelt.
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-21-klassik-begeistert-de/

Gstaadt
Macht Lust auf den Konzertsommer: Intendant Christoph Müller stellt das Programm des Gstaad Menuhin Festivals vor und das Gstaad Festival Orchestra zeichnet ein leuchtendes musikalisches Panorama
Christoph Müller, Intendant und künstlerischer Leiter des Gstaad Menuhin Festivals, hat im Grand Hotel „Les Trois Rois“ in Basel das diesjährige Programm des Musikfestivals vorgestellt. Vor Ort dabei war auch der südkoreanische Pianist Seong-Jin Cho, der als einer von zahlreichen Künstlern in diesem Jahr in Gstaad gastieren wird. Beim anschließenden Konzert in der Basler Martinskirche gaben das Festivalorchester und Seong-Jin Cho unter dem Dirigenten Manfred Honeck eine Kostprobe ihres Könnens und stimmten schon jetzt ein wenig auf das Festival im Sommer ein, das sich mittlerweile zum 64. Mal jährt.
Leon Battran berichtet aus Basel
Klassik-begeistert

Krefeld
Orpheus im Zentralkomitee – Eine Polit-Operette
Hinrich Horstkotte verwandelt Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ in eine Satire über die DDR. Am 22. Februar ist Premiere am Theater Krefeld.
https://www.wz.de/nrw/krefeld/kultur/orpheus-im-zentralkomitee-eine

Puccinis guter Freund: Franco Alfano. Zwischen großer Operndramatik und impressionistischer Zartheit
DeutschlandfunkKultur

Das ist Suspense! Das ist wie Hitchcock!“
Beethoven hat nur eine Oper geschrieben. Die aber in drei Fassungen. „Leonore“, die erste Version des „Fidelio“, gilt als langweilig, untheatralisch. Der Dirigent René Jacobs sieht das sehr anders
Die Welt.de

Braunschweig
Die aufgehende Sonne des Skandals
In Braunschweig soll „Madama Butterfly“ aufgeführt werden. Weil eine umstrittene Militärflagge Japans eine zentrale Rolle spielt, protestierten asiatische Künstler.
Die Welt.de

Graz/ Don Giovanni
Allzeit bereit für den Verführer
Was für ein erotischer Kick: Der unbekannte Mann dreht ein Handy-Video und Donna Anna räkelt sich in der Unterwäsche. Aber dabei bleibt es nicht. Voller Wollust macht sie sich über Don Giovanni her. Das Stelldichein ginge eindeutig aus, platzte nicht der Komtur herein.
DrehpunktKultur

Links zu englischspracigen Artikeln

Paris
Opéra National Review 2019-20: Il Barbiere di Siviglia
https://operawire.com/opera-national-review-2019-20-il-barbiere-di-siviglia/

A female voice florilegium: Vivaldi’s Juditha triumphans in Paris
bachtrack

London
Luisa Miller review, Coliseum: English National Opera kicks 2020 off with a turkey
The Independent

Wonderful performances in ENO’s new “Luisa Miller’ – pity about the production
https://www.thearticle.com/wonderful-performances-in-enos-new-luisa-miller-pity

New York
The Met Opera’s New Season: What We Want to See
https://www.nytimes.com/2020/02/13/arts/music/met-opera-season.html

The Met Casts Anna Netrebko as “Aida’ Despite Her Past Controversy in the Role
The Observer

Los Angeles
Interview
Ramón Vargas – Is Thankful and Far From Finished „I would love to do Lohengrin.
I think it’s very Italian — it’s the most Italian Wagner opera. I think it could be very nice for me.“
https://www.sfcv.org/events-calendar/artist-spotlight/ramon-vargas-is-thankful

Salonen’s Electrifying Performances Open LA Phil’s Weimar Festival
https://www.sfcv.org/reviews/los-angeles-philharmonic/salonens-electrifying

Ballett/Tanz

Chicago
Confident new works from the Joffrey Ballet
bachtrack

Sprechtheater

Linz/ Landestheater
Nathan der Weise lehrt eine flotte Sultanin gelebte Toleranz
Katrin Plötner verdichtet Lessings Drama enorm, fügt ihm Gender-Tausch und Klamauk zu. Zumindest ist das unterhaltsam.
Die Presse

Wien/Volkstheater
Volkstheater-Schauspieler Wolfgang Klivana gestorben
Klivana gehörte dem Ensemble 32 Jahre lang an, nun starb er plötzlich im Alter von 73 Jahren.
Die Presse

Ausstellungen/ Kunst

Wien/ Belvedere
Niemals ohne Absinth. Künstleravantgarde im Nachtcafe
Was wäre die moderne Kunstgeschichte ohne Nachtlokale? Auf alle Fälle wären die urbanen Kunstszenen weniger experimentierfreudig gewesen, hätten sie nicht in selbstorganisierten Lokalen wie dem Le Chat Noir in Paris, dem Cabaret Voltaire in Zürich oder dem Cafe de Nadie in Mexiko City das Crossover zwischen Malerei, Grafik, Tanz, Theater und Poesie geübt. Die gelungene Schau „Into the Night“ zeichnet nun im Belvedere die feuchtfröhliche Geschichte der Avantgarden nach.
https://orf.at/stories/3154110/

Film

Führung von Cesar-Akademie trat zurück
Nach Streit um den Filmregisseur Roman Polanski, dem sexueller Missbrauch vorgeworfen wird, folgt der kollektive Rücktritt.
Kurier

Weinsteins Verteidigerin beschwört Jury
Anwältin hielt Schlussplädoyer, in dem sie Jury aufforderte, nicht mit zweierlei Maß zu messen.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Österreich/ Burgenland
Doskozils Verlobte wird Referentin im Landeshauptmann-Büro
Die Eventmanagerin Julia Jurtschak soll Sozialmärkte konzipieren und Events betreuen.
Die Presse
Doskozils Personalcoups: „Ein trauriges Sittengemälde“
Der burgenländische Landeshauptmann stellt seine Verlobte im Büro an. Gesetzlich ist das erlaubt. Ethisch bleibt es fragwürdig.
Kurier

Österreich
Rendi-Wagner lässt über sich abstimmen. Das ist eine Kamikaze-Aktion
Pamela Rendi-Wagner hat gestern in einer Kamikazeaktion verkündet, dass sie ihrer Partei die Vertrauensfrage stellt. Aus Rendis persönlicher Sicht mag der Zeitpunkt strategisch klug gewählt sein. Ein halbes Jahr vor der Wien-Wahl, bei der es für die SPÖ bekanntlich um alles geht, wird sich die Basis nicht trauen, ihre Parteivorsitzende öffentlich zu de­savouieren. Jedes Ergebnis über 80 % zementiert Rendi-Wagner zumindest für die nächsten Jahre ein. Und Rendi hat scheinbar erstmals das getan, was ihr viele immer vor­geworfen haben: Sie hat ihre Entscheidung diesmal ohne Berater, aus dem Bauch heraus getroffen.
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/wolfgangfellner/Das-ist-eine-Kamikaze

Wien
Wiener ÖVP-Stadtfest steht auf der Kippe
Das traditionelle Stadtfest der ÖVP dürfte dieses Jahr ausfallen. Die Veranstalter halten sich bedeckt. Aktuell prüft die U-Kommission das Fest.
Kurier

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 15. FEBRUAR 2020)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 15. FEBRUAR 2020)
Quelle: online-merker.com

Besetzungsänderung in „Così fan tutte“ (PREMIERE) an der Wiener Staatsoper

Genia Kühmeier musste leider aus persönlichen Gründen ihre geplante Mitwirkung in der anstehenden Premierenproduktion von Mozarts „Così fan tutte“ an der Wiener Staatsoper absagen. An ihrer Stelle wird Mariangela Sicilia die Fiordiligi singen und damit ihr Debüt im Haus am Ring geben.

Bildergebnis für Mariangela Sicilia
Mariaangela Sicilia. Foto: Facebook

Die italienische Sopranistin studierte Gesang und Klavier u. a. in ihrer Heimatstadt und ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. Internationale Auftritte führten die Sängerin u. a. an die Opéra National de Paris, das Teatro Real Madrid, die Deutsche Oper Berlin, zu den Salzburger Festspielen, nach Sydney, Amsterdam, Monte Carlo, Valencia sowie an namhafte italienische Opernhäuser mit Partien wie Turandot, Musetta (La Bohème), Lauretta (Gianni Schicchi), Contessa d’Almaviva (Le nozze di Figaro), Pamina (Die Zauberblöte), Euridice (Orfeo ed Euridice), Violetta (La traviata).

In der Premierenproduktion von „Così fan tutte“ unter der musikalischen Leitung von Mestro Riccardo Muti und in der Inszenierung seiner Tochter Chiara Muti sind weiters Marianne Crebassa als Dorabella, Alessio Arduini als Guglielmo, Giovanni Sala als Ferrando, Julie Fuchs als Despina sowie Marco Filippo Romano als Don Alfonso zu erleben.

Premiere: 22. Mai 2020

Reprisen: 24., 26., 28. Mai 2020

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WIENER STAATSOPER: HEUTE STREAM „ELEKTRA“

Internet-Übertragung von „Elektra“ beginnend am 15. 2. um 19:30 CET (+ 71 Stunden) aus der Wiener Staatsoper


„Elektra“. Waltraut Meier, Norbert Ernst, Markus Pelz. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

*) Bitte bedenken Sie, dass die Vorstellung je nach Zeitzone zeitversetzt übertragen wird. Sie können Ihre Buchung und damit den genauen Übertragungsbeginn gerne jederzeit auch unter http://www.staatsoperlive.com prüfen. Die Übertragung beginnt immer 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn mit einem Vorprogramm. Wenn Sie die Übertragung mit einem Monats- oder Jahresabo sehen, steht sie live und für drei weitere Tage jederzeit zur Verfügung.

ACHTUNG: SAMSUNG hat mit der Gerätegeneration 2015/16 ein vollkommen neues SmartTV Betriebssystem Eingeführt – es heisst TIZEN – und bietet seit 2019 keinen technischen Support mehr für ältere Geräte an. Die Staatsoper hat eine neue App für TIZEN entwickelt und kann ältere Geräte leider nicht mehr unterstützen.

Sollten Sie ein solches Gerät nützen, hoffen wir, dass Sie ein anderes Gerät (zB einen Computer, ein Mobilgerät, AMAZON Fire Box oder Apple TV) mit Ihrem Fernseher verbinden und für die Übertragung aus der Wiener Staatsoper nützen können.

Ebenso neu ist die Amazon App. Bitte beachten Sie, dass die Videothek derzeit nicht verfügbar ist.
Nicht auf allen Geräten werden Apps automatisch aktualisiert: Infos zur manuellen Installation finden Sie hier

Um sicherzustellen, dass Sie die Übertragung in der gewünschten Qualität erleben können, empfehlen wir dringend, das Testvideo auf der Culturall Website (hier klicken) mit exakt der Internetanbindung und dem Equipment, auf dem Sie die Übertragung sehen wollen, mindestens eine Stunde vor der Übertragung zu testen. Bitte verwenden Sie in keinem Fall Internet Explorer oder Edge-Browser. Bitte nutzen Sie dabei die komplette Länge des Testfilms. Wenn die Qualität nicht Ihren Erwartungen entsprechen sollte, haben Sie bis spätestens 30 min vor der Übertragung die Möglichkeit, zu stornieren (hier klicken).

Eine Kurzanleitung, wie Sie mit Ihrem PC die Übertragung optimal genießen, sowie die weiteren Möglichkeiten nützen können, die Ihnen als App auf Ihrem Smartphone zusätzlich angeboten werden, finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass Sie am PC in „Mein Bereich“ ganz nach unten scrollen müssen, damit Sie „Mein Live-Programm“ angezeigt bekommen. Zum Ansehen klicken Sie bitte auf „Vorprogramm läuft“ bzw. „Übertragung läuft“.

Microsoft hat die Unterstützung des „Internet Explorer“ eingestellt. Unsere Erfahrung nach funktionieren ausschließlich Chrome, Firefox und Safari in der jeweils aktuellsten Version.

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